Bücherwichteln auf BuecherTreff.de

Tony Parsons - Dein finsteres Herz / The Murderbag / The Murder Man

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen


    Affiliate-Link

    Dein finsteres Herz: Detective Max Wolfe...

    von

    3.8|33)

    Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch)

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 464


    ISBN: 9783404174003


    Termin: August 2016

    Das Buch ist der 1. Band der Reihe (8 Teile).

    Ähnliche Bücher

    • Tony Parsons - Dein finsteres Herz / The Murderbag / The Murder Man

      Detective Max Wolfes erster Fall.

      Ein sehr, sehr spannender Krimi.

      Inhalt:
      Sieben privilegierte Jungen aus einer elitären Privatschule wurden vor zwanzig Jahren Freunde.
      Nun werden sie einer nach dem anderen ermordet.
      Detective Wolfe ermittelt.
      Spielort ist London.

      Meine Meinung:
      Der Roman ist so spannend geschrieben, dass ich ihn fast ohne Unterbrechung durchgelesen habe!

      Ich finde, der Autor beherrscht die Grenze der Erzählung sehr gut:
      Beispielsweise wird eine Vergewaltigung sehr detailliert beschrieben. Aber die Details werden nicht ausgesprochen. Dennoch weiß jeder Leser, was gemeint ist und kann sich die Situation vor dem inneren Auge vorstellen.

      Mich persönlich hat die Formulierungskunst des Autors absolut überzeugt!

      Beispiele:
      "Er war groß geworden, um ermordet zu werden." (S. 30)

      "Sie bewegte sich mit der sorgfältigen Bedächtigkeit eines Menschen, den sein Körper hintergangen hat." (S. 90, über eine Frau mit Krebs / Chemotherapie)

      "Langsam wurde Adam Jones mehr als ein obdachloser Junkie, der tot in einer Sackgasse gefunden wurde, mehr als eine nackte Leiche auf einem eiskalten Bett aus Edelstahl. Langsam wurde er zu jemandes Sohn." (S. 92)

      "Diese Jungen wachsen nicht auf, dachte ich. Sie eilen zu ihren Gräbern." (S. 133)

      Fazit:
      Für Krimi-Fans wirklich zu empfehlen.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • Ich habe "Dein finsteres Herz" heute in der deutschen Übersetzung (Büchereibuch) beendet und finde diesen Krimi größtenteils gelungen.
      Durch den in den 80ern spielenden Prolog, in dem der Leser Zeuge der letzten Lebensstunden eines jungen Mädchens wird, besteht über das Motiv der 20 Jahre später stattfindenden Mordserie kaum ein Zweifel, dennoch büßt der Krimi dadurch nichts an Spannung ein, denn man rätselt mit, wer hier die Schuldigen mit ihrem Blut zahlen lässt. Der Prolog geht, auch wenn er nicht übermäßig explizit in der Darstellung ist, sehr zu Herzen. Man, bzw. ich bezog dann auch die Spannung nicht aus Angst um die Ermordeten, sondern vielmehr aus der Hoffnung, dass der Täter alle potenziellen Mordopfer erwischen und zur Strecke bringen möge.
      Der Fall ist intelligent konstruiert und hat im Laufe der Handlung auch einige überraschende Wendungen zu bieten. Ein gewisser Knalleffekt am halboffenen Ende führt zu der Frage, ob im zweiten Band der Faden nochmal aufgegriffen wird.
      Nicht so gut haben mir gewisse Abschweifungen des Ich-Erzählers Max Wolfe über sein Familienleben und das Boxtraining in der Sporthalle eines Bekannten gefallen, besonders dieses Boxtraining fand ich ebenso langweilig wie überflüssig.
      Dagegen fand ich die Beschreibung des Londoner "Black Museum" sehr interessant, die geschilderten Fakten zu historischen Kriminalfällen sind gut recherchiert.
      Insgesamt fühle ich mich jedoch durchaus motiviert, die Reihe weiterzuverfolgen und empfehle dieses Buch gern weiter. Obwohl einiges an Blut fließt, hält sich die geschilderte Brutalität doch in gewissen Grenzen, sodass nicht nur Thrillerfreunde, sondern auch Fans ruhigerer Krimis zugreifen können.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • €nigma schrieb:

      Dagegen fand ich die Beschreibung des Londoner "Black Museum" sehr interessant, die geschilderten Fakten zu historischen Kriminalfällen sind gut recherchiert.
      Da das Black Musum der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, interessiert vielleicht dieses Buch darüber, :lol:
      :study: Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:
    • Nach dem Prolog war ich versucht, das Buch abzubrechen. Wenn es so grausam weiter gegangen wäre, hätte ich das Buch nicht zu Ende lesen können. Aber die weiteren Morde - der Leser weiß eher als die Polizei, warum sie geschehen - ließen sich, auch wegen dieses Wissens, leichter ertragen.

