Bruno Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde (Start: 02.01.2017)

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    • Hallo und guten Abend an alle,
      wie ich es mir dachte, war der Schul- und Arbeitsbeginn stressiger als geplant. Seit Sonntag bin ich nicht zum Lesen gekommen.
      Insofern wäre ich für einen Tag Pause sehr dankbar.
      Bis wohin muss ich jetzt nachlesen? also im Buch, schon allein die 5 Seiten hier im Thread hat mich an das Wichteln erinnert ... :totlach:
      :study: :study:


      Sylli schrieb:

      Gaymax schrieb:

      Zum Glück habe ich diesen "Neid" absolut nicht. Mir ist es egal wie wohlhabend manche sind. Wäre natürlich trotzdem schön im Lotto die 20 Mio zu gewinnen, aber wenn nicht dann geht die Welt nicht unter. Wichtig ist allein das persönliche Glück und die persönliche Zufriedenheit.
      Du wirst mir immer sympathischer, :kiss: aber ich wäre schon mit einer Million zufrieden, weil ich dann gleich zum Arbeiten aufhören und mich nur noch den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen würde, wie lesen etwa.
      also heute wäre ich zufrieden, wenn ich in Hamburg leben könnte, und bei der Eröffnung der Elbphilharmonie :-({|= :-({|= dabeisein könnte. Da das aber nicht so ist, lausche ich der Eröffnung so nebenbei im TV. ist auch schön. Und irgendwann komme ich dahin, ganz sicher!
      Happiness is an inside job. :P
    • Frühlingsfee schrieb:

      Insofern wäre ich für einen Tag Pause sehr dankbar.
      das ist doch gar kein Problem und ich denke, für die anderen auch nicht :friends:

      Frühlingsfee schrieb:

      Bis wohin muss ich jetzt nachlesen? also im Buch, schon allein die 5 Seiten hier im Thread hat mich an das Wichteln erinnert ...
      5 ist die Zahl :loool: wir haben bis eben Kapitel 5 diskutiert
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde
      :study: Rafik Schami - Geschichten aus Malula
    • Neu

      Sylli schrieb:

      Bei mir auch!
      Ach du liebes bißchen! Ich dachte dir würde es besser gehen?!

      Frühlingsfee schrieb:

      also heute wäre ich zufrieden, wenn ich in Hamburg leben könnte, und bei der Eröffnung der Elbphilharmonie dabeisein könnte. Da das aber nicht so ist, lausche ich der Eröffnung so nebenbei im TV. ist auch schön. Und irgendwann komme ich dahin, ganz sicher!
      Oh ja! Da wäre ich auch gerne dabei gewesen. Ich habe mir gestern einen Bericht über die Eröffnung und den Bau überhaupt angeschaut. Hach, es wäre toll sich einmal ein Konzert dort anhören zu können :drunken:
      Bücher müssen mit soviel Überlegung und Behutsamkeit gelesen werden, als sie geschrieben wurden.
      Henry D. Thoreau




      :montag: Ich lese gerade
    • Neu

      Squirrel schrieb:

      Danke, das hast Du perfekt erklärt
      Für irgendetwas musste BWL im Nebenfach doch gut sein.

      Squirrel schrieb:

      Aber die Kaufleute, die er damit angriff, gehörten doch gar nicht zur Obrigkeit. Und von irgendwas mussten die ja leben.
      Stimmt sie hörten nicht zur Obrigkeit, aber ich denke, dass sie in seinen Augen, immer noch besser dastanden als die einfachen Leute und sie sich in seinen Augen an ihnen bereicherten. Dass sie damit ihr Einkommen erzielen, war für ihn wohl nicht so vorrangig.

      Squirrel schrieb:

      Im Prinzip finde ich es heute in unserer "aufgeklärten" Gesellschaft viel schlimmer, wie noch immer mit Behinderten umgegangen wird Damals war es wenigstens eine ehrliche Ablehnung, heute wird sie kaschiert, aber immer noch ausgelebt.
      Es wird zwar einiges für sie getan, aber in sehr vielen Dingen ist es heuchlerisch. Sei es bei der Inklusion, die nicht so funktioniert wie es soll in den Schule und Kitas, oder allgemein in der Gesellschaft, dass Busfahrer gehbehinderte Menschen nicht immer mit nehmen.
      Liebe Grüße von der buechereule :winken:

      :study:
      Rita Falk - Weißwurstconnection (10/304)
      Sabine Kornbichler - Die Stimme des Vergessens (25/416)
      Ken Follett - Der Sturz der Titanen (15/1024)


      Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch!
      (Emily Dickinson)

      Wörterkatze
      2017: 001/0.352 SuB: 1.873 (B/E/H:1.654/201/189)
    • Zu Kapitel 5

      Neu

      Ha, endlich bei. Vorweg mir macht die Leserunde mit euch richtig Spaß. Dank @Sylli und unserer @Squirrel sind auch schon wieder Bücher auf die Wuli gewandert. Was macht ihr nur? :totlach:

      Sylli schrieb:

      Die Handwerker wollten als Stadtbewohner also auch teilhaben an der Stadtregierung, meiner Meinung nach ein legitimer Wunsch, die Obrigkeit damals war aber wohl anderer Ansichten, und diktierte den Handwerkern weiterhin die Regeln.
      Für mich wäre es auch logisch gewesen, wenn die Handwerker Mitspracherecht gehabt hätten. Denn ohne Schmied, Weber, Färber, Müller und Zimmermann sähen sie alt aus. Aber sie sind ja nur das "Fußvolk" und haben zu tun was die Obrigkeit will. Kein Wunder das es in Görlitz zu einem Mini-Aufstand kam und auch in Nürnberg.

      Sylli schrieb:

      Fasziniert haben mich die vielen alten Berufsstände, die in diesem Kapitel angeführt werden, und auch die Tatsache, wie viel Holz für die Haus- und Kirchenbauten benötigt wurden. Das Zeitalter der Ressourcenvernichtung hatte also schon längst begonnen – und wieder einmal scheint die „gute alte Zeit“ doch nicht so gut gewesen zu sein.
      Über 2000 Stämme für eine Kirche, der absolute Wahnsinn. Und später wurde es ja auch noch schlimmer mit der Industrialisierung. Der Schaden begann nur nicht erst da, sondern halt schon im Mittelalter.

      Sylli schrieb:

      Schließlich waren es die Protestanten, die gegen den katholischen Schlendrian mit seinen vielen Fest- und Feiertagen ankämpften, damit die Arbeit nicht länger unterbrochen werde, als zur Erholung nötig war. Ob der gute Pastor aber auch daran gedacht hat, dass die Menschen sonst absolut keine Freizeit hatten, als die Feiertage?
      Ne, nie im Leben. Denn ihm ging es ja in soweit gut. Er hatte geistige Arbeit, aber sicherlich keine schwere körperliche Arbeit im Bergwerk oder als Handwerker.

      Sylli schrieb:

      Der Stadtmensch lebt also um zu arbeiten, während der Bauer nur arbeitet, weil er muss, sich aber sonst ganz dem Faulenzen ergeben würde, so die Meinung mancher Zeitgenossen.
      Ziemlich doofe Einstellung.

      Castor schrieb:

      Und zu den, was da zu den Mühlen gesagt wurde. Bei Ann Baer wurde auch ein Ausspruch zitiert, dass die Familie des Müllers niemals Hunger leidet - weil ja auch erwähnt wurde, dass die Müller teilweise nicht angesehen waren, weil gemunkelt wurde, dass sie Korn für sich selbst abzweigen.
      Man könnte ja auch sagen, es ist eine Art Bezahlung. Denn unentgeltlich wird er seine Mühle, auch wenn er sie von seinen Lehnherrn hat, zur Verfügung stellen. Keine Ahnung wie damals das geregelt war.

      Castor schrieb:

      Der Abschnitt über die Fachwerkbauten hatte mich sehr angesprochen. Kein Wunder, da ich doch in einer Stadt mit einer sehr hohen Fachwerkdichte lebe, und die meisten Häuser auch aus dieser Zeit stammen.
      Fachwerkhäuser finde ich immer schön. Der Sohn meiner Nachbarin hat sich gerade ein uraltes Fachwerkhaus gekauft und ist es nun am renovieren.

      Squirrel schrieb:

      Na, und die Nürnberger waren ja ganz rabiat, indem sie die Zünfte verboten. Das war mir neu, ich dachte immer, dass Zünfte eine gewisse Allgemeingültigkeit überall hatten, also dass es sie überall gegeben hätte. Nun, falsch gedacht
      Das hatte ich auch nicht gewusst. Ich dachte, dass sie in allen Städten vorhanden waren.

      Squirrel schrieb:

      Genauso fasziniert haben mich die vielen Mühlenarten - ich denke ja meist automatisch an Getreidemühlen, aber das war ja nur ein kleiner Teil.
      Von der Getreide-, Säge- und Papiermühle wusste ich .

      Squirrel schrieb:

      Das hab ich anders verstanden: Henlein hat Uhren in diese Bisamäpfel gebaut, weshalb seine Uhren so wohlriechend waren
      So hatte ich es auch verstanden.

      Squirrel schrieb:

      Problem bei der Sache: ich bin die Einzige, die beide Versuche beherrscht - finde den Fehler
      Oh je. Da sollte wirklich mal noch einer angelernt werden.

