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Teil 3: Kapitel 23 bis Epilog (Seiten 279-423)

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    Hope - Unsere einzige Hoffnung

    von

    3.8|16)

    Bindung: E-Book Download

    Seitenzahl: 426


    ASIN: B00PKJHQY4


    Termin: November 2014

    • Dann eröffne ich doch mal den dritten Teil, denn ich möchte doch gerne wissen wie das Buch nun ausgeht...

      Kapitel 23:
      Sam macht sich zusammen mit Gallad auf den Weg in das Dorf den Jungen zurückzubringen. Interessant dass hier nicht nur Sam, sondern auch Sarah jetzt energischer und kämpferischer auftritt als vorher. Dort eröffnet Gallad allen das Ziel der Magier, nämlich die Menschen zu vernichten weil Sie Angst vor Ihnen haben. Es wird auch klar was die Rolle der Jäger ist: durch ihre Beteiligung trauen sich die Techniker nicht voll zurückzuschlagen. Die Jäger dieses Dorfes versprechen die Botschaft weiterzutragen. Auf dem Rückweg erfährt Sam von Gallad mehr über die Magier, die gar keine Magie im eigentlichen Sinne nutzen und es endet mit der Feststellung, dass man sehr viel voneinander lernen könnte - eine sehr wahre Feststellung wie ich finde!

      Kapitel 24:
      Leider wird Sam direkt nach der Rückkehr zum Gleiter von Soldaten mit seiner Mutter zusammen gefasst und nach Cyron gebracht, Gallad entkommt. Man bringt Sam zum Stadtrat zur Befragung. Er streitet alles ab was seinen Vater belasten könnte. Als Sie ihm das Video von der Explosion ihres Hauses zeigen fällt auf dass die Explosion vom Erdgeschoss ausgeht, Jenna war jedoch im Obergeschoss - es war also quasi ein Attentat auf sie geplant, dem sie nur knapp entgangen sind. Das hätte ich dem Stadtrat nun so schnell nicht zugetraut. Gibt es da eine Erklärung wie das so schnell ging?

      Kapitel 25:
      Danach werden Sam und seine Mutter freigelassen...das leuchtet mir nicht so ganz ein. Entweder sie sind nur Zeugen, dann darf man Sie sicher nicht von so weit herschleppen oder sie sind gefangen genommen...Danach scheinen Sie sich irgendwo einmieten zu wollen und bekommen nur ein Luxusappartment. Danach hat seine Mutter plötzlich Angst um ihr Vermögen und will zur Bank, während er zum Stadtarchiv geht. Irgendwie passt das Kapitel bis dahin nicht so recht zusammen und das wirkt alles etwas wirr und willkürlich auf mich...
      Sam hatte den Stadtrat wohl so verstanden, dass Sky gefangen genommen worden wäre, ich nicht, deshalb habe ich etwas gebraucht um seine Gedanken zu verstehen. Danach fällt ihm ein dass auch der Gleiter gemeint sein könnte und das erleichtert ihn...war irgendwie mein erster Gedanke.
      Im Stadtarchiv ist Sam dann aber doch mit einem bestimmten Ziel (ich dachte schon er wollte in alte Rollenmuster zurückfallen). Er will wissen wie die Echoortung der Delfine funktioniert, weil Gallad meinte daran erinnere die Kommunikation der Magier. Hier beginnt er langsam tatsächlich strategisch zu denken. In der Zeitung sieht er dann dass Sky tatsächlich noch auf freiem Fuß ist.
      Wie er dann danach mit seiner Mutter das Luxusappartment genießen kann verstehe ich allerdings nicht so ganz...aber gut, wollen wir nicht kleinlich sein.

      Ich vermute wenn Robert und Sky kommen beginnt der Showdown, darauf bin ich gespannt, aber erst morgen dann :-)
    • Kapitel 24

      Spoiler anzeigen

      Copperfield schrieb:

      Als Sie ihm das Video von der Explosion ihres Hauses zeigen fällt auf dass die Explosion vom Erdgeschoss ausgeht, Jenna war jedoch im Obergeschoss - es war also quasi ein Attentat auf sie geplant, dem sie nur knapp entgangen sind. Das hätte ich dem Stadtrat nun so schnell nicht zugetraut. Gibt es da eine Erklärung wie das so schnell ging?


      Eine Erklärung wird sich dazu nicht direkt im Buch finden lassen. Dennoch hoffte ich, dass bereits zu Beginn verdeutlicht wird, wie sehr Cyron unter einer gewissen "Bewachung" steht. Wieso, weshalb und warum wird sich allerdings erst im Showdown lüften. :wink:
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • ChristinThomas schrieb:

      Kapitel 24

      Spoiler anzeigen

      Copperfield schrieb:

      Als Sie ihm das Video von der Explosion ihres Hauses zeigen fällt auf dass die Explosion vom Erdgeschoss ausgeht, Jenna war jedoch im Obergeschoss - es war also quasi ein Attentat auf sie geplant, dem sie nur knapp entgangen sind. Das hätte ich dem Stadtrat nun so schnell nicht zugetraut. Gibt es da eine Erklärung wie das so schnell ging?


