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Teil 2: "Fata Morgana" bis "Blitzeis" (Seiten 149-267)

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    Mit uns der Wind

    von

    4|20)

    Verlag: script5

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 400


    ISBN: 9783839001608


    Termin: März 2015

    • Thema: Tattoo

      Ich bin jetzt bis Seite 170 gekommen und ich bin immer noch total bezaubert von der schönen Geschichte. Was eben vorgekommen ist, ist Monas Tattoo. Das ist bis jetzt der erste Punkt im Buch den ich nicht so toll finde. :pale:

      Grundsätzlich finde ich Tattoos sehr schön, vor allem wenn ich eine Bedeutung dahinter steckt, aber ein Tattoo ist eine große Sache die man immer auf seinem Körper trägt und nie mehr rückgängig machen kann. Hätte sich Mona ein kleines Tattoo mit einem Drachen an einer vielleicht nicht so sichtbaren Stelle gemacht, hätte ich es noch okay gefunden. Einerseits nutzt sie es natürlich als Tarnung, aber ob das jetzt wirklich der richtige Grund ist um sich ein Tattoo stechen zu lassen. Andererseits verbindet sie damit ihre Liebe/Verbindung zu Han-Ryu beziehungesweise Adrian. Das ist wirklich schön, aber eigentlich kennt sie Adrian ja nicht wirklich. Allein von YouTube-Videos und einem kurzen Augenkontakt beim Drachenunfall haben sich die beiden ja noch nie unterhalten. Theoretischerweise könnte Adrian komplett anders sein als in ihrer Einbildung. Dann hätte sie für ewig den Drauchen auf dem Rücken und verbindet womöglich eine schlechte Errinerung.
      Ehrlich gesagt finde ich Monas überschnelle Reaktion hier ziemlich naiv und verträumt. Es ist zwar schön zu träumen aber Tattoos sind ein dafür zu sehr realistisch ;)

      Das mir dieser eine Punkt nicht gefällt bedeutet allerdings nichts gleich dass mir die Geschichte nicht gefällt. Im Gegenteil, ich mag auch die beiden Charaktere Mona und Adrian sehr gerne. Ich hoffe ja, dass die beiden sich nach der "Waschanlage" noch finden. :)
    • @Jasmin14: Ja, da kann ich dir zustimmen - ich würde das auch nicht machen. Das wäre mir viel zu krass. Aber lass uns trotzdem mal abwarten und später nochmal über dieses Tattoo sprechen und was damit zusammenhängt - das kann ich jetzt leider noch nicht tun. Hier bitte ich um ein wenig Vorschussvertrauen in die Autorin. :)
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • Bettina Belitz schrieb:

      @Jasmin14: Ja, da kann ich dir zustimmen - ich würde das auch nicht machen. Das wäre mir viel zu krass. Aber lass uns trotzdem mal abwarten und später nochmal über dieses Tattoo sprechen und was damit zusammenhängt - das kann ich jetzt leider noch nicht tun. Hier bitte ich um ein wenig Vorschussvertrauen in die Autorin. :)


      Alles klar, dann bin ich wirklich schon sehr gespannt in welchen Rahmen das Tattoo noch vorkommen wird. Vielen Dank schonmal für die Antwort! :applause: :cheers:
    • Fata Morgana

      Hallo zusammen!

      Monas Rebellion setzt sich weiter fort, nachdem sie sich äußerlich verändert hat, will sie nun auch noch das Tattoo. Ich habe das bei mir selbst auch beobachtet, wenn ich neu verliebt war, mußte ich mich äußerlich immer irgendwie "anpassen" :lol:

      Mir hat in diesem ersten Kapitel besonders der Teil um Adrian gefallen.
      Er wird zur schau gestellt als der da auf die Bühne geholt wird und wie Bettina und ja schon erklärt hat, dauert es immer einen Moment bis er reagiert.
      Diesmal reagiert er ziemlich wütend und ich konnte ihn absolut verstehen. Ich hätte das auch nicht unbedingt witzig gefunden, egal was für ein athletischen Körper ich hätte...

      Die kurze Aussprache dann mit Helen hat mir etwas die Augen geöffnet für Helen und ihre gefühle.
      Da ist ein Junge den ich will, der scheinbar auch mich, aber doch irgendwie immer ausweicht und komisch reagiert und nachdem sie mit 13 schon Verehrer hatte und wie ich verstehe, unter ihrer "Attraktivität" zu "leiden" hatte.


      Es ist schon schwieirg für beide und dann ist da noch Adrian
      Ich fühle mich anders an als die vergangenen Jahre, Doch ich weiß nicht ob es mir gefällt - und erst recht nicht wohin es mich führen wird

      'Ich denke mal mit so einem Gefühlschaos ist es schwer auf so eime Festival. Man hat keine Rückzugsmöglichkeit, keine wirkliche Ruhe, keine Zeit zum Nachdenke... und dann ist ja noch dieses Geheimnisvolle Mädchen.
      Er hat die veränderte Mona nicht mit dem zu Boden gegangen Mädchen in Verbindung gebracht...
      Ich bin mega gespannt, wann die beiden sich dann wirklich mal begegen.


