Joanne Harris - Das Lächeln des Harlekins (ab 16.01.2017)

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    • Junyper schrieb:

      -Kermit schrieb:

      (Hoffentlich) letzter Teil
      :totlach:
      Ja, was kann der Verrückte schon vorhaben? Vielleicht will ER heilig gesprochen werden?
      Du meinst Massen-Exorzismus aller 250 Dämonen, alle Klosterbewohner sterben und er wird der heilige Held? ... Zuzutrauen wäre es ihm 8-[
      :study: Fingerhut-Sommer (B.Aaronovitch)
      :bewertung1von5: Bücher/Seiten 2018: 3/1168 || SUB 171 O:-) (Start:173)
      "Bücher sind Wahrheiten inmitten von Lügen." / S.King
      "Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen." / Muppet Show
      "Why do most people fail to give each other the fairy tale?" / M.Quick
    • Junyper schrieb:

      Kapitel 2

      Frau H. stimmt mich mit Enten und Hühnern milde. Schlau von ihr.
      Dennoch will mir nicht in den Sinn, warum perette das Geheimnis bzw dem Grund für das alles kennen soll. Hast du eine Idee?
      Außer ein bisschen künstliche Spannung erzeugen? Nein, keine. Kann J so doof sein zu glauben, nur weil Perette nicht spricht, würde LM ihr lange und breit seine Pläne erläutern? Und selbst wenn, was interessiert sie das so lange sie Zucker hat?

      Kapitel 3

      LM hat keine zeit für sie. Nein, was für eine Überraschung! Die restliche Seite ist mir keinen Kommentar wert :|
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    • Junyper schrieb:

      Gehe mit dir in allen Punkten. :roll:
      Dass ein Harris irgendwann so wenig Begeisterung in uns auslöst. :cry:
      Zur Verteidigung des Buches: Hätte sie Fleur nicht eingebaut. Hätte sie nicht ca. zwei Kapitel so getan, als wäre J eine Lizzy... Nichts geht über enttäuschte Erwartungen :-?
      :study: Fingerhut-Sommer (B.Aaronovitch)
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    • Kapitel 4

      Das. Ist. Nicht. Ihr. Ernst. !!!!!
      Ich will so was nicht lesen! Sie sucht ihn auf, um für Perette zu "kämpfen". Kann nicht behaupten die gleiche Motivation bei Fleur gesehen zu haben. (Übrigens: wo waren die ackerwindensamen in LMs Brot?????) LM lässt allerdings keine Zweifel, dass er sie komplett in der Hand hat, was bedeutet: mitmachen, oder Scheiterhaufen. Ich rechne es ihm fast schon an, dass er seine Erpressung nicht über Fleur laufen lässt. Es folgt das unvermeidliche, unmoralische Angebot. Sie soll perette als geisternonne ablösen. Natürlich glaubt sie ihm, dass sich all ihre Probleme in drei Tagen in Luft auflösen werden und alles gut wird. Oh bitte... Man gebe mir eine Axt, damit ich das Holz für meinen Scheiterhaufen selber schlagen kann. Und Streichhölzer bitte! :roll: Ähnlich wie LM die 250 Dämonen/ Namen könnte ich nun 250 Dinge aufzählen, die schief gehen könnten.
      "Bücher lesen heisst wandern gehen in ferne Welten aus den Stuben über die Sterne." Jean Paul
    • Junyper schrieb:

      Kann nicht behaupten die gleiche Motivation bei Fleur gesehen zu haben.
      Motivation? Haben wir das gleiche Kapitel gelesen? Mrs "Ich treffe mit meinen Messern im Dunkeln zwischen deine Rippen" lässt sich von einem einfachen "Ich hab dich in der Hand" abwimmeln :wuetend: Ich meine, sie weiß doch bei wem Fleur ist! So schwer kann es ja wohl nicht sein dem Mädel vom Markt aus zu folgen. Ein gezielter Stich, dann die Beine in die Hand nehmen und gut ist! Das würde nicht nur Perettes Probleme lösen :roll: Das ist das gleiche passive Märtyrerinnen-Gejammer, das sie schon bei Fleut abgezogen hat und bei dem genau so wenig herausgekommen ist. Was mich das aufregt ^^"

      Junyper schrieb:

      Natürlich glaubt sie ihm, dass sich all ihre Probleme in drei Tagen in Luft auflösen werden und alles gut wird. Oh bitte... Man gebe mir eine Axt, damit ich das Holz für meinen Scheiterhaufen selber schlagen kann. Und Streichhölzer bitte!
      Das ist einfach jenseits von gut und böse. Sie weiß wie er tickt. Dass er ein Spieler ist. Dass er LÜGT. Dass Frau Harris sie dieses Spiel mitspielen lässt ist dermaßen unrealistisch, dass ich mich gerade noch mehr hineinsteigere als das vorher eh schon der Fall war ](*,) Wollte heute eigentlich noch Ch5 lesen, aber das packe ich nervlich erst morgen :ergeben:
      :study: Fingerhut-Sommer (B.Aaronovitch)
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    • In meiner Ausgabe noch 73 Seiten :rambo:

      Kapitel 5
      Ist uns das überhaupt Kommentare wert? Julie darf ihre Tochter besuchen, aber anstatt die Füße in die Hand zu nehmen und mit ihr davon zu laufen (als ob die dicke Antoine sie eingeholt hätte :roll: ) kommt sie brav wieder ins Kloster zurück. Töchterlein wird mit "Aber am Sonntag wirklich" getröstet...
      Aber jetzt pass auf- LM hat sich nicht daran gehalten in ihrer Abwesenheit keinen Firlefanz aufzuführen. Welch Überraschung! Gut, dass Julies Selbstvertrauen damit umgehen kann und sie sich immer noch einredet, irgendeine Art von Bedrohung darzustellen.
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    • Noch 67 Seiten :rambo:

      Kapitel 6

      Wenn ich noch Energie an das Buch verschwenden würde, dann könnte mir das Kapitel richtig gut gefallen. Zumindest As Geschichte ist so traurig wie mitreißend :-? LM ködert sie dann mit dem süßesten Gericht der Welt: Rache. Ein Feuer wollen sie anzünden 8-[
      Davon abgesehen gibt es wohl einen wilden Wettstreit, wer mehr Dämonen in sich hat und wem wie viele shcon ausgetrieben wurden. Himmel :roll: Woher Julie weiß, was in deiner Schreibstube an den Wänden hängt, will ich gar nicht wissen. Könnte bitte endlich Sonntag sein?!
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    • Wenn du erlaubst, lasse ich 5 und 6 unkommentiert. Ich kann deinem Unwillen nichts hinzufügen.

      Kapitel 7
      Dieses dumme, dumme Ding! Sie kann es nicht sein lassen. Aussitzen und mit der Tochter abhauen? Iwo. Man stellt sich lieber jemandem in den Weg und droht ihm, von dem man ganz genau weiß, dass er das nicht ungesühnt lässt. Himmel, Juliette!!!! Oder, um mit LMs Worten zu sprechen: immer (immer, immer,...) ein dummes Schaf.
      LM lässt sie von Antoine und Virginie festnehmen und sperrt sie in die Janus Kammer. Ein paar Gerüchte gestreut, fertig ist das Desaster.
      Ob sein letzter Satz stimmt? Will er sie retten? Wer wäre dann das schaf^^
      "Bücher lesen heisst wandern gehen in ferne Welten aus den Stuben über die Sterne." Jean Paul
    • Kapitel 8

      Ach. Ach was. Man hat also eine Tochter?! :shock: Plötzlich denkt man also an sie und wünscht sich ihre Nähe. Sollte es aber zum Äußersten kommen, darf die Kleine aber bitte nicht glücklich werden und sich als Teil einer Familie wohl fühlen. Nein.
      Bei so viel Egoismus und egozentrik wird mir richtig schlecht. Ab auf den Scheiterhaufen mit ihr!!!
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    • Junyper schrieb:

      Dieses dumme, dumme Ding!
      Den Kopf ein paar mal ordentlich gegen die Wand, ob das helfen würde? So wenig Selbsterhaltungstrieb kann sie doch gar nicht haben. Wie hat das Mädel auf der Straße überlebt?! Jaaa, tritt dem großen bösen Mann mit dem Messer gegen 's Schienbein. Herrje :roll:
      "Ich habe dir vertraut" ... ](*,) ](*,) ](*,)

      Junyper schrieb:

      Ob sein letzter Satz stimmt? Will er sie retten? Wer wäre dann das schaf^^
      Wenn ja, was hätte er dann getan, wenn sie es nicht auf die Spitze getrieben hätte? Trotzdem verpetzt, vermute ich. Denkt er wenn er das Kloster abfackelt wird ihr im Verließ nichts passieren?

