Kapitel 1 - Kapitel 20 (Seiten 7-127)

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    • Janet schrieb:

      tardigrada schrieb:

      @Janet Wie kommt es zu der wechselnden Zusammenarbeit mit den Verlagen. Du scheinst ja im Jahresrhytmus zu wechseln. ;-)
      Das ist leicht und kurz beantwortet! Weil ich Jugendbücher und Erwachsenenbücher schreibe und die in unterschiedlichen Verlagen erscheinen. Heyne macht kein JuBu und Loewe keine Erwachsenenbücher. D.h. von 2010 bis 2016 war ich nur bei Loewe und Heyne und dieses Jahr bin ich das erste Mal bei cbj, wo ich ein ganz anders Genre bediene. (spannende Romance-Mystik)
      Da bin total gespannt drauf. Ist schon auf meiner Wunschliste gelandet.
      Übrigens heißt mein Mann Charly :-, :totlach:
      :friends: Knuddelgrüße von Olschi :kiss:
    • Kapitel 1 - 5

      Hallo Janet und hallo Mitleser,

      ich bin von der ersten Zeile an begeistert. Ich liebe es, wenn ich gleich Mitten im Geschehen bin.
      Was mir auch total gefällt, ich weiß genau so viel von der Protagonistin wie sie selbst und freue mich, sie mit ihr zusammen kennen zu lernen.
      Der Inhalt wurde ja schon zusammengefasst, deswegen beschreibe ich nur meinen bisherigen Eindruck.
      Ich kann mit Clare mitfühlen, sie ist total ausgeliefert und muss sich auf das verlassen, was sie erzählt bekommt. Sie hat auch im Moment keine Chance den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Wird sie den Männern im Auto vertrauen? Sie sie vertrauenswürdig?
      Klar haben die Männer sie aus der Zelle befreit, aber was verfolgen sie?
      Interessant finde ich auch, wie sie sich damit auseinandersetzt, dass sie (möglicherweise) ein Kind entführt hat. So rein gefühlsmäßig kann sie sich das nicht wirklich vorstellen und der Gedanke, dass dieses Kind vielleicht zu Tode gekommen ist, macht sie total fertig.
      I.Ü. traue ich ihr die Kindesentführung auch nicht zu.
      Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel.
      @Janet, Dein Schreibstil spricht mich sehr an.
      Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
      Heinrich Heine
    • Bis Kapitel 11

      Ich bin jetzt mit Kapitel 11 fertig, ich werde das Buch jetzt auch beiseite legen, sonst lese ich bis morgen früh.
      Morgen werde ich erst spät zum lesen kommen. Hab langen Arbeitstag.
      Aber so viel sage ich Euch

      Spoiler anzeigen
      Paul verbirgt doch auch etwas. Ist doch seltsam das in der gemeinsamen Wohnung nichts persönliches von Clare vorhanden ist. Nicht mal Bilder zusammen mit Kind und Mann? Sehr eigenartig das ganze! Er verheimlicht ihr definitiv etwas
      :friends: Knuddelgrüße von Olschi :kiss:
    • Kapitel 1 - 5

      Hallo alle zusammen, :winken:
      Ich wünsche uns allen eine tolle und spannende Leserunde. Vielen Dank auch an Janet, das du dir die Zeit nimmst uns zu begleiten.


      Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man wird mitten in die Geschichte reingeschmissen und wird sofort gepackt. :thumleft:


      Emili schrieb:

      Ich fand die Beschreibungen sehr bildlich: Salz, trockener Mund, Durst, Plätschern, Wasser... So dass man als Leser die Situation sehr leicht nachfühlen konnte. Auf jeden Fall ging es mir bei dem 1. Kapitel so. Das Kopfkino lief sofort.
      Mir ginge es da genauso, man konnte es sich bildlich richtig gut vostellen in was für einer schlimmen Situation die Frau ist.
      Auch kommen die Gefühle von Clare gut rüber, man spürt richtig ihre Angst und verzweiflung. Es ist aber auch eine grauenhafte Situation. Plötzlich aufzuwachen, ohne Gedächnis, :shock: und dann dieser fremde unheimliche Mann, dessen Sprache man nicht versteht.


