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Teil 1: "Morgenrot" bis "Leewellen" (Seiten 9-148)

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    • Leewellen

      Sanne hilft Mona bei ihrer Typ Veränderung. Nachdem Manuel jetzt überall nach ihr sucht ist das wohl keine schlechte Idee.
      Außerdem fühlt man sich mit einer neuen Frisur ja auch gleich ganz anders.
      Sanne ist so sympathisch. Sie ist so hoffnunglos romantisch.
      Er hat schimmerndes Haar. Wie schön.
      :loool:

      Judith mag ich auch, sie sieht die ganze Sache mit Adrian allerdings weiterhin skeptisch. Ich finde beides ok.
      Als die drei die Suchmeldungen hören ist Judith sichtlich nervös. Sie fällt in ein ähnliches Schema wie Monas Familie. Ich finde es toll das Mona hier so selbstbewusst rüber kommt. Mona besorgt sich aus Selinas Zelt einige Kleidungsstücke. Ich finde das grenzwertig.

      Buchmaus1001 schrieb:

      Bettina Belitz schrieb:Doch auch Selina ist eine wichtige Figur und trägt ihren Teil zur Geschichte bei - und das nicht nur mit ihren Klamotten. Einfach mal abwarten ...Da bin ich nun sehr gespannt drauf. Ich würde es schade finden, wenn Selina kein weiteres Mal auftaucht und einfach so in der Versenkung verschwindet.

      Es ist natürlich eine Ausnahmesituation und ich hoffe das ganze klärt sich noch.

      Judith hat derweil Adrian gesehen und eröffnet Mona die möglichkeit das er evtl. eine Freundin haben könnte. Irgenwie süß das Mona die Idee noch garnicht in den Sinn gekommen ist.
      Wir erfahren das Adrian einen "besten" Freund namens Kriton hat. Scheinbar hat er kaum noch Kontakt zu ihm.
      Heimat war nicht das,was man sah,sondern das,was andere niemals sehen würden.

      (Andreas Izquierdo-Romeo und Romy)

      :study: 2017 gelesen: 22










    • Engel79 schrieb:

      -Kermit schrieb:
      Ja, das trifft es vermutlich. Er sagt ja selbst, dass er sie auf ein Podest gehoben hat und jetzt, wo sie "menschlicher" wird, findet er sie gar nicht mehr so anziehend. Vielleicht ging es ihm all die Jahre gar nicht so sehr um Helen als Person (denn er scheint sie nicht wirklich gut zu kennen bzw. zu verstehen) sondern um das, was sie für ihn dargestellt hat. So eine Art griechische Helena, ein Mythos, der dem Alltag gar nicht standhalten kann.

      Du hast das treffend formuliert, wie ich finde. Denn das Gefühl beschleicht mich auch langsam. Jetzt, wo Helen für ihn greifbar ist, er sie haben kann, ist der Reiz vorbei. Oder er merkt, daß er etwas anderes möchte etwas, das tiefer geht. Da ist doch dieses besondere Gefühl, welches ihn nicht mehr losläßt, nachdem er zweimal dieses zierliche, brünette Mädchen getroffen hat. Das verunsichert ihn nun zusehends. Oder er überdenkt sein komplettes Leben, muss an seinen Aussenseiterfreund denken, mit dem er zwanglos reden und sein kann, ohne sich zu verstellen. Etwas läuft in Adrians Leben gerade falsch. Auch Zuhause scheinen Probleme auf ihn zu warten..


      Das sehe ich genauso. Das habt ihr gut ausgedrückt. Es ist wohl mit allen Dinge die man nicht haben kann. Sobald man sie kriegt ist der Reiz weg.

      -Kermit schrieb:

      Ich dachte anfangs Mona wäre die naivere von beiden, aber mit jedem Kapitel wird deutlicher, dass es eher Adrian ist, der zu sich selbst und seiner inneren Stärke finden muss.


      Ja stimmt. Mona handelt vielleicht nicht immer rational oder klug. Aber sie hat eine genau Vorstellung davon was sie endlich möchte und tut alles dafür. Adrian wirkt noch verloren obwohl er derjenige ist den Mona angehimmelt hat.

      Buchmaus1001 schrieb:

      Bettina Belitz schrieb:
      Da bin ich auch schon beim Kernthema: Mitfühlen und Akzeptieren - erst mit sich selbst, dann mit anderen - anstatt zu urteilen und zu bewerten ist ein gutes Rezept, um ein zufriedenes Leben zu führen.


      Das ist eine schöne Aussage. Es wäre wunderbar wenn sich das im wahren Leben mehr Menschen zu Herzen nehmen würden.

