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J. K. Rowling - Harry Potter und der Stein der Weisen/Harry Potter and the Philosopher's Stone

    • ab 10-13 Jahre

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    • @ Vogue:

      Ja, das hast du verständlich geschrieben. :wink: Und es macht auch durchaus Sinn. Mich wundern nur gerade so Sätze wie "Was he imagining things? Could all this have anything to do with the Potters? If it did... if it got out that they were related to a pair of - well, he didn't think he could bear it." oder "The Potters knew very well what he and Petunia thought about them and their kind."

      Dieses "a pair of" oder "them and their kind"
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      klingt für mich schon danach, als wüsste er, was sie sind oder kann es zumindest erahnen, traut sich nur nicht, es auszusprechen bzw. es auch nur zu denken.
      "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
      Hape Kerkeling

      "Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück."
      Bettina Belitz - Scherbenmond
    • gaensebluemche schrieb:

      @ Vogue:

      Ja, das hast du verständlich geschrieben. :wink: Und es macht auch durchaus Sinn. Mich wundern nur gerade so Sätze wie "Was he imagining things? Could all this have anything to do with the Potters? If it did... if it got out that they were related to a pair of - well, he didn't think he could bear it." oder "The Potters knew very well what he and Petunia thought about them and their kind."

      Dieses "a pair of" oder "them and their kind"
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      klingt für mich schon danach, als wüsste er, was sie sind oder kann es zumindest erahnen, traut sich nur nicht, es auszusprechen bzw. es auch nur zu denken.

      Ich schätze das ähnlich ein:

      Spoiler anzeigen
      Mir scheint es, als würde Mr. Dursley nach der Prämisse handeln 'was ich nicht sehe, ist auch nicht da'. Er glaubt nicht an Zauberei und hat es sich so lange eingeredet, dass er mittlerweile selbst daran glaubt. Und nun muss er sich eingestehen, dass da ja doch etwas sein könnte.
      Da es der Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen, ab heute glücklich zu sein (Voltaire)
    • @gaensebluemchen: Stimmt. Das hört sich wirklich danach an... mhhh... an welcher Stelle ist das ungefähr im ersten Band? Ich würde gerne wissen/nachschlagen, wie die deutsche Übersetzung dazu ist und ob es dort auch so "angedeutet" oder fast schon offensichtlich steht. Denn ich war echt immer fest im Glauben, dass er absolut keine Ahnung hatte.
      Die Theorie von anluwi scheint recht plausibel.
      ~ Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. ~
      Carlo Karges
    • @ anluwi: Ja, das stimmt natürlich.
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      Er will es einfach nicht wahrhaben bzw. bastelt sich seine eigene Wahrheit. Das macht schon Sinn!


      @ Vogue: Die Zitate sind beide aus dem ersten Kapitel, nachdem Vernon seine Frau darauf anspricht, wie noch mal der Sohn von den Potters heißt und dann erfahren muss, dass er tatsächlich Harry heißt. :wink:
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    • Also die deutsche Übersetzung in den Büchern lautet:
      "Bildete er sich das alles nur ein? Konnte all dies etwas mit den Potters zu tun haben? Wenn es so war...und wenn heruskäme, dass sie verwandt waren mit einem Paar von - nein, das würde er einfach nicht ertragen können."
      "Die Potters wussten sehr wohl, was Petunia von ihnen und ihresgleichen hielt..."

      Hier liest es sich, wie im Original, auch so
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      als ob er wüsste, dass die Potters zauberer sind. Eigentl. könnte es wirklich so sein, da Mr Dursley auch in voller Panik ist, als die Einladung für Hogwarts kommt. Es liegt dann doch vielleicht gar nicht nur an dem Umstand, dass die Briefe per Eule geschickt wurden, sondern weil er weiß, woher sie kommen. Wenn ich so drüber nachdenke, ist es wirklich logischer, dass Mr Dursley wusste, dass die Potters Zauberer waren.
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    • @ Vogue und zu deinem Spoiler:

      Gerade bin ich an der Stelle,
      Spoiler anzeigen
      wo Harry seinen ersten Brief bekommt. Den reißt Vernon ihm ja aus der Hand, schaut auf das Papier und wird sofort blass und dann rot im Gesicht. Und dann starren er und Petunia sich an, als wüssten sie ganz genau, was dieser Brief zu bedeuten hat. Schließlich sagt Petunia "Look at the adress - how could they possibly know where he sleeps?" und Vernon antwortet "Watching - spying - following us." Also die beiden wissen ganz genau, wer der Absender des Briefes ist, denke ich. Später sagt Vernon dann noch "Didn't we swear when we took him in we'd stamp out that dangerous nonsense?" Ich denke also, dass Vernon vor Harry Ankunft so eine Ahnung hatte, die er aber eher verdrängt hat. Als Harry dann aber vor seiner Tür lag, hat ihn die Wirklichkeit sozusagen eingeholt und er konnte es nicht länger leugnen.
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    • @gaensebluemchen: Ja, diese Reaktion lässt wirklich darauf schließen, dass er es wusste und es nur verdrängt hat, so wie es anluwi geschrieben hat.
      Hach, ich finde es toll, wenn man doch immer wieder die Kleinigkeiten bemerkt, obwohl man das Buch schon zig mal gelesen hat und dann trotzdem noch diskutieren und nachdenken kann :) Oftmals ist es ja auch so, dass man dann die Bücher ganz anders liest oder wahrnimmt, wenn man solche Kleinigkeiten weiß/genauer vermutet. Denn dann lassen sich auch Reaktionen anders deuten etc.
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    • Ein paar Kleinigkeiten sind mir gestern noch aufgefallen:

      In diesem ersten Band weiß man zum Beispiel noch gar nicht, warum Voldemort Harrys Eltern getötet hat und auch versucht hat, ihn umzubringen. Hagrid zumindest vermutet nur, dass Harrys Eltern vielleicht zu mächtig waren und zu eng mit Dumbledore zusammenhingen und ihm dadurch im Weg standen. Die Wahrheit für diese schreckliche Tat erfährt man dann aber erst in einem späteren Band.

      Dann werden schon ein paar Namen erwähnt, die für spätere Bände wichtig sind:
      Spoiler anzeigen
      Griphook, Batilda Bagshot. Aber auch Professor Quirrell taucht in diesem ersten Band schon sehr früh auf und ich finde es einfach klasse, dass man ihn bis zum Schluss überhaupt nicht im Verdacht hatte...


      Wisst ihr eigentlich, ob Dedalus Diggle in einem der Folgebände noch mal eine Rolle spielt? Sein Name taucht in diesem Band ebenfalls schon auf und irgendwie habe ich das Gefühl, dass der noch mal wichtig wird, kann mich aber nicht mehr dran erinnern...

      Eine ganz besondere Andeutung habe ich übrigens noch gefunden:
      Spoiler anzeigen
      Hagrid hat "dog-biscuits" in einer seiner Taschen. :wink:
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    • Es ist wirklich total super, was man im Nachhinein alles entdeckt :lol:
      Zu eurer ersten Diskussion würde ich auch sagen, dass Vernon schon von Anfang an wusste, dass die Potters Zauberer sind, aber mit den Details aus der magischen Welt nicht vertraut ist. Grob weiß er ja Bescheid.
      Spoiler anzeigen
      Petunia hat ja auch nur wenig Informationen und selbst über die redet sie nicht. Im sechsten Buch weiß sie zum Beispiel über die Dementoren Bescheid, sie hat also einiges durch Lily mitbekommen. Nur hat sie ihren Mann nur so weit wie nötig informiert, weil sie alles lieber vergessen würde.


      @gaensebluemche:
      Das gefällt mir so gut an der Reihe - der Wahrheit kommt man nur Schritt für Schritt auf die Spur, genau wie Harry selbst. Mit jedem Band wird die Geschichte ein bisschen klarer (beziehungsweise ab dem fünften erstmal verworrener) und erst gegen Ende werden alle Fäden zusammengeführt :D

      Zu Dädalus Diggel:
      Spoiler anzeigen
      Er ist auf jeden Fall Mitglied im Phönixorden. Wenn ich mich richtig erinnere, ist er Teil der Leibgarde, die Harry im fünften Buch aus dem Haus der Dursleys bringt. Oder zumindest ist er die Vorhut. Irgendwie ist er auf jeden Fall dabei. Für den Phönixorden hat er auch noch einige Aufträge im Ministerium zu erledingen. So Spionagesachen vielleicht? :-k


      An der Stelle mit der besonderen Andeutung war ich auch eben gerade. Da dachte ich auch sofort an das Kommende und wie passend der Inhalt von Hagrids Tasche gewählt ist :D
      Wenn wir uns nicht gelegentlich verirren, dann haben wir uns nicht genug bewegt.
      Florian Illies

      :flower:
      Mein Blog
    • @ Caracolita: Ja, es macht wirklich Spaß, immer wieder Neues zu entdecken. Deswegen lese ich die Potter-Reihe so gerne und werde auch nicht müde, sie jedes Jahr auf's Neue hervorzukramen. :D Prima übrigens, dass wir jetzt praktisch gemeinsam lesen. So kann man sich noch etwas besser austauschen. :friends:

      @ Vogue: Das ist ja 'ne coole Seite, danke! :thumleft:
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    • gaensebluemche schrieb:

      Deswegen lese ich die Potter-Reihe so gerne und werde auch nicht müde, sie jedes Jahr auf's Neue hervorzukramen. :D Prima übrigens, dass wir jetzt praktisch gemeinsam lesen. So kann man sich noch etwas besser austauschen. :friends:
      Stimmt. Ich lese auch jedes Jahr mindestens einen Harry Potter Band. Gerade bekomme ich wieder richtig Lust einen Teil zu lesen. Vielleicht werde ich das dann auch machen. Mal schauen :)
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    • Mrs. Bricks schrieb:

      Auch empfinde ich die Figur Harry in einem Punkt realitätsfremd: er erträgt fast 11 Jahre lang Schikanen und Quälerei der Familie Dursley, hat keinen einzigen Freund – niemanden, wir in der Schule gehänselt und ist nicht verhaltensgestört? Ich meine ein „normales“ Kind hätte sicher einen psychischen Knacks, oder? Aber Harry hat sich doch sehr normal entwickelt, etwas dünn und klapprig vielleicht, aber sozial normal. Rowling hätte ihm wenigstens einen Freund schreiben können, oder?
      Ach naja, ich denke, Harry holt in den kommenden Jahren noch einiges an Freundschaft auf. :wink: Und seine Entwicklung finde ich auch nicht unbedingt realitätsfremd - jedes Kind ist doch anders und Harry hat sich vermutlich einfach sehr gut mit seiner Situation abgefunden. :-k

      Mrs. Bricks schrieb:

      Auch fand ich es merkwürdig, dass Quirrell Harry die Hand gegeben hat, aber ich mag noch nicht zuviel vorweg nehmen, das Ende kommt ja noch.
      Dazu ist mir vorhin etwas aufgefallen:
      Spoiler anzeigen
      Als sich Harry und Quirrell im Tropfenden Kessel treffen, hat Quirrell noch keinen Turban auf. Den trägt er zum ersten Mal als die neuen Schüler zur Auswahl-Zeremonie in der Großen Halle sind. Von daher war Quirrell wahrscheinlich noch nicht von Voldemort "besessen", als sie sich im Tropfenden Kessel getroffen habe. Was dann natürlich auch erklärt, wieso sie sich die Hand geben konnten, ohne Schmerzen zu verspüren.


      Schattenlady schrieb:

      Leider gibt es immer wieder unwichtige Ereignisse, denen sehr viel Platz gewidmet wird und spannende Teile fallen dafür manchmal viel zu kurz aus.

      Ich finde eigentlich gar nicht, dass in diesem Buch irgendein Ereignis unwichtig ist. Im Gegenteil: Jede Handlung bzw. jedes Ereignis trägt irgendwie zu dem großen Ganzen bei.

      Was mir noch aufgefallen ist: Lee Jordan bringt eine Spinne nach Hogwarts, Ron eine Ratte. Aber eigentlich sind doch nur Kröten, Eulen und Ratten erlaubt. :-k Und:
      Spoiler anzeigen
      Spielt Lees Spinne noch eine weitere Rolle? ?(


      Im Film repariert Hermine Harrys Brille im Zug, im Buch aber nicht...
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    • gaensebluemche schrieb:

      Ja, es macht wirklich Spaß, immer wieder Neues zu entdecken. Deswegen lese ich die Potter-Reihe so gerne und werde auch nicht müde, sie jedes Jahr auf's Neue hervorzukramen. :D Prima übrigens, dass wir jetzt praktisch gemeinsam lesen. So kann man sich noch etwas besser austauschen. :friends:
      Ich lese sie auch immer wieder gerne - mittlerweile kann ich ganze Passagen auswendig. Schon komisch; die meisten Bücher lese ich nicht mehr als einmal, aber diese Reihe langweilt mich einfach nicht :D Ich finde es auch einen tollen Zufall, dass wir zeitgleich auf die Idee gekommen sind, die Reihe nochmal zu lesen :thumleft: :friends:

      gaensebluemche schrieb:

      Zitat von »Mrs. Bricks«
      Auch empfinde ich die Figur Harry in einem Punkt realitätsfremd: er erträgt fast 11 Jahre lang Schikanen und Quälerei der Familie Dursley, hat keinen einzigen Freund – niemanden, wir in der Schule gehänselt und ist nicht verhaltensgestört? Ich meine ein „normales“ Kind hätte sicher einen psychischen Knacks, oder? Aber Harry hat sich doch sehr normal entwickelt, etwas dünn und klapprig vielleicht, aber sozial normal. Rowling hätte ihm wenigstens einen Freund schreiben können, oder?