      Emili schrieb:

      Die Protagonistin wird von Männern in Uniform weggeschleppt. Ich hatte beim Lesen, glaub ich mehr Angst, als die Hauptdarstellerin. Sie hatte so viel Charakter, dass sie sich zusammen riss und beobachtete und analysierte die Situation.
      Ich finde es sehr erstaunlich das Clare es schafft in ihre Verfassung die Situation so gut zu analysieren. Das zeigt, glaub ich, was für eine starke Persönlichkeit sie ist.


      BlueFire schrieb:

      Ihre Verwirrung scheint den Polizisten nicht zu kümmern, bzw er glaubt ihr nicht. Nach der Verhörung die mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hat, wird sie in eine Massenzelle gesperrt.
      Auch wenn mir Clare hier sehr leid tut, kann ich das Verhalten der Polisten sehr gut verstehen. Die bekommen sicherlich solche "Geschichten" öfters zu hören. Und sie hatten ja auch recht mit der Annahme das Clare nicht ganz so unschuldig ist wie sie tut. Denn sie wird wegen Kindesentführung gesucht. :shock: Auch wenn sie selber nichts davon weis.


      Emili schrieb:

      In Zelle sind übrigens unmögliche Zustände.
      Ja für die Unschuldigen auf jeden Fall.


      Nach drei Tagen wird Clare endlich von den fürchterlichen Zuständen befreit, aber ob es ab nun besser wird? Zunächst mit zwei Fremden nicht zu wissen wo es hingeht, und zum Schluss stellt sich raus dass der eine ihr Mann ist. :shock: Stimmt das wirklich? oder bekommt sie nur was vorgegaugelt? Aber er scheint ihr körperlich schon vertraut zu sein. :-k Kann sie Paul wirklich vertrauen? Und wer ist der andere Mann? Warum wollte er nicht das Paul ihr erzählt wer er ist?
      So viele spannende Fragen.
      SuB Anfang 2017/aktuell: 738/739
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    • Hallo und guten Abend, ihr Lieben
      und natürlich @Janet :D

      Ich habe natürlich auch heute mit dem Lesen angefangen und bin bisher schon mal begeistert. Ich finde, dass Clares Verwirrung sehr gut rüber kommt und vor allem nachvollziehbar ist. Ich möchte gar nicht wissen, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich nicht mehr weiß, wer man ist... und dann auch noch in einem Knast landet, in dem es den Ratten besser geht als den Insassen *schauder*

      Ich muss ja nach den ersten 100 Seiten sagen, dass mir Paul nicht ganz koscher ist. Der hat doch etwas zu verbergen, oder?!
      Wobei das vermutlich zu naheliegend wäre... so, wie die Zeichen auf ihn deuten. Ich lasse mich gerne überraschen, ob sich mein Verdacht noch erhärtet :wink:

      Genauso gespannt bin ich darauf, was hinter der Entführung steckt... ich finde die Argumentation von Clares Besucherin ja gar nicht so schlecht... we will see.
      sas.verse. - the world according to sas
      Bücher, Serien, Filme, Leben.

      :study:
      currently: mein aktuelles Buch
      coming soon: mein aktueller SUB
    • Janet schrieb:

      tardigrada schrieb:

      @Janet Wie kommt es zu der wechselnden Zusammenarbeit mit den Verlagen. Du scheinst ja im Jahresrhytmus zu wechseln. ;-)
      Das ist leicht und kurz beantwortet! Weil ich Jugendbücher und Erwachsenenbücher schreibe und die in unterschiedlichen Verlagen erscheinen. Heyne macht kein JuBu und Loewe keine Erwachsenenbücher. D.h. von 2010 bis 2016 war ich nur bei Loewe und Heyne und dieses Jahr bin ich das erste Mal bei cbj, wo ich ein ganz anders Genre bediene. (spannende Romance-Mystik)
      Mir war Loewe als Kinderbuch ein Begriff, hatte aber Zweifel weil die Buchtitel so thrillermäßig rüberkommen.
      So passt es natürlich hervorragend. Danke für die Erklärung, die zwar auf der Hand lag, die ich aber nicht mit den Titeln unter einen Hut bekam. :-)
      Liebe Grüße, Tardigrada
      :study: Der klügere denkt nach - Martin Wehrle
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    • Hirilvorgul schrieb:

      Bin ich froh, dass ich nicht die einzige bin, die schon fast den ersten Abschnitt fertig gelesen hat. Zumindest kam es mir beim durchscrollen hier gerade so vor, als wärt ihr alle schon recht weit. Ich kann erst heute Abend mit dem Lesen beginnen und auch erst morgen etwas posten.
      Durch die kurzen und spannenden Kapitel kommt man sehr schnell durch das Buch. :) Ich habe die ersten 5 Kapitel (40 Seiten) so schnell weggelesen. Werde mich jetzt aber etwas bremsen. Denn in einer Leserunde finde ich es sonst sehr schade schon am Wochenende fertig zu sein.

