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Sebastian Fitzek - Noah

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    Noah

    von

    4.1|158)

    Verlag: Bastei Lübbe

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 558


    ISBN: 9783404171675


    Termin: Dezember 2014

    • Sebastian Fitzek - Noah

      Klappentext:

      Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.

      Quelle

      Über den Autor:

      Sebastian Fitzek, Jahrgang 1971, geboren in Berlin, entschied sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Promotion zum Dr. jur. gegen einen juristischen Beruf und für eine kreative Tätigkeit in den Medien. Nach dem Volontariat bei einem privaten Hörfunksender wechselte er als Unterhaltungschef und später als Chefredakteur zur Konkurrenz und machte sich danach als Unternehmensberater und Formatentwickler für zahlreiche Medienunternehmen in Europa selbständig. Er lebt in Berlin, wo er derzeit in der Programmdirektion eines großen Hauptstadtsenders tätig ist.

      Quelle

      Meine Bewertung:

      Ich kann nicht beurteilen, ob „Noah“ ein typischer oder untypischer Fitzek ist, da ich bislang erst wenige Bücher des Autors gelesen habe. „Noah“ ist auf jeden Fall aber ein sehr lesenswerter Fitzek und weitere Bücher von ihm werden nach und nach bestimmt in mein Regal wandern. „Noah“ ist in jedem Fall anders als „Splitter“, das ich von Fitzek bereits kenne. Die Spannung ist eine andere. „Noah“ geht nicht in die Richtung Psycho-Thriller, sondern eher in die Richtung Agenten-Thriller oder Krimi.

      Es lässt sich kaum etwas zu dem Buch sagen, ohne zu viel zu verraten. Deswegen möchte ich dem Klappentext auch nichts hinzufügen. An „Noah“ sollte man ganz unvoreingenommen herangehen und sich einfach überraschen lassen. Schon die kleinste Information zu viel könnte den Lesespaß verderben, denn „Noah“ ist ein Buch, das von der Handlung lebt. Zusammen mit der männlichen Hauptperson, die unter dem Namen Noah auftritt, begibt man sich auf die Suche nach dessen Identität und bewegt sich dabei nicht nur durch Berlin, sondern auch durch andere Städte und Länder der Erde. Dabei erlebt man eine Art Schnitzeljagd, denn Noah entdeckt immer wieder kleine Hinweise, die ihn auf der Suche nach sich selbst weiter zum Ziel führen. Ganz genial hat Sebastian Fitzek hier Schnipsel für Schnipsel im Buch verstreut und jeder noch so kleine Hinweis sorgt für weitere Spannung. Nicht nur Noah, sondern auch der Leser fragt sich, wer Noah ist, was seine Rolle ist und was von ihm erwartet wird.

      Besonders in der ersten Hälfte des Buches hat mich die Konstruktion des Buches begeistert. „Noah“ umfasst mehrere Handlungsstränge und nach und nach verbinden diese sich. Es ist echt genial, wie der Autor hier Verknüpfungen hergestellt hat, die man als Leser so gar nicht erwartet hätte und auf die man von selbst auch nie gekommen wäre. Einfach großartig, wie man hier als Leser vom Autor überrascht wird. Einfach genial, wie der Autor mit seinem Leser spielt.

      Das Buch war für mich an keiner Stelle vorhersehbar, aber meine Begeisterung hat mit der zweiten Hälfte des Buches doch etwas nachgelassen. Die anfängliche Schnitzeljagd wandelt sich zu einem Agenten-Thriller mit vielen Kämpfen und Schießereien. Das Hauptaugenmerk liegt nun nicht mehr auf dem Entdecken und Verarbeiten von Hinweisen, sondern eher auf Politik, Intrigen und Machenschaften. Mir wurde hier zu viel gekämpft, geflohen, Wunden geleckt und wieder gekämpft. Eben einfach zu viel Agenten-Thriller für mich und das sorgt in meiner Bewertung dann auch für den Punktabzug.

      Gut gefallen hat mir wiederum der Bezug des Buches zur Realität. Das Problem der Überbevölkerung wird thematisiert und diesbezüglich wird der Leser mit aufrüttelnden Fakten konfrontiert. Sebastian Fitzek spielt mit Extremen, aber wer sagt, dass so etwas nicht Realität werden kann?