      Farast schrieb:

      Meine Meinung über Luther ändert sich ständig. Vorher wusste ich im Grunde gar nichts über ihn, als das Bild was man sich so über jemanden macht, von dem man ein paar wenige Dinge weiß. Auf jeden Fall ist er keine leuchtende Gestalt der Tugend und Geduld Vieles -was ich jetzt nur hier kurz erfahre- macht ihn mir irgendwie menschlicher. Vorher stand er auf so einem hohen moralischen Sockel für mich. Jetzt wird er greifbarer. Das will nicht heißen, dass er mir zwangsläufig sympathischer wird. Mal sehen was wir hier noch alles über ihn erfahren werden und vielleicht lese ich wirklich noch eine Biographie über ihn.
      Über eine Biographie von ihm denke ich auch nach. Das bisschen was ich von ihm weiß, habe ich aus einer Stunde Geschichtsunterricht.

      maiglöckchen schrieb:

      Über diesen Post musste ich heute herzlich lachen, folgendes ist zu der Zeit passiert, als ich am lesen war!
      Unsere Spülmaschine hängt sich gerne mal am letzten Spülgang auf, natürlich auch heute Mein Männel meinte nur:" Och, leck mich doch am Arsch!"
      ............und ich Wie kann er wissen, was ich gerade lese
      :totlach: Kam aber auch gerade passend.

      pralaya schrieb:

      Ich komme wohl erst am Wochenende dazu die beiden Kapitel nachzuholen. Ich hab momentan keinen Kopf dafür und weiß nicht genau, wann wieder Ruhe einkehrt bei mir. Ich hoffe jedenfalls, dass es am Wochenende was wird.
      Dann warten wir einfach. Wenn es für alle in Ordnung ist. @Frühlingsfee hat sich dies ja auch gewünscht.
      Liebe Grüße von der buechereule :winken:

      :study:
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      2017: 001/0.352 SuB: 1.873 (B/E/H:1.654/201/189)
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      buechereule schrieb:

      Fachwerkhäuser finde ich immer schön. Der Sohn meiner Nachbarin hat sich gerade ein uraltes Fachwerkhaus gekauft und ist es nun am renovieren.
      Ich finde sie auch sehr schön. Allerdings - wenn der Sohn deiner Nachbarin gerade eins renoviert, ist er nicht zu beneiden, weil es dabei hohe Denkmalschutzauflagen gibt. Ein Bekannter ist Tischlermeister, und der hatte mal erzählt, dass für die Fenster nicht einfach das genommen werden konnte, das am schönsten war. Auch durften die "Butzenscheiben", also die Unterteilung in kleine Sprossenfenster, nicht einfach zugunsten von größeren, nicht unterteilten Scheiben (die leichter zu putzen sind) ersetzt werden - nur so als Beispiel.

      buechereule schrieb:

      Man könnte ja auch sagen, es ist eine Art Bezahlung. Denn unentgeltlich wird er seine Mühle, auch wenn er sie von seinen Lehnherrn hat, zur Verfügung stellen. Keine Ahnung wie damals das geregelt war.
      In dem Buch von Ann Baer stand, dass der Müller von dem Getreide, das er mahlen soll, sich zunächst einen festgelegten Teil als Bezahlung abnimmt, und den Rest für den "Kunden" mahlt. Und von dem Rest soll er sich angeblich auch noch was heimlich abzweigen.
      Nun kannte ich Orlandos große Liebe. Es war eine einfache Liebe: Wenn er die Seiten umblätterte, konnte er sich an jeden Ort der Welt versetzen lassen, weg von der harten Realität.
      Lucinda Riley, Die Schattenschwester
    • Neu

      buechereule schrieb:

      Denn ihm ging es ja in soweit gut
      Allen Pastoren sicher nicht. Die großen Pfarreien mit wohlhabenden Gemeinden, da führte der Pastor ein gutes Leben, (dem damaligen Umständen entsprechend). Aber der Pfarrer einer armen Gemeinde, oder eines Armenviertels in der Stadt? Wohl eher nicht.

      buechereule schrieb:

      Über eine Biographie von ihm denke ich auch nach.
      Die Lektüre von Presiendörfers Buch hat mich dazu gebracht, einen meiner Neujahrvorsätze über Bord zu werfen (erst SuB abbauen, dann Bücher kaufen) und diese Biographie über Luther auf meinen Kindle zu laden. Das wäre sicher auch was für eine Leserunde. :D
      Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.

      Marcus Tullius Cicero

      (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann


      Mein Tauschgnom
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      Frühlingsfee schrieb:

      Insofern wäre ich für einen Tag Pause sehr dankbar.
      Ja sicher gerne, bloß keinen Stress. :friends:

      Squirrel schrieb:

      wir haben bis eben Kapitel 5 diskutiert
      Dann schreiben wir zu Kapitel 6 also erst frühestens ab Samstag, 14.1. - und wenn das auch noch zu früh wäre, bitte einfach nochmal melden

      Farast schrieb:

      Ach du liebes bißchen! Ich dachte dir würde es besser gehen?!
      Doch, danke, besser schon, :friends: aber das Hirn kommt mir doch noch einigermaßen zugekleistert vor, und das drückt dann auch auf die Augen.

      buechereule schrieb:

      Dank @Sylli und unserer @Squirrel sind auch schon wieder Bücher auf die Wuli gewandert. Was macht ihr nur?
      Hoffentlich viel Freude! :D

      buechereule schrieb:

      Der Sohn meiner Nachbarin hat sich gerade ein uraltes Fachwerkhaus gekauft und ist es nun am renovieren.
      Der ist aber tapfer, :thumleft: das ist sicher eine riesige Aufgabe!
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
    • Neu

      Castor schrieb:

      Ich finde sie auch sehr schön. Allerdings - wenn der Sohn deiner Nachbarin gerade eins renoviert, ist er nicht zu beneiden, weil es dabei hohe Denkmalschutzauflagen gibt. Ein Bekannter ist Tischlermeister, und der hatte mal erzählt, dass für die Fenster nicht einfach das genommen werden konnte, das am schönsten war. Auch durften die "Butzenscheiben", also die Unterteilung in kleine Sprossenfenster, nicht einfach zugunsten von größeren, nicht unterteilten Scheiben (die leichter zu putzen sind) ersetzt werden - nur so als Beispiel.
      Bisher hat er nur die Elektrik neu gemacht. Fenster und Türen wird er erst später nach den Anweisungen ersetzen dürfen. Da steht noch einiges bevor.

      Castor schrieb:

      In dem Buch von Ann Baer stand, dass der Müller von dem Getreide, das er mahlen soll, sich zunächst einen festgelegten Teil als Bezahlung abnimmt, und den Rest für den "Kunden" mahlt. Und von dem Rest soll er sich angeblich auch noch was heimlich abzweigen.
      Vielen Dank für die Erklärung.
      Liebe Grüße von der buechereule :winken:

      :study:
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      bücherwurm71 schrieb:

      und diese Biographie über Luther auf meinen Kindle zu laden. Das wäre sicher auch was für eine Leserunde.
      Schaut wirklich sehr interessant aus und ist direkt mal auf meine WuLi gehüpft. :thumleft: Und für eine LR mit uns Lutherzeit-Profis wäre das natürlich die passende Lektüre. :applause:
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
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      bücherwurm71 schrieb:

      Aber der Pfarrer einer armen Gemeinde, oder eines Armenviertels in der Stadt? Wohl eher nicht.
      Stimmt. Die hatten es nicht leicht. Aber das ist auch oft heute noch so, zwar nicht bei uns, aber ich kenne die Geschichte des Ex-Manns meiner HÄ. Der lebt in Griechenland auf dem platten Land und ist auch Arzt. Seine Bezahlung erfolgt schon vor der großen Krise in Naturalien und das schon vor 20 Jahren.

      bücherwurm71 schrieb:

      diese Biographie über Luther auf meinen Kindle zu laden
      Welche? Kannst du die anhängen?

      Sylli schrieb:

      Hoffentlich viel Freude!
      Aber immer doch. Nur die Wuli an Sachbüchern und Biographien explodiert noch. :loool: :totlach:

      Sylli schrieb:

      Der ist aber tapfer, das ist sicher eine riesige Aufgabe!
      Seine Mutter und ich halten ihn eher für wahnsinnig. Aber sein Vater unterstützt ihn darin. Die Decken sind so etwas von niedrig. Die Wasserleitung ist marode, vom Strom ganz zu Schweigen. Aber das gute Stück ist auch schon zwischen 300 und 400 Jahre alt. Ich hätte es allerdings auch nicht haben wollen.
      Liebe Grüße von der buechereule :winken:

      :study:
      Rita Falk - Weißwurstconnection (10/304)
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      buechereule schrieb:

      Welche? Kannst du die anhängen?
      Der Vorschlag vom Bücherwürmchen ist unten angehängt! :)

      buechereule schrieb:

      Nur die Wuli an Sachbüchern und Biographien explodiert noch.
      Und fürs Abarbeiten sind unsere LR da :study:

      buechereule schrieb:

      Aber das gute Stück ist auch schon zwischen 300 und 400 Jahre alt. Ich hätte es allerdings auch nicht haben wollen.
      Nein, da muss man wohl ein Liebhaber sein, um darin wohnen zu wollen. Aber schön, dass es Privatleute gibt, die dadurch ebenfalls zur Erhaltung dieser alten Schätzchen beitragen :thumleft:
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
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      buechereule schrieb:

      Dank @Sylli und unserer @Squirrel sind auch schon wieder Bücher auf die Wuli gewandert. Was macht ihr nur?
      wir tun nur Gutes für Deine Bildung :loool:

      buechereule schrieb:

      Man könnte ja auch sagen, es ist eine Art Bezahlung. Denn unentgeltlich wird er seine Mühle, auch wenn er sie von seinen Lehnherrn hat, zur Verfügung stellen. Keine Ahnung wie damals das geregelt war.
      Na, irgendwie wurden Müller auf jeden Fall bezahlt - Naturalien sind naheliegend. Umsonst hat der auch nicht gemahlen :wink: aber die Versuchung, nochmals zuzulangen war halt groß ...

