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Teil 2: Kapitel 12 bis 22 (Seiten 144-279)

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    Hope - Unsere einzige Hoffnung

    von

    3.8|16)

    Bindung: E-Book Download

    Seitenzahl: 426


    ASIN: B00PKJHQY4


    Termin: November 2014

    • Bis S. 168 (Kapitel 13)

      Ich musste dann gestern doch noch weiterlesen, in 2-3 Tagen fürchte ich bin ich durch mit der Sache. Aber ich gehe euch dadurch ja nicht verloren hier :uups:

      Kapitel 12:
      Man erfährt mehr über den geschlossenen Vertrag, der quasi eine Auslieferung der Techniker bedeuten würde und auch die Zerstörung der KIs beinhaltet - fast schon Verrat durch den Stadtrat. Außerdem gibt es ein - eher unspektakuläres Wiedersehen - mit Sarah, die auch in der Folge eher unauffällig bleibt...
      Wieder ist es ein Satz der mir aufgefallen ist "Wir haben bereits viele eurer Fehler selbst gemacht" Das geht ja wieder in die Richtung "Wer sind die Magier und wie stehen sie zu den Menschen" und ist wieder ein bisschen zweideutig. Da möchte ich wirklich möglichst schnell den Schleier lüften 8)

      Kapitel 13:
      Die ganze Truppe kommt bei Bekannten unter, die auch einen Sohn haben. Hier wird ein Eifersuchtsdrama untergebracht, da der Sohn Lionel sich an Sky heranmacht. Hm...hat für mich irgendwie nicht so zur Stimmung des Buches gepasst, muss denn überall Liebe/Eifersucht usw beherrschend sein. Auf jeden Fall kam man beim Abendessen dann wieder aufs Thema zurück, was sind die Motive der Magier (da kam z.B. auf sie wollen die KI um ihren Heimatplaneten zurückzuerobern...passt aber nicht zu dem Satz oben). Das passt ja wieder sehr gut zu meinem Thema weiter oben, ich denke da ist noch nicht ganz klar welche Richtung es nimmt. Denke der Themenkomplex wird jetzt den restlichen Teil des Buches bestimmen zusammen mit der Frage wie man den Vertrag verhindern bzw durch etwas besseres (Kooperation) ersetzen kann...

      Auf dem Planeten finde ich mich mittlerweile übrigens ganz gut zurecht, auch was z.B. die Ideen zu dem Sauerstoff usw angeht, tauche aber auch allgemein schnell in Welten ein und akzeptiere die dann einfach und schaue da nie so furchtbar kritisch drauf. Aber bisher gefallen mir die Ideen zu Hope.
    • Ich habe gestern ebenfalls noch Kapitel 12 und 13 gelesen und freu mich einfcah mal, dass @Copperfield das schon so schön zusammengefasst hat, ich mache das sonst nämlich immer direkt beim lesen, sonst würde ich das später gar nicht mehr so detailreich hinbekommen. Später folgen sicher noch ein paar Kapitel. Ich versuche aber nicht zu schnell voraus zu eilen.

      Kapitel 12

      Bei der Szene des Wiedersehens der Familie war ich einen Moment lang ein wenig überrumpelt, da ich erst annahm, dass Sam seine Mutter nun fest umschlungen küsste, ?( bei nochmaligem lesen hatte sich dieser aber zum Glück in Robert verwandelt :lol: Ansonsten stören mich die Wechsel der Perspektiven innerhalb eines Kapitels nicht, obwohl ich es eher gewohnt bin, dass abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten berichtet wird.
      Der Auftritt des Magiers Gallad war ein wenig kurz und ich fand es schade, dass er sie nur mal eben schnell abgeholt hat. Ich hatte auf ein wenig mehr gemeinsame Reise gehofft.

      Copperfield schrieb:

      Wieder ist es ein Satz der mir aufgefallen ist "Wir haben bereits viele eurer Fehler selbst gemacht" Das geht ja wieder in die Richtung "Wer sind die Magier und wie stehen sie zu den Menschen" und ist wieder ein bisschen zweideutig. Da möchte ich wirklich möglichst schnell den Schleier lüften



      Ich frage mich, inwiefern sich das noch genauer klären wird, welche Fehler die Magier bereits selbst begangen haben. Ich kann sie mir noch nicht so recht als ignorante, selbstsüchtige Wesen vorstellen, grade weil sich ja herausstellt, dass sie eine Art Gruppenkommunikation besitzen, wenn ich das recht verstanden habe. Dieses Knistern in ihrer Stimme ist ein Indikator dafür, wenn sie sich in Wirklichkeit zusätzlich mit anderen ihrer Artgenossen verständigen.

      Kapitel 13

      Neben Lionel wirkt Sam schon wieder richtig sympathisch, obwohl ich ihn immer weniger leiden kann :-# Mich nervt seine unproduktive, leidende Art zu sehr und für mich ist er ein egozentrischer, leicht zurückgebliebener Träumer :-,
      Allerdings flimmt in mir durch Lionel die Hoffnung auf, dass er sich doch noch am Riemen reißen kann und merkt, was für ein Depp er ist :wink: Die arme Sky hat jedenfalls keinen dieser Waschlappen verdient.
      Schön finde ich, dass einen die Frage einfach nicht loslässt, was nun der wirkliche Grund für den Krieg und den Freidensvertrag der Magier ist. Wie einige zuvor schon gesagt haben, ist man ständig auf der Suche nach einem größeren Geheimnis oder sich aufdeckenden Lügen, was deutlich die Spannung hält und das Buch zu einem Pageturner macht :)
    • Wow ihr kommt ja fix voran. Ich finde es schön, wie tief ihr bereits in der Geschichte steckt und noch toller ist es, Euren Gedanken dazu so folgen zu können.

