Lucinda Riley - Die Schattenschwester / The Shadow Sister

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    Die Schattenschwester

    von

    4.6|18)

    Verlag: Goldmann Verlag

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 608


    ISBN: 9783442313969


    Termin: November 2016

    Das Buch ist der 3. Band der Reihe (4 Teile).

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    • Lucinda Riley - Die Schattenschwester / The Shadow Sister

      Die Buchrückseite:

      MANCHMAL MÜSSEN WIR EIN OPFER BRINGEN, DAMIT DIE LIEBE IHRE BLÜTEN ENTFALTEN KANN ...

      Seit Star d’Aplièse denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe. Und auch jetzt, als junge Frau, ist es ihr noch immer nicht gelungen, aus CeCes Schatten herauszutreten. Alles ändert sich aber, als ihr geliebter Vater stirbt und ihr ein Rätsel hinterlässt: Star ist ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht, doch in seinem Abschiedsbrief legt er eine Spur - die Adresse einer Londoner Buchhandlung. Als sie Orlando, dem exzentrischen Besitzer, zum ersten Mal gegenüber steht, kann sie nicht ahnen, dass sie sich bald inmitten einer äußerst ungewöhnlichen Familie auf einem Landsitz in Kent wiederfinden wird. Und dort liegt nicht nur der Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, sondern vielleicht auch zu ihrem bisher stets verschlossenen Herz ...

      Der erste Satz:

      Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war.

      Meine Meinung:

      »Wir sind zu abhängig voneinander.«

      In Band drei der »Sieben Schwestern« - Reihe dreht sich alles um die drittälteste Schwester: Star d’Aplièse. Star (auch Asterope genannt) ist wohl die ruhigste und schüchternste der sechs bisher bekannten Schwestern. Sie wirkt wortkarg und deswegen unnahbar, sie stellt ihr Licht unter den Scheffel, wie es so schön heißt, und wandelt eher im Schatten ihrer jüngeren Schwester CeCe, die in dem Buch auch eine nicht gerade unbeachtliche Rolle einnimmt. Star und CeCe sind zeit ihres Lebens nur als Einheit aufgetreten und in vorliegendem Buch geht es unter anderem nun darum, sich voneinander zu lösen und unabhängig zu werden. - Was sich, wie ich beim Lesen schnell gemerkt habe, als eher schwierig gestaltet. Denn besonders CeCe, von der ich eigentlich erwartet habe, dass sie "die Starke" ist, weil sie als das genaue Gegenteil von Star gilt - also laut, gesprächig und selbstsicher -, hat stark mit dem "Entzug" ihrer Schwester zu kämpfen.

      Stutzig gemacht, hat mich als allererstes dieses enorm enge Verhältnis von CeCe und Star. In der Leserunde, in der ich das Buch gelesen habe, ist bei einer Mitleserin sogar das Wort Homosexualität gefallen, also dass zwischen den beiden sogar »mehr« sein könnte, als nur reine Geschwisterliebe, da sie sich in ihren 20ern immer noch ein gemeinsames Bett teilen und zusammenwohnen ... Ganz abwegig fand ich diesen Gedanken nach einer gewissen Zeit nicht, denn auch ich fand es höchst ungewöhnlich für Frauen dieses Alters, so aneinander zu kleben.

      ~ »Ich rate dir, mutig zu sein, wenn du möchtest, dass dein Leben sich verändert.« ~
      (S. 520)

      Wie auch schon in Band eins und zwei macht sich auch hier die Schwester, die im Mittelpunkt des Geschehens steht, auf die Suche nach ihren Wurzeln. Pa Salt, der Adoptivvater der Mädchen, hat Star nach seinem Tod Koordinaten, einen Brief und eine Schmuckfigur zukommen lassen, die ihr nun helfen sollen, Licht ins Dunkel ihrer Vergangenheit zu bringen. Für eine leidenschaftliche Leserin wie mich, war es eine Freude zu lesen, dass Literatur, eine Buchhandlung, das Lesen an sich, aber auch Kochen und die Pflanzenkunde und Tierpflege in der Geschichte einen nennenswerten Teil einnehmen. Das sind alles Themen, für die auch ich mich sehr begeistern kann, ganz im Gegensatz zur Hauptthematik Musik im vorherigen Band, »Die Sturmschwester«.