      So, nun muß ich aber leider schon wieder das Licht ausmachen... ](*,)

      Gruß Janina
    • Puuuh! In diesem Abschnitt ist wirklich unglaublich viel passiert.

      Ich bin so froh darüber das Adrian und Mona endlich zueinander gefunden haben. Die Chemie zwischen den beiden passt einfach, ich hatte das Gefühl als hätten sie endlich etwas gefunden, wonach sie lange gesucht haben. Mona hat sich natürlich bewusst auf diese Suche begeben, deshalb hat es mich bei Adrian viel mehr überrascht. Man kann ihn wirklich in 'Adrian-mit-Freunden' und 'Adrian-mit-Mona' einteilen. Schade, das er es bei seinen Freunden nicht schafft die "coole" Maske abzunehmen. :batman:

      Das Knistern zwischen Mona und Adrian fand ich wirklich sehr schön. Es war nicht kitschig, was leider in vielen Büchern der Fall ist. Alles war perfekt :uups: Bis Adrian Mona vorschlägt zu kiten. Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich verantwortungslos. Er müsste doch am besten wissen, welche Gefahren dieses Hobby mit sich bringt und dazu ist Mona auch noch unerfahren. :-s

      Handlungen bringen natürlich auch Folgen - Mona verletzt sich.

      Spoiler anzeigen
      Sie schläft ein, und als sie aufwacht zerbricht ihre Traumwelt in tausend Scherben. Am liebsten wäre ich in diesem Moment ins Buch gesprungen und hätte ihr die ganze Situation erklärt. Ich kann gut verstehen, dass sie geschockt ist und total fertig mit den Nerven. Ich war in diesem Moment gleichzeitig super wütend, da es so gekommen ist und auch sehr traurig. Schließlich ist beim Kiten nichts lebensgefährliches passiert und nun zerbricht die Liebe zwischen Mona und Adrian, wegen eines Missverständnisses. :cry: Ich hoffe wirklich ganz stark, dass sich das noch klärt und alles wieder in Ordnung kommt. :(
    • Hallo!

      Nachdem ich mein Parrallelbuch beendet habe, kann ich mich auch tagsüber auf der Fahrt zur Arbeit im Zug, in der Mittagspause und auf dem Heim in diesem tollen Buch lesen.
      Dieses Kapitel war toll. Nachdem Bettina etwas um die Sensibilität der Gedanken und Gefühle geworben hat, fasse ich manche Szenen anders auf. z.b. als Mona versucht zu dem Bereich zu kommen, in dem diese Dragen Band spielt und dabei versucht nicht von ihrem Bruder gesehen zu werden. Ich bin dem ganzen noch etwas zwiegespalten über, denn je länger Mona weg ist, ums so mehr Sorgen macht sich Manuel ja. Für ihn ist das ein absolut bescheidenes Festival und eigentlich wollte er seiner Schwester ja nur einen Gefallen tun und sie verursacht für ihn grad seine eigen Hölle.

      Dann das aufeinandertreffen mit Adrian. Das war so magisch :love: , grad weil es eben aus Monas Sicht und aus Adrians Sicht so toll beschrieben wurde. :cheers:
      Auch fand ich Adrians Reaktion, als er ihr von seinem Vater erzählt uns sie dann einschläft und er denkt, sie sei ohnmächtig. Beim erstmal reagierte er ja verzögert und hat sich verdrückt, nachdem er gesehen hat, das Mona jemand hilft, nun wird er aktiv und ich finde er macht es richtig und dann der Kosename "Schmetterling". Das war so passend...

      Ich glaube ich werde das Buch ein zweites Mal lesen und die vielen schönen Szene mit bunten Post its Spicken und mir herausschreiben...


      Jasmin14 schrieb:

      Das Knistern zwischen Mona und Adrian fand ich wirklich sehr schön. Es war nicht kitschig, was leider in vielen Büchern der Fall ist

      Das ist aber das, was ich auch bei Splitterherz so toll fand, das Szenen einfach wirklich schön und zauberhaft und nicht kitschig oder klischeehaft geschrieben sind.

      Gruß Janina
    • Janina schrieb:


      Jasmin14 schrieb:

      Das Knistern zwischen Mona und Adrian fand ich wirklich sehr schön. Es war nicht kitschig, was leider in vielen Büchern der Fall ist

      Das ist aber das, was ich auch bei Splitterherz so toll fand, das Szenen einfach wirklich schön und zauberhaft und nicht kitschig oder klischeehaft geschrieben sind.