      Cinna schrieb:

      Die arme Sky hat jedenfalls keinen dieser Waschlappen verdient.


      Hier wieder einer der Sätze, die mich zum lachen brachten. :loool: Herrlich, diese Momente.
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
      www.christin-thomas.de
    • Cinna schrieb:

      Ich kann sie mir noch nicht so recht als ignorante, selbstsüchtige Wesen vorstellen, grade weil sich ja herausstellt, dass sie eine Art Gruppenkommunikation besitzen, wenn ich das recht verstanden habe. Dieses Knistern in ihrer Stimme ist ein Indikator dafür, wenn sie sich in Wirklichkeit zusätzlich mit anderen ihrer Artgenossen verständigen.


      Allein die Tatsache, dass sich die Magier, oder die meisten von ihnen, in ständigem Kontakt und gedanklichem Austausch miteinander stehen,
      ist aus meiner Sicht noch keine ausreichende Bedingung dafür, nicht ignorant oder selbstsüchtig gegenüber anderen Wesen/Spezies zu sein. :-k
      Beim ersten Auftritt der Magier etwa in Terrys und Kiras Hütte wird doch recht deutlich, dass die Magier sich den Jägern gegenüber als überlegen
      und mächtiger ansehen. Meiner Meinung nach gehört zu soch einem Verhalten eine ganze Portion Ignoranz.
      Nichtsdestotrotz mag das natürlich nicht für jeden Magier gelten, Gallad liefert schließlich prompt das Gegenbeispiel.
      Erfahrung ist nicht was einem Menschen widerfährt, sondern das, was er daraus macht. (aus einem Glückskeks)

    • bonnieloca schrieb:

      Cinna schrieb:

      Ich kann sie mir noch nicht so recht als ignorante, selbstsüchtige Wesen vorstellen, grade weil sich ja herausstellt, dass sie eine Art Gruppenkommunikation besitzen, wenn ich das recht verstanden habe. Dieses Knistern in ihrer Stimme ist ein Indikator dafür, wenn sie sich in Wirklichkeit zusätzlich mit anderen ihrer Artgenossen verständigen.


      Allein die Tatsache, dass sich die Magier, oder die meisten von ihnen, in ständigem Kontakt und gedanklichem Austausch miteinander stehen,
      ist aus meiner Sicht noch keine ausreichende Bedingung dafür, nicht ignorant oder selbstsüchtig gegenüber anderen Wesen/Spezies zu sein. :-k
      Beim ersten Auftritt der Magier etwa in Terrys und Kiras Hütte wird doch recht deutlich, dass die Magier sich den Jägern gegenüber als überlegen
      und mächtiger ansehen. Meiner Meinung nach gehört zu soch einem Verhalten eine ganze Portion Ignoranz.
      Nichtsdestotrotz mag das natürlich nicht für jeden Magier gelten, Gallad liefert schließlich prompt das Gegenbeispiel.


      Da hast du natürlich recht :wink: Ich war gedanklich eher bei ihrem Verhalten untereinander, da ich diese Äußerung auf das von Copperfield hervorgehobene Zitat bezogen hatte: "Wir haben bereits viele eurer Fehler selbst gemacht"
      Ihr Verhalten gegenüber den Jäger ist keinesfalls von Empathie geprägt.
    • Hier ist ja schon eine ordentliche Unterhaltung bezüglich der Magier im Gange. Ich kann da leider nicht viel zu sagen, außer dass es scheinbar wirklich spannend bleiben wird. :)
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    • Bis S. 214 (Kapitel 17)

      Habe heute Abend noch ordentlich in diesen Teil hineingelesen und muss gestehen ich kämpfe etwas damit...aber womit genau wird bei der Beschreibung der Kapitel wohl schnell klar

      Kapitel 14
      Sams Vater führt mit ihm ein Gespräch über Liebe und Partnerschaft, derweil schmeißt Lionel sich weiter an Hope ran. Gemeinsam schauen dann alle die Sondersendung die das erwartete bringt: Friedensvertrag mit den Magiern auf Kosten der KI. Das hat für mich schon etwas von Säuberung, denn intuitiv sehe ich die KIs alle als Lebewesen, auch z.B. eines wie Jenna. Was mich etwas wundert ist das leichte Einlenken Howards und seiner Frau als sie erfahren was Robert verschwiegen hat

      Kapitel 15
      Immer noch mehr zum Thema Liebe als zum Krieg und den spannenden Teilen...In der Diskusion um die Motive der Magier kommen diese wieder sehr schlecht weg, das scheint auch der Vertrag zu implizieren, da kippt die Waagschale jetzt doch in eine Richtung. Nach einem Kuss zwischen Lionel und Sky prügeln sich die beiden Jungs, Sky kann das gar nicht verstehen. Liebe und Eifersucht scheint ihrem Gefühlrepertoire also eher fremd - warum eigentlich?
      Sam hat sich da zum ersten mal nicht so weinerlich wie immer verhalten, kindisch definitiv aber...nun ja, 17,,,hm schwierig ob ich das noch als altersgemäß sehen würde

