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Teil 2: Kapitel 12 bis 22 (Seiten 144-279)

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    • Ein Kapitel voller unsympathischer Menschen :roll: - im speziellen meine ich Lionel und Howard.

      Mausi1974 schrieb:

      Kapitel 13

      Cinna schrieb:
      Neben Lionel wirkt Sam schon wieder richtig sympathisch,

      Lionel entspricht in meinen Augen allerdings mehr einem männlichen Jugendlichen, als Sam. Er weiß zwar, dass Sky ein Cyborg ist, aber er ist von Skys weiblicher Art und Schönheit derart fasziniert, dass ihm das fast egal ist. Und es reizt ihn natürlich auch. Vielleicht reizt ihn das ganz besonders sogar.
      In meinen Augen ist Lionel einfach nur ein furchtbarer eingebildeter Angeber... ich gehe fest davon aus, dass Christin Sky so viel Verstand gegeben hat, dass sie auf diesen Windbeutel nicht reinfällt!

      Melek schrieb:

      Wie schnell kann ein Charakter unsympathisch rüberkommen? Schneller als hier geht es eindeutig nicht. Er braucht nicht lange und schon macht er sich an Sky ran. Das auch nur wegen ihrem Körper. Dabei hat Lionel auch noch eine Freundin, was noch einen draufsetzt. Der hat sie nicht mehr alle. Doch auch dieser Charakter soll Sam wohl dazu bringen eifersüchtig zu werden und somit zu merken, dass da mehr ist zwischen ihm und Sky. Als Mittel zum Weck taugt Lionel durchaus.
      Okay - als Mittel zum Zweck ja. Auf jeden Fall hoffe ich doch für den armen Sam, dass ihr ihn jetzt nicht mehr so schrecklich findet :wink:

      ChristinThomas schrieb:

      Der Junge war sehr behütet und fühlte sich deutlich sicher in Cyron. Der Krieg hat sie ja noch nicht direkt erfasst und auf einmal wird er aus dieser Sicherheit herausgerissen.
      Ich wäre nicht weniger ängstlich und unsicher. Für mich ist es daher eigentlich nur logisch, dass er eine Zeit braucht, um sich an die neue Situation zu gewöhnen und irgendwo auch einen gewissen Mut und Willen zu fassen.
      :) Genauso erlebe ich Sam und wie gesagt: ich kann ihn verstehen und mag ihn. Nun drück ich ihm die Daumen, dass er sich von Lionel nicht unterbuttern lässt.

      Melek schrieb:

      Die Überlegung von Howard ist meiner Meinung nach gar nicht so abwegig. Klingt durchaus logisch. Er meint, die Magier würden Maschinen wie Cyborgs besitzen wollen, damit sie mehr Macht besitzen.
      Ich mag Howard nicht - er ist so aggressiv... verbohrt... - mir fehlt irgendwie das richtige Wort. Seine Wortwahl finde ich schrecklich. Er spricht von den Magier als "diese Kreaturen" - so tiefe Ablehnung lässt nichts gutes ahnen. Während Robert noch darüber nachsinnt, warum die Magier wohl keine hochentwickelte Technik haben, sind für Howard die Magier einfach nur die Inkarnation des Bösen.
      Gelesen in 2017: 50 Gehört in 2017: 21 SUB: 325

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • Hirilvorgul schrieb:

      Okay - als Mittel zum Zweck ja. Auf jeden Fall hoffe ich doch für den armen Sam, dass ihr ihn jetzt nicht mehr so schrecklich findet

      So schrecklich fand ich ihn nicht wirklich. Ich mochte ihn nur nicht. Fand ihn unsympathisch. Er ist ein Charakter, den ich mal mag und dann wieder nicht verstehen kann. Bei ihm gehe ich hin und her. Zumindest ist er vielfältig, wie man dadurch gut sehen kann. :D

      Hirilvorgul schrieb:

      Ich mag Howard nicht - er ist so aggressiv... verbohrt... - mir fehlt irgendwie das richtige Wort. Seine Wortwahl finde ich schrecklich. Er spricht von den Magier als "diese Kreaturen" - so tiefe Ablehnung lässt nichts gutes ahnen. Während Robert noch darüber nachsinnt, warum die Magier wohl keine hochentwickelte Technik haben, sind für Howard die Magier einfach nur die Inkarnation des Bösen.

      Ich finde es immer wieder interessat zu sehen wie wir alle so über die einzelnen Charaktere denken. Ein Grund, weswegen ich Bücher gerne in einer Leserunde lese. Dazu gehört natürlich noch mehr, aber mir macht es allgemein großen Spaß.