      Eine Erklärung wird sich dazu nicht direkt im Buch finden lassen. Dennoch hoffte ich, dass bereits zu Beginn verdeutlicht wird, wie sehr Cyron unter einer gewissen "Bewachung" steht. Wieso, weshalb und warum wird sich allerdings erst im Showdown lüften. :wink:


      Ok dann bin ich mal sehr auf den Showdown gespannt, lässt ja nicht mehr lange auf sich warten
    • Copperfield schrieb:

      Kapitel 24:
      Leider wird Sam direkt nach der Rückkehr zum Gleiter von Soldaten mit seiner Mutter zusammen gefasst und nach Cyron gebracht, Gallad entkommt. Man bringt Sam zum Stadtrat zur Befragung. Er streitet alles ab was seinen Vater belasten könnte. Als Sie ihm das Video von der Explosion ihres Hauses zeigen fällt auf dass die Explosion vom Erdgeschoss ausgeht, Jenna war jedoch im Obergeschoss - es war also quasi ein Attentat auf sie geplant, dem sie nur knapp entgangen sind. Das hätte ich dem Stadtrat nun so schnell nicht zugetraut. Gibt es da eine Erklärung wie das so schnell ging?
      Ob Robert es vielleicht sogar geahnt hat? Den Gedanken hatte ich.

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 25:
      Danach werden Sam und seine Mutter freigelassen...das leuchtet mir nicht so ganz ein. Entweder sie sind nur Zeugen, dann darf man Sie sicher nicht von so weit herschleppen oder sie sind gefangen genommen...Danach scheinen Sie sich irgendwo einmieten zu wollen und bekommen nur ein Luxusappartment. Danach hat seine Mutter plötzlich Angst um ihr Vermögen und will zur Bank, während er zum Stadtarchiv geht. Irgendwie passt das Kapitel bis dahin nicht so recht zusammen und das wirkt alles etwas wirr und willkürlich auf mich...
      Hier kann ich dir nur zustimmen. Die Sache mit dem Luxusappartment passte nicht so richtig in die Geschichte. Oder ich hab es nicht verstanden. Vielleicht kann uns Christin ja aufklären. Dass die beiden nach der Freilassung eine Bleibe suchen, ist mir ja noch klar, aber warum dieses Luxusappartment. :scratch:


      Nach einer schlaflosen zweiten Nachthälfte habe ich das Buch fertig gelesen. Ich kann leider nicht zweigleisig lesen. Dummerweise konnte ich mir keine Notizen machen, so mitten in der Nacht im Bett :pale: . Ich muss natürlich jetzt gucken, dass ich mit den Kapiteln nicht durcheinander komme und versehentlich spoilere. Bleibe natürlich weiter dabei.
      • Gelesen 2017 :study: : 20
      • Gehört 2017 :musik: : 6
    • Kapitel 25
      Spoiler anzeigen

      Mausi1974 schrieb:

      Kapitel 25:
      Danach werden Sam und seine Mutter freigelassen...das leuchtet mir nicht so ganz ein. Entweder sie sind nur Zeugen, dann darf man Sie sicher nicht von so weit herschleppen oder sie sind gefangen genommen...Danach scheinen Sie sich irgendwo einmieten zu wollen und bekommen nur ein Luxusappartment. Danach hat seine Mutter plötzlich Angst um ihr Vermögen und will zur Bank, während er zum Stadtarchiv geht. Irgendwie passt das Kapitel bis dahin nicht so recht zusammen und das wirkt alles etwas wirr und willkürlich auf mich...

      Hier kann ich dir nur zustimmen. Die Sache mit dem Luxusappartment passte nicht so richtig in die Geschichte. Oder ich hab es nicht verstanden. Vielleicht kann uns Christin ja aufklären. Dass die beiden nach der Freilassung eine Bleibe suchen, ist mir ja noch klar, aber warum dieses Luxusappartment.


      Also erstens gehört es wieder einmal zum World Buldiging und zweitens, liegt das Apartment im Coroc Tower, der unmittelbar neben dem Corocgelände steht. Coroc ist ja im weiteren Verlauf noch wichtig und man sollte hier einen Eindruck davon gewinnen, wie fasziniert Sam trotz seiner sonstigen »Egal-Haltung« gegenüber Cyborgs doch von dem Energienetzwerk der Stadt ist. Hier handelt es sich also um reinen Input zu anderen Wohnobjekten Cyrons, sowie zu Sams Begeisterung dafür.
      Man muss dazu sagen, dass es immer ein schmaler Grad ist, wenn man solche Nebenhandlungen einbaut. Wenn man schreibt sie haben sich etwas angemietet und nicht viel dazu kommt, fragt sich mancher wie es da aussieht und wieso das nicht erwähnt wurde. Andere interessiert es weniger, weil sie in der Story weiterkommen möchten. :) Also daher ist es natürlich immer etwas schwierig zwischen wichtigem und unwichtigem zu unterscheiden. Das Kapitel ist jedoch auch beim Lektorat und den Testlesern nicht negativ aufgefallen und blieb drin. Anderes wurde gestrichen und wieder anderes nur gekürzt. :)
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • Kapitel 25

      ChristinThomas schrieb:

      Man muss dazu sagen, dass es immer ein schmaler Grad ist, wenn man solche Nebenhandlungen einbaut. Wenn man schreibt sie haben sich etwas angemietet und nicht viel dazu kommt, fragt sich mancher wie es da aussieht und wieso das nicht erwähnt wurde. Andere interessiert es weniger, weil sie in der Story weiterkommen möchten. Also daher ist es natürlich immer etwas schwierig zwischen wichtigem und unwichtigem zu unterscheiden. Das Kapitel ist jedoch auch beim Lektorat und den Testlesern nicht negativ aufgefallen und blieb drin. Anderes wurde gestrichen und wieder anderes nur gekürzt.
      In so einer Leserunde wird ein Buch ja auch auseinandergepflügt. Man achtet ja auch auf viele Dinge, die einem beim "normalen" Lesen eines Buches vielleicht nicht auffallen würden. Geht zumindest mir so. :wink:
      • Gelesen 2017 :study: : 20
      • Gehört 2017 :musik: : 6
    • Kapitel 25

      @Mausi1974

      Das stimmt. Aber glaub mir, bei einem Lektorat wird so eine Geschichte auch ziemlich intensiv auseinandergenommen. Aber gerade das bringt einen oft, witzige Momente, denn als Autor ist man wirklich betriebsblind. Man kennt die Story viel zu gut, um über irgendwelche unlogische Aspekte zu stolpern. :loool:
      Bei einer Leserunde wird es dann aber nochmal sehr auf die Probe gestellt, und obwohl dieses Kapitel scheinbar mehr oder weniger Platz benötigt hätte, bin ich doch sehr froh über Eure Rückmeldungen. So lerne ich vieles dazu und kann in Zukunft auch darauf eingehen.
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • Kapitel 23

      Copperfield schrieb:

      es endet mit der Feststellung, dass man sehr viel voneinander lernen könnte - eine sehr wahre Feststellung wie ich finde!

      Absolut, da schließe ich mich an. Dass dieser wichtige Gedanke so explizit erwähnt wird, finde ich sehr wichtig und gut! :thumleft:

      Kapitel 25

      Copperfield schrieb:

      Danach werden Sam und seine Mutter freigelassen...das leuchtet mir nicht so ganz ein.

      An dieser Stelle war ich auch etwas verwirrt und habe den Abschnitt sicherheitshalber nochmal gelesen und nachgeschaut ob ich etwas übersprungen/übersehen hatte. :uups:
      Erfahrung ist nicht was einem Menschen widerfährt, sondern das, was er daraus macht. (aus einem Glückskeks)

    • Kapitel 25
      Spoiler anzeigen

      bonnieloca schrieb:

      Copperfield schrieb:
      Danach werden Sam und seine Mutter freigelassen...das leuchtet mir nicht so ganz ein.


      An dieser Stelle war ich auch etwas verwirrt und habe den Abschnitt sicherheitshalber nochmal gelesen und nachgeschaut ob ich etwas übersprungen/übersehen hatte.


      :uups: Ich werd mir das einmal mitnehmen, um solche Dinge mehr zu erläutern. Ich hoffe, dass mindert den Spaß am Buch nicht. :)

      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • Kapitel 25:

      ChristinThomas schrieb:

      Ich hoffe, dass mindert den Spaß am Buch nicht.

      Nein, auf keinen Fall :friends: !

      Kapitel 26, Inhalt
      Der Gleiter taucht vor der Schleuse Cyrons auf und der Pilot wird aufgefordert sich zu identifizieren. Nach dem dies nicht geschieht und eine kurze Verfolgungsjagd stattfindet, wird der Gleiter abgeschossen und geht zu Boden. Bei der Überprüfung des Gleiters durch zwei Soldaten überrrascht Sky diese und nimmt sie gefangen. Beide sollen sie zum Forschungszentrum bringen.
      Einer der Soldaten ist noch sehr jung und auf seinem ersten Einsatz. Sky kann sich in seine Lage hineinversetzen, insbesondere bezüglich der Angst den ersten Auftrag zu vermasseln. Hierin sieht Sky eine Parallele zu sich selbst. Sie verspeicht dem jungen Soldaten, sich von ihm überwältigen und festnehmen zu lassen, sobald sie die anderen R2 Modelle gerettet hat, bzw. in Sicherheit weiß.

      Im Forschungszentrum erwartet Sky ein Horrorszenario: Man hatte begonnen die noch nicht erweckten Cyborgs zu eliminieren. Jedoch wurden die R2 Modelle nicht einfach abgeschaltet, sondern durch Kugeln aus Säuremetall zerstört. Sky ist erschüttert und sieht ihre Mission als gescheitert an. Sie wird wie zuvor mit dem jungen Soldaten ‚ausgemacht‘ festgenommen und abtransportiert.
      Das Kapitel endet im Militärgebäude, wo Sky von Mr. Winson höchstpersönlich in eine (lebens-?)bedrohliche Kältezelle gesperrt wird.

      Gedanken zu Kap. 26:
      In diesem Kapitel wird uns einmal mehr vor Augen geführt, wie mitfühlend Sky ist. Sie setzt sich deutlich ab von allen Maschine-auf-Rachefeldzug Szenarien, indem sie sich selbst auf ihrer Rettungsmission in den (feindlichen) Soldaten hineinversetzt. Sie hat Verständnis für seine Situation und bedauert, dass jemand so Junges bereits Soldat ist, vielleicht auch sein muss.
      Sie tut ihr Möglichstes um ohne Blutvergießen ins Forschungszentrum zu gelangen...damit bleibt sie sich, selbst in dieser Krisensituation, treu.
      Skys Erschütterung und Schockzustand, als sie die Endgültigkeit der Exekution der R2 im Forschungszentrum realisiert, fand ich sehr gut und sehr realistisch beschrieben. Für mich war ihre Verzweiflung in dieser Situation, ebenso wie in der Kältezelle, absolut greifbar und nachempfindbar.
      Erfahrung ist nicht was einem Menschen widerfährt, sondern das, was er daraus macht. (aus einem Glückskeks)

    • bonnieloca schrieb:

      Kapitel 25:

      ChristinThomas schrieb:

      Ich hoffe, dass mindert den Spaß am Buch nicht.