      Kapitel 16
      Man plant eine Expedition zu den Dörfern der Jäger um vor den Motiven der Magiern zu warnen, Sky kommt mit. Gallad enthüllt da die wirklichen Motive der Magier, die tatsächlich böse sind ("den Planeten nicht ewig teilen") - irgendwie will ich das aber noch immer nicht so recht glauben. Bei der Diskussion entdeckt Sky einen kranken Jungen und will dass er geheilt wird => Angebot an die Jäger, dass die auch annehmen. Auf dem Rückweg wird die kleine Gruppe von Magiern angegriffen.

      Kapitel 17
      Es kommt zum Kampf, Robert und Sam eilen zu Hilfe...naja Sam träumt erstmal ein bisschen bevor er selber was tut und danach steht er erstmal unter Schock...Sarah und Robert streiten auf der Rückfahrt darüber, aber man kümmert sich erstmal priorisiert um die Kranken und Verletzten.
      Das Kapitel hatte auf jeden Fall nochmal deutlich mehr Drive als die davor. Ich mag diese Liebes-Teile irgendwie nicht so und Sam hat mehr und mehr Punkte bei mir verloren und kann mich so gar nicht mehr mit ihm identifizieren - sehr schade, das fällt mir bei Sky sogar noch leichter und die ist ja der Cyborg :-)

      Ich hoffe aber der Trend hält an und es geht nun wieder mehr um die Auseinandersetzung mit den Magiern, da stecken denke ich noch einige Geheimnisse drin.
    • Cinna schrieb:


      Neben Lionel wirkt Sam schon wieder richtig sympathisch, obwohl ich ihn immer weniger leiden kann :-# Mich nervt seine unproduktive, leidende Art zu sehr und für mich ist er ein egozentrischer, leicht zurückgebliebener Träumer :-,
      Allerdings flimmt in mir durch Lionel die Hoffnung auf, dass er sich doch noch am Riemen reißen kann und merkt, was für ein Depp er ist :wink: Die arme Sky hat jedenfalls keinen dieser Waschlappen verdient.
      Schön finde ich, dass einen die Frage einfach nicht loslässt, was nun der wirkliche Grund für den Krieg und den Freidensvertrag der Magier ist. Wie einige zuvor schon gesagt haben, ist man ständig auf der Suche nach einem größeren Geheimnis oder sich aufdeckenden Lügen, was deutlich die Spannung hält und das Buch zu einem Pageturner macht :)


      Hier kann ich wirklich jeden Satz unterschreiben - zu viele Geheimnisse um das Buch wegzulegen aber leider passen die Charaktere mir noch nicht so 100%
    • @Copperfield

      Kapitel 14 - 17
      Spoiler anzeigen
      Hier finde ich wieder interessant wie unterschiedlich einige Kapitel wahrgenommen werden. Mit Hope hatte ich ja bereits woanders eine Leserunde abgehalten und dort waren viele ganz erfreut, als es eben mehr um das Thema Liebe ging. Ein paar ähnlichkeiten nehme ich aber schon wahr. Sam war bis dato auch noch ein Charkter, den man wohl eher als "Weichei" bezeichnete und Lionel konnte auch keine Sympathiepunkte sammeln. Alles in allem finde ich das sehr interessant. Besonders bei Sam hatte ich bereits beim Schreiben geahnt, dass er zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch nicht gut ankommen würde. Aber ein Charakter ändert sich auch nicht von heute auf Morgen. Ich bin sehr gespannt darauf, wie ihr das weitere Geschehen und die Entwicklung der Charaktere noch so sehen werdet. Für mich bleibt es also auch spannend. :wink:
      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
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    • Kapitel 12
      Mir hat dieser kurze Interneteintrag des 15jährigen Jungen von der Erde gefallen.
      ​Es ist ein Interneteintrag, den ein Junge kurz vor dem Untergang der Erde verfasst hat. Seine Worte zogen dank des Netzwerks der Menschen durch die ganze Welt

      Ob es in ein paar Hundert Jahren den Begriff "Internet" oder "Netzwerk" in der Form noch geben wird? Das erinnerte mich zu sehr an die heutige Zeit.

      Copperfield schrieb:

      Außerdem gibt es ein - eher unspektakuläres Wiedersehen - mit Sarah, die auch in der Folge eher unauffällig bleibt...
      So unspektakulär fand ich das gar nicht. Sehr herzlich eigentlich.