      Noch eine kleine Bitte an alle:

      Schreibt doch bitte als Überschrift, bis zu welchen Kapitel euer Beitrag sich bezieht. Somit wird die Gefahr gemindert, das andere die noch nicht so weit sind gespoilert werden. Dankeschön. :)
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    • Shay schrieb:

      Ich muss ja nach den ersten 100 Seiten sagen, dass mir Paul nicht ganz koscher ist. Der hat doch etwas zu verbergen, oder?!
      Das ist das schöne an dem Buch. Ich weiß überhaupt nicht wem ich trauen soll. Selbst die harmlosesten Personen haben etwas an sich, die sie einfach unter Generalverdacht der Schlechtigkeit stellen. :-k :loool:
      Für mich ist das der besondere Reiz des Buches.
      Auf der einen Seite möchte ich wissen wie es weiter geht, auf der anderen Seite möchte ich möglichst lange in dem Buch stecken bleiben damit es nicht vorbei ist. Hoffentlich kann der Spannungsbogen halten.
      Liebe Grüße, Tardigrada
      :study: Der klügere denkt nach - Martin Wehrle
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    • Hallo!
      Ich freue mich auch, dass es jetzt endlich los geht! Herzliche Willkommen Janet, ich finde es ganz toll, dass du diese Leserunde begleitest!

      Ich habe leider heute nur wenige Seiten (ich glaube es waren bisher 6) geschafft. Ich hoffe, dass ich gleich noch weiterlesen kann. :wink:
      Daher hier erstmal allgemeine Eindrücke zum Buch selber, die ich allerdings auch als sehr wichtig empfinde.
      Ich persönlich, bin ein Cover und Titel Käufer. Spricht mich das Cover nicht an, so nehme ich ein Buch sehr häufig gar nicht in die Hand.
      Hier ist beides gut gelöst. Es ist ein schönes Cover, ein Cover bei dem man direkt einmal "darüber streichen" muss. Auch den Titel finde ich ansprechend.
      Für mich ist das Format eines Taschenbuches sehr wichtig. Ich lese keine gebundenen Bücher, da diese mir häufig zu unhandlich und schwer sind, da ich gerne liegend auf der Seite lese. Auch Taschenbücher ab 14,99€ lese ich ungerne.
      Dieses Taschenbuch hat eine für mich noch richtige Größe. Es ist nicht zu groß (sieht auch blöd in meinen Regalen aus :wink: ) und eben nicht unhandlich, auch gerade weil es nicht zu viele Seiten hat.
      Die Kurzbeschreibung auf der Rückseite finde ich gut geschrieben, so dass der Leser gerade genug verwirrt wird, aber doch etwas von der Handlung im Buch erfährt. (Ganz schlimm finde ich persönlich nämlich Bücher bei denen auf der Rückseite keine Kurzbeschreibung oder diese nur aus einem Satz oder Pressemeinungen etc. sind)
      So, das ist mein erster sehr positiver Eindruck zum Buch allgemein. :wink: :thumleft:
    • Hallo Janet und hallo an alle Mitleser,

      ich freue mich sehr auf diese Leserunde, zumal es die erste mit Autorin ist O:-) Ich wünsche uns auf jedenfall eine sehr schöne Leserunde.

      kampfguerkchen schrieb:

      Clare leidet aber an totalem Gedächtnisverlust und kann sich absolut nicht vorstellen, dass sie wegen Kindesentführung von Interpol gesucht wird
      Das fänd ich an ihrer Stelle total grässlich.. Man kann sich an nichts erinnern und erfährt dann sowas.

      kampfguerkchen schrieb:

      Das ist echt eine gruselige Vorstellung, wenn man zu sich kommt und absolut nichts über sich weiß
      Find ich auch :pale:

      bücherwurm71 schrieb:

      Der Portier in ihrem Wohnhaus scheint mir auch nicht ganz koscher zu sein.
      Das dachte ich mir auch. Es muss für Clare vorallem schwer sein, zu unterscheiden, wen kenne ich, wen nicht. Wem vertraue ich?