      Bettina Belitz schrieb:

      Jetzt würde ich euch am liebsten zurufen: Lasst euch fallen, erlebt, fühlt, genießt - ja, fliegt? Lasst euch vom Wind treiben? So in etwa ...
      Aber das würde diese Leserunde natürlich auch ad absurdum führen


      Ja sowas habe ich mir auch gedacht. Ich muss zugeben das eine Leserunde für mich wirklich anstrengend ist. Ich habe das Gefühl ich muss und will mich viel mehr mit der Thematik, der Geschichte den Figuren auseinander setzen. Daher bewerte ich auch Dinge andes die mich beim normalen lesen vielleicht garnicht stören oder mir auffallen würden. Ich kann mich aber auch nicht so in die Geschichte fallen lassen wie du es gerne hättest. Wie soll man den sonst auch Kommentare schreiben etc. Aber umso komplexer die Geschichte wird desto mehr realtiver sich manche Taten etc. über die man sich evtl. aufgeregt oder gewundert hat.

      Buchmaus1001 schrieb:

      Ich habe ihr geantwortet, dass man aus jedem Roman/Buch etwas für sich selbst mitnehmen kann und dass es kaum möglich ist, ein Buch zu lesen ohne dabei seine eigenen Erfahrungen mit einzubringen.


      Das hast du schön gesagt. :love:


      Gaymax schrieb:

      Sabella schrieb:
      Das muss wohl so ein Männer Stolz Ding sein.. Kann ich nämlich überhaupt nicht nachvollziehen.

      Deswegen heißt es ja auch Männer-Stolz-Ding.^^
      :P Männer!


      Bettina Belitz schrieb:

      In dem Kreis, in dem ich ab und zu meditiere, herrscht wiederum eine völlig andere Gesprächskultur. Da geht es eigentlich immer um innere Themen, obwohl man sich im herkömmlichen Sinne kaum kennt.

      Das kenne ich gut, manchmal ist es sogar einfach sich Menschen anzuvertrauen die man kaum oder erst kurz kennt. Man hat wahrscheinlich nicht das Gefühl man müsste einer bestimmten Rollen entsprechen und kann deswegen auch mal eine andere oder schwächer Seite von sich zeigen. Deshalb kann man sich bei langen Reisen oft an Menschen erinnern die einem nur kurz begenet sind. Weil man mit ihnen evtl. Dinge geteilt hat die man im normalen Leben oft für sich behält.

      Cinna schrieb:

      Elskamin schrieb:
      Cinna schrieb:
      Ist das nicht bei allen Menschen so, dass sie nicht nur öberflächlich sind? Die Frage ist doch, welche Seite sie ihren Mitmenschen zeigen und nach welcher sie handeln, das ist die Seite die sie ausmacht - sehe ich zumindest so.

      Das stimmt natürlich auch... man spielt ja auch immer eine andere Rolle in verschiedenen Kontexten und zeigt dann immer nur eine Seite von sich.
      Ich bin z.b. einmal das Bücherwürmchen, dann wieder die Hundefreundin oder das Ponymädel.
      Wobei ich auch sagen muss, dass es oft auch guttut, einfach mal nur oberflächlich sein und lachen zu dürfen, indem man sich über TV-Serien, schräge TV-Dokus oder neue Schuhe unterhält oder wie oft der Hund am Tag die neuen Turnschuhe ankaut .

      Dich würde ich deshalb noch lange nicht als oberflächlich bezeichnen ;) Spaß zu haben und das Leben mal einfach zu nehmen, bedeutet für mich nicht gedankenlos zu handeln und ohne Tiefgang zu sein.
      Verschiedene Rollen nimmt jeder im Leben ein, das finde ich auch immer total spannend Grade wenn andere einem eine bestimmte Rolle gegeben haben oder einen nur so kennen, fällt es extrem schwer da wieder raus zu kommen. Da kann ich Adrian gut verstehen. Wenn ich zum Beispiel mit meiner Patentante zusammen bin, fühle ich mich immer so, als wäre ich noch ein Kind und fühle mich gefangen in der Rolle der Kleinen, irgendwie nicht auf Augenhöhe.
      Die meisten Rollen die wir einnehmen, sind Facetten von uns und keine Lüge. Schwierig wird es wenn wir uns verändern und die Facette von uns zu einer neuen wird.

      Gleich schon so viel philosophies Geschwafel am Morgen ^^'
      Das geht doch jedem so oder. Jeder ist Teil einer Gruppe und nimmt dort einen Platz ein. Das kann schön und entspannend sein. Aber es kann auch zur Belastung werden, wenn man wie Adrian das gefühl hat man kann nicht man selbst sein. Wie oft trennen sich Paare etc. und alle sagen dann: Das hätte ich jetzt von Xy nicht erwartet... Tja man muss auch bei den Menschen die man schon länger kennt mal hinter den Vorhang schauen.
      Heimat war nicht das,was man sah,sondern das,was andere niemals sehen würden.

