Berührendste oder ergreifende Filmszene

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    • Also die emotional aufwühlendste Filmszene, die ich bis jetzt gesehen habe war die aus dem Film "Das Leben ist schön", wo Vater und Sohn im KZ gelandet sind und der Vater, selbst bei seiner Hinrichtung, alles erdenkliche macht um seinem Sohn vorzuspielen, dass es sich hierbei nur um ein riesen Spiel handelt, und so marschiert der Vater von Soldaten getrieben (während sich der Sohn versteckt hält und ihn beobachtet) lachend in eine Gasse, in der sie ihn letztendlich erschießen und man im Anschluss nur einen großen Berg aus toten Körpern sieht. :cry:
      "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
      Heinrich Heine

      :study: 2, [-X 379; :musik: 0
    • Schokopraline schrieb:

      Also die emotional aufwühlendste Filmszene, die ich bis jetzt gesehen habe war die aus dem Film "Das Leben ist schön", wo Vater und Sohn im KZ gelandet sind und der Vater, selbst bei seiner Hinrichtung, alles erdenkliche macht um seinem Sohn vorzuspielen, dass es sich hierbei nur um ein riesen Spiel handelt, und so marschiert der Vater von Soldaten getrieben (während sich der Sohn versteckt hält und ihn beobachtet) lachend in eine Gasse, in der sie ihn letztendlich erschießen und man im Anschluss nur einen großen Berg aus toten Körpern sieht. :cry:

      Diese Szene fand ich auch sehr ergreifend und sie wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.


      Zwei Szenen aus "Grüne Tomaten" haben mich sehr berührt:
      Zum einen das tragische Unglück von Buddy; zum anderen die Szene, wo Idgie der todkranken Ruth die Geschichte mit dem Schwarm Enten erzählt.
      Spoiler anzeigen
      Ruth stirbt in dieser Szene.
      Jeder trägt die Vergangenheit in sich eingeschlossen wie die Seiten eines Buches, das er auswendig kennt und von dem seine Freunde nur den Titel lesen können. (Virginia Woolf)
    • Welche Szene ich auch wirklich traurig finde, ist der Schluss von "Schindlers Liste".
      Als die Überlebenden mit den Schauspielern zu Oscar Schindler sein Grab gehen und da ein Stein drauf legen. Ich muss da immer wieder weinen :cry:
    • Eine der ergreifendsten und auch schlimmsten Szenen der Filmgeschichte.
      Das Ende des auf wahren Begebenheiten basierenden Films >Das Wiegenlied von Totschlag<.
      Der Film endet mit dem Massaker amerikanischer Kavalleristen an einem fast ausschließlich
      von Frauen und Kindern bevölkerten Dorf der Cheyenne Indianer im Jahr 1864.

      In der letzten Szene werden die wenigen schwerverletzten Überlebenden in ein Sanitätszelt
      getragen. Über dem Zelt standen die Worte: Friede auf Erden und dem Menschen ein Wohlgefallen.

      Darsteller: Candice Bergen, Peter Strauss und Donald Pleasence
      Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen

      :study: John Steinbeck - Die Straße der Ölsardinen
      :study: Lawrence Block - Nighthawks: Stories nach Gemälden von E. Hopper
    • taliesin schrieb:

      Eine der ergreifendsten und auch schlimmsten Szenen der Filmgeschichte.
      Das Ende des auf wahren Begebenheiten basierenden Films >Das Wiegenlied von Totschlag<.
      Der Film endet mit dem Massaker amerikanischer Kavalleristen an einem fast ausschließlich
      von Frauen und Kindern bevölkerten Dorf der Cheyenne Indianer im Jahr 1864.

      In der letzten Szene werden die wenigen schwerverletzten Überlebenden in ein Sanitätszelt
      getragen. Über dem Zelt standen die Worte: Friede auf Erden und dem Menschen ein Wohlgefallen.

      Darsteller: Candice Bergen, Peter Strauss und Donald Pleasence

      Stimmt, der Film enthält ein paar sehr ergreifende, sehr heftige Szenen.
      Der Film hat mich ganz schön mitgenommen.
      Jeder trägt die Vergangenheit in sich eingeschlossen wie die Seiten eines Buches, das er auswendig kennt und von dem seine Freunde nur den Titel lesen können. (Virginia Woolf)
    • Ich bin derzeit so nah am Wasser gebaut (bei Büchern wie bei Filmen/Serien), dass ich sogar bei Dokumentationen Gänsehaut auder Heulanfälle bekomme! :pale:
      So auch bei "Die Reise der Pinguine". "Tortuga" hab ich deshalb überaupt noch nicht gesehen.
      Bei Gilmore Girls" hab ich am Ende geheult als alle da unter dem Zelt stehen, das Luke selbst zusammengeflickt hat. Und wie einige hier auch bei "The Green Mile" und "Der Club der Toten Dichter". Und immer wieder gerne auch bei "To Kill A Mockingbird".
      Oh und bei den neueren Filmen schnürt sich mir immer wieder die Kehle bei "Secretariat" zu, wenn er im finalen Rennen um die Ecke geschossen kommt und man nochmal Diane Lane das zusammengeschnibbelte Bibelzitat sagen sagen hört: "He laughs at fear, afraid of nothing; In frenzied excitement he eats up the ground; he cannot stand still when the trumpet sounds." :cry: :love: :pale: . Toll, ich könnt grad schon wieder heulen!