      Shay schrieb:

      Ich muss ja nach den ersten 100 Seiten sagen, dass mir Paul nicht ganz koscher ist. Der hat doch etwas zu verbergen, oder?!
      100% verbirgt der was.. Keine Bilder, keine Badutensilien.. Gar nichts! Das ist ja schon fast unmöglich
      Gelesene Bücher 2017 : 26 Seiten: 8.382

      Ich :study: gerade :

      Die Bibliothek der besonderen Kinder - Ransom Riggs 32 / 544 Seiten
    • Kapitel 1 - 3

      Hallo Janet und in die große Runde. Ich freue mich ebenso auf diese Leserunde und wie für manch einen hier, ist es auch nicht meine erste mit Janet :)

      Kapitel 1
      Es muss ein wahrer Albtraum sein, wenn man erwacht und keine Ahnung hat wo man ist und ganz zu schweigen von der Tatsache, wenn man nicht weiß, wer man ist. Ich musste mich im ersten Moment an die vielen kurzen Sätze gewöhnen, die sich schon wie im Staccato lesen. Parallel lese ich momentan einen Fantasy-Titel, der von seinen langen, bildlichen und erzählerischen Sätzen/Texten lebt, da ist diese Schreibweise hier natürlich das komplette Gegenteil. Doch sie passt! Dieses kurze, hektische, schon fast panische, ängstliche kommt durch diese Schreibweise stark zum Tragen.
      Zudem erfährt man hier schon, dass die Protagonistin etwas mit Biomechanik zu tun hat bzw. ihr dies etwas sagt. Wahrscheinlich lässt sich dies auf ihren Beruf zurückführen. Entweder irgendetwas technisches, oder aus dem Bereich Sport, Medizin, Physiotherapie o.ä.

      Kapitel 2
      Ok, wir wissen nun, dass wir auf der Insel Sumba in Indonesien sind. Da muss man erstmal hinkommen. Und dann auch noch 12km vor der Küste im Wasser treibend. Absoluter Graus in einer dieser Länder ins Gefängnis zu kommen. So etwas menschenunwürdiges. Umso beeindruckender, dass Claire doch so ruhig bleibt. Ich glaube, dass funktioniert auch nur, wenn man unter Schock steht und eigentlich handlungsunfähig ist. Eine Art Selbstschutz des Körpers, damit man nicht völlig zusammenbricht.

      Kapitel 3
      Man erfährt hier, dass Claire eher zur oberen Schicht gehört. Gepflegt. Intelligent. Scheinbar auch wohlhabend. Kindesentführung...Als sie sich dieses näher durch den Kopf gehen lässt, wird geschrieben, dass Übelkeit in ihre aufsteigt. Schon ein Indiz, dass sie es nicht aus Boshaftigkeit getan hat, wenn sie es getan hat. Sollte sie es getan haben, müssen sich andere Gründe dahinter verbergen (was man sich ja eh schon gedacht hat :lol: )
      ~ Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. ~
      Carlo Karges
    • Guten Abende liebe Janet und liebe Mitleser, ich freue mich das die Leserunde endlich beginnt.

      Zum Cover
      Ich mag bei Thrillern dieses unaufgeregte und trotzdem etwas das scheinbar auf eine inhaltliche Sache hinweist. Also passt schonmal für mich so ins Bild.

      Kapitel 1-4
      Ich finde die Unbekannte auf dem Ruderboot sofort symphatisch und kann mit ihr mitfühlen. Ich denke ihre allgemeine Unwissenheit über ihre Situation lähmt sie stückweise weswegen sie wirklich ruhig reagieren kann. Auch ich denke das kommt aus ihrem Inneren und zeugt von Stärke. Auch im Knast in Indonesien beweist sie einen klaren Kopf...Das kann dort schnell nach hinten los gehen, zum Glück konnte sie sich daran erinnern.
      Das der indonesische Polizist bzw. Die Anstalt dort korrupt ist und Clare so durch britische Herren quasi freigekauft werden kann (so hab ich es mir jetzt zusammen gesponnen) ,ist für mich nachvollziehbar.