      Nein, auf keinen Fall :friends: !



      Nein um Gottes Willen, natürlich nicht. Während einer Leserunde denkt man halt einfach viel genauer nach und hinterfragt und ich schreibe eben immer direkt auf was mir durch den Kopf geht - das heißt dann aber ja nicht, dass ich insgesamt nicht zufrieden wäre.
    • Bis S.369 (Kapitel 29)

      So ich mache jetzt ernst, heute Abend wird zu Ende gelesen in einem Rutsch, ich will jetzt einfach das Ende kennen. Teile die fehlenden Kapitel in zwei Beiträge hier und schreibe schön drüber bis wohin, damit nichts zu früh verraten wird.

      Kapitel 26:
      Vor Cyron wird ein Gleiter bemerkt, indem sich niemand meldet- er soll abgeschossen werden. Sky, die ihn ferngesteuert hat, überlistet die Soldaten und zwingt Sie, sie zum Forschungszentrum zu bringen. Dort erlebt Sie das ganze Desaster - viele zerstörte R2s, die Wissenschaftler gefangen. Sie "ergibt" sich und wird in einer Kältezelle bis zur Anhörung festgesetzt.
      Was ich mich gefragt habe: warum tötet man sie nicht gleich? Warum irgendein Risiko eingehen? Aber das kommt vielleicht noch...Ich bin auch nicht sicher, ob das ihr Plan war, denn so war das Vorgehen ziemlich naiv, denn die anderen werden ja sowieso zerstört, da man die KI abschafft...alles irgendwie ein bisschen naiv oder bin ich da zu streng?

      Kapitel 27:
      Robert macht nun seinen Zug in dem er Mr. Winston zwingt ihn für die Verhandlung abholen zu lassen, so dass diese nicht mehr in seiner Abwesenheit stattfinden kann. Es gibt ein heftiges Wortgefecht mit Howard zum Abschied - zurecht wie ich finde. Interessant, dass Robert da die These in den Raum stellt Sky sei der Beginn einer neuen Spezies. Gar nicht so weit weg die Gedanken die er äußert.
      In Cyron bringt man ihn gleich zum Gericht und bekommt die Anklagepunkte genannt, die er gleich mit einer Anklage gegen Mr. Winston kontert. Er besteht darauf, dass Sky Teil des Prozesses ist und verhindert so vorerst ihre Abschaltung. Das erklärt wohl auch das Vorgehen bei ihrer Gefangennahme, dass mich vorher gewundert hatte. Für den Prozess baut er auf die Öffentlichkeit. Im Gericht macht sich Sam bemerkbar, wahrscheinlich um seinen Vater zu stützen - eine schöne Geste wie ich finde. Mr. Winston wird nur als Hologramm teilnehmen - das wundert mich bei den Gegenanklagen und deren schwere dann doch sehr...
      Der erste Prozessteil läuft für Robert schlecht, jetzt wird es spannend.

      Kapitel 28:
      Robert beginnt seine Aussage und leugnet den ersten Punkt nicht. Darauf, dass der Stadtrat sind töten wollte vor ihrer Flucht, was Sam entdeckt hatte, geht er nicht ein - evtl doch etwas was er wirklich nicht weiß? Aber warum dann Mord für Mr. Winston? Wegen den R2s? Überraschend macht Mr Hiemer vom Stadtarchiv eine Aussage als einer der Investoren um Robert zu stützen und dabei auch viel wahres und positives zu den R2s zu sagen, Insbesondere der Einwurf die menschliche Rasse scheine nicht in der Lage mit anderen Lebewesen richtig kooperieren scheint mir sehr bedenkswert. Erinnert mich etwas an Orson Scott Card (Ender 2-4). Mit der Aussage endet Tag 1.

      Kapitel 29:
      Robert hat Freigang und abends im Fernsehen wird von einer Kriegswarnung der Magier berichtet - die machen also ernst was einen schnellen Prozess verlangt. Robert hat Howard und seine Familie als Zeugen geladen...ob das eine gute Idee ist? Halte ich für schwierig...evtl. Lionel und seine Mutter, die ja mit dem Verrat nichts zu tun hatten? Auf dem Weg zum Gericht am nächsten Tag begegnen sie Frank, der übel zugerichtet ist. Er gibt Sam eine Botschaft mit dem auf den Weg - mir sagt sie erstmal nichts, aber hoffentlich schafft Sam sie zu lösen! Mr. Winston bringt zu Anfang nochmal Vorwürfe gegen die Wissenschaftler vor - das wirkt hier eher unpassend, es geht doch schließlich um Robert der bei der Aktion gar nicht dabei war? Jedenfalls wir hier jetzt auch erklärt dass sich die Mordanklage tatsächlich um die R2s dreht. Howard macht eine ganz normale Aussage, nur Lionel macht Ärger indem er Sky belastet - Sam rastet aus als er sie beschützen will, finde ich gar nicht so schlecht, zeigt es doch wie er dazu steht. Er verlässt den Saal um sich zu beruhigen und bekommt die Idee, dass die Öffentlichkeit von Franks Schicksal erfahren sollte und geht ihn suchen, durch die Tür durch die man ihn gebracht hat - wegen des Wegfalls der KI ist die nicht gesichert und sie führt direkt zum Militärkomplex- ich würde sagen Beginn des Showdowns.

