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Teil 2: "Mittwoch" (Seiten 98-175)

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    • Madl10 schrieb:

      Janina schrieb:

      €nigma schrieb:

      Habe ich überlesen, wo steht das???


      Das steht erst im nächsten Teil, deshalb habe ich es ja für diesen Abschnitt gespoilert.

      Mist! Ich habe den Spoiler gelesen, weil ich dachte, er wäre für diesen LA und nun weiß ich das schon. :cry:
      Lese nie wieder Spoiler :uups:

      Gruß Janina


      Und bitte das nächste mal darauf achten, das auch beim zitieren der Spoiler nicht verschwindet. :(




      Ist das passiert, hatte aber mit Spoiler zitiert... :uups:
    • Boah was für ein Tagesende für Jule, Da wird der Brunker abgeknallt, Jules Wohnung total verwüstet und dann muss sie - zu allem "Übel" :wink: - auch noch bei Mark übernachten.

      Ich bin ja echt fast umgefallen, als ich die letzten 35 Seiten des Abschnittes las. Mann, ist das spannend. Das Beste ist, Ich hab keinen blassen Schimmer wer hinter allem steckt und ob es überhaupt nur einer ist. Ich glaube nämlich langsam, dass Jules Fall und die Übergriffe auf sie zwar miteinander zu tun haben, aber aus unterschiedlichen Gründen.
      SUB: 01.01.2017: 579
      SUB: 01.08.2017: 569
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    • Janina schrieb:

      €nigma schrieb:

      Habe ich überlesen, wo steht das???Das steht erst im nächsten Teil, deshalb habe ich es ja für diesen Abschnitt gespoilert.
      Mist! Ich habe den Spoiler gelesen, weil ich dachte, er wäre für diesen LA und nun weiß ich das schon. Lese nie wieder Spoiler Gruß Janina
      Ich habe leider auch (vorzeitig) den Spoiler gelesen, aber da inzwischen so viel atemberaubendes passiert ist, bleibt es weiter spannend. Der zweite Teil hat deutlich mehr Fahrt aufgenommen, zunächst die Verfolgungsjagd, dann der sehr schöne beschriebene Disco Besuch und zuletzt dann der Schuss.



      Madl10 schrieb:

      Mir tat Jule hier richtig leid. Wie will sie sich jemals wieder in ihre Wohnung wohl und sicher fühlen, nachdem jemand so in ihre Privatsphäre eingedrungen ist? Ich könnte es nicht.
      Ich fande es toll das Jules Gefühle hier so glaubhaft rüber gekommen sind, man konnte ihren Eckel regelrecht spüren.


      Ja da hast Du recht, ein Einbruch in meine Wohnung, dort wo man sich eigentlich geschützt fühlen sollte stelle ich mir total schrecklich vor.
      Verstehst du, was es heißt, irgendein bescheuertes kleines Musikstück oder eine Band so maßlos zu lieben, dass es wehtut?
      (Almost Famous)
    • Hallo zusammen!


      Butenkielerin schrieb:

      Ich bin ja echt fast umgefallen, als ich die letzten 35 Seiten des Abschnittes las. Mann, ist das spannend. Das Beste ist, Ich hab keinen blassen Schimmer wer hinter allem steckt und ob es überhaupt nur einer ist. Ich glaube nämlich langsam, dass Jules Fall und die Übergriffe auf sie zwar miteinander zu tun haben, aber aus unterschiedlichen Gründen.

      Ich habe auch lange nicht verstanden, wer dahinter steckt.

      Autumn schrieb:

      Ich habe leider auch (vorzeitig) den Spoiler gelesen, aber da inzwischen so viel atemberaubendes passiert ist, bleibt es weiter spannend. Der zweite Teil hat deutlich mehr Fahrt aufgenommen, zunächst die Verfolgungsjagd, dann der sehr schöne beschriebene Disco Besuch und zuletzt dann der Schuss.

      Ja, war trotz gespoilert, ungünstig plaziert. Dazu gab es ja den LA zu dem teil wo man sich hat auslassen können (meine Meinung)


      Autumn schrieb:

      Ja da hast Du recht, ein Einbruch in meine Wohnung, dort wo man sich eigentlich geschützt fühlen sollte stelle ich mir total schrecklich vor.

      Ja, wir hatten sowas in der LR Seeelenweh auch grade. Das ist DIE Horrorvorstellung schlechthin!