      Die Liste ließe sich noch extrem lange fortsetzen! Ich bin ein hoffnungsloser Fall.
    • Ich bin in so Sachen ja extrem sentimental :uups:
      - Meine Mama erzählt immer, dass sie mir als Kind eine Freude machen wollte und hat mir Bambi gekauft und ich bin Rotz und Wasser heulend auf dem Sofa gesessen als Bambis Mutter gestorben ist :cry:
      - Neulich hab ich "Oben" gesehen und schon zu Beginn des Film hab ich total geheult als die Frau von dem alten Mann gestorben ist
      - Wie von euch schon genannt bei "The green mile"
      - Herr der Ringe ist am Ende auch total schlimm immer
      - Bei "Annabel und die fliegenden Rentiere" (schon wieder so ein Kinderfilm :-, ) ganz am Ende als Annabel dann stirbt

      Sicher hab ich noch viel mehr geheult aber mehr Filme fallen mir spontan nicht ein
      "But you know, happiness can be found even in the darkest of times, if one only remembers to turn on the light." (J.K.Rowling - Harry Potter)

      "One must always be careful of books, and what is inside them, for words have the power to change us" (C.Clare - Clockwork Angel)


      :study: 2017:6 Bücher - 4 eBooks - 5350 Seiten

      Mein Kreativblog
    • Ein Grund wieso ich viele Filme alleine schaue, irgendwie weiss ich auch nicht, ich könnte soviele Filme aufzählen, aber ganz schlimm ist es bei folgenden gewesen:

      König der Löwen (ja der Kinderfilm) ich schaffe es nicht ohne Tränen :ergeben:

      Das Glücksprinzip (Mit dem Jungen aus Sixth Sense also haley Joel Osment und Kevin Spacey) ohne weinen geht es einfach nicht.

      Ich glaube ein Film hiess "Zwei Brüder" (Tierfilm)

      Dann auch ein sehr heftiger Film, der sicherlich noch nie im Free TV gezeigt wurde "Not Angels, but Angels" (eine DVD die mir empfohlen und ausgeliehen wurde)

      Wenn ich weiter nachdenke, kann ich sogar Actionfilme benennen, zum Beispiel "Gladiator" oder "King Arthur"

      Tut mir leid, ich habe im Wasser statt am Wasser gebaut :cry:
      :study: Black Memory (Janet Clark) 87 / 383 Seiten
      :study: Letzter Tanz (Jeffery Deaver) 262 / 447 Seiten

      SUB: 548
    • Es gibt aber auch Filme, da fällt es einem auch als Hartgesottener schwer nicht zu heulen.

      Ich bin nicht so nah am Wasser gebaut, aber diesen Filmen ging es nicht anders.

      Beim Leben meiner Schwester. (Habe den ganzen Film lang durchgeheult.) :cry:

      Die Farbe Lila

      My Girl

      Warriors

      Forrest Gump

      J. Edgar

      Großes Gott ich hör jetzt lieber wieder auf sonst bin ich wieder deprimiert. :(
      Ich möchte hier betonen, dass dieses Buch keineswegs verrückt ist. Eine solche Bezeichnung trifft nur auf verkalkte Mathematiker zu, die Geometrie mit Lebensfreude verwechseln.
      (Terry Pratchett)
      Egal was das Problem ist, Schokolade ist die Lösung. :bounce: :cheers:
    • Gaymax schrieb:

      König der Löwen (ja der Kinderfilm) ich schaffe es nicht ohne Tränen :ergeben:
      O Gott, ich auch, immer an der Stelle, wenn Simbas Vater stirbt und der Kleine um ihn herumspringt und ihn anstupst und ihn anfleht doch endlich aufzuwachen... :cry:

      Gaymax schrieb:

      Das Glücksprinzip (Mit dem Jungen aus Sixth Sense also haley Joel Osment und Kevin Spacey) ohne weinen geht es einfach nicht.
      Da hatte ich auch einen Kloß im Hals :(

      Vitamin_C schrieb:

      Forrest Gump
      Absolut!! Der gehört zu meinen Lieblingsfilmen, aber da wird mir immer so schwer ums Herz, wenn ich mir den anschau.

