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Der Schwarm- Frank Schätzing (ab 18.08.2011)

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  • engel0901 schrieb:

    Super, dass du das so aufgeschrieben hast :thumleft: Dann werden wir das so Lesen, dann kann man auch immer wieder schön nachschauen. Ich hoffe Max ist jetzt nicht schon weiter, aber wenn, dann hat er morgen mal einen freien Tag


    Nein ich bin noch hinter euch, aber ich denke morgen werde ich noch etwas aufholen, um am WE wieder zurückzufallen ^^
    Jetzt werde ich aber erstmal schnell noch ein Kapitel lesen oder zwei :loool:
    :study: Der Knochenjäger (Jeffery Deaver) 396 / 573 Seiten
    :study: Zorn - Lodernder Hass (Stephan Ludwig) 21 / 448 Seiten

    SUB: 546
  • Änita schrieb:

    *klopf* *klopf* kann ich noch mitmachen :uups: habe das Buch schon sehr lange rumliegen und so macht es noch mehr spaß zu lesen. Ich versuch euch einzuholen :wink: wenn ich es nicht schaffe, würde ich meinen Senf nachträglich dazugeben.
    Ich hatte den Thread leider nicht eher entdeckt... war so viel unterwegs.

    Viele liebe Grüße
    Änita :winken:
    Klar kannst du noch mitmachen, sind ja noch einige Seiten die gelesen werden wollen.
    Es kann ja auch gut passieren, dass wir nochmal 1-2 Tage einlegen, wo wir jeweils aufholen um alle auf den gleichen Stand zu kommen.

    @max: Wenn wir dir zu schnell sind, musst du Bescheid geben, ich kann auch mal warten. Das Buch ist ja wirklich eines, was sich nicht mal so eben nebenbei liest.
    2017

    gelesen: 14 Seiten: 7139
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    2016

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  • Kapitel 23. März + 5 April

    23. März:

    Das habe ich damals ja gar nicht so wahr genommen, aber jetzt sehe ich es genau Johanson will, obwohl zuvor Nachts einiges getrunken es mit dem Autofahren versuchen :wuetend:

    Wer fährt trinkt nicht und wer trinkt fährt nicht!

    Also wirklich kein gutes Vorbild, das muss mal erwähnt werden.

    5. April:

    In dem Kapitel passiert einiges, Wale verhalten sich für den Walforscher Anawak Wal atypisch, denn Wale greifen keine Schiffe an, wenn es denn so gewesen sein sollte. Muscheln setzen ein Boot ausser Gefecht, was man sich auch nicht erklären kann und dann ein Wesen welches in den Muscheln sass und luminiszierte. Äußerst ungewöhnlich, aber Anawak hat an der Messerspitze eine Probe die er ins Labor schickt und dann macht Jack Greywolf mal wieder Ärger.

    Und auch die Würmer sind ungewöhnlich und bedeuten irgendwie nix Gutes ...
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  • Gaymax schrieb:

    Wer fährt trinkt nicht und wer trinkt fährt nicht!

    Also wirklich kein gutes Vorbild, das muss mal erwähnt werden.
    Da hast du völlig recht! Mir ist das auch aufgefallen, aber irgendwie nur kurz, habe es gleich wieder verdrängt!

    6. April
    Ehrlich gesagt kann ich gerade nichts dazu schreiben, habe das Kapitel gestern abend im Bett gelesen und das Gefühl nicht wirklich was behalten zu haben, zumindest nicht so, dass ich euch jetzt was dazu schreiben könnte. Sorry! :pale:
    2017

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  • Tiniii schrieb:

    Ehrlich gesagt kann ich gerade nichts dazu schreiben, habe das Kapitel gestern abend im Bett gelesen und das Gefühl nicht wirklich was behalten zu haben, zumindest nicht so, dass ich euch jetzt was dazu schreiben könnte. Sorry!

    Mir geht es auch so, hättest du nichts geschrieben, hätte ich auch gleich mit dem nächsten Kapitel weiter gemacht.

