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Justin Cronin - Der Übergang (Start: 27.02.2017)

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    • Hallo meine Lieben,
      morgen geht es endlich los und ich freue mich schon riesig mit Euch diesen Wälzer zu lesen :bounce:
      Ich habe grade die Abschnitte in meinem Buch markiert und dann kann es morgen losgehen. Es kann sein, das ich nicht jeden Tag es schaffe meine Meinung zum jeweiligen Abschnitt Euch mitzuteilen, aber das werde ich dann nachholen.
      :love: Lesen heißt durch fremde Hand träumen - Fernando Pessoa :love:
    • Moendchen schrieb:

      morgen geht es endlich los und ich freue mich schon riesig mit Euch diesen Wälzer zu lesen
      So geht es mir auch :applause: Da ich nur abends lese, fange ich heute Abend schon mal mit dem Buch an, sonst kann ich morgen ja meinen Senf nicht dazugeben :totlach:

      Moendchen schrieb:

      Es kann sein, das ich nicht jeden Tag es schaffe meine Meinung zum jeweiligen Abschnitt Euch mitzuteilen, aber das werde ich dann nachholen.
      Das kann bei mir durchaus auch mal vorkommen :uups:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Bin auch schon sehr gespannt auf das Buch. Freu mich richtig auf morgen. Leider bin ich mit meinem aktuellen Buch "die teerose" immer noch nicht fertig. Eine klasse Buch übrigens :) habt einen schönen Sonntag abend.
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    • Kapitel 1 - 2, Seite 9 – 41

      Es ist soweit :bounce:

      So, dann leg ich mal los mit meinen ersten Eindrücken.

      Den Schreibstil finde ich angenehm und flüssig.

      In Kapitel 1 erfahren wir einiges über die Kindheit von Amy und Ihrer Mutter Jeanette. Die Beiden haben kein leichtes Leben, die Kleine tut mir leid. Jeanette muss schlussendlich als Prostituierte ihr Geld verdienen, um über die Runden zu kommen. Dabei wird sie von einem Kunden sehr bedrängt und sie erschiesst ihn. Sie flüchtet mit Amy in einen Konvent, wo sie das Kind dann mit einer erfundenen Ausrede zurücklässt. Jetzt stellt sich die Frage, wohin ist sie gegangen ? Will sie Selbstmord begehen, einfach abhauen oder sich der Polizei stellen ? Da bin ich mal gespannt :-k

      In Kapitel 2 geht es um ein Forschungsprojekt in Bolivien. Plötzlich gesellen sich seltsamerweise Soldaten zu den Forschern. Nach einer üblen Attacke durch Tausende von Fledermäusen sind viele Menschen verletzt oder sogar tot (furchtbare Szene übrigens, mich ekelen Fledermäuse :shock: ). In der Mail-Korrespondez zwischen Paul und Dr. Jonas Lear erfährt man noch nicht genau, um was es eigentlich hier geht.

      Interessant, spannend und fesselnd bis jetzt. Gefällt mir gut und kann so weitergehen :thumleft:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 1 - 2, Seite 9 – 41

      So, dann fange ich auch mal an. :bounce:
      Ich muss gestehen, ich habe die beiden Kapitel bereits am Wochenende gelesen da ich etwas Angst hatte, sonst nicht mitzukommen. :uups:

      Der Schreibstil gefällt mir schon mal sehr gut und bislang lässt es sich auch recht flüssig lesen.

