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Tipps und Talk für E-Book Reader Besitzer

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    • Kapo schrieb:


      Die Mona Lisa in echt zu bewundern ist doch sicherlich auch ergiebiger als ein jpg-Bild auf dem PC. :P :wink:


      Klar, das Erlebnis ist ein anderes, aber das subjektive Empfinden ändert ja nichts an der Qualität des Ausgangsmaterials. :wink: Aber wir schweifen ab, ich bin jetzt ruhig. Sonst kommt noch der Verdacht auf, ich will jeden zum eReader bekehren.
    • Obwohl man ja niemals nie sagen soll, kann ich mit 100% Sicherheit sagen, dass ich mir niemals ein E-Book "kaufen" werde. Und da ich dies niemals machen werde, besteht auch nicht die Notwendigkeit mir solch ein Gerät zuzulegen. Ich kann diesem neumodischen Schnickschnack einfach nichts abgewinnen. Bei mir muss ein Handy auch keine Kamera, keinen MP3-Player oder irgendwelche Spiele haben. Ich muss damit nur im Notfall telefonieren können. Ist vielleicht etwas altmodisch (selbst für mein Alter), aber ich kann diese I-Pad-Generation einfach nicht verstehen. Gib mir ein Sofa, eine Tasse Tee :montag: und ein gutes Buch :study: und ich bin absolut glücklich :D .
      Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst.
      (Goethes Faust)
    • Lana-Christine schrieb:

      Gib mir ein Sofa, eine Tasse Tee :montag: und ein gutes Buch :study: und ich bin absolut glücklich :D .
      Da bin ich genau deiner Meinung.
      100% sicher bin ich mir auch nicht. Aber vorläufig brauch ich keinen Reader.
      Außerdem würde sich das lesen für mich dann "verstümmelt" anfühlen.
      Ich muss ein Buch anfassen und riechen können, sonst ist für mich kein Feeling da.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war
      -Bertholt Brecht-

      Gelesene Bücher 2012:2
      Gelesene Seiten: 798
      SUB-Stand: 328
      :pale:
      :study:
      Birgit Fiolka - Blutschwestern. Die Legende von Engil
      :study: Nina Blazon - Zweilicht
    • Für die vielen Antworten auf meine Frage möchte ich mich herzlich bedanken.

      Ich kann viele Argumente gut nachvollziehen. Ich liebe auch das Buch in der Hand oder im Regal. Andererseits gibt es auch beim E-Reader viele Vorteile, die ich nicht ignorieren kann. Z.B. Viele kostenlose Klassiker, immer eine gute Buchauswahl dabei...

      Ich "befürchte", dass ich mir deshalb in diesem Jahr einen Kindle zulegen werde. Hinzu kommt, dass ich Krimis für Kindle schreibe - und noch einige hinzukommen wird. Und da denke ich, dass ich auch so ein Gerät haben sollte, wie es meine Leser haben.

      Nochmals vielen Dank für eure Antworten.

      Klaus

      Ich freue mich auf euren Besuch: Homepage
    • Ich habe meinen ebook reader seit Februar und möchte den auch nicht mehr missen. Habe mich für den Sony PRS 350 entschieden. War zwar etwas teurer in der Anschaffung, aber es liest sich prima damit. Der Akku hält lange, ich schaffe so 700 Seiten mit eine Akkuladung.
      Bücher kaufe ich selten, ich leihe sie meist aus der Bibliothek aus, da kann ich auch mittlerweile ebooks ausleihen. Sehr praktisch, ansonsten kaufe ich auch mal die die ich lesen möchte, die es aber nicht gibt in der Bib.
      Ich möchte ihn jedenfalls nicht mehr missen!
      :study: Mords Freunde - Nele Neuhaus
      :study: 2013 gelesen: 1
    • Ich war für ein Jahr in Moskau (Moskauer lesen unglaublich viel!) und da musste ich feststellen, dass jeder zweite so ein komisches E-Book hat. Ich finde die Dinger nicht sonderlich gut. Ich will dieses Gefühl des umblätterns haben! Ich will sehen können, wie weit ich im Buch schon bin und wieviel mein heutiges Lesen dabei ausgrichtet hat... Ich will den Geruch des Buches haben! Einfach alles!
      Ich will nicht von der Akkulaufzeit abhängig sein! Ich will kein Bücherzimmer, dass nur aus einem PC und einem Kindle-Ding besteht! Ich will nicht, dass es passiert wie bei den CD's und DVD's, dass es so viele Raubkopien gibt... [-(
      Ich bin also eine überzeugte BÜCHERleserin :thumleft:
    • Moin