      Endlich wieder ein spannender englischer Krimi (in den letzten Jahren konnte man den Eindruck bekommen, die Engländer hätten die Krimi-Spannung an die Skandinavier abgegeben), der zwar eine gerade und logisch konstruierte Linie verfolgt, aber immer wieder überraschende und auch erschreckende Details bietet.
      Spoiler anzeigen
      Endlich mal ein netter Chef. Und dann muss er sterben.

      Auch Max Wolfe gefällt mir. Er gehört nicht zu den gängigen Krimi-Ermittlern vom Typ Superman oder Einsamer Wolf. Er ordnet sich seinem Chef unter, arbeitet kollegial; was ihn zu einem besonderen Polizisten macht, ist sein Instinkt, der auchl für Alleingänge sorgt. Zwar gerät er in brenzlige Situationen, wird auch verletzt, aber dieser Krimi kommt ohne die Held-in-Gefahr-Szene am Ende aus, die in Serien sowieso die Spannung nur vorgaukelt.

      Die Ausflüge ins Privatleben von Max Wolfe haben mich weniger gestört,
      Spoiler anzeigen
      auch wenn ich zunächst davon ausging, dass seine Frau tot ist,
      als das Boxtraining. Was daran liegt, dass ich dem Boxen nichts abgewinnen kann.

      Mit dem Ende bin ich nicht zufrieden. Aber das kann sicher niemand sein.
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

      Das Buch startet im Prolog fulminant, mit einer düsteren, atmosphärisch dichten Szene: Ein junges Mädchen wird von einer Gruppe Jugendlicher auf grausamste Art vergewaltigt, versucht mit letzter Kraft zu fliehen, schafft es sogar noch, einen ihrer Peiniger schwer zu verletzen... Und das grausame Ende, es ereilt sie trotzdem. Ein Auftakt wie ein Paukenschlag!

      Danach springt die Geschichte 20 Jahre in die Gegenwart.

      Die Täter von damals werden grausam abgeschlachtet, einer nach dem anderen. (Ich muss zugeben, mein Mitleid hielt sich schwer in Grenzen.) An dieser Stelle hat man als Leser natürlich einen enormen Wissensvorsprung vor dem Ermittlerteam - man kennt zwar noch nicht das WER und WIE, aber zumindest schon das WARUM, während Max Wolfe und Co. erst einmal herausfinden müssen, was ein Politiker, ein Alkoholiker, ein Lehrer, ein Soldat, ein Künstler und ein Lebemann überhaupt gemeinsam haben.

      Dieser Grundaufbau hat an sich durchaus seinen Reiz und enormes Spannungspotential! Denn die Spannung ergibt sich quasi aus der Hilflosigkeit, die man als Leser empfindet: man muss ohnmächtig mit ansehen, wie die Mordkommission im Dunkeln tappt, während der Mörder ihr immer einen Schritt voraus ist... Und jede falsche Entscheidung, jede Sackgasse und jede falsche Fährte zieht die Daumenschrauben enger.

      Paradoxerweise hatte ich zwar nur Verachtung übrig für die Vergewaltiger, wollte aber dennoch, dass der Mörder geschnappt wird, bevor er ein weiteres Mal zuschlagen kann - ich konnte den Verlauf der Ermittlung jedoch oft nicht nachvollziehen, und manche in meinen Augen naheliegenden Ermittlungsansätze wurden komplett ignoriert oder zumindest nicht näher untersucht. Mir fehlte daher das Gefühl, als Leser sozusagen Teil der Ermittlung zu sein, und das dämpfte die Spannung für mich erheblich. Dazu kommt noch, dass es eine falsche Fährte gibt, die zwar viel Raum einnimmt, aber weder Max noch den halbwegs aufmerksamen Leser lange täuschen kann.

      Mit dem nagenden Argwohn, das irgendetwas nicht ganz stimmte, schlug ich das Buch zu. Es dauerte eine gute halbe Stunde, bis ich darauf kam: mich plagte die Frage, was der Protagonist der Geschichte, Max Wolfe, eigentlich zur Aufklärung des Falls beigetragen hatte - und zwar durch tatsächliche Ermittlungsarbeit, nicht durch Bauchgefühl, Zufall oder die Arbeit bzw das Wissen anderer Leute. Mir fielen nur zwei oder drei Dinge ein, die im Grunde allerdings gar nicht so wichtig für die Auflösung waren!