      Lucinda Riley wäre nicht Lucinda Riley, wenn sie nicht auch wieder einen Vergangenheitspart miteingebaut hätte. Dieser spielt in »Die Schattenschwester« von 1909 bis 1944 und darin lernen wir Flora McNichols kennen - eine sehr tierliebe, kluge und furchtlose aber auch stolze junge Frau mit einer gehörigen Portion innerer Stärke. Dieser Handlungsstrang findet, genauso wie der Gegenwartpart mit Star, in England statt. In High Weald in Kent, um genau zu sein.
      All jene Leser, die es schätzen, wenn man die herrliche englische Landschaft beschrieben bekommt, muss ich hier leider vertrösten. Riley hat es in diesem Buch leider versäumt, die Kulisse zu skizzieren. Mich persönlich hat dies allerdings nicht gestört bzw. wäre mir das, wenn mich eine Leserundenteilnehmerin nicht darauf hingewiesen hätte, gar nicht aufgefallen. Warum? - Ich war viel zu sehr gepackt und emotional mitgerissen von den Geschehnissen um Flora im Vergangenheitsteil. Da haben sich Abgründe und Enthüllungen aufgetan, die mich beim Lesen wirklich aufgewühlt und beschäftigt haben. Und wenn eine Geschichte mich auf diese Weise zu fesseln vermag, würde ich am liebsten immer direkt durchlesen bis zur letzten Seite. Was in diesem Fall zwar nicht möglich gewesen wäre, aber der Drang war auf jeden Fall vorhanden. ;)

      ~ Flora kam sich vor wie ein Blatt im Wind, vollkommen unfähig, ihr eigenes Schicksal zu beeinflussen. ~
      (S. 382)

      Einige Denkweisen und Entscheidungen Floras konnte ich nicht nachvollziehen, besonders wenn es darum ging, ehrlich zu sein und zu ihren wahren Gefühlen zu stehen, aber da ihre Geschichte relativ weit in der Vergangenheit spielt und zu der Zeit bekanntlich noch einiges anders war, vor allem gesellschaftlich gesehen, war das nur authentisch.

      Star in der Gegenwart war mir anfänglich noch sehr sympathisch, vor allem auch, weil sie erst ein so dankbares Wesen gezeigt hat. Im Laufe ihrer Geschichte wurde sie von der Autorin dann aber in den Augen der anderen Buchfiguren geradezu glorifiziert dargestellt, was ich nicht verstehen konnte. Mir ist es so vorgekommen, als würde wirklich jeder auf Star stehen, sie so hübsch und liebenswert finden und nicht einen einzigen Fehler an ihr entdecken können. Für mich war das alles etwas zu perfekt. Ebenso wie die Entwicklung eines Buchcharakters in diesem Part, die mir irgendwie zu gestellt und plötzlich dahergekommen ist und, auch wenn der Kitsch gefehlt hat, dennoch nicht ganz glaubhaft war.

      ~ »Es ist schon erstaunlich, was die Liebe bewirken kann, finden Sie nicht? Sie lässt einen von innen heraus strahlen.« ~
      (S. 415)

      In beiden Handlungssträngen geht es großteils auch um die Liebe, um das Miteinander und um die Beziehungen der Buchfiguren untereinander. Es gibt ebenso wieder einiges zu Spekulieren. - Also dass man hier nicht genug miträtseln könnte, davon kann absolut keine Rede sein.
      Auch die Historie kommt nicht zu kurz. Lucinda Riley hat es erneut geschafft, mindestens eine historische Persönlichkeit (König Eduard VII.) geschickt in die Geschichte miteinzubetten.
      Aufgefallen ist mir in diesem Buch auch, dass die Autorin viele Dinge aus dem ersten und zweiten Band miteingebunden und verknüpft hat. - Über eine solche feine und übereinstimmende Detailarbeit war ich wirklich erstaunt!

      Mit diesem dritten Roman war ich beinahe rundum zufrieden, deswegen bekommt das Buch auch 5 Sterne von mir, allerdings werde ich es nicht zu meinen Lieblingsbüchern zählen, weil mir der Gegenwart-Teil nicht zu 100% gefallen hat. Der Vergangenheits-Part ist dafür aber umso grandioser, weil spannender und fesselder, ausgefallen!

      (Weitere lesenswerte Buchzitate findet ihr HIER!)

      5 :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: !
      2017:

      Gelesene Bücher: 14 /// Gelesene Seiten: 5.294 /// SuB: 160

      :study: Mein bester letzter Sommer | Anne Freytag
      :study: Hector und die Geheimnisse der Liebe | François Lelord
      ________________________________________________
      Besucht mich in Meiner Welt der Bücher!
    • Der Originaltitel lautet: The Shadow Sister
      2017:

      Gelesene Bücher: 14 /// Gelesene Seiten: 5.294 /// SuB: 160

      :study: Mein bester letzter Sommer | Anne Freytag
      :study: Hector und die Geheimnisse der Liebe | François Lelord
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    • Sylli schrieb:

      diese Geschichte ist mir nun doch zu banal und unrealistisch
      Ich habe gerade in Deinem Regal gestöbert, ob Du die beiden Vorgängerbände schon gelesen hast und wie Deine Bewertung aussieht. Band 2 der Reihe hattest Du 5 Sterne gegeben.