      bücherwurm71 schrieb:

      Allen Pastoren sicher nicht. Die großen Pfarreien mit wohlhabenden Gemeinden, da führte der Pastor ein gutes Leben, (dem damaligen Umständen entsprechend). Aber der Pfarrer einer armen Gemeinde, oder eines Armenviertels in der Stadt? Wohl eher nicht.
      Aber Luther selbst als Pastor und Professor, der noch dazu eine geschäftstüchtige Frau hatte, der hatte gut ausgesorgt und konnte daher vom hohen Ross her predigen. Ich glaube, seine Überzeugungen haben ihn ziemlich realitätsfremd gegenüber schlechter gestellten Menschen gemacht :-s

      bücherwurm71 schrieb:

      einen meiner Neujahrvorsätze über Bord zu werfen
      genau dafür taugen gute Neujahrsvorsätze :totlach: deswegen hab ich erst gar keine :loool:
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde
      :study: Rafik Schami - Geschichten aus Malula
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      Ich würde Euch übrigens empfehlen, den Anhang erst nachher zu lesen. Da stecken viele Infos drin, die das Lesen leichter machen, ab dem Teil über das "Schimpfen und Beschimpfen", dann die Latein-Nachhilfe und richtig gut sind diese "Gruppenbilder". :wink:
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde
      :study: Rafik Schami - Geschichten aus Malula
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      Squirrel schrieb:

      Uns wurde und wird ja auch immer nur die halbe Geschichte vom Gulliver erzählt - aber niemals, dass es eine politische Satire ist mit 4 Teilen
      A propos Gulliver. Wollte ich auch immer schon mal lesen. :wink:

      Sylli schrieb:

      Du hast schon recht, sich mit 19 für ein Studium zu entscheiden, kann schwierig sein, aber denk mal wie viele sich schon mit 15 nach der Pflichtschule für einen Beruf entscheiden müssen, den sie dann ein ganzes Leben ausüben sollen. Das finde ich wirklich schlimm, und bewundere in unserer Verwandtschaft auch immer die Studiosi, die gleich nach der Matura (bei Euch Abitur) wissen, dass sie z. B. unbedingt Medizin oder Jus oder Elektrotechnik studieren wollen, und das dann auch mit einer Konsequenz durchziehen, dass man nur staunen kann.
      Das meinte ich eigentlich gar nicht. Ich hab mich auch schon mit 16 festgelegt damals und wusste, was ich studieren wollte. Ich meine nur die Inhalte und das Auseinandersetzen mit Theorien und dergleichen. Also für mich war das eigentlich immer zum :puker: . Aber seit kurzer Zeit finde ich es ganz interessant, weil man anfängt, völlig anders darüber nachzudenken.

      maiglöckchen schrieb:

      deshalb hier mal im Spoiler, nicht das ich noch jemanden auf die Nerven gehe
      Fand deinen Spoiler sehr amüsant. Schön natürlich nicht, aber lachen musste ich schon ein bisschen. :lol: Nimm es mit Humor. Da wird die Arbeit auf keinen Fall langweilig.

      maiglöckchen schrieb:

      Von mir beziehst du sicher keine Prügel...ich wollte auch noch etwas anderes dazu schreiben, konnte das aber nicht so gut in Worte fassen wie du
      :uups: Oh, danke.

      Farast schrieb:

      Sobald ich mir zu viele Gedanken um bestimmte Dinge tue, was sich in letzter Zeit wieder gehäuft hat, schon schlägt es sich in Kopfweh nieder. Spätestens dann weiß ich, dass wieder eine Umstellung meiner Gedanken nötig wird. Dazu noch etwas Bewegungsmangel in letzter Zeit. Da verspannt sich dann immer mein Nacken
      Das kenn ich auch nur allzu gut. :friends:

      Sylli schrieb:

      Das Zeitalter der Ressourcenvernichtung hatte also schon längst begonnen
      Ja, sehr interessant. Und bis heute sind wir nicht schlauer daraus geworden...

      Sylli schrieb:

      Ob der gute Pastor aber auch daran gedacht hat, dass die Menschen sonst absolut keine Freizeit hatten, als die Feiertage?
      Ganz schön hart. So etwas wie Urlaub gab es damals bestimmt noch nicht, oder? Kaum vorstellbar, dass sie durchackern mussten, die armen Arbeiter. Und dass man damals nur zum Arbeiten lebte und es nicht anders kannte, führt vielleicht dazu, dass auch heute noch ganz viele Leute absolut unterschätzen, was sie eigentlich am Tag leisten.