      Der Schluss konnte mich auch nicht vollends überzeugen. Das WIE war zu diesem Zeitpunkt schon lange geklärt, das WARUM trug der Leser schon seit dem Prolog mit sich rum, und das WER hatte für mich einen schalen Beigeschmack, denn es erschien mir wie eine seltsame Mischung aus vorhersehbar und unglaubwürdig. Die Hintergrundgeschichte der jugendlichen Vergewaltiger, über die man am Ende noch mehr erfährt, bedient außerdem das ein oder andere Klischee.

      Auch Max, die Hauptfigur der Geschichte, entspricht einem gewissen Archetyp: er ist der Querschläger, der gegen den Strom schwimmt und sich auch über direkte Anweisungen seiner Vorgesetzten hinwegsetzt, wenn es sein muss - denn er sieht mehr als andere, verkauft seine Ideale für nichts und niemanden, kann auch mal hart zuschlagen und hat einfach im Gespür, wenn jemand schuldig ist (oder auch nicht). Außerdem ist eine Ehe (natürlich) gescheitert.

      Schön fand ich, dass Tony Parsons aus diesem Schema ausbricht, indem er Max zum liebevollen Vater einer kleinen Tochter und ebenso liebevollem Herrchen eines kleinen Hundes macht. Die Szenen mit den beiden gehören für mich zu den authentischsten, lebendigst geschriebenen des Buches.

      Die Liebesgeschichte erschien mir dagegen sehr aufgesetzt. Sie kam für mich aus heiterem Himmel, da habe ich mich allen Ernstes gefragt, ob ich zwischendrin ein Kapitel überblättert habe! Ich fand sie vollkommen unnötig, denn sie hat keinen wirklichen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte.

      Der Schreibstil gefiel mir ausgesprochen gut. In ein paar Rezensionen habe ich Meinungen gelesen, er sei hölzern, gestelzt, übertrieben literarisch oder auch langweilig, aber das habe ich überhaupt nicht so empfunden. Gerade in einem Krimi oder Thriller finde ich den Widerspruch sehr reizvoll - den Kontrast zwischen dem grausamen Inhalt und einem Schreibstil, der verschiedene Nuancen von rasant-brachial bis leise-poetisch beherrscht.

      Fazit:
      "Dein finsteres Herz" ist in meinen Augen ein Debütroman mit viel Potential, der dieses Potential aber noch nicht vollständig ausschöpft. Die Grundidee ist interessant und verspricht atemlose Spannung, diese Spannung wird aber immer wieder ausgebremst von einem Ermittler, der genau genommen wenig ermittelt. Max Wolfe war mir zwar sehr sympathisch, er konnte mir in diesem ersten Band aber noch nicht wirklich zeigen, was in ihm steckt - allzu oft kommt er nicht weiter durch brillante Ermittlung, sondern durch Zufall, Intuition und die harte Arbeit anderer Leute.

      Der größte Pluspunkt war für mich der interessante Schreibstil, das größte Manko eine halbherzige, unnötige Liebesgeschichte. Im Ganzen aber fand ich das Buch trotz einiger Kritikpunkte durchaus unterhaltsam.
    • Ein toter Banker und ein toter Obdachloser, beide auf gleiche Art getötet, stellen DC Max Wolfe, neu bei der Mordkommission, vor manches Rätsel. Womit schafft man es, Kehlen so präzise und schnell zu durchtrennen und wer könnte es auf so unterschiedliche Menschen abgesehen haben?

      Der erste Band der Reihe um den allein erziehenden Ermittler Max Wolfe führt diesen gekonnt ein: Max arbeitet zunächst noch bei einer Terrorermittlungseinheit und ist hinter einem Bombenleger her. Schon hier setzt er sich über Befehle hinweg und verlässt sich ganz auf seine Intuition. Dass er dabei sich selbst in Gefahr bringt, obwohl er eine kleine Tochter hat, die ihn braucht, ist vorübergehend vergessen. Ich habe bereits den Nachfolgeband gelesen und dort ist dieser Charakterzug Max' noch viel deutlicher zu spüren als hier, es gibt zwar auch in „Dein finsteres Herz“ mehr als eine Szene, in der er zu bemerken ist, außer in der Eingangsszene hält es sich aber noch in Grenzen.