      Kapitel 21

      Einer von euch hatte in einem Beitrag doch gemeint Lionel könnte ein Verräter sein? Ich hatte das vore ein paar Tagen gelesen. Jetzt weiß ich nicht mehr wer das geschrieben hatte. Zumindest lies mich dieser Gedanke nicht mehr los. Ich persönlich hatte davor an diese Option nicht gedacht. Erst danach dachte ich mir, es könnte durchaus sein.
      In diesem Kapitel stellt sich dann heraus, das nicht Lionel, sondern Howard der Verräter ist. Was mich dann, als der Gedanke schon ein Mal vorhanden war, nicht mehr so sehr überraschte. Wenn ich die Vermutung vorher nicht gelesen hätte bezüglich Lionel, dann hätte mich diese Entwicklung mehr als nur überrascht.
      Ich könnte jetzt sagen ich kann Howad in keinster Weise verstehen. Doch das tue ich nicht. Bis zu einem Punkt kann ich ihn verstehen. Auch in der realen Welt kommt es oft genug vor, dass angebliche Freunde einen fallen lassen. Die Belohnung, die dabei herauskommt, wenn Howard seinen Freund verrät, ist da schon ein viel größerer Beweggrund, als heutzutage die Kleinigkeiten als Grund genannt werden.
      Aus Howards Sicht kann ich ihn zwar verstehen, doch das ist noch lange keine Rechtfertigung. Ich hätte so etwas nicht gemacht. Ich zögere und sage nicht niemals. Nur ich hätte Robert und seine Familie nicht einfach so hintergangen. Das auch weil ich Robert verstehen kann. Howard hat den einfachen Weg gewählt.
      Ein schweres Thema muss ich gestehen. In so einer Zeit sowieso. Dennoch stehe ich hinter meiner Meinung und finde es falsch als Verräter dazustehen.
      Bevor Robert Howard mit seinem Hintergang konfrontiert schickt er Sky nach Cyron. Was soll sie dort genau tun? Dazu kam es noch nicht, was ich frühestens erst ab morgen rausfinden werde.

      Kapitel 22
      Robert verlässt das Haus mit Howard. Wohin gehen sie? Was hat Robert vor? Zur Zeit häufen sich mal wieder die Fragen, die sich nach und nach beantwortet werden. Bei einem Einzelband ist das schon mal zu erwarten.
      Nachdem Robert und Howards gegangen sind beweist Sam SAtärke und bleibt stark. Zum Glück hat er sich dieses Mal zusammengerissen. Sonst würde sich meine endgültige Meinung über ihn schnellstens hervorheben. Doch so kam es dann nicht und er hat doch tatsächlich nach vorne geblickt und sich ohne lange zu fackeln an ihren nächsten Schritt gemacht.
      Sam und Sarah haben nun die Aufgabe den Jungen aus der Klinik abzuholen.
      Zusätzlich müssen sie sich überlegen wer dazu bereit wäre, ihnen einen Gleiter zu leihen. Sam hat die Idee mit Dr. Miles. Der Arzt hat ihnen bereits vorher schon geholfen. Und auch dieses Mal ist er bereit dazu. Unter der Bedingung mehr zu erfahren und diesem Wunsch geht Sarah auch nach.
      Dr. Miles ist einer der korektesten Menschen in dieser Geschichte. Er ist leidenschaftlich bei seiner Arbeit und verkörpert die Vorstellung eines Arztes, der hilft und nicht urteilt. Genau so und nicht anders sollte ein Arzt sein. Ohne Hintergedanken und ohne groß zu überlegen überall zu helfen wo er kann.

      @ChristinThomas
      Ich finde es gut das du sehr unterschiedliche Charaktere mit eingebracht hast. Sie sind vielfältig. Sowohl gute Charaktere, als auch welche mit schlechten Absichten sind vorhanden. Hinzu kommen noch die, bei denen ich mir noch nicht sicher bin wo ich sie einordnen soll.

      Das 22. Kapitel ist das letzte in diesem Abschnitt. Das bedeutet ich, und auch ein paar andere, haben inzwischen 1/3 des Buches hinter uns. Je weiter man liest, desto deutlicher bilde ich mir meine Meinung zu diesem Buch. Erst die letzte Seite wird den Kreis zwar schließen, doch den größten Teil habe ich durch.
      Ich bin gespannt wie das Ende aussehen wird.
      Gelesen 2015: 69 Seiten: 28.290
      Gelesen 2014: 112 Seiten: 37.406

      Mein Blog
    • Ihr kommt ja wirklich gut voran und seit allesamt so ausführlich, dass ich jedes Mal mit einem dicken Grinsen vor meinem Monitor sitze. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Charaktere auf Euch wirken und welche Gedanken dabei allesamt so aufkeimen. Echt Wahnsinn und ein dickes Dankeschön an Euch.

      Kapitel 12

      Spoiler anzeigen

      Hirilvorgul schrieb:

      Die "letzten Worte" haben mich sehr berührt! Weil sie so realistisch klingen und trotz ihrer Einfachheit so viel Emotionen enthalten.


      Über diesen Beitrag habe ich mich gerade ganz besonders gefreut, denn diese letzten Worte sind auch Teil der kommenden Vorgeschichte "Earth". Wenn diese also gut angekommen sind, dann möchte ich an dieser Stelle einmal verraten, dass ihr diesen Jungen und dessen Geschichte bei Interesse also demnächst auch näher kennenlernen werdet. :wink:


      Kapitel 13

      Spoiler anzeigen

      Hirilvorgul schrieb:

      Die Überlegung von Howard ist meiner Meinung nach gar nicht so abwegig. Klingt durchaus logisch. Er meint, die Magier würden Maschinen wie Cyborgs besitzen wollen, damit sie mehr Macht besitzen.

      Ich mag Howard nicht - er ist so aggressiv... verbohrt... - mir fehlt irgendwie das richtige Wort. Seine Wortwahl finde ich schrecklich. Er spricht von den Magier als "diese Kreaturen" - so tiefe Ablehnung lässt nichts gutes ahnen. Während Robert noch darüber nachsinnt, warum die Magier wohl keine hochentwickelte Technik haben, sind für Howard die Magier einfach nur die Inkarnation des Bösen.