      Mein Fazit
      :


      Schnitzeljagd und Agenten-Thriller - so sorgt Sebastian Fitzek mit seinem neuen Buch „Noah“ für Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
      Hape Kerkeling

      "Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück."
      Bettina Belitz - Scherbenmond
    • gaensebluemche schrieb:

      Ich kann nicht beurteilen, ob „Noah“ ein typischer oder untypischer Fitzek ist,
      In Bezug auf die Handlung ist es ein völlig untypischer Fitzek, da sich seine Bücher sonst um das Schicksal einer weniger Personen drehen, während es hier sehr global zugeht, genauer gesagt um den Fortbestand der gesamten Menschheit. Nimmt man allerdings die "Zutaten" her, und damit meine ich Schreibstil, Spannungsaufbau, Charaktere, Cliffhanger am Kapitelende usw., dann ist es unverkennbar ein typischer Fitzek.

      Wenn sich jemand in den vergangenen Büchern schon an komischen und übertriebenen Zufällen gestört hat, dann sollte er lieber die Finger von "Noah" lesen, denn hier wird das ganz schön auf die Spitze getrieben und manchmal musste ich schon ein wenig mit den Augen rollen. Nichtsdestotrotz gehört das ja auch zu diesem Autor und ohne das würde mir schon etwas fehlen. Mir jedenfalls hat sein bisher längstes Buch wieder super gefallen, auch wenn es mir ähnlich wie gaensebluemche ging, und im zweiten Teil ein ganz klein wenig die Luft raus war.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      :study: Greg F. Gifune - Teufelsatem
      :study: 2017 gelesen: 51 :study: SUB: 301
    • Kapo schrieb:

      Wenn sich jemand in den vergangenen Büchern schon an komischen und übertriebenen Zufällen gestört hat, dann sollte er lieber die Finger von "Noah" lesen, denn hier wird das ganz schön auf die Spitze getrieben und manchmal musste ich schon ein wenig mit den Augen rollen.
      Mittlerweile gibt es bei Amazon eine Ein-Stern-Rezension, die sich auch über zu viele und übertriebene Zufälle beschwert. Ich muss ehrlich sagen, dass mir solche Sachen gar nicht auffallen oder ich mir da gar keine Gedanken mache. Gerade was das Funktionieren von Satellitentelefonen in U-Bahn-Schächten betrifft... Da fehlt mir echt das technische Verständnis, um hier Fitzek nicht abzunehmen, dass das tatsächlich so funktionieren kann. :lol:
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      Hape Kerkeling

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    • Nachdem ich bisher alle "Fitzek's" regelrecht verschlungen habe und immer komplett begeistert von seinen Büchern war, war natürlich meine Vorfreude auf "Noah" riesig. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mich durch Noah regelrecht durchkämpfen musste. Natürlich hatte das Buch seine spannenden Seiten bzw. Kapitel. Allerdings sind mir diese zu schnell wieder abgeflaut. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Büchern konnte mich dieses Buch nicht so fesseln. Es fiel mir verhältnismäßig leicht, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Und das ist bei mir wirklich untypisch, wenn ich einen "Fitzek" lese.

      Alles in allem würde ich dem Buch dennoch 3/5 Sternen geben und freue mich natürlich auf seine nächsten Bücher :cheers:

      LG Fibylotte
      :study: ...Ich lese... :study:
      Ein Leben ohne Katzen & Bücher ist möglich, aber sinnlos.
    • Fibylotte schrieb:

      Nachdem ich bisher alle "Fitzek's" regelrecht verschlungen habe und immer komplett begeistert von seinen Büchern war, war natürlich meine Vorfreude auf "Noah" riesig. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mich durch Noah regelrecht durchkämpfen musste. Natürlich hatte das Buch seine spannenden Seiten bzw. Kapitel. Allerdings sind mir diese zu schnell wieder abgeflaut. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Büchern konnte mich dieses Buch nicht so fesseln. Es fiel mir verhältnismäßig leicht, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Und das ist bei mir wirklich untypisch, wenn ich einen "Fitzek" lese.

      Alles in allem würde ich dem Buch dennoch 3/5 Sternen geben und freue mich natürlich auf seine nächsten Bücher :cheers:

      LG Fibylotte

      Na ja, jeder hat mal einen Durchhänger und nicht jedes Buch wird ein Renner. Allerdings wundert es mich, dass sich jemand, der von einem Autor und seinem Buch enttäuscht ist, sich auf dessen nächstes Werk freut.
    • @ Cordelia:

      Wahrscheinlich aus dem Grund, den du selber nennst: Nicht jedes Buch des Lieblingsautors muss unbedingt ein voller Erfolg sein. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht das nächste Buch des Autors erwarten darf um zu sehen, ob es wieder die Erwartungen erfüllen kann. Ich liebe auch nicht jedes Buch meiner Lieblingautorin, nur weil ihr Name drauf steht. Aber dann weiß ich, dass sie es besser kann und freue mich auf ihr nächstes Buch. :wink:
      "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
      Hape Kerkeling