    Es wurde auf jedenfall gesagt, dass die Würmer Selbstmord begehen, ohne, dass man einen ersichtlichen Grund erkennen kann. Ausserdem wurde viel über die Beschaffenheit des Meeresboden erzählt.
    Bisher muss ich sagen, dass mir die Kapitel in Kanada gereicht hätten, wie schonmal erwähnt, finde ich die Kapitel rund um die Würmer weniger Interessant.

    P.S. schöner Avatar Tiniii :thumleft:
  • Dieses Kapitel hat mir sehr gut gefallen, das war für mich das erste Kapitel, das so richtig Spannend war.

    Zuerst mal erfahren wir, dass die vermeindlichen Zebramuscheln keine Zebramuscheln sind. Diese Muscheln sind bisher noch nicht bekannt, und haben die besondere Eigenschaft, dass sie sich Fortbewegen können, im gegensatz zu anderen Muschelarten, die sich durch Strömungen treiben lassen.
    Über den Gewebefetzen, konnten die Wissenschafter nur wenig sagen.

    Ein Wal ist gestrandet, und wir dort vor Ort untersucht und Siziert. Ich fand das ganze irgendwei Geschmacklos, zwar verstehe ich den Sinn, aber trotzdem muss es nicht sein, den Wal am Strand aufzuschneiden.
    Auch hier werden Wissenschaftliche Dinge sehr gut erklärt, zum Beispiel, dass wenn Wale stranden sie an einem Hitzeschok sterben und selbst wenn dies nicht wäre, sich die Wale durch ihr eigenes Gewicht erdrücken würden. Ausserdem wird Erzählt, dass durch die verschmutzungen der Meere, viele Wale mit PCB vergiftet sind.

    Wieder kommt es zum Streit zwischen Anawak und Greywolf. Greywolf will mit seinem Tourist Watching in die Medien kommen. Er will nicht, dass Menschen die Tiere begaffen, und Fotografiren, und zeigt den Menschen, wie es ist so angeschaut zu werden.
    Plötzlich werden die Schiffe von Walen angegriffen. Grau- und Buckelwale, werfen sich auf die schiffe, um diese zu Versenken, während im Wasser die Orcas lauern, die sich dann die in die See stürzenden Menschen schnappen. Auch Stringer wird dabei von einem Orca getötet, dass fand ich sehr schade, ich hätte gerne mehr von ihr gelesen, sie hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen.
    Greywolf, kann viele der Touristen retten, und diese wieder sicher an Land bringen. Ganz zum missfallen von Anawak, er denkt, dass Greywolf nicht nur aus reiner nächstenliebe so ritterlich war.
    Was hier auch wieder merckwürdig ist, die Wale die die Schiffe Attakiert haben, haben erst aufgehört, als zwei alte Grauwale auftauchten. Ich frage mich was das zu bedeuten hat.
  • Wieder in Norwegen. Die Ölfirma beschließt, dass sie die Unterwasser Fabrik erst bauen wollen, wenn sich das Geheimnis um die Würmer gelichtet hat. Lund scheint froh über dieses Ergebnis zu sein und Johanson logischer Weise auch, denn er hat der Firma ja praktisch dazu geraten.
    Nach dem Termin mit der Ölfima, fahren Johanson und Lund zusammen in Johansons Hütte. Dort fahren sie mit einem Boot raus und kommen sich relativ nah. Sie küssen sich, aber das wars dann auch schon wieder. Beide merken, dass sie eigentlich keine Sexuelle Bezihung zueinander wollen. Lund ist in Kare verliebt und wollte eigentlich nur eine Beziehung mit Johanson eingehen, weil sie sich vor der nähe fürchtet. Über Johanson erfahren wir, dass er schonmal verheiratet war. Irgendwei weis man bisher über die privaten dinge aller Charaktere sehr wenig.
    Als Johanson wieder nach Hause kommt, packt er erstmal seine Sachen aus. Nebenbei laufen Nachrichten im Fernseher. Es wird über verschwindende Fischer an der Küste von Peru berichtet, Hier habe ich gleich an Ucanan denken müssen, mit ihm hat das alles ja angefangen, vielleicht hatten die anderen Vermissten ein ähnliches Schicksal wie er auhc. Ausserdem verzeichnet Costa Rica eine Qualleninvasion, die Potugiesische Galeere, ist scheinbar sehr Giftig, und hat an der Küste schon zu einigen Toten geführt. Auch Australien hat mit einer Qualleninvasion zu kämpfen, ausgerechnet die Australische Seewespe, einer der giftigsten Quallen der Welt, teibt dort ihr unwesen. Was hier sehr merkwürdig ist, ist dass es sich ausgerechnet um zwei der Giftigsten Qualen der Welt handelt. Ausserdem wird von Kanada berichtet, wo, wie wir ja schon Wissen, Schiffe gesunken sind, im Fernsehehn berichtern sie jedoch ncihts von den Angreifenden Walen. Das versetege ich allerdings nicht, auf einer Seite ist die Presse so Sensationsgeil und auf der anderen Seite berichten sie dann Lücken und Fehlerhaft über solche wichtigen Themen.
    Auch hier wird wieder viel Wissenschaftliches über die Quallen erzählt.
    An dem Selben Tag passieren auch in Frankreich merkwürdige Dinge. In einem Restaurant explodieren Hummer einfach so. Das fand ich schon sehr merkwürdig, der zweite Hummer, hat den Koch ha sogar noch Angeschaut, und praktisch den richtigen Moment seine explosion abgepasst. Hier werden die Gewebereste der Hummer untersucht. Leider kann man auch hier nciht mehr genau feststellen, was das für eine merkwürdige Substanz war. Der Wissenschafter konnte nur herausfinden, dass viele Toxine in dem Wasser waren. Der Koch, dem die Gewebestücke direkt ins Gesícht geschleudert wurden, bricht am Abend krank zusammen.

