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Lars Mytting - Die Birken wissen´s noch / Svøm med den som drukner

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    Die Birken wissen's noch

    von

    4.6|8)

    Verlag: Insel Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 515


    ISBN: 9783458362838


    Termin: Juli 2017

    • Lars Mytting - Die Birken wissen´s noch / Svøm med den som drukner

      Quellenangaben:
      Quelle: Amazon.de:
      "Auf einem entlegenen Bergbauernhof im norwegischen Gudbrandstal wächst Edvard mit seinem wortkargen Großvater Sverre auf. An seine Mutter hat er nur eine vage Erinnerung – an einen Duft, ein Gefühl von Wärme, einen blauen Rock. Denn die Eltern sind ums Leben gekommen, als Edvard drei Jahre alt war. Um ihren Tod wird ein Geheimnis gemacht, und auch um den Ort, an dem sie starben.
      Zu diesem Geheimnis gehört auch das Schicksal Einars, des Bruders des Großvaters. Edvard weiß nur, dass er ein Meistertischler war und als junger Mann zur Ausbildung nach Paris ging. Dass er seine Werkstatt mitsamt dem Wald von Flammenbirken zurückließ. Dass für den Großvater ein Sarg geliefert wurde, lange vor dessen Tod – ein Stück Kunsttischlerei, wie es noch nie jemand gesehen hat –, und dass Einar womöglich gar nicht tot ist, wie es der Großvater behauptete.
      Als dieser gestorben ist, macht Edvard sich auf die Suche nach dem Geheimnis seiner Familie. Es wird eine lange Reise, an deren Ende er mehr als nur ein Geheimnis kennt.
      Die Geschichte einer verzweifelten Suche nach der Mutter, dem Vater, den eigenen Wurzeln – und einer Reise, die Edvard durch fremde Länder führt und dessen Familiengeschichte ein ganzes Jahrhundert umfasst: das Jahrhundert der großen Tragödien.

      Gebundene Ausgabe: 516 Seiten
      Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (7. März 2016)

      Originaltitel: Svøm med den som drukner

      Über den Autor und weitere Mitwirkende

      Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt Belletristik, Theaterstücke und Lyrik aus dem Norwegischen, Französischen und Italienischen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Jon Fosse, Kjell Askildsen, Jean Echenoz, Édouard Louis und Louis-Ferdinand Céline.

      Lars Mytting, geboren 1968, stammt aus Fåvang im Guldbrandsdalen in Norwegen. Zuletzt erschien Der Mann und das Holz. Vom Fällen, Hacken und Feuermachen, eine kleine Kulturgeschichte des Holzes. Die Birken wissen´s noch ist sein dritter Roman. Mytting ist selbst begeisterter Holzfäller und Kaminofenliebhaber und hat erst kürzlich seine ramponierte Motorsäge Partner 500 Professional in Pension geschickt und sich eine Husqvarna 353G angeschafft."



      Bei diesem Buch fange ich nicht wie gewohnt mit dem Inhalt an, sondern ich widme mich dem Aussehen, denn das ist einfach phänomenal.
      Bereits der Umschlag, der in Holzoptik gehalten ist und sogar die Haptik ist einzigartig. Hier hat man wahrhaft das Gefühl, man würde eine Holzoberfläche berühren. Das Buch selbst ist ebenfalls in tollem Einband und ist eine tolle Einführung ins Thema, das ja viel mit Holz zu tun hat.

      Beim Schreibstil musste ich mich schon einige Zeit einlesen, denn der ist doch etwas eigenwillig. Auf jeden Fall ist er aber passend zum Thema oder besser zu den Themen, die das Buch behandelt. Es schafft eine etwas düstere Stimmung, die sicherlich vom Autor so gewollt ist. Lars Myttin erzählt intensiv und ausgiebig von den Gegebenheiten und deren Hintergründen. Auch die Charaktere lässt er in diesem Licht erscheinen.

      Der Inhalt des Buches handelt von Edvard, der nach dem Tod seiner Eltern beim Großvater aufwächst. Da der Großvater aber eher von der Dorfgemeinschaft eher geächtet als geschätzt wird, ist das Heranwachsen für Edvard nicht leicht. Nach dem Tod des Großvaters wird Edvard klar, dass in seiner Vergangenheit vieles im Unklaren ist. Da will er Licht ins Dunkel bringen.