      Ein wirklich gut geschriebenes Kapitel das nun schnurstraks auf den Showdown hinführt - schnell weiter mit den letzten 50 Seiten
    • Kapitel 30:
      Im Zellenblock findet Sam nicht nur Sky sondern auch mehrere andere Personen in einer Kältezelle - eigentlich fast schon systematische Folter. Er macht Aufnahmen mit seinem Band, kann Sie aber nicht befreien. Zurück im Gebäude trifft er auf seine Eltern. Fast gleichzeitig kommt Mr. Winston an und will anscheinend zur Menge vorm Gerichtsgebäude sprechen. Da erkennt Sam was Frank im Sagen wollte und erschießt ihn - er ist nämlich ein Illusionisten Magier. Eigentlich fast schon logisch, bei allem was er an "Bösem" angerichtet hat - trotzdem kommt man nie unbedingt vorher drauf. Direkt danach fliehen Sie und wollen Sky, Frank und den echten Mr Winston aus dem Gefängnis retten. In der Szene wirkt Sam für mich zum ersten Mal erwachsen, nicht nur gekünstelt oder so, sondern wirklich sehr gut dargestellt - hat mich überzeugt. Sarah finde ich daegen immer noch sehr weinerlich, wirklich nicht mein Typ, vor allem im Gegensatz zu Robert. Im Gefängnis stehen nur wenige Wachen - und Robert findet mit einem Trick heraus, dass es verkleidete Jäger sind und zwingt Sie sie zu den Zellen zu führen. Sie werden von anderen Soldaten überrascht, die die beiden Jäger erschießen. Man ist nun endgültig im Kriegszustand. Sie müssen nun auf andere Weise zu den Gefangenen

      Kapitel 31:
      Sie schaffen es Sky und Mr. Winson zu retten. Auf der Suche nach Frank wird das Gebäude angegriffen, sie können durch den bekannten Gang fliehen, brauchen danach aber natürlich einen Gleiter zum fliehen. Sam und Mr. Winson ziehen los, während Robert sich um Sky kümmert, deren Energiekristall in der Kältekammer leergelaufen ist.

      Kapitel 32:
      Auf der Suche nach dem Gleiter bekämpft Sam erfolgreich einen der Magier. Er kommt dem erwarteten Helden doch langsam näher. Als Sie den Gleiter haben will er seinen Vater und Sky holen. Der geht es wieder gut aber just in dem Moment gibt das Gebäude nach. Sie überleben und können zum Gleiter, doch die Sauerstoffkuppel beginnt langsam einzubrechen. So können Sie Sarah nicht mehr retten. Da kommt Sam die Idee: ein Schallwellenangriff mit Coroc, einer noch vorhandenen KI. Diese lässt sie auch durch, dank der Identifikation Mr. Winsons. Bei der Gelegenheit erfahren Sie auch von Mr. Winson wie es zu dem Austausch mit dem Illusionisten kommen konnte

      Kapitel 33:
      Sie erklären der KI die Idee des Angriffs. Robert ist dabei fasziniert von der Entwicklung seines Sohnes und nach den letzten 2-3 Kapiteln stimme ich da zu. Was ich schade finde ist, dass Robert Sams Suche in der Vergangenheit als so unnötig ansieht, ohne die hätte er nämlich das Wissen zu den Schallwellen nicht gehabt. Ich denke Vergangenheit und Zukunft sind immer wechselhaft miteinander verbunden und man sollte beides beachten. In jedem Fall ist der Schallwellenangriff erfolgreich, die Magier werden überwältigt. Damit folgt ein Zeitsprung und Sam erzählt das Ende der Geschichte nun als Ich-Erzähler: er hat Sky tatächlich geheiratet - alles ein bisschen kitschig, aber das ist schon ok. Schade, dass Frank es nicht geschafft hat, umso schöner dass der Ausflug zu den Jägern etwas bewirkt und so die Menschen zusammen gebracht hat. Sehr sehr schade fand ich dass man den Magiern nicht näher gekommen ist - aber das hätte wahrscheinlich auch einfah den Rahmen dieser Geschichte gesprengt. Die letzten beiden Seiten lasse ich einfach mal unkommentiert :-,

      Mein Fazit: ich fand es insgesamt ein sehr gelungenes Buch - es gab kleinere Schwächen in einigen Kapiteln, aber das hat die Geschichte nie zu sehr gestört und man ist so auf spannende und kluge Weise zum Ende gekommen. Deshalb von mir :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • Kapitel 25

      Copperfield schrieb:

      bonnieloca schrieb:
      Kapitel 25:

      ChristinThomas schrieb:
      Ich hoffe, dass mindert den Spaß am Buch nicht.


      Nein, auf keinen Fall !