      Hier ist wieder eines dieser Charakterbeispiele. Während Howard einerseits wahre Worte zum Besten gibt, scheint er andererseits ein Typ zu sein, der etwas »aggressiver« rüberkommt. Ich bin gespannt, welche weitere Meinungen folgen werden.


      Kapitel 21

      Spoiler anzeigen

      Melek schrieb:

      Ich könnte jetzt sagen ich kann Howad in keinster Weise verstehen. Doch das tue ich nicht. Bis zu einem Punkt kann ich ihn verstehen. Auch in der realen Welt kommt es oft genug vor, dass angebliche Freunde einen fallen lassen. Die Belohnung, die dabei herauskommt, wenn Howard seinen Freund verrät, ist da schon ein viel größerer Beweggrund, als heutzutage die Kleinigkeiten als Grund genannt werden.
      Aus Howards Sicht kann ich ihn zwar verstehen, doch das ist noch lange keine Rechtfertigung. Ich hätte so etwas nicht gemacht. Ich zögere und sage nicht niemals. Nur ich hätte Robert und seine Familie nicht einfach so hintergangen. Das auch weil ich Robert verstehen kann. Howard hat den einfachen Weg gewählt.
      Ein schweres Thema muss ich gestehen. In so einer Zeit sowieso. Dennoch stehe ich hinter meiner Meinung und finde es falsch als Verräter dazustehen.


      Ich würde das auch niemals tun, aber es gibt leider wie Du schon, sagtest auch in der realen Welt Menschen, die sich Freunde nennen und einem dann in den Rücken fallen. Wobei man hierbei auch mehrere Ansichten vertreten könnte. Einerseits tut er etwas Verächtliches, doch andererseits tut er es ja nicht einzig, weil er ein böser Mensch ist, sondern weil er es seiner Meinung nach für seine Familie tun wollte. Er fühlt sich seit Jahren sicher in Edge. Dieser Ort wurde noch nie angegriffen, also weiß er zwar, wozu die Magier fähig sind, und hat dazu ja eine doch sehr verständliche Ansicht, aber dennoch ist er weit vom wahren Krieg entfernt. Er wiegt seine Familie also trotz allem in Sicherheit und möchte ihnen im Leben etwas bieten. Sehr engstirnig und leider nicht weitsichtig. Aber Howard sollte auch ein Charakter sein, der eben alles in allem doch ganz anders als Robert denkt. Dazu wird es aber nochmal ein Gespräch zwischen den beiden geben.


      Allgemein

      Melek schrieb:

      @ChristinThomas
      Ich finde es gut das du sehr unterschiedliche Charaktere mit eingebracht hast. Sie sind vielfältig. Sowohl gute Charaktere, als auch welche mit schlechten Absichten sind vorhanden. Hinzu kommen noch die, bei denen ich mir noch nicht sicher bin wo ich sie einordnen soll.


      Die Charakterentwicklung hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Viele von ihnen haben sich von einer Idee einfach selbst zu dem entwickelt, was sie nun sind. Besonders ihre starken Unterschiede fand ich persönlich ebenso interessant. Es macht die Geschichte aber sicher auch ein Stück weit realistischer. Deshalb gibt es ja auch mit Sam einen sogenannten Anti-Helden. Ich wollte keine wunderschöne Frau (Sky) und einen ebenso hinreißenden jungen Mann, der vor Stärke und Mut nur so strotzt. Er ist ein Junge wie jeder andere und vielleicht in vielen Punkten sogar noch viel zarter als so manch anderer. Dennoch ist er eine starke Persönlichkeit, die sich selbst irgendwie immer treu bleibt. Zum Ende wird das auf alle Fälle noch deutlicher.
      Man merkt an dieser Stelle, dass alle Charaktere mir in der gesamten Zeit so wahnsinnig ans Herz gewachsen sind und ich es daher immer toll finde, wenn ihr ihre Stärken und Schwächen erkennt.
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • Melek schrieb:


      Kapitel 21

      Einer von euch hatte in einem Beitrag doch gemeint Lionel könnte ein Verräter sein? Ich hatte das vore ein paar Tagen gelesen. Jetzt weiß ich nicht mehr wer das geschrieben hatte. Zumindest lies mich dieser Gedanke nicht mehr los. Ich persönlich hatte davor an diese Option nicht gedacht. Erst danach dachte ich mir, es könnte durchaus sein.
      In diesem Kapitel stellt sich dann heraus, das nicht Lionel, sondern Howard der Verräter ist. Was mich dann, als der Gedanke schon ein Mal vorhanden war, nicht mehr so sehr überraschte. Wenn ich die Vermutung vorher nicht gelesen hätte bezüglich Lionel, dann hätte mich diese Entwicklung mehr als nur überrascht.


      Die Vermutung war von mir. Ich kann im Nachhinein nicht genau sagen wo es herkam, für mich lag der Verrat einfach irgendwie in der Luft, ich war nur nicht 100% sicher von wem...
    • Zu Kapitel 21

      ChristinThomas schrieb:

      Ich würde das auch niemals tun, aber es gibt leider wie Du schon, sagtest auch in der realen Welt Menschen, die sich Freunde nennen und einem dann in den Rücken fallen. Wobei man hierbei auch mehrere Ansichten vertreten könnte. Einerseits tut er etwas Verächtliches, doch andererseits tut er es ja nicht einzig, weil er ein böser Mensch ist, sondern weil er es seiner Meinung nach für seine Familie tun wollte. Er fühlt sich seit Jahren sicher in Edge. Dieser Ort wurde noch nie angegriffen, also weiß er zwar, wozu die Magier fähig sind, und hat dazu ja eine doch sehr verständliche Ansicht, aber dennoch ist er weit vom wahren Krieg entfernt. Er wiegt seine Familie also trotz allem in Sicherheit und möchte ihnen im Leben etwas bieten. Sehr engstirnig und leider nicht weitsichtig. Aber Howard sollte auch ein Charakter sein, der eben alles in allem doch ganz anders als Robert denkt. Dazu wird es aber nochmal ein Gespräch zwischen den beiden geben.