      Kapitel 13

      Cinna schrieb:

      Neben Lionel wirkt Sam schon wieder richtig sympathisch,
      Lionel entspricht in meinen Augen allerdings mehr einem männlichen Jugendlichen, als Sam. Er weiß zwar, dass Sky ein Cyborg ist, aber er ist von Skys weiblicher Art und Schönheit derart fasziniert, dass ihm das fast egal ist. Und es reizt ihn natürlich auch. Vielleicht reizt ihn das ganz besonders sogar. :twisted:

      Cinna schrieb:

      Die arme Sky hat jedenfalls keinen dieser Waschlappen verdient.
      :totlach:
      Sky wirkt, was die zwei Jungs angeht, wie ein Gutmensch. Sie will beide nicht verletzten, will es beiden Recht machen. Sie ist sehr neugierig und wissbegierig.
      • Gelesen 2017 :study: : 21
      • Gehört 2017 :musik: : 7
    • Mausi1974 schrieb:

      Cinna schrieb:
      Neben Lionel wirkt Sam schon wieder richtig sympathisch,

      Lionel entspricht in meinen Augen allerdings mehr einem männlichen Jugendlichen, als Sam. Er weiß zwar, dass Sky ein Cyborg ist, aber er ist von Skys weiblicher Art und Schönheit derart fasziniert, dass ihm das fast egal ist. Und es reizt ihn natürlich auch. Vielleicht reizt ihn das ganz besonders sogar.


      Da musste ich nun wiederum lachen XD

      Ich habe mal eine kleine Lesepause eingebaut, damit alle mal wieder ein bisschen hinterher kommen. Klar soll es kein Wettrennen sein, aber wenn ich es spannend finde, hör ich doch nicht nach einem Kapitel auf zu lesen, wenn ich Zeit habe. Außerdem werde auch ich fleißig weiter die Beiträge verfolgen und mitdiskutieren, auch wenn ich früher fertig sein sollte. Deshalb gehts dann morgen wieder weiter :)
    • Inhalt
      In Kapitel 18 befinden wir uns an zweierlei Schauplätzen: Einerseits werden Robert, Sam und der Jägerjunge im Krankenhaus behandelt, andererseits sitzen Sarah und Sky bei Howard, Lionel und Julie zuhause und werden am Medienfenster Zeugen des Versuchs das Forschungszentrum gewaltsam zu räumen.Im Krankenhaus hat Robert Glück im Unglück, da er auf einen Arzt trifft, dem Roberts Forschung ein Begriff ist und der Roberts Reputation als verantwortungsvollem Wissenschaftler vertraut. Dr. Miles ist bereit sowohl Robert und Sam, als auch den Jägerjungen persönlich zu behandeln. Er stellt seine Berufung als Arzt, Menschen zu helfen, über das Gesetz, wonach er alle drei Patienten anzeigen müsste. Es stellt sich heraus, dass der Jägerjunge an einem nicht ansteckenden Virus erkrankt ist, ihm jedoch vor Ort geholfen werden kann. Dr. Miles‘ Hilfsbereitschaft geht sogar soweit, dass er den Jägerjungen während der kritischen Zeit im Krankenhaus behält.Robert und Sam werden nach kurzer Untersuchung und Behandlung wieder entlassen.

      Am Forschungszentrum haben sich derweil die Forscher um Frank Steele verbarrikadiert und manuelle Kontrolle über das Haupttnetzwerk übernommen. Außerhalb des Forschungszentrums haben sich nicht nur die militärischen Kräfte zur gewaltsamen Räumung des Zentrums eingefunden, sondern auch Demonstranten gegen die geplante Abschaltung der KIs. Über die Fernsehteams werden Gerüchte über zu Gefühlen fähige KIs an die Öffentlichkeit gebracht.Während die Soldaten das Zentrum unter Beschuss nehmen, eskaliert die Situation zwischen Soldaten und Demonstranten, Menschen werden verletzt und getötet. Schließlich aktivieren die verschanzten Forscher das Verteidigungssystem des Forschungszentrums und leisten aktive Gegenwehr gegen die militärische Übernahme.

      Sarah verfolgt die zugehörige Berichterstattung und sorgt sich um Frank. Sie kann nicht verstehen, weshalb dieser aktive Gegenwehr leistet. In ihrer Sorge lässt sie sich zu einem Kommentar hinreißen, in dem sie einem Menschenleben Priorität über ein Vielfaches an Cyborg/R2 Leben gibt und kränkt Sky damit zutiefst.

      Dr. Miles:

      Die Szene im Krankenhaus und die Diskussion zwischen Dr. Miles und Robert gefiel mir sehr.Sicherlich hatte Robert mehr Glück als Verstand, dass er nicht direkt von der Krankenschwester angezeigt wurde und dann auch noch auf einen weitsichtigen Arzt trifft, der sich lieber seine eigene Meinung bildet. Trotzdem fand ich den Arzt ein sehr schön gewähltes Beispiel, um jemanden aus der Bevölkerung zu Wort kommen zu lassen. Der Arzt vertraut seiner Menschenkenntnis und dem was er über Robert weiß und zieht daraus den für sich logischen Schluss, dass Robert einen wichtigen Grund haben muss, um so zu handeln wie er es tut. Außerdem ist Dr. Miles ein durch und durch authentischer Arzt: Ihm ist wichtig, dass er das Leben eines Menschen rettet, nicht ob dieser Mensch Techniker oder Jäger ist.