      (Andreas Izquierdo-Romeo und Romy)

      :study: 2017 gelesen: 22










    • Elskamin schrieb:

      Das stimmt natürlich auch... man spielt ja auch immer eine andere Rolle in verschiedenen Kontexten und zeigt dann immer nur eine Seite von sich.
      Ich bin z.b. einmal das Bücherwürmchen, dann wieder die Hundefreundin oder das Ponymädel.
      Wobei ich auch sagen muss, dass es oft auch guttut, einfach mal nur oberflächlich sein und lachen zu dürfen, indem man sich über TV-Serien, schräge TV-Dokus oder neue Schuhe unterhält oder wie oft der Hund am Tag die neuen Turnschuhe ankaut .


      Das hat für mich gar nichts mit Oberflächlichkeit zu tun, sondern mit der Offenheit und Fähigkeit, das Leben in seinen vielen Facetten zu genießen. :wink: Das ist etwas sehr Wertvolles!
      Oberflächlichkeit bedeutet für mich, dass jemand sich weigert - bewusst oder unbewusst -, tiefer zu schauen als nur auf die Oberfläche, ob es nun die eigene oder die von anderen ist (oder die von Ereignissen, Themen, Lebenssituationen ...). Doch auch ein solcher Mensch ist von seinem Wesen her nicht oberflächlich, er betrachtet die Dinge und sich nur oberflächlich.
      Daher gibt es für mich wahrhaft oberflächliche Menschen nicht, sondern nur oberflächlich schauende Menschen, was sich dann natürlich in ihren Verhaltensweisen widerspiegelt.
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • Engel79 schrieb:

      Ging mir gestern erst so. Ich bin bei Bekannten über Thema Bücher im Allgemeinen ins Schwärmen geraten und auf einmal wurde es mucksmäuschenstill. Okay, diese Personen hatten so überhaupt keinen Bezug zur Literatur. Bin dann auch schnell verstummt, um die Leut nicht allzusehr zu langweilen.

      Oh ja, das kenne ich auch.
      Schade aber eigentlich, dass man sich oft bloßgestellt und abgestempelt fühlt, wenn man zugibt, dass man gerne in papierne Welten abtaucht.
      Andere Leute unterhalten sich eben stundenlang über die Tabelle der Fußballbundesliga oder wie die Fische anbeißen oder welches Handy momentan am angesagtesten ist. Aber als Bücherwurm wird man gleich als ein wenig weltfremd und weltflüchtend abgestempelt.

      Cinna schrieb:

      Dich würde ich deshalb noch lange nicht als oberflächlich bezeichnen ;) Spaß zu haben und das Leben mal einfach zu nehmen, bedeutet für mich nicht gedankenlos zu handeln und ohne Tiefgang zu sein.

      :friends:
      Oftmals ist ja so eine Unterhaltung über seichte Dinge einfach auch ein Vergessen / Nichtsowichtignehmen der wichtigen Dinge...

      Cinna schrieb:

      Die meisten Rollen die wir einnehmen, sind Facetten von uns und keine Lüge. Schwierig wird es wenn wir uns verändern und die Facette von uns zu einer neuen wird.

      Oder schwierig wird es auch, wenn sich zwei Gruppen begegnen, in denen man verschiedene Rollen inne hat. Wie verhält man sich da?

      Cinna schrieb:

      Wenn man nur tief genug bohrt und sich mit dem Individuum lange genug beschäftigt, wird man unter der Oberfläche immer Tiefgang finden, nur manchmal muss man tiefer bohren als bei anderen

      :totlach: Treffend gesagt :thumleft: .
      :study: C L Wilson - Der Winter erwacht
      :) Gelesen 2013: 105 / 2014: 77 / 2015: 16
      8-[ SUB: Ich geb`s auf...


    • Elskamin schrieb:

      Oder schwierig wird es auch, wenn sich zwei Gruppen begegnen, in denen man verschiedene Rollen inne hat. Wie verhält man sich da?


      Eine Frage, die mich auch gerade sehr beschäftigt und zu der ich momentan keine gute Antwort habe ... Das finde ich tatsächlich sehr schwierig, vor allem wenn beide Rollen ihre Berechtigung und ihren Sinn haben.
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • Elskamin schrieb:

      Cinna schrieb:
      Die meisten Rollen die wir einnehmen, sind Facetten von uns und keine Lüge. Schwierig wird es wenn wir uns verändern und die Facette von uns zu einer neuen wird.


