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Lyndsay Faye - Die Entführung der Delia Wright/ Seven for a secret

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    Die Entführung der Delia Wright

    von

    4.5|12)

    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 464


    ISBN: 9783423216432


    Termin: August 2016

    • Lyndsay Faye - Die Entführung der Delia Wright/ Seven for a secret

      "Ich habe keine sehr hohe Meinung von Menschen im Allgemeinen, aber manchmal sehe ich Einzelne ganz unscheinbare Dinge tun, die mir das Herz wärmen." S. 221

      Zum Inhalt

      Sechs Monate nachdem Timothy Wilde mehr oder weniger freiwillig der neu entstandenen Polizeigruppe im New York des Jahres 1846 beigetreten ist, gibt es einen neuen, Aufsehen erregenden Fall.
      Timothy Wilde ist mittlerweile zum "Sonderermittler" aufgestiegen und hat ein kleines, aber immerhin eigenes Büro in den Tombs, dem Hauptquartier. Just am 14. Februar, am Valentinstag, kommt Mrs. Lucy Adams völlig aufgelöst zu ihm: ihre Schwester Delia und ihr Sohn Jonas sind verschwunden. Doch handelt es sich hier nicht einfach um eine Entführung - Lucy und ihre Familie stammen von Farbigen ab und das bedeutet, dass sie Sklavenjägern in die Hände gefallen sein könnten. Rasches Handeln ist gefragt, so dass Timothy sogar seinen Bruder Valentine um Hilfe bittet. Doch damit spielt er ganz anderen Kreisen in die Hände und ein Mord bringt den demokratischen Parteifreund Valentine in große Schwierigkeiten ...

      Meine Meinung

      Das Cover ist wieder wunderbar gelungen und ist ähnlich, nur in anderen Farben, wie Band 1 gehalten. Die Autorin lässt auch hier abermals den vom Barmann zum Ermittler aufgestiegenen Timothy Wilde in seiner ganz eigenen Art die Ereignisse erzählen. Nur wenige Sätze werden in der Ich-Perspektive eingestreut, so dass die Erzählung von Timothy noch authentischer wirkt. Auch wenn er hier und da ein bisschen abschweift, wirkt es nicht langatmig, sondern einfach nur interessant, die Facetten des Lebens in New York kennenzulernen.

      Timothy Wilde ist ein guter Beobachter und hat sich in dem halben Jahr, seit dem es die Polizeitruppe gibt, gut in seinem neuen Beruf zurechtgefunden. Überzeugt von seinen Prinzipien lässt er auch mal Gnade walten und tritt für die Menschen ein, denen das Leben und die Umstände einfach nur übel mitgespielt haben. Er zeichnet gerne, vor allem, wenn er unter Anspannung steht und versucht, sich damit abzulenken. Timothy leidet sehr unter der Trennung von Mercy Underhill. Auch wenn sie nie ein Paar waren, vermisst er ihre Gespräche und ihre Freundschaft. Auch hat er Hemmungen wegen seinem durch den Brand entstellten Gesicht und Angst davor, dass sich seine größte Furcht, die Abneigung, tatsächlich bewahrheiten könnte.
      Trotzdem stürzt er sich mit Feuereifer und seiner ihm eigenen Hartnäckigkeit auf den besonderen Fall und erhält auch tatkräftigen Beistand von seinem Kollegen Mr. Piest, den wir auch schon im ersten Band kennenlernen konnten.

      Timothys Bruder Valentine gefällt sich in seiner Rolle als großer Macher in der Partei der Demokraten, doch zu dieser Zeit muss man noch mehr darauf achten, was man tut und sagt - schnell gerät man in eine Schlägerei, bei der nicht selten ein Messer gezogen wird; und es gibt niemanden, der eingreift, eher steht eine anfeuernde Meute drumherum.
      Auch der Zusammenhalt in der noch frischen Polizeitruppe lässt zu wünschen übrig. Viele sind korrupt, neidisch und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht - doch kaum einer stört sich daran. Selbst die "reichen" oder "höhergestellten" Persönlichkeiten ziehen durch Hurenhäuser, verspielen ihr Vermögen, kassieren am nächsten Tag Schmiergelder, sind Saufbolde und abhängig von Opium - und auch noch Stolz darauf. Sich aber mit einer Farbigen einzulassen ist ein nicht wieder gut zu machender Skandal!

      Sehr deutlich wird sich hier mit dem Konflikt der Nord- und Südstaaten zu der damaligen Zeit auseinander gesetzt. Während im Süden die Sklaven wie Vieh gehalten werden, zeigt sich der Norden schon "fortschrittlicher" und es leben freie Sklaven in der Stadt, doch werden sie sehr schlecht behandelt. Es gilt auch als Bürgerpflicht, geflohene Sklaven zu verraten und dem Gesetz zu übergeben, was an jeder Ecke die Sklavenjäger hervorlockt.

