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Neil Gaiman - Forbidden Brides of the Faceless Slaves in the Secret House of the Night of Dread Desire

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    Forbidden Brides of the Faceless Slaves ...

    von

    3.5|1)

    Verlag: Dark Horse Books

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 48


    ISBN: 9781506701400


    Termin: Februar 2017

    • Neil Gaiman - Forbidden Brides of the Faceless Slaves in the Secret House of the Night of Dread Desire

      Klappentext (meine Übersetzung):

      Irgendwo in der
      Nacht, ein Rabe kräht, eines
      Autoren Stift kratzt,
      und Donner hallt


      Der Autor möchte ernsthafte nichtfiktionale LIteratur schreiben: Geschichten über fragile Frauen in weißen Nachthemden, unheimiche Geräusche in der Nacht und die Untoten, die aufsteigen um eine alte Schuld einzufordern. Aber er wird immer wieder unterbrochen durch die Störungen des Alltags voller sprechender Raben, Duelel auf Leben und Tod und seinen sinistren Butler.

      Shane Oakley hat die satirische Geschichte des New York Times-Bestsellerautoren wunderschön illustriert.

      Eigene Beurteilung/Eigenzitat:

      In einem dunklen Haus im altviktorianischen Stil klopft es an der Tür. Eine junge Frau ist auf dem Weg zu einem Haus gewesen, wo sie eine neue Stelle antreten sollte und dann hat ihr Kutscher sie auf freier Strecke mitten in der Nacht ausgesetzt und dann hat sie ein Licht gesehen, das aus einem Dachfenster des alten Hauses schien und ist dahin gerannt.

      Das Licht dient der Arbeit des Herrn des Hauses, der gerade dabei ist, einen Roman zu schreiben. Aber ständig wird er unterbrochen. Von seinem seltsamen Butler, von einem lang verloren geglaubten Bruder, mit dem er sich duellieren muss, von dem Geschrei seiner Tante auf dem Dachboden und auch noch von einem überaus geschwätzigen Raben. Und das, wo er doch nur ein Stück ernsthafter Literatur schaffen möchte.

      Dies ist eigentlich ein eher elaborierter Scherz zum Umgang mit Genres und deren Bewertung, aber dieser Scherz ist graphisch und erzählerisch ansprechend dargestellt. Nicht unbedingt eine Glanzleistung Gaimans, aber eindeutig Gaiman und dabei auch – zumindest für Liebhaber literarischer Diskussion - auch amüsant.
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