      Kapitel 5-8
      Jetzt sitzen wir mit Clare also im Auto mit zwei Fremden. Irgendwie erleichtert und trotzdem verwirrt und neugierig. Wilson gibt uns nur mäßig Informationen aber der Blonde schaut auch nur "bedrohlich" rüber. Wir wissen das es zurück nach London geht und das Clare in der Pädiatrie anerkannt ist....Aber woher wussten die Männer das sie in Indonesien ist oder wurde das erst bekannt als sie im Gefängnis landete?

      Dann erfahren wir das der blonde also Paul ist....der Ehemann....Und er sorgt sich um Clare s Gesundheitszustand. Jedoch weiss ich nicht recht ob ich diese Fürsorge glauben kann. Es kann auch berechnend sein.
      Paul bringt uns nach "Hause" ....Und da sehe ich die Chance, mehr zu erfahren und zwar von Raphael dem Portier. Er muss doch wissen ob 1. Paul und Clare verheiratet sind bzw. Dort wirklich wohnen und 2. Ob vill auch schon eine Trennung/Scheidung zwischen den beiden bekannt ist? Ich mein so Angestellte wissen mehr als man wohl glaubt, oder was denkt ihr?

      Paul zeigt ihr einiges, jedoch kommt er mir fast erleichtert rüber, dass sie keine Flashbacks bekommt. Und dann lässt er die Bombe platzen. Das entführte Kind ist ihre gemeinsame Tochter. Und sie soll zuletzt in Paris gesehen worden sein. Abgesehen von der Protzwohnung war ich jetzt neugierig wieso Paul auf soviel Informationen Zugriff hat. Ist er einfach reich oder irgendwie auch einflussreich? Und warum wollte Clare ihre Tochter scheinbar Paul entziehen? Sonst wüsste Paul wohl mehr?

      Paul gibt Clare etwas Zeit sich zu erholen bevor der Kommissar kommt. Clare entdeckt keine Beauty und Wellnessprodukte im Badezimmer und auch wenn im Kleiderschrank was hängt, hat es in mir doch den gestellten oder einen zurückgelassen Eindruck hinterlassen. Ich habe nicht das Gefühl das Clare hier zuletzt gewohnt hat. Paul liefert eine Antwort, Clare wollte mit Bonnie nach Staton...vill das Ferienhaus?!


      Also wirklich ein interessanter Einstieg der mich wirklich schon einiges Spekulieren lässt wie ihr seht. Ich bin auf die nächsten Kapitel gespannt.
    • Kapitel 5 und 6

      Kapitel 5
      Wir erfahren hier wie Clare zu Paul steht, (ohne es mal direkt zu spoilern). So ganz kann ich das noch nicht glauben. Wie sehr ihr das?
      Kapitel 6
      Ich finde solche eingestreuten Sachen immer ganz fürchterlich. Es macht neugierig weil es selten etwas ganz Klares aussagt. Ich vermute wir erfahren hier wiederum splitterhaft alle paar Kapitel eine neue Einzelheit. Hat das jetzt mit dem Unfall der Eltern zu tun, oder erfahren wir hier bruchstückhaft etwas über das Kind mit der Inselbegabung? Man weiß es nicht.
      Wie gesagt solche Rückblicke liegen mir gar nicht.

      @Janet
      Ohne etwas über die Story zu verraten. Warum baut man stilistisch so etwas eigentlich ein?
      Liebe Grüße, Tardigrada
      :study: Der klügere denkt nach - Martin Wehrle
      :bewertung1von5: 2017 gelesen 67 :bewertung1von5:
      Mein Pflicht-SuB ist abgebaut! :dance:
      2016 gelesen: 140
    • tardigrada schrieb:


      Wie gesagt solche Rückblicke liegen mir gar nicht.