      Ist dieser 3. Band um so viel schlechter als sein Vorgänger? :-k
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Marie schrieb:

      Band 2 der Reihe hattest Du 5 Sterne gegeben.
      Die beiden ersten Bände habe ich als Audiobook gehört und beide haben mir gut gefallen. Den 3. Band musste ich selber lesen und fand ihn von Anfang an furchtbar langweilig. Überhaupt die männlichen Protagonisten - ein Albtraum, und doch weiß man schon, in welche Richtung das gehen, und wo es enden wird. Von den anderen Bänden lasse ich auf jeden Fall die Finger.
      Liebe Grüße von Sylli :study:
      "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)
    • Meine Meinung:
      Lucinda Riley zeigte mir letztes Jahr in Leipzig ihren Kettenanhänger, ich erkannte einen Panther. Was der wohl mit englischen Gärten und dem Buckingham Palace zu tun hat?
      Mehr als ein halbes Jahr musste ich warten, bis ich das Geheimnis um den Panther und die restlichen rar gestreuten Hinweise auf "Die Schattenschwester" herausfinden konnte. Ich war extrem gespannt auf diesen dritten Band der Sieben-Schwestern-Serie, in dem die Geschichte von Star, der sensibelsten der Schwestern, erzählt wird.

      Star und CeCe sind seit Kindheit unzertrennlich, seit kurzem wohnen die beiden in London, wo Star einen Kochkurs besucht. Die 27jährige spürt schon länger, dass sie auf eigenen Beinen stehen will und muss. Es ist der richtige Zeitpunkt, um Pa's Abschiedsbrief zu lesen und seinen Hinweisen zu folgen. Ihr Leitsatz ermutigt sie endlich umzusetzen, was sie sich schon länger vorgenommen hat: "Eiche und Zypresse gedeihen nicht im Schatten des jeweils anderen." Einer der Hinweise aus dem Nachlass führt sie in ein Antiquariat in Kensington, in dem sie sich mit dem kauzigen und altmodischen Besitzer Orlando anfreundet. An einem Wochenende begleitet sie Orlando zu seiner Familie nach Kent. Dort lernt sie Marguerite, Rory und Orlandos Bruder Maus kenne. Maus ist schroff und abweisend, trotzdem hilft er Star mehr über das Leben von Flora MacNicol zu erfahren, die laut Pa's Brief eine Verbindung zu Stars Leben haben soll.

      Floras Geschichte zu entdecken ist sehr spannend. Sie führt uns ins edwardianische England, wo einige interessante Zeitzeugen wie Alice Keppler oder Beatrix Potter der Geschichte ihren Reiz geben. Flora MacNicol liebt ihr Leben auf dem Lande, mit ihren vielen Tieren und all den Pflanzen im Garten. Doch Floras beschauliches Leben ist in Gefahr, ihre Familie scheint Geheimnisse vor ihr zu haben.

      Lucinda Riley gelingt es die beiden Zeitstränge perfekt zu verbinden. Sie stehen sich in nichts nach, beide sind gleichermassen faszinierend.
      Die zentrale Frage des Romans ist: Gelingt es Star, aus dem Schatten ihre Schwester CeCe herauszutreten?
      Es ist kurzweilig zu lesen, wie Star erwachsen und selbstständiger wird, sich getraut ihre Wünsche zu formulieren und merkt, was sie vom Leben will und vor allem, wie und wo sie leben will.

      Die Autorin beweist Ausdauer und viel Originalität, um diese zusammenhängende siebenbändige Serie zu schreiben. Eine Herausforderung, die sie grandios meistert. Wohl auch deshalb, weil sie keine unnötigen Charaktere mit ins Spiel bringt, jede Figur im Roman hat ihre Berechtigung.

      "Die Schattenschwester" ist ruhiger als die Vorgänger, nicht nur weil es um die ruhigste der Schwestern geht, sondern weil keine längeren Reisen ins Ausland unternommen werden. Der Roman ist dennoch nicht langweilig. Im Gegenteil, ich fand den Aufenthalt in den verschiedenen Zeitepochen Englands geschichtlich sehr kurzweilig und informativ, denn ich kannte die genauen historischen Episoden rund um Alice Keppler nicht.
      Am Anfang und am Ende des Romans bezieht Lucinda Riley wie bereits gewohnt Ereignisse aus dem Leben der anderen Schwestern mit ein. So verwebt sich auch die Pa Salt-Geschichte immer mehr.

