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Sherlock - neue Serie (BBC/ARD)

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    • novelista schrieb:

      Wobei man schon sagen muss, dass der Synchronsprecher sehr sehr gute Arbeit leistet und von der Stimmlage her sehr nahe am Original ist.
      Ja, das stimmt. Aber eben nur nahe dran :wink:

      novelista schrieb:

      Nur einer bleibt so hinreißend, wie er immer schon war: Mycroft. Der macht mir nach wie vor am meisten Spaß.
      Den kann ich gar nicht ab. Aber so ist das wie im wahren Leben: die Geschmäcker sind verschieden. Und das ist gut so :loool:
      Gelesen in 2017: 50 Gehört in 2017: 21 SUB: 325

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • Hirilvorgul schrieb:

      Den kann ich gar nicht ab. Aber so ist das wie im wahren Leben: die Geschmäcker sind verschieden. Und das ist gut so
      Ach, das ist wahrscheinlich nur mein sonderbarer Geschmack. :wink: Ich glaube fast, ich bin die einzige, die sich über Mycroft freut.

      Cumberbatchs Stimme ist schon prägnant. Als ich Doctor Strange gesehen habe, lag er im Krankenhaus auf einer Pritsche und sprach mit seiner Freundin, als mir auffiel, dass er gar nicht wirklich spricht sondern Laute von sich gibt, die eher an ein Löwengrollen erinnern. Gewollt sexy eben. :wink:

      Irgendwie bezweifle ich, dass es noch eine weitere Staffel geben wird. Abgesehen davon, dass den Schreibern wohl langsam die Ideen ausgehen (warum sonst sollte man immer noch an der Moriarty-Schiene festhalten?) ist den zwei Hauptdarstellern wohl ihr Terminplan mittlerweile echt zu eng geworden.
      Am Lesen: Tatjana Kruse - Sticken, stricken, strangulieren


    • novelista schrieb:

      Ich glaube fast, ich bin die einzige, die sich über Mycroft freut.
      Nein, bist du nicht. :wink: Ganz ehrlich, ich fand es erfrischend, dass Mycroft sich in seiner Unausstehlichkeit treu geblieben ist. Wäre er nicht mitverantwortlich für den Kuddelmuddel, wäre er jetzt meine Lieblingsfigur. Ich finde auch, dass es Schluss sein dürfte mit Sherlock. Auch, weil mir Benedict Cumberbatch in der Rolle einfach nicht mehr gefällt. Die Zeiten, als er so leicht ätherisch und beschwingt durch London geflitzt ist mit seinem jungenhaft täppischen und antisozialen Charme, sind wohl endgültig passé. Dieses gewollt action- und zugleich weltschmerzlastige Gehabe passt m. M. mehr in Hollywood-Blockbuster als in eine Serie über einen sophisticated Meisterdetektiv, moderne Adaption hin oder her.

      Was die Stimme angeht: ich bin ja auch eher der Original-Fan (die Erstaustrahlungstermine an Neujahr konnten mich jedoch nicht vor den Laptop locken), denn Tommy Morgenstern ist mir mittlerweile zu überpräsent. Das gewollte "Löwengrollen" (für mich eher ein brünftiges Hirschröhren) finde ich allerdings auch ein bisschen manieriert. :wink:
      ~ “Sometimes you’re trying your best and you still can’t find a solution, but I try not to waste my life living in a dark place“ ~
      Mads Mikkelsen


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    • Ich bin gerade sehr froh, dass ich am Sonntag die zweite Folge schon gesehen habe, hier wird ja ganz schön gespoilert.
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      - Kirsty Eagar in "Raw Blue" -
    • Liebe @Naraya, ich glaube, wer die Folgen noch nicht gesehen hat oder sich nicht verspoilern lassen möchte, besucht den Thread auch nicht. :friends: Die Spoilerfunktion ergibt hier Sinn, wenn die deutsche Ausstrahlung noch nicht lief, aber das ist ja hier nicht der Fall.
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    • Naraya schrieb:

      Ich bin gerade sehr froh, dass ich am Sonntag die zweite Folge schon gesehen habe, hier wird ja ganz schön gespoilert.
      Ja leider :|

      Yael schrieb:

      Liebe @Naraya, ich glaube, wer die Folgen noch nicht gesehen hat oder sich nicht verspoilern lassen möchte, besucht den Thread auch nicht. :friends: Die Spoilerfunktion ergibt hier Sinn, wenn die deutsche Ausstrahlung noch nicht lief, aber das ist ja hier nicht der Fall.
      Nein, eigentlich hätte ich gern Eure Eindrücke gelesen, ohne gespoilert zu werden, aber naja. Hab mir dann beim lesen gedacht "selbst Schuld".
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    • Yael schrieb:

      Die Spoilerfunktion ergibt hier Sinn, wenn die deutsche Ausstrahlung noch nicht lief, aber das ist ja hier nicht der Fall.
      Naja, mich persönlich hat es jetzt nicht betroffen, aber ehrlich gesagt finde ich die Argumentation etwas schief. Ich schreibe in einem Buchthread ja auch nicht das Ende, nur weil die deutsche Erstveröffentlichung schon war. Oder in einem anderen Serienthread würde ich auch nicht schreiben, wer in Staffel 8 irgendwann mal stirbt, nur weil die Folge ja schon ausgestrahlt wurde.

      Für mich ist der Thread hier ein allgemeiner Thread über die Serie - nicht nur über die allerneuste Folge. Aber ich ziehe für mich dann eben auch die Konsequenz, hier nur zu lesen, wenn ich nicht gespoilert werden kann.
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    • Ihr Lieben,

      es tut mir leid, ich habe es nicht "elitär" gemeint, aber genauso kam es wohl an. Natürlich ist der Thread für alle da - ich dachte halt dummerweise, da die neuen Folgen gerade liefen, könnte man sie ohne Spoilerfunktion diskutieren. Bei Büchern sehe ich es wie du, @Naraya , da wäre ein Megaspoiler in Rezensionen ärgerlich. Bisher meinte ich, bei Fernsehserien wäre das etwas anderes, da sie nicht die Hauptsache auf diesem Forum sind und nicht im allgemeinen Fokus stehen so wie Bücher. Ich möchte mich nochmals entschuldigen und werde in Zukunft fleißig die Spoilerfunktion nutzen, falls vonnöten. :pale:
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    • Ich schließe mich der Entschuldigung an :pale: Nach der deutschen Ausstrahlung von “Die Braut des Grauens“ wurde hier die Folge auch detailliert und ohne Spoilerfunktion diskutiert, daher hatte ich wie Yael den Eindruck, es wäre bei Fernsehserien in Ordnung, in dem Thread jeweils über die aktuellen Folgen zu sprechen. Tut mir Leid, falls die Einschätzung falsch war.
      "You may, however, rest assured there are no ghosts in this world. Save those we make for ourselves."
      Sherlock (BBC) - The Abominable Bride

      "Please don't put a label on me - don't make me a category before you get to know me!"
      John Irving - In One Person
    • Der Schluss der Sonntag-Folge lässt vermuten,
      Spoiler anzeigen
      dass das tatsächlich das Letzte war, was wir von Sherlock gesehen haben. Mary's Vortrag über die zwei Bakerstreet-Boys und das klassiche Herausstürzen aus der berühmten Haustür... das schaut nach Abschied aus. Bedauerlich finde ich das mittlerweile wenig, denn der Inhalt am Sonntag war so dermaßen bescheuert, dass man sich schon fragen musste, wie es möglich ist, dass sich die Qualität der Drehbücher über die Zeit so wahnsinnig verschlechtert hat. In einer Sekunde noch die superüble Psychopathen-Schwester, mutiert die Dame innerhalb von ein paar schnellen Schnitten zum am Boden vor sich hinjammernden, bedauernswerten Schwesterchen, das - oh wie schlimm, niemanden zum Spielen hatte als Kind. *bighug* ](*,)
      Das ganze Szenario in der Psycho-Festung war willkürlich dumm aufgezogen. Der fratzenschneidende Moriarty auf Video hat mir dann noch den Rest gegeben. :puker:
      Ich wäre tatsächlich beinahe eingeschlafen, bei all dem uninspirierten Quark.
      Ich dachte mir noch, dass diese substanzlose Story von keinem Schauspieler überzeugend rübergebracht werden kann und sei derjenige noch so gut in seinem Fach. Denn die zur Schau gestellten Gefühle hatten gar keine Erdung. Ich konnte noch nicht mal mit irgendeinem der flott wechselnden "Opfer" auch nur ansatzweise Mitleid haben. Weder mit dem jeweils fast hingerichteten bzw. ersäuften Watson, noch mit dem ebenfalls fast exekutierten/weggebombten Mycroft, nicht mit der verliebten Molly [immer noch "in love"? please... :roll: ] und auch nicht mit den baumelnden und schließlich allesamt ersäuften Tatverdächtigen.
      Mir fehlte quasi der ach so vielbesprochene "emotionale Kontext".
      Am Lesen: Tatjana Kruse - Sticken, stricken, strangulieren