      Splitterherz habe ich leider noch nicht gelesen, aber ich denke ich sollte es auf jeden Fall machen da mir der Schreibstil sehr gut gefällt. Kitsch & Klischees sind etwas das mich bei Liebesgeschichten am meisten abschreckt, also wird es mir sicher gefallen.
    • @Jasmin: Ich habe den Eindruck, du verrätst in deinem Beitrag schon sehr viel ... Freut mich, dass du schon so weit bist, aber andere lesen langsamer, vielleicht deshalb am besten alles spoilern? Wäre schade, wenn andere deshalb zu früh erfahren, was sie gerne selbst noch erlesen wollen.
      Ich warte jetzt auch erst einmal auf die Beiträge der anderen, denn manche kommentieren Kapitel für Kapitel.
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • @Bettina Belitz

      Stimmt, tut mir leid! Ich bin tatsächlich auch schon beim ersten Kapitel des Dritten Abschnittes fertig. Ich denke ich werde jetzt erstmal eine kleine Pause einlegen und warten (: Ich bin eine sehr schnelle Leserin und zu dem noch sehr neugierig - eine ungünstige Kombination für eine Leserunde :D Aber ich werde jetzt natürlich warten.
    • Fata Morgana und Taupunkt

      Wow!!!! Wie wundervoll!!!!! Endlich treffen sie sich! :lechz:

      Ich muss sagen, dass - obwohl sich die Charaktere nun endlich richtig getroffen haben - ich als zentrales Thema dieses Buches eigentlich nicht die Liebesgeschichte sehe, sondern die Suche nach sich selbst. Mona kämpft darum, endlich frei über sich bestimmen zu können und zu "leben", und auch Adrian scheint mir ja auf der Suche nach seiner wahren Identität zu sein und versucht zu ergründen, wie er ist und wie er gerne sein will. Ich finde, indem er von der Bühne geht, bekennt er sich zu sich selbst und akzeptiert seine Eigenheiten. Und auch in dem anschließenden Gespräch mit Helen ist er endlich mal ehrlich - zu Helen und zu sich selbst. Es war schön zu lesen, wie er endlich mal alles aus sich raus lässt.

      Natürlich hat mir Helen dabei ganz schön leid getan. Einerseits kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum sie mehrmals versucht, mit Adrian zu schlafen (und dabei offiziell noch garnicht mit ihm zusammen ist), wenn sie sich bei Jungen/Männern doch nie sicher ist, ob die es ernst mit ihr meinen... das widerspricht sich für mich irgendwie. Andererseits scheint sie ehrliches Interesse an Adrian zu haben und wusste von seiner jahrelangen Schwärmerei für sie nichts. Dass Adrian ihr Top ausgezogen hat, fand ich ganz schön hart - immerhin ist ein nackter Oberkörper bei Männern ja was anderes als bei Frauen - aber ich kann Adrians Gefühle dabei auch vollkommen verstehen. Wenn meinem Freund irgendwelche Frauen den Oberkörper waschen würden... :evil: Solche Berührungen sind schon etwas sehr intimes, auch bei Männern. Ich fand Helens Reaktion im Anschluss wirklich toll, und ich hoffe sehr, dass sie Freunde werden können. Ich denke, wenn Adrian ihr eine Chance gegeben hätte, ihn kennen zu lernen, hätte das mit den beiden auch klappen können - aber vielleicht wollte er ja das gerade deshalb nicht, weil er die nahende Mona schon gespürt hat... :uups:

      Jasmin14 schrieb:

      Ehrlich gesagt finde ich Monas überschnelle Reaktion hier ziemlich naiv und verträumt. Es ist zwar schön zu träumen aber Tattoos sind ein dafür zu sehr realistisch ;)


      Ich glaube nicht, dass sie bei diesem Tattoo an Adrian denkt, oder sie es nur gemacht hat, um sich besser zu tarnen. Das waren zwar auch Gründe, aber ich glaube, ihr ging es darum, dieses Gefühl der Freiheit einzufangen, dass sie anscheinend zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt. Dieses Tattoo wird sie immer an diese Tage auf dem Konzert erinnern, bei dem sie zum ersten Mal ganz allein war und sich gegen die ihr auferlegten Fesseln gewehrt hat, und ich glaube nicht, dass sie das jemals bereuen wird. Ich selbst habe kein Tattoo, aber ich habe schon mehrmals darüber nachgedacht, und ich denke, wenn es sie für immer an dieses Gefühl der Freiheit und Selbstständigkeit erinnern wird, dann ist es auch okay, wenn sie sich so spontan dazu entschließt. :wink:

      Janina schrieb:

      und dann der Kosename "Schmetterling". Das war so passend...