      Au dieses Gespräch zwiscgen ihnen freue ich mich jetzt schon. Ist auch nicht leicht richtig von falsch zu unterscheiden. Soweit hat jeder, aus den einzelnen Sichten betrachtet, recht. Unbegrünbdet tut keiner was. Howard erklärt sich auch und so wie du ihn erklärst kommt er auch rüber.

      ChristinThomas schrieb:

      Die Charakterentwicklung hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Viele von ihnen haben sich von einer Idee einfach selbst zu dem entwickelt, was sie nun sind. Besonders ihre starken Unterschiede fand ich persönlich ebenso interessant. Es macht die Geschichte aber sicher auch ein Stück weit realistischer. Deshalb gibt es ja auch mit Sam einen sogenannten Anti-Helden. Ich wollte keine wunderschöne Frau (Sky) und einen ebenso hinreißenden jungen Mann, der vor Stärke und Mut nur so strotzt. Er ist ein Junge wie jeder andere und vielleicht in vielen Punkten sogar noch viel zarter als so manch anderer. Dennoch ist er eine starke Persönlichkeit, die sich selbst irgendwie immer treu bleibt. Zum Ende wird das auf alle Fälle noch deutlicher.
      Man merkt an dieser Stelle, dass alle Charaktere mir in der gesamten Zeit so wahnsinnig ans Herz gewachsen sind und ich es daher immer toll finde, wenn ihr ihre Stärken und Schwächen erkennt.

      Stimmt. Sam ist ganz anders als die meisten männlichen Hauptcharaktere in Büchern. Ich suche immer wieder nach Abwechslung. Doch Sam war, vor allem am Anfang, zu viel für mich. Er verkörperte nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Momentan habe ich kein Problem mit ihm. In diesen Kapiteln bringt er sich wieder ein und denkt mit.

      Copperfield schrieb:

      Die Vermutung war von mir. Ich kann im Nachhinein nicht genau sagen wo es herkam, für mich lag der Verrat einfach irgendwie in der Luft, ich war nur nicht 100% sicher von wem...

      Dennoch eine richtige Vermutung. Ob nun Lionel oder Howard der Verräter ist macht keinen allzu großen Unterschied. So war es auch nicht schlecht durch deine Vermutung darauf gebracht zu werden. :thumleft:
      Gelesen 2015: 69 Seiten: 28.290
      Gelesen 2014: 112 Seiten: 37.406

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    • Ein weiteres "Schlüsselkapitel" denke ich.
      Anfangs war ich ja eher verunsichert ob man dem Magier Gallad wirklich trauen kann ode ob das Ganze nicht doch eine Falle ist. Dem war nicht so und ich fand es interessant was er erzählte und welche Vergleiche er zog.

      Copperfield schrieb:

      Man erfährt mehr über den geschlossenen Vertrag, der quasi eine Auslieferung der Techniker bedeuten würde und auch die Zerstörung der KIs beinhaltet - fast schon Verrat durch den Stadtrat.

      Ja. Korrupte und selbstsüchtige Politiker gab es schon in der Antike und die wird es wohl in der Zukunft auch weiterhin geben. Eine (leider) nicht aussterbende Spezies. :-?

      Cinna schrieb:

      Der Auftritt des Magiers Gallad war ein wenig kurz und ich fand es schade, dass er sie nur mal eben schnell abgeholt hat. Ich hatte auf ein wenig mehr gemeinsame Reise gehofft.

      Das fand ich auch. ich hätte gern mehr über ihn erfahren und ich hoffe, er begegnet einem wieder im weiteren Verlauf der Geschichte.

      Endlich erscheint auch Sarah, Sams Mutter. Sehr sympathisch und ich glaube, auch Sie und Sky haben Gefallen aneinander gefunden.

      ChristinThomas schrieb:

      Über diesen Beitrag habe ich mich gerade ganz besonders gefreut, denn diese letzten Worte sind auch Teil der kommenden Vorgeschichte "Earth". Wenn diese also gut angekommen sind, dann möchte ich an dieser Stelle einmal verraten, dass ihr diesen Jungen und dessen Geschichte bei Interesse also demnächst auch näher kennenlernen werdet.

      Oh, Klasse ! Obwohl ich persönlich Vorgeschichten immer lieber auch "vorher" lese :wink: freue ich mich da schon drauf. Viel Erfolg und Spass beim schreiben. :thumleft: :friends:
      "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt." (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Was für ein Widerling ist denn dieser Lionel :geek: Oh Gott, der erinnert mich so an eine Freundschaft die meine Eltern hatten und deren Tochter und ich konnten auch so rein gar nix miteinander anfangen ! :thumbdown:
      Er baggert Sky an, ist ja ekelhaft. Ich glaube, jetzt wird Sam aber erstmals auf "diese Art" auf Sky aufmerksam was vorher denke ich überhaupt nicht der Fall war. Er ist eifersüchtig und will vor allem ihre volle Aufmerksanmkeit. Er stellte ja selbst auf dieser Aussichtsplattform fest, dass er "um sie buhlt" was ihn wohl selbst ganz erstaunt :)

      Hirilvorgul schrieb:

      ich gehe fest davon aus, dass Christin Sky so viel Verstand gegeben hat, dass sie auf diesen Windbeutel nicht reinfällt!