      Ich hab seit Anfang April einen eBook-Reader (Kindle) und bin super zufrieden - es macht irre viel Spass, ist praktisch. Ich lese sehr viel unterwegs und da waren mir die Bücher zu unhandlich - so ist das echt gut. Meine Papierbücher geb ich auch nicht weg, nur weil ich einen Reader hab. Allerdings hab ich auch nicht mehr sehr viel Platz für Bücher und so kauf ich mir nur noch Bücher, die ich unbedingt besitzen möchte und/oder wenn ich eine besondere Ausgabe möchte...
      Meiner Mutter hab ich inzwischen auch einen Reader geschenkt und sie liest seit dem wieder super viel, vorher war ihr das zu unhandlich und zu umständlich, da sie nur noch 1 Hand benutzen kann - so klappt das jetzt wieder und sie ist begeistert. Die Schrift kann sie sich ja auch etwas grösser einstellen, was ihr auch entgegen kommt.
      :study: Alan Bennett - Die souveräne Leserin
      :musik: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

      2011: 24 Hörbücher, 40 Bücher (23275 Min, 16174 Seiten)
    • Ich werde mir wohl auch keinen reader Kaufen. Erstens liebe ich es einfach in Büchern zu blättern, ich mag den Geruch und das rascheln des Papiers. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, auf so einem kleinen Computer zu lesen, was mache ich den wenn mal der Akku leer ist oder so? Ausserdem sind mir die e-books eindeutig zu teuer, dafür das ich nichts in der Hand halten kann und ins Regal stellen kann. Wenn es irgendwann mal so sein sollte, dass ein e-book weit aus weniger Kostet, wäre dies vielleicht ein größerer Anreiz noch einmal darüber nachzudenken.
    • Hallo,

      Ich für meinen Teil überlege ab und zu mal mit so einem Gerät. Bin vor ca. einer Stunde nach den Dinger gucken gewesen. Kann mich aber auch nicht wirklichen von meinen Büchern trennen. Hauptsächlich wegen der hohen anschaffungskosten, denn 179 Euro oder gar mehr sind mir einfach noch zu viel für die Technik und was ich damit noch so neben bei machen kann. So manch ein Handy kostet weniger und kann damit aber trotzdem noch mehr z.B W-Lan.

      Für mich spielen da ganz klar Platz gründe eine große Rolle, viele Bücher benötigen auch viel Platz. Und der Platz wird langsam eng. Auch kann ich in den Urlaub mehr Bücher mitnehmen, was mir schon wichtig wäre. Wahrscheinlich würde auch mein Mann sich freuen, wenn der Koffer leichter ist. Denn bei einen 3 Wochen Urlaub nehme ich so vier bis fünf Bücher mit plus Gepäck, Spielzeug, Bücher für die Kinder und der arme Kerl ist ganz schön am schleppen.

      Gruß DespinaHH
    • DespinaHH schrieb:

      Hallo,

      Ich für meinen Teil überlege ab und zu mal mit so einem Gerät. Bin vor ca. einer Stunde nach den Dinger gucken gewesen. Kann mich aber auch nicht wirklichen von meinen Büchern trennen. Hauptsächlich wegen der hohen anschaffungskosten, denn 179 Euro oder gar mehr sind mir einfach noch zu viel für die Technik und was ich damit noch so neben bei machen kann. So manch ein Handy kostet weniger und kann damit aber trotzdem noch mehr z.B W-Lan.


      Der Kindle kostet in der Grundversion 139,- Euro - WLAN inklusive. Und von seinen Büchern trennen muss man sich ja nicht, nur weil man einen eReader hat. Ich würde meine Papierbücher auch nicht abgeben - und kaufe auch weiterhin fleißig Papier. Der eReader ist bei mir eine Ergänzung, kein Ersatz.
    • Ich kann mir momentan auch nicht vorstellen mir so einen Kindle zu kaufen.
      Das einzige was ich daran interessant finde ist das man sich bei Bedarf die Schrift größer einstellen kann, aber eine gute Lesebrille tut es da auch.
      Aber das wäre der einzige Grund für mich mir irgendwann so ein Gerät anzuschaffen.