      Vitamin_C schrieb:

      Großes Gott ich hör jetzt lieber wieder auf sonst bin ich wieder deprimiert. :(
      Geht mir genauso, wenn ich an all die Filme denk. Oh da fällt mir noch "Sieben Leben" mit Will Smith ein. Das war auch ein bedrückender Film!
      "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
      Heinrich Heine

      :study: 2, [-X 379; :musik: 0
    • Schokopraline schrieb:

      Ja das kann ich gut verstehen, mich hat die Szene bei "I am legend" mit Will Smith so aufgewühlt, wo er seine Hündin, die ja letztendlich seine einzig übrig gebliebene Gefährtin war, umbringen musste, weil sie infiziert worden ist. :cry:
      Ohjaaa, erinner mich nicht daran! Und dabei mag ich Hunde seit meiner Kindheit gar nicht mehr, sondern hab Angst vor ihnen!!! :cry:

      Vitamin_C schrieb:

      Die Farbe Lila
      Den Film hab ch nur ein Mal gesehen. Normalerweise schau ich Filme, die mir gefallen, mehrere Male, aber bei dem schaff ich das nervlich einfach nicht.



      Als Kind gab es einn Film, den mir meine Mama aus der Videothek mitgebracht hat. Extra für mich. Tja, ging in die Hose. Ich kenne LEIDER den Titel nicht mehr, würde den Film gerne aus heutiger Sicht nochmal sehen. Es ging um ein kleines Pony (ja, war meine Pferdephase :uups: ) namens Nico, das unbedingt ein Ritterpferd werden will, aber weil es kleiner ist als alle anderes Pferde, wird es gemobbt und darf nicht. Gleich relativ zu Anfang hat sich klein-FallenAngel gar nicht mehr eingekriegt mit Heulen, so dass meine Mama den Film ausgemacht und am nächsten Tag zurückgebracht hat. Ich weiß also bis heute nicht wie's ausgeht!!! :cry:
    • Mausi1974 schrieb:

      Herr der Ringe
      Im letzten Film gab es mehrere Szenen, die ich immer und immer wieder sehr ergreifend finde

      1. Die Szene, als Aragorn sich nach der Krönung zum König vor den Hobbits verbeugt und alle anderen es ihm gleichtun.
      2. Ganz am Ende verabschiedet sich Frodo von seinen Freunden.

      Da geht es mir auch so.

      Auch beim Film "Der Club der Toten Dichter" war ich sehr berührt. Hammer dieser Schluss!
      :study: Sorry wir haben die Landebahn verpasst
      :rambo: SUB: 54


      Book hangover: Inability to start a new book, because you're still living in the last book's world. :drunken:
    • Mich berührt die Szene aus " Schindlers Liste" immer sehr, wo er am Kriegsende aus der Fabrik flüchten muss und total niedergeschlagen ist, weil er denkt, er hätte nicht genug Juden das Leben gerettet und mit sich sehr hart ins Gericht geht... Ich fand das sehr ergreifend.

      Bei Herr der Ringe heule ich beim 3. Teil immer bei der Krönung von Aragorn, als seine Arwen vor ihm steht, seufz.
      Aber noch schlimmer ist der Abschied von Frodo.... Das bricht mir immer das Herz :cry:
    • kuseschmatze schrieb:

      Mich berührt die Szene aus " Schindlers Liste" immer sehr, wo er am Kriegsende aus der Fabrik flüchten muss und total niedergeschlagen ist, weil er denkt, er hätte nicht genug Juden das Leben gerettet und mit sich sehr hart ins Gericht geht... Ich fand das sehr ergreifend.
      Interessant... ich kann mit der Szene gar nichts anfangen. Ehrlich gesagt finde ich den Film super bis auf diese eine Szene, da sie m.E. absolut nicht zum Rest des Films passt. Immer wieder faszinierend, wie weit Geschmäcker auseinander gehen können :)

      Spontan fällt mir zu dem Thema vor allem "Was vom Tage übrig blieb" ein: Die Szene, in der die Haushälterin (wie hieß sie gleich wieder?) Stevens von ihrer Verlobung erzählt und so ziemlich alles tut, damit er sie davon abhält, aber er merkt es einfach nicht bzw. will es nicht merken.
    • Conor schrieb:

      Zwei Szenen aus "Grüne Tomaten" haben mich sehr berührt:
      Zum einen das tragische Unglück von Buddy; zum anderen die Szene, wo Idgie der todkranken Ruth die Geschichte mit dem Schwarm Enten erzählt.
      Spoiler anzeigen
      Ruth stirbt in dieser Szene.