      Ich finde, man merkt wirklich, dass diese beiden zusammenpassen. Mona hat, als sie Adrian auf der Bühne gesehen hat, sofort gespürt, dass ihm nicht wohl ist und er so eigentlich gar nicht ist. Und auch wenn Adrian Mona anscheinend nicht wiedererkennt, hat er ja schon ihr geträumt und war sofort von ihren Augen gefesselt - dem Tor zur Seele. :uups: :love: Und dass er sie in diesem Moment "Schmetterling" nennt und beim Konzert von Imagine Dragons automatisch von ihr angezogen wird, zeigt nur, dass sein Unterbewusstsein längst weiß, wer sie ist - nur sein Kopf noch nicht.

      Ich muss sagen, dass ich sehr darüber erstaunt war, als Adrian ihr plötzlich angeboten hat, auf seinen Schultern zu sitzen. So forsch war er vorher nicht. Das war von Mona auch etwas leichtsinnig, denn wenn sie da oben eingeschlafen wäre, hätte das ziemlich böse Folgen haben können. :-? Mich wundert eh, dass sie den ganzen Tag (außer morgens in den Cornflakes) nicht eingeschlafen ist. Das beweist ja ein Mal mehr, dass sie ganz gut mit ihrer Einschränkung zu recht kommt und man sie auch mal allein lassen kann.

      Adrians Vater ist also Alkoholiker. Darauf wäre ich wirklich nicht gekommen. Vielleicht hat er irgendwann den Mut, zu seinen Eltern zu gehen und sie darauf anzusprechen, damit seinem Vater geholfen werden kann. :-? Dass ihn diese Situation sehr belastet, kann ich gut verstehen.
      Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:

    • Cookie02 schrieb:

      ich als zentrales Thema dieses Buches eigentlich nicht die Liebesgeschichte sehe, sondern die Suche nach sich selbst.

      JA, stimmt! Ich wiederhole mich wenn ich sage, dass mir Bettina Belitz Erklärungen helfen alles etwas von zwei Seiten zu betrachten und nicht immer nur zu verurteilen oder toll zu finden

      Cookie02 schrieb:

      Ich glaube nicht, dass sie bei diesem Tattoo an Adrian denkt, oder sie es nur gemacht hat, um sich besser zu tarnen. Das waren zwar auch Gründe, aber ich glaube, ihr ging es darum, dieses Gefühl der Freiheit einzufangen, dass sie anscheinend zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt. Dieses Tattoo wird sie immer an diese Tage auf dem Konzert erinnern, bei dem sie zum ersten Mal ganz allein war und sich gegen die ihr auferlegten Fesseln gewehrt hat, und ich glaube nicht, dass sie das jemals bereuen wird.

      Ja, das hast Du sehr treffend gesagt, ich denke genauso :thumleft:
    • Purpurlicht +Magnetsturm

      Hallo!

      Ich muß sagen, das Buch wird immer besser, Mona und Adrian sind sich sehr nah. Etwas verbindet sie und ich grübel was es ist.
      Ich weiß es nicht, aber ist unglaublich schon und ziemlich erotisch, als sie sich vom Festival Gelände stehlen und außerhalb auf einer Picknickdecke sich gegenseitig genießen.
      Aber Mona, die auch Adrian anlügt und im Unwissenden läßt, schläft zum zweiten Mal ein. Adrian denkt wieder es wäre was organisches...

      Sie entschließen zusammen kiten. Während der Szene bei der Sie fliegen, habe ich mir die Musik die in dem Buch genannt wird Mind over Matter angehört. Das hatte dann richtige Stimmung beim Lesen erzeugt, als sie dann auch noch geflogen sind.
      Aber es endet kurz vor einem schlimmen Unfall und Mona ist wieder eingeschlafen.
      Adrian sollte sie nun wirklich mal zur Rede stellen. Mir wäre an seiner Stelle schon echt Angst und Bange geworden....

      Gruß Janina
    • Fata Morgana (Seite 149-168)

      Leider kann ich eure ganzen Beiträge noch nicht lesen - obwohl ich schon sehr neugierig bin, aber ich denke da werde ich mich spoilern. Also dann säter mehr zu euren Gedanken :)

      Jasmin14 schrieb:

      Grundsätzlich finde ich Tattoos sehr schön, vor allem wenn ich eine Bedeutung dahinter steckt, aber ein Tattoo ist eine große Sache die man immer auf seinem Körper trägt und nie mehr rückgängig machen kann

      Mona lässt sich dieses Tattoo auch als Beweis stechen, dass sie die Schranken überwunden hat, die sie nun seit Jahren gehintert haben ihre Wünsche und Bedürfnisse zu leben.
      Auch beschreibt sie es ja als Macht über ihren Körper.

      Jasmin14 schrieb:

      Einerseits nutzt sie es natürlich als Tarnung, aber ob das jetzt wirklich der richtige Grund ist um sich ein Tattoo stechen zu lassen.