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    • gaensebluemche schrieb:

      @ Cordelia:

      Wahrscheinlich aus dem Grund, den du selber nennst: Nicht jedes Buch des Lieblingsautors muss unbedingt ein voller Erfolg sein. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht das nächste Buch des Autors erwarten darf um zu sehen, ob es wieder die Erwartungen erfüllen kann. Ich liebe auch nicht jedes Buch meiner Lieblingautorin, nur weil ihr Name drauf steht. Aber dann weiß ich, dass sie es besser kann und freue mich auf ihr nächstes Buch. :wink:



      Da magst Du vollkommen Recht haben, aber meistens meide ich dann den Autor eine Weile und warte dann die Rezensionen zu seinem nächsten Buch ab, bevor ich mich wieder ihm zuwende. Je nachdem wie ausfallen, gewinnt dann die Neugier wieder Oberhand und ich lese ihn wieder.
    • Ich könnte mir vorstellen, dass das auch etwas davon abhängt wie gut man den Autor kennt. Wenn ich erst ein oder zwei Bücher von ihm gelesen habe, würde ich es auch so machen wie du. Aber wenn ich den Autor schon etwas besser kenne und dadurch auch weiß, dass er es besser kann, würde ich mir das nächste Buch von ihm einfach kaufen und sehen, was er daraus gemacht hast.

      Und Fibylotte hat ja geschrieben, dass sie bislang von jedem Fitzek begeistert war.
      "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
      Hape Kerkeling

      "Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück."
      Bettina Belitz - Scherbenmond
    • cordelia schrieb:

      Na ja, jeder hat mal einen Durchhänger und nicht jedes Buch wird ein Renner. Allerdings wundert es mich, dass sich jemand, der von einem Autor und seinem Buch enttäuscht ist, sich auf dessen nächstes Werk freut.


      Genau aus den Gründen, die Gaensebluemche genannt hat... Ich habe bisher alle Bücher von ihm gelesen und war bisher immer begeistert. Nur weil das Eine jetzt nicht so meinem Geschmack entsprach heißt das nun, dass ich mich nicht mehr auf seine neuen Bücher freuen darf? ?(
      :study: ...Ich lese... :study:
      Ein Leben ohne Katzen & Bücher ist möglich, aber sinnlos.
    • hasewue schrieb:

      Ich habe noch 150 Seiten vor mir und finde es aktuell nur noch schlimm. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich bei einem Fitzek mal so langweilen würde. :-?

      Hm, ich glaube, man muss die Art von Büchern halt mögen. So Katastrophenbücher werden leicht SEHR unglaubwürdig- was ich schade finde, denn eigentlich liebe ich dieses Genre.

      Und naja, gegen andere postapokalyptische Bücher fand ich es schon gut...wobei ich auch überlegt habe, ob meine 4,5 Sterne eigentlich gerechtfertig waren :-k
    • Tamiami schrieb:

      hasewue schrieb:

      Ich habe noch 150 Seiten vor mir und finde es aktuell nur noch schlimm. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich bei einem Fitzek mal so langweilen würde. :-?

      Hm, ich glaube, man muss die Art von Büchern halt mögen. So Katastrophenbücher werden leicht SEHR unglaubwürdig- was ich schade finde, denn eigentlich liebe ich dieses Genre.

      Und naja, gegen andere postapokalyptische Bücher fand ich es schon gut...wobei ich auch überlegt habe, ob meine 4,5 Sterne eigentlich gerechtfertig waren :-k
      Ich mag solche Bücher, aber so interessant es auch zu lesen ist, so zäh empfinde ich es. Da kenne ich bessere mit diesem Thema.
      :study: Suter: Der Koch
      :study: J.K. Rowling: Harry Potter and the Half-Blood Prince
      Booklooker
    • Inhalt:




      Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.


