Teil 1: "Die Buchhandlung" (Seiten 9-154)

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    Die sonderbare Buchhandlung des Mr: Penu...

    von

    3.7|66)

    Verlag: Heyne Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 432


    ISBN: 9783453418455


    Termin: September 2015

    Das Buch ist der 1. Band der Reihe (2 Teile).

    • So endlich ist es soweit, die Leserunde startet. Ich hab gestern noch ganz schnell mein Buch beendet um heute mit "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" beginnen zu können.
      Ich freue mich auf das Buch und den Austausch mit euch.

      Kapitel 1 (Aushilfe gesucht)

      Wir lernen Clay Jannon kennen, der auf der Suche nach einem neuen Job ist. Wir erfahren warum er seinen alten Job verloren hat und wie er die Buchhandlung Penumbra entdeckt. Außerdem taucht auch Mr. Penumbra, ein sehr alter Mann, auf, der Clay mit den Worten "Was hoffst du in diesen Regalen zu finden?" begrüßt und mit "Ich bin Penumbra - und ich bin der Hüter dieses Ortes." vorstellt.


      Viel hat sich in diesem ersten Kapitel jetzt zwar nicht getan, aber mir gefällt der Schreibstil.


      Kapitel 2 (Mantelknöpfe)

      Wir erfahren, dass Clay nun schon einen Monat bei Penumbra arbeitet und was er in der Zeit erlebt hat. Zum einen hat er eine etwas eigenwillige Methode zum erklimmen der Leiter entwickelt *g* zum anderen führt er ein Buch, in dem er alles über die Kunden eintragen muss. Wir erfahren auch, dass sich der Buchladen in zwei Teile teilt. Im vorderen Bereich befindet sich der Buchladen mit relativ normalen Büchern und im hinteren Teil gibt es Bücher, deren Titel Clay nirgendwo finden konnte und die von seltsamen Männern entliehen werden, die eine Art Mitgliedsausweis besitzen.

      Kapitel 3 (Matropolis)

      Wir lernen den zweiten Verkäufer, Oliver, kennen. Außerdem die beiden Mitbewohner von Clay, Mat und Ashley. Mat ist Künstler und belagert die halbe Wohnung mit seinen Projekten. Ashley ist leidenschaftliche Hobbyköchin. Mat besucht Clay in der Buchhandlung und verleitet ihn dazu in eins der Bücher hineinzuschauen. Was sie darin entdecken verstehen sie nicht und fragen sich, ob es sich um super Denksportaufgaben handelt - in den Büchern sind Buchstaben scheinbar wahllos aneinandergereiht.

      Mir gefällt das Buch bisher sehr gut und ich könnte es am Stück verschlingen :-, Nicht nur der Schreibstil ist sehr locker, auch die Figuren im Buch sind interessant und das Geheimnis um die Bücher weckt natürlich meine Neugierde.

      :study:
      lg Schattenlady

      Bücher lesen heißt: wandern gehen in fernen Welten, aus den Stuben über die Sterne
      (Jean Paul)

      Meine Bücherwelt

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Schattenlady ()

    • Schattenlady schrieb:


      So endlich ist es soweit, die Leserunde startet. Ich hab gestern noch ganz schnell mein Buch beendet um heute mit "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" beginnen zu können.
      Ich freue mich auf das Buch und den Austausch mit euch.


      Endlich ist Montag!!! Ich freue mich auch schon auf den Austausch mit euch.

      Aushilfe gesucht
      Wir lernen Clay Jannon kennen.
      - Wohnt in San Francisco
      - Zur Zeit arbeitslos sucht im Internet und auf Spaziergängen durch die Stadt nach einer Aushilfsstelle
      - Hat nach der Kunstakademie ca. ein Jahr als Designer bei NewBagel gearbeitet.
      Auf der Suche nach einem Imbiss zum Mittag entdeckt Clay an der Glastür der Buchhandlung Penumbra durchgehend geöffnet ein Schild – Aushilfe gesucht –
      Clay teilt dem Inhaber, Mr. Penumbra – einem alten großen und dürren Mann offen mit, dass er einen Job sucht.
      Mr. Penumbra fragt Clay nach einem Buch, das er lieb – Die Drachenlied-Chroniken (Clay hat darüber seinen besten Freund kennen gelernt)
      Clay bekommt den Auftrag ein Buch – AL ASMARI aus den mehrere Metern hohen Regalen zu holen.

      Mantelknöpfe
      Clay ist jetzt Penumbras Verkäufer für die Nachtschicht (22:00 - 06:00 Uhr). In der Buchhandlung werden gebrauchte Bücher verlauft. Alle sind in einem makellosen Zustand. Neuerwerbungen können nur tagsüber bei Mr.Penumbra verkauft werden – der Lagerbestand ist sehr ekletisch, die Bestsellerlisten interessieren ihn nicht. Auch Bücher über Zauberer und Vampire sind nirgends zu sehen. Es kommen nicht viele Kunden in den Laden. Ein paar von Clays Freunden sind in die Buchhandlung gekommen, konnte Clay sie zu keinem Kauf bringen, schickte er sie wenigstens mit einer Postkarte der Buchhandlung von außen nach Hause. Für Clay ist es ein Rätsel, wie sein Gehalt bezahlt werden und wie die Buchhandlung überleben kann.
      Clay versucht durch Marketing die Buchhandlung bekannter zu machen. Er überlegt Poster drucken zu lassen, schickt E-Mails, erstellt eine Seite bei Facebook ebenso wird eine Kleinanzeige bei Google gemacht. Toll, wie er sich für seine neue Arbeitsstelle einsetzt.
      In der Nacht kommt ein Mann, Mr. Tyndall, er sucht ein bestimmtes Buch Kingslake, dafür bringt er ein anderes Buch wieder, seine laminierte Karte mit dem eingestanzten Code (6WNJHY) reicht er über den Tresen.
      Eine der drei Regeln ist es nicht in den Büchern zu lesen. Ebenso besagt eine Regel, dass alle Transaktionen präzise in einem Logbuch protokoliert werden müssen (Uhrzeit, Erscheinung des Kunden, sein Gemütszustand, wie er nach dem Buch fragt, wie er es entgegen nimmt, ob er verletzt aussieht,…) – Mr. Tyndalls Mantelknöpfe waren aus Jade.

      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?
      Ich stelle mir manchmal vor, in einer Buchhandlung zu arbeiten, einige Bücher lesen zu dürfen und diese zu rezensieren um sie dann weiter zu empfehlen.
      Was ich mir auch toll vorstelle neue Bücher zu bestellen, diese in die Regal zu sortieren bzw. umzusortieren :)

      Matropolis
      Wir erfahren, dass in der Buchhandlung noch ein weiterer Verkäufer für die Nachmittags- und Abendschicht ein gestellt ist – Oliver Grone.
      Ebenso erfahren wir, dass Clay in einer WG wohnt. Nachdem er 9 Monate mit Ashley und Vanessa zusammen gewohnt hat ist Vanessa ausgezogen, Clay hat so Mathew Mittelbrand, einem Künstler vorgeschlagen. Ashley war einverstanden. Nun ist es so, dass Mat als Alltagsgegenständen Modelle von Landschaften, ect. baut. Diese werden immer größer und nehmen schon das Wohnzimmer in Beschlag.
      Als die Situation zu Beginn der WG (Clay, Mat und Ahsley) beschrieben wird, in der Mats in der Küche etwas ausprobiert. Habe ich eigentlich von Ahsleys Seite aus einen großen Ärger erwartet, da ihre Küche ja ihr ein und alles ist. Aber sie reagiert sehr erfreut darüber und bezeichnet es als wunderschön.
      Habt ihr auch einen Raum oder einen Gegenstand, wo ihr niemanden dran lasst?
      Auch Mat, als Freund von Clay wird in die Buchhandlung eingeladen, er geht direkt in den hinteren Bereich der Buchhandlung und schaut sich etwas um. So soll es ja bei Mr. Penumbra nicht sein.
      Wie seht ihr das, wenn ihr eine Buchhandlung betretet. Möchtet ihr auch wie Mats lieber erst einmal selbst schauen und stöbern oder bittet ihr gleich einen Verkäufer um Rat/Hilfe?
      Bei mir ist es so, dass ich es gar nicht mag, wenn mir sofort Hilfe angeboten wird. Das ist aber nicht nur in Buchhandlungen so, sondern auch beim Kauf von Klamotten oder am Wochenende war ich in einem Blumenladen. Ich fühle mich dann immer etwas unter Druck gesetzt. Auch lasse ich mir dann oft mal etwas aufschwatzen, was ich eigentlich gar nicht so gerne mag und sonst nie gekauft hätte.

      Ich freu mich schon und bin gespannt, wie es weiter geht. Die Arbeit ruft - am liebsten würde ich mir jetzt natürlich spontan einen oder vielleicht auch 2 Tage Urlaub nehmen um weiter in dem tollen Buch zu lesen. Nein, nein, nein - lieber jeden Tag ein bisschen davon genießen.
      Ich freu mich von euch zu lesen.
    • Pixi schrieb:


      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?
      Ich stelle mir manchmal vor, in einer Buchhandlung zu arbeiten, einige Bücher lesen zu dürfen und diese zu rezensieren um sie dann weiter zu empfehlen.
      Was ich mir auch toll vorstelle neue Bücher zu bestellen, diese in die Regal zu sortieren bzw. umzusortieren :)


      Oh ja ich stelle mir das auch toll vor. Ich räum schon so gern in meinem Bücherzimmer die Bücher ein und sortiere sie neu :lol:
      Hm, ich stell mir das auch schwer vor, jeden Tag die Bücher stundenlang vor Augen zu haben und in keins reinzuschauen :-k Keine Ahnung ob ich das aushalten würde. So einen ganz kleinen verstohlenen Blick würde ich wohl auf jeden Fall früher oder später mal wagen :-,
      lg Schattenlady

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    • Kapitel 1+2 (S. 11-32)

      Guten Morgen ihr Lieben!

      Endlich, endlich geht es los. Ich habe mein Buch extra bis heute eingeschweißt belassen, damit ich nicht in Versuchung geraten kann. :wink: Gerade habe ich es ausgepackt und bin total begeistert von dem hübschen Cover. Wenn meine Bücehrregale nur mal so schick und ordentlich aussehen würden. :-,

      Kapitel 1:

      Das Buch beginnt damit das Clay Jannon fast von der Leiter fällt. Danach setzt das Buch ein Stück weit davor an und stellt uns Clay erst einmal vor. Clay ist ein sympatisches Wesen, dass seinen Job als Designer im Marketing bei New Bagel im Zuge der Rezession verloren hat und nun auf der Suche nach einem Aushilfsjob ist. Leider ist er damit nicht besonders erfolgreich, da er sich nur allzu leicht ablenken lässt vom Lesen. Dafür habe ich vollstes Verständnis. :loool: Allerdings erlag Clay lediglich der modernen Form des Lesens und nicht der in Papierform. Seine Methode seine "Sucht" zum umgehen, indem er sich Aushilfeanzeigen ausdruckt und dann damit spzieren geht, ist ziemlich gut. Mich lenkt das Internet auch oft ab, leider ist diese Methode auf normales Arbeiten am Laptop nicht übertragbar. :wink:

      Auf einem seiner Jobsuche-Spaziergänge landet Clay schließlich in der Buchhandlung Penumbra. Dieser erscheint ein bisschen eigenwillig, aber auch sehr interessant. Der Kletterakt von Clay zu Beginn des Buches stellt sich als Einstellungstest heraus. :lol:

      Dass die Geschichte in San Fransico spielt, finde ich übrigens auch sehr passend. Die Beschreibungen der Stadt haben mich zum Schmunzeln gebracht. In meiner Vorstellung passt die Buchhandlung dort wirklich gut herein. Die engen Räumlichkeiten mit Bücherregalen bis zur hohen Decke in der Buchhandlung, konnte ich mir natürlich auch gut vorstellen.

      Besonders gut gefallen hat mir der interessante, irgendwie anmutige Schreibstil des Autors. Schon bei der Lektüre der Leseprobe zpg mich die kleine Beschreibung der Buchhandlung im ersten Absatz in den Bann des Buches gezogen; auch beim zweiten Mal Lesen ging es mir so. Für mich ist dieses Buch wirklich gut geeignet zum langsam lesen und geniessen. :wink:

      Schattenlady schrieb:

      Mir gefällt das Buch bisher sehr gut und ich könnte es am Stück verschlingen :-, Nicht nur der Schreibstil ist sehr locker, auch die Figuren im Buch sind interessant und das Geheimnis um die Bücher weckt natürlich meine Neugierde.
      Lustig wie unterschiedlich man das empfinden kann. :wink:

      Kapitel 2

      Clay hat den Job also bekommen und ist nicht tödlich mit der Leiter verunglückt. :loool: Seit einem Monat arbeitet er jetzt in der Nachtschicht in der Buchhandlung. Inzwischen hat er sich gut eingelebt und schwärmt regelrecht von der Buchhandlung, was ich völlig nachvollziehen kann. Dort würde ich auch gerne arbeiten. :applause: Da Clay das Gefühl hat, dass die Buchhandlung nicht so besonders toll läuft, beginnt er einen ganzen Haufen von Werbemaßnahmen in Gang zu setzen, um mehr Nachfrage zu erzeugen. Danach will er das Angebot anpassen. Dabei erfährt man, dass es neben dem vorderen Verkaufsraum mit bekannten Büchern einen hinteren Verkaufsraum gibt, der mit Büchern bestückt ist, die es laut Google nicht gib. :shock: Dass es damit mehr auf sich haben muss, als kuriose Bücher aus kleinen Verlägen, bemerkt Clay daran, dass es für diese Bücher einen anderen, merkwürdigen Kundenstamm gibt. Diese stürzen nachts panisch in den Laden, tauschen Bücher gegen andere und haben merkwürdige Karten mit kryptischen Symbolen. Ich bin sehr gespannt, was es damit auf sich hat. Leider kann Clay auch keinen Blick in die Bücher werfen, denn dies hat ihm Mr. Penumbra ausdrücklich verboten. Es gibt noch weitere seltsame Regeln. So muss Clay genau beschreiben, wer wann welches Buch gekauft hat. Warum wohl? :-k
      "Ich frage mich, ob die Sterne leuchten, damit jeder eines Tages den Seinen wiederfinden kann." - Der kleine Prinz
    • Leider, leider kann ich erst heute Abend mit dem Buch beginnen. Ich fiebere schon drauf hin und hoffe, dass die Zeit schnell vergeht, sodass ich mich auch in das Lesevergnügen stürzen kann :wink: Eure Inhaltsbeschreibungen und bislang positiven Meinungen steigern meine Neugier ungemein :lechz:

      Pixi schrieb:

      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?
      Das wäre für mich ungefähr so, als würde man mir mein Lieblingsessen vor die Nase stellen, aber düfte nichts davon essen - so etwas wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit! Die Arbeit in einer Buchhandlung stelle ich mir schon toll vor, aber ich würde wahrscheinlich den ganzen Tag schmökern :loool:

      Pixi schrieb:

      Wie seht ihr das, wenn ihr eine Buchhandlung betretet. Möchtet ihr auch wie Mats lieber erst einmal selbst schauen und stöbern oder bittet ihr gleich einen Verkäufer um Rat/Hilfe?
      Im Buchladen sowie in allen anderen Geschäften, bevorzuge ich es zunächst selbst zu stöbern. Wenn ich auf der Suche nach etwas bestimmten bin und es nicht selbst finde, frage ich natürlich einen Verkäufer, aber meistens finde ich es nervig, wenn man ein Geschäft betritt und es kommt sogleich jemand auf einen zugestürmt um Hilfe anzubieten.
      Viele Grüße von Teufelsweib

    • Zuerst einmal möchte ich sagen, dass mir das Cover sehr gut gefällt :love: . Das Buch wird einen Ehrenplatz in meinem Regal bekommen.


      Aushilfe gesucht

      Clay Jannon findet in der Buchhandlung von Mr. Penumbra eine neue Arbeit. Dort übernimmt er die Nachtschicht.
      Es wird auch das Symbol, die zwei Handflächen über dem Buch, über welches man schon auf Seite 9 gestolpert ist, erwähnt. Was hat es damit auf sich :-k Das erinnert mich ein bisschen an Das Vermächtnis des geheimen Buches.

      Clay wirkt sympathisch und der Schreibstil gefällt mir bis jetzt ganz gut.


      Mantelknöpfe

      Clay arbeitet mittlerweile seit einem Monat in Penumbras Buchhandlung.

      Als North Face erwähnt wurde, musste ich schmunzeln. Ich schaue zum Teil auch bei amazon und gehe dann in meine Lieblingsbuchhandlung um mir mein Buch zu bestellen O:-)

      Was mich etwas gestört hat, war die ständige Erwähnung von Google ](*,) . Ich hoffe, das gibt sich noch, denn ich habe keine Lust, andauern Google hier, Google da zu lesen.

      Tyndall fand ich urig. Er braucht Kingslake als wäre er am verdursten. Was den kryptischen Code angeht, bin ich mal gespannt, ob der am Ende noch eine tiefere Bedeutung :-k Ich glaube ja schon.

      Pixi schrieb:

      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?
      Ich stelle mir manchmal vor, in einer Buchhandlung zu arbeiten, einige Bücher lesen zu dürfen und diese zu rezensieren um sie dann weiter zu empfehlen.
      Ich könnte mir nicht vorstellen, in einer Buchhandlung zu arbeiten und in keinem der Bücher zu blättern. Das wäre ja so, als wäre man in einem Freizeitpark und dürfte mit einer der Achterbahnen fahren.

      Matropolis

      Man lernt Clays Mitbewohner Mat und Ashley kennen. Mat lädt er auch ein, ihn in der Buchhandlung zu besuchen. Mats Neugier ist größer als die von Clay. Er wirft einen Blick in eines der Bücher. Und so sieht auch Clay, was in den Büchern steht. Doch es steht kein gewöhnlicher Text darin. Jetzt stellt sich für mich natürlich die Frage, was steckt dahinter?


      Schattenlady schrieb:

      Mir gefällt das Buch bisher sehr gut und ich könnte es am Stück verschlingen :-, Nicht nur der Schreibstil ist sehr locker, auch die Figuren im Buch sind interessant und das Geheimnis um die Bücher weckt natürlich meine Neugierde.

      Illusion schrieb:

      Lustig wie unterschiedlich man das empfinden kann. :wink:
      Ich schließe mich hier Schattenlady an. Ich bin furchtbar neugierig, was hinter allem steckt.


      Illusion schrieb:

      So muss Clay genau beschreiben, wer wann welches Buch gekauft hat. Warum wohl? :-k
      Das frage ich mich auch. Wieso muss das so ausführlich in einem Logbuch gefüht werden? Nach Auskunft von Mr. Penumbra werden diese ja schon fast an ganzes Jahrhundert geführt.
      :study: Stay with me von J. Lynn
      :musik: Wenn ich bleibe von Gayle Forman
    • Schattenlady schrieb:

      Ich räum schon so gern in meinem Bücherzimmer die Bücher ein und sortiere sie neu
      Oh wie schön, du hast ein Bücherzimmer - das wünsche ich mir auch O:-) :love: Ich hab eine kleine Hörbuchsammlung. Viele Bücher hab ich nur auf dem eBookReader. Da geht das sortieren auch aber es nicht bestimmt nicht mal halb so schön, wie bei dir :drunken:

      Teufelsweib schrieb:

      Im Buchladen sowie in allen anderen Geschäften, bevorzuge ich es zunächst selbst zu stöbern. Wenn ich auf der Suche nach etwas bestimmten bin und es nicht selbst finde, frage ich natürlich einen Verkäufer, aber meistens finde ich es nervig, wenn man ein Geschäft betritt und es kommt sogleich jemand auf einen zugestürmt um Hilfe anzubieten.


      Geht es euch auch so, dass ihr manchmal nur gucken wollte. Ich könnte stundenlang in einer Buchhandlung "nur" gucken. Naja meinst nehme ich dann auch etwas mit. Kann mich dann immer schlecht entscheiden, kann ja unmöglich (für meinen Geldbeutel) 6 Bücher kaufen, abgesehen davon, dass ich mich dann nicht entscheiden könnte, welches zu erst gelesen werden soll. Nachher landen alle auf dem SUB :totlach:

      Die Drachenlied-Chroniken Teil I
      Die Freundschaft zwischen Neel und Clay ist durch die Leidenschaft der Bücher entstanden. Auch Neel wird gebeten in der Buchhandlung vorbei zu kommen. Er geht direkt auf die Regale zu, die Science-Fiction und Fantasiebücher enthalten. Erstaunt zieht er ein altes Exemplar der Drachenlied-Croniken Teil I heraus – ihr gemeinsames Lieblingsbuch.

      Kennt ihr solche Situationen? Habt ihr auch mit einem Freund/Freundin ein gemeinsames Lieblingsbuch oder gibt es Momente, wo eure Freundschaft anhand eines Buches gewachsen ist?

      Auch dann richtet sich Neels Aufmerksamkeit auch auf den richtigen Laden, die Ladenhüter. Clay zeigt Neel das Buchstabengewirr. Die beiden vermuten einen Code dahinter. Um das Buch mitzunehmen müsste Neel Mitglied werden. Clay erkundigt sich bei Mr. Penumbra. Eine Mitgliedschaft ist nicht erwerbbar. Der Inhalt der Bücher ist herausfordernd, um sich Zugang zu ihnen zu schaffen muss ein Vertrag unterschrieben werden.

      Mr. Penumbra erzählt, dass die Bücher ein Puzzle ergeben. Das Rätsel lässt sich nur mit Zeit und Sorgfalt lösen.
      Er weiß (woher auch immer), dass Clay in die Bücher geschaut hat, obwohl es unter die drei Regeln fällt.

      „Die Beziehung zwischen Buch und Leser ist natürlich etwas Privates, darum bauen wir auf Vertrauen. Wenn du mir sagst, dass dein Freund diese Bücher verantwortungsvoll lesen wird, in einer Weise, die ihren Autoren Respekt zollt, dann will ich dir das glauben.“


      Clay weiß, dass Neel die Bücher nicht auf diese Weide lesen wird. Ob er sich selbst dafür verpflichten will ist ihm noch unklar.

      Was würdet ihr machen? Ich würde mich verpflichten, Clay arbeitet dort. Das Geheimnis würde immer da sein, mal ganz abgesehen von der Neugierde. Weiß Mr. Penumbra, dass vielleicht Clay sehr viel daran herauszufinden, was mit den „Spielfeld aus durcheinandergewürfelten Buchstaben“ liegt und nicht unbedingt seinem Freund Neel?!
    • Aushilfe gesucht + Mantelknöpfe

      Pixi schrieb:

      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?
      An dieser Stelle frage ich mich eher, warum Clay nicht in die Bücher schauen darf. Was befindet sich in ihnen? Was steht in ihnen? Wird womöglich was damit transportiert? Gegenstände? Wörter?
      Ich finde sowas ja immer suspekt und wenn mir das im realen Leben passieren würde, würde ich da wohl nicht arbeiten. Da gehen mir ja sofort irgendwelche Drogengeschäfte durch den Kopf :loool: (Was aber wohl in dieser Geschichte eher nicht der Fall sein wird :lol: )
      Jedenfalls finde ich die Idee sehr spannend. Zumal es ja auch nicht nur um die Bücher selbst geht, die verliehen werden, sonder auch darum, dass Clay detailliert die Personen, die die Bücher abholen, beschreiben soll. Definitiv eine gut gewählte Möglichkeit, um den Leser neugierig zu machen. Gefällt mir!

      Illusion schrieb:

      Besonders gut gefallen hat mir der interessante, irgendwie anmutige Schreibstil des Autors.
      Ja, den mag ich auch sehr gerne. Mir geht es auch so, dass es bisher für mich ein Buch ist, dass ich nicht so schnell lese, wie manch ein anderes Buch. Die Beschreibung der Buchhandlung zB hat mir richtig gut gefallen und auch wie Clay wie ein Affe auf den Leitern rumklettert. Ebenso finde ich die Figur des Mr.Penumbra sehr interessant. Bin schon gespannt, wie er im Laufe des Buches weiterhin auftritt und charakterisiert wird.

      *Bücherwürmchen* schrieb:

      Was mich etwas gestört hat, war die ständige Erwähnung von Google . Ich hoffe, das gibt sich noch, denn ich habe keine Lust, andauern Google hier, Google da zu lesen.
      Ich habe das gar nicht so wahr genommen und in keinster Weise störend. Klar, als Clay von seiner bisherigen Arbeit erzählt hat, kommt es zu Sprache. Logischerweise, da er nunmal auch in dem Bereich beruflich tätig war. Ich finde es eher bisher sehr gelungen, wie das Internet/moderne Technik mit einbezogen wird, da sie nun mal heutzutage einen großen Teil des Lebens einnimmt.
      ~ Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. ~
      Carlo Karges
    • Die Drachenlied-Chroniken, Teil 1

      Clay bekommt von einem weiteren, seinem besten, Freund Besuch in der Buchhandlung. Und wie es so sein soll, begann ihre Freundschaft durch ein Buch. Die Drachenlied-Chroniken, Clays und Neels Lieblingsbuch. Ich mag Neel. Er gehört zwar nicht zu den größten Leseratten, er schaut sich die Verfilmungen lieber im Kino an (was ich persönlich nicht so verstehen kann), aber er ist neugierig, was es mit den Ladenhütern auf sich hat. Und ich ehrlich gesagt auch.

      Ich weiß nicht, wie ich mich fühlen würde, wenn ich in einer Buchhandlung arbeiten würde und innerhalb einer Woche nur eine Postkarte (!) verkaufen würde.

      Mr. Penumbras Reaktion auf Clay Geständnis, in die Bücher geschaut zu haben, hat mich verwundert. Seine Erklärung war einleuchtet, aber damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.

      Mich interessiert jetzt, was soll in dem Vertrag stehen? Ich bin gespannt, es herauszufinden.

      Pixi schrieb:

      Habt ihr auch mit einem Freund/Freundin ein gemeinsames Lieblingsbuch oder gibt es Momente, wo eure Freundschaft anhand eines Buches gewachsen ist?
      Eine Freundin und ich haben größtenteils den gleichen Buchgeschmack. Wir haben zwar kein gemeinsames Lieblingsbuch, tauschen uns aber oft über die gelesenen Bücher aus.

      Vogue schrieb:

      Ich habe das gar nicht so wahr genommen und in keinster Weise störend. Klar, als Clay von seiner bisherigen Arbeit erzählt hat, kommt es zu Sprache. Logischerweise, da er nunmal auch in dem Bereich beruflich tätig war. Ich finde es eher bisher sehr gelungen, wie das Internet/moderne Technik mit einbezogen wird, da sie nun mal heutzutage einen großen Teil des Lebens einnimmt.
      Du hast schon recht. Ich habe auch nichts dagegen, wenn die moderne Technik Eingang in Bücher findet, aber das empfand ich trotzdem als störend.
      :study: Stay with me von J. Lynn
      :musik: Wenn ich bleibe von Gayle Forman
    • Aushilfe gesucht + Mantelknöpfe

      Wir lernen Clay Jannon kenne, der momentan Arbeitlos ist und eher zufällig auf das "Aushilfe gesucht" Schild der Buchhandlung Penumbra stösst. Der Buchladen erscheint etwas seltsam, mit ganz Hohen Bücherregalen und eher einem Beengenden Gefühl. Als Einstellungstest muss Clay auf eine Leiter steigen und ein Buch holen und fällt dabei fast von der Leiter :shock:

      Im zweiten Kapitel wird die Arbeit von Clay nun etwas näher erläutert. Neben dem "normalen" Buchhandel gibt es auch einen geheimen Teil von dem immer wieder Kunden Bücher ausleihen. Diese Kunden scheinen irgendwie in einen Club zu sein und Clay muss sich alle Einzelheiten zu den Kunden aufschreiben, auch, dass die Mantelknöpfe aus Jade waren :-k
      Das erscheint mir doch alles noch recht seltsam, mal sehen wie lange es dauert, bis wir erfahren was hinter dem allem steckt. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut und ich freu mich drauf weiter zu lesen :lechz:

      Pixi schrieb:

      Von welchem Buch hättet ihr Mr. Penumbra erzählt und warum?
      Hmm,, ich weiss nicht so recht. Ich hab einige Bücher, die als meine Lieblingsbücher gelten. Ich denke es wäre wohl "Der kleine Hobbit", "Herr der Ringe" oder "Harry Potter" geworden
      "But you know, happiness can be found even in the darkest of times, if one only remembers to turn on the light." (J.K.Rowling - Harry Potter)

      "One must always be careful of books, and what is inside them, for words have the power to change us" (C.Clare - Clockwork Angel)


      :study: 2017:6 Bücher - 4 eBooks - 5350 Seiten

      Mein Kreativblog
    • bis Mantelknöpfe

      Pixi schrieb:

      Geht es euch auch so, dass ihr manchmal nur gucken wollte. Ich könnte stundenlang in einer Buchhandlung "nur" gucken.
      Geht mir ganz genauso, mache ich auch ständig. Eigentlich total blöd, oft greife ich auch immer wieder zu den gleichen Büchern, einige Klappentexte habe ich bestimmt schon zehnmal gelesen und trotzdem nicht gekauft.

      *Bücherwürmchen* schrieb:

      Was mich etwas gestört hat, war die ständige Erwähnung von Google . Ich hoffe, das gibt sich noch, denn ich habe keine Lust, andauern Google hier, Google da zu lesen.
      Aufgefallen ist es mir schon, aber gestört noch nicht. Sowieso nennt der Autor bisher so einige Marken. Apple kam schon öfter vor sowie The North Face.

      Pixi schrieb:

      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?

      Auf keinen Fall, wäre im wahren Leben auch eher kontraproduktiv, denn ich soll die Bücher ja auch verkaufen. Wie kann ich das, wenn ich keines wirklich kenne. Daher auch meine Vermutung, dass Clay gar nicht als Verkäufer angestellt wurde, sondern eher als Wächter bzw. Verwalter für die Nachtstunden.


      Ich finde, man merkt recht schnell, dass es sich weder um einen normalen Buchhändler handelt, noch um eine normale Buchhandlung. Das schwant Clay ja auch schon, aber so ganz kann er es noch nicht benennen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Penumbra von Clays Marketingbemühungen gar nicht so viel halten wird.

      Im Moment wirkt es noch so, als wäre es eine etwas andere Bibliothek mit seltsamer Kundschaft. Keiner kauft, aber tauscht bzw. leiht und das ja auch, dann wieder völlig normal, mit Kundenkarte.
      :study: George R. R. Martin - Zeit der Krähen
      :study: Linda Castillo - Die Zahlen der Toten
    • So, jetzt komme ich auch mal dazu und winke in die Runde :huhu:

      Kapitel 1 und 2 - Aushilfe gesucht und Mantelknöpfe bis Seite 32

      Ich habe bisher die ersten beiden Kapitel gelesen und mir geht es wie Illusion
      Besonders gut gefallen hat mir der interessante, irgendwie anmutige Schreibstil des Autors. Für mich ist dieses Buch wirklich gut geeignet zum langsam lesen und geniessen. :wink:

      Da sprichst du mir aus dem Herzen :)

      Mir haben die humorigen Beschreibungen der Buchhandlung bisher am meisten gefallen.
      Vor allem diese Sätze:
      "Gut möglich, dass dort auch die Luft dünner ist. Ich glaube, ich habe eine Fledermaus gesehen."

      Dazu dann der Vergleich der Buchhandlung mit einem Wald (einem alten transsylvanischen :wink: )
      und "Es war ein wuchtiger Block aus dunklem, wirteligem Holz (was ist denn wirteliges Holz ?( ), eine solide Festung am Waldesrand. Wahrscheinlich könnte man sie im Fall eines Angriffs aus den Regalen tagelang verteidigen"
      Einfach wundervoll diese Vorstellung :totlach:

      Schön, wenn auch nicht verwunderlich für ein Buch über eine Buchhandlung, finde ich auch die Erwähnung von Buchtiteln und Autoren. Sowas macht mich immer sehr neugierig :)

      Gegen Ende des zweiten Kapitels wird es dann auch spannend, denn der erste Kunde der hinteren Buchhandlung erscheint und man erfährt die drei Regeln, die einzuhalten Mr. Penumbra von jedem Angestellten seiner Buchhandlung verlangt.
      Sehr mysteriös, was hat es nur mit diesen Büchern auf sich, das Clay nicht reinschauen darf, dafür aber jedes noch so kleine Detail des jeweiligen Kunden aufschreiben muss.

      Ich mach mich schnell ans nächste Kapitel :wink:
      Life isn't about waiting for the storm to pass.....
      it's about learning to dance in the rain!


      2018 gelesene Bücher 3 :study: 1582 Seiten
      abgebrochen: 0

    • Seiten (9-76)

      Ich finde das Buch bis jetzt spannend. Clay ist mir auch sympathisch. Esist ein riesen Unterschied, von Webdesigner zu einem Mitarbeiter einer Buchhandlung zu werde. Aber die jetzige Arbeit erfordert keine körperliche Anstrengung. Und für sein "wenig tun" kriegt er schon eine gute Bezahlung.
      Ich finde es interessant, dass die Bücher mit einem Code verschlüsselt sind. Wieso wohl? Damit die Mitglieder einen Ansporn bekommen sollen, einen Rätsel zu lösen? Oder steckt dahinter was anderes?
      Er bemerkt später, dass in der Buchhandlung was faul ist... In der Kurzbeschreibung steht "Zusammen mit zwei Freunden macht er sich daran, das Geheimnis um Mr. Penumbra und seine Bücher zu lüften". Wer sind wohl seine zwei Freunde? Neel? Kat? Mat? Ich denke auch, dass Kat hier in der Geschichte auch eine gewisse Rolle einnehmen wird. Ihre Computerkenntnisse werden vielleicht später hilfreich sein?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Helena3 ()

    • Ich habe eben hier einmal quer gelesen und habe eine große Bitte:

      Bitte schreibt die genauen Kapitel oder Seitenzahlen über euern Kommentar. :pray:

      Ich lese relativ langsam (im Vergleich zu anderen hier) und möchte mich ungerne ständig hier spoilern.
      SuB: 250 (davon 83 Ebooks)

      2018 (Start-SuB: 250)
      :study: 1 / 208


      2017
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    • bis Seite 54 - Die Drachenlied-Chroniken Teil I

      Hallo zusammen :winken: ,

      endlich geht es los und wir können mit unserer Leserunde starten :applause: .


      Schattenlady schrieb:

      "Ich bin Penumbra - und ich bin der Hüter dieses Ortes." vorstellt.

      Mr. Penumbra ist mir irgendwie sofort sympatisch, auch wenn ich ihn noch nicht so richtig einschätzen kann. Ich stell ihn mir als freundlichen alten Herrn vor, der die Menschen schnell durchschaut und sie das auch mit einem Augenzwinkern spüren lässt.

      Schattenlady schrieb:

      zum anderen führt er ein Buch, in dem er alles über die Kunden eintragen muss

      Dieses Buch hat mich sehr irritiert. Es ist ganz logisch, dass festgehalten werden muss, wer ein Buch ausleiht und zurückbringt. Aber das sogar der Gemütszustand und die Beschaffenheit der Mantelknöpfe festgehalten werden soll, machte mich stutzig. Da wird man natürlich sofort neugierig.

      Schattenlady schrieb:

      Außerdem die beiden Mitbewohner von Clay, Mat und Ashley. Mat ist Künstler und belagert die halbe Wohnung mit seinen Projekten. Ashley ist leidenschaftliche Hobbyköchin

      Mat finde ich bisher sympatisch, mit Ashley kann ich leider noch nicht so viel anfangen. Ich stell mir bei ihr eine sehr penible und anstrengende Person vor. Vielleicht ändert sich das aber noch im Laufe des Buches.

      Schattenlady schrieb:

      Mir gefällt das Buch bisher sehr gut und ich könnte es am Stück verschlingen :-, Nicht nur der Schreibstil ist sehr locker, auch die Figuren im Buch sind interessant und das Geheimnis um die Bücher weckt natürlich meine Neugierde.

      Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Nicht zu anstrengend aber auch nicht zu einfach. Der Autor schafft es schön die Waage zu halten und trotzdem fabelhafte Beschreibungen zu liefern.

      Pixi schrieb:

      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?

      Auf keinen Fall [-( . Ich muss doch wissen was ich verkaufe :wink: .

      Pixi schrieb:

      Wie seht ihr das, wenn ihr eine Buchhandlung betretet. Möchtet ihr auch wie Mats lieber erst einmal selbst schauen und stöbern oder bittet ihr gleich einen Verkäufer um Rat/Hilfe?

      Das kommt bei mir immer ganz darauf an. Normalerweise stöbere ich lieber, aber wenn ich wenig Zeit habe und weiß was ich will, hole ich mir auch gerne direkt das Personal zur Hilfe.

      Illusion schrieb:

      Endlich, endlich geht es los. Ich habe mein Buch extra bis heute eingeschweißt belassen, damit ich nicht in Versuchung geraten kann. :wink: Gerade habe ich es ausgepackt und bin total begeistert von dem hübschen Cover. Wenn meine Bücehrregale nur mal so schick und ordentlich aussehen würden. :-,

      Ich habe gestern Abend schon ein wenig reingelinst, weil ich wusste, dass ich heute wenig zum Lesen kommen werde :uups: . Das Cover finde ich auch ein absoluter Hinkucker. Es hat allerdings eine Weile gedauert (länger als ich zugeben möchte 8-[ ) , bis ich erkannt habe, dass die freie Fläche mit dem Titel, den Umriss eines Kopfes hat :pale: .

      Illusion schrieb:

      Dass die Geschichte in San Fransico spielt, finde ich übrigens auch sehr passend. Die Beschreibungen der Stadt haben mich zum Schmunzeln gebracht. In meiner Vorstellung passt die Buchhandlung dort wirklich gut herein. Die engen Räumlichkeiten mit Bücherregalen bis zur hohen Decke in der Buchhandlung, konnte ich mir natürlich auch gut vorstellen.

      Oh ja, die Beschreibung von San Francisco fand ich auch toll und die Stadt als Handlungsort absolut passend. Besonders mochte ich die Stelle:
      Während man noch gedankenverloren mit einer handvoll Prospekte vor sich hinschlendert, fällt plötzlich der Boden steil ab und man schaut direkt in die Bay hinunter, auf all die bunten, rosa und orange beleuchteten Gebäude entlang der Straße dorthin.


      *Bücherwürmchen* schrieb:

      Es wird auch das Symbol, die zwei Handflächen über dem Buch, über welches man schon auf Seite 9 gestolpert ist, erwähnt. Was hat es damit auf sich :-k Das erinnert mich ein bisschen an Das Vermächtnis des geheimen Buches.

      Ich dachte auch direkt an einen Geheimbund. Ich wette das ist das Zeichen des "Buchclubs".

      Pixi schrieb:

      Die Freundschaft zwischen Neel und Clay ist durch die Leidenschaft der Bücher entstanden. Auch Neel wird gebeten in der Buchhandlung vorbei zu kommen. Er geht direkt auf die Regale zu, die Science-Fiction und Fantasiebücher enthalten. Erstaunt zieht er ein altes Exemplar der Drachenlied-Croniken Teil I heraus – ihr gemeinsames Lieblingsbuch.

      Neel mochte ich von Anfang an sehr. Der kleine Nerd der es zu Großem gebacht hat :loool: . Ich glaube aber nicht, dass Neel ein gutes Mitglied für den "Buchclub" wäre. Ich denke dafür hat er zu wenige Geduld.

      *Bücherwürmchen* schrieb:

      Ich weiß nicht, wie ich mich fühlen würde, wenn ich in einer Buchhandlung arbeiten würde und innerhalb einer Woche nur eine Postkarte (!) verkaufen würde.

      Ich würde mir vemutlich ziemliche Sorgen um meinen Job machen. Das kann sich ja nicht rechnen :scratch: . Ich frage mich wirklich wie Mr. Penumbra seine Buchhandlung finanziert.

      Brianna80 schrieb:

      Ich könnte mir auch vorstellen, dass Penumbra von Clays Marketingbemühungen gar nicht so viel halten wird.

      Die Befürchtung habe ich allerdings auch. Vielleicht ist es Mr. Penumbra gar nicht so recht, dass Clay mit seinem Marketing so viel Aufsehen erregt. Ich denke nämlich die Gebrauchtbuchabteilung ist nur eine Tarnung für "normale" Kunden.

      Bisher gefällt mir das Buch außerordentlich gut und man wird natürlich direkt von der Neugier gepackt :loool: . Wer möchte schließlich nicht wissen, was hinter den geheimnissvollen Leihbüchern steckt. Schön finde ich auch, dass wir viel von Clays Leben vor und außerhalb der Buchhandlung erfahren und die Handlung nicht ausschließlich von dem Bücherladen handelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Clay sich in die Kundenkartei aufnehmen lässt um das Geheimnis der Ladenhüter zu entschlüsseln.

      Das ganze verspricht eine spannende Geschichte zu werden und ich freue mich, sie mit euch zu lesen :applause: .
      "Er liebte sie so unbändig. So unbändig, dass er niemals wieder um ihre Lippen bat und ohne sie ins Grab gehen würde " (Die Bücherdiebin)
    • Pixi schrieb:




      Könntet ihr in einer Buchhandlung arbeiten und in keines der Bücher herein schauen?
      Ich stelle mir manchmal vor, in einer Buchhandlung zu arbeiten, einige Bücher lesen zu dürfen und diese zu rezensieren um sie dann weiter zu empfehlen.
      Was ich mir auch toll vorstelle neue Bücher zu bestellen, diese in die Regal zu sortieren bzw. umzusortieren :)

      Ne, das könnte ich nicht. Ich wäre zu neugierig. In neuen Büchern reinzuschauen oder halt neue unbekannte Bücher zu entdecken, ist doch gerade das Spannendste daran.

      Pixi schrieb:


      Habt ihr auch einen Raum oder einen Gegenstand, wo ihr niemanden dran lasst?

      Hmm... Meine gemalten/gezeichneten Bilder. Ansonsten fällt mir nichts ein :-s

      Pixi schrieb:


      Wie seht ihr das, wenn ihr eine Buchhandlung betretet. Möchtet ihr auch wie Mats lieber erst einmal selbst schauen und stöbern oder bittet ihr gleich einen Verkäufer um Rat/Hilfe?
      Bei mir ist es so, dass ich es gar nicht mag, wenn mir sofort Hilfe angeboten wird. Das ist aber nicht nur in Buchhandlungen so, sondern auch beim Kauf von Klamotten oder am Wochenende war ich in einem Blumenladen. Ich fühle mich dann immer etwas unter Druck gesetzt. Auch lasse ich mir dann oft mal etwas aufschwatzen, was ich eigentlich gar nicht so gerne mag und sonst nie gekauft hätte.

      Ich sehe es genauso. Wenn ich in eine Buchhandlung gehe, möchte ich in Ruhe mich umgucken und rumstöbern. Wenn die Verkäuferin zu mir ankommt, finde ich es etwas zu aufdringlich. Vielleicht ist es nett gemeint, aber alleine durch die Regale gucken und mal diese oder jenes Buch in die Hand zu nehmen und zu forschen, finde ich angenehmer.
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