      Also ich denke es steckt auch etwas mehr dahinter. Die Tarnung ist ein netter Zusatz. Sie hat Macht, kann etwas selbst entscheiden. Auch das Gefühl durch die Schmerzen der Nadel länger wach zu bleiben (sie ist ja schon ca. 3 Stunden wach, acuh waren ihre letzten Attacken sehr kurz).

      Bettina Belitz schrieb:

      Aber lass uns trotzdem mal abwarten und später nochmal über dieses Tattoo sprechen und was damit zusammenhängt - das kann ich jetzt leider noch nicht tun. Hier bitte ich um ein wenig Vorschussvertrauen in die Autorin.

      Ich habe mir noch den Spruch markiert, den Mona sich über die Flügel stechen lassen möchte: "Provehito in altum", habe ich es richtig in Zusammenhang gebracht, dass es übersetzt "Marschiere weiter zu höheren Ebenen" heißt?

      Janina schrieb:

      Er hat die veränderte Mona nicht mit dem zu Boden gegangen Mädchen in Verbindung gebracht...
      Ich bin mega gespannt, wann die beiden sich dann wirklich mal begegen.

      Ich denke alleine vom Aussehen konnte er die junge Frau vor der Bühne nicht mit Mona in Verbindung bringen, dafür hat er sie meiner Meinung nach am Abend, bzw. in der Nacht vorher nur von Weitem gesehen, um ihre Gesichtszüge oder ihre Augen genau sehen zu können.
      Mich hat es total fasziniert, dass Mona (ich gehe davon aus, dass die junge Frau Mona ist) und Adrian so etwas magisches verbindet. Wieso sollte sich bei Adrian die Wahrnehmung ändern, wenn Mona nur ein ganz normales Mädchen unter 1000 wäre. Er muss da schon etwas spühren, auch er spricht in dieser Situation ja von "träumen".

      Adrians Ausrauster auf der Bühne und auch anschließend seine Reaktionen auf Helen waren schon erschreckend, aber für mich nach wenigen Sekunden total nachvollziehbar. Ich finde mich in Adrian teilweise wieder. Immer passt man sich an die Umgebung, Arbeitskollegen, Partner und an die Freunde an. Auch an sich selbst, seine Wünsche und Vorstellungen kann man sich "hervorragend" anpassen. Irgendwann ist es zu viel und man kann einfach nicht mehr und dann platz einfach so eine "Bombe".
      Wie ich finde mussten es auch Helen und Danny abbekommen, denn nur so sehen die beiden, wie es Adrian wirklich geht, er ist nicht der coole Machotyp, für den ihn seine Freunde halten. Auch wie er Helen gegenüber seine Gefühle ausdrückt und es ihr deutlich macht, in welcher schweren und zerreißenden Lage er sich befindet finde ich ganz klasse.
      Nach der Aussprache kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Adrian und Helen Freunde werden und zwar sehr gute Freunde. Denn die beiden werden merken, dass man sich voreinander nicht verstellen muss. Wäre es bei ihnen zu einer Beziehung gekommen, könnte ich mir vorstellen, dass diese Beziehung sehr anstrengend wäre, da sich beide den Bedürfnissen und Vorstellungen des anderen anpassen würde. Ich finde es gut so, wie es gelaufen ist.

      Einen weiteren Satz uns der Sicht von Adrian musste ich sofort mit Mona in Verbindung bringen:
      Meine Rollen haben sich gezähmt und mir einen sicheren Käftig mit dicken Gitterstäben gebaut [...] (Seite 167)


      Gibt es einen Unterschied, wenn man sich selbst einen solchen Käftig "baut" oder wenn dieser von anderen Personen "gebaut" wird?
      Diese Frage kann ich im Moment noch nicht beantworten. Wie ist eure Meinung dazu?

      :love: :study: Ohhhh, ich könnte die ganze Nacht in diesem Buch verschwinden :love: :drunken:
    • ... dann lest doch erstmal genüsslich weiter und ich poste morgen wieder. Ich bin ehrlich gesagt total platt; es war ein langer Tag und jetzt ruft die Couch nach einem Stündchen Entspannen (und meine Katze maunzt auch schon vorwurfsvoll vor sich hin). Ich widme mich morgen Vormittag euren Fragen und Anmerkungen, in Ordnung? Schlaft gut & süße Träume!
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • Das ist überhaupt gar kein Problem Bettina, wie es dir und auch allen anderen am besten passt. Wie du am Anfang schon beschrieben hast sind deine Leserunden zeitintensiv. Der Alltag sollte nicht zu kurz kommen, wir lesen gerade alle zusammen so ein bezauberndes Buch über Achtsamkeit, auf seinen Körper zu hören und danach zu handeln. :friends:
      Machen wir es wie Adrian und Mona, was uns im Moment am besten tut und was bei dieser Stunde total nachzuvollziehen ist. Ausruhen, entspannen und Kraft tanken.
      Auch ich wünsche euch allen eine gute Nacht und angenehme Träume aus denen ihr für den morgigen Tag und das anstehende Wochenende schöne Momente ziehen könnt :study: :sleep: :love:
    • Fata Morgana und Taupunkt

