Bruno Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde (Start: 02.01.2017)

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      Squirrel schrieb:

      jetzt hast Du einen Grund müde zu sein Denkarbeit ist anstrengend hihi
      Da sagste was^^

      Squirrel schrieb:

      Das ist auch heute noch schwierig und ich zumindest könnte das nicht aushalten - da rackert man das ganze Jahr und ein Hagel kurz vor der Ernte kann alles zunichte machen… nee, nix für meine Nerven
      Zumal ja auch die Bauern heute gar nicht so viel verdienen. Aber sie würden mit ihrer Familie nicht direkt verhungern....

      Squirrel schrieb:

      Die Reichsacht bedeutet, dass derjenige keinerlei Schutz mehr genießt, niemand darf ihm helfen, er ist vogelfrei und kann einfach von jedem völlig risikolos und straffrei getötet werden. Deswegen konnte Luther ja auch jahrelang die Wartburg nicht verlassen und lebte dort unter dem Namen "Junker Jörg".
      Ahhh, okay danke, ich dachte, dass sei so eine Hinrichtungmethode wie das Vierteilen und hatte schon mein Kopfkino aktiviert :pale:

      Squirrel schrieb:

      siehste, so kümmern wir uns um Dich
      Ihr seid zu gut :mrgreen:

      Squirrel schrieb:

      richtig, jetzt bist du wieder auf dem Laufenden
      Merci! :thumleft:
      :study: Smoke - Dan Vyleta
      :study: Der Game-Master: Gegen die Spielregeln (Game-Master 2 ) - James Dashner
      :study: Als unser Deutsch erfunden wurde: Reise in die Lutherzeit - Bruno Preisendörfer
      :montag: Der Jahrhunderttraum - Richard Dübell

      :musik: Feenzorn (Die dunklen Fälle des Harry Dresden 4) - Jim Butcher (Kapitel 17 )
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      So, erstmal noch Kapitel 6.

      Squirrel schrieb:

      Na, nicht nur - das ging hin bis zum Kinderkreuzzug. Und auch mit den Königen zogen viele normale Menschen, die zogen wie im Buch beschrieben auch in diesem Fall mit einem Tross.
      Der Kinderkreuzzug war ein Einzelfall (na gut, mehr als ein Einzelfall, ich habe in Erinnerung, dass mindestens 2 - 3mal die Kinder losgezogen sind und nur in den seltensten Fällen auch im Heiligen Land ankamen :cry: ). Und ansonsten sind die Adligen losgezogen, weil sie sich das leisten konnten. Die "normalen" Leute kamen nur im Tross mit und waren mehr oder weniger Anhängsel der Adligen. Aus eigenem Antrieb sind sie nicht gegangen.
      Nein, da haben sie halten ihren "kleinen Kreuzzug" in der nächsten Nachbarschaft abgehalten und sind über die vermeintlich Ungläubigen in der Umgebung hergefallen - Juden, Katharer usw. ](*,) :wuetend: .

      Farast schrieb:

      Mutig in vielerlei Hinsicht waren sie da wirklich. Vielleicht auch ein wenig der Mut der Verzweiflung? Viel zu verlieren hatten sie ja eigentlich nicht. Sie wurden ja schon ausgepresst wie reife Zitronen. Wurde ihre Lage nach dem Aufstand eigentlich noch schlechter als ohnehin schon? Da wurden doch bestimmt viele Strafaktionen durchgeführt? Oder?
      Da war bei Bernt Engelmann zu lesen, dass den aufständischen Bauern teilweise das Land weggenommen wurde. Und ratet mal, wer das bekommen hat. Genau ](*,) .

      Sylli schrieb:

      die späteren sozialistischen Bewegungen für Arbeits- oder Wahlrecht, wo wären wir jetzt?
      Diese ganzen Entwicklungen, die dazu führten, dass wir heute ein "gleiches, geheimes und allgemeines" Wahlrecht haben, aufgrund dessen jeder wählen gehen darf, egal ob Adliger oder Hartz-4-Empfänger, egal, ob Mann oder Frau, in der man nicht verkünden muss, wen man gewählt hat, jede Stimme gleich zählt, sind so unglaublich spannend. Und nachdem ich (ebenfalls in dem Buch "Wir Deutschen" von Bernt Engelmann und dem Nachfolgeband "Einig gegen Recht und Freiheit") das ja auch verfolgt habe, und eben dieses Wahlrecht als so großes Privileg empfinde, gehe ich garantiert zu jeder Wahl, für die ich eine Wahlbenachrichtigung bekomme. So unwichtig kann eine Wahl gar nicht sein, dass ich nicht hingehe :rambo: .