      Nein um Gottes Willen, natürlich nicht. Während einer Leserunde denkt man halt einfach viel genauer nach und hinterfragt und ich schreibe eben immer direkt auf was mir durch den Kopf geht - das heißt dann aber ja nicht, dass ich insgesamt nicht zufrieden wäre.


      Das ist schön. Vielen Dank. :friends:

      Kapitel 26

      Spoiler anzeigen

      bonnieloca schrieb:

      Sie tut ihr Möglichstes um ohne Blutvergießen ins Forschungszentrum zu gelangen...damit bleibt sie sich, selbst in dieser Krisensituation, treu.


      Ich finde es sehr schön, dass Du an dieser Stelle sagst, dass sie sich selbst treu bleibt. Das zeigt mir, dass man Sky bis dahin schon sehr gut kennt und ihr vorgehen ihrem Charakter entspricht.


      Kapitel 29
      Spoiler anzeigen

      Copperfield schrieb:

      Ein wirklich gut geschriebenes Kapitel das nun schnurstraks auf den Showdown hinführt - schnell weiter mit den letzten 50 Seiten


      Na so etwas freut mich immer riesig, deshalb will ich es mir nicht nehmen lassen, Dir dafür einmal zu danken. Echt schön, dass es Dir so gut gefällt.


      Fazit von @Copperfield

      Copperfield schrieb:

      Mein Fazit: ich fand es insgesamt ein sehr gelungenes Buch - es gab kleinere Schwächen in einigen Kapiteln, aber das hat die Geschichte nie zu sehr gestört und man ist so auf spannende und kluge Weise zum Ende gekommen. Deshalb von mir :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


      Ich freue mich wirklich sehr über die vier Sterne und vor allen Dingen darüber, dass Dich das Buch so gut unterhalten hat. Vielen lieben Dank für dein Interesse und der so aktiven Teilnahme an der Leserunde. Ich hoffe, Du wirst uns noch ab und an besuchen und wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag. :friends:
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • ChristinThomas schrieb:



      Ich freue mich wirklich sehr über die vier Sterne und vor allen Dingen darüber, dass Dich das Buch so gut unterhalten hat. Vielen lieben Dank für dein Interesse und der so aktiven Teilnahme an der Leserunde. Ich hoffe, Du wirst uns noch ab und an besuchen und wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag. :friends:


      Auch wenn das in die Buchbewertung nicht eingeflossen ist (man will ja objektiv bleiben), so wollte ich zusätzlich auch noch loswerden dass ich es toll finde wie engagiert und sympatisch du die Runde begleitet hast und wie offen du mit Kritik umgegangen bist - das habe ich schon ganz anders gehabt. Ich bin gespannt was es von dir vielleicht noch so zu lesen gibt. Natürlich bleibe ich hier auch bis zum Schluss, gibt ja immer mal noch was zu kommentieren.

      Eines ist mir noch eingefallen: bei dem Stoff den du hast hätte das Buch für mich ruhig dicker sein können, gerade der Schluss. 100-200 Seiten mehr in der Auseinandersetzung mit den Magiern hätte ich gerne gelesen. Schreibe das vor allem weil du vielleicht denkst so dicke Schinken kämen vielleicht nicht so gut an, aber du hast so viele Ideen, dass ich finde dass da definitiv genug Potenzial drin steckt ohne dass es zu Längen beim Lesen kommt!
    • Kapitel 23

      Hier hat mir das Gespräch zwischen Sam und Gallad auf Seite 289 super gefallen, in welchem Gallad mehr über die Magie der Magier verrät. Besonders oll fand ich die Vorstellung, dass den Menschen die Magie nicht verwährt ist, sondern sie diese Eigenschaft nur als Kinder wieder verlernen, weil sie niemand darin schulen kann. Außerdem erfahren wir wie sich die Magier selbst bezeichnen :thumleft: Sie heißen eigentlich Alkash.
      Auch der Vergleich ihrers Knisterns mit dem Laut der Delphine fand ich super, da ich mir diesen nun besser vorstellen kann. Ich hatte mir zuvor eher eine Art Störgeräuschknistern vorgestellt.
    • Copperfield schrieb:

      Eines ist mir noch eingefallen: bei dem Stoff den du hast hätte das Buch für mich ruhig dicker sein können, gerade der Schluss. 100-200 Seiten mehr in der Auseinandersetzung mit den Magiern hätte ich gerne gelesen. Schreibe das vor allem weil du vielleicht denkst so dicke Schinken kämen vielleicht nicht so gut an, aber du hast so viele Ideen, dass ich finde dass da definitiv genug Potenzial drin steckt ohne dass es zu Längen beim Lesen kommt!


      Das ist tatsächlich einmal ein Hinweis, der mir sehr hilft. Bei einigen dicken Büchern ist es ja doch des Öfteren so, dass der Leser teils sehr gelangweilt wird und es ihnen irgendwann langatmig vorkommt. Vermutlich hätte Hope durchaus noch etwas mehr vertragen können. Aber das werde ich mir auf alle Fälle mitnehmen und in Zukunft darauf achten, ob es nicht doch sinnvoller ist manches mehr auszuschmücken. Ich bin auf alle Fälle sehr froh über dein offenes Feedback und auch das dir das Buch trotz einiger Schwachpunkte gefallen hat.
      Außerdem ist es schön, dass Du die Leserunde auch weiterhin begleiten möchtest. Das finde ich wirklich klasse. Und vielen Dank für das liebe Lob an mich. Ich finde einfach, dass Leserunden eine tolle Möglichkeit sind mal ganz direkt von Lesern auf Stärken und Schwächen aufmerksam gemacht zu werden. So weiß man wirklich ziemlich schnell, was man wohl schon ganz gut beherrscht und was man noch ausbauen sollte.