      Ich habe auch viele alte Bücher im Regal, so bis zu 100 Jahre alt, und wenn ich so ein Buch in die Hand nehme und darin lese dann denke ich immer "wer wird das schon alles in der Hand gehalten haben", die altersbedingte Bräunung der Seiten, der bestoßene Einband, vielleicht eine Widmung an irgend jemanden zu Weihnachten 1932 oder so, das alles würde ich sehr vermissen denn es erzeugt für mich einen Flair den mir so ein Gerät nicht bieten kann.
      Auch trage ich immer das Lesedatum vorne in meine Bücher ein und wenn ich sie mal verleihe trage ich dann auch ein wer es von wann bis wann gelesen hat etc.
      Klar, wenn es um das reine lesen geht spielt das alles keine Rolle, aber für mich ist ein Buch auch irgendwie ein Stück Kultur das ich in der Hand halte, so ein Lesegerät ist letztendlich nur ein Stück Elektrotechnik, und da ich aus beruflichen Gründen sowieso schon so viel am Bildschirm hänge bin ich froh in meiner Freizeit so etwas altmodisches wie ein Buch in die Hand nehmen zu können.
      :study: James A. Michener - Dresden Pennsylvania :study:
    • Also im Moment glaube ich nicht, dass ich mir mal einen Reader zulege.

      Will mein Buch einfach "in der Hand haben" und es im Regal stehen haben.

      Noch dazu lese ich am liebsten am Strand oder Schwimmbad. Ein Buch wird dir wahrscheinlich keiner so schnell klauen, aber einen Reader um 130,- schon eher....
    • Ich war auch lange skeptisch, aber vor kurzem habe ich mir doch einen Kindle bestellt und werde ihn wohl behalten. Die Texte sehen ganz anders aus, als auf einem Computerbildschirm, fast wie gedruckt. Da ich eine Lederhülle gekauft habe, hält sich der Kindle auch gut in der Hand und bei Bedarf kann ich eine an der Hülle befestigte Leselampe anschalten, das ist wirklich nett. Am besten finde ich das Gerät aber für unterwegs geeignet. Keine schweren Bücher mehr schleppen und dank G3 kann ich mir überall in sekundenschnelle ein neues Buch runterladen, wenn ich Lust darauf habe. Oder erstmal eine kostenlose Leseprobe. Meine überfüllten Bücherregale werden's mir auch danken :)
      *
      Der einzige wirkliche Nachteil aus meiner Sicht ist der Preis, der ist eindeutig noch zu hoch. Sowohl für Gerät und Zubehör, als auch für die Ebooks, wenn man bedenkt, dass man sie nicht weiterverkaufen kann. Da muss sich noch was tun, dann werden sicher noch mehr Leute auf den Zug aufspringen. Ich persönlich habe aber keine Lust mehr zu warten, denn die Vorteile überwiegen für mich und ich gönn mir das jetzt einfach *g*
    • Hallo,

      berita schrieb:

      Der einzige wirkliche Nachteil aus meiner Sicht ist der Preis, der ist eindeutig noch zu hoch. Sowohl für Gerät und Zubehör, als auch für die Ebooks, wenn man bedenkt, dass man sie nicht weiterverkaufen kann.


      das hier wird vielleicht ein bisschen Licht ins Dunkel bringen:
      E-Books nun endlich günstiger?
      In der Vergangenheit waren die Preise für ein E-Book wegen der Buchpreisbindung identisch zum Papier-Exemplar, doch das ändert sich nun allmählich: Elektronische Bücher sollen im Durchschnitt etwa 20 Prozent unterhalb des Preises für das “analoge“ Buch liegen. So kostet aktuell zum Beispiel das umstrittende Sarrazin-Buch "Deutschland schafft sich ab" als gedruckte Ausgabe rund 23 Euro - für die E-Book-Version fallen dagegen 19 Euro an. Die Buchpreisbindung legt als gesetzliche Verpflichtung zwar fest, dass ein zuvor festgelegter Ladenpreis für Bücher bei deren Verkauf stets eingehalten werden muss – egal in welcher Form das Buch verkauft wird. Allerdings nutzen immer mehr Verlage ein Schlupfloch: So werden E-Books als „spezielle“ Ausgaben verkauft – mit einem eigenen Preis. Dazu bekommt das E-Book eine eigne ISBN-Nummer. Allerdings muss dies vom Verlag beschlossen werden, ein Händler allein hat nicht die Möglichkeit, ein Buch als spezielle Edition anzubieten.
      chip.de


      meiner Meinung nach sollten die da schnell was tun, so halten die jedenfalls diese Entwicklung nur auf. Und das es funktionieren kann, zeigen ja die online Videotheken. Aber es gibt auch kostenlose ebooks. Das ist welche die frei sind vom Urheberrecht, oder die guten alten Klassiker.

