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Charaktername für ein Buch

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    • Charaktername für ein Buch

      Hallo (:
      Ich bräuchte mal eure Hilfe und würde mich wahnsinnig über großartige Ideen freuen.
      Gerne würde ich erneut den Versuch starten, ein eigenes Buch zu verfassen.
      Hintergrundgeschichte und alles drumherum ist bereits klar, jedoch fehlen mir die passenden Namen für meine zwei Hauptfiguren.

      Ich bräuchte einen Namen für meine Heldin, deren Name schwächlich klingen soll und sie klein und süß macht, obwohl sie genau das Gegenteil ist.
      Desweiteren bräuchte ich dann noch einen Namen für den Mann, der den besten Charakter hat, den ihr euch vorstellen könnt und dessen Name an Beschützer erinnern soll.
      Beide sind um die 18 Jahre alt.
      Ich danke euch für eure Hilfe!

      Cat
    • Hallo Catwalks
      Um dir hier einen sinnvollen Rat zu geben, müßte ich etwas mehr über die Personen und auch die Handlung wissen. Auch müßte ich wissen, um welche Art Buch es sich handelt: Krimi, Fantasy etc.

      Wäre es möglich, den Titel deiner Frage zu verändern? So kann man leicht der Meinung sein, es gehe um einen besonders charakteristischen Titel deines Buches, nicht aber um Namen für die Protagonisten.

      Bin gespannt, welche Ideen die anderen so haben.


      Viel Erfolg und viele Grüße

      Sylvia, Paule, Lily, Zora, Luzian und Sunny
      :study: :study: :study:




    • @Catwalks,

      ich schmeiß' hier einfach mal zwei oder drei Assoziationen für solche Namen in die Runde (vielleicht tritt sich dann ja mal eine Ideen-Lawine los): für den schwächlichen Namen des nicht so schwächlichen Mädels würde ich einfach mal als Vornamen so etwas Zartes und Vergängliches wie eine Blume vorschlagen: das könnte eine "Rose / Rosie" oder "Lilie" als Vornamen sein, oder vielleicht als Namen "Fleur Zartblatt"?
      Bei zart fällt mir immer auch irgendwie dünn wehender Vorhangsstoff ein - wie wär's mit "Organza Feinseidner" oder "Organdy Feinseidner"?

      Ein Männername, der nach Beschützer klingt: "Bernhard Ritter" vielleicht (weil Bernhard ja "bärenhart" bedeutet)?
      Ich muss irgendwie immer an Vin Diesel denken, weil das so in etwa der Inbegriff von Stärke und Männlichkeit auf dem Bildschirm ist, von dem sich bestimmt so manch eine Frau gerne mal retten lassen würde - vielleicht direkt in assoziativer Anlehnung "Vin Diese" oder "Vin Düsel" (oh Schreck, "Vin Düsel" geht gar nicht, sorry!) ...

      Ich hoffe, es kommen noch andere Vorschläge - ist auf jeden Fall lustig, sich so etwas auszudenken ...
      » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «

      Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
      in Herzog
    • Na, gut, dann werfe ich hier auch einmal ein paar Namen in die Runde: Die schwache Frau, in der viel Stärke schlummert, könnte Pony Rabe heißen (da ich mit Pony als Vornamen aber schon mal auf Granit gebissen habe, vielleicht auch: Polly. Oder Susie). Es gab auch mal eine Comicfigur, die Little Dot hieß, ein kleines, freundliches Mädchen, das Punkte liebte. Baby Houseman?! :D

      Und für den Mann: hat nicht Homer in einer Folge der “Simpsons“ mal seinen Namen in Max Power geändert? Andere “Heldennamen“, die mir einfallen, sind irgendwie altbacken oder langweilig (Siegfried, Alexander, Johnny Castle). Da ist Bernhard Ritter schon sehr gut! Oder wie wäre es mit Hagen Ehrenfeld?!
      Georg Seeßlen "George A. Romero und seine Filme" (296/327)

      Jahresbeste: Willa Cather (2017), Adrian Tomine (2016), Derek Raymond (2015), James Agee (2014), Ken Kesey (2013), Jim Nisbet & Richard Ford (2012) :king:
      Gelesen: 103 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
      Letzter Buchkauf am 2.10.2017: James Hadley Chase "Lohngelder für Pittsville"
    • Hallo an alle

      Jean van der Vlugt schrieb:

      Oder wie wäre es mit Hagen Ehrenfeld?!