      Kapitel 23

      Spoiler anzeigen

      Cinna schrieb:

      Hier hat mir das Gespräch zwischen Sam und Gallad auf Seite 289 super gefallen, in welchem Gallad mehr über die Magie der Magier verrät. Besonders oll fand ich die Vorstellung, dass den Menschen die Magie nicht verwährt ist, sondern sie diese Eigenschaft nur als Kinder wieder verlernen, weil sie niemand darin schulen kann. Außerdem erfahren wir wie sich die Magier selbst bezeichnen Sie heißen eigentlich Alkash.
      Auch der Vergleich ihrers Knisterns mit dem Laut der Delphine fand ich super, da ich mir diesen nun besser vorstellen kann. Ich hatte mir zuvor eher eine Art Störgeräuschknistern vorgestellt.


      Ich habe übrigens tatsächlich mal gelesen, dass Menschen durchaus Dinge wie Telepathie beherrschen würden. Das Gehirn sollte laut diesem Bericht zu derartigen Dingen in der Lage sein, doch wir nutzen ja nicht alle Bereiche unseres Gehirns und vieles geht bereits im frühen Stadium wieder verloren. Ein tolles Filmbeispiel zu den eigentlichen Möglichkeiten ist dazu auch "Lucy".
      Darin wird auch auf Delfine eingegangen. Sie sind nämlich die einzigen Tiere, die ihre Gehirnfähigkeiten zum höchsten prozentualen Anteil (ich glaube es waren etwa 15%) im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen inkl. uns nutzen.
      Außerdem verfügen Delfine über die komplexeste Art der Kommunikation. Ich war schon immer fasziniert davon und konnte diese Tiere endlich in einem Buch einbringen. :)



      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
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    • Kapitel 23

      Seite 285: "Wir bestärkten euch in dem Glauben daran, dass der technische Fortschritt euch in diese Lage gebracht hat... Dabei habt ihr nie Fragen gestellt, werder uns noch euch selbst..."

      ich beginne dieses Kapitel mal mit einem Zitat. Ich finde es außerst wichtig manchmal auch mal zu hinterfragen. Wenn man es nicht tut nimmt man automatisch alles so hin wie es ist. Villeicht ist das was abläuft falsch und etwas muss daran geändert werden. Ich weiß nicht. Die Dorfbewohner vor, allem der alte Mann, der Gallad zuhört gibt ja gar keine Reaktion auf das Gesagte. Gallad erzählt deutlich, dass das Leben, das sie bisher führen hinterfragt werden müsste und sie sich nicht alles gefallen lassen sollten. Wieso gibt der Mann keine Reaktion? Er hat sein Versprechen gehalten und zugehört. Nur weswegen war er nicht überrascht oder egal was. Irgendeine Reaktion hätte ich erwartet. Gallad und Sam verspricht er das Gesagte weiterzuerzählen. Nur erneut hinterfragt er nichts. Das kam bei mir nicht so sonderlich gut an.

      Cinna schrieb:

      Auch der Vergleich ihrers Knisterns mit dem Laut der Delphine fand ich super,

      Das fand ich auch gut. Delfine kennen wir aus unserer Gegenwart, sodass es uns leichter fällt den Vergleich zu verstehen. Vorher konnte ich mir unter dem Knistern nichts konkretes vorstellen. Jetzt hat sich das mit diesem Vergleich erübrigt.

      Kapitel 24
      Bei der Rühkkehr erwarten Soldaten Sams Ankunft. Sogleich führen sie Sarah und Sam auch schon ab. Sie finden sich in der Empfangshalle des Regierungsgebäudes wieder. Dort müssen sie erneut vor den Stadtrat. Diese Szene ähnelt der ersten Anhörung in einem viel früheren Kapitel, nur es ist ganz anders. Sam hat dazugelernt und dieses Mal weiß er sich zu verteidigen. Er weiß worauf es ankommt.
      Der Kontrollversuch des Rats kommt wieder zur Sprache. Anscheinend wird die Bevölkerung auch noch beobachtet. Der Rat hat ihre Bomben zu erst gezündet. Hat mich zunächst echt überrascht. So eine Offenbarung hatte ich nicht erwartet. Anschließend war es nachvollziehbar wenn es um Kontrolle geht.
      Jetzt frage ich mich wirklich wie die Geschichte enden wird. Mehr als 100 Seiten liegen noch vor mir, doch was erwartet und noch? Wie wird es mit den Charakteren weitergehen? Von Sky und Robert haben wir lange nichts gehört. Für mich sind einige Kapitel schon lang. :loool:
      Gelesen 2015: 69 Seiten: 28.290
      Gelesen 2014: 112 Seiten: 37.406

      Mein Blog
    • bonnieloca schrieb:

      Kapitel 26
      Im Forschungszentrum erwartet Sky ein Horrorszenario: Man hatte begonnen die noch nicht erweckten Cyborgs zu eliminieren. Jedoch wurden die R2 Modelle nicht einfach abgeschaltet, sondern durch Kugeln aus Säuremetall zerstört. Sky ist erschüttert und sieht ihre Mission als gescheitert an. Sie wird wie zuvor mit dem jungen Soldaten ‚ausgemacht‘ festgenommen und abtransportiert.
      Diese Szene fand ich sehr schockierend. Aber die Cyborgs wurden doch erweckt. Ich habe mir gerade nochmal die Textstelle herausgesucht. Seite 325: "Im hinteren teil des Raumes konnte Sky einige regungslose R2-Modelle erblicken, die wie Müll aufeinandergestapelt waren. Drei von den lebenden R2-Modellen, die sie erblicken konnte, standen direkt neben diesem angsteinflößenden Haufen, während sie in die Läufe einiger Waffen blickten." Ich hab das so verstanden, dass die Cyborgs aufgeweckt wurden und dann durch diese furchbare Waffe zerstört wurden.
      @ChristinThomas, da hast du dir eine wirklich schreckliche Waffe ausgedacht. Selbst ein Streifschuss ist tödlich. :cry:

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 27:
      Im Gericht macht sich Sam bemerkbar, wahrscheinlich um seinen Vater zu stützen - eine schöne Geste wie ich finde. Mr. Winston wird nur als Hologramm teilnehmen - das wundert mich bei den Gegenanklagen und deren schwere dann doch sehr...
      Sams Reaktion hat mir auch sehr gefallen. Damit hatte er endgültig bei mir gewonnen. :thumleft: . Mich hat diese Hologramm-Sache gar nicht gewundert. Er ist ein hohes Tier... :-k . Nö, fand ich in dem Zusammenhang an sich logisch.

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 28:
      Überraschend macht Mr Hiemer vom Stadtarchiv eine Aussage als einer der Investoren um Robert zu stützen und dabei auch viel wahres und positives zu den R2s zu sagen, Insbesondere der Einwurf die menschliche Rasse scheine nicht in der Lage mit anderen Lebewesen richtig kooperieren scheint mir sehr bedenkswert. Erinnert mich etwas an Orson Scott Card (Ender 2-4). Mit der Aussage endet Tag 1.
      Mr Hiemer hat mich an den Arzt erinnert. Ein Lichtblick, jemand, der hinter einem steht. Ein sehr sympathischer Mann.

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 29:
      Robert hat Freigang...

      Auf dem Weg zum Gericht am nächsten Tag begegnen sie Frank, der übel zugerichtet ist. Er gibt Sam eine Botschaft mit dem auf den Weg - mir sagt sie erstmal nichts, aber hoffentlich schafft Sam sie zu lösen!

      Howard macht eine ganz normale Aussage, nur Lionel macht Ärger indem er Sky belastet - Sam rastet aus als er sie beschützen will, finde ich gar nicht so schlecht, zeigt es doch wie er dazu steht. Er verlässt den Saal um sich zu beruhigen und bekommt die Idee, dass die Öffentlichkeit von Franks Schicksal erfahren sollte und geht ihn suchen, durch die Tür durch die man ihn gebracht hat - wegen des Wegfalls der KI ist die nicht gesichert und sie führt direkt zum Militärkomplex- ich würde sagen Beginn des Showdowns.


      Den Freigang hat er ja dem Richter zu verdanken. Ich glaube, der Richter steht insgeheim auf seiner Seite.

      Das diese Botschaft etwas zu bedeuten hatte, war klar, aber was? Spannend!

      O.k., ich seh es ein. Lionel ist ein Arsch. ](*,) Eifersüchtig, rachsüchtig... :wuetend:

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 30:
      Im Zellenblock findet Sam nicht nur Sky sondern auch mehrere andere Personen in einer Kältezelle - eigentlich fast schon systematische Folter. Er macht Aufnahmen mit seinem Band, kann Sie aber nicht befreien. Zurück im Gebäude trifft er auf seine Eltern. Fast gleichzeitig kommt Mr. Winston an und will anscheinend zur Menge vorm Gerichtsgebäude sprechen. Da erkennt Sam was Frank im Sagen wollte und erschießt ihn - er ist nämlich ein Illusionisten Magier. Eigentlich fast schon logisch, bei allem was er an "Bösem" angerichtet hat - trotzdem kommt man nie unbedingt vorher drauf. Direkt danach fliehen Sie und wollen Sky, Frank und den echten Mr Winston aus dem Gefängnis retten. In der Szene wirkt Sam für mich zum ersten Mal erwachsen, nicht nur gekünstelt oder so, sondern wirklich sehr gut dargestellt - hat mich überzeugt. Sarah finde ich daegen immer noch sehr weinerlich, wirklich nicht mein Typ, vor allem im Gegensatz zu Robert. Im Gefängnis stehen nur wenige Wachen - und Robert findet mit einem Trick heraus, dass es verkleidete Jäger sind und zwingt Sie sie zu den Zellen zu führen. Sie werden von anderen Soldaten überrascht, die die beiden Jäger erschießen. Man ist nun endgültig im Kriegszustand. Sie müssen nun auf andere Weise zu den Gefangenen
      Das war ein hoch spannendes Kapitel. Der Illusionisten Magier erklärt natürlich auch die Hologramm-Geschichte. #-o Sams Aktion war gefährlich und ziemlich gewagt, aber auch sehr mutig. :thumleft:
      • Gelesen 2017 :study: : 20
      • Gehört 2017 :musik: : 6
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