      @Janet
      Ohne etwas über die Story zu verraten. Warum baut man stilistisch so etwas eigentlich ein?
      Das nennt sich Informationspolitik. Wenn man ein Buch schreibt, überlegt man ganz genau, wie und wann und von wem welche Informationen gegeben werden, damit bestimmte Wirkungen erzeugt werden, bzw. damit sich für den Leser an ganz bestimmten Punkten ein Bild ergibt. In diesem Buch hat Clare keine Erinnerung. Sie kann Informationen nicht verifizieren. Durch diese Rückblenden wird dem Leser ermöglicht an bestimmten Punkte Informationen, die Clare gegeben werden, richtig einzuordnen, da es sonst für ihn einfach zu verwirrend wäre. Ich denke, je weiter du in dem Buch bist, desto mehr, wirst du nachvollziehen können, wie und warum sie platziert sind. Im übrigen bin ich selbst auch kein Fan von Rückblenden, außer sie sind absolut organisch in eine Geschichte eingebaut, da sie einen zu sehr aus dem Fluss der Geschichte raushauen. Diese Rückblenden sind nicht organisch eingebaut, das würde die Prämisse der Erinnerungslosigkeit brechen, und deshalb sind sie sehr kurz gehalten.
      Janet Clark :flower:
      2017: "Black Memory", Heyne Verlag ; "Ewig dein - Deathline", cbj Verlag
      2015: "Finstermoos" Band 1-4, Loewe Verlag
      2014: "Singe, fliege, Vöglein stirb", Loewe Verlag
      2013: "Sei lieb und büße", Loewe Verlag; "Rachekind", Heyne Verlag
      2012: "Schweig still, süßer Mund", Loewe Verlag
      2011: "Ich sehe dich", Heyne Verlag
      www.janet-clark.de
    • @Janet
      OK, das kann ich nachvollziehen. Damit das Bild vollständig wird und man weiß woher gewisse Dinge kommen, die Clare eventuell "zufallen". So bekommt der Leser etwas mehr Hintergrundinformationen. Man bleibt gewissermaßen doch auf gleicher Höhe mit Clare.
      Ja, mich stören viele Rückblenden auch im Lesefluss, das kann ich bestätigen.
      Hier stören sie nicht wirklich, haben nur einen ganz anderen Stil, wie ich finde. Sie heben sich deutlich ab.
      Liebe Grüße, Tardigrada
      :study: Der klügere denkt nach - Martin Wehrle
      :bewertung1von5: 2017 gelesen 67 :bewertung1von5:
      Mein Pflicht-SuB ist abgebaut! :dance:
      2016 gelesen: 140
    • tardigrada schrieb:

      @Janet

      Hier stören sie nicht wirklich, haben nur einen ganz anderen Stil, wie ich finde. Sie heben sich deutlich ab.
      Das mit dem anderen Stil hat einen ganz bestimmten Grund - das zu verraten wäre aber jetzt ein echter Spoiler - aber später werde ich dazu noch einmal etwas schreiben.
      Janet Clark :flower:
      2017: "Black Memory", Heyne Verlag ; "Ewig dein - Deathline", cbj Verlag
      2015: "Finstermoos" Band 1-4, Loewe Verlag
      2014: "Singe, fliege, Vöglein stirb", Loewe Verlag
      2013: "Sei lieb und büße", Loewe Verlag; "Rachekind", Heyne Verlag
      2012: "Schweig still, süßer Mund", Loewe Verlag
      2011: "Ich sehe dich", Heyne Verlag
      www.janet-clark.de
    • Nabend :)
      Ich lasse jetzt mal einen Post hier, damit ich das wiederfinde! :p
      Ich hoffe nur, dass ich alles nachvollziehen kann und auch außer Der Reihe in meiner Lesegeschwindigkeit etwas zu den Kapiteln posten kann. :)
      Ist meine erste Leserunde und meinen ersten Eindruck gibt's morgen Abend. :D
      Lg
      Micky
      Gelesen 2017: 59
      Seiten: 19977

      Meinen Blog gibt's hier:
      facebook.com/buechersuchti
      :love:
    • Guten Morgen allerseits :wink:
      Cover
      Da schliess ich mich den andern an, es gefällt mir ausserordentlich gut
      Kapitel 1 - 4

