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Justin Cronin - Die Zwölf (Start: 24.04.2017)

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    • melsun schrieb:

      Das Kapitel mit Grey war mal wieder sehr verwirrend. Was genau ist er denn jetzt? Er wurde ja von Zero gebissen, ein Viral ist er nicht, oder denken die doch tatsächlich soviel nach? Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch gerade.
      Es hieß ja, er sei Vertrauter von Zero. War nicht im Hafen damals der eine Typ auch ein Vertrauter von Babcock? :-k Da ist das zumindest näher erläutert worden, wenn mich nicht alles täuscht. :scratch: Virals waren das keine, aber sie haben durch die Vertrautenrolle glaube ich den Vorzug, weiterleben zu dürfen. Weiß nicht, ob ich mir das richtig gemerkt habe.
      Ich bin mir auch nicht sicher, ob er zu dem Zeitpunkt schon komplett verwandelt ist. Ignacio hatte ja gemeint, dass es später noch mal heftig wird und dass Grey nicht so lange überlegen soll. Nach dem Gespräch hat sich Grey ja aber gut gefühlt und nur riesigen Durst gehabt... vielleicht steht der Wandlungsprozess ja noch aus. ?(

      melsun schrieb:

      Bei Danny dachte ich zuerst, er wäre ein Kind. So wie der Anfang des Kapitels geschrieben worden ist, kam das irgendwie so rüber. Aber er scheint ein Erwachsener zu sein, der geistig nicht voll entwickelt ist.
      So ging es mir auch. Ich bin dann erst ins Stutzen gekommen als er daran gedacht hat, wie der Freund seiner Mutter ihm das Busfahren beigebracht hat.
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Nachtschatten schrieb:

      Nach dem Gespräch hat sich Grey ja aber gut gefühlt und nur riesigen Durst gehabt... vielleicht steht der Wandlungsprozess ja noch aus.
      Ignacio hat ja auch gesag, dass es am Anfang heftig sei und seine Zeit dauern würde. Damit meint er wohl die Wandlung :scratch:

      Nachtschatten schrieb:

      So ging es mir auch. Ich bin dann erst ins Stutzen gekommen als er daran gedacht hat, wie der Freund seiner Mutter ihm das Busfahren beigebracht hat.
      Mir auch :wink:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Nachtschatten schrieb:

      freddoho schrieb:

      Ignacio hat ja auch gesag, dass es am Anfang heftig sei und seine Zeit dauern würde. Damit meint er wohl die Wandlung
      Mmh, sieht so aus als müssten wir schnell weiterlesen, in der Hoffnung, dass Grey bald wieder Thema ist. :lol:
      Ja genau, aber eigentlich möchte ich auch gerne wissen, wie es mit Danny und Kittridge weitergeht :loool:
      Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel herausgucken.

      Georg Christoph Lichtenberg
    • Kapitel 3 und 4

      Es folgen 2 weitere interessante Kapitel. Noch hänge ich ein bisschen in der Schwebe, aber Lila Kyle war definitiv die Ex von Brad Wolgast und ihr aktueller Mann ist David Centre.

      Der infizierte Mr. Letourneau ist wohl zum Viral mutiert.

      Ich glaube ich kann die Zeiten nicht wirklich einordnen. :-?

      Das Kapitel um Bernard Kittridge fand ich spannend, aber wieso sollten Soldaten ihn lieber töten wollen als Virals? :-k

      Der olle Ferrari hält garantiert aber nix aus, hätte lieber ein Hummer gefahren. :loool:
      :study: Der Knochenjäger (Jeffery Deaver) 271 / 573 Seiten

      SUB: 547
    • melsun schrieb:

      Ja genau, aber eigentlich möchte ich auch gerne wissen, wie es mit Danny und Kittridge weitergeht
      Ich auch. Die sind sicher auch bald wieder an der Reihe. Wir müssen doch wissen, ob Danny sein Ziel erreicht und was Kittridge vor hat. :wink:

      Gaymax schrieb:

      Ich glaube ich kann die Zeiten nicht wirklich einordnen.
      Das finde ich auch schwierig. Aber es reicht ja, wenn wir wissen, dass das nun alles kurz nach der Katastrophe sein muss. :lol:

      Gaymax schrieb:

      Das Kapitel um Bernard Kittridge fand ich spannend, aber wieso sollten Soldaten ihn lieber töten wollen als Virals?
      Das verstehe ich irgendwie auch nicht. Vielleicht geht es der Army nur darum, dass durch seinen Youtubekanal die Leute weltweit über die Virals informiert werden und ihnen das nicht in den Kram passt? :scratch:

      Gaymax schrieb:

      Der olle Ferrari hält garantiert aber nix aus, hätte lieber ein Hummer gefahren.
      Ich auch. :loool: Oder einen Dodge Ram oder so einen Pick Up von Ford... da hätte man zumindest das Gefühl, einigermaßen etwas gegen die Virals ausrichten zu können. :-,
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 7 + 8

      Wolgasts Exfrau Lila streicht das Kinderzimmer, wobei ihr die Farbe aber nicht gefällt. Sie denkt auch an den Hasen Peter :love: , dessen Geschichten sie in ihrer Kindheit immer so gerne mochte. Sie ist sich bewusst, dass sie ihren Mann, David Centre – Chef der Kardiologie im Denver General Hospital) eigentlich gar nicht liebt. Sie mag und bewundert ihn, aber Liebe ist das keine, zumal er überhaupt nichts für Romantik übrig hat. Sie denkt oft an Brad :cry: und die schönen romantischen Momente - er war ihre grosse Liebe :flower: Im Haus gibt’s kein Wasser mehr, keinen Strom, keine Post, keine Zeitung und sie ist es leid, eingesperrt zu sein und schnappt sich das Auto, um Farbe zu kaufen und denkt, dass ihr Mann ihr den Buckel runter rutschen kann :totlach:

      Am 31. Mai, Memorial Day, ist Colorado quasi von der Landkarte gewischt. Der stellvertretende Direktor, Horace Guilder, trifft sich mit den Vereinigten Stabschefs und sie sprechen über das Projekt NOAH. Der Vorsitzende ist entrüstet, dass sie beschlossen hatten, ein uraltes Virus zu manipulieren, mit dem sich ein Dutzend Todeskandidaten in unzerstörbare Monster verwandeln liessen, die sich von Blut ernähren. Und dass sie nicht auf die Idee gekommen seien, jemandem davon zu erzählen #-o Anscheinend hatte Guilder auch mit Lear zu tun, der damals das Mädchen angefordert hatte. Jeder der Sträflinge war mit einer leicht veränderten Variante des Virus infiziert worden, jedoch immer mit gleicher Wirkung. Die Amy-Variante sei allerdings anders gewesen. Sie kam von der Touristengruppe, die das Ganze ausgelöst hatte :-?

      Der Cheftechniker Nelson kommt zu Guilder ins Büro, sie suchen Amy. Es dauert noch ca. 39 Tage, bis der ganze nordamerikanische Kontinent befallen ist und es wird versucht, das Virus auszubrennen :shock: Guilder sagt zu Nelson « Finden Sie das Mädchen ! » Ob Amy sie wirklich retten kann, wo es sich doch um soviele Virals handelt :-k

      Guilder ist sterbenskrank, er leidet an ALS, man sieht es ihm allerdings nicht an. Er besucht seinen, an Alzheimer erkrankten Vater, im Pflegeheim, denkt an früher und dass er von seinem Vater nie richtig geliebt wurde und ihm das Kind eigentlich egal war. Seine Mutter starb an Alkoholismus. Er erinnert sich auch an seine Beziehung zu Shawna, die er zu lieben glaubte und sogar, dass es auf Gegenseitigkeit beruhen würde. Auch hier wurde er bitter enttäuscht und gedemütigt :cry:

      Nelson erscheint wieder, da sie anscheinend ein Signal von Amy haben. Sie wäre in einem Auto, in Begleitung eines von Richards Leuten, dem einsamen Überlebenden aus dem Projekt NOAH, einem Pädophilen. Ach du lieber Himmel :shock:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 5 + 6

      Ich glaube das Buch spielt an anderen Orten mit teilweise anderen Personen zur Zeit des Ausbruchs. Zumindest kommt es mir so vor. Lawrence Grey ist zumindest ein Charakter der auch schon im ersten Band vorkam und ich meine auch mich zu erinnern, dass Ignacio erwähnt wurde. Neu hingegen ist Danny, der ein wenig zurückgeblieben erscheint. Aber, obwohl die Virals los sind, wirken sie nicht so zahlreich und aggressiv, immerhin leben noch einige, obwohl die Virals gut gewütet haben. Bin gespannt wie es weitergeht. :study:

      Bisjetzt fehlt mir auch noch mehr Geschichte um mit einem Charakter oder der Geschichte mitzufiebern, aber kommt sicherlich noch. :)
      :study: Der Knochenjäger (Jeffery Deaver) 271 / 573 Seiten

      SUB: 547
    • Kapitel 7 - 8

      Lila ist entweder ziemlich verwirrt oder sie verschließt die Augen vor dem Offensichtlichen. David hat ihr aufgetragen, das Haus nicht zu verlassen, weil es zu gefährlich ist. Die Haushälterin scheint nicht mehr zu kommen, das Geschirr stapelt sich in der Küche, das Telefon geht nicht mehr, Wasser gibt es ebenso keines mehr… die Straßen sind wie ausgestorben, draußen streunert ein abgemagerter Nachbarshund umher und ihre einzige Sorge ist die Farbe fürs Babyzimmer, die nicht passt. :-k
      Ob das noch eine Schockreaktion auf die Krankenhausnacht ist? Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob wir jetzt nach oder vor der Nacht sind… :|
      Mit David ist sie nicht wirklich glücklich und sie liebt ihn eigentlich auch nicht. Das war eine Vernunftehe, der sie aus ihr schleierhaften Gründen zugestimmt hat, als sie ungeplant schwanger geworden ist.
      Gedanklich schweift sie immer wieder zu Brad ab. Ihr Herz scheint immer noch ihm zu gehören. Letztlich beschließt sie, den schönen Tag zu genießen und neue Farbe fürs Babyzimmer zu kaufen. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass das nicht von Erfolg gekrönt sein wird und genau das der Grund ist, warum sie im Haus bleiben sollte. :-s

      Horace Guilder ist stellvertretender Direktor der DSW und hat Lear die Anforderung von Amy genehmigt. Colorado ist am Ende und das Virus breitet sich weiter aus.
      Amys Virus stammte – im Gegensatz zu den anderen Probanden – nicht von Fanning, sondern von den Touristen der fehlgeschlagenen Expedition.
      Von Nelson erfährt er, dass Nordamerika in 39 Tagen ausgelöscht sein wird und dass der Irre in Denver (Kettridge) nun wirklich offline ist, entweder durch die Soldaten oder Virals.
      Damit das Virus nicht auf andere Kontinente übergreift, ist geplant, die betreffenden Bereiche auszubrennen. Das wäre das kleinere Übel. :(

      freddoho schrieb:

      Die Amy-Variante sei allerdings anders gewesen. Sie kam von der Touristengruppe, die das Ganze ausgelöst hatte
      Schon putzig, dass die Variante von sterbenskranken Menschen und Amy so anders wirkt als die von Fanning und den Todeskandidaten. Bin gespannt, ob wir irgendwann noch erfahren, was der ausschlaggebende Punkt war, dass Lear irgendwann doch noch Erfolg hatte. :scratch:

      freddoho schrieb:

      Sie wäre in einem Auto, in Begleitung eines von Richards Leuten, dem einsamen Überlebenden aus dem Projekt NOAH, einem Pädophilen. Ach du lieber Himmel
      Da frage ich mich immer noch, wer da jetzt noch mal war. War das die Situation, wo Grey mit noch wem von Richards abgeholt worden ist? Hatte erst an Carter gedacht, aber da passt die Beschreibung mit dem urinieren irgendwie nicht... glaube ich. :-,
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
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    • Nachtschatten schrieb:

      und ihre einzige Sorge ist die Farbe fürs Babyzimmer, die nicht passt.
      Ich habe auch, dass sie sich noch im Schockzustand befindet und überhaupt nicht mitbekommen hat, was draussen vor sich geht :(

      Nachtschatten schrieb:

      Bin gespannt, ob wir irgendwann noch erfahren, was der ausschlaggebende Punkt war, dass Lear irgendwann doch noch Erfolg hatte.
      Ich auch :wink:

      Nachtschatten schrieb:

      Da frage ich mich immer noch, wer da jetzt noch mal war. War das die Situation, wo Grey mit noch wem von Richards abgeholt worden ist?
      Ehrlich gesagt, keine Ahnung :uups:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 7 und 8

      Die Geschichte die weiter voranschreitet ist irgendwie von der Gefühlslage ziemlich trist und trostlos. Die verwirrte Lila, die Wolgast liebt und der an ALS erkrankte Horace Guilder und sein Vater der an Alzheimer erkrankt ist und im Pflegeheim vor sich hin siecht.