      Kapitel 1
      Das erste Kapitel fand ich richtig ... heftig. :-? Jeanette ist wirklich nicht zu beneiden ... ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Besonders der Erzeuger von Amy (als "Vater" kann man sowas nicht bezeichnen :evil: ) hat mich richtig aufgeregt. Wurde er von seiner Frau rausgeschmissen, oder wieso kommt er aus dem Nichts mit vollgepackten Kartons an und will sich durchfüttern lassen? Da fehlen einem ja die Worte! Dabei hat Jeanette nach dem Tod ihres Vaters ohnehin schon Geldsorgen, und dann auch noch ein hungriges Maul mehr im Haus. :roll:
      Doch danach geht das Drama erst richtig los. :cry: Denkt ihr Chef eigentlich, dem Kind ginge es ohne Essen und Obdach besser als Nachts alleine zuhause? Dabei ist Amy so ein kluges Kind ... sich selbst Lesen und Rechnen beibringen, Wahnsinn! Traurig, dass sie dennoch so eine schwere Kindheit hatte ... Wobei ihre Mutter ja wirklich alles getan hat, als sie konnte.
      Ich hoffe, dem Mädchen geht es bei den Nonnen besser, wobei die Kurzbeschreibung ja schon schlimmes ahnen lässt. :-? Und ich hoffe wir erfahren noch etwas von Jeanette, ich hatte sie in diesem Kapitel richtig ins Herz geschlossen.

      Kapitel 2
      Das mit dem Emails gefällt mir irgendwie, auch wenn es von der Erzählform natürlich etwas ganz anderes im Vergleich zum vorherigen Kapitel ist. Auch wirft dieses Kapitel einige Fragen auf ... Handelt es sich bei den beschriebenen Ereignissen vielleicht bereits um den "Anfang vom Ende"?
      Irgendwie gruselig, diese Fledermäuse. :pale: Ich möchte ja wissen, was die Tiere dazu gebracht hat, sich so komisch zu verhalten. Normalerweise sind die Menschen gegenüber doch eher scheu, oder?
      Und dann noch das abrupte Ende. :shock: Ich will wissen was passiert ist! SOFORT!
      Sie hätten um die Zeit,um die die Email versendet wurde doch schon längst evakuiert werden müssen! Ist da etwas schief gelaufen?
      "In Büchern liegt die Seele aller vergangener Zeiten" (Thomas Carlyle)


      :musik: J. K. Rowling - Harry Potter and the Goblet of Fire :musik:
      :study: Waris Dirie - Wüstenblume :study:



      Sub: 171
    • 27. Februar 2017 - Kapitel 1 - 2

      So, hier bin ich dann auch endlich mal. Dauert ein Weilchen, bis ich nach der Arbeit das Gelesene zusammenwurschteln kann. :wink:
      Der Schreibstil gefällt mir bisher wirklich gut. Das Buch lässt sich flüssig lesen und man hat schon jetzt das Gefühl, dass man es kaum aus der Hand legen kann.

      Im 1. Kapitel geht es hauptsächlich um Amys Mutter Jeanette, die mit Amys Erzeuger Bill Reynolds, einem verheirateten Blender, eine kurze Affäre hatte. Als Jeanettes Vater starb, fiel die einzige Unterstützung weg, die sie noch hatte. Es war sehr schwierig für sie, mit Amy über die Runden zu kommen.
      Nach ein paar Jahren stand Bill plötzlich wieder da vor der Tür (wahrscheinlich wurde er von seiner Frau rausgeschmissen, denn von dem früheren "Glanz" war ja nichts mehr übrig) und sie hat sich noch mal von ihm breitschlagen lassen… bis ein Streit eskalierte und er sie – zum wiederholten Male – geschlagen hat.
      Es folgten diverse Jobs, diverse Umzüge… und irgendwann ist sie in die Prostitution gerutscht. Als irgendwann ein Freier austickt und Jeanette ihn erschießt, bringt sie Amy zum Konvent der Barmherzigen Schwestern und verschwindet unter einem Vorwand.