    • Der Meinung von @novelista ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ich war - nach einer Kurzbeschreibung einer TV-Zeitschrift - tatsächlich neugierig auf die letzte Folge und wurde wie gehabt enttäuscht. Mittlerweile sollte ich es besser wissen... :roll:

      Spoiler anzeigen
      Die "Selbst"-Beweihräucherung von der cleveren Mary am Ende via Videobotschaft war da nur das Tüpfelchen auf dem i. Ich fand alles höchst unlogisch und verquer. Der Irish Setter war eigentlich ein Junge, mit dem Sherlock Pirat gespielt hat. Na sowas! Und weil Eurus das nicht verknusen konnte, tötet sie ihn. Der traumatisierte Sherlock vergisst die Schwester (irgendwie noch plausibel, denn wer wollte so ein Horror-Kind, das keinen erkennbaren Grund hat, sich dermaßen brutal aufzuspielen, nicht gern vergessen?), aber das Ereignis macht für alle Zeit ein komplett anderer aus ihm. Fand ich richtig lahm und unglaubwürdig. Als bräuchte es eine Entschuldigung für seinen distanzierten Charakter, der so ungewöhnlich gar nicht ist.

      Emotionen und Raffinesse habe ich ebenfalls vermisst. Der einzige Moment, der ein bisschen Spannung versprach (die sofort wieder verpuffte), war Mycrofts hintergründige Behauptung, von hier ginge es für Sherlock und ihn alleine weiter. Da hat mir Mycroft fast gefallen, denn er zeigt tatsächlich ein wenig Gefühl für Sherlock und Watson. Aber die "Psycho-Spielchen" an sich waren plump und für mich zu gewalttätig. Mit Eurus konnte ich überhaupt nichts anfangen, und als sie da heulend rumhockte, dachte ich, eine knallende Ohrfeige wäre passender als eine brüderliche Umarmung (und ich habe generell viel Verständnis für finstere Charaktere, wenn ihr Handeln wenigstens ansatzweise nachvollziehbar ist). Bei handlungstragenden Frauenfiguren tappt Mofftiss irgendwie regelmäßig ins Fettnäpfchen. Genau wie bei den "Bösewichten" und den offenen Fäden, die lose über Jahre herumbaumeln und zeigen, dass in Eile noch schnell irgendeine abstruse "Lösung" konsturiert wird. Das gilt für Handlung und auch die Figuren. Für mich ist jetzt auch Schluss mit Sherlock.
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    • Ich habe die letzte Folge gestern nicht gesehen und war nach euren Kommentaren auf das Schlimmste eingestellt. Der Anfang hielt dann auch, was ich befürchtet hatte: ein bisschen ES mit dem Clown, ein bisschen Askaban, ein bisschen X-Men (Sicherheitsverwahrung wie für Magneto) und dann auch noch dieser lächerliche Moriarty-Auftritt zu Queen... oh weia. Aber danach wurde die Folge immer besser und der Schluss hat mich komplett mit der verunglückten 2. Folge der Staffel versöhnt. Klar haben diese Homes und Watson nichts aber auch gar nichts mehr mit Arthur Conan Doyle zu tun. Aber als Abschluss dieser Staffel der modernen Verfilmung hat mir diese Folge dann doch recht gut gefallen. Und am Ende saß ich mit einem: "Was für ein genialer Schluss..." vor dem Fernseher. Und ich sehe durchaus Chancen für eine Fortsetzung und werde mir diese auch ansehen (woran ich nach Folge 2 dieser Staffel nicht wirklich geglaubt habe). Ich habe mich inzwischen vom Doyleschen Detektiv Holmes verabschiedet und mich mit dem modernen Sherlock ohne Nachnamen abgefunden / angefreundet (da bin ich mir noch immer nicht ganz sicher).

      Zum Schluss glaube ich entgegen @novelistas Meinung
      Spoiler anzeigen

      novelista schrieb:

      Mary's Vortrag über die zwei Bakerstreet-Boys und das klassiche Herausstürzen aus der berühmten Haustür... das schaut nach Abschied aus.
      , dass das noch nicht das Ende ist, sondern der Ausblick auf weitere Folgen. Denn wer immer sie braucht, findet die "Boys in der Baker Street 221b"
      Gelesen in 2017: 50 Gehört in 2017: 21 SUB: 325