      Lyndsay Faye hat einen ganz besonderen Schreibstil, der wunderbar in diese Zeit passt. Ab und zu verwendet sie Wörter im Straßenslang, wofür es im Anhang extra eine Tabelle gibt. Ich musste allerdings nie nachschauen, weil immer schlüssig war, was sie bedeuten. Das Buch beschreibt eine wirklich raue, grausame Zeit, in der es oft ungerecht und brutal zugeht und trotzdem hat die Autorin einen gewissen Flair erzeugt, dem ich mich nicht entziehen konnte. Auch gibt es viele kleine Andeutungen, die Spannung erzeugen und neugierig machen. Alles wird sehr anschaulich beschrieben, seien es die Charaktere, die damaligen Lebensumstände oder der Fall, das ganze ergibt ein sehr greifbares Bild und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

      Fazit

      Ein sehr guter zweiter Teil, von dem es hoffentlich noch Fortsetzungen geben wird. Authentisch, spannend und mit dem typischen, schonungslosen Charme der damaligen Zeit. Ein spannender Kriminalfall, der mehr als eine Überraschung bereithält.

      © Aleshanee
      Weltenwanderer

      Timothy Wilde Mysteries

      1 - Der Teufel von New York
      2 - Die Entführung der Delia Wright
      3 - The Fatal Flame (original)
      :study: "Tintentod" von Cornelia Funke *re-read*
      Mein Bücherblog: Weltenwanderer
    • Lyndsay Faye: Die Entführung der Delia Wright

      Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite)
      1846. Vor einem halben Jahr wurde die Polizei von New York gegründet. Timothy hat sich als sehr talentiert für die Polizeiarbeit erwiesen. Und er glaubt sich ganz gut auszukennen mit dem Verbrechen in seiner Stadt. Dann erscheint die schöne Blumenverkäuferin Lucy Adams in seinem Amtszimmer: Ihr kleiner Sohn Jonas und ihre Schwester Delia sind entführt worden. Tims Ermittlungen führen ihn in ungeahnte Abgründe. Denn Lucys Familie ist »gemischter«, also nicht rein weißer Abstammung. Freie schwarze Bürger im Norden der USA sind Freiwild für Verbrecherbanden, die sie in ihre Gewalt bringen und als Sklaven in die Südstaaten verkaufen. Der Einzige, der Tim jetzt helfen kann, ist sein schillernder Bruder Valentine, seines Zeichens Polizei-Captain, korrupter Politiker, Frauenheld und noch einiges mehr. Als aber in Valentines Bett eine Leiche gefunden wird, muss Tim seinem ungeliebten Bruder beistehen …

      Autorin (Quelle: Verlagsseite)
      Lyndsay Faye gehört zu den authentischsten New Yorkern, nämlich denen, die woanders geboren wurden. Sie lebt in Manhattan.

      Allgemeines
      Originaltitel: Seven for a secret, ins Deutsche übersetzt von Peter Knecht
      Erscheinungstermin der deutschen Ausgabe: 1. März 2015 im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv)
      464 Seiten: Prolog, 27 Kapitel, Historisches Nachwort, Kleines Glossar der Gaunersprache
      Handlungsort und -zeit: New York, Mitte Februar bis Anfang März 1846
      Ich-Erzählung des Protagonisten Timothy Wilde

      Zum Inhalt
      Nachdem Tim(othy) Wilde sich in seinem ersten Fall ( :arrow: Der Teufel von New York) als geschickter Ermittler erwiesen hat, läuft er nicht mehr Streife, sondern hat sein eigenes Büro in "The Tombs", dem Gebäude der unlängst gegründeten New Yorker Polizei, und wird von seinem Chef George Washington Matsell (1811 - 1877) mit Ermittlungen in größeren Kriminalfällen betraut. Der Fall im vorliegenden Roman wird ihm allerdings auf inoffiziellem Weg angetragen: Lucy Adams, eine nahezu Weiße mit schwarzer Abstammung in der Großelterngeneration, bittet Tim um Hilfe, da ihr kleiner Sohn Jonas und ihre Schwester Delia Wright entführt worden sind. Sie ist überzeugt, dass die Täter Sklavenjäger sind, die in New York unterwegs sind, um sowohl aus dem Süden entflohene Sklaven als auch freie Schwarze (inklusive Mulatten) einzufangen, um sie gewinnbringend auf Sklavenmärkten zu verkaufen. Obwohl Tim und sein einflussreicher Bruder Valentine, Polizei-Captain des Achten Bezirks und Politiker der Demokratischen Partei, der verzweifelten Lucy relativ schnell helfen können, zeigt es sich, dass sie in ein wahres Wespennest gestochen haben. In Valentines Bett liegt eine Leiche, wer hat ein Interesse daran, ihn für einen nicht von ihm begangenen Mord an den Galgen zu bringen?
      Auch Tim muss feststellen, dass die Probleme für ihn erst richtig beginnen, als er seinen Auftrag eigentlich schon erfüllt glaubt. Mehr als einmal gerät er in Lebensgefahr...