      Gruß Janina
    • Ich wollte noch anmerken, dass ich das Ende dieses Kapitels sehr witzig fand. Also nach dem Einbruch. Bei der Szene als Mark in seine Küche geht und zu Jule sagt "das ist die Küche", musste ich so lachen :totlach: Ich mag so Situationskomik.

      Einbrüche sind absolut schrecklich! Bei uns wurde mal eingebrochen, da war ich noch recht klein. Ich kann mich aber noch sehr gut daran erinnern wie ich mich direkt übergeben musste. Für mich als Kind war allerdings der Verlusst von Lieblingsdingen das schlimmste. Ich denke das ist im Erwachsenenalter etwas anders. Da ist man sich des Eindringens in die Privatsfähre viel mehr bewusst.
      2017: gelesen/SUB --> 39 / 74
      2016: gelesen/SUB --> 43 / 92
      2015: gelesen/SUB --> 33 / 84

      2014: gelesen/SUB --> 36 / 56
      2013: gelesen/SUB --> 52 / 37

      2012: gelesen/SUB --> 52 / 39
    • schwarz schrieb:

      Ich wollte noch anmerken, dass ich das Ende dieses Kapitels sehr witzig fand. Also nach dem Einbruch. Bei der Szene als Mark in seine Küche geht und zu Jule sagt "das ist die Küche", musste ich so lachen :totlach: Ich mag so Situationskomik.

      Ich kann mich bei so was auch immer wegschmeißen :lol: Das ist irgendwie so ... banal.

      Einbrüche sind absolut schrecklich! Bei uns wurde mal eingebrochen, da war ich noch recht klein. Ich kann mich aber noch sehr gut daran erinnern wie ich mich direkt übergeben musste. Für mich als Kind war allerdings der Verlusst von Lieblingsdingen das schlimmste. Ich denke das ist im Erwachsenenalter etwas anders. Da ist man sich des Eindringens in die Privatsfähre viel mehr bewusst.

      Geht mir auch so. Ich finde die Vorstellung fürchterlich. Auch dass dann in den Sachen herumgewühlt wurde. Ich glaube, das ist psychisch schrecklich.
    • €nigma schrieb:

      Was mich wirklich genervt hat, ist ihr ständiges Starren auf den Hintern des attraktiven Speditionsangestellten Frank Kempf. Auch die Szene mit Mark lässt für mich keinen anderen Schluss zu, als dass die gute Jule - sorry - "notgeil" ist.


      Ja, das zieht sich meiner Meinung nach durch das gesamte Buch. Im ersten Roman ging es noch, im 2. häufte sich das für meine Begriffe zu stark.
      Ich finde es bei Männern schon etwas unangebracht, wenn sie einem fast in den Ausschnitt fallen mit gedanklichem Sabber um den Mund, und finde dann solche Beschreibungen von einer Frau ebenso abstoßend. Ich meine damit nicht, dass ich nicht auch mal einem gut gebauten Mann nachschaue und seine Vorzüge zur Kenntnis nehme, aber in der geschriebenen Form kommt es mir sehr "sabbernd" vor. Und das stößt mich einfach ab.

      €nigma schrieb:

      Das passt nicht zu ihrem erstaunlich souveränen Verhalten in der lebensgefährlichen Situation mit dem schwarzen Audi. Letzteres ist eine gelungene spannende Szene, die mir wesentlich mehr zusagt als Jules hormongesteuertes Verhalten gegenüber den Männern in diesem Roman.


      Am Buch selbst steht ja "ROMAN". Habe extra nochmal nachgesehen. @Katrin Rodeit : Ist es jetzt eigentlich als Krimi geplant mit der Würzung einer Liebesgeschichte? Oder als Beziehungsroman mit Krimi-Würze? Oder sollte es ein Frauenroman werden über eine Taffe Frau und ihr Leben in einem eher von Männern dominierten Beruf? Worauf lag das Hauptaugenmerk bei der Idee zum Buch?

      Katrin Rodeit schrieb:

      Aber sehr gern! Ich sage es mal ganz platt und simpel: Jules Mutter hat einen Knall. Sie ist früh Mutter geworden, und irgendwie hat Jule sie immer "gestört" in ihrer Selbstverwirklichung. Größtenteils war Jule in ihrer Kindheit auch bei der Oma.
      Jule ist eher pragmatisch und bodenständig, die Mutter geht ihren Spinnereien nach. Wollte sich zur Schamanin ausbilden lassen, war mal Gothik, jetzt die Esoterik-Sache. Das ist nicht Jules Ding.
      Den Vogel abgeschossen hat sie allerdings, als sie im ersten Band Jule zu überzeugen versuchte, dass sie Kontakt mit ihrer Leiche gehabt habe...
      Das Verhältnis der beiden Frauen ist ein wenig .... angespannt.