      Was Clare hier erlebt, gehört für mich zu einer absoluten Alptraumvorstellung. Auf dem offenen Meer ohne Erinnerung, Sicht auf etwas das auch nur annähernd nach Land aussieht (ich überleg mir wohl 2x ob ich in Florida mit dem Boot Delphine gucken gehe :-? ). Ich find den Aufbau und die Ich-Erzählweise hier absolut toll. Frau weiss keinen Deut mehr als Clare selber und man kann sich so noch mehr in Clare reinfühlen.
      Kapitel 5 - 8
      Umso erstaunlicher das Clare mit den 2 unbekannten Männern mitgeht. Bin ja mal gespannt wo das Clare zu Hause sein soll, wenn sie vor dem Flug nichts mehr Fragen soll, können die Herren ihr ja alles mögliche erzählen ohne das Fragen beantwortet werden.
      "Daheim" hätte Clare die Chance über Raphael an Infos zu kommen, wohn ich wirklich da, sind wir überhaupt verheiratet und ist es so wie die andern mir erzählen...
      Im moment kann Clare sich nur auf das beziehen was Paul, ihr angeblicher Ehemann, bereit ist zu erzählen. Paul ist schon fast froh das Clare keine Flashbacks hat und erzählt Clare dann auch noch das sie die eigene Tochter entführt haben soll...

      Ich bin ja gespannt was Paul verheimlicht und ob er wirklich ihr Mann ist. Ich mein, der kann Clare ja alles mögliche erzählen, in der Wohnung kann sie es nicht verifizieren (keine Familienbilder, nichts annähernd persönliches im Bad und die Kleider scheinen auch nicht die aktuellsten zu sein.... und warum wurde Clare in Indonesien gefunden wenn sie doch angeblich mit Bonnie nach Staton wollte?
      Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen. - Francis Bacon
      Lesereise 2017: :arrow: Karte
    • Einen guten Morgen Janet & allen Mitlesenden!

      @Janet Vielen Dank schon jetzt für deine Begleitung! Ich habe die Leserunde zu "Schweig still süßer Mund" in toller Erinnerung und freue m7ch schon sehr auf diese hier :)

      Cover
      Ich schließe mich an, mir gefällt das dunkle Cover mit seinen Highlights- passend zum Titel - auch sehr gut!

      Schreibstil
      Es ist noch etwas früh für große Aussagen, aber der Einstieg ist mir auf alle Fälle leicht gefallen. Ich habe oft meine Schwierigkeiten mit der Ich-Perspektive, aber bisher nervt mich die Protagonist in noch nicht :wink: Nein im Ernst: das Buch ist flüssig geschrieben und bisher gefällt es mir sehr gut, wie das Fehlen von Erinnerung eingebaut wird. Mein letzter Roman mit der Idee war "Ich.darf.nicht.schlafen." Aber ich glaube das hier wird in eine andere Richtung gehen :-k

      Kapitel 1-4
      Vier Kapitel und man erfährt... wenig :loool: Clare - falls sie denn so heißt- wird von einem Einheimischen aus dem Meer gefischt, behauptet die Polizei. Wir wissen das nicht so genau. Ist die geschwommen? Warum war dann da mitten auf offener See der Mann mit seinem Paddelboot?! Wie ist die selbst hingekommen? Ich bleibe mal noch misstrauisch.. .
      Die Polizei nimmt sie wegen Kindesentführung fest, die selbst erinnert sich an nichts, außer an wage Konturen ihrer Persönlichkeit und Allgemeinbildung. Von einem Kind keine Spur aber die jetzige Clare scheint um das Kind besorgt.
      Schließlich wird sie von britischer Polizei (?) Und einem Mann, der die identifiziert abgeholt. Klapptext sei Dank glauben wir zu wissen wer er ist und sind hier natürlich ebenfalls misstrauisch :loool:

      Von Handy aus etwas unpraktisch, Mehr von mir heute Abend :winken:
      :study: Das Lavendelzimmer (N.George) || :arrow: Seitenteich
      :bewertung1von5: Bücher/Seiten 2017: 28/11.745 || SUB 181 O:-) (Start:199)


      "Bücher sind Wahrheiten inmitten von Lügen." / S.King
      "Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen." / Muppet Show
    • -Kermit schrieb:



      Kapitel 1-4
      Vier Kapitel und man erfährt... wenig :loool: Clare - falls sie denn so heißt- wird von einem Einheimischen aus dem Meer gefischt, behauptet die Polizei. Wir wissen das nicht so genau. Ist die geschwommen? Warum war dann da mitten auf offener See der Mann mit seinem Paddelboot?! Wie ist die selbst hingekommen? Ich bleibe mal noch misstrauisch.. .
      Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Eigenartig 12 km von der Küste ein Paddel/Ruderboot. Alles sehr mysteriös :-k
      :friends: Knuddelgrüße von Olschi :kiss:
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