      Sarahs Reaktion:
      Ich kann Sarah nicht so recht verstehen. Von dem was in früheren Kapiteln über sie gesagt wurde,habe ich eine rationale, verantwortungsbewusste und sicherlich in gewissem Maße auch mutige Frau erwartet, die in der Lage ist über ihre eigene Welt hinauszublicken. Sobald Sarah jedoch selbst etwas tut oder sagt, geht diese Vorstellung bei mir verloren. :|
      Das Beispiel in diesem Kapitel ist ihre Äußerung bezüglich des Wertes eines Menschenlebens gegenüber der Sache und auch gegenüber den Cyborg Leben, die verteidigt werden sollen. Sicher, Sorge um einen Freund ist ein Grund für ihre Äußerung und die Sorge selbst ist auch vollkommen verständlich.Für mich scheint Sarah aber überwiegend durch ihre Gefühle beherrscht und nicht in der Lage, Entscheidungen und Geschehnisse in einem größeren Zusammenhang zu bewerten und über ihren persönlichen Horizont hinaus zu sehen.Damit will ich nicht sagen, dass Sarah im Alleingang die Welt hätte retten sollen. Für mich ist Sarah an dieser Stelle nur irgendwie hinter dem zurückgeblieben, was ich mir von ihrer Rolle gewünscht hätte.

      Gut fand ich, dass dieser Punkt zur Sprache gebracht und diskutiert wird: Bis zu welchem Punkt ist es sinnvoll, die Forschungsergebnisse, die Cyborgs, zu verteidigen und ab wann wird der zu zahlende Preis zu hoch? Den Denkanstoß fand ich an dieser Stelle sehr gut platziert :thumleft: !
      Erfahrung ist nicht was einem Menschen widerfährt, sondern das, was er daraus macht. (aus einem Glückskeks)

    • Kapitel 12

      Spoiler anzeigen

      Mausi1974 schrieb:

      Ob es in ein paar Hundert Jahren den Begriff "Internet" oder "Netzwerk" in der Form noch geben wird? Das erinnerte mich zu sehr an die heutige Zeit.


      Ich hätte natürlich auch einen anderen Begriff wählen können, aber ich finde es wäre sehr schwer gewesen solche "kleinen" Informationen immer wieder einzubringen, damit der Leser weiß, was überhaupt gemeint ist. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass viele heutige Begriffe dann längst nicht mehr gebraucht werden.

      Mausi1974 schrieb:

      Lionel entspricht in meinen Augen allerdings mehr einem männlichen Jugendlichen, als Sam. Er weiß zwar, dass Sky ein Cyborg ist, aber er ist von Skys weiblicher Art und Schönheit derart fasziniert, dass ihm das fast egal ist. Und es reizt ihn natürlich auch. Vielleicht reizt ihn das ganz besonders sogar.


      :totlach: Wieder ein Beitrag den ich liebe. Du hast absolut Recht.


      Kapitel 18

      Spoiler anzeigen

      bonnieloca schrieb:

      Die Szene im Krankenhaus und die Diskussion zwischen Dr. Miles und Robert gefiel mir sehr.Sicherlich hatte Robert mehr Glück als Verstand, dass er nicht direkt von der Krankenschwester angezeigt wurde und dann auch noch auf einen weitsichtigen Arzt trifft, der sich lieber seine eigene Meinung bildet. Trotzdem fand ich den Arzt ein sehr schön gewähltes Beispiel, um jemanden aus der Bevölkerung zu Wort kommen zu lassen. Der Arzt vertraut seiner Menschenkenntnis und dem was er über Robert weiß und zieht daraus den für sich logischen Schluss, dass Robert einen wichtigen Grund haben muss, um so zu handeln wie er es tut. Außerdem ist Dr. Miles ein durch und durch authentischer Arzt: Ihm ist wichtig, dass er das Leben eines Menschen rettet, nicht ob dieser Mensch Techniker oder Jäger ist.


      Toll, dass Dr. Miles so gut bei Dir ankam und vor allem als Arzt authentisch wirkte. Ich fand neben all den Spannungen im Buch, neben dem Krieg und dem Vertrag und eben allem Drumherum, musste einmal gezeigt werden, dass nicht jeder Mensch nur an sich denkt. Es gibt viele, die in einer solchen Situation nicht einfach sagen würden, dass sie ein Kind lieber sterben lassen, als es zu behandeln. Und genau dieser menschliche und positive Punkt hatte ein Platz in dieser Geschichte verdient. Also freue ich mich sehr darüber und danke Dir für diesen echt tollen Beitrag.

      bonnieloca schrieb:

      Für mich scheint Sarah aber überwiegend durch ihre Gefühle beherrscht und nicht in der Lage, Entscheidungen und Geschehnisse in einem größeren Zusammenhang zu bewerten und über ihren persönlichen Horizont hinaus zu sehen.Damit will ich nicht sagen, dass Sarah im Alleingang die Welt hätte retten sollen. Für mich ist Sarah an dieser Stelle nur irgendwie hinter dem zurückgeblieben, was ich mir von ihrer Rolle gewünscht hätte.


      Deine Ansicht über Sarah finde ich sehr beeindruckend, weil ich dadurch das Gefühl habe, dass Du eine sehr gute Menschenkenntnis besitzt.

      bonnieloca schrieb:

      Gut fand ich, dass dieser Punkt zur Sprache gebracht und diskutiert wird: Bis zu welchem Punkt ist es sinnvoll, die Forschungsergebnisse, die Cyborgs, zu verteidigen und ab wann wird der zu zahlende Preis zu hoch? Den Denkanstoß fand ich an dieser Stelle sehr gut platziert !