      Ja, da schliesse ich mich an !!

      Howard kann ich noch nicht einschätzen. Ich erwarte aber nicht unbedingt Toleranz und Gutmenschentum von Leuten welche sich im Krieg befinden. Ich weiss nicht was Howard erlebt hat und halte mich da vorerst mit einer Be(ver)urteilung zurück.

      Der Tisch steht voll mit leckeren Dingen und Sam & Co. hocken wieder vor ihren Energiedrinks :totlach: Ich muss schon immer schmunzeln. :wink:
      "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt." (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Zitat von Seite 170:
      Sky sagt: "Sie zeigen die Sondersendung heute bestimmt wegen dem Friedensvertrag."
      Nein, bitte nicht :loool: Nennt mich Korinthenkacker aber ich hasse diese Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Sache :wink: Das springt mich regelrecht an.
      War das jetzt beabsichtigt, @ChristinThomas ?

      Nun lässt man die Katze aus dem Sack. Der Vertrag ist beschlossen und die KI soll abgebaut werden. Schock pur erstmal.
      Ich hoffe, sie können ihr Vesrprechen gegenüber Sky halten und lassen sich etwas einfallen.

      Melek schrieb:

      Robert hat seinen Sohn beobachtet und zeigt deutlich, das er kein Problem damit hätte wenn zwischen Sam und Sky mehr wäre als nur Freundschaft. Ich denke an dieses Mehr dachte er schon bei der Entwicklung von Sky, was ich mir auch schon in den vorherigen Kapiteln gedacht hatte. Sonst würde er wohl kaum einen weiblichen Cyborg wählen. Robert ist viel zu schlau, um daran nicht gedacht zu haben. Seine Absicht zeigt er in diesem Kapitel somit auch deutlich.

      Ehrlich ? Ich fand es etwas schockierend. Will er wirklich dass sein Sohn eine Maschine, mag sie noch so liebenswürdig sein, lieben soll ? Für mich nicht verständlich zumal Robert ja selbst eine gute Ehe führt. Ich würde meinem Kind nicht das erste Mal (was es ja rein sexuell hier auch nicht geben kann und wird) und die erste Liebe so erleben lassen wollen ... Gerade das ist doch auch ein Erlebnis im Leben eines jeden Menschen an welches man sich immer erinnern wird. Oder bin ich da jetzt zu phantasielos und sehe das zu sehr mit unserer Realität ?


      "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt." (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Jessy1963 schrieb:

      Zitat von Seite 170:
      Sky sagt: "Sie zeigen die Sondersendung heute bestimmt wegen dem Friedensvertrag."
      Nein, bitte nicht Nennt mich Korinthenkacker aber ich hasse diese Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Sache Das springt mich regelrecht an.
      War das jetzt beabsichtigt, @ChristinThomas ?

      Ich habe diese "Variante" mittlerweile schon in vielen Büchern gelesen. Meistens in Jugendbüchern. Im Alltag passiert mir das auch, Umgangssprache eben. Mich stört es eigentlich nicht.
      • Gelesen 2017 :study: : 20
      • Gehört 2017 :musik: : 6
    • Kapitel 14
      Spoiler anzeigen

      Jessy1963 schrieb:

      Zitat von Seite 170:
      Sky sagt: "Sie zeigen die Sondersendung heute bestimmt wegen dem Friedensvertrag."
      Nein, bitte nicht Nennt mich Korinthenkacker aber ich hasse diese Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Sache Das springt mich regelrecht an.
      War das jetzt beabsichtigt, @ChristinThomas ?


      Das war wohl beabsichtigt, denn meine Lektorin hat keinerlei Einspruch erhoben. :loool: Wenn man so deutlich darauf aufmerksam gemacht wird, wäre es anders vielleicht doch etwas schöner gewesen.

      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
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    • Mausi1974 schrieb:

      Im Alltag passiert mir das auch, Umgangssprache eben.

      Echt ? Ne, da achte ich immer besonders drauf und verbessere auch die Leute :loool: In Berlin sagen das leider ganz viele Leute sehr oft. Mein letzter Chef hat das sogar in mein Zeugnis geschrieben. "Wegen dem Auftragsrückgang" . Himmel ne und damit muss man sich woanders bewerben. :geek: Echt peinlich.

      @ChristinThomas
      :wink: Ich hoffe, Du nimmst mir das jetzt nicht krumm :friends:
      "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt." (Johann Wolfgang von Goethe)
    • ChristinThomas schrieb:

      Über diesen Beitrag habe ich mich gerade ganz besonders gefreut, denn diese letzten Worte sind auch Teil der kommenden Vorgeschichte "Earth". Wenn diese also gut angekommen sind, dann möchte ich an dieser Stelle einmal verraten, dass ihr diesen Jungen und dessen Geschichte bei Interesse also demnächst auch näher kennenlernen werdet.
      Oh schön. Da bin ich schon sehr gespannt drauf. :D
      Gelesen in 2017: 50 Gehört in 2017: 21 SUB: 325

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • @Jessy1963 Ach wo denkst Du hin. :loool: Ich nehme Dir das keineswegs übel, aber ich werde im nächsten Buch verstärkt darauf achten.