      Mein Fazit: Trotz längerer Einlesephase ein sehr bewegendes und informatives Buch
    • Mmh, dazu habe ich bei amazon beim Originaltitel einen anderen Titel mit einer vergleichbaren Inhaltsbeschreibung gefunden. An anderer Stelle fand ich dies hier.
      Mehr Bücher finden sich auf Sandammeer und Lesezeit hier. Manches produzieren wir sogar selbst: Kegelberge.
      Hilfe, die ankommen soll geht an Ärzte ohne Grenzen.
    • Die Birken wissen's noch

      Titel: Die Birken wissen's noch
      Autor: Lars Mytting
      Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel

      Produkt/Autoren/Übersetzer/Inhalts/Information lt AMAZON:

      Gebundene Ausgabe: 516 Seiten
      Verlag: Insel Verlag; Auflage: 2 (7. März 2016)
      Sprache: Deutsch
      ISBN-10: 345817673X
      ISBN-13: 978-3458176732
      Originaltitel: Svøm med den som drukner

      Auf einem entlegenen Bergbauernhof im norwegischen Gudbrandstal wächst Edvard mit seinem wortkargen Großvater Sverre auf. An seine Mutter hat er nur eine vage Erinnerung ? an einen Duft, ein Gefühl von Wärme, einen blauen Rock. Denn die Eltern sind ums Leben gekommen, als Edvard drei Jahre alt war. Um ihren Tod wird ein Geheimnis gemacht, und auch um den Ort, an dem sie starben. Zu diesem Geheimnis gehört auch das Schicksal Einars, des Bruders des Großvaters. Edvard weiß nur, dass er ein Meistertischler war und als junger Mann zur Ausbildung nach Paris ging. Dass er seine Werkstatt mitsamt dem Wald von Flammenbirken zurückließ. Dass für den Großvater ein Sarg geliefert wurde, lange vor dessen Tod ? ein Stück Kunsttischlerei, wie es noch nie jemand gesehen hat ?, und dass Einar womöglich gar nicht tot ist, wie es der Großvater behauptete. Als dieser gestorben ist, macht Edvard sich auf die Suche nach dem Geheimnis seiner Familie. Es wird eine lange Reise, an deren Ende er mehr als nur ein Geheimnis kennt.
      Die Geschichte einer verzweifelten Suche nach der Mutter, dem Vater, den eigenen Wurzeln ? und einer Reise, die Edvard durch fremde Länder führt und dessen Familiengeschichte ein ganzes Jahrhundert umfasst: Das Jahrhundert der Tragödien.

      Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt Belletristik, Theaterstücke und Lyrik aus dem Norwegischen, Französischen und Italienischen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Jon Fosse, Kjell Askildsen, Jean Echenoz, Édouard Louis und Louis-Ferdinand Céline.

      Lars Mytting, geboren 1968, stammt aus Fåvang im Guldbrandsdalen in Norwegen. Zuletzt erschien Der Mann und das Holz. Vom Fällen, Hacken und Feuermachen, eine kleine Kulturgeschichte des Holzes. Die Birken wissen´s noch ist sein dritter Roman. Mytting ist selbst begeisterter Holzfäller und Kaminofenliebhaber und hat erst kürzlich seine ramponierte Motorsäge Partner 500 Professional in Pension geschickt und sich eine Husqvarna 353G angeschafft.