      Vielen Dank. :friends: Ich finde schön, dass die tiefe solcher Gespräche auch erkannt wird.

      Eine Autorin, die selbst gern liest. Eine Weltenbastlerin, die Filme liebt. Und Selbstverlegerin, die ihre Kreativität auslebt.
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    • Kapitel 12

      Cinna schrieb:

      Bei der Szene des Wiedersehens der Familie war ich einen Moment lang ein wenig überrumpelt, da ich erst annahm, dass Sam seine Mutter nun fest umschlungen küsste, bei nochmaligem lesen hatte sich dieser aber zum Glück in Robert verwandelt Ansonsten stören mich die Wechsel der Perspektiven innerhalb eines Kapitels nicht, obwohl ich es eher gewohnt bin, dass abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten berichtet wird.

      Ich muss manchmal auch zwei Mal lesen wessen Perspektive nun im Vordergrund steht. Mit der Zeit gewöhnt man sich schon daran. Zumindest sind so keine voneinander getrennten Sichten der Charaktere nötig. Sprich beispielsweise als kurze Kapitel wo oben der Name der Person steht. Auch das wird oft genug in Büchern angewendet. Nur ich fand es einfach toll wie du das mit der Verwechslung von Robert und Sam beschrieben hast.
      Die Büchersammlung auf dem Hologramm-Armand erregte sogleich meine Aufmerksamkeit. Mein Kindle, mit dem ich ja auch das dieses E-Book lese, ähnelt dieser Funktion des Armbandes. So viele verschiedene Funktionen bietet die Technik uns heute noch nicht, aber langsam aber sicher entwickeln wir uns weiter. Nur, ich weiß nicht so recht. So ein Hologramm ist so unpersönlich. Ich lese zwar ziemlich viele E-Books, aber ein Hologramm ist ja noch weniger in den Händen zu halten als ein E-Book Reader.
      Die letzten Worte eines 15 Jährigen Jungen. Hier wird der Krieg angesprochen und erneut werden wir aufgefordert uns Gedanken zu machen. Man sagt, der dritte Weltkrieg würde das Ende für uns bedeutet. Wie weit das stimmt, ist eine andere Sache. Doch wo Atombomben ins Spiel kommen sieht es nicht mehr so gut aus. Bisher habe ich von Krieg lediglich gehört oder gelesen. Und das soll sich so schnell auch nicht ändern. Ich wünsche mir Frieden. Doch die Vorstellung von einem weltweiten Krieg ist wohl die realistischste Vorstellung zu dem wir beim Lesen geführt werden.
      Ist es eigentlich so schwer unabhängig zu sein? Mir ist klar das Jäger, Techniker und Magier so oder so etwas miteinander zu tun haben. Nur wieso stehen die Magier über den Technikern und Jägern? Ich würde mir das nicht so einfach gefallen lassen.

      Kapitel 13

      Cinna schrieb:

      Neben Lionel wirkt Sam schon wieder richtig sympathisch, obwohl ich ihn immer weniger leiden kann Mich nervt seine unproduktive, leidende Art zu sehr und für mich ist er ein egozentrischer, leicht zurückgebliebener Träumer

      Hier kann ich zu jedem einzelnen Wort zustimmen. Ich denke genauso. :thumleft:

      Robert, Srarh, Sam und Sky suchen Zuflucht bei Bekannten. Der Sohn von ihnen, Lionel, ist nur ein Jahr älter als Sam. Wie schnell kann ein Charakter unsympathisch rüberkommen? Schneller als hier geht es eindeutig nicht. Er braucht nicht lange und schon macht er sich an Sky ran. Das auch nur wegen ihrem Körper. Dabei hat Lionel auch noch eine Freundin, was noch einen draufsetzt. Der hat sie nicht mehr alle. Doch auch dieser Charakter soll Sam wohl dazu bringen eifersüchtig zu werden und somit zu merken, dass da mehr ist zwischen ihm und Sky. Als Mittel zum Weck taugt Lionel durchaus. :loool:
      Die Überlegung von Howard ist meiner Meinung nach gar nicht so abwegig. Klingt durchaus logisch. Er meint, die Magier würden Maschinen wie Cyborgs besitzen wollen, damit sie mehr Macht besitzen. Schon jetzt wollen sie die Kontrolle behalten, so wäre auch das unter den Möglichkeiten. Wenn das wirklich so zutrifft und Howard recht hat, dann sehe ich momentan nicht viel Positives an den Magiern.