      Die Virals treiben ihr Unwesen, aber ich entsinne mich an die Szene mit Wolgast und Amy in der Waldhütte, da war kurzzeitig Glück, Hoffnung und Liebe. Im Moment ist alles so depressiv und hoffnungslos.

      Auf alle Fälle war Lawrence Grey der Pädophile. Und ich meine mich auch zu erinnern das die Putzkolonne auch so war und ich dachte die sind schon alle in Teil I gestorben :-k
      :study: Der Knochenjäger (Jeffery Deaver) 271 / 573 Seiten

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    • Kapitel 7 -8

      freddoho schrieb:

      Wolgasts Exfrau Lila streicht das Kinderzimmer, wobei ihr die Farbe aber nicht gefällt.
      Die Situation war irgendwie skurril, Lila streicht in aller Seelenruhe das Zimmer, während draußen mehr oder weniger die Welt untergeht. Sie hat ja gar nichts mitbekommen, muss noch total unter Schock stehen. Auch der abgemagerte Nachbarshund oder fehlender Strom und Wasser scheinen sie nicht wirklich zum nachdenken zu bringen. Sie will los, neue Farbe kaufen.

      freddoho schrieb:

      Der Vorsitzende ist entrüstet, dass sie beschlossen hatten, ein uraltes Virus zu manipulieren, mit dem sich ein Dutzend Todeskandidaten in unzerstörbare Monster verwandeln liessen, die sich von Blut ernähren
      Ja, so ist das immer, auf einmal sind alle entsetzt und keiner wusste von irgendetwas.

      freddoho schrieb:

      Nelson erscheint wieder, da sie anscheinend ein Signal von Amy haben. Sie wäre in einem Auto, in Begleitung eines von Richards Leuten, dem einsamen Überlebenden aus dem Projekt NOAH, einem Pädophilen. Ach du lieber Himmel.
      Na da bin ich ja mal gespannt, wie sie aus dieser Situation wieder herauskommt.

      freddoho schrieb:

      Gaymax schrieb:

      ich dachte die sind schon alle in Teil I gestorben
      Ich glaube, das Ganze spielt momentan grösstenteils am Anfang von Band 1 :-k Also wir gehen zurück in die Vergangenheit :scratch:
      Genau, das spielt alles in der Vergangenheit, kurz nachdem das Virus ausgebrochen ist. :winken:



      Nachtschatten schrieb:

      Von Nelson erfährt er, dass Nordamerika in 39 Tagen ausgelöscht sein wird und dass der Irre in Denver (Kettridge) nun wirklich offline ist, entweder durch die Soldaten oder Virals.
      Damit das Virus nicht auf andere Kontinente übergreift, ist geplant, die betreffenden Bereiche auszubrennen. Das wäre das kleinere Übel.
      Wahnsinn, wie schnell sich sowas verbreitet. Ausbrennen ist wirklich grausam, aber wie soll man das eindämmen?
      Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel herausgucken.

      Georg Christoph Lichtenberg
    • Grey ist seit anderthalb Tagen mit seinem Pick-Up unterwegs, hat weder geschlafen noch etwas gegessen. Überall liegen Leichen und keine lebende Menschenseele ist zu sehen. Er möchte Denver lieber umfahren, kennt sich dort aber allerdings gar nicht aus. Am zweiten Tag bleibt das Auto stehen, gerissener Keilriemen. Anstatt sich ein Anderes zu schnappen, möchte er es lieber reparieren und macht sich auf die Suche nach Ersatz und Werkzeug. Im Laden trifft er auf Lila, die sich immer noch für Farbe interessiert. Sie hält Grey zuerst für einen Verkäufer und dann für den Geschäftsführer. Die Ärmste ist wirklich komplett neben der Spur und hat keine Ahnung, was überhaupt los ist. Grey ist völlig verblüfft und nach einigem Hin und Her rät er ihr zur Farbe weiss, das würde zu allem passen. Dann noch ne Bordüre dazu, vielleicht mit Häschen – das gefällt Lila sofort. Grey denkt an Zero, dessen Lieblingsspeise Häschen waren :shock: Peter der Hase wird recht oft erwähnt :scratch:

      Schlussendlich fährt er mit ihr nach Hause, um das Zimmer zu streichen. Ihm ist bewusst, dass sie einen posttraumatischen Schock hat und einfach die Wahrheit verdrängt, als sie überall unterwegs die Leichen und verlassenen Autos sieht. Grey fängt mit der Arbeit an, Lila bringt ihm dann ein verschimmeltes Sandwich 8-[ , später Tomatensuppe, aber er kriegt nix runter. Schlussendlich spricht er sie auf das Ganze an und dass sie so schnell wie möglich fliehen sollten. Lila möchte davon eigentlich nichts hören und verwechselt so einiges. Sie redet wieder von Brad und ihrer verstorbenen Tochter Eva. Wenn die Situation nicht so traurig :( wäre, müsste man echt über die ganzen Missverständnisse lachen :| . David ist noch immer nicht aufgetaucht, wahrscheinlich lebt er gar nicht mehr.

      Grey übernachtet dann bei Lila und fühlt sich zu ihr hingezogen, wohl auch aus Mitleid und weil sie so hilflos ist. Solch ein Gefühl hatte er schon lange nicht mehr. Sie wollen am nächsten Morgen aufbrechen. Lila liegt im Bett und denkt an Brad. Und an ihr Baby, das nicht irgendein Baby sein wird, sondern Eva, die zurückkommt. Dann steht sie auf und schreibt einen kurzen Brief an Brad : dass sie ihn noch immer liebt und dass Eva bald kommt.

      Ein trauriges Kapitel :cry:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Lila ist ja wirklich völlig neben der Spur. Steht in aller Seelenruhe in dem Baumarkt und will sich die Farbe mischen lassen. Wie @freddoho schon schrieb, wenn es nicht so traurig wäre, wäre es schon fast lustig. Auch das Grey dann mit ihr mitfährt und das Kinderzimmer streicht, Lila ist mit ihrer Art aber auch wirklich entwaffnend. Zwischendurch hat sie kurze klare Momente. Sie denkt, dass ihr Baby Eva ist, das erste Baby das sie verloren hat. Ihre Liebe zu Brad ist auch wirklich stark, zu schade, dass die beiden sich getrennt haben und sie David geheiratet hat. Ob der noch lebt? Ich glaube es nicht. Ein Wunder übrigens, das es Lila noch so gut geht, wenn man nur mal an das "flauschige" Sandwich denkt... :puker: Im Moment ist sie alleine ja gar nicht lebensfähig. Grey benimmt sich ihr gegenüber wirklich sehr gut.
      Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel herausgucken.

      Georg Christoph Lichtenberg
    • melsun schrieb:

      Ein Wunder übrigens, das es Lila noch so gut geht, wenn man nur mal an das "flauschige" Sandwich denkt... Im Moment ist sie alleine ja gar nicht lebensfähig.
      Das habe ich auch gedacht :(

      melsun schrieb:

      Grey benimmt sich ihr gegenüber wirklich sehr gut.
      Erstaunlich, aber wahr :wink:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 10 + 11

      Danny, mit April und Tim im Schlepptau, fährt bis zum Stadion. Dort stinkt es fürchterlich, jedoch sieht man keine Leichen. Alles ist verwüstet und von der Army weit und breit nichts zu sehen. April will unbedingt zum Stadion, nimmt Tim an der Hand und einen Hammer in die andre Hand. Danny will zwar nicht mitkommen, fügt sich aber dann doch. Als sie eintreten wollen, sagt ein Mann hinter ihnen, dass er an ihrer Stelle da nicht reingehen würde 8-[

      Danny ist völlig verängstigt, aber April schwingt ihren Hammer, so dass Kittridge mit seinem Gewehr in die Höhe zielt und die Hände hochhält. Sie stellen sich gegenseitig vor und Kittridge meint, dass sie doch ein Team seien. April fragt, um welches Team es sich denn handle und er antwortet, um das Team der Menschen. Kittridge will nicht, dass die Kids das Ungeheuerliche im Stadion sehen, doch Tim haut ab und schaut rein. Kittridge holt ihn schnell zurück und schlägt dann vor, dass sie gemeinsam mit dem Bus wegfahren, und zwar Richtung Nebraska.