      Squirrel schrieb:

      Das war wohl immer der Trend von Alteingesessenen: das eigene zu schützen, selbst wenn es veraltet ist, und damit oft genug Fortschritt zu verlangsamen. Verhindern konnte man es trotzdem nicht, wie das genannte Beispiel deutlich zeigt.
      Letztendlich hadern sie mit den gleichen Problemen wie wir. Wir versuchen auch möglichst zu verhindern, dass wir durch Maschinen ersetzt werden. Und immer noch wird überlegt, was man an aktueller Forschung schon preisgeben kann und was die Gesellschaft in Unruhe versetzten würde.
      Offensichtlich wurde und wird Fortschritt mit Skepsis betrachtet - was ja auch ganz natürlich ist, wenn bestimmte Leute um ihre Arbeitsplätze bangen müssen bei bestimmten Entwicklungen.

      missmarple schrieb:

      Genieße, was für Gott beschieden,
      Entbehre gern, was du nicht hast.
      Ein jeder Stand hat seinen Frieden,
      Ein jeder Stand hat seine Last.
      Das sind sehr schöne Worte.

      Gaymax schrieb:

      Die wird auch kommen, vielleicht ein paar Tage später, aber ich schreibe da noch was in die Threads, wie schon geschrieben, ist am 28.2 Autorenlesung hier und vorher lese ich das Buch und wenn die Welt untergeht, wird es nix nützen.
      Sobald ich mit meiner MA durch bin, will ich auch gerne mitlesen. Habe das Buch schon hier.

      Frühlingsfee schrieb:

      Seit Sonntag bin ich nicht zum Lesen gekommen.
      Insofern wäre ich für einen Tag Pause sehr dankbar.
      Dito!

      buechereule schrieb:

      Sei es bei der Inklusion, die nicht so funktioniert wie es soll in den Schule und Kitas, oder allgemein in der Gesellschaft, dass Busfahrer gehbehinderte Menschen nicht immer mit nehmen.
      Was? Und dann nehmen die Busfahrer sie einfach nicht mit oder wie läuft das? Wohne zwar in einer Großstadt, aber sowas habe ich noch nie erlebt - zum Glück möchte ich sagen.

      Sylli schrieb:

      Dann schreiben wir zu Kapitel 6 also erst frühestens ab Samstag, 14.1. - und wenn das auch noch zu früh wäre, bitte einfach nochmal melden
      :thumleft: Perfekt. Ich kam auch grad nicht mehr hinterher. MA, unnötige Arzttermine, etc. reduzieren meine Freizeit gerade auf äußerst unschöne Art.

      Ich :study: gerade:
      John Niven - Coma
      Bruno Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde (MLR)
    • Kommentare 5. Kapitel

      Neu

      missmarple schrieb:

      Gerade gegoogelt, ist ziemlich alt:

      Genieße, was dir Gott beschieden,
      entbehre gern, was du nicht hast,
      Ein jeder Stand hat seinen Frieden,
      ein jeder Stand hat seine Last.
      Christian Fürchtegott Gellert
      (1715 - 1769), deutscher Erzähler, Fabel- und Liederdichter

      Grüße von missmarple
      Ich finde die Worte auch sehr schön. Stimmt einfach, jeder hat sein Kreuz zu tragen.

      maiglöckchen schrieb:

      Entschuldigt schon mal im Vorraus, wen nix gescheites heute bei mir hier rauskommen wird, aber der *Schnotter* will nicht auf hören...jetzt sitzt er auch noch in den Augen
      Gute Genesung. :friends: :kiss:

      maiglöckchen schrieb:

      Liebes Mäxchen, die Messe ist vom 23.03.- 26.03
      Ich habe Urlaub beantragt: Von 17.3 bis zum 4.4 :lechz: Und meine Urlaube sind noch nie abgelehnt worden. :compress:

      Castor schrieb:

      Lieber Maxl, ich bin mir ziemlich sicher, dass für bunte Giraffen eine Ausnahme gemacht wird
      :colors: :compress:

      Squirrel schrieb:

      Nein, das taten sie nicht - in einem gewissen Sinn hatten sie einen viel natürlicheren Umgang damit als wir
      Ja, das hat manchmal schon seine Vorteile. So eine einfach freundschaftliche Umarmung sollte viel öfter sein. :friends: :kiss: :love:

      Squirrel schrieb:

      Klar, für Dich ist das ja quasi Heimatgeschichte
      So ist es. Münster ist aber auch ein schöner und sehr geschichtsträchtiger Ort. Vielleicht nicht so wie Nürnberg, aber hier gibt es auch sehr viel historisches zu entdecken. Nicht nur in Münster, sondern auch in der Umgebung.

      Squirrel schrieb:

      unsympathisch ist ja nicht gleich uninteressant - ganz im Gegenteil, oft sind es ja die zwiespältigen Charaktere, die spannend sind für mich
      Zwar sehr fiktiv, aber da fällt mir einer aus Harry Potter ein. :uups: Und die Aussage stimmt natürlich, das unsympathische Personen im Nachhinein betrachtet, durchaus spannend und interessant sind, einfach schon deshalb, weil man nicht weiß wieso die Person so handelt und ist.