    Wale die Schiffe versenken, Qualleninvasionen, Würmer die Selbstmord betreiben, Hummer die explodieren und Fischschwärme, die Fischer aus ihrem Boot locken um sie dann ertrinken zu lassen (oder was auch immer Ucanan passiert ist), dass ist alles wirklich verdächtig. Der Ozean schlägt zurück.
  • Wollte mich heute nur kurz melden, habe nämlich keine Zeit... muss gleich Hannover96 anfeuern :wink:

    Habe den 11. April gelesen, zum 12. schaffe ich es heute nicht. Morgen früh wird dann gelesen und gepostet.

    Engel, danke :friends:
    2017

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  • Nachtrag zum Prolog und 4 März:

    Beim Prolog habe ich mich auch etwas schwer getan... die Namen sind durchaus gewöhnungsbedürftig. Im Ersten Kapitel des 1. Teils wird es dann aber angenehmer zu lesen. Da stimme ich mit euch überein.

    Ich war zuerst auch skeptisch, wie man mit einem Fischer der über sein Leben philosophiert eine Spannung aufbauen kann, aber ich bin durchaus positiv überrascht.

    Ich habe das Buch auch schon länger in meinem Regal liegen gehabt und viele haben mir gesagt es sei super. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Wenn man bedenkt wie lange es das Buch schon gibt... irgendwann im Jahre 2006 oder 2007 habe ich ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und da habe ich dieses Buch zig mal am Tag nachfüllen müssen...

    Ich werde mal ein wenig weiterlesen, auch wenn es mir grade nicht so leicht fällt. Ich habe eine Sommererkältung und mein Kopf brummt so furchtbar ](*,) hoffentlich werde ich nicht noch schlimmer :krank: .