      Oder schwierig wird es auch, wenn sich zwei Gruppen begegnen, in denen man verschiedene Rollen inne hat. Wie verhält man sich da?


      Bettina Belitz schrieb:

      Eine Frage, die mich auch gerade sehr beschäftigt und zu der ich momentan keine gute Antwort habe ... Das finde ich tatsächlich sehr schwierig, vor allem wenn beide Rollen ihre Berechtigung und ihren Sinn haben.


      Eine gute Frage ^^ Sollte jeder bei Gelegenheit mal selbst ausprobieren und darauf achten :)
    • Der Unterschied zwischen "Rollen spielen" und "Rollen einnehmen"

      Darüber habe ich eben in der Badewanne nachgedacht ... Das ist nämlich ein kleiner, aber feiner Unterschied! :)
      Rollen einzunehmen, empfinde ich als sinnvoll und wichtig, denn wir alle haben mehrere Rollen in unseren Leben. Da gibt es bei mir zum Beispiel die Rolle der Mutter, die Rolle der Autorin, die Rolle der Pferdebesitzerin, die Rolle der Meditationsschülerin usw ... Ja, und es ist notwendig, zu erkennen, wann man sich gerade in welcher Rolle befindet. Es käme zum Beispiel ziemlich schräg, wenn ich plötzlich in dieser Runde die Rolle einer guten Freundin einnehmen und frank und frei über mein Liebesleben plaudern würde. Ich glaube, da wäre jeder irritiert. Allerdings macht es beispielsweise ab und zu Sinn, euch von meiner Rolle als Meditationsschülerin zu berichten und euch Einblicke in diese Rolle zu gewähren, wenn es um spirituell angehauchte Lebensthemen geht.
      Eine Rolle zu spielen bedeutet jedoch, etwas vorzugeben, was man nicht ist. So zum Beispiel Adrian, wenn er versucht, sich als Frauenheld zu geben, denn das ist er nicht und das kann auf Dauer nicht gutgehen.
      Aber ich bin Autorin, Mutter, Pferdebesitzerin usw - wie Cinna es schon sehr treffend sagte: alles Facetten meines Seins und keine Lügen. Und so ist es bei jedem Menschen. Mit ein bisschen Feingefühl kann man auch immer recht schnell erkennen, welche Rolle gefragt ist. Nur auf die vorhin gestellte Fragen mit den Gruppenüberschneidungen habe ich noch keine Antwort.
      Ich glaube, das ist eine gute Frage für Will. Hallo, Will? Magst du mal kurz durchklingeln? :lol:
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
    • Cinna schrieb:

      Eine gute Frage ^^ Sollte jeder bei Gelegenheit mal selbst ausprobieren und darauf achten


      Bettina Belitz schrieb:

      So zum Beispiel Adrian, wenn er versucht, sich als Frauenheld zu geben, denn das ist er nicht und das kann auf Dauer nicht gutgehen.


      Oh deswegen kann ich so gut mit Adrian mitfühlen, ich habe Kopfschmerzen, ich habe und kann auch eine Rolle spielen. Ich glaube schon das man eine Rolle spielen und aufrecht erhalten kann, ob das die eigene Person glücklich macht ist die Frage. Ich glaube ich kann durchaus behaupten eine Rolle über Jahre gespielt zu haben, aber es gibt immer das Bedürfniss sich jemanden mitzuteilen. In meinem Fall die statistisch unwahrscheinlichste Gruppe (da man dort Homophobie am häufigsten begegnet). Jung (Schüler, Studenten), hetero und Fussball(verrückt. Ich glaube jeder spielt im Leben seine persönliche Rolle, interessant ist nur ob das Schicksal die wahre Identität offenbart.
      :study: Ulysses (James Joyce) 586 / 987 Seiten
      :study: Titan (Robert Harris) 232 / 541 Seiten

      SUB: 543
    • Das "Schicksal" ist für mich nichts von Außen, dem wir ausgeliefert sind. Wir selbst kreieren es, auf unbewusstem und bewusstem Wege. Also obliegt es auch jedem einzelnen Menschen, ob er sich im Laufe seines Lebens entdeckt und sich in all seinen Facetten kennenlernt oder nicht. Es gibt Phasen, in denen das gut funktioniert, und Phasen, in denen wir uns selbst eher fremd sind, aber das hat dann meistens auch seinen Sinn. Sich selbst zu entdecken gehört für mich zu den spannendsten und schönsten Prozessen des Lebens überhaupt.
      "Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und verwirft auch nichts." (Buddha)
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