      Den finde ich gut.
      Ich würde ja auch gerne was beitragen, aber - wie schon geschrieben - ich bräuchte dann ein paar Infos. Kann mir nicht ins Blaue hinein Namen ausdenken, die dann evt. überhaupt nicht zu der Story passen.


      Viele Grüße

      Sylvia, Paule, Lily, Zora, Luzian und Sunny
      :study: :study: :study:




    • TinkerbellMarie schrieb:


      Ich würde ja auch gerne was beitragen, aber - wie schon geschrieben - ich bräuchte dann ein paar Infos. Kann mir nicht ins Blaue hinein Namen ausdenken, die dann evt. überhaupt nicht zu der Story passen.


      Stimme unbedingt zu. Einen Hagen Ehrenfeld (so unglaublich cool ich ihn auch finde) passt vielleicht nicht in eine Science Fiction-Geschichte, wie du sie in deinen Lieblings-Genres eingebettet hast. Neuerlich hatte ich noch an anderer Stelle die Diskussion, dass sprechende Namen gefährlich und auch langweilig sein können. Zum einen, weil die Attribute der Charaktere irgendwann auch versagen müssen - Schwächen hat jeder, und der Name dann sehr behaftet wirkt. Zum anderen, weil wir dem Leser schon zutrauen können, dass er anhand der Aktionen und des Geäußerten den Charakter erfasst und nicht anhand der Namen schnelle Schlüsse zieht. Außer natürlich, du willst auch ein wenig Komik hineinbringen und damit spielen. :wink:
    • @TinkerbellMarie und @Raiko Oldenettel: Ich stimme Euch da selbstverständlich auch zu. Sprechende Namen taugen ja fast nur noch für eingeschriebene Komik! Doch vielleicht ist all das auch Teil des Findungsprozesses für Catwalk?! Tatsächlich bin ich bei der bekannten Ausgangslage einfach mal davon ausgegangen, es nicht mit dem Ensemble für einen Dark-Fantasy-Roman zu tun zu bekommen, sondern erwarte leise Komik und Romantik. (Warum bloß!?) :wink:

      Raiko Oldenettel schrieb:

      Neuerlich hatte ich noch an anderer Stelle die Diskussion, dass sprechende Namen gefährlich und auch langweilig sein können. Zum einen, weil die Attribute der Charaktere irgendwann auch versagen müssen - Schwächen hat jeder, und der Name dann sehr behaftet wirkt. Zum anderen, weil wir dem Leser schon zutrauen können, dass er anhand der Aktionen und des Geäußerten den Charakter erfasst und nicht anhand der Namen schnelle (...)
      Wenn man Deinen richtigen Gedanken aber konsequent zu Ende denkt, sollte man auch in Fantasy-Romanen ruhig mal auf "sprechende Fantasy-Namen" wie Fokko Folkwin und Eandur Brandwein verzichten. Die sind auf ihre Weise auch sehr sprechend (langweilig allemal) und - von Fall zu Fall unterschiedlich stark - attributiv behaftet
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    • Jean van der Vlugt schrieb:

      Wenn man Deinen richtigen Gedanken aber konsequent zu Ende denkt, sollte man auch in Fantasy-Romanen ruhig mal auf "sprechende Fantasy-Namen" wie Fokko Folkwin und Eandur Brandwein verzichten. Die sind auf ihre Weise auch sehr sprechend (langweilig allemal) und - von Fall zu Fall unterschiedlich stark - attributiv behaftet


      Fokko Folkwin könnte in meiner Heimat ein geläufiger Name sein :wink: Aber Susi Siebenstark z.B. nimmt sich selbst auf die Schippe :loool:
    • Hallo Jean und alle anderen

      Jean van der Vlugt schrieb:

      Doch vielleicht ist all das auch Teil des Findungsprozesses für Catwalk?! Tatsächlich bin ich bei der bekannten Ausgangslage einfach mal davon ausgegangen,


      Irgendwie habe ich wohl was nicht mitbekommen :scratch:
      Wo finde ich denn die Ausgangslage? Oder irgendwelche Informationen zu dem geplanten Buch? ?(

      Hier in diesem thread wurde die Frage nach möglichen Namen gestellt, daß ist das, womit man hier arbeiten kann. Sollte es irgendwo zusätzliche Infos geben, wäre es nett, wenn darauf verlinkt würde.

      Viele Grüße

      Sylvia, Paule, Lily, Zora, Luzian und Sunny
      :study: :study: :study:




    • @TinkerbellMarie: Es ist nur das bekannt, was im ersten Post steht. Was bekannt ist, also das, wovon man ausgehen kann, ist, dass die weibliche Hauptfigur 18 Jahre ist und dass ihr Name klein und süß suggeriert, wobei sie eigentlich das genaue Gegenteil ist. Der Name der männlichen Hauptfigur soll genau dem entsprechen, was er ist: ein Beschützertyp mit vorbildlichem Charakter.

      Auch wenn es schön wäre, noch mehr Informationen zu haben, kann man doch einfach mal Namen in die Runde werfen. Das ist doch kein großer Aufwand - auch wenn dann rauskommen sollte, dass die Figuren in Kastilien im 14. Jahrhundert agieren sollen, hat man nicht groß Zeit vertan. Aber davon gehe ich einfach mal nicht davon aus, dass die Figuren in anderer Zeit oder in ganz anderen Welten auftauchen sollen. Wenn das Setting groß von unserer heutigen Zeit oder Welt abweichen würde, dann hätte Catwalk das sicherlich vermerkt.
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    • Jean van der Vlugt schrieb:

      Das ist doch kein großer Aufwand - auch wenn dann rauskommen sollte, dass die Figuren in Kastilien im 14. Jahrhundert agieren sollen, hat man nicht groß Zeit vertan.

      So seh' ich das auch. Und bei einem Hagen Ehrenfeld würden sich viele Frauen gleich sicher und beschützt vorkommen.

      Falls wir es jedoch tatsächlich mit einem kastilianischen Umfeld des 14. Jahrhunderts zu tun haben sollten, schlage ich "Sedosina Del Icado" (für "sedoso" = seidig und "delicado" = zart) vor.
      Für den starken Macker käme von mir "Don Leónidas De la Fragua" (Leónidas = stark wie ein Löwe und la fragua = die Schmiede).

      Jaaaaa, es macht Spaß, sich sowas einfallen zu lassen :bounce: - mal ganz locker - wenn Catwalk nichts damit anfangen kann oder sich überhaupt nicht mehr melden sollte, hatten wir wenigstens unseren Spaß :wink:
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    • Ich könnte vielleicht mir ein paar Namen für das Mädchen dienen, für den Jungen fällt mir leider kein guter einer, aber vielleicht gefällt dir ja einer von den Mädchennamen:
      Für das Mädchen hätte ich als erstes den Namen Annie. Ich finde der Name klingt zart und gebrechlich, einfach weil man damit etwas schwaches/zartes verbinden könnte.
      Wobei ich eh finde, dass Namen die auf ie, i oder e enden eher schwächlich und zart, trotzdem schön klingen. ;) Zum Beispiel wären da die Namen Emelie/Emely, Marlene, Gwendoline/Gwendolin, Valentina, Olivia, Evelin, Ariane, Aurelia, Aurora, Rosalie, Diane. Diese Namen fände ich persönlich sehr hübsch und meistens könnte man die Namen mit einer zarten Persönlichkeit verbinden, weil sie einfach "niedlich" und unschuldig wirken. :)

      Für weitere/andere Namen bräuchte ich leider - wie die anderen - ein paar mehr Informationen, um richtig einschätzen zu können welcher Name passt. ;)
      ♫.:Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende:.♫
    • Hypocritia schrieb:

      Falls wir es jedoch tatsächlich mit einem kastilianischen Umfeld des 14. Jahrhunderts zu tun haben sollten, schlage ich "Sedosina Del Icado" (für "sedoso" = seidig und "delicado" = zart) vor.
      Für den starken Macker käme von mir "Don Leónidas De la Fragua" (Leónidas = stark wie ein Löwe und la fragua = die Schmiede).

      Sedosina und Leonidas sind sowas von gekauft :thumleft: :applause:

      @Swissel: Bei Gwendoline denk ich ja eher an eine schlagkräftige Frau, die sich überall durchsetzen kann - und auch schon mal Backpfeifen verteilt. Gab es da nicht mal einen italienischen Comic in den Siebzigern, mit so einer männermordenden Superwoman?! :-k Vielleicht ja gerade nicht schlecht - wenn Catwalks Heldin eigentlich ganz anders ist! Gleich ein ambivalenter Name!

      Ob sie sich vielleicht gar als schrecklich fies herausstellt?! Eine, die Hagen AKA Leonidas so richtig das Fürchten lehrt, bzw. "mit seinen hehren Gefühlen spielt"?! Vielleicht stiftet sie ihn ja auch zu kriminellen Handlungen an. Dann wird er geschnappt und sie tut ganz unschuldig! :twisted: Das würde mir schon gefallen! :totlach:
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      Letzter Buchkauf am 2.10.2017: James Hadley Chase "Lohngelder für Pittsville"
    • Jean van der Vlugt schrieb:

      Ob sie sich vielleicht gar als schrecklich fies herausstellt?! Eine, die Hagen AKA Leonidas so richtig das Fürchten lehrt, bzw. "mit seinen hehren Gefühlen spielt"?! Vielleicht stiftet sie ihn ja auch zu kriminellen Handlungen an. Dann wird er geschnappt und sie tut ganz unschuldig! :twisted: Das würde mir schon gefallen! :totlach:


      Oh ja, Gwendoline ist bestimmt eine mit großem Augenaufschlag und zitterndem Schmollmündchen. Aber ich denke, dass es kein aka gibt, sondern sie spielt Hagen und Leónidas gegeneinander aus - und die beiden ritterlich blinden Typen bemerken gar nicht, dass Sedosina das eigentlich hehre Fräulein mit dem durch und durch tugendsamen Charakter ist.
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    • Jean van der Vlugt schrieb:

      Bei Gwendoline denk ich ja eher an eine schlagkräftige Frau, die sich überall durchsetzen kann - und auch schon mal Backpfeifen verteilt. Gab es da nicht mal einen italienischen Comic in den Siebzigern, mit so einer männermordenden Superwoman?!


      Die Figur Gwendoline ist eigentlich die "Heldin" der S/W-Comics von Stanton, wenn ich mich nicht irre und die Person, die Backpfeifen ohne Ende bekommt ist vor allem sie selbst. Auf der Platte "AB 18" von den Ärzten wurde ihr ein Song gewidmet.
      Mehr Bücher finden sich auf Sandammeer und Lesezeit hier. Manches produzieren wir sogar selbst: Kegelberge.
      Hilfe, die ankommen soll geht an Ärzte ohne Grenzen.
    • K.-G. Beck-Ewe schrieb:

      Die Figur Gwendoline ist eigentlich die "Heldin" der S/W-Comics von Stanton, wenn ich mich nicht irre und die Person, die Backpfeifen ohne Ende bekommt ist vor allem sie selbst. Auf der Platte "AB 18" von den Ärzten wurde ihr ein Song gewidmet.
      Stimmt, Du hast sowas von Recht! :thumleft: Aber auf jeden Fall bekommt irgendwer Dresche. :wink:

      Gwendoline ist anscheinend ursprünglich walisisch und bedeutet "weißer Kreis". Sowas aber auch. Sollte sich die Heldin (Spitzname Dodo) in der Geschichte etwa noch als Wiedergeburt einer walisischen Waldhexe aus der Zeit des Frühchristentums herausstellen?! Das ufert ja aus ... :loool:
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    • Hypocritia schrieb:

      @Catwalks,

      für den schwächlichen Namen des nicht so schwächlichen Mädels würde ich einfach mal als Vornamen so etwas Zartes und Vergängliches wie eine Blume vorschlagen: das könnte eine "Rose / Rosie" oder "Lilie" als Vornamen sein,


      In dieser Richtung finde ich "Melissa" besonders passend (auch "Linda" geht da). Eine Alternative wäre auch "Violetta".
      Besonders starke männliche Vornamen sind erheblich schwieriger zu finden, da ohnehin sehr viele männliche Namen in dieser Hinsicht zu protzen versuchen. Soll bei dem "Beschützer" eher Sanftheit als Kraft hervorgehoben werden, wären vor allem Solche Namen ohne harte Mittlaute (r,k,q,x,z) geeignet (z.B, Sam). Sicherheit versprechen allerdings (abhängig von Genre und Zielgruppe!) auch traditionelle, vertraute Namen (z.B. Richard).

      Nachnamen sind sowieso einfacher zu finden, da dafür praktisch jedes Hauptwort infrage kommt. Die Heldin könnte im Extremfall sogar "Schwächlich" heißen und der "Beschützer" "Herr Schutz" oder "Herr Geborgenheit". Wenn es eher eine sanfte Anspielung sein soll, könnte die Heldin etwa auch Fr. "Klein" oder "Taube" sein.
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