      Also ich persönlich finde, dass Jule sehr wohl ebenfalls einen Knall hat, nur halt eine andere Sorte :wink: .
      Jule ist für mich ein trotziges Kind im Alter von 28 und "versucht" bodenständig zu sein. Sie selbst ist hin- und hergerissen zwischen ihrer taffen burschikosen Seite und ihr sehr weiblichen und auf Zuspruch und Anerkennung suchenden Seite (ob es nun Anerkennung von Mark, von Andreas, von ihrer Mutter oder selbst von Leon ist).

      Für mich haben alle beide ein Problem mit der Vergangenheit, und haben sich halt für unterschiedliche Wege entschieden, damit zurecht zu kommen. Wobei ich keinen der beiden Wege verurteilen will, aber es fehlt einfach die Akzeptanz bei BEIDEN für die Entscheidungen den anderen.
      Warum wenden sich viele gewissen Kulten bzw. Religionen zu? Um darin Erklärungen zu finden, für Dinge, die sie nicht verstehen, oder um Halt zu finden.
      Die Mutter wählt die Eso-Schiene, die Tochter glaubt davonlaufen zu können (Vogel-Strauss-Politik) und baut Schutzschilder um sich auf. Sie hat doch auch das Bedürfnis nach Wärme, nach Geborgenheit, aber außer beim Singen lässt sie Gefühle gerne hinter ihrer taffen Art versteckt.

      Zum Trotzigsein (Achtung im Spoiler finden sich Hinweise auf Band 1)
      Spoiler anzeigen
      Wir alle haben festgestellt, wie traumatisch es ist, wenn in die eigene Wohnung - dem eigenen Rückzugsort - eingebrochen wird. Im ersten Band passierte dies ja auch schon. Und trotzig - vor allem gegenüber Mark - bleibt sie aber dann trotzdem dort und fordert das Schicksal regelrecht heraus. Vernunft oder Trotz? Ich tendiere zu zweiterem. In diesem Band geht sie nun wenigstens zu Mark, was mich beruhigte.


      Katrin Rodeit schrieb:

      Ich stören immer die Frauen, die vergewaltigt werden und am nächsten Tag so tun, als wäre nie was gewesen. Obwohl sie sogar möglicherweise noch schwanger geworden sind...


      Das Wort "stören" gefällt mir in diesem Zusammenhang ganz und gar nicht. Wenn du meintest: Es irritiert (verstört) mich, dann kann ich es verstehen. Wobei auch hier meine persönliche Meinung dahin geht, dass ich trotzdem Verständnis hätte, wenn jeder seinen eigenen Weg finden muss, um mit einem traumischen Situation umzugehen. Ich kann Hilfe und Unterstützung anbieten, aber nicht aufdrängen. Und ich habe Verständnis dafür, wenn die Person auch erst mal Zeit braucht, bevor sie mit der Aufarbeitung beginnt.
      Wenn du es wirklich als "störend" empfindest, dann bin ich etwas schockiert. An der Stelle einer Betroffenen würde ich dich dann nämlich fragen, welches Recht du dir herausnimmst, dich und deine Empfindungen wichtiger zu nehmen. Wenn mich etwas "stört" empfinde ich etwas als "Belästigung". Und welches Recht nehme ich mir heraus zu bestimmen, wie sich jemand zu verhalten hat, dem gerade etwas sehr schreckliches passiert ist? Wenn sie dann nicht die "erwartete" Reaktion (die ich als Nichtbetroffene (!) erwarte wohlgemerkt) zeigt, dann ist es "störend" ???? Wie gesagt : das Wort "störend" ist für mich ein aktives Wort: Ich störe jemand anderen. Im Vergleich zu: Ich wirke verstört.