      Sylli schrieb:

      Das erinnert mich immer so an die alten Römer. Irgendwie verbinde ich die immer mit Sklaverei. Dabei war die Leibeigenschaft auch um keinen Deut besser, vielleicht sogar schlimmer.
      Nicht zu vergessen die Sklaverei in den USA, mit den versklavten Afrikanern (wie nennt man die jetzt eigentlich politisch korrekt :-k ?).
      Nun kannte ich Orlandos große Liebe. Es war eine einfache Liebe: Wenn er die Seiten umblätterte, konnte er sich an jeden Ort der Welt versetzen lassen, weg von der harten Realität.
      Lucinda Riley, Die Schattenschwester
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      Squirrel schrieb:

      nicht hier entspannt beim Lesen und Diskutieren über vergangene Zeiten
      Wohl war :)

      Squirrel schrieb:

      der Sommer ist noch frei
      Ja, oder der Herbst nach der Urlaubszeit!

      Squirrel schrieb:

      Das kann ich zumindest verstehen, wenn auch nicht nachvollziehen
      Doch, könntest Du, wenn Dich das Zahnweh plagt, nirgends Hilfe, keine Tabletten, keine Notaufnahme, da hätten wir alle ziemlich rasch beten gelernt und sämtliche Nothelfer herbeigefleht!

      Squirrel schrieb:

      Das ein heute alltägliches Krankheitsbild damals vom Grundprinzip her so verstanden wurde, auch wenn man es beim falschen Namen nannte, hat mich echt überrascht
      Im 19. Jhd. hat man Neurasthenie gesagt.

      Squirrel schrieb:

      Ich trink für Euch alle,
      Euch zu Gefalle,
      Euch zum Brauch,
      für mein'n Bauch
      Der hatte wenigstens Sinn für Humor. :totlach:

      Squirrel schrieb:

      wie lang genau ist eine Messe, welchen Umfang hat das?
      Ohne Predigt samt Kommunion 25 Minuten. Ich weiß das, weil ich in meiner Jugend mal dem Wahn erlag, täglich um 6 Uhr morgens in die Messe zu eilen. :roll:

      Squirrel schrieb:

      Da bin ich wohl viel zu rational in meiner Persönlichkeit angelegt.
      Ja, aber nicht die analphabetische Bauernfamilie! O:-) Deswegen beten ja auch viele Menschen lieber zu Jesus, zu Maria oder irgendwelchen Heiligen, weil man sich die menschlich vorstellen kann - und nicht zum "unpersönlichen Chef".

      Squirrel schrieb:

      in denen gläubige Menschen sich bestimmt leichter tun als Menschen wie ich
      Aber ohne die Religion wären wir alle nicht da, sagt eine Theorie der Evolution.
      So wie unsere Gehirne angelegt sind, hätte der Homo sapiens nämlich all das Grauen, das ihn umgab und das er sich nicht erklären konnte, nicht ausgehalten und wäre sozusagen vor Schreck ausgestorben. :shock:
      Deshalb muss ich das tolle Buch, das sich mit dieser Theorie befasst, auch anhängen:
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
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      Wie angekündigt...
      Luther wurde mir in dem Kapitel nicht wirklich sympathisch, im Gegenteil. Ist gegen Tanzen, und anscheinend gegen alles, was Spaß macht. Mir erscheint die ganze evangelische Lebenseinstellung so ernst und - ja, negativ.
      Ehrlich gesagt habe ich teilweise gedacht, die arme Katharina von Bora tut mir irgendwie leid.

      Sylli schrieb:

      Die Idee, sich erst als Erwachsener taufen zu lassen, finde ich prinzipiell ja sehr gut und fortschrittlich,
      Ich finde die Idee auch sehr gut. Allerdings wetterten da ja beide Religionsgemeinschaften gegen, weil sie Angst hatten, dass ihnen die Gläubigen verloren gehen.
      Auch darf man nicht vergessen, dass man damals noch glaubte (und ich glaube, dass der Glaube teilweise immer noch da ist), dass ungetaufte Kinder ins Fegefeuer kommen. Deshalb wurde ganz, ganz schnell getauft, damit die Kinder auch ja nicht ungetauft sterben (gerade in Zeiten hoher Kindersterblichkeit), damit die Seelen auch in den Himmel kommen.