      Junyper schrieb:

      Bei so viel Egoismus und egozentrik wird mir richtig schlecht. Ab auf den Scheiterhaufen mit ihr!!!
      Den Gefallen tut Harris uns nicht. Die Dummen sterben nie.
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      :bewertung1von5: Bücher/Seiten 2018: 3/1168 || SUB 171 O:-) (Start:173)
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    • Kapitel 9 & 10
      Wie schafft J es eigentlich, dass ihr alle helfen wollen? Jeder beschuldigt jeden, man kratzt sich gegenseitig die Augen aus und trotzem ist da immer wieder jemand, der ihr zur Seite steht. In kapitel 9 bringt Tomasine Brot, in 10 Perette sogar den Schlüssel :shock: Ist das eine Falle? LM/A können sich doch nicht allen Ernstes die Zellenschlüssel klauen lassen.
      Perette bestätigt meine Vermutungen, LM will das ganze Kloster abbrennen. Die Jungfrau ist dann wohl Isabelle? Wann plant er den Auftritt des Bischoffs? Soll er mitbrennen? Oder zusehen müssen, wie seine Nichte in dämonischen Flammen aufgeht?
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    • -Kermit schrieb:

      Kapitel 9 & 10
      Wie schafft J es eigentlich, dass ihr alle helfen wollen? In kapitel 9 bringt Tomasine Brot, in 10 Perette sogar den Schlüssel :shock: Ist das eine Falle? LM/A können sich doch nicht allen Ernstes die Zellenschlüssel klauen lassen.
      Perette bestätigt meine Vermutungen, LM will das ganze Kloster abbrennen. Die Jungfrau ist dann wohl Isabelle? Wann plant er den Auftritt des Bischoffs? Soll er mitbrennen? Oder zusehen müssen, wie seine Nichte in dämonischen Flammen aufgeht?
      Ich denke, dass Tomasine im Auftrag von LM handelt, wenn sie ihr Brot bringt. Verhungern lassen macht keinen Sinn.
      Perette denkt sich vielleicht nichts dabei? Ein einfacher Geist handelt meist aus Impulsen, nicht aus Berechnung.
      Zusehen, wie alle freiwillig uns Feuer hüpfen, das wäre das Ende aller potentiellen heiligsprechungen.
      "Bücher lesen heisst wandern gehen in ferne Welten aus den Stuben über die Sterne." Jean Paul
    • Kapitel 11
      Es scheint sich ab jetzt alles innerhalb von Stunden abzuspielen, denn die Überschrift des Kapitels bezeichnet nun eine "Uhrzeit" und nicht mehr einen Tag. Matutin ist das Nachtgebet zwischen Mitternacht und Morgendämmerung.
      Zurück zum literarischen Elend. Juliette, die Retterin der Welt. Gut, dass sie lieber sterben will, als zu fliegen und sich mit Fleur ein schönes Leben zu machen. Bekomme den Verdacht, dass LM genau weiß, dass sie nicht flieht, sondern sich einmischt. Bestimmt hat er Perette die Schlüssel extra gegeben.
      Wenn ich nur schon den letzten Satz lese. Lizzy würde ihr die Hölle heiß machen. Sie hätte jedes Recht den unbedingten Willen zu haben ihn zu töten! "Doch das würde ich in Kauf nehmen" ist zu wenig. :roll:
      "Bücher lesen heisst wandern gehen in ferne Welten aus den Stuben über die Sterne." Jean Paul
    • Junyper schrieb:

      Kapitel 12

      WAS????? Sie hat sich wieder einschließen lassen und hofft auf das logisch korrekte und mitdenkende verhalten von Perette? :shock: ](*,)
      Nachdem sie LM im kapitel davor noch vorgeworfen hat, sein einziger Fehler sei es gewesen, sich auf Perette zu verlassen. Ja hol mich doch der Teichteufel #-o
      :study: Fingerhut-Sommer (B.Aaronovitch)
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      "Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen." / Muppet Show
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    • -Kermit schrieb:

      Junyper schrieb:

      Kapitel 12

      WAS????? Sie hat sich wieder einschließen lassen und hofft auf das logisch korrekte und mitdenkende verhalten von Perette? :shock: ](*,)
      Nachdem sie LM im kapitel davor noch vorgeworfen hat, sein einziger Fehler sei es gewesen, sich auf Perette zu verlassen. Ja hol mich doch der Teichteufel #-o
      Richtig! Richtig!!!!! Das muss man dazu sagen!!!!
      Argh, ich denke immer, ich will nicht weiter lesen, aber das muss jetzt fertig werden.
      "Bücher lesen heisst wandern gehen in ferne Welten aus den Stuben über die Sterne." Jean Paul
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