      Kapitel 14
      Robert hat seinen Sohn beobachtet und zeigt deutlich, das er kein Problem damit hätte wenn zwischen Sam und Sky mehr wäre als nur Freundschaft. Ich denke an dieses Mehr dachte er schon bei der Entwicklung von Sky, was ich mir auch schon in den vorherigen Kapiteln gedacht hatte. Sonst würde er wohl kaum einen weiblichen Cyborg wählen. Robert ist viel zu schlau, um daran nicht gedacht zu haben. Seine Absicht zeigt er in diesem Kapitel somit auch deutlich.
      Der Rat überrascht mich nicht, indem sie dem Vertrag zustimmen. Etwas anderes hätte ich von ihnen nicht erwartet. Menschen, wie die, die im Rat sitzen, fällt es leicht zu entscheiden Künstliche Intelligenz zu vernichten. Sie haben kein Herzblut investiert und Tage damit verbracht es so weit zu bringen. Sie können nicht wissen wie viel den Forschern wie Robert an Cyborgs wie Sky liegt. Zudem habe ich bisher nicht herauslesen können, dass Künstliche Intelligenz überhand nimmt und nicht mehr zu kontrollieren ist. Es gibt keinen ersichtlichen Grund für die Abschaffung.
      Ist es wirklich nötig den Magiern zuzustimmen? Ich sehe darin noch immer keinen Sinn.
      Gelesen 2015: 69 Seiten: 28.290
      Gelesen 2014: 112 Seiten: 37.406

      Mein Blog
    • Copperfield schrieb:

      Kapitel 15
      Nach einem Kuss zwischen Lionel und Sky prügeln sich die beiden Jungs, Sky kann das gar nicht verstehen. Liebe und Eifersucht scheint ihrem Gefühlrepertoire also eher fremd - warum eigentlich?
      Vielleicht sind das Gefühle, die sie noch "lernen" wird?

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 16
      Man plant eine Expedition zu den Dörfern der Jäger um vor den Motiven der Magiern zu warnen, Sky kommt mit. Gallad enthüllt da die wirklichen Motive der Magier, die tatsächlich böse sind ("den Planeten nicht ewig teilen") - irgendwie will ich das aber noch immer nicht so recht glauben. Bei der Diskussion entdeckt Sky einen kranken Jungen und will dass er geheilt wird => Angebot an die Jäger, dass die auch annehmen. Auf dem Rückweg wird die kleine Gruppe von Magiern angegriffen.
      Ein kleines Kind entscheidet über die Zukunft der Techniker. Ich hatte den Eindruck, dass es bis auf Sky den anderen nicht um die Heilung des Kindes ging. Von Sky unbeabsichtigt wird dieses Kind zum Druckmittel der Jäger.

      Copperfield schrieb:

      Kapitel 17
      Es kommt zum Kampf, Robert und Sam eilen zu Hilfe...naja Sam träumt erstmal ein bisschen bevor er selber was tut und danach steht er erstmal unter Schock...Sarah und Robert streiten auf der Rückfahrt darüber, aber man kümmert sich erstmal priorisiert um die Kranken und Verletzten.
      Das Kapitel hatte auf jeden Fall nochmal deutlich mehr Drive als die davor. Ich mag diese Liebes-Teile irgendwie nicht so und Sam hat mehr und mehr Punkte bei mir verloren und kann mich so gar nicht mehr mit ihm identifizieren - sehr schade, das fällt mir bei Sky sogar noch leichter und die ist ja der Cyborg :-)
      Und mir wird Sam sympathischer. :mrgreen:


      Kapitel 17
      Seite 209 "Drei Tote lagen auf dem Boden, der blutbefleckt war und begriff, dass er seinen Teil zu diesem Unglück beigetragen hat".
      Sam tötete einen Magier, um seinem Vater das Leben zu retten. Wie erschütternd muss es für einen 17jährigen Teenager sein, eine menschenähnliches Wesen zu töten? Er ist mit der Situation vollkommen überfordert, was ich gut nachvollziehen kann. Dass er erst mal überhaupt nicht weiß, was er tun soll und erst spät aus seiner Lethargie "erwacht", finde ich eine normale Reaktion. Sein Leben war bisher nicht sonderlich aufregend und auf einmal hat er mit Flucht, Gewalt und Hass zu tun. Für mich eine sehr realistische Szene. Auch sein Schockzustand absolut nachvollziehbar.

      Sarahs Wut auf Robert konnte ich nicht nachvollziehen. Ihr Mann wäre tot, wenn Sam den Magier nicht erschossen hätte. Natürlich wird Sam mit diesem Erlebnis zu kämpfen haben, aber irgendwann wird er damit zurecht kommen. Einen toten Ehemann hätte sie nicht mehr zurückbekommen. Eine Mutter will ihr Kind vor allem Bösen beschützen, aber hier ging es um ein Menschenleben. Das Leben des eigenen Vaters bzw. Ehemannes.

      Kapitel 18
      Die Szene im Krankenhaus kam mir sehr kurz vor. Es gibt zunächst Probleme, weil Robert und Sam keine Implantate mehr im Körper haben. Es findet sich aber ein Arzt, der bereit ist, die beiden und den kleinen Jungen zu behandeln. Haben die beiden in dem Arzt einen Verbündeten gefunden? Ich bin gespannt, ob und wenn ja, welche Rolle er noch spielen wird. So wie es aussieht, wird der Junge überleben und kann geheilt werden. Trotzdem habe andererseits ich ein ungutes Gefühl, dass der Junge im Krankenhaus alleine zurückgelassen wird.

      Zurück in ihrem jetzigen Zuhause wird im Fernsehen über die derzeitige Situation in Cyron berichtet. Die Situation spitzt sich zu. Das Forschungszentrum wird angegriffen. Es gibt erste Verletzte. Alles sehr ernst.

      Und dann kommt eine Szene, die mich wahnsinnig berührt hat. Der kurze Disput zwischen Sarah und Sky über das Leben. Besonders Skys letzter Satz dazu hat mir eine Gänsehaut verpasst "Ein Ungeborenes weiß auch nicht, dass es existiert. Es ist ihm noch nicht bewusst, aber es lebt. Ich wünsche niemandem den Tod. Weder euch noch uns. Aber wer entscheidet denn, wann ein Leben beginnt?" (Seite 227).
      Was für ein bedeutungsvoller Satz. :thumleft:
      • Gelesen 2017 :study: : 21
      • Gehört 2017 :musik: : 7
    • Bis Ende des Abschnitts (S.278)

      So jetzt habe ich den Abschnitt doch beendet und muss mich beherrschen nicht in den dritten Teil einzutauchen ohne ein bisschen auf den Rest zu warten...

      Kapitel 18
      Mit dem geretteten Jungen begeben sich Robert und Sam ins Krankenhaus. Dabei wird entdeckt wer sie wirklich sind, da ihnen die Körperfunktionmesser fehlen. Trotzdem erklärt sich der Arzt bereit ihnen und dem Jungen zu helfen.
      Derweil verfolgen die Anderen im Fernsehen die Geschehnisse in Cyron. Dort macht man ernst und will die Cyborgs Abschalten, dort Roberts Arbeitskollege Frank hat sich mit den anderen Wissenschaftlern im Gebäude verschanzt und will die R2s schützen. Demonstranten vorm Gebäude tun ihr übriges - die Situation beginnt zu eskalieren. Als Sarah sagt "Dabei könnten doch Menschen verletzt werden" weißt Sky darauf hin, dass es auch um tausende Cyborgs geht und die Frage wann leben beginnt (die man sonst aus Abtreibungsthematiken kennt) bekommt eine ganz andere Dimension, sehr interesanter Gedanke. Und insgesamt auch ein sehr flottes Kapitel!

      Kapitel 19
      Robert, Sam, Sarah und ihre Freunde diskutieren was man tun kann. Robert stellt in dem Raum sich einem öffentlichen Prozess zu stellen um die Öffentlichkeit zu gewinnen, es kommt zum Streit weil Sarah Angst hat. Was mich wundert, was ist aus Sams Schock geworden? Ihm scheint es wieder ganz normal zu gehen?
      Am nächsten Morgen kommt ein Säuberungstrupp der Cyborgs auf Cyron sucht. Alle sind nervös während sie das Haus durchkemmen, aber es stellt sich heraus, dass Sky abgehauen ist - in dem Moment Glück. Danach durchsuchen sie die ganze Stadt nach ihr, Lionel findet sie auf der Aussichtsplattform und überzeugt Sie wieder mitzukommen und den Satz von Sarah vom Vorabend nicht so ernst zu nehmen.

      Kapitel 20
      Nach Skys Rückkehr reden Sie mit ihr über die Flucht und machen ihr ihre Bedeutung klar. Als sie beraten was als nächstes passieren soll, kommen Sie auf die Idee Frank im Forschungszentrum zu erreichen - dort ist die Lage gefährlich. Im Fernsehen kommt ein Interview mit dem Stadtrat, der Robert direkt versucht zu erpressen Sky auszuliefern indem er droht die anderen Cyborgs sonst erst nach und nach zu erwecken und dann zu töten. Außerdem wird öffentlich verkündet, dass auf Roberts Ergreifung eine Belohnung steht.
      Was mich etwas wundert, ist dass sie die Entscheidung immer wieder vertagen...sie reden zwar über viel aber wirklich mal zur Tat schreiten und einen Plan machen tut keiner - vielleicht im nächsten Kapitel :-)

      Mir kommen da auch so Ideen...die R2 erwecken z.B O:-)

      Tja und irgendwie sagt mir mein Gefühl das Lionel nicht loyal ist...wird er evtl zum Verräter?

      Kapitel 21
      Meine Gefühle gingen beide in die richtige Richtung. Robert hat tatsächlich eine Entscheidung getroffen und als Sam zu ihm kommt weit er ihn ein. Sky wird fortgeschickt nach Cyron um im Forschungszentrum zu helfen. Der Verräter ist jedoch nicht Lionel sondern sein Vater Howard - wegen Geld. Robert hat ihn durchschaut und zwingt ihn mit ihm zu kommen, er ist jetzt auf der Flucht. Sky ist unterdessen am Ende des Kapitels schon auf dem Weg nach Cyron.

      Kapitel 22
      Sam und seine Mutter werden nun auch aktiv. Da Sarah sehr ängstlich ist übernimmt Sam die Führung - da wird er doch gleich sympatischer. Sie gehen ins Krankenhaus und wollen den Jungen zurückbringen - Dr. Miles hilft ihnen wieder. Ich bin gespannt wohin Sie der Weg führt. Auf jeden Fall sind aber jetzt drei Gruppen unterwegs und jede auf sich allein gestellt.

      Dieser abschließende Teil des zweiten Abschnitts hat mir sehr gut gefallen. Es bringt die Geschichte deutlich nach vorne und zumindest aus meiner Sicht wird es richtig spannend. Die Rolle der Magier ist immer noch offen, der Konflikt und Cyron spitzt sich zu und Sam scheint sich endlich zu entwickeln...ich freue mich sehr auf Teil 3!
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