      Kapitel 2 befasst sich mit Mailauszügen von dem Biologen Dr. Jonas Abbot Lear an einen befreundeten Biochemiker Paul.
      Lear befindet sich mit einer Gruppe auf Expedition im bolivianischen Dschungel, um zu irgendeiner Grabstätte zu gelangen, an der eine Ausgrabung geplant ist.
      Nach kurzer Zeit stoßen Soldaten zur der Gruppe, die wegen angeblicher Drogengeschäfte in der Region zu ihrer Sicherheit dienen sollen. Lear bezweifelt das. Cole (der das Kommando über die Soldaten hat) äußert Lear gegenüber das Gefühl, verfolgt zu werden... lässt sich aber nicht näher dazu aus.
      Dann wird die Gruppe an mehreren Abenden heftig von Fledermäusen angegriffen, viele aus der Gruppe sind daraufhin krank oder haben nicht überlebt. Die Evakuierung lässt noch auf sich warten und bei der letzten kurzen Mail weiß Lear dann, warum die Soldaten da sind.

      Gerade Kapitel 2 hat mich mit vielen Fragezeichen zurück gelassen und ich bin gespannt, wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen… wie es in diesem Konvent mit Amy weiter ging, was aus Jeanette geworden ist… was es mit der Expedition und den Soldaten auf sich hatte… spannend, spannend.

      freddoho schrieb:

      (furchtbare Szene übrigens, mich ekelen Fledermäuse )
      Die Szene stelle ich mir auch heftig vor. Die Gruppe hat ja sicher mit allem gerechnet, aber nicht mit so etwas... zumal die Gegend, in der sie wandern, ja ziemlich unbewohnt sein soll.
      Im Zoo gab es mal einen Raum, durch den die Fledermäuse geflattert sind. Wenn der Raum nicht dunkel gewesen wäre, hätte es sicher interessant sein können. Aber nichts zu sehen und dadurch nicht zu wissen, wo da gerade etwas flattert, war schon sehr unangenehm.

      BlueFire schrieb:

      Sie hätten um die Zeit,um die die Email versendet wurde doch schon längst evakuiert werden müssen! Ist da etwas schief gelaufen?
      Stimmt... wo du es sagst... um die Zeit hätte die Unterstützung ja schon da sein sollen... sehr seltsam und wieder eine Frage mehr, die hoffentlich bald beantwortet wird. :loool:
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • BlueFire schrieb:

      Ich muss gestehen, ich habe die beiden Kapitel bereits am Wochenende gelesen da ich etwas Angst hatte, sonst nicht mitzukommen.
      Und ich lese das Pensum meistens schon am Vorabend, da ich tagsüber nicht dazukomme, und poste meine Eindrücke dann schon, bevor ich in's Bett gehe. Da ich den ganzen Tag am PC arbeite, lese ich dann am Abend lieber als mich nochmal vor den PC zu setzen :uups:

      Nachtschatten schrieb:

      Gerade Kapitel 2 hat mich mit vielen Fragezeichen zurück gelassen und ich bin gespannt, wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen… wie es in diesem Konvent mit Amy weiter ging, was aus Jeanette geworden ist… was es mit der Expedition und den Soldaten auf sich hatte… spannend, spannend.
      Mir geht's genauso und ich freue mich auf die kommenden Seiten, echt spannend :thumleft:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Nachtschatten schrieb:

      Ich bin so gespannt, wie es weitergeht. Der erste Eindruck von dem Buch ist jedenfalls echt gut. Man hätte vor dem Wälzer wohl gar nicht so einen "Respekt" haben müssen.
      Ich hatte vor allem Bedenken, dass ich mit dem Genre "Fantasy" nichts anfangen kann und mir das Buch nicht gefällt. Aber das ist (bis jetzt) nicht der Fall :) Nachher werde ich gleich mal die nächsten Seiten lesen :-,
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Super, wenn ihr über "bremsende Leser" nicht böse seid. Bei mir geht ja gerade alles drunter und drüber: Seit einem Monat bin ich selbstständig, am Abend hab ich drei Stunden Zeit weil ich um 9 schon wieder ins Bett geh und meine Katzen ja auch noch bespaßen will, entsprechend ist bei mir das Lesepensum unter der Woche immer ganz unterschiedlich.
      Kapitel 1
      Jeanette gibt sich zwar wirklich Mühe genug Geld ranzuschaffen, aber trotzdem reicht es überhaupt nicht. Und so kommt es zu dem, was man keinem wünscht (erst recht keinem Kind so aufzuwachsen: Sie und ihre Tochter Amy ziehen andauernd um und müssen teilweise sogar im Auto leben.
      Dass Jeanette in die Prostitution rutscht, damit hatte ich beinahe schon gerechnet - irgendwie war es eine naheliegende Möglichkeit Geld zu verdienen. Doch plötzlich eskaliert die Situation und sie erschießt einen Freier - was der wohl von ihr gewollt hat? Ich glaube, das will ich mir gar nicht so genau vorstellen. Jedenfalls gibt Jeanette Amy dann bei Nonnen ab. Die Nonne klingt ja recht freundlich, aber ob es wirklich die beste Entscheidung für Amy war?