      Gruß DespinaHH
    • Ich kann mir nicht vorstellen, Bücher mit einem eBook-Reader zu lesen. O_O
      Ich brauche das Gefühl, ein Buch in der Hand zu haben, die Seiten umblättern zu können, das Cover zu fühlen (wie z.B. bei »Die Auswahl«), den Geruch zu riechen, das Gewicht zu spüren, wenn ich sie irgendwo mit hin schleppen will, mir Dinge zu markieren und die Bücher dann in meinem Bücherregal ansehen zu können oder wenn sie sich mal wieder irgendwo stapeln (so wie im Moment), die stapeln sich fast überall und ich liebe diesen Flair einfach und deswegen werde ich mir keinen eBook-Reader zulegen. :>
      Vielleicht irgendwann ein mal, wenn die eBooks deutlich günstiger sind als die normalen Bücher, aber ich glaube, selbst dann zahle ich gern mehr für die normalen Bücher als weniger für das eBook, wo ich das Buch auf einem kleinem Gerät lese und der ganze Flair nicht habe. xD
      Denn der Flair und das, was das Buch für mich mit sich bringt, ist für mich unbezahlbar und gehört für mich dazu und es ist ja eh mein Traum, ganz viele Bücher an einer Bücherwand zu haben, um dann irgendwann zu sagen: "Diese Bücher habe ich alle gelesen und ich will keines mehr missen, denn jedes führt mich in eine andere, geheimnisvolle Welt." Und dann einfach da so ein kleines Gerät zu haben, zwar mit genauso vielen Büchern, aber im Endeffekt wären es für mich "nur" Dateien, da für mich - wie gesagt - der Flair fehlt.
      Xander war immer jemand, den ich nicht haben konnte,
      und das war ich auch für ihn. Jetzt ist alles anders.

      (Cassia & Ky|Die Auswahl)


      Fragt mich was! :3
    • Hallo,

      ich habe mich getraut, und mir einen Ebook Reader zugelegt. Habe mich für den Sony Reader Pocket Edition PRS-350 P entschieden P steht für Pink. Leider habe ich ihn noch nicht richtig in Gebrauch gehabt :cry: , da ich erst mein Angefangenen Roman zu ende Lesen will. Aber es sind nicht mehr viele Seiten übrig ca. 100. Und dann geht es mit dem Reader richtig los :lechz: .

      Die Gründe für mich waren/sind vor allem die Platz Ersparnis, da unser Wohnzimmer auch gleich Zeitig Schlafzimmer ist, steht leider nicht soviel Platzt zur Verfügung. Dann Lese ich gerne in der S-Bahn, auf den Weg zur Arbeit. Da immer diese Dicken Bücher mit schleppen ist mir einfach zu Blöd. Muss ich zum Kinderarzt und nehme mir zur Verkürzung der Wartezeit einen Roman mit, habe ich fast das Gefühl ich ziehe zu Hause aus. Denn die Sachen der Kinder habe ich ja auch noch mit. Jetzt sind in Hamburg Ferien und wir starten bald in den Urlaub, mein Mann hofft jetzt auf einen leichteren Koffer :D .

      Gruß DespinaHH
    • Warum fällt mir dieser Thread erst jetzt auf? :-k
      Auf den ersten Blick würde ich sagen, so etwas kommt mir nicht ins Haus, da ich richtige Bücher liebe: Ich liebe es, sie in der Hand zu halten, umzublättern und sie zu beriechen, ich bin bekennender Bücherschnüffler. :uups: Außerdem ist es für mich paradiesisch, inmitten all meiner Bücher zu sitzen, da fühle ich mich zuhause.