      @Hirilvorgul Das freut mich sehr. Ich kann es auch kaum abwarten, das Schätzchen zu vollenden und es präsentieren zu können. Es entstand überhaupt erst aufgrund der hohen Nachfrage meiner Leser und das ist doch mal ein wundervolles Dankeschön an sie. Also wird da viel Herzblut reingesteckt und wenn es schon im Vorwege Interesse weckt, dann ist es umso schöner.
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    • Kapitel 17

      "Wie gebannt lag Sam einfach nur da und starrte leeren Blickes auf das Schauspiel vor ihm."
      Seine Passivität hätt nicht schöner ausgedrückt werden können, nervt mich aber immer noch unglaublich.
      Dass Sam dann jedoch den Magier erschießt hat mich ziemlich überrascht - dass er seine Tat überhaupt nicht reflektiert weniger... Gut, ich war froh, dass er nun nicht angefangen hat von nichts anderem mehr zu reden, als darüber zu weinen, aber dennoch hätte er zumindest mehr Reue zeigen können. Er begreift lediglich, dass er "seinen Teil zu diesem Unglück beigetragen hat."

      Ich finde es unverantwortlich von Robert und Sarah ihn überhaupt mit einer tödlichen Schusswaffe ausgestattet zu haben. Ich hatte außerdem gehofft, dass es in der Zukunft einen größeren Trend zu Betäubungswaffen geben würde ;) Das regt mich aber in den meisten Filmen und Büchern auf, wenn jemand angeblich gezwungen war jemanden zu töten. Hätte diejenigen sich statt mit schweren Geschützen zu bewaffnen mit Betäubungspistolen ausgerüstet, währe ihnen das Dilemma erspart geblieben.

      Aufgefallen ist mir auch, dass Sarah es sehr gelassen nimmt, dass ihr Mann verwundet wurde. "Du blutest ziemlich stark", sagte Sarah, die einen kurzen Blick auf ihren Mann warf. Wie sie es überhaupt schaffen konnte zurück zu bleiben? Ich wäre vor Sorge wie magisch davon angezogen worden zu meiner Familie zu gehen und zu helfen wo ich kann. Sarah scheint immerhin ernsthaft schockiert, dass Robert ihn ernsthaft mit in einen Kampf verwickelt hat - was allerdings nicht notwendig gewesen wäre, wenn sie sich nicht gedrückt hätte.

      Kapitel 18

      Hier hat der Arzt erst einmal einen ziemlich schlechten Eindruck bei mir hinterlassen, da er es nicht versteht, warum Robert "einen Kind unseres Feindes das Leben retten" will. Dabei sollte er grade als Arzt nicht unterscheiden, ob es sich nun um einen Jäger oder Techniker handelt, da er sich der Rettung von Leben verschrieben hat. Mich hat seine Frage jedenfalls gegen ihn aufgebracht. :wuetend:Eine Seite weiter setzt er nochmal einen drauf und meint, "wenn er ansonsten keine labile Prsönlichkeit hat, wird er das sicher bald vergessen können." Hallo?! Er hat grade jemanden kaltblütig ermordet...

      Interessant fand ich die Debatte zwischen Sarah und Sky, wobei erstere meint, dass die Cyborgs noch nicht leben und noch nicht einmal wissen, dass sie existieren und daraus folgert, dass man nichts beenden kann, was noch nicht begonnen hat. Sky aber entgegnet, an wem es denn wäre zu entscheiden ab wann ein Leben beginnt.

      Kapitel 19

      "Sam begriff erst jetzt, dass man all das auf keinen Fall herunterspielen konnte. Der Krieg war real und forderte in seiner Heimat nun ebenfalls Menschenleben." - besser spät als nie... Man merkt deutlich, dss in Sam ein Prozess in Gang getreten ist und er vielleicht is zum Ende des Buches noch zu Samuel "digitiert". :lol:

      Zwischen Sarah und Robert fliegen die Fetzen, dabei dachte ich anfangs, dass sie das perfekte, unsterblich verbliebte Paar wären. Allerdings entsprach dieser Vorstellung weder ihre lang jährige Abwesenheit, noch ihre Passivität in Kapitel 17. Mittlerweile kommt es mir so vor, als würde wohl schon länger nicht mehr alles zwischen den beiden glatt laufen.

      "Ich bin ein Bürger der Stadt und unterliege deren Gesetzen. Das bedeutet, dass ich eine Verhandlung bekomme. Das könnte durchaus mit meinem Tod enden." Schockiert hat mich, dass es auch in dieser Zukunftsversion auf Hope noch die Todesstrafe gibt. Ebenso, dass Robert keinen Gedanken an seine Familie verschwendet, sondern lieber für seine Forschung sterben will. Hier verstehe ich Sarah, die alles andere als begeistert von seinem "Heldentum" ist.
      Sam sammelt bei mir Pluspunkte, als er versucht diese ein bisschen aufzumuntern.

      Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist die Sache mit dem Essen. Ich dachre, dass alle Techniker sich nur von Energiegetzränken ernähren. In Edge bei Howard und seiner Familie ist aber immer wieder die Rede von Obst oder Brot, welches nur Roberts Familie nicht anrührt. Sarah starrt aber auf Seite 235 wie betäubt auf ihren Obstteller. Was genau habe ich hier missverstanden? ^^

      Gefallen hat mir auch, dass Sam sich Gedanken darüber macht, was es für seinen Vater bedeutet haben muss Jenna zu töten.