      Tut mir leid, wenn ich hier etwas empfindlich reagiere und vielleicht etwas heftige Wörter benutze, aber mich kotzen die Reaktionen von Personen, die noch nie etwas in der Richtung erlebt haben sprichwörtlich an (nicht nur im Vergewaltigungsbereich). Ich sage nicht, dass es richtig ist, so zu tun, als sei nichts passiert, keinesfalls. Aber hast du schon mal am eigenen Leib erfahren, wie die Umwelt reagiert, WENN du dazu stehst? Die immer wiederkehrenden Täter-Opfer-Umkehr?
      "Sie ist ja selber schuld, warum hat sie sich auch so hübsch gemacht?" "So wie die sich verhalten hat, konnte er ja wohl von einer Zustimmung ausgehen" etc. etc.
      Innerfamiliär dann noch heftiger: "Wie kannst du so einen blödsinn über den Onkel/Opa/Bruder/Schwager etc. erzählen, der ist doch so ein netter! Was sollen nur die Leute über uns denken!" Auf einmal sie die betroffenen Frauen die Nestbeschmutzer.
      Und wie gesagt: Auch wenn ich es nicht richtig finde zu schweigen und es zuzulassen mundtod gemacht zu werden. Aber ich kann jede Frau emotional verstehen, wenn sie Angst davor hat, dass sie nicht genug Kraft hat, das durchzustehen, und deshalb "versucht" das zu überspielen.

      Was mich wirklich stört, sind Frauen, die "behaupten" dass etwas gewesen sei (um sich z.B. am Chef zu rächen etc.), obwohl nichts war. Denn die machen es den wirklich Betroffenen um einiges schwerer.
      Gilt übrigens auch für Männer denen etwas in dieser FOrm zugestoßen ist. Die haben es sogar teilweise noch schwieriger, da sie zusätzlich noch damit leben müssen, von anderen Männern nicht mehr als "Mann" gesehen zu werden, weil er sich von einer Frau unterbuttern ließ.

      Sorry für OT.


      €nigma schrieb:

      Steht dazu etwas im ersten Band oder wird es später in der geplanten Reihe ausgeklärt?


      in Band 1 (soweit ich mich erinnere) wurde es auch nicht aufgeklärt, ich tippe also wenn dann auf einen folgenden

      €nigma schrieb:

      Mich stört überhaupt der lockere Umgang mit Alkohol im Zusammenhang mit anschließendem Auto- oder Mopedfahren. Da kann aus "unkonventionell" schnell "tödlich" werden und ich ärgere mich extrem, wenn dann statt des angetrunkenen Unfallverursachers unschuldige Verkehrsteilnehmer umkommen.


      da stimme ich dir vollinhaltlich zu.

      Madl10 schrieb:

      Mir tat Jule hier richtig leid. Wie will sie sich jemals wieder in ihre Wohnung wohl und sicher fühlen, nachdem jemand so in ihre Privatsphäre eingedrungen ist? Ich könnte es nicht.
      Ich fande es toll das Jules Gefühle hier so glaubhaft rüber gekommen sind, man konnte ihren Eckel regelrecht spüren.


      siehe Spoiler zu Band 1 oben.

      schwarz schrieb:

      Ich wollte noch anmerken, dass ich das Ende dieses Kapitels sehr witzig fand. Also nach dem Einbruch. Bei der Szene als Mark in seine Küche geht und zu Jule sagt "das ist die Küche", musste ich so lachen Ich mag so Situationskomik.


      Das sind diese Dinge, die ich in den beiden Bänden bisher immer sehr geschätzt habe. Dieses schmunzeln zwischendurch!
      Warnhinweis:
      Lesen gefährdet die Dummheit

      :study:
    • Nee, abstoßend fand ich jetzt Jules Gestarre nicht. Aber es war ein bissel.... zu viel des Guten.

      terry schrieb:

      Was mich wirklich stört, sind Frauen, die "behaupten" dass etwas gewesen sei (um sich z.B. am Chef zu rächen etc.), obwohl nichts war. Denn die machen es den wirklich Betroffenen um einiges schwerer.
      Gilt übrigens auch für Männer denen etwas in dieser FOrm zugestoßen ist. Die haben es sogar teilweise noch schwieriger, da sie zusätzlich noch damit leben müssen, von anderen Männern nicht mehr als "Mann" gesehen zu werden, weil er sich von einer Frau unterbuttern ließ.


      Diese Weiber , sorry, gehen mir auch gewaltig auf den Kranz. Wenn ihnen dann wirklich was zustößt haben sie ja außerdem sehr mit der Glaubwürdigkeit ihrer Aussage zu kämpfen.
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    • terry schrieb:

      Ich finde es bei Männern schon etwas unangebracht, wenn sie einem fast in den Ausschnitt fallen mit gedanklichem Sabber um den Mund, und finde dann solche Beschreibungen von einer Frau ebenso abstoßend.

      Ich mag das auch überhaupt nicht, egal ob Männer oder Frauen sich so aufdringlich "lüstern" verhalten.

      terry schrieb:

      Am Buch selbst steht ja "ROMAN".

      Ich habe den "Roman" auf jeden Fall vorrangig als "Krimi" aufgefasst, bei dem die "Liebesgeschichte" einen (für mich persönlich) etwas zu hohen Stellenwert einnimmt.
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • @Tessa, so war das ganz und gar nicht gemeint, und das Wort 'störend' war von mir wohl falsch gewählt. Das war keine Absicht von mir! Ja, ich meinte, 'irritierend'. Das trifft es wohl eher.
      Zum Thema sonst möchte ich mich nicht näher äußern. Ich glaube, dass fast beinahe Frau von Erfahrungen berichten kann, die ihr ganz und gar nicht behagen, und wie damit in der Gesellschaft umgegangen wird, ist sicher nicht immer richtig.
      Ich belasse es jetzt einfach dabei.

      Krimi oder Roman? Eigentlich war es als Krimi geplant, der Verlag hat es als Roman einsortiert. Ich sehe mich irgendwo dazwischen. Ich würde keinem von beidem den Vorzug geben.

      Dass Jule lernfähig ist, sieht man an dem Einbruch. Sie wird ihre Entwicklung noch durchmachen und dadurch auch erwachsener werden.

      Und ein Problem mit der Vergangenheit, das hat Tessa ganz richtig erkannt, haben beide Frauen. Sie gehen eben nur unterschiedlich damit um.
    • €nigma schrieb:

      Ich habe den "Roman" auf jeden Fall vorrangig als "Krimi" aufgefasst, bei dem die "Liebesgeschichte" einen (für mich persönlich) etwas zu hohen Stellenwert einnimmt.

      Das ist wohl wirklich Geschmackssache. Die einen lieben Jule dafür, die anderen mögen es nicht. Ich sagte ja eingangs schon, dass es ein etwas anderer Krimi ist.
    • Butenkielerin schrieb:

      Boah was für ein Tagesende für Jule, Da wird der Brunker abgeknallt, Jules Wohnung total verwüstet und dann muss sie - zu allem "Übel" :wink: - auch noch bei Mark übernachten.

      Ich bin ja echt fast umgefallen, als ich die letzten 35 Seiten des Abschnittes las. Mann, ist das spannend. Das Beste ist, Ich hab keinen blassen Schimmer wer hinter allem steckt und ob es überhaupt nur einer ist. Ich glaube nämlich langsam, dass Jules Fall und die Übergriffe auf sie zwar miteinander zu tun haben, aber aus unterschiedlichen Gründen.


      Ich bin wieder da und mir ging es genauso wie Butenkielerin-der Mittwoch war ja sehr heftig für Jule und ich frage mich zusätzlich,wer Jule verfolgt hat.Ich tappe ja sowas von im Dunklen .......

      Katrin:Ich glaube,du meintest Terry mit deinem Post,stimmt´s ?
      :study: /Sophie McKenzie.Weil du lügst (E-Book) /Zeitschriften/ :musik: Penny Hancock:Ich beschütze dich


      :study: 2017: 63 gelesene Bücher,1 Hörbuch :winken:
    • @Tessa ,ja ... Entschuldigung, ich meinte @terry .... Sorry, vor lauter im neuen Manuskript stecken bringe ich schon alles durcheinander ...

      Katrin Rodeit schrieb:

      @Tessa, so war das ganz und gar nicht gemeint, und das Wort 'störend' war von mir wohl falsch gewählt. Das war keine Absicht von mir! Ja, ich meinte, 'irritierend'. Das trifft es wohl eher.
      Zum Thema sonst möchte ich mich nicht näher äußern. Ich glaube, dass fast beinahe Frau von Erfahrungen berichten kann, die ihr ganz und gar nicht behagen, und wie damit in der Gesellschaft umgegangen wird, ist sicher nicht immer richtig.
      Ich belasse es jetzt einfach dabei.

      Krimi oder Roman? Eigentlich war es als Krimi geplant, der Verlag hat es als Roman einsortiert. Ich sehe mich irgendwo dazwischen. Ich würde keinem von beidem den Vorzug geben.

      Dass Jule lernfähig ist, sieht man an dem Einbruch. Sie wird ihre Entwicklung noch durchmachen und dadurch auch erwachsener werden.

      Und ein Problem mit der Vergangenheit, das hat Tessa ganz richtig erkannt, haben beide Frauen. Sie gehen eben nur unterschiedlich damit um.

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