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • So, wir haben auch die neueste Staffel hinter uns gebracht. Die letzte Folge hatte hier und da ein paar Kontinuitätsprobleme, war aber zum Teil auch sehr überraschenden, überaus amüsant und hat auch bei uns Geschmack auf mehr hinterlassen.
      Mehr Bücher finden sich auf Sandammeer und Lesezeit hier. Manches produzieren wir sogar selbst: Kegelberge.
      Hilfe, die ankommen soll geht an Ärzte ohne Grenzen.
    • Ich werde einige Zeit keine weiteren Staffeln mehr ansehen (falls noch eine produziert wird), da ich leider von einer Bekannten mit diesem Thema übersättigt wurde. Seit Jahren höre ich nichts weiter, als Sherlock und Cumberbatch und ein normales Gesprächsthema wird kaum aufgegriffen. Zudem kennen sich alle anderen, die nicht glauben, dass seit der ersten Episode alles symbolisch gemeint ist und sich nur in seinem Mind-Palace abspielt, nicht aus...

      Es ist nicht rational, aber da ich permanent davon hören musste, habe ich eine Art Abneigung und Übersättigung entwickelt. Ich erzähle zum Beispiel, dass das Baby meiner Schwester bald da ist und es kommt "hast du das von Cumberbatch bereits gehört?!". Buchstäblich. Ich habe ihr auch mehrfach gesagt, ich möchte nichts davon wissen. Mittlerweile weiß ich auch genug über Staffel 4, ohne sie überhaupt gesehen zu haben :roll: Schade, aber es gibt ohnehin bedeutend bessere Serien, die gesehen werden möchten. Zudem die Selbstverliebtheit ab Staffel 3 bereits etwas zu hoch wurde. Da lese ich lieber die Bücher noch einmal (ohnehin bereits zu oft :wink: ) oder sehe mir die hervorragende Serie mit Jeremy Brett an.

      Vielleicht wird in ein paar Jahren wieder mein Interesse geweckt, aber derzeit liegt sie mehr als brach.
      Derzeitiges Buch: Der dunkle Turm - Der Turm
      Derzeitige Serie: TWD 6+7, Peanuts chronologisch,Taboo, Lady Oscar
      Comics: Sandman
    • Leon der Profi schrieb:

      Es ist nicht rational, aber da ich permanent davon hören musste, habe ich eine Art Abneigung und Übersättigung entwickelt.
      Schade, aber ich kann das gut nachvollziehen. Irgendwann kann man den Käse nicht mehr hören und so dermaßen wichtig, dass sich das Thema durch alle möglichen Lebensbereiche ziehen muss, ist die Serie bzw. Cumberbatch ja nun wirklich nicht.

      Apropos Cumberbatch, ... :wink: ich habe da was gefunden, was ich mir durchaus gerne anhören möchte.
      Benedict Cumberbatch Reads Sherlock Holmes' Rediscovered Railway Mysteries: Four original short stories (BBC) (Englisch) Audio-CD

      Ich denke, das werde ich mir bestellen, denn er ist ein versierter Vorleser. Neue Holmes-Geschichten, geschrieben von John Taylor (nein, das scheint mir nicht der Bassist von Duran Duran zu sein). Railway Mysteries... klingt interessant, finde ich.
      Am Lesen: Tatjana Kruse - Sticken, stricken, strangulieren


    • novelista schrieb:

      Neue Holmes-Geschichten, geschrieben von John Taylor (nein, das scheint mir nicht der Bassist von Duran Duran zu sein). Railway Mysteries... klingt interessant, finde ich.

      Ohne das Hörbuch zu kennen oder Indizien zu verlinken: Das *ist* der Bassist von Duran Duran. :) Ich war mal sein gefühlt größter Fan und als ich den Allerweltsnamen las, hat es mich doch interessiert, wer dahinter steckt.
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    • @Yael Jetzt, nach einer Google-Recherche habe ich den Duran-Bezug auch gefunden, aber ich denke, da hat sich jemand vertan.
      Kann ich mir auch gar nicht vorstellen. Du schon?
      amazon.com sagt zum Autor folgendes:

      About the Author
      John Taylor is a writer and former BBC radio producer. He now runs The Fiction Factory production company, an established supplier of programs to the BBC.



      Ansonsten habe ich nichts Eindeutiges darüber gefunden (hätte gerne ein Bild gesehen von diesem Herrn Taylor).
      Am Lesen: Tatjana Kruse - Sticken, stricken, strangulieren


    • Hmm... stimmt, das haut nicht so wirklich hin mit der Autorenbio. Merkwürdig, woher ich die Info hatte. ?( Zugetraut hätte ich es ihm irgendwie schon, dem guten Mr. Nigel John Taylor, denn er war / ist ja recht vielseitig unterwegs.
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