      Ach naja, ich denke, Harry holt in den kommenden Jahren noch einiges an Freundschaft auf. :wink: Und seine Entwicklung finde ich auch nicht unbedingt realitätsfremd - jedes Kind ist doch anders und Harry hat sich vermutlich einfach sehr gut mit seiner Situation abgefunden. :-k
      Als Kind kam mir das gar nicht komisch vor, aber schon als ich die Bücher beim letzten Mal gelesen hab, dachte ich, dass Harry das wirklich ein bisschen zu gut vertragen hat. Im Prinzip ist er ja gar nicht sozialisiert worden, wenn die Dursleys ihn auch als Kleinkind so drangsaliert haben. Normalerweise ist das die typische Axtmörder-Kindheit :lol:
      Andererseits ist das Buch auch nicht dazu angelegt, tiefgreifende psychologische Phänomene zu beschreiben; er hat ja auch einen schön sarkastischen Humor, womit er oftmals die Situationen kompensiert.

      Lees Spinne
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      taucht ziemlich sicher nicht mehr auf. Auch nicht im zweiten Teil oder so.


      Ich kriege übrigens immer Hunger, wenn ich die Beschreibungen der Festessen oder auch der ganz normalen Mahlzeiten lese - so bildreich ist Rowlings Schreibstil, dass ich das Essen fast riechen kann :lechz:
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    • Caracolita schrieb:

      Andererseits ist das Buch auch nicht dazu angelegt, tiefgreifende psychologische Phänomene zu beschreiben; er hat ja auch einen schön sarkastischen Humor, womit er oftmals die Situationen kompensiert.

      Ja, so sehe ich das auch. Sicherlich kann man darüber kurz nachdenken, aber die Themen des Buches sind einfach ganz andere.

      Zu deinem Spoiler: Ok, war ja nur so eine Vermutung. :wink:

      Jaa, die Beschreibungen der Mahlzeiten sind echt sehr bildhaft und schmackhaft. :wink:

      Zwei Fragen sind mir noch gekommen:
      Spoiler anzeigen
      Wohin verschwindet die Fette Dame? Was sieht Dumbledore wirklich, wenn er in den Spiegel NERHEGEB schaut?


      Mit dem ersten Band bin ich schon fertig, jetzt schiebe ich erst mal etwas anderes dazwischen und lese danach wohl mit dem zweiten Band weiter. :D
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    • Letzteres (Dumbledore) wurde irgendwann später noch einmal angesprochen (oder Rowling hatte es in einem Interview gesagt).

      Er sieht
      Spoiler anzeigen
      seine Familie bzw. seine Schwester, die ja in dem Zauberwettstreit starb, wofür er sich die Schuld gab.


      Ich weiß aber nicht mehr genau, wo das verraten wurde.
      2012: 99 Bücher, 41.226 Seiten
      :study: Die Nacht von Shyness
      Hier mein MeinBuch-DeinBuch Regal
    • @ Nazena:

      Das hatten mein Freund und ich auch vermutet. Mal schauen, ob ich es in den Folgebände irgendwo direkt lese. Danke auf jeden Fall für die Info. :D
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    • Ich habe alle Harry Potter Bücher regelrecht verschlungen... :) Ich finde gerade bei dieser Buchserie kann man ganz wundervoll miterleben, wie die Charaktere wachsen! Natürlich kommt einem da das erste Buch vielleicht schwächer vor, aber ich denke, das Gegenteil ist der Fall! Die Geschichte muss ja zunächst einmal ein Gerüst bekommen, daran kann die Geschichte dann langsam wachsen und gedeihen! Ganz toll geschrieben, auch die Hörbücher (gelesen von Rufus Beck) kann ich nur weiterempfehlen, ebenso die Filme... Rundherum ein gelungenes Werk...
      :huhu: Herzliche Grüße aus der schönen Pfalz! :huhu:
      :love: Eure Kimi :love:


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      “Bücher sind Feunde, die stets für uns Zeit haben.“
      “Und Phantasie, Phantasie vor allem, ohne deren Hilfe sich keine Probleme lösen lassen, die kleinen nicht und die großen erst recht nicht.“

      Otfried Preußler 20.10.1923 - 18.2.2013
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