      Fata Morgana und Taupunkt

      Mona fühlt zum ersten Mal so etwas wie Freiheit, die ganzen Eindrücke überfluten sie regelrecht. Da verstehe ich auch irgendwie, dass sie dieses Gefühl festhalten will, etwas von diesem Tag immer bei sich behalten will, auch wenn eine spontane Entscheidung für ein Tattoo immer so eine Sache ist. Aber auf der anderen Seite gibt es auch Menschen, die ein Tattoo bereuen, für das sie sich in aller Ruhe entschieden haben. Monas Bauchgefühl wird da schon richtig sein. Außerdem hat sie bisher so wenig wirklich erlebt, da muss sie wohl einfach mal etwas Verrücktes tun. Sie lässt sich sehr von ihren Gefühlen leiten, da kann man nur hoffen, dass die sie nicht in die Irre leiten, denn dann hat sie ein Motiv auf dem Rücken, das sie immer an Adrian erinnern wird. Aber immerhin haben ihre Gefühle sie schon zu Uwe und seinem Motiv geführt - es scheint sich alles für sie zu fügen.

      Endlich begegnen sich Adrian und Mona. Naja, was heißt begegnen...er kann sie von der Bühne aus sehen, auf der er gerade von einigen Damen eingeseift wird. Eine echt kuriose Situation, in der ihm Mona unten in der Menge auffällt. Er hat so ein Gefühl, sie schon mal gesehen zu haben, aber ihr neues Ich verhindert das doch. Dann kommt es auch zum unvermeidlichen Krach mit Helen. Die Nummer mit ihrem Top ist wirklich mies. Ich verstehe natürlich, was Adrian damit sagen will, aber gut finden kann ich das nicht. Zumal es in meinen Augen nicht dasselbe ist, wenn ein Mann oben ohne auf einem Festival herumsteht oder eine Frau im BH. Das das Ganze auf der Bühne übergriffig wahr, das steht natürlich außer Frage. Aber ehrlich: manchmal verstehe ich Adrian wirklich nicht. Manches zerdenkt er förmlich und manchmal reagiert er auf eine Weise, die ihm hinterher leid tut. Ein Zwischending wäre nicht schlecht, aber wer kriegt schon immer gut die Zwischentöne hin - das ist ja auch menschlich. Helen tut mir inzwischen wirklich leid. Ich war ja davon ausgegangen, dass sie Adrian all die Jahre einfach nicht beachtet hatte, weil er eben noch niemand wahr. Aber sie wusste wohl wirklich nicht, dass er sie mochte und sie hatte es auch nicht immer leicht. Ich hoffe, sie findet jemanden, der zu ihr passt! Adrian ist das nicht. Dennoch geht er mit ihr weg, anstatt sich Mona zu nähern.

      Die kämpft sich an Manuel vorbei in ihr erstes Konzert. Die ganze Szene war für mich absolut bewegend und rührend. Wie muss das für jemanden sein, der Musik noch nie so erlebt hat? Der noch nie getanzt hat? Ich kann verstehen, dass sie absolut überwältigt ist und es macht mich auch wütend auf ihre Eltern und ihren Bruder, dass sie ihr das so lange vorenthalten haben, ihr immer wieder eingeredet haben, sie sei zu krank dazu. Und ich finde auch, dass das bezeugt, dass Mona sehr gut einschätzen kann, ob sie ihre Medikamente absetzen kann oder nicht. Ihre Anfälle werden immer weniger und kürzer anstatt immer stärker. Es scheint eine Last von ihr abzufallen, so als sei sie mehr mit sich im Einklang. Und dann finden sich Mona und Adrian schließlich und er nimmt sie auf die Schultern. *seufz*

