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Sandra Regnier - Das geheime Vermächtnis des Pan

    • ab 14-16 Jahre

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    Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächt...

    von

    4.4|43)

    Verlag: Carlsen

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 416


    ISBN: 9783551314932


    Termin: Juli 2015

    Das Buch ist der 1. Band der Reihe (6 Teile).

    Buchtipps zum Thema

    • Sandra Regnier - Das geheime Vermächtnis des Pan

      Klappentext
      Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als er könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …

      Über den Autor
      Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach Frankreich. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen.

      Cover
      Ein wunderschönes, geheimnisvolles Cover was direkt die Gegensätze dieses Buches vermittelt.
      Im Hintergrund das düstere, unheimliche der Geschichte. Man ahnt auch, wo sich die Handlungsorte befinden werden. Dann kommt das fantasievolle, engelsgleiche hervor. Man sieht die Person allerdings nur von hinten, dieses regt jedoch die Fantasie des Lesers an.
      Sehr schön gestaltet!

      Schreibstil & Spannung
      Der Schreibstil dieses Jugendbuches ist leicht und flüssig. Da es fast ausschließlich aus der "Ich-Perspektive" geschrieben wurde, findet man sich auch sehr schnell in die Geschichte hinein.
      Die Kapitel die von einer anderen Person erzählt werden, sind durch Überschriften gekennzeichnet und man kommt bei den Erzählungen nicht durcheinander.
      Von Anfang an baut sich ein enormer Spannungspegel auf, man erfährt wichtige Sachen, aber gleichzeitig auch nicht wirklich. Man erwartet immer: nun wird es erklärt. Aber wieder wird der Leser vertröstet. So MUSS man einfach weiterlesen weil man das Gefühl hat, es sofort erfahren zu müssen.

      Die Charaktere
      Die einzelnen Charaktere in diesem Buch wurden wundervoll beschrieben. man kann sich sofort mit den Protagonisten identifizieren.
      Da wäre zum einen Felicity. Sie entspricht nicht einem Idealbild von junger Frau. Pummelig, Zahnspange, unbeholfen. Da trifft sie nun mit dem neuen Schüler zusammen. Ein Traum von einem Mann: Leander.
      Er hat alles was man sich vorstellt. Er sieht gut aus, ist charmant, die Mädels stehen auf ihn.
      Mir persönlich kam er zu Beginn ein wenig arrogant rüber. So ala ich kann alles haben was ich will, dies gibt sich aber recht schnell.

      Meine Meinung
      Ein Jugendbuch was es geschafft hat, mich von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere sind absolut glaubwürdig, so kann man sich sofort in die Gefühlswelt der Personen hinein versetzen und baut eine Beziehung zu Ihnen auf.
      Die Handlung des Buches ist sehr gut nachvollziehbar, es gibt keine Sprünge in der Geschichte wo man überlegen muss, wo man dran war. Es ist eine klare, rote Linie in diesem Buch.
      Es ist ein tolles Romantic Fantasy Buch was mich zwischenzeitlich auch sehr zum schmunzeln brachte.
      Die Geschichte zwischen Fay und Lee scheint ja noch recht interessant zu werden. Sehr schade dass es bisher nur den ersten Teil gibt.
      Nach diesem Ende MUSS ich SOFORT den nächsten Teil lesen um zu erfahren, wie es in der gesamten Story und vor allem mit den beiden Hauptpersonen weitergehen wird.
      Ein Buch, was mich seit langem wieder mal von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat!

      Fazit
      Einfach nur klasse. Man kann es kaum in Worte ausdrücken welche Freue es mir gemacht hat, dieses Buch lesen zu dürfen. Selten so von der ersten Seite an gefesselt gewesen.
      Es ist bewegend, gefühl- und geheimnisvoll. Sobald die nächsten Teile draussen sind muss ich sie haben.

      Sterne
      5/5
    • Meine Meinung

      Als ich vor wenigen Tagen auf den neuen ebook- Imprint vom Carlsen- Verlag gestoßen bin, immerhin macht der Verlag ja momentan genügend Werbung, sind mir sofort die zauberhaften Cover der romantischen oder fantastischromantischen Geschichten aufgefallen.
      Nach langem Hin- und Herüberlegen und Durchstöbern der Rezensionen habe ich mir als Erstes die Pan- Trilogie von Sandra Regnier heruntergeladen.