      Beurteilung
      Timothy Wildes zweiter Fall schließt beinahe nahtlos an die Geschichte um den Teufel von New York an, im vorliegenden Roman wird wiederholt auf die Ereignisse des Sommers 1845 Bezug genommen und ein großer Teil der Romanfiguren aus dem vorherigen Band tritt wieder auf. Deshalb ist es empfehlenswert, die chronologische Reihenfolge einzuhalten, um der Handlung besser folgen zu können. Bei Lektüre des ersten Romans nach dem zweiten Band würde dem Leser ein Teil der Auflösung vorweggenommen.
      "Die Entführung der Delia Wright" ist geradliniger aufgebaut als der erste Band der Reihe, in dem Timothys Vorgeschichte ausschweifend erzählt wurde. Hier schreitet die Handlung nach einem anfänglichen Exkurs über einen anderen, von Timothy schnell und geschickt gelösten Fall zielstrebig voran, bietet gleichzeitig aber auch überraschende Wendungen, die das Interesse des Lesers wachhalten. Positiv fällt außerdem die sparsamere Verwendung der Gaunersprache Flash auf, deren häufige Benutzung im ersten Band den Lesefluss bremste, da der Leser immer wieder im Glossar nachschlagen musste. Durch den geradlinigen Handlungsverlauf und die einfacher verständliche Sprache bietet der vorliegende Kriminalroman deutlich mehr Spannung.
      Gleichzeitig handelt es sich um einen gut recherchierten historischen Roman mit einer bestürzenden Thematik. Während wohl den meisten Lesern die Praktiken der Sklaverei in den Südstaaten bekannt sein dürften, ist die Tatsache, dass entlaufene Sklaven oder freie Schwarze im Norden keineswegs sicher waren, sondern durch Entführung und Verkauf auf Sklavenmärkten durch profitgierige Sklavenjäger gefährdet waren, vermutlich weniger bekannt und sehr schockierend. Den 27 Romankapiteln sind Zitate aus zeitgenössischen Quellen vorangestellt, so zum Beispiel aus den Memoiren des ehemaligen Sklaven Solomon Northup (Twelve Years a Slave).
      Obwohl in diesem Buch keine extrem brutalen oder blutigen Szenen präsentiert werden, sprechen die zeitgenössischen Zitate für sich und lassen den Leser fassungslos zurück.
      Es wäre wünschenswert gewesen, den Anhang noch durch eine Liste bibliographischer Quellen zur Thematik der "Sklavenjagden" und der "Hilfsorganisationen" wie die Underground Railroad zu ergänzen.

      Fazit
      Ein ebenso unterhaltsamer wie informativer historischer Kriminalroman über ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, sehr lesenswert!
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • Der erste Satz:

      An dem Tag, an dem ihr das Schlimmste zustieß - und damit meine ich eine Tragödie, die man um jeden Preis verhindern würde, wenn man es könnte, lieber würde man sterben, lieber würde man jemanden töten -, an jenem Tag also band Lucy Adams in einem Blumenladen Sträuße aus Treibhausrosen, deren Orange- und Rottöne einen Sonnenuntergang im Hochsommer beschämen könnten.


      Meine Meinung:

      "Es ist nicht zu fassen, zu welchem Maß an Selbstsucht der Mensch fähig ist."

      Band zwei der historischen Krimireihe um den 28-jährigen New Yorker Polizisten Timothy Wilde ist, ebenso wie Band eins, wieder sehr faszinierend atmosphärisch und wirklich authentisch geschrieben. Die Autorin scheint sich mit dem Thema Sklaverei von Schwarzen im Amerika des 19. Jahrhunderts glaubhaft auseinander gesetzt zu haben. Ihre Schilderungen über die Sklavenjagd und den Verkauf derselben, die in dieser intelligenten und teilweise zum Schmunzeln bringenden Geschichte verwoben sind, sind wahrlich erschreckend, gleichzeitig aber auch sehr informativ.