    Eure hinterherhinkende Änita :winken:
    In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens. (Albert Einstein)
  • Wäre es okay heute und morgen zu warten und m Sonntag weiterzulesen, so kann Änita aufholen und ich auch (2 Kapitel)

    6. April:

    Dort wird nur viel über die Problematik gesprochen in Systeme einzugreifen die man nicht kennt, aber das man es nicht verhindern wird auf lange Sicht, denn ein Land fängt unweigerlich damit an und andere ziehen sofort nach. Gefahren, wie technische Möglichkeiten sind klar, doch die Gruppierungen zu keiner Diskussion bereit. Meist ist es doch die Macht- und Profitgier die obsiegt. Johanson ist nachdenklich ob das gut ist: Würmer, Wesen ...
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  • @ Gaymax: ich :study: fleißig. Ich würde es also schaffen bis dahin aufzuholen. Vielen Dank :flower:

    Nachtrag: 12 und 13 März:

    Ich kann mich mit Crowe und Lund noch nicht so richtig anfreunden. Sie wirken beide sehr kühl und abgeklärt auf mich. Außerdem welche Frau bekommt man bitte mit Käse :scratch: .

    Was mich auch interessiert ist wie die beiden Handlungsstränke evtl. zusammengeführt werden.

    Das mit den Ölfirmen gefällt mir auch nicht, aber ich denke diese Geldgier ist durchaus realistisch dargestellt, auch der Stellenabbau auf den Bohrinseln. Was ich mir schwer vorstellen konnte, dass es an die 700 solcher Inseln in diesem Bereich geben soll. Ist ja schon ein bisschen sehr viel...

    So ich werde mal weiterlesen.

    Viele liebe Grüße
    Änita :winken:
    In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens. (Albert Einstein)
  • ich komme mir vor wie ein Boot was durchs Wasser schneidet ^^

    Definitiv ein Actionreiches Kapitel und nix ist wie es sein soll. Wale greifen Schiffe an, Orkas greifen Menschen an, sie greifen an wie nach einem unsichtbaren Plan.

    Greywolf avanciert von einem agressiven Umweltschützer zu einem Lebensretter, sehr zum missfallen von Anawak und das obwohl er ihm sein Leben verdankte.

    Die Muscheln scheinen auch nicht normal zu sein. Ich bin mal gespannt wie es sich weiter auflöst, denn soviele Zufälle müssen einen Grund haben, der absolut nicht ersichtlich ist. Ich meine wenn die Menschen mit sovielen Anlagen im Meer rumpfuschen und in ein System eingreifen was sie unzureichend erforscht haben, dann ist es nicht verwunderlich das auch außergewöhnliches passieren kann, die Frage ist wird es noch schlimmer oder kann es überhaupt noch schlimmer werden :-k
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  • engel0901 schrieb:

    Gaymax schrieb:

    Wäre es okay heute und morgen zu warten und m Sonntag weiterzulesen, so kann Änita aufholen und ich auch (2 Kapitel)
    Also für mich wäre das kein Problem, heut wäre ich warscheinlich sowiso nicht zum lesen gekommen.

    @Änita: gute Besserung
    Ich habe damit auch kein Problem, im Gegenteil, es entlastet mich ein wenig :)
    Also sieht der Plan dann wie folgt aus:

    11. April (Mi 24.8.) wird jetzt nachgeholt, und auch alles was davor ist
    12. April (Do 25.8.) wird jetzt nachgeholt
    Am Sonntag geht es dann weiter mit:
    18. April + 20. April
    (So. 28.8.)
    22. April + 24. April (Mo 29.8.)
    26. April + 29. April + 30. April (Di 30.8.)
    1. Mai + 2. Mai (Mi 31.8.)
    3. Mai -> knapp 80 Seiten (evtl. zwei Tage, also Do und Fr 1.+2.Sept.)


    Richtig?
    2017

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  • Das war ja ein richtig actiongeladenes Kapitel im gegensatz zu den vorigen. Hat mir sehr gut gefallen.