      Allerdings blieb beim Lesen das Cover mit der zarten Elfe und den grünen Flügeln und das Vintagebildchen von London das Schönste an dem ganzen Jugendroman.
      Das Cover hat ganze 5 Sterne verdient, die Geschichte leider nur :bewertung1von5: .
      Die ersten 20 % habe ich noch gelesen, die restlichen 80 % in einer schlaflosen Nacht überflogen, und mich danach nur noch mehr im Bett umher gewälzt, weil ich mich so geärgert habe.

      Die Idee mit zeitreisenden Elfen, einem Mauerblümchen, einem arroganten High School- Beau, mit dem Schauplatz London und einer Verwechslungsgeschichte fand ich niedlich. Erinnert sie doch ein wenig an die zuckersüße Edelstein- Trilogie.
      Leider hielt die Verwechslung der von Leander auserwählten Zeitreisepartnerin nur wenige Minuten an. Schon der erste Minusstern, weil ich mir da einfach mehr erhofft hatte.

      Dann die Protagonistin Felicity, die sich mit ihrer Zahnspange und ihrer Tolpatschigkeit und weiten Shirts selbst als hässlichstes aller Entlein betrachtet. Sie fühlt sich als zweite Beth Ditto, dabei erfährt man später, dass sie bei einer Körpergröße von 1,70 m gerade mal 70 kg wiegt. Auch ohne BMI- Rechner weiß ich, dass das noch im Normalgewicht anzusiedeln ist und noch nicht adipös ist...
      Hinzu kommt, dass sie sich und ihre Freunde als die "Losertruppe" bezeichnet, während sie die angesagten Schüler als "Starclub" anspricht. Und diese wiederum nennen Felicity nur "City" oder einfach auch bloß "graue, schmutzige, stinkende Stadt" nach der City of London, in der sie leben. Noch nicht einmal 18Jährige können noch so grausam sein...
      Die Klischees, mit denen die Autorin um sich wirft, könnten also nicht größer sein...

      Weit gefehlt, denn Felicitys Familie soll wohl das Bild von Felicity als armes Aschenputtel, das von allen gehänselt und belächelt und nicht ernst genommen wird, vervollständigen.
      Felicity muss z. b. auch unter der Woche ihrer Mum im eigenen Pub aushelfen. Kein Wunder, dass Felicity ständig zu spät zum Unterricht kommt und dort einschläft. Ein Wunder jedoch, dass es in der Schule keine Konsequenzen regnet...

      Aber anstatt dass Felis Mum dankbar für die Hilfsbereitschaft ihrer Tochter wäre, muss Feli auch noch ganz alleine den Haushalt schmeißen und erhält nur Spott und Häme. Feli wird von ihrer Mutter und ihren Geschwistern, die natürlich nicht im Pub mitanpacken müssen, kleingemacht, weil man ihr nichts zutraut.
      Einmal sagt ihre Mutter sinngemäß zu ihr: "Aus unserer Familie ist noch nie jemand auf die Uni gegangen. Du wirst es auch niemals schaffen. Du bist zu dumm dafür. Du wirst den Pub übernehmen und dich wie ich krumm und buckelig schuften."

      Aber zum Glück ist da noch Leander, oder einfach nur Lee, der Geheimagenten- Superelf, der anfangs Feli auch nur als hässliches Entlein betrachtet, aber als er dann erkennen muss, dass sie seine Zeitreisepartnerin wird, hofiert und umschwärmt.
      Feli ist natürlich zunächst verwundert, was dieser Schönling von ihr und ihrer "Losertruppe" will, bis sie dann doch mit seiner Hilfe vom Aschenputtel zur hübschen Prinzessin mutiert.
      Plötzlich kann sie sich vor Verehrern nicht mehr retten. Darunter natürlich Lee, aber auch ein hollywoodianisches Schwergewicht à la Robert Pattinson...
      Als ihre Familie davon erfährt, reagiert diese unverschämt, pädagogisch nicht gerade wertvoll: "Nicht im Leben wird so jemand bei einer wie dir bleiben," oder auch "Du träumst vielleicht, dass das dein Freund wäre, während du dich nachts selbst befummelst."