      Andererseits wird die Lage in unserem Haus immer problematischer, es sieht hier aus wie in einem Messiehaushalt, weil ich nicht mehr weiß, wo ich die ganzen Bücher noch unterbringen soll. Ich könnte ja Bücher weggeben, aber das bringe ich auch nicht fertig.
      Es ist auch eine ansprechende Vorstellung, mit einem Gerät wie Kindle o.ä. immer viele Bücher mit sich führen zu können. Auch die von Luthien angesprochenen Vorteile (kostenlose englische Bücher oder Klassiker) üben einen gewissen Reiz auf mich aus.
      Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, länger von einem Bildschirm zu lesen. Bei kürzeren Lesesessions wie den Leseproben bei vorablesen stört mich das allerdings nicht, da wäre ich auch zu geizig, die LPs auszudrucken.
      Vielleicht muss ich mich mit dem Gedanken an eine solche Anschaffung ernsthaft auseinandersetzen, aber ganz sicher werde ich auch weiterhin zu Papierbüchern greifen...
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • Kapo schrieb:

      (...) da mich eben interessieren würde was Autoren von Ebooks halten wenn ihre Kunst praktisch als Dateiform gehandelt wird.

      Ich darf mich angesprochen fühlen und muss sagen, dass ich persönlich zwar auch Papierbücher bevorzuge, aber man sich als Autor dem Fortschritt nicht wird verschließen können. Mein Roman "Vom Ernst des Lebens" gibt es als ebook auf Amazon. Dafür musste ich nicht einmal Risiken eingehen, was das Finanzielle betrifft, denn die Druckkosten entfallen, und somit wird das Buch auch für den Leser im Allgemeinen günstiger. Und das Publizieren war überraschend einfach. Ich bin eigentlich sehr skeptisch, was das neue Medium angeht, aber vor kurzem habe ich in einer Buchhandlung einen Kindle ausprobiert und war überrascht, wie wenig anstrengend das Lesen damit ist. Überhaupt nicht zu vergleichen mit dem Lesen am Rechner. Der Bildschirm stellt sich sogar auf die Lichtverhältnisse ein, so dass die Augen nicht überanstrengt werden, wie das zum Beispiel in hellem Sonnenlicht auf hochweißem Papier der Fall ist. Wenn ich mehr unterwegs wäre, würde ich mir mit Sicherheit auch irgendwann einen Ebook-Reader kaufen.

      Kapo schrieb:

      Die Mona Lisa in echt zu bewundern ist doch sicherlich auch ergiebiger als ein jpg-Bild auf dem PC. :P :wink:

      @ Kapo ~ ich weiß, was du sagen willst - aber hast du die Mona Lisa schon mal in echt gesehen? Enttäuschend ist die. :wink:
      ~ “Sometimes you’re trying your best and you still can’t find a solution, but I try not to waste my life living in a dark place“ ~
      Mads Mikkelsen


      Autorenseite auf FB
      I solve crimes and blog about it
    • €nigma schrieb:


      Vielleicht muss ich mich mit dem Gedanken an eine solche Anschaffung ernsthaft auseinandersetzen, aber ganz sicher werde ich auch weiterhin zu Papierbüchern greifen...


      Das eine schliesst doch das andere gar nicht aus! Ich behalte zu einem die Bücher, die ich schon zu Hause habe - für mich wäre eine Wohnung/Haus ohne Bücher ein Alptraum... Auch kauf ich mir auch noch Papierbücher, da es einfach Ausgaben gibt, die ich zu Hause im Regal stehen haben möchte... Allerdings sind die Vorteile von einem Reader, wenn man unterwegs lesen möchte, echt praktisch - weniger Platz, nicht viel gewicht (was z.B. bei grossen Büchern echt ein Problem ist) - und wenn man will mehrere tausend Bücher dabei.
      Ich hab z.B. jetzt ein Buch gelesen, das mir irre gut gefallen hat - ich werde jetzt bei Amazon schauen um ggf. ein Papierbuch gebraucht zu bekommen. Das soll in meinem Regal stehen.

      Und den Vorteil den meine Mutter durch den Reader hat sind ganz einfach: sie liest jetzt wieder sehr sehr viel mehr, weil es für sie wieder machbar ist ein Buch, in dem Fall der Reader zu halten und per simplen Knopfdruck zu blättern. Gerade grosse dicke Bücher konnte sie nur noch schwer lesen, weil so unhandlich.
      :study: Alan Bennett - Die souveräne Leserin
      :musik: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

      2011: 24 Hörbücher, 40 Bücher (23275 Min, 16174 Seiten)
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