      In diesem Buch hier muss sich der gutherzige und 'stille' Abolitionist (Abolitionismus bezeichnet eine Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei.) Timothy mit seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn mit einigen skrupellosen Sklavenjägern und anderen barbarischen Halunken anlegen, um die hübsche, halbschwarze Delia und ihren kleinen Neffen Jonas aus deren Fängen zu befreien, damit sie ein für alle Mal in Sicherheit gebracht werden können.
      Und als wenn dieses Vorhaben nicht schon groß und riskant genug wäre, entdeckt Timothy dann auch noch eine weibliche Leiche im Bett seines geliebt-gehassten Bruders Valentine. Die Klärung dieser mysteriösen Todesumstände führen ihn in die Welt der geldgierigen, mächtigen, egoistischen und korrupten Politiker, die ihn beinahe an den Rand des Wahnsinns treibt.
      Dies ist Stoff, aus dem ein absolut gutes Buch geschrieben wurde! - Spannung, historisches Feeling, sympathische Charaktere und den nötig frechen Witz an den richtigen Stellen, findet man hier zur Genüge.
      Die Entführung der Delia Wright hat mir sogar noch besser gefallen, als Band eins, Der Teufel von New York. Lyndsay Faye hat hiermit einen mehr als würdigen Nachfolger geschaffen.
      5 Sterne! :thumleft:
      2017:

      Gelesene Bücher: 23 /// Gelesene Seiten: 7.786 /// SuB: 175

      :study: Der verbotene Liebesbrief | Lucinda Riley
      :study: Doch mit den Clowns kamen die Tränen | Johannes Mario Simmel
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    • K.-G. Beck-Ewe schrieb:

      Janine, kann es sein, dass Du vergessen hast, das Quellcodefenster zu benutzen? 8)


      Nein, das ist volle Absicht. Ich mache das gerne so, weil ich es anstrengender finde, alles immer in einer so langen Wurst lesen zu müssen.
      Aber wenn das nicht erwünscht ist, dann lasse ich es in Zukunft so stehen, wie ich es einkopiert habe...!?
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    • Ähm, bei mir haben viele Zeilen nur vier Worte? War das wirklich so von DIr beabsichtigt gewesen? Im Quellcodefenster wird in der Regel nur die reguläre Fesnterbreite des Bildschirms bis zum Zeilenumbruch genutzt. 8)
      Mehr Bücher finden sich auf Sandammeer und Lesezeit hier. Manches produzieren wir sogar selbst: Kegelberge.
      Hilfe, die ankommen soll geht an Ärzte ohne Grenzen.
    • K.-G. Beck-Ewe schrieb:

      Ähm, bei mir haben viele Zeilen nur vier Worte? War das wirklich so von DIr beabsichtigt gewesen? Im Quellcodefenster wird in der Regel nur die reguläre Fesnterbreite des Bildschirms bis zum Zeilenumbruch genutzt. 8)


      Also wenn ich meinen Post ansehe, hat keine einzige Zeile nur 4 Wörter...
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    • Janine2610 schrieb:

      Also wenn ich meinen Post ansehe, hat keine einzige Seite nur 4 Wörter...

      Bei mir ist Dein Post völlig zerhackstückelt, mit teilweise nur zwei Wörtern. "barbarischen" ist sogar das einzige Wort in der Zeile. Es sieht richtig übel aus.
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    • €nigma schrieb:

      Janine2610 schrieb:

      Also wenn ich meinen Post ansehe, hat keine einzige Seite nur 4 Wörter...

      Bei mir ist Dein Post völlig zerhackstückelt, mit teilweise nur zwei Wörtern. "barbarischen" ist sogar das einzige Wort in der Zeile. Es sieht richtig übel aus.

      Entschuldige, das konnte ich nicht ahnen, dass das bei euch fürchterlich aussieht. Bei mir wird es ordentlich angezeigt. Jetzt im Nachhinein kann ich das ja leider nicht mehr ändern.
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    • Janine2610 schrieb:

      Jetzt im Nachhinein kann ich das ja leider nicht mehr ändern.


      Jupp, das ist ein Problem. Wenn es bei Dir normal aussieht, dann wäre die Frage, welchen Browser Du verwendest. Er scheint auf jeden Fall längere Zeilen zu machen als unser Programm, denn sonst würden Deine Zeilen nicht so seltsam getrennt. Auf jeden Fall wäre es in Zukunft besser, hier das Quellcodefenster zu benutzen, damit die Zeilenumrüche Deines Schreibprogramms nicht mit in den Editor übernommen werden. Gutts Nächtle, Klaus 8)
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    • Ja Klaus, das werde ich in Zukunft machen, Danke!

      Aber man kann die Beiträge hier doch löschen, nicht? Ich kann ihn dann ganz neu posten, wenn das möglich wäre...
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