      Sogar Lionel mausert sich als er Sky gut zuredet. Er wird sogar richtig tiefgründig, als er ihr erklärt, warum Sarah sich zuerst um ihre Freunde sorgt. Diese Szene hat mir besonders gut gefallen. Vor allem mochte ich die Formulierung: "Auch Sky grinste kurz und mit ihrem Lächeln erlosch auch die Traurigkeit in ihren Augen." Ein wirklich schöner Satz.

      Kapitel 20

      Sky spricht hier nochmal das Gespräch mit Lionel an, wobei man merkt, dass sie es wirklich verstanden hat was Sarah antreibt und nun wieder mit ihr im Reinen ist.
      Robert bemerkt Sams Wandlung, auf die er zwar gehofft hatte, aber dennoch überrascht reagiert.
      Schockiert hat mich Winsons unnötige Grausamkeit mit der er versucht Robert und Sky zu ihm zu locken. Ich erwarte hier einen Aufschrei n der Bevölkerung, da doch jeden diese Masche an einen bösen Obermotz auf einem Film erinnern muss.

      Kapitel 21

      Überrascht hat mich wie Robert plötzlich die Waffe auf Lionel richtet. Wenn auch die Waffe auf ihn zu richten nicht fair war, war ich beeindruckt von Roberts Scharfsinnigkeit. Bei aller Alarmbereitschaft auf mögliche Lügen seitens des Staats, habe ich Howards Unaufrichtigkeit komplett übersehen. Deshalb hat es mir gut gefallen, wie einem Robert diese nochmal vor die Augen führt.

      Kapitel 22


      Durch Sams Angeberei vor seiner Mutter, in welcher er sie dadurch schockiert, dass er bereits vergiftet war und einen Magier getötet hat, hat er erneut Minuspunkte bei mir gehäuft. [-( Wie heißt es noch so schön: Der erste Eindruck zählt. Ja, ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass er nicht mehr viel bei mir rausreißen kann.

      Dr. Miles hingegen konnte ich in diesem Kapitel wesentlich mehr abgewinnen und war gewillt darüber hinwegzusehen, dass er mich zuvor ziemlich aufgeregt hatte. Die Szene, in der Sarah jeden Moment erwartet in eine Falle zu laufen, war super :thumleft: Ich habe richtig mitgefiebert.

      Diesmal war nur die Abschnittsaufteilung nicht ganz so toll, da Kapitel 23 direkt anknüpft. Der Schnitt wäre schöner nach Kapitel 21 gewesen. Das ist allerdings Korinthenzählerei von mir :wink: .
    • Kapitel 17
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      Cinna schrieb:

      "Wie gebannt lag Sam einfach nur da und starrte leeren Blickes auf das Schauspiel vor ihm."
      Seine Passivität hätt nicht schöner ausgedrückt werden können, nervt mich aber immer noch unglaublich.


      :totlach: Herrlich. Wenigstens war es schön und passend beschrieben. Ich bin echt gespannt, ob Du und Sam nicht doch noch etwas zueinanderfindet.


      Kapitel 19

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      Cinna schrieb:

      Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist die Sache mit dem Essen. Ich dachre, dass alle Techniker sich nur von Energiegetzränken ernähren. In Edge bei Howard und seiner Familie ist aber immer wieder die Rede von Obst oder Brot, welches nur Roberts Familie nicht anrührt. Sarah starrt aber auf Seite 235 wie betäubt auf ihren Obstteller. Was genau habe ich hier missverstanden? ^^


      Das Missverständnis liegt wohl an den Perspektiven. Zuvor ist von Lionel die Rede und deshalb wird danach gesagt, dass seine Mutter wie betäubt auf ihren Obstteller hinabsieht. Es geht also um Julie. Die Energiegetränke sind zwar Gang und Gebe, aber Edge ist ein kleines Randgebiet und keine der größeren Städte. Hier wird auf eine Art "Mischernährung" gesetzt.

      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • ChristinThomas schrieb:

      Cinna schrieb:
      Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist die Sache mit dem Essen. Ich dachre, dass alle Techniker sich nur von Energiegetzränken ernähren. In Edge bei Howard und seiner Familie ist aber immer wieder die Rede von Obst oder Brot, welches nur Roberts Familie nicht anrührt. Sarah starrt aber auf Seite 235 wie betäubt auf ihren Obstteller. Was genau habe ich hier missverstanden? ^^



      Das Missverständnis liegt wohl an den Perspektiven. Zuvor ist von Lionel die Rede und deshalb wird danach gesagt, dass seine Mutter wie betäubt auf ihren Obstteller hinabsieht. Es geht also um Julie. Die Energiegetränke sind zwar Gang und Gebe, aber Edge ist ein kleines Randgebiet und keine der größeren Städte. Hier wird auf eine Art "Mischernährung" gesetzt.


      :idea: Danke dir @ChristinThomas, nun ist mir ein Licht aufgegangen :)
    • bis Kapitel 22

      Copperfield schrieb:

      Es kommt zum Kampf, Robert und Sam eilen zu Hilfe...naja Sam träumt erstmal ein bisschen bevor er selber was tut und danach steht er erstmal unter Schock...


      Deine Umschreibung fand ich super :totlach:

      Copperfield schrieb:

      Mir kommen da auch so Ideen...die R2 erwecken z.B


      Hihi, genau daran hatte ich auch gedacht :-,

      ChristinThomas schrieb:

      Sarahs Wut auf Robert konnte ich nicht nachvollziehen.