      Den Fall, den sie während ihrer Zeitreise mal so im Vorbeifliegen gelöst haben, habe ich dann aber vollends überflogen. Und der Cliffhänger mit der Prophezeiung wird mich auch nicht mehr dazu bringen, die restlichen zwei Bände zu lesen.

      Mein Fazit

      Ich habe ja nichts dagegen, wenn sich Autoren von anderen Werken inspirieren lassen, schließlich kann man das Rad nicht immer neu erfinden.
      Aber was ich anfangs als charmante Idee empfunden habe, hat sich schnell als unkreativ, uninspiriert und einfach plump abgekupfert entpuppt.
      Der Charme, Esprit und der Humor, das englisch- aristokratische Flair der Edelstein- Trilogie konnte hier einfach nicht aufgegriffen werden. Stattdessen wirkte die Geschichte recht eintönig, langweilig, fad auf mich. Nicht zu vergessen die ganzen Klischees und die Gemeinheiten der Figuren, die die Autorin dem Leser mit dem Zaunpfahl um die Ohren knallt. Oder auch einige Ungereimtheiten...
      Oder auch der belanglose Schreibstil, der weder Atmosphäre noch ein Gefühl entstehen lässt.

      Vielleicht finden Jugendliche mehr Gefallen an dieser Geschichte, mir als Erwachsenen war das leider nicht möglich.


      Nur :bewertung1von5: .
      :study: C L Wilson - Der Winter erwacht
      :) Gelesen 2013: 105 / 2014: 77 / 2015: 16
      8-[ SUB: Ich geb`s auf...


    • Klappentext
      Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will...

      Meine Meinung
      Das Buch geht wirklich ruck zuck weg, da weder Schreibstil noch Story sonderlich anspruchsvoll sind. Man muss über die ganzen Klischees in der Geschichte schon etwas großzügig hinwegsehen, wie z.B. über Felicity, die natürlich das völlig unscheinbare Mäuschen sein muss, die plötzlich von dem wunderschönen, unvergleichlichen Lee beachtet wird. Die beiden Hauptfiguren finde ich dennoch ganz nett, wenn sie auch natürlich nicht den Charme von Gwenny und Gideon aus der Edelsteintrilogie haben, auf den die Autorin ganz offensichtlich abgezielt hat. Felicity übertreibt es extrem mit ihrem "Ich bin ein hässliches Entchen"-Getue. Aber wenigstens ist sie recht schlagfertig, was mich öfters mal zum Grinsen brachte. Die Wörter Loser und Starclub kann man jedoch nach einigen Seiten nicht mehr hören, weil sie tatsächlich an die tausendmal in dem Buch wiederholt werden. Die erste Hälfte des Buches ist ziemlich zäh und wirkt etwas plump, geht es doch nur um übliches Schuldrama ohne viel Bedeutung. Die zweite Hälfte des Buches fand ich dann aber sehr viel besser und spannender, denn es passiert endlich mal was und man kriegt nicht mehr die volle Ladung Klischee ab. Die Loser und der Starclub rücken glücklicherweise an den Rand des Geschehens. Der Kern der Story gefällt mir gut. Man lernt eine neue Spezies übernatürlicher Wesen kennen und das Ganze wird kombiniert mit einer Zeitreisegeschichte à la Kerstin Gier.

      Die Figuren bzw. die Dialoge haben in der zweiten Hälfte dann auch einen gewissen Charme, der mir anfangs gefehlt hat. Zwischen den Hauptfiguren ist ein Knistern da, aber kein plötzliches Verlieben vom Knall auf Fall, was ich sehr gut finde, da ihre Beziehung so glaubwürdiger erscheint. Felicity beginnt sich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan zu verwandeln und diese Entwicklung ist ganz nett mitanzuschauen.

      Fazit
      Keine weltbewegende, einfallsreiche Geschichte, aber ein nettes Buch für zwischendurch, das sicher Spaß macht, wenn man sich an den vielen Klischees nicht allzu sehr stört. Ich werde den zweiten Teil sicher lesen, wenn er als Taschenbuch erscheint, als E-Book ist er bereits vorhanden. Ich vergebe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    • Ich habe den ersten Band auch heute beendet...