      Max, den der Autor selbst erzählen lässt, ist mir nicht unsympathisch, ich mag es vor allem, wie er mit seiner Tochter Scout (und deren Hund) umgeht. Scout ist nach wie vor mein Liebling, sie ist bezaubernd und lockert den Roman immer wieder auf. Man fragt sich lange, was wohl mit Scouts Mutter passiert ist, die Auflösung ist nicht die von mir erwartete, für Max und vor allem Scout aber dennoch traumatisch. Max' Privatleben nimmt einigen Raum im Roman ein, mir gefällt das, es macht auch den Kontrast zu seinem zeitweiligen beruflichen Handeln deutlich. Neben Max und Scout sind die übrigen Charaktere weniger tiefgehend gezeichnet, bei manchen Ermittlerkollegen hatte ich Schwierigkeiten, sie auseinander zu halten, etwas mehr in die Tiefe geht der Autor bei den weiteren möglichen Opfern, denn schließlich ergibt sich eine Verbindung zwischen den beiden ersten Toten, die auf weitere Gefährdete schließen lässt.

      Das Motiv scheint mit dem Prolog, der Jahre vor den Morden spielt, bereits klar zu sein, für den Leser geht es in erster Linie um das „Wer war es?“. Die Ermittler müssen auf die Verbindung erst noch kommen, nach und nach erschließen sich die Hintergründe und führen von einem Puzzlestück zum nächsten. Die Medien haben längst einen Täter ausgemacht, der sich online mit den Taten brüstet – aber ist die Lösung wirklich so einfach? Nicht nur der Leser zweifelt.

      Leider muss man bereits hier, wie schon im Nachfolgeband, immer wieder an der Kompetenz der Ermittler zweifeln. Auf mich wirken die Ermittlungen halbgar und nicht immer authentisch, dazu passt auch, dass Max eigentlich nur ein kleines Rädchen im Ermittlungsteam ist, aber dennoch derjenige, der, teilweise gegen den Widerstand der Vorgesetzten, den Fall löst. Dass der Druck von außen zu Druck von oben führt und dadurch die Ermittlungen beeinflusst werden, ist dagegen durchaus glaubhaft. Da ist es fast gut, dass Max seinen Intuitionen mehr vertraut als Anweisungen.

      Man kann gut spekulieren, wer hinter den Morden steckt, ich selbst bin erst recht spät auf die (nachvollziehbare) Lösung gekommen. Der Roman ist bis zum Ende gut zu lesen und hat mich gut unterhalten. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und vergebe für diesen Band 4 Sterne.
    • "Dein finsteres Herz" ist der erste Band der Reihe, aber der letzte, den ich von den bereits erschienenen Büchern gelesen habe. Wie die anderen beiden Bände hat er mir ziemlich gut gefallen; der Fall war, obwohl man als Leser die Hintergründe der Tat schon kannte, interessant und spannend und es war schön zu sehen, wie Max Wolfe seinen Beruf begonnen hat. Charakterlich hat er sich in den späteren Teilen nicht wirklich verändert, er ist schon von Anfang an derjenige, der Regeln bricht, Anweisungen missachtet und auf sein Bauchgefühl hört. Zum Glück liefert er auch entsprechende Ergebnisse, sonst könnte ich nicht wirklich verstehen, wieso seine Vorgesetzten das mit sich machen lassen.

      Es gibt in diesem Buch eine Vielzahl von Charakteren, die zu großen Teilen potentiell verdächtig oder mögliche weitere Opfer sind, doch dem Autor ist es gelungen, dass die Geschichte nicht überladen wirkte. Dazu kommt, dass er bis zum Ende viele Enthüllungen und Wendungen bietet, die zwar teils vorhersehbar waren, teils aber doch überraschen konnten. Außerdem ist Max selbst stark in den Fall involviert und oft in Gefahr, wodurch die Spannung auch hoch bleibt. Da er alleinerziehender Vater ist, hätte ich mir allerdings gewünscht, er würde weniger Risiken eingehen, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass es bei einem solchen Job schwer ist, die Balance zu halten. Dafür haben die Familienszenen dazu beigetragen, die Geschichte aufzulockern und den Ermittler von einer anderen Seite zu zeigen.

      Das Ende fand ich eher unbefriedigend, was den Umgang mit dem Täter betrifft, obwohl die Auflösung an sich stimmig war. Deshalb habe ich einen halben Stern abgezogen und 'nur' :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: vergeben.
      _________________
      Herzlichen Dank an den Verlag und Jellybooks.de, die das Buch für Tesetleser zur Verfügung gestellt haben.
      Carpe Diem.
      :study: Nora Roberts - Der verborgene Stern
      2017 gelesen: 246 Bücher mit 98.077 Seiten (2016: 262 Bücher mit 102.636)
    Anzeige
    BuecherTreff.de in den Medien