      Meine Meinung:

      Fitzek hat sich hier an etwas Neues gewagt und das finde ich gut. Man muß sich ja auch weiter entwickeln. Die Geschichte hat mich allerdings ein wenig an die Borne-Identität erinnert. :-k

      Der Schreibstil war wie gewohnt sehr gut. Es gab Spannung, Action und Drama. Alles war vertreten. An manchen Stellen konnte ich auch mal schmunzeln. Mein einzigster Kritikpunkt ist die ständige Wiederholung und ewig langen Ausführungen der Weltprobleme. Irgendwann hat es wirklich jeder verstanden. :roll:

      Nichtsdestotrotz hat das Buch mich gefesselt. Dass Vieles übertrieben dargestellt wird, stört mich nicht im geringsten. Im Gegenteil, ich möchte schließlich gut unterhalten werden und das ist mit NOAH wieder gut gelungen. Daumen hoch. :thumleft:

      4 von 5 Punkte von mir.
      :study: Sebastian Fitzek - Flugangst 7a

      2017: 52 Bücher/ 18.447 Seiten
      SUB: 19
    • Sie nennen ihn Noah.
      Er lebt bei den Obdachlosen in Berlin und weiß nicht, woher er kommt. Er kann sich an nichts erinnern und die Suche nach seiner Identität entwickelt sich zu einem Albtraum.
      Mit Hilfe von Oscar, ebenfalls obdachlos, versucht er die Puzzleteile, die ihm dazu in die Hände geraten, zusammenzusetzen.
      Zusätzlich scheint hinter der sich erschreckend schnell ausbreitenden Manila-Grippe eine globale Verschwörung zu stecken. Noah wird immer mehr bewusst, dass er ein wesentliches Schlüsselelement dabei spielt.
      Wie sehr habe ich mich auf Sebastian Fitzeks neuestes Werk „Noah“ gefreut, habe ich doch schon fast alle Bücher von ihm gelesen und bis auf „Abgeschnitten “ konnten sie mich alle begeistern.
      Schon zu Beginn von „Noah“ merkt man recht schnell, dass es sich hier um keinen „typischen Fitzek“ handelt. Allein die Thematik hebt sich deutlich von den typischen Psychothrillern ab.
      Das allein wäre aber für mich kein negatives Kriterium gewesen, da es doch zeigt, dass Fitzek auch anders kann und komplexere Bücher mit ernstem Hintergrund schreiben kann.
      Leider konnte mich „Noah“ so gar nicht überzeugen.
      Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, aber die Geschichte hat keinerlei Tempo. Die ersten 400 Seiten schleppen sich nur so dahin und für mich wurde das Lesen immer mehr zur Qual. Es gab keine absolute Überraschung, die das Buch komplett auf den Kopf gestellt hätte oder den Leser an seinem Verstand hätte zweifeln lassen. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte auf der Stelle tritt und nicht richtig vorankommt was die Auflösung betrifft.
      Die letzten 150 Seiten waren deutlich besser, wobei ich etwas an die Bücher von Dan Brown denken musste und auf jeder Seite mit Robert Langdon gerechnet habe. ;)
      Das Ende und die Auflösung waren ok, aber eben nicht das, was ich von einem Fitzek erwarte.
      Was das Buch letztlich gerettet hat, waren die Gedankengänge zum Thema Umwelt, Konsum und Verantwortung der Menschen, sowie das sehr gute Schlusswort. Wenn Fitzek eines mit „Noah“ geschafft hat, dann, dass es mir in dem Sinne im Kopf bleiben wird, dass ich mehr über mein Leben und meinen Beitrag zur Umwelt Gedanken mache.
      Letztendlich war „Noah“ eher eine Mischung aus Frank Schätzing und Dan Brown und ich freue mich darauf wieder einen „richtigen Fitzek“ zu lesen mit dem ihm typischen Schema, bei dem der Leser nicht weiß was wahr oder falsch, wo unten oder oben ist.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: von :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :study: Suter: Der Koch
      :study: J.K. Rowling: Harry Potter and the Half-Blood Prince
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    • Vorgestern konnte ich mir "Noah" bei der Onleihe runterladen und habe mich sooo darüber gefreut

      Allerdings bin ich nur bis Seite 10 gekommen-ich konnte nicht weiterlesen, weil mich die Handlung emotional sehr mitgenommen hat
      Ich unterbreche jetzt erst mal und traue mich dann vll später nochmal an dieses Buch ...
      :study: J.Williams:Tatsächlich Weihnachten (E-Book)/J.Watson:Kopf aus,Herz an /Zeitschriften/ :musik: L.Kepler:Flammenkinder


      :study: 2017: 67 gelesene Bücher,2 Hörbücher :winken:
    • Ich habe mir das Buch bei der Bücherei vormerken lassen und werde
      es heute abholen. Bin sehr gespannt. Derzeit höre ich noch das Hörbuch
      dieses Romans. Bisher habe ich noch nicht viele Romane von Fitzek gelesen
      und habe dadurch keine bestimmten Erwartungen.
      Bücher zu lesen ist für mich das Eintauchen in eine andere Welt
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