      Grey und Lila wollen bei Tagesanbruch aufbrechen. Sie nennen das Ganze einen Ausflug aufs Land. Lila hat sich schön zurechtgemacht und Grey geht dann auch hoch ins Badezimmer, um sich frisch zu machen. Lila hat ihm Sachen hingelegt und als er sich im Spiegel betrachet, kommt er aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie jung, schlank und muskulös er doch plötzlich aussieht. Seine Haut ist straff und die Haare dicht. Während der Fahrt denkt Grey, dass er Frauen schon immer mochte, aber eigentlich noch nie eine richtige Freundin hatte. Er hat mit den Jungen aus Zwang rumgemacht, da er früher selbst missbraucht wurde :-?

      Sie sind nun in Kansas und Grey muss unbedingt tanken. Da es keinen Strom mehr gibt, muss Grey das Benzin in einen Kanister absaugen. Plötzlich sieht er oben an der Decke einen Viral hängen und hört, wie der ihm sagt, er bräuchte keine Angst zu haben. Grey ist völlig perplex und will nur noch raus, stolpert und fällt hin, bevor er sich mit dem Kanister retten kann. Der Viral scheint sogar seinen Namen zu kennen. Sie fahren schnell weg und halten dann eine Weile später an. Grey hat sich verletzt und Lila näht die Wunde, da sie alles Nötige wie Spritze usw. dabei hat. Auf die Frage, ob sie Krankenschwester sei, antwortet sie nicht. Das Gespann ist wirklich rührend :pray:

      Danny ist mit den drei anderen Personen auf der Interstate 76 unterwegs. Plötzlich müssen sie anhalten, da ein riesiger Berg Autowracks die Strasse versperrt. Sie hören von irgendwoher ein Hämmern, das aus einem Sattelschlepper kommt. Kittridge und Danny können mehrere Leute befreien, die sich bunt zusammengewürfelt in dem Fahrzeug zusammengerauft haben. Alle stellen sich gegenseitig vor und die Leute erzählen, wie heftig der Angriff von den Virals war. Der Pastor möchte, dass Kittridge das Kommando für die ganze Truppe übernimmt. Einige sind da nicht so ganz einverstanden und es kommt zu Streitereien und einer Rauferei. Eine Dame schiesst in die Luft und nachdem sich Alle beruhigt haben, wird Kittridge einstimmig gewählt.

      Zwei rasante und spannende Kapitel. Schlimm, wie Alle Angst haben und verzweifelt sind :shock: :cry:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 10 + 11

      Na das waren ja mal wieder spannende Kapitel, endlich erfahren wir, wie es mit Grey und Lila und Kittridge weitergeht. :thumleft:
      Es bildet sich langsam eine größere Gruppe, Grey und Lila stoßen bestimmt auch noch zu ihnen. Ich kann mir übrigens vorstellen, wie gruselig es an der Tankstelle für ihn war, als er den Viral verstehen konnte. Zu dieser Spezies möchte man ja nicht unbedingt dazu gehören.
      Die Fahrt im Bus wird sicher noch einige Reibereien mit sich bringen, Jamal scheint ja gerne rumzustänkern. Zum Glück hat die ältere Lady die Situation ja im Griff, da musste ich auch etwas schmunzeln bei der Vorstellung. :totlach:
      Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel herausgucken.

      Georg Christoph Lichtenberg
    • Ein irgendwie interessantes Kapitel. Lila Kyle hat definitiv ein an der Klatsche. Grey auch, aber natürlich in einer anderen Art und Weise. Auf alle Fälle finden die nun zusammen und ich bin gespannt wie es mit den beiden weitergeht.

      Etwas stutzig bin ich zwar geworden als die Tomatensuppe ausgekotzt wurde und mit Wasser gespült wurde, obwohl es doch kein Wasser gibt. :-k :-k :scratch:

      Das kann ja noch heiter werden mit den beiden, aber ich habe ein gutes Gefühl für den Moment. O:-)
      :study: Der Knochenjäger (Jeffery Deaver) 271 / 573 Seiten

      SUB: 547
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