      Oje! Vor allem die zweite von diesen Szenen macht mich auch jedes Mal wieder komplett fertig. Und jedes Mal wieder hoffe ich, dass es diesmal nicht passiert...

      Unlängst habe ich "Nathalie küsst" gesehen. In diesem Film verliert Nathalie (Adrey Tautou) ihren Mann Francois durch einen Unfall. Einige Zeit nach diesem Erlebnis geht sie mit ihrer Freundin aus und tanzt zu "Franky´s Princess" von Emelie Simon.

      Tell me why I'm still here
      When you're not, what's the deal?
      I'm still your princess
      Still your princess

      I don't want you to go
      I try so hard but I miss you so
      I'm still your princess
      Still your princess
      Still your princess

      Oh Mann, ich darf gar nicht daran denken... :cry:
      Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.
      (Kurt Tucholsky)
      ____________________________________
      meinebuecherwelt.wordpress.com/
    • In "Third Star" gibt es eine Szene, die mich fertig gemacht hat. Der todkranke James schwimmt mit seinem besten Freund Miles hinaus in die Bucht, nachdem er zuvor angekündigt hat, dort sterben zu wollen.
      Spoiler anzeigen
      Als sie weit genug draußen sind, bekommt Miles "kalte Füße" und macht Anstalten, zurückzuschwimmen. James sagt daraufhin: "I'd rather not be alone, mate." Worauf Miles antwortet: "I'm scared." Und dann bleibt er doch und hilft James, sich zu ertränken, bevor er ihn weinend wieder zurück zum Ufer bringt und dabei die Wange an das Gesicht seines Freundes drückt. Das fand ich unheimlich emotional - aber auch irgendwie schön. :cry:
      ~ “Sometimes you’re trying your best and you still can’t find a solution, but I try not to waste my life living in a dark place“ ~
      Mads Mikkelsen


      Autorenseite auf FB
      I solve crimes and blog about it
    • Hörbuch-Freak schrieb:

      Vieleicht bin ich ja so sensibel wie ein Holzpfosten, aber ich muss eigentlich nie bei Filmen weinen (und falls es doch mal vorkommen sollte werde ich steif und fest behaupten ich habe nur etwas im Auge). Trotzdem gibt es durchaus Filme die mich bewegen können. Berührend fand ich z.B. das Ende von The Green Mile. Allerdings war es ein anderer Tom Hanks Film der mir beim Lesen dieses Threads sofort in den Sinn kam: Cast Away.
      Ich war damals im Kino und ja, es war traurig als Wilson nicht mehr zu retten war. Aber genau da meldete sich der rationale Teil meines Verstandes - Hey, mindestens 50 Erwachsene Menschen weinen oder sind den Tränen nah weil ein Erwachsener Mann seinen Volleyball verlohren hat... Ich gestehe, ich musste mir da echt ein lachen verkneifen :shock: :uups:

      Das mit dem Holzpfosten könnte bei mir beim Schauen von ergreifenden Filmszenen auch zutreffen. Auch wenn ich ansonsten recht emotional werden kann, gibt es nur wenige Filme, bei denen ich wirklich mal eine Träne zerdrücken muss.

      Ein Film hat es allerdings geschafft, mich wie einen Schlosshund heulen zu lassen. Eine Taschentuchpackung reichte nicht, ich war tränenüberströmt und so ergriffen, wie es noch kein Film vorher bei mir geschafft hatte (und danach auch nicht mehr). Diesen Film werde ich mit Sicherheit auch nie wieder gucken, weil er mich viel zu sehr aufgewühlt hat. Vielleicht kennt ihn ja einer von euch: Und zwar war es der Film "A.I. – Künstliche Intelligenz". Insbesondere die letzte Szene hat es in sich, obwohl es schon früh anfängt, dass es einem an die Nieren geht. :cry:

      Der Film ist wirklich toll und auch die Botschaft dahinter sehr bewegend, aber ich frage mich ernsthaft, ob es Menschen gibt, die sich den Film freiwillig mehrmals antun? :-k
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
    • Es gibt wirklich viele Szenen in Filmen die mich sehr berührt haben und wo auch schon viele Tränen geflossen sind:

      "Philadelphia" - da gibt es gleich mehrere, aber vor allem die, in der er zur Arie La mamma morta spricht
      "The Notebook" als er ihr im Regen seine Liebe erklärt
      "PS-ich liebe dich" weil er so schön zum Heulen ist...

      Tja, da ich aber ja sehr nah am Wasser gebaut bin heul ich auch bei den meisten Disney Filmen und auch bei vielen wirklich tragischen Filmen: wie "The green mile", "Schindlers Liste", "La vita é bella" usw..
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