      Fazit: Erneut hat mich Lucinda Riley überzeugt, in dem sie eine bezaubernde Geschichte erschuf, die in allen Bereichen fesselt.
      4.5 Punkte. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    • "Die Schattenschwester" hat mir, wie die vorherigen Bände, gut gefallen. Star ist eine interessante Protagonistin; aus den ersten beiden Büchern weiß man bereits, dass sie eine sehr enge Verbindung zu CeCe hat und eine gewisse Abhängigkeit zwischen den beiden besteht, doch hier hat sich gezeigt, dass die Situation anders ist, als man vermuten würde. Trotzdem war es mutig von Star, sich langsam ein eigenes Leben aufzubauen, auch wenn mir ihre Schwester durchaus leid getan hat - sie ist immer mehr in den Hintergrund gerückt und der Epilog zeigt, wie schwer die Lage für sie ist. Ich bin auf jeden Fall auf ihre Geschichte gespannt und hoffe, dass Band 4 bald erscheinen wird.

      Die neuen Menschen, die Star kennen gelernt hat, waren mir sehr sympathisch und ich mochte, wie sich zwischen ihnen allen eine ganz besondere Dynamik entwickelt hat, während man nach und nach mehr über ihre Herkunft und die Zusammenhänge erfahren hat. Die Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, waren ebenfalls gelungen; die englische Geschichte interessiert mich generell sehr, also war es interessant, Einblicke in das Zeitalter Eduards VII. und die Kriegsjahre zu bekommen. Flora ist eine starke Frau, die ein paar harte Schicksalsschläge erleiden musste, sich aber immer durchgekämpft hat, und ich mochte die ganzen historischen Details.

      Die Handlung an sich war für mich ziemlich vorhersehbar und die Wendungen konnten mich nicht überraschen, doch gestört hat mich das nicht - "Die Schattenschwester" ist eine schöne, packende Erzählung, die vor allem durch das weitläufige Personengeflecht und die ganzen Hintergrundinformationen glänzt. Vor allem das Rätsel um Pa Salt war wieder faszinierend. Irgendetwas geht hier vor sich und ich hoffe, dass Band 4 neue Erkenntnisse liefern wird.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Carpe Diem.
      :study: Vanessa Diffenbaugh - Die verborgene Sprache der Blumen
      2017 gelesen: 145 Bücher mit 58.983 Seiten (2016: 262 Bücher mit 102.636)
    • Ich war schon sehr gespannt auf "Die Schattenschwester" nachdem ich die ersten beiden Bände der Reihe jeweils in wenigen Tagen ausgelesen hatte.
      Das Buch hat mir wie auch die beiden Vorgänger wieder sehr gut gefallen.

      Star war mir von Anfang an sympathisch, weswegen mich ihre Geschichte von Anfang an gefesselt hat und ich mich immer gefreut habe, wenn ich eieder zu den Kapiteln kam in dem es um ihr Leben ging. Vor allem in diesem Teil der Geschichte gab es zwar einige Wendungen, die vorhersehbar waren, das hat mich jedoch nicht weiter gestört. Es war schön mitzuerleben, wie Star sich entwickelt, als sie aus dem Schatten ihrer Schester tritt und beginnt sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen. Nur mit der Liebesgeschichte hatte ich meine yprobleme, das wirkte auf mich sehr gewollt und war für mich nicht überzeugend.
      Cece war mir anfangs noch sehr sympathisch, hat dann aber schnell angefangen mich zu nerven. Allerdings hat mich der Epilog in dem es um CeCe geht wieder mit ihr versöhnt und ich bin schon gespannt auf "ihr" Buch. Hier zeigt sich ganz deutlich, dass es immer zwei Seiten einer Geschichte gibt.

      Mit dem Teil des Buches, der in der Vergangenheit spielt habe ich mich anfangs schwer getan,auch Flora fand ich von anfang an sehr sympathisch, doch ich hab mich zu Beginn immer zurück in die Gegenwart gewünscht. Erst ab ihrem Umzug nach London konnte mich ihre Geschichte so richtig fesseln, dann konnte ich es aber auch hier kaum erwarten zu erfahren wie es weiter geht.

      Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Jetzt warte ich auf Band vier und bin gespannt, was da noch so kommen mag.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      "Ein Apartment voller Bücher ist das Erotischste überhaupt"
      Nick Hornby :study:

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