      Kapitel 2
      Also ich muss gestehen: Ich hab den Klappentext irgendwann mal gelesen als ich das Buch vor ein paar Jahren gekauft habe, aber ich erinnere mich nicht mehr daran :totlach: . Deshalb geh ich komplett unvoreingenommen an das Buch heran. In den E-Mails steht etwas von Vampiren - was auch durch das Bild von den blutrünstigen Fledermäusen bestärkt wird. Ob es wohl ein "Vampir-Virus" ist, der sich durch die Expedition ausbreitet?
      Dass etwas bei der Rettung schief gegangen sein muss ist mir auch aufgefallen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die letzte, kurze, E-Mail in Sicherheit geschrieben wurde. Aber was da wohl nicht geklappt hat? Ich bin jedenfalls gespannt wie es weitergeht.

      BlueFire schrieb:

      Irgendwie gruselig, diese Fledermäuse. :pale: Ich möchte ja wissen, was die Tiere dazu gebracht hat, sich so komisch zu verhalten. Normalerweise sind die Menschen gegenüber doch eher scheu, oder?
      Bei uns im Tierpark gibt es eine Fledermausgrotte. Wenn man da drin ist, ist es komplett dunkel und die Fledermäuse flattern hektisch durch die Gegend. Eigentlich hab ich ja keine Angst vor ihnen, vor Jahren hab ich mal eine im Urlaub aus dem Pool gezogen, die war direkt niedlich. Aber wenn einem da so ein Tier ins Gesicht fliegt...

      So, das war's für heute schon wieder von mir, auch wenn mir noch genug einfallen würde. Ich werde jetzt noch meine Katzen füttern und dann schlafen gehen. Einen schönen Abend wünsche ich euch noch :) .
      SUB Anfang 2017: 904 / aktuell: 888 :tanzen:
      Gelesene Bücher 2017 / Ziel 2017: 30 / 70 :study:
    • So, jetzt habe ich mir auch noch etwas Zeit gestohlen, um mit den ersten beiden Kapiteln zu beginnen.

      Ich muss gestehen, dass mir der Anfang ziemlich schwer fiel. Ich hab heute "Die Teerose" von Jennifer Donnelly beendet und bin emotional einfach noch ganz in diesem Buch. Das war übrigens einer meiner Highlights - ein unglaublich tolles Buch!!! Das muss ich an der Stelle einfach los werden - Bin noch ganz bewegt und berührt davon :)

      Fällt es euch auch so schwer, mit einem neuen Buch zu beginnen, wenn man gerader erst aus einer guten und berührenden Geschichte auftaucht? Kennt ihr dieses Gefühl? :uups:

      Naja, jedenfalls hab ich das erste Kapitel geschafft. Den Schreibstil finde ich persönlich etwas ungewöhnlich - sehr wenig Dialoge und die Ereignisse werden in einem flotten Erzähltempo aneinandergereiht . Nichts desto trotz sehr angenehm und auch spannend. Das, was ich bislang über Jeanette und Amy erfahren habe, ist leider sehr traurig. Jeanette steht wirklich einem harten und schwierigen Leben gegenüber und trifft zuletzt eine Entscheidung, die den Leser anständig schlucken lässt. Immer wieder erschütternd, was ein Todesfall eines geliebten Menschen für Folgen mit sich ziehen kann und wie schnell sich ein Erdendasein um 180° wenden kann. Eigentlich bin ich für Amy letztlich froh, dass Jeanette sie in Fremdbetreuung gibt, denn welche Zukunft hätte denn das arme Mädchen? Ich würde mir hier jedoch klar eine Einrichtung wünschen, die ihnen ein Zusammenbleiben ermöglicht und ihnen finanziell unter die Arme greift. Ich bin gespannt, wie es mit den beiden weitergeht ...

      Im zweiten Kapitel finden wir ausschließlich eine einseitige E-Mailkonversation eines Biochemikers, der sich mit einer Gruppe von Wissenschaftlern und einem Trupp von Soldaten durch den bolivianischen Dschungel bewegt. Ebenfalls sehr interessant und mich hinterließ das Kapitel mit vielen Fragezeichen. Warum hat die versprochene Evakuierung nicht stattgefunden? Es fällt auch einmal der Begriff "Vampir" ... es tauchen dann plötzlich Mengen an Fledermäusen auf, die die Protagonisten zum Rückzug zwingen...

      Was hat Kapitel eins mit Kapitel zwei zu tun? Im ersten Kapitel haben wir es mit einer völlig verarmten und verzweifelten jungen Frau zu tun und im zweiten mit Wissenschaftlern der Harvard-Uni? Welche Verbindung gibt es?

      Ich freue mich auf morgen, wenn auch mein Respekt gegenüber diesem Buch nach wie vor besteht - insbesondere wenn mir mein E-Reader mehr als 25 h Lesezeit anzeigt :loool: #-o Und für mich ist es klar ein Lesegenre, in das ich mich bislang kaum vorgewagt habe. Kann mich nicht erinnern, überhaupt Science-Fiction-Horror gelesen zu haben (bis auf "Der Fluch" von Stephen King)

      Wünsch euch noch spannende Lesestunden :)
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    • surya schrieb:

      Fällt es euch auch so schwer, mit einem neuen Buch zu beginnen, wenn man gerader erst aus einer guten und berührenden Geschichte auftaucht? Kennt ihr dieses Gefühl?
      Geht mir genauso, ich glaube, das ist normal :wink: :friends:

      surya schrieb:

      Und für mich ist es klar ein Lesegenre, in das ich mich bislang kaum vorgewagt habe. Kann mich nicht erinnern, überhaupt Science-Fiction-Horror gelesen zu haben (bis auf "Der Fluch" von Stephen King)
      Also ich kenne mich da auch überhaupt nicht aus, an Science Fiction habe ich, glaube ich mich zumindest zu erinnern, nur "Der Marsianer" gelesen, was mir gut gefallen hat 8)

      Ich werde mich nun mit meinem Buch auf die Couch verziehen, auch von mir Allen schöne Lesestunden :montag: :winken:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 3, Seite 42 – 82

      Hier geht es um den Häftling Anthony Carter, der im Todestrakt auf die Totesspritze wartet, die er demnächst verabreicht bekommen soll. Schlimm sowas ! (Nebenbei erwähnt, ich bin gegen die Todesstrafe.) Er hat regelmässig den Rasen bei einer Familie gemäht und eines Tages lief dies aus dem Ruder und er hat angeblich die Frau des Hauses im Pool ertränkt. Er kann sich aber anscheinend nicht genau erinnern und weiss nicht mehr genau, was er davon halten soll, obwohl er sich schuldig bekannt hat. Wirklich seltsam :scratch:

      Parallel dazu arbeiten zwei FBI-Agenten – Wolgast und Doyle - unter der Führung von zwei (oder mehrerer :?: ) Chefs (Namen nenne ich jetzt keine, ich komme da noch etwas durcheinander) am Projekt NOAH, der ja gemäss der Bibel 950 Jahre alt geworden ist. Ihre Aufgabe ist es, gewisse Todeskandidaten dazu zu überreden, ein Dokument zu unterschreiben, das ihnen die Todesstrafe erspart und sie in eine bzw. mehrere andere Strafanstalten umquartiert. Allerdings werden ihre Ausweispapiere usw. vernichtet und schlussendlich sind/waren diese Sträflinge offiziell nicht existierend. Sie sollen an diesem Projekt NOAH teilnehmen. Allerdings hab ich nicht genau verstanden, ob sie da jetzt ein neues Medikament ausprobieren sollen oder ob sie nach Südamerika geschickt werden :-k , wo vier todkranke Menschen durch einen Virus o.ä. geheilt wurden, aber kurz darauf verstarben. Das scheint ein ganz grosses Ding zu sein 8-[

      Zwischendurch erfährt man auch etwas über das Privatleben von Wolgast. Er ist geschieden, seine Tochter starb und er hängt anscheinend noch sehr an seiner Ex-Frau Lila. Ob dies bei dem Ganzen eine Rolle spielt wird sich zeigen ?(
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 1 und 2

      Mit Handy kann ich leider gar nicht zitieren, aber ich versuche trotzdem etwas zu schreiben. Als erstes Mal muss ich sagen, dass Bill Reynolds ein absolutes A... :-# ist. Jeanette gefällt mir als Charakter, aber sie hat alles andere als Glück im Leben. Nachdem Tod ihres Vaters ging es stetig bergab und ich hoffe, dass Sie die richtige Entscheidung getroffen hat. :-k

      In mir hallt auch noch ein Buch nach und ich hoffe ich kann das mehr oder weniger ausblenden, schließt muss man jedes Buch einzeln betrachten und lesen.

      Kapitel 2 fand ich eher verwirrend, aber wenn das Militär und die Wissenschaft miteinander zu tun haben gibt es irgendwie immer Unfälle.

      Der Tod von Mark Cole war in meinem Kopfkino ziemlich splattermäßig blutig. 8-[

      Bin gespannt wie es weitergeht, aber das wird erst nach dem Schlafen sein. :sleep:
      :study: Zorn - Lodernder Hass (Stephan Ludwig) 310 / 448 Seiten
      :study: Schwarz (Stephen King) 0 / 318 Seiten

      SUB: 546
    • Hier springen wir wieder zu einem neuen Handlungsstrang. Mal sehen, wie lange das so weiter geht. :loool:

      Anthony Carter ist für den Mord an Rachel Wood zum Tode verurteilt und wartet in Terrell auf die Vollstreckung der Giftspritze. So einen wirklichen Grund für die Tat erfährt man in dem Kapitel nicht. Rachel Wood schien eine gute Frau zu sein, die sich sozial engagiert hat. Sie hat Carter unter die Arme gegriffen und er hat 2 Jahre lang bei ihr den Rasen gemäht. Ihre Tochter hätte an dem Tag geschrien... aber ob das wirklich der Auslöser für die Tat war und ob Carter es wirklich war, ich weiß nicht. :-k

      Weiterhin geht es um die Special Agents Wolgast und Doyle. Sie haben von Colonel Sykes den Auftrag erhalten (und ein Richards spielt da auch noch mit rein), für die Army 10 bis 20 Todeskandidaten für die 3. Phase einer Versuchsreihe zu besorgen. Dabei handelt es sich um eine Medikamententherapie mti dem Codenamen NOAH.
      Den Ausgewählten (die keine lebende Verwandtschaft 1. Grades mehr haben) wird im Gegenzug für ihre Zustimmung die Todesstrafe in lebenslange Haft ohne Bewährung umgewandelt. Dafür übereignen sie sich komplett dem Projekt NOAH. Wenn ich das richtig gelesen habe, sollen sie das auf dem zweiten Dokument, welches sie unterschreiben müssen, überlesen. :-s
      Vor 10 Jahren gab es einen Anruf eines Arztes in La Paz, der 4 unheilbare Krebspatienten hatte, die an einem Virus erkrankt waren. Alle hatten an einer Tour im Dschungel teilgenommen und wurden von den anderen getrennt. Alle wurden gesund, waren wieder fidel wie Teenager… und haben längstens 68 Tage überlebt. Für das Phänomen gab es keine Erklärung, alle anderen der Grupe sind spurlos verschwunden.
      Handelte es sich dabei um die Gruppe von Dr. Lear? War das damals vielleicht eine frühere Versuchsreihe?
      Und um welchen Zivilisten geht es bei dem Fax, dass Wolgast in Denver erhält?
      Wieder Fragen über Fragen. :mrgreen:

      surya schrieb:

      Fällt es euch auch so schwer, mit einem neuen Buch zu beginnen, wenn man gerader erst aus einer guten und berührenden Geschichte auftaucht? Kennt ihr dieses Gefühl?
      Das hatte ich auch schon. Wenn ein Buch einen so berührt hat, dass man gedanklich noch in der Geschichte schwebt, ist der Umstieg in eine neue Handlung gelegentlich mit Stolpersteinen verbunden.

      freddoho schrieb:

      Er kann sich aber anscheinend nicht genau erinnern und weiss nicht mehr genau, was er davon halten soll, obwohl er sich schuldig bekannt hat. Wirklich seltsam
      Wolgast scheint ja aus Carter auch nicht ganz schlau zu werden, weil irgendwas an ihm anders ist. Vielleicht war es ja ganz anders und bei Carter hat irgendwas verdrängt. Der Mann von Rachel Wood ist ja ein hoher Anwalt... wobei der Carter ja dann nicht vergeben müsste. Ach, irgendwie komisch das Ganze.
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Nachtschatten schrieb:

      Handelte es sich dabei um die Gruppe von Dr. Lear? War das damals vielleicht eine frühere Versuchsreihe?
      Und um welchen Zivilisten geht es bei dem Fax, dass Wolgast in Denver erhält?
      Wieder Fragen über Fragen.
      Das frage ich mich auch :-k

      Nachtschatten schrieb:

      Wolgast scheint ja aus Carter auch nicht ganz schlau zu werden, weil irgendwas an ihm anders ist. Vielleicht war es ja ganz anders und bei Carter hat irgendwas verdrängt. Der Mann von Rachel Wood ist ja ein hoher Anwalt... wobei der Carter ja dann nicht vergeben müsste. Ach, irgendwie komisch das Ganze.
      Echt nebulös :scratch:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Es macht mich definitiv neugierig. Interessant ist, dass jetzt ein ganz neuer Handlungsstrang dazu kommt. Mir gefällt hierbei auch der Aufbau von Cronin in diesem Kapitel sehr gut ... zunächst wird uns Anthony Carter vorgestellt, der in Terrell wegen einem Mord auf die Todesstrafe wartet und nach zwei Jahren von einem ihm Unbekannten Besuch bekommt. Er wird in den Besuchsraum geführt ... Und dann macht der Autor einen Schwenk zu den beiden FBI-Agenten Wolgast und Doyle, deren Auftrag sowie Privatleben geschildert wird. Erst am Ende dieses Kapitels findet dann das Zusammentreffen zwischen den Agenten und Carter statt, in dem Wolgast Carter dazu bringen soll, ein Dokument zum Erlass der Todesstrafe und zur Umquartierung in eine andere Strafanstalt zu unterschreiben. Nicht verraten wird Carter, dass es um die Teilnahme an dem Projekt "Noah" geht - einer Medikamententherapie, die jugendlichen Esprit und Gesundheit verleihen soll. Noah steht für Noah aus der Bibel, der 950 Jahre gelebt hat. Leider sind jedoch daran vor 10 Jahren 4 unheilbare Krebspatienten gestorben, nachdem sie jedoch zunächst völlig gesund geworden sind.

