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David Pawn

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    The American Monstershow in Germany: Hor...

    von

    (0)

    Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 238


    ISBN: 9781484959633


    Termin: Mai 2013

    • Der Autor David Pawn ist eigentlich Softwareentwickler, der sich die Zeit auf der Fahrt zur Arbeit und von der Arbeit nach Hause damit vertreibt, Geschichten zu schreiben. Er bedient dabei mehrere Genres. So gibt es von ihm Kurzgeschichtensammlungen aus dem Bereich des Horrors ebenso wie einen außergewöhnlichen Western oder seine fantastischen Bücher aus seiner Zaubertränkereihe, beginnend mit dem Buch Amortentia, die sich bei vielen Lesern zum Suchtfaktor entwickeln.

      Neben seiner Tätigkeit als Autor und seinem Hauptberuf ist er auch aktives Mitglied bei Qindie. Insbesondere die Messeauftritte des Autorenkorrektivs würden ohne ihn nicht stattfinden, denn er organisiert sie und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Er ist ebenfalls einer der Autoren, die auf der Leipziger Buchmesse unter dem Motto "Leipzig liest" mit uns im Autohaus Baehrenstark vor einem sehr großen Publikum gelesen haben. Dieser Abend stand ganz im Schatten des Horrors, wobei sich das natürlich nicht auf das Lesen an sich bezog, sondern auf die Geschichten, die dort zum Besten gegeben wurden :vampire:

      Euch darf ich nun ein Video vorstellen, das ihn bei genau dieser Lesung zeigt. Er liest aus seiner Kurzgeschichtensammlung "The American Monstershow in Germany"* die Geschichte "Die Frau von gegenüber". Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen und Zuhören: Hier geht es zum Video :)

      *glaubt mir, ich hatte schon mit ihm schon über den Titel ausführlich diskutiert :lol:
      Bilder
      • Collagekl.jpg

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      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
    • Divina schrieb:

      Dieser Abend stand ganz im Schatten des Horrors, wobei sich das natürlich nicht auf das Lesen an sich bezog
      :lol:

      Zur Geschichte im Video:
      Spoiler anzeigen
      Jaja, das kommt davon, wenn Maler die Dämpfe von Farben und Lösungsmitteln zu lange einatmen... :D Ich will gar nicht wissen, wie der Schulspeisesaal ausgesehen hätte ...
      Nein, im Ernst: Hat mir gut gefallen. Wenn ich das alles richtig interpretiert habe, dann hat der Maler also im Endeffekt aus einem Wahn oder einer Besessenheit heraus gemalt. Der Hinweis mit dem flammenfarbenen Haar in Bezug auf die Auflösung am Schluss war gut gewählt. Noch besser hätte ich es allerdings gefunden, wenn beim Hausbrand die Frau, die er gemalt hat, zu Schaden gekommen wäre. Sie hätte die Hütte sogar anzünden und sich anschließend aufhängen können. Man hätte damit der Depression des Malers (fühlt sich nicht als richtiger Künstler) quasi ein "Gegenüber" verpassen können. Sie fühlte sich vielleicht zeit ihres Lebens immer bloß als "Objekt" (sie blickt traurig drein, als sie sich für ihn entblättert), und diesem Zustand ist sie dann entflohen. Gleichzeitig hätte sie den Maler für seine Wollust bestrafen können (das veränderte Gemälde am Schluss), weil er in ihr auch nur das Objekt gesehen hat. Aber das gibt der Geschichte, die ja offenbar noch einen Hintergrund hat, natürlich einen anderen Sinn.
    • Leonidas schrieb:

      Noch besser hätte ich es allerdings gefunden, ...
      Nun, ich kenne die Geschichte selbst auch nicht näher, allerdings ließe sich wohl jede Kurzgeschichte auf die eine oder andere Art und Weise ausbauen. Das Schwierige bei Kurzgeschichten ist ja, die Handlung auf das Wesentliche zu reduzieren und dabei so viel Interpretationsspielraum zu lassen, dass sich der Leser mit der Geschichte gedanklich noch ein wenig länger befasst. Bei dir scheint er dass geschafft zu haben :lol:
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
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