      Squirrel schrieb:

      Spekulationen auf Nahrungsmittel gehören für mich eigentlich verboten!
      Ich wusste es bis vor kurzem nicht mal, das dies heute so ist bzw. so sein sollte. Zumindest ist es heute definitiv verboten.

      Squirrel schrieb:

      Im Prinzip finde ich es heute in unserer "aufgeklärten" Gesellschaft viel schlimmer, wie noch immer mit Behinderten umgegangen wird Damals war es wenigstens eine ehrliche Ablehnung, heute wird sie kaschiert, aber immer noch ausgelebt.
      Das ist wahr und vor allem bei "Social Media Seiten" immer gut zu sehen. In der Anonymität gibt es richtig mutige Helden.

      Squirrel schrieb:

      Ich vermute schon, dass das zusammenhängt - immerhin zieht ein Drahtzieher im Hintergrund die Fäden. Hast Du schon nachgelesen?
      Ich habe es gegoogelt, aber ohne Erfolg, es gibt bei Wikipedia halt zwei verschiedene Einträge, aber keinen Hinweis ob es daraus abgeleitet wurde.

      Squirrel schrieb:

      Wir üben doch alle noch
      Und wir lernen nie aus.

      Sylli schrieb:

      Du wirst mir immer sympathischer, aber ich wäre schon mit einer Million zufrieden, weil ich dann gleich zum Arbeiten aufhören und mich nur noch den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen würde, wie lesen etwa.
      :totlach: Das ist bei mir auch so, aber das ist auch genau der Grund wieso es nie eintreten wird.

      Ein Glück das Grund hat geht mit ihm zugrunde stündlich
      und nur ein grundlos Glück ist wahr und unergründlich.

      Frühlingsfee schrieb:

      Bis wohin muss ich jetzt nachlesen? also im Buch, schon allein die 5 Seiten hier im Thread hat mich an das Wichteln erinnert ...
      :totlach: Daran habe ich auch schon gedacht.

      buechereule schrieb:

      Es wird zwar einiges für sie getan, aber in sehr vielen Dingen ist es heuchlerisch. Sei es bei der Inklusion, die nicht so funktioniert wie es soll in den Schule und Kitas, oder allgemein in der Gesellschaft, dass Busfahrer gehbehinderte Menschen nicht immer mit nehmen.
      Auch schon häufig erlebt oder aber die Leute bleiben sitzen, wenn jemand mit Rollator oder Einkaufstasche (zum rollen) aussteigen will. Dann muss man manchmal schon von der letzten Reihe aufstehen um die Rampe umzulegen. :roll:

      buechereule schrieb:

      Über 2000 Stämme für eine Kirche, der absolute Wahnsinn. Und später wurde es ja auch noch schlimmer mit der Industrialisierung. Der Schaden begann nur nicht erst da, sondern halt schon im Mittelalter.
      Wenn wir so weitermachen ist die Natur irgendwann weg und mit dieser die Vielfalt der Tiere. :cry: :( Aber es gibt Hoffnung, weil mittlerweile einige Menschen, Organisationen da was tun und bewegen.

      buechereule schrieb:

      Von der Getreide-, Säge- und Papiermühle wusste ich .
      Eine Papiermühle gibt es in einem Nachbarörtchen und dort steht auch meine neue Lieblingsbuchhandlung. Nämlich die, wo Mechtild Bormann zur Lesung kommt. Sie ist nichtmal groß, aber sie macht einfach sehr viel. :drunken: :love:

      buechereule schrieb:

      Seine Mutter und ich halten ihn eher für wahnsinnig. Aber sein Vater unterstützt ihn darin.
      Ich finde das gut. Natürlich ist das ein riesiges Projekt, aber es ist auch eine Aufgabe, welche länger dauert und das finde ich gut und letzlich ist es ja auch für alle anderen auch gut. Ich mag diese älteren Häuser. :thumleft:

      Buchmaus1001 schrieb:

      Ja, sehr interessant. Und bis heute sind wir nicht schlauer daraus geworden...
      Leider nicht und wahrscheinlich wird der Mensch daraus auch nie schlauer. :-?

      Buchmaus1001 schrieb:

      Ganz schön hart. So etwas wie Urlaub gab es damals bestimmt noch nicht, oder? Kaum vorstellbar, dass sie durchackern mussten, die armen Arbeiter. Und dass man damals nur zum Arbeiten lebte und es nicht anders kannte, führt vielleicht dazu, dass auch heute noch ganz viele Leute absolut unterschätzen, was sie eigentlich am Tag leisten.
      Das sollte man heutzutage viel öfter den Müttern und Hausfrauen sagen. :-,

      Buchmaus1001 schrieb:

      Sobald ich mit meiner MA durch bin, will ich auch gerne mitlesen. Habe das Buch schon hier.
      :lechz: Ja dann werde ich spätestens nachdem Wochenende die Seiten erstellen. :D
      :study: Risiko (Steffen Kopetzky) 69 / 733 Seiten
      :study: Als unser Deutsch erfunden wurde (Bruno Preisendörfer) 180 / 472 Seiten

      SUB: 353
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      Squirrel schrieb:

      Ich würde Euch übrigens empfehlen, den Anhang erst nachher zu lesen. Da stecken viele Infos drin, die das Lesen leichter machen, ab dem Teil über das "Schimpfen und Beschimpfen", dann die Latein-Nachhilfe und richtig gut sind diese "Gruppenbilder". :wink:
      Sorry, ich war gestern abend wohl sehr verpeilt - ich wollte eigentlich schreiben, dass Ihr den Anhang NICHT erst nach Ende des Buchs, sondern jetzt und immer wieder lesen sollt :pale:
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Preisendörfer - Als unser Deutsch erfunden wurde
      :study: Rafik Schami - Geschichten aus Malula
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      Buchmaus1001 schrieb:

      Was? Und dann nehmen die Busfahrer sie einfach nicht mit oder wie läuft das? Wohne zwar in einer Großstadt, aber sowas habe ich noch nie erlebt - zum Glück möchte ich sagen.
      Ist letztens bei uns in der Nachbarstadt passiert. Stand bei uns auch in der Zeitung. Die Frau war mit ihrem Rollator unterwegs und wollte mit den Bus fahren. Dann durfte sie nicht mit weil der Bus angeblich mit einem Kinderwagen und einem Fahrrad schon voll genug war. Die Frau musste dann im Buswartehäuschen zwanzig Minuten auf den nächsten Bus warten. Das hat natürlich Ärger gegeben.

      Gaymax schrieb:

      Wenn wir so weitermachen ist die Natur irgendwann weg und mit dieser die Vielfalt der Tiere. Aber es gibt Hoffnung, weil mittlerweile einige Menschen, Organisationen da was tun und bewegen.
      Stimmt. Ich bin froh, dass es den BUND, NABU, WWF und co. gibt. Auch viel kleine Vereine engagieren sich, wie im Westerwald der Wildkatzenschutz Quirnbach.

      Gaymax schrieb:

      Ich finde das gut. Natürlich ist das ein riesiges Projekt, aber es ist auch eine Aufgabe, welche länger dauert und das finde ich gut und letzlich ist es ja auch für alle anderen auch gut. Ich mag diese älteren Häuser.
      Klar ist es ein Mammutprojekt und es ist auch toll, dass so sein altes Haus erhalten bleibt. Aber, und da liegt der Haken, er hat zwei linke Hände, was Technik angeht. Er schafft zwar viel, aber bisher hat er den Handwerker mehr Arbeit in die Füße geschafft, als das er eine Hilfe war.
      Liebe Grüße von der buechereule :winken:

      :study:
      Rita Falk - Weißwurstconnection (10/304)
      Sabine Kornbichler - Die Stimme des Vergessens (25/416)
      Ken Follett - Der Sturz der Titanen (15/1024)


      Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch!
      (Emily Dickinson)

      Wörterkatze
      2017: 001/0.352 SuB: 1.873 (B/E/H:1.654/201/189)
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      Sylli schrieb:

      Dann schreiben wir zu Kapitel 6 also erst frühestens ab Samstag, 14.1. - und wenn das auch noch zu früh wäre, bitte einfach nochmal melden
      Ich werde vermutlich erst ab Montag mitkommentieren, aber das passt schon!

      Squirrel schrieb:

      Squirrel schrieb:

      Ich würde Euch übrigens empfehlen, den Anhang erst nachher zu lesen. Da stecken viele Infos drin, die das Lesen leichter machen, ab dem Teil über das "Schimpfen und Beschimpfen", dann die Latein-Nachhilfe und richtig gut sind diese "Gruppenbilder". :wink:
      Sorry, ich war gestern abend wohl sehr verpeilt - ich wollte eigentlich schreiben, dass Ihr den Anhang NICHT erst nach Ende des Buchs, sondern jetzt und immer wieder lesen sollt :pale:
      :lol: Das war mir schon klar wie du das gemeint hast :friends:

      Bestellt bzw. gemedimopst habe ich mir, aufgrund der tollen Tipps hier, noch "Kristus: Das unerhörte Leben des Jan Beutels" von Schneider. Historische Romane gehören ja normalerweise nicht oft zu meinem Beuteschema, weil ich nie so wirklich weiß, was alles dazu erfunden wurde und was auf Tatsachen beruht. Aber dieses Vorurteil meinerseits weicht auch so langsam auf. Da gibt es mehr gut recherchierte Bücher wie ich so gedacht habe. Himmel, dann wird meine WuLi ja noch größer werden :shock:
      Bücher müssen mit soviel Überlegung und Behutsamkeit gelesen werden, als sie geschrieben wurden.
      Henry D. Thoreau




      :montag: Ich lese gerade
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