      Dazu kann ich noch nicht viel sagen, weil das noch eine andere Person im Buch näher beleuchten wird. Ich bin gespannt, ob Du ihre Reaktion dann betrachten wirst.


      Darauf bin ich auch schon gespannt.

      Mausi1974 schrieb:

      Der Besuch und die Kontrolle durch die Soldaten war sehr spannend. Puh, hab ich mitgezittert und war so erleichtert, dass Sky zu der Zeit gar nicht im Haus war. Nachdem die Soldaten wieder weg waren, geht die Suche nach Sky los. Letztendlich findet Lionel sie vor. Er sagt einen Satz zu Sky, durch den er einen dicken Sympathiepunkt bei mir gewonnen hat
      "Wir suchen dich seit Stunden, das habe ich ja bereits gesagt. Wieso sollten wir nach dir suchen, wenn du unwichtig wärst? Du willst wissen, was deine Rolle ist, Sky? Du hast doch längst eine. Du bist ganz offensichtlich Teil ihrer Familie". (Seite 242)
      und "Du verstehst die Menschen scheinbar noch nicht so richtig. Man schützt in der Regel erst einmal die, die man liebt, und erst danach sorgt man sich um andere." (Seite 242).
      Auch Lionel kommt mir wesentlich erwachsener vor.


      Das kann ich auch genau so unterschreiben.

      Mausi1974 schrieb:

      Ausgerechnet Sarah vermittelt Sky als erste das Gefühl, dass Sie zur Familie gehört. Sie nennt sie "Liebes". Eine sehr schöne Geste.


      Das ist mir ebenso sehr positiv aufgefallen :)

      Mausi1974 schrieb:

      Vollkommen unerwartet zieht Robert eine Waffe und zielt auf Lionel. Ich war total geschockt. Auf die Idee, dass Howard etwas im Schilde führt, wäre ich nicht gekommen. Die Familie wird auseinandergerissen. Julie und Lionel bleiben zurück. Robert und Howard verlassen das Haus. Sam und Sarah sollen auf Roberts Anweisung hin ebenfalls verschwinden.


      Ich war auch ganz baff, weil ich nichts gewittert hatte. Überraschungen, die sich dann wie diese logisch aufklären, finde ich aber toll. Ist ja doof, wenn man schon genau vorausahnen kann, was als nächstes kommt.

      Mausi1974 schrieb:

      Ich hatte mich schon seit ein paar Kapiteln gefragt, was mit dem kleinen kranken Jäger-Jungen passiert ist. Es geht endlich weiter damit.


      Den hatte ich ganz ehrlich vergessen :uups: Er wäre mir sicher noch irgendwann eingefallen, aber wahrscheinlich erst auf halbem Weg nach Cyron :lol:

      Mausi1974 schrieb:

      ich mag es ja, wenn ein Buch mit vielen schönen Zitaten oder ausdrucksvollen und bedeutsamen Sätzen glänzt. Das kannst du verdammt gut.


      Das unterschreibe ich :thumleft:
    • Wieder ein sehr interessantes Kapitel, weil wir wieder etwas mehr über die Welt Hope erfahren. Sarah beschäftigt sich mit dem Problem der Energiegewinnung, das ja nun wahrlich kein kleines ist, bei all der Technik. Schön, dass auch diese Aspekte nicht zu kurz kommen, neben der Geschichte von Sam und Sky.

      Das Vater-Sohn-Gespräch fand ich ganz amüsant. Eigentlich hat es mich ein bisschen überrascht, dass Robert überhaupt aufgefallen ist, wie es zwischen Sam, Lionel und Sky knirscht und knistert. Irgendwie hätte ich das nicht von ihm erwartet, aber ich finde es gut. Und ich glaube auch, dass er die richtigen Worte findet, um Sam zu erreichen.

      Was wir über den Vertrag erfahren, ist schon erschreckend. Mit der Abschaltung der KI wird dem Leben auf Hope doch eine wichtige Stütze entzogen! Eigentlich wird damit die komplette Gesellschaft verändert. Fragt sich eigentlich in dieser ganzen Diskussion jemand auch mal, wer die Arbeiten übernehmen soll, die jetzt von den Cyborgs erledigt werden?
      Erschreckend ist auch, wie schnell jetzt alles gehen soll - da müssen doch schon lange im Hintergrund Vorbereitungen gelaufen sein! Schon am nächsten Tag soll mit der Abschaltung begonnen werden. Sky bringt das Wesen dieser Aktion für mich übrigens perfekt auf den Punkt:
      Strenggenommen ist das ein Aufruf zum Massenmord.

      Ist dieser Preis für den Frieden nicht zu hoch? Sind die Magier wirklich so überlegen, dass man sich ihnen ohne Kompromiss beugen muss? Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen und neige inzwischen dazu, an eine Verschwörung zu glauben...
      Gelesen in 2017: 50 Gehört in 2017: 21 SUB: 325

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • Kapitel 14

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      Hirilvorgul schrieb:

      Ist dieser Preis für den Frieden nicht zu hoch? Sind die Magier wirklich so überlegen, dass man sich ihnen ohne Kompromiss beugen muss? Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen und neige inzwischen dazu, an eine Verschwörung zu glauben...


      Interessanter Gedanke. Auch das Du geschrieben hast, dass sich gar keiner fragt, wer all die Arbeiten übernehmen soll? Der Stadtrat müsste sich durchaus viel mehr damit auseinandersetzen. Ich finde, Du hast Dir da sehr wichtige Gedanken zu gemacht.
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
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