      Squirrel schrieb:

      Das kann ich sogar verstehen und es gibt Situationen, in denen gläubige Menschen sich bestimmt leichter tun als Menschen wie ich, denen das völlig abgeht.
      Ein früherer Chef von mir war an Nierenkrebs erkrankt, und es war abzusehen, dass er in kurzer Zeit sterben wird. Ich habe wirklich bewundert, wie er das getragen hat, und ohne seinen tiefen Glauben hätte er dieses Schicksal nicht so ertragen. Das hatte der Pastor auch bei seinem Begräbnisgottesdienst gesagt: Er hat nie geklagt, und wenn er mal eine ganze Nacht mit Schmerzen wachgelegen hat, hat er am nächsten Tag nur gesagt: "So eine Nacht kann ganz schön lang werden." :cry:

      Squirrel schrieb:

      Witzig fand ich dabei seinen Landesfürsten - der wurde zwar protestantisch, hat aber fleißig weiter Reliquien gesammelt
      Wie Heinrich VIII., der hat auch alles so gedreht, wie er es sich gerade so gedacht hat (ich habe gerade "Die letzte Gemahlin des Königs" gelesen).

      Was ich nur nicht verstehe: Wenn Luther doch die Nothelfer und Heiligen abschaffen wollte, wieso sind die evangelischen Kirchen (zumindest hier) immer noch nach Heiligen benannt ?( ?

      So - ich wollte noch so viel schreiben, aber ich glaube, mein Gehirn schläft schon :sleep: .
      Nun kannte ich Orlandos große Liebe. Es war eine einfache Liebe: Wenn er die Seiten umblätterte, konnte er sich an jeden Ort der Welt versetzen lassen, weg von der harten Realität.
      Lucinda Riley, Die Schattenschwester
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      Squirrel schrieb:

      Ich hab auch Silly gebraucht, die mir den Kopf ein wenig wieder grade gerückt hat
      :uups: Vielleicht kommt er in dem Buch auch ein bisschen zu einseitig daher, aber wir routinierten Sachbuchfans schaffen das schon, die Dinge von mehreren Seiten zu betrachten.

      Squirrel schrieb:

      die Kirche war wohl auch eine Art öffentlicher Treffpunkt, an dem die Menschen mal ohne Arbeit zusammenkommen konnten
      Das war für mich deshalb so schwer vorstellbar, weil es in den 1960-er Jahren, als ich noch mit meiner Urgroßmutter zur Messe wandelte, ganz anders zuging. Da durfte man vor lauter Ehrfurcht nirgends hinschauen, immer nur zum Altar, hatte stocksteif zu sitzen, immer richtig aufzustehen und sich hinzuknien, und das jemand herumlief, das war ja der Gipfel an Respektlosigkeit.
      Dabei war meine Uroma nicht mal besonders fromm, war alles wegen der Leute, die sich über so einen ungezogenen Fratz, der sich vielleicht mal kurz umgedreht hätte, ja weiß Gott wie mokiert hätten.

      Squirrel schrieb:

      da rackert man das ganze Jahr und ein Hagel kurz vor der Ernte kann alles zunichte machen… nee, nix für meine Nerven
      Und auch keine Entschädigung durch Versicherungen oder die EU.

      pralaya schrieb:

      verstehe ich dann ja... es ist nicht viel
      Das wird aber mit jedem Buch und jedem Thema immer besser :friends:

      pralaya schrieb:

      Aber dennoch genieße ich die Runde und endlich raucht mal wieder mein Hirn, war schon viel zu lange auf Sparflamme
      Schön, dass es Dir gefällt :) - und die grauen Zellen auf diese Art zu trainieren macht doch Spaß :tanzen:
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
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      Castor schrieb:

      So unwichtig kann eine Wahl gar nicht sein, dass ich nicht hingehe .
      Ja, mach ich auch, schon im Gedenken an die zwangsernährten Souffragetten. So oft hätte man unsere Bundespräsidentenwahl gar nicht ausschreiben können, ... #-o dass ich nicht hingehe.

      Castor schrieb:

      Mir erscheint die ganze evangelische Lebenseinstellung so ernst und - ja, negativ.
      Aber bei den Katholischen ist es ja auch nicht lustig zugegangen, bloß mehr Brimborium haben sie halt und viele Kirchweihfeste.

      Castor schrieb:

      die arme Katharina von Bora tut mir irgendwie leid.
      Braucht sie nicht! :wink: Die konnte sich schon durchsetzen gegen ihren Martin :wuetend:
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
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      pralaya schrieb:

      Aber sie würden mit ihrer Familie nicht direkt verhungern....
      der entscheidende Unterschied :wink:

      Castor schrieb:

      Nein, da haben sie halten ihren "kleinen Kreuzzug" in der nächsten Nachbarschaft abgehalten und sind über die vermeintlich Ungläubigen in der Umgebung hergefallen - Juden, Katharer usw. .
      stimmt, da war was :wuetend:

      Castor schrieb:

      dass den aufständischen Bauern teilweise das Land weggenommen wurde.
      irgendwer hatte das ja schon gesagt, ich glaub, das war unser Bücherwurm :-k

      Castor schrieb:

      Nicht zu vergessen die Sklaverei in den USA
      die wiederum ganz anders aufgestellt war als die bei den Römern oder die Leibeigenschaft

      Sylli schrieb:

      Doch, könntest Du, wenn Dich das Zahnweh plagt, nirgends Hilfe, keine Tabletten, keine Notaufnahme, da hätten wir alle ziemlich rasch beten gelernt und sämtliche Nothelfer herbeigefleht!
      da ich aber nicht in dieser Situation bin, kann ich es eben nicht nachvollziehen :wink:

      Sylli schrieb:

      Ohne Predigt samt Kommunion 25 Minuten.
      wird die Kommunion immer gegeben? wenn da die Rede ist von täglichen Messen im 4 stelligen Bereich muss das doch ohne Kommunion gewesen sein. Überhaupt müssen das doch Messen im Schnelldurchlauf gewesen sein.

      Sylli schrieb:

      Deswegen beten ja auch viele Menschen lieber zu Jesus, zu Maria oder irgendwelchen Heiligen, weil man sich die menschlich vorstellen kann - und nicht zum "unpersönlichen Chef".
      Damals wie heute ist das wohl so :wink:

      Sylli schrieb:

      Aber ohne die Religion wären wir alle nicht da, sagt eine Theorie der Evolution.
      So wie unsere Gehirne angelegt sind, hätte der Homo sapiens nämlich all das Grauen, das ihn umgab und das er sich nicht erklären konnte, nicht ausgehalten und wäre sozusagen vor Schreck ausgestorben.
      na, das ist sehr diskussionswürdig :twisted:

      Castor schrieb:

      Mir erscheint die ganze evangelische Lebenseinstellung so ernst und - ja, negativ.
      ist sie auch - die gesamte protestantische Einstellung ist wesentlich ernster und negativer, das fällt schon auf wenn Du die Kirchen betrittst

      Castor schrieb:

      Allerdings wetterten da ja beide Religionsgemeinschaften gegen, weil sie Angst hatten, dass ihnen die Gläubigen verloren gehen.
      da fehlt ihnen wohl der Glaube an ihre eigene Überzeugungskraft :-,

      Castor schrieb:

      Auch darf man nicht vergessen, dass man damals noch glaubte (und ich glaube, dass der Glaube teilweise immer noch da ist), dass ungetaufte Kinder ins Fegefeuer kommen. Deshalb wurde ganz, ganz schnell getauft, damit die Kinder auch ja nicht ungetauft sterben (gerade in Zeiten hoher Kindersterblichkeit), damit die Seelen auch in den Himmel kommen.
      Meines Wissens ist das noch immer so :-k

      Castor schrieb:

      Wenn Luther doch die Nothelfer und Heiligen abschaffen wollte, wieso sind die evangelischen Kirchen (zumindest hier) immer noch nach Heiligen benannt ?
      Wollte er die Heiligen wirklich abschaffen oder nur die extreme Verehrung derselben?

      Sylli schrieb:

      Das war für mich deshalb so schwer vorstellbar, weil es in den 1960-er Jahren, als ich noch mit meiner Urgroßmutter zur Messe wandelte, ganz anders zuging.
      jo, das ist ja heut noch so - brav sitzen und die Leviten lesen lassen :roll:
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde
      :study: Rafik Schami - Geschichten aus Malula
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      Squirrel schrieb:

      wird die Kommunion immer gegeben?
      Heute immer, das ist das Um und Auf der Messe! Lang wird's ja erst durch die Sonntagspredigt.

      Squirrel schrieb:

      das ist sehr diskussionswürdig
      Ja, da hätten wir ein tolles Thema!

      Squirrel schrieb:

      die gesamte protestantische Einstellung ist wesentlich ernster und negativer, das fällt schon auf wenn Du die Kirchen betrittst
      Aber wenn man sich den von Pfeilen durchbohrten Sebastian in einer katholischen Kirche anschaut und die vielen geköpften, geteerten und gehäuteten Märtyrer, dann kommt ja auch keine fröhliche, positive Stimmung auf, bei mir halt nicht. Wie das andere Katholiken sehen, weiß ich nicht. :-k

      Castor schrieb:

      wieso sind die evangelischen Kirchen (zumindest hier) immer noch nach Heiligen benannt ?
      Sind da nicht oft ehemals katholische Kirchen in evangelische umfunktioniert worden? Wenn keiner mehr katholisch war, konnte man die Kirchen ja trotzdem noch gebrauchen (samt schon bekanntem Namen)
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
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