      Beschreibung Amazon:
      Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …

      Meine Meinung:

      Ehrlicg gesagt habe ich mir etwas mehr von dem Buch erwartet.
      Der Schreibstil ist sehr einfach und dementsprechend einfach/schnell lässt sich das Buch lesen.
      Die Liebes-Freundschafts-Was auch immer- Romance zwichen Lee und Felicitiy ist eine Mischung zwischen Twilight, Aschenputtel und hassliches Entlein.
      80% Des Buches geht es dadrum we sich die beiden näher kommen und Freunde werden.
      Während Felicitys Familie Sie behandelt wie Aschenbuttel kümmert sich Lee leibevoll um Sie und aus dem hässlich Entlein wird ein Schwaan. Aufeinmal beachten die Jungs/Männer Sie. Diese Männer sind nicht irgendwelche sondern sehr gut aussehnde bzw. Schauspieler!
      Erst in den letzten 20% des Buches geht es dann wirklich um das Geheimniss von Lee und um das was Felicity so besonders macht.
      Ebenfalls erinnert mich das Buch etwas an "Rubinrot"

      Spoiler anzeigen
      Denn die Zeitreisen waren ja auch dort das Hauptthema



      das Cover finde ich super! Nur schade das mas sich dann große Hoffnung auf Elfen/Feen macht und das ganze dann nur 20% des Buches ausmacht :(
      Trotz das sich die Geschichte irgendwie wiederholt (wenn man die ganzen anderen Geschichten kennt) finde ich das Buch gut, vielleicht liegt es auch dadran das es sich so einfach lesen lässt...
      Der letzte Satz im Buch hat mich dann aber dazu überredet das zweite Band auch noch zu lesen... Mal sehen ich werde heute abend damit anfangen...


      Aber es Stimmt was @Elskamin gesagt hat...
      Die Autorin hat sich sehr viel Inspiration bei anderen geholt...
      Dabei hatte ich gehofft da es um Elfen gehen soll endlich mal was NEUES zu lesen...

      Dennoch gibt es von mir

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Liebe Grüße
      Julia


      :study: 17-Das erste Buch der Erinnerung - Rose Snow :study:
      :study: Splitter - Sebastian Fitzek :study:
    • Klappentext:

      Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will...

      Meine Meinung:


      Diese 413 Seiten haben mich tatsächlich unterhalten. Ich wusste nicht genau was mich erwartet, Aufgrund der verschiedenen Rezensionen, aber ich war doch positiv überrascht.
      Der Schreibstil ist enorm einfach gehalten, aber das hat mich nicht wirklich gestört, so hab ich wenigstens den Faden nicht verloren, wenn ich nebenher noch was anderes gemacht habe.
      In Allem finde ich das Buch eigentlich relativ gelungen. Die Charaktere sind mir sympathisch geworden, auch wenn es einige Charaktere gab die mich enorm gestört haben und bei denen ich diverse WTF-Momente hatte, wie zum Beispiel Nicole und City's Familie.
      Auf der anderen Seite ist die Familie von Felicity jetzt auch nicht übertrieben, wie ich bei manchen Rezensionen auf anderen Plattformen gelesen habe, sondern schon durchaus im normalen Bereich. Beurteilen kann ich das deswegen, weil Teile meiner Familie genauso sind, weshalb ich mich eigentlich recht gut in de Gefühle von Felicity reinfühlen konnte, auch wenn sie meiner Meinung nach etwas zu sehr zurückhaltend und leicht zu treffen war.
      Auch finde ich es nicht verwunderlich, dass sie sich als 'dick' bezeichnet. Ich bin genauso groß wie sie und wiege lustigerweise auch dasselbe, weshalb ich sagen kann...jaaa...von einer Elfe ist sie echt ein Stück entfernt, genauso wie ich auch.
      Aber genau das hat mir auch an dem Buch gefallen. Es waren nicht diese 0815-Maße wie in diversen anderen Romanen, in denen sich die Mädchen trotz Kleidergröße 36 als 'fett' bezeichnen, sondern einfach nur realistische Speckröllchen und ein etwas breiterer Hintern.
      Vermutlich kommt meine positive Rezension daher, dass ich Banause die Edelstein-Trilogie nicht gelesen habe, obwohl die Pan Trilogie ja oft damit verglichen wird. Asche über mein Haupt.
      Ich gebe dem Buch :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
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