    Total heftig diese Walangriffe, soviele Tote! Wenn man sowas liest denkt man ja dreimal darüber nach mal auf hohe See zu fahren im Urlaub oder so.
    Ich wäre auch an Anawaks Stelle nicht noch ein zweites mal raus gefahren, er wäre selber fast gestorben und sich dann nochmal trauen.
    Wolf ist ein komischer Charakter, was bezweckt er in der ganzen Sache? Jetzt danken im soviele Leute, mit Recht, aber für ihn hatte das bestimmt noch einen anderen Hintergrund.

    Mich interessiert ebenfalls sehr, wie sie die beiden Handlungsstränge zusammen führen. Auch interessiert mich sehr, wie es wohl weiter geht, denn wir haben nichtmal ein viertel des Buches.

    Ich werde heute abend weiter lesen und morgen. Es passt mir sehr gut, dass wir mal zwei Tage pausieren, um aufzuholen.
    2017

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  • Nachtrag 18 März

    Dieses Kapitel wurde zum Ende hin sehr spannend. Die Begegnung mit den Walen kam mir richtig gruselig vor. Ich glaube ich hätte Todesängste ausgestanden.
    Später wiederholt sich diese Szene ja sogar beim Whale watching in abgeschwächter Form, als einer der Wale dem Boot näher kommt.
    Da scheint irgendwas besonderes zu sein.

    Nachtrag 23. März

    Ich finde sowohl die Würmer als auch die Wale sehr interessant. Der Perspektivenwechsel erhöht zudem nochmal die Spannung.
    Planet der Affen habe ich auch vor kruzem gesehen und es gibt sogar ein Buch (Lucifers Erbe- Gear und Gear) welches der Handlung im Film sehr ähnelt und ebenso wie der Schwarm die Biologie der Affen sehr gut erklärt etc. Der Gedanke kam mir auch direkt.
    Kraken sind enorme Tiere, man sollte nicht vergessen, dass sie Fußballspiele voraussagen können. Paul war nahezu mein Nachbar...

    Was mir immer noch auffällt, aber immer schlüßiger wird ist, dass Lund immer sehr kühl in ihrem Wesen wirkt.
    Aber die ganzen Konzerne setzen in und an ihren Bauten meist auch auf Kühle Formen und Farben. Des Weiteren spiegeln sie die Profitgier wieder. Ich denke Lund verkörpert mir ihren Eigenschaften diese Konzerne sehr gut.
    Immer im Laufschritt, immer mehr und neu etc.

    Nachtrag 5. April

    Dieses Kapitel habe ich ebenfalls als sehr spannend erlebt, es gab dem ganzen eine erneute Wendung.

    Nachtrag 6. April

    Dieses Kapitel fand ich sehr gut. Es war geschickt gemacht, die wichtigsten Fakten über das Meer usw. in einen Vortrag für eine Schulklasse einzubauen. Somit konnte der Leser auf simple Weise alle wichtigen Infos bekommen, hat aber nicht direkt bemerkt, dass er auf Schulkindniveau informiert wurde.

    Allgemein habe ich mich gut an den Stil gewöhnt. Das Buch gefällt mir immer besser und ich lesen fleißig weiter. Morgen werde ich wohl nicht so viel lesen können, da ich arbeiten muss, aber egal. Ich habe ja schon gut aufgeholt.

    Meiner Erkältung geht es schon besser. Ich war heute im Solbad schwimmen, weil mir das empfohlen wurde und siehe da es hilft wirklich. Ich kann besser durchatmen und meine Nase ist wieder etwas freier. Die Kopfweh haben sich auch gelindert. Ich hoffe sie kommen morgen nicht mit voller Wucht zurück und ich habe das gröbste überstanden. Danke für die Gute Besserungs Wünsche.

    Gute Nacht und Viele liebe Grüße
    Änita :winken:
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  • Gestern abend konnte ich im Bett endlich wieder lesen. Ich werde heute hoffentlich auch noch weiter lesen.

    Das Kapitel ist auch wieder spannender und diesmal sogar mit Romantik, ich bin schier begeistert. Die Situation auf dem