      Meine Meinung:
      An diesem tollen Buch stimmt rundherum einfach alles!
      Und zudem verfügt es auch noch über ein wunderschönes und überaus angenehm in der Hand liegendes Cover!
      Der Leser begleitet Edvard auf seiner Suche, die ihn zunächst nach Großbritannien führt. Seinen Hof, dessen Einnahmen in erster Linie auf Kartoffelanbau und Schafzucht beruhen, lässt er in der Obhut seiner Jugendliebe, Hanne. Auf den Shetlandinseln kann er mit Menschen reden, die den tatsächlich erst vor wenigen Jahren verstorbenen Einar gekannt haben. Eine Frau namens Agnes hat ihn sogar mehr als nur gern gehabt. Eine junge Frau namens Gwendolyn kreuzt ebenfalls Edvards Weg. Immer mehr Puzzlesteine tauchen auf, gleichzeitig aber auch immer mehr neue Fragen. Eine weitere Fährte führt nach Frankreich. Ereignisse im ersten Weltkrieg - die Schlacht an der Somme - und im Zweiten Weltkrieg - Résistance und Verrat - stellen sich als äußerst wichtig für Edvards Familie dar. Nach und nach kommt ihm auch die Erinnerung daran wieder, dass er im Alter von drei Jahren dabei war, als seine Eltern während eines Familienurlaubs in der Nähe der Schlachtfelder an der Somme starben. Sie kamen in einem wegen dort noch im Boden befindlicher Giftgasgranaten eigentlich abgesperrten gefährlichen Wäldchen ums Leben. Bei diesem Wäldchen handelt es sich um sehr seltenes und daher kostbares altes Walnussholz, das ursprünglich einmal zum Besitz der Familie von Edvards Mutter gehört haben soll.
      Langsam fallen alle Puzzleteilchen an ihren richtigen Platz. Doch das Wissen um frühere Ereignisse bedeutet ja nicht automatisch, dass man es dadurch leichter hat, schwierige Fragen richtig zu entscheiden. Manchmal wird einem eine Entscheidung auch aus der Hand genommen bzw wird dies versucht.
      Trotz vieler dramatischer Ereignisse ist diese Geschichte eine leise Geschichte ohne Effekthascherei und verzichtbare Gräueltaten (wenn man den Krieg mal außen vorlässt, jedenfalls werden sie nicht detailliert geschildert). Gerade durch die ruhige Sprache wirkt das Erzählte besonders.
      Die Fragen nach Schuld und Sühne werden gestellt und sind nicht immer einfach zu beantworten. Auf jeden Fall bescheren sie dem Leser ausreichend Stoff zum Nachdenken.
      Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen, denn ich vermochte es kaum aus der Hand zu legen, so sehr rissen die Ereignisse mich in ihrer Konsequenz für den sympathischen Protagonisten mit.
      Trotz aller menschlichen Tragödien ist im Hintergrund immer wieder die Natur zu spüren, vor allem die häufige Bezugnahme auf Holz und dessen Verarbeitung ermöglichen dem Leser gelegentlich einige Atempausen zwischen den dramatischen Entwicklungen.
      Dicke Leseempfehlung!
    • Aufbau:
      Teil 1 - Wie der Wind die Asche verweht | 1 Kapitel
      Teil 2 - Sommersonnenwende | 5 Kapitel
      Teil 3 - Die Insel der Sturmschwalben | 16 Kapitel
      Teil 4 - Die Blindgänger | 14 Kapitel
      Teil 5 - Isabelle | 1 Kapitel

      Meinung:
      "Ich bin es, der das hätte erzählen sollen, meine Familiengeschichte war es. Aber mein Leben war wie durchlöchert von Fragen, die ich nie gestellt hatte." (Seite 66)
      Der Einstieg in Die Birken wissen's noch ist mir schwer gefallen. Dies lag weniger an der Geschichte, die von Anfang an viel Potential hatte, sondern am Schreibstil. Er kam mir irgendwie "sperrig" vor und war stellenweise schwer zu lesen. Ich habe mich gefragt, ob dies vielleicht an der Übersetzung liegt, aber ich glaube, dass ich mich einfach an die doch sehr ungewöhnliche Erzählart des Autors gewöhnen musste... nach einer Weile hatte ich nämlich keine Probleme mehr, der Geschichte zu folgen und sie ließ sich leicht lesen. Besonders gut gefallen haben mir die bildhaften Darstellungen der Landschaft und die detailreichen Schilderungen der Ereignisse. Ich brauchte zwar einige Zeit, um mit dem Schreibstil warm zu werden, aber danach hat er mir doch sehr zugesagt und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

      Der Protagonist und Ich-Erzähler, Edvard, ist mir ebenfalls ans Herz gewachsen. Zu Beginn hatte ich keine Verbindung zu ihm oder den anderen Figuren, aber je mehr wir über die Vergangenheit seiner Familie erfahren und seiner Suche folgen, desto mehr konnte ich mit ihm mitfühlen. Er hat nie aufgegeben, auch wenn die Lage aussichtslos zu sein schien und wenn er sich sicher war, dass ihm nicht gefallen würde, was er zum Vorschein bringen würde und das ist bewundernswert. Die Suche selbst fand ich sehr interessant. Meiner Meinung nach war sie recht realistisch geschildert; er kam dem Geheimnis um seine Familiengeschichte nur sehr langsam näher, Stück für Stück, und mit jeder Entdeckung eröffneten sich neue Spuren. Dabei habe ich selbst verschiedene Theorien angestellt, was damals passiert sein könnte... und teilweise lag ich dabei gar nicht so weit daneben. Die Auflösung ist sehr vielschichtig, aber absolut überzeugend und alle Puzzleteilchen passen gut zusammen.