      Der arme Adrian weiß gar nicht recht, wie ihm geschieht, er weiß nur, dass er sich zu Mona hingezogen fühlt. Ich hoffe doch, sie löst irgendwann auf, wer sie ist und dass sie sich schon einmal begegnet sind. Er könnte auch sehr mißtrauisch werden, wenn er merkt, dass sie seinem Youtube-Kanal kennt. Nicht dass er sie nur für einen irren Fan hält. Aber sie scheint ihm vertraut zu sein, er öffnet sich und erzählt von seinem Vater. Ich hatte also nur teilweise recht: er ist Alkoholiker, aber die Mutter ist noch da, nur leider machtlos gegen die Krankheit ihres Mannes. Das ist wirklich schlimm, jemanden so zu sehen, aber man kann nichts tun, so lange derjenige sich nicht selbst dazu entschließt, etwas zu ändern. Adrians Vater fühlt sich sicher so nutzlos, seit er nicht mehr arbeiten kann. In unserer Gesellschaft ist trotz Emanzipation schon noch verankert, dass der Mann der Ernährer sein muss und ich denke, vielen Männern fällt das sehr schwer, wenn das auf einmal nicht mehr möglich ist. Schließlich hat Mona doch wieder einen Anfall, landet aber sanft in Adrians Armen. Das ist wirklich schön, auch wenn so ein Anfall an sich natürlich nichts Schönes hat. Aber es ist gut, dass Adrian da ist und sie auffängt. :love:
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      - Kirsty Eagar in "Raw Blue" -
    • bis einschließlich Blitzeis

      Cookie02 schrieb:

      Ich muss sagen, dass - obwohl sich die Charaktere nun endlich richtig getroffen haben - ich als zentrales Thema dieses Buches eigentlich nicht die Liebesgeschichte sehe, sondern die Suche nach sich selbst.


      Das ist schön gesagt, ja das kristallisiert sich immer mehr heraus, also nicht nur die Suche nach sich selbst, sondern auch streben in höhere Sphären oder auch:

      Pixi schrieb:

      Marschiere weiter zu höheren Ebenen


      Wenn ich das Buch lese und gewisse Worte betrachte und da einige Sätze von Bettina Belitz über Qi Gong und den schwimmenden Drachen einbeziehe, ergibt sich daraus ein Zusammenhang zwischen dem Ganzen. Nun bin ich natürlich weniger mit den Kräften und Wirkungen des Ganzen vertraut, aber es ist so was wie "in der Ruhe liegt die Kraft" und wenn man "meditiert" oder Qi Gong oder mir wegen Tai Chi oder ähnliches macht (in diesem Fall der schwimmende Drache), dann kann man zu höheren Sphären bzw. eine neue Bewusstseinsstufe kennenlernen und ich glaube das hat die Autorin mit den jungen Protagonistinnen und der Liebe ein wenig verknüpft. (Das ist allerdings meine ureigene Theorie des Ganzen) und nun muss ich weiterlesen, weil es wirklich sehr interessant ist. (sonst hätte ich heute nicht 100 Seiten am Stück gelesen :uups: )

      Cookie02 schrieb:

      immerhin ist ein nackter Oberkörper bei Männern ja was anderes als bei Frauen - aber ich kann Adrians Gefühle dabei auch vollkommen verstehen.


      Das mag allgemein hin so sein, aber ich sage einfach mal das stimmt nicht. Da tun sich beide Geschlechter nichts, denn beide Geschlechter schmachten Oberkörper an, der einzige Unterschied ist, das manche scheinbar glauben, das der Oberkörper eines Mannes, wie formulier ist das denn jetzt :-k den gleichen Effekt erzielt wie bei Frauen. Und ich bin mir ziemlich sicher, das viele Männer / Jungs auch wissen, das sie mit dem präsentieren des Oberkörpers spielen können oder in anderer Richtung (so wie es Adrian zurecht formulierte) das, das präsentieren des Oberkörpers, auch eine gewisse Sexualisierung ist, vor allem wenn dieser gegen den Willen zur Schau gestellt werden soll. Aber es ist halt nicht ungewöhnlich das Männer mit nacktem Oberkörper (im Freibad) zu sehen sind, es ist irgendwie "gewöhnlich" geworden. Aber ich bin sicher das es einige auch gezielt "den Reiz des nackten Oberkörpers" einsetzen um bei den Frauen / Mädchen zu landen.

      Cookie02 schrieb:

      Solche Berührungen sind schon etwas sehr intimes, auch bei Männern.


      Diese das aber nie zugeben :loool:

      Pixi schrieb:

      Gibt es einen Unterschied, wenn man sich selbst einen solchen Käftig "baut" oder wenn dieser von anderen Personen "gebaut" wird?


      Eine interessante Frage ... ich kann sie nur versuchen für mich zu beantworten. Also es gibt ein Unterschied und zwar, das der eigene Käfig, den man sich aufbaut viel schwieriger zu überwinden ist als der Käfig, der von anderen gebaut wird. Schwieriger wird es nur wenn man definieren muss wer der andere ist. Familie, Freunde, Verwandte, die Gesellschaft. Da kann es natürlich ein unterschiedlichen Schweregrad geben, aber ich denke trotzdem, das der eigene Käfig am schwersten zu überwinden ist, weil man mit Gedanken sich selber irgendwie immer schadet. Wer frei ist und ohne Käfig denkt oder denken kann, weil der Mensch gelernt hat sein Kopf zu leeren, der wird feststellen, das wirklich nichts passieren kann, das auch am nächsten Tag die Sonne noch aufgeht und untergeht. Es mag Veränderungen geben, vielleicht Enttäuschungen, aber auch Neuerungen und bessere Sichtweisen. Wo vorher ein "Denkkäfig" war und schwarze Wolken, wird nun die Erkenntnis kommen das freie Gedanken und eine freie Sicht neue Möglichkeiten geben. Sprengt man den eigenen Käfig, so sind auch die Käfige von anderen Personen gesprengt.
      :study: Ulysses (James Joyce) 530 / 987 Seiten
      :study: Titan (Robert Harris) 175 / 541 Seiten
      :study: Die Mitte der Welt (Andreas Steinhöfel) 392 / 481 Seiten