      Nachtschatten schrieb:

      Vor 10 Jahren gab es einen Anruf eines Arztes in La Paz, der 4 unheilbare Krebspatienten hatte, die an einem Virus erkrankt waren. Alle hatten an einer Tour im Dschungel teilgenommen und wurden von den anderen getrennt. Alle wurden gesund, waren wieder fidel wie Teenager… und haben längstens 68 Tage überlebt. Für das Phänomen gab es keine Erklärung, alle anderen der Grupe sind spurlos verschwunden.
      Handelte es sich dabei um die Gruppe von Dr. Lear? War das damals vielleicht eine frühere Versuchsreihe?
      Und um welchen Zivilisten geht es bei dem Fax, dass Wolgast in Denver erhält?
      Ähnliche Fragen tun sich auch bei mir auf. Ob das 2. Kapitel vielleicht tatsächlich einen Ausflug in die Vergangenheit, nämlich in diese Zeit vor 10 Jahren darstellen könnte? Für mich schleierhaft bleibt auch der Tatvorgang, wegen dem Carter die Todesstrafe erhalten soll. Warum gibt es seinerseits soviel Unsicherheit deswegen? Warum und weshalb zweifelt auch Wolgate an der Schuld von Carter? Empfindet Carter Mitleid mit ihm? Will er vielleicht eine Teilnahme an Noah schlussendlich verhindern? Was ist mit den Zivilisten im Schlusssatz gemeint? Stoßen wir hier eventuell wieder auf die Protagonisten des 1. Kapitels?

      freddoho schrieb:

      Zwischendurch erfährt man auch etwas über das Privatleben von Wolgast. Er ist geschieden, seine Tochter starb und er hängt anscheinend noch sehr an seiner Ex-Frau Lila. Ob dies bei dem Ganzen eine Rolle spielt wird sich zeigen
      Finde ich auch interessant. Könnte mir vorstellen, dass uns Wolgast als Protagonist das Buch über erhalten bleibt ... wenn Einblicke ins Privatleben gewährt werden, kommen einem die Protagonisten einfach viel näher ... man baut eine intensivere Beziehung zu ihnen auf - zumindest geht es mir so. :uups:


      Ich bin gespannt :cheers:

      Habt einen feinen Abend.
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    • surya schrieb:

      Warum und weshalb zweifelt auch Wolgate an der Schuld von Carter? Empfindet Carter Mitleid mit ihm? Will er vielleicht eine Teilnahme an Noah schlussendlich verhindern?
      Es scheint sich da ja mehr oder weniger um ein Bauchgefühl von Wolgast zu handeln, um etwas, dass er noch nicht zu fassen bekommt. Aber nachdem er den Gedangengang ja mehrfach hatte, wird das sicher (hoffentlich) aufgeklärt.

      surya schrieb:

      Finde ich auch interessant. Könnte mir vorstellen, dass uns Wolgast als Protagonist das Buch über erhalten bleibt ... wenn Einblicke ins Privatleben gewährt werden, kommen einem die Protagonisten einfach viel näher ... man baut eine intensivere Beziehung zu ihnen auf - zumindest geht es mir so.
      Das Gefühl habe ich auch. Wolgast wirkt einem durch die Erklärungen schon viel näher als sein Kollege Doyle. Ich bin zumindest neugierig, mehr zu erfahren und zu sehen, was für ein Typ hinter ihm steckt, falls er das Puzzleteil um Carter lüften kann und falls er mal Zweifel an NOAH hegen sollte. Bisher fand er die Erklärungen ja schlüssig, aber er wirkt nicht wie jemand, der einfach nur Befehle ausführt. :-k

      Ich bin jedenfalls angetan von der Art, wie Cronin den Protagonisten Leben einhaucht, wie er die Leser mit Informationen füttert und Dinge aus dem Leben der Personen erzählt, so dass man eine kleine oder größere Beziehung aufbauen kann. Bisher wirklich sehr angenehm und ich freu mich schon auf den nächsten Part. :D
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
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