      Interessant fand ich auch die geschichtlichen Hintergründe. Bei seinen Nachforschungen und durch seine Familiengeschichte wird Edvard immer wieder mit Ereignissen aus den beiden Weltkriegen konfrontiert und da ich Geschichte liebe, haben mir diese Passagen natürlich besonders gut gefallen - vor allem, da ich über die norwegische Rolle in den Kriegen bisher noch nicht viel wusste. "Die Birken wissen's noch" hat mir auf jeden Fall Lust gemacht, mich etwas intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen.
      Was mir weniger gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte. Sie ist gut und überzeugend geschrieben, aber für mich war sie einfach... unnötig.
      Davon abgesehen hat mir das Buch aber gefallen. Es war spannend und voller Wendungen und hat eine ungewöhnliche, komplexe Geschichte, der man nach einer gewissen Eingewöhnungszeit aber gut folgen kann. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Carpe Diem.
      :study: Sandra Brown - Die Zeugin
      2017 gelesen: 228 Bücher mit 91.280 Seiten (2016: 262 Bücher mit 102.636)
    • Was für ein wundervolles Buch! Spannend wie ein Krimi, gefühlvoll wie ein Liebesroman und nicht zuletzt auch lehrreich was die Geschichte des letzten Jahrhunderts betrifft. Das Alles kommt in einer schönen, leicht zu lesenden Sprache daher, sodass die Lektüre ein einziger Genuss ist. Irgendein Manko? Nein, mir fällt nichts ein (Und nein, ich wurde nicht vom Verlag für diese Rezension bezahlt ;-)).
      Der 23jährige Edvard ist nach dem mysteriösen Tod seiner Eltern bei seinen Großeltern auf einem Hof in Norwegen aufgewachsen, die ihn liebevoll umsorgten, jedoch nie über den Rest der Familie sprachen. Nach beider Tod entdeckt Edvard im Nachlass seines Großvaters Unterlagen, die ihn beginnen lassen, Nachforschungen anzustellen: Wer war seine Mutter? Was ist mit Großvaters Bruder Einar? Weshalb dieses Schweigen? Was geschah tatsächlich, als seine Eltern starben? Schritt für Schritt arbeitet er sich in die Geschichte der Familie hinein, die nach und nach so spannend wird wie ein Kriminalfall und ihn zuerst auf die Shetlandinseln führt, wo er Gwen begegnet, einer jungen selbstsicheren undurchdringlichen Frau, die vielleicht mehr weiß als sie zugibt. Gemeinsam gehen sie den Hinweisen nach, die sie beide immer weiter in die Vergangenheit zurückführt, denn auch Gwen ist auf der Suche.
      Was sich nun nach einer der typischen ‚Schmonzetten‘ anhören mag, ist alles andere als das. Zugegeben, es ist auch eine Liebesgeschichte, doch weder dominiert sie die Handlung noch artet sie in Kitsch aus. Wie selbstverständlich fügt sie sich in die Geschichte ein und stellt den Ich-Erzähler Edvard als das dar, was er ist: ein junger Mann, der neue Erfahrungen macht, die ihn erst verunsichern und dann jedoch stärken. Auf seiner Reise zu seinen Wurzeln (im wahrsten Sinne des Wortes) lernt er nicht nur die Vergangenheit seiner Familie, sondern ebenso sich selbst kennen und begreift, was für ihn wichtig ist.
      Was für mich die Stärke dieses Buches ausmacht, ist die völlig überzeugende Erzählweise des Autors. Nichts wirkte übertrieben oder belehrend, kitschig oder gekünstelt – nein, Edvard erzählte seine spannende Geschichte und ich hörte ihm gebannt zu. Einfach toll!
      :study: Evangelio von Feridun Zaimoglu
      :musik: QUALITYLAND von Marc-Uwe Kling
    • Wenn ich meinen Beifall zu diesem Buch äußern würde, müsste ich die Sätze meiner Vorrednerinnen wiederholen, denn mir gefiel dieses Buch außerordentlich gut. Das oft strapazierte Thema "Familiengeheimnisse" wird hier auf eine ganz andere Art erzählt. Damit beweist es: Familiengeheimnisse verbergen sich nicht nur in englischen Landhäusern, in Schatullen auf Dachböden alter Herrensitze und brauchen auch keine Liebe, die am Ende happy wird, um gelöst zu werden. :)

      Holz ist ebenso gut wie altes Pergament. Vor allem, wenn es sich um länderübergreifende Geheimnisse handelt.

      Inzwischen sind es drei Bücher, die sich bei mir um den Titel "Buch des Jahres 2017" bewerben. Dieses hat sehr gute Chancen, wenn mir nicht im Rest des Jahres ein Buch begegnet, das mich völlig umhaut. :eye: Ganz klare und laute Leseempfehlung - auch wenn der eine oder andere ein Eingewöhnungszeit braucht.
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
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