      SUB: 543
    • Ihr Lieben, gebt mir bisschen Zeit ... ich häng etwas hintendran, freu mich aber über die vielen ausführlichen Beiträge und Fragen. Aber ich muss mich jetzt erstmal um die täglichen Pflichten kümmern und heute Abend bin ich bei einer meiner besten Freundinnen zum Geburtstag eingeladen. Ich werde danach aber nochmal reinschauen. Bis dahin wünsche ich euch viel Sonne und frohes Schmökern! :)
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • Purpurlicht, Magnetsturm und Blitzeis

      :lechz: :love: :applause: Oh wie toll!!! Ich schreib jetzt mal ganz kurz was zu den Kapiteln, und dann muss ich weiter lesen... :uups:


      Jasmin14 schrieb:

      Das Knistern zwischen Mona und Adrian fand ich wirklich sehr schön. Es war nicht kitschig, was leider in vielen Büchern der Fall ist.


      Oh ja, ich fand diesen Augenblick auf der Decke ganz wundervoll beschrieben. Adrian ist zwar immer noch passiv, aber zum ersten Mal ist er damit vollkommen zufrieden. Es war total süß, wie Mona sich ihm Stück für Stück nähert. Beim Lesen dachte ich mir, dass das wahrscheinlich nicht nur in ihrer Unerfahrenheit begründet liegt, sondern auch, weil sie versucht ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten, um nicht einzuschlafen. :lol: Mir hat auch sehr gefallen, dass sie nicht gleich miteinander geschlafen haben, weil das weder zu Mona, noch zu Adrian gepasst hätte. Adrian tat mir ganz schön leid, als Mona eingeschlafen ist - er konnte ja nur denken, dass es an ihm lag. :roll:

      Janina schrieb:

      Adrian sollte sie nun wirklich mal zur Rede stellen. Mir wäre an seiner Stelle schon echt Angst und Bange geworden....


      Naja, ihm ja offensichtlich auch, und wenn seine Hand nicht gebrochen gewesen wäre, dann hätte er Mona ganz bestimmt zum nächsten DRK-Zelt gebracht. Aber das hat sich ja nun leider erledigt... :-?

      Jasmin14 schrieb:

      Ich kann gut verstehen, dass sie geschockt ist und total fertig mit den Nerven. Ich war in diesem Moment gleichzeitig super wütend, da es so gekommen ist und auch sehr traurig. Schließlich ist beim Kiten nichts lebensgefährliches passiert und nun zerbricht die Liebe zwischen Mona und Adrian, wegen eines Missverständnisses. Ich hoffe wirklich ganz stark, dass sich das noch klärt und alles wieder in Ordnung kommt.


      Das ist so gemein von dir, @Bettina Belitz! Ich hoffe sehr, dass Mona jetzt nicht einfach weg fährt und es das gewesen ist. Ich mag nämlich nur Bücher mit Happy-Ends!!! :pale: Im echten Leben gibt es schließlich genug Geschichten, die schlecht ausgehen...

      Ich fand die Situation, in der Mona aufgewacht ist, aber schon etwas komisch. Dass Adrian ihr Shirt auszieht, weil es nass war, ist ja noch in Ordnung. Aber warum muss er denn seine Hose öffnen? #-o :totlach: Dass Mona das falsch versteht, ist schon verständlich. Andererseits verlässt sie sich da meiner Meinung nach etwas zu sehr auf ihre Träume. Sie denkt, ihr Traum hätte ihr die Wahrheit mitgeteilt, und ohne auf Adrians schlimm verletzten Arm zu achten oder kurz darüber nachzudenken, warum er so blass aussieht, rennt sie einfach fort. Adrian tut mir ganz schön leid - nicht nur wegen seines kaputten Drachen und seines gebrochenen Arms, sondern auch, weil er Selinas Ausweis gefunden hat und jetzt an seiner Intuition zweifelt. :( Ich mache mir aber Hoffnung damit, dass er vielleicht Selina trifft - um ihr den Ausweis zurück zu geben - und dabei feststellt, dass sie nicht Mona ist... oder dass er auf Judith und Sanne trifft... urgh, ich muss weiterlesen... :winken:
      Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:

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