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Tommy Jaud - Überman


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    Überman

    von

    2.7|18)

    Verlag: FISCHER Taschenbuch

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 368


    ISBN: 9783596194490


    Termin: April 2014

    Das Buch ist der 3. Band der Reihe (3 Teile).

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    • Tommy Jaud - Überman

      Inhalt:

      Der "Spaßpräsident" Simon Peters ist pleite. Er hat sein gesamtes, nicht gerade kleines Vermögen, das er
      durch eine erfolgreiche Geschäftsidee erhalten hat, investiert, und zwar in rumänische Waldfonds. Die Folge:
      Privatinsolvenz.
      Leicht verzweifelt versucht er nun innerhalb von nur ein paar wenigen Tagen alles, was ihm in den Sinn kommt,
      unter anderem auch wieder durch verrückte, aber scheinbar findige (Geschäfts)ideen, sich aus dem finanziellen
      Schlamassel heraus zu bugsieren. - Und das am besten ohne, dass seine Freundin Annabelle, seine Freunde und Familie
      etwas davon mitbekommen! - Die damit verbundene Heimlichtuerei und die Lügengeschichten, die er auftischen "muss"
      lassen ihn bei seinen Liebsten aber dann als richtiges "Arschloch" dastehen.
      Wie "gut", dass der Weltuntergang am 21.12. 2012 ja sowieso kurz bevorsteht, denn Simon hat einen Einfall, wie er seiner
      Annabelle und all seinen Freunden beweisen kann, dass sie ihm doch nicht egal sind. - Er startet eine große Rettungsaktion...

      Eigene Meinung:

      Simon Peters' persönlicher Weltuntergangswahnsinn

      Simon Peters, den ich schon aus den Vorbüchern "Vollidiot" und "Millionär" von Tommy Jaud kenne, hat sich auch in
      "Überman" nicht verändert. Er ist noch derselbe sarkastische, verrückte, ideenreiche und sich immer wieder in Schwierigkeiten
      bringende Protagonist. - Er spricht mit den Leuten so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Das führt aber leider oft dazu, dass
      er seine Freunde vor den Kopf stößt und diese sich dann enttäuscht von ihm abwenden.
      Mir ist Simon aber trotzdem immer sympathisch gewesen, weil ich wusste, dass er nichts von seinen Aussagen und/oder Handlungen
      aus einer bösen Absicht heraus gesagt/getan hat. Eigentlich empfand ich ihn sogar als einen liebenswerten Tollpatsch.
      Einige der anderen Protagonisten hatte ich auch noch gut in Erinnerung von den beiden ersten Büchern. - So zum Beispiel Simons
      Freund, "der dicke Flik" mit seiner Daniela, oder Simons beste Freundin Paula, die in diesem Buch auch wieder einen mehr oder
      minder großen Platz eingenommen haben.
      Nicht ganz so gut gefallen haben mir die Szenen bzw. Gespräche im Buch, die wohl besonders lustig hätten sein sollen, da wo ich
      aber der Ansicht war, dass sie teils zu übertrieben gewesen sind. - Vor allem ein Freund von Simon, Phil, war hier derjenige im
      Buch, der wohl am meisten verrückt war bzw. übertrieben hat - und ob das nur an seinem Tablettenkonsum gelegen hat, oder
      nicht, sei jetzt mal dahingestellt. - Wenn ich an diesen Phil denke, dann fallen mir da spontan diese beiden Worte ein:
      "Schwachsinnige Komik".
      Und auch einige "Schimpfereien" waren in diesem Buch in meinen Augen ein bisschen zu viel des Guten und hätte man sich ruhig
      sparen können.

      Allgemein bin ich aber trotzdem ausgezeichnet unterhalten worden und der ein oder andere "Lacher" war in jedem Fall dabei, sodass
      ich "Überman" vor allem an humorvolle und an jene Menschen weiterempfehlen kann, die zwischendurch gerne etwas zur Auflockerung lesen.

      4 wohlverdiente :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:!
      2017:

      Gelesene Bücher: 23 /// Gelesene Seiten: 7.786 /// SuB: 173

      :study: Der verbotene Liebesbrief | Lucinda Riley
      :study: Doch mit den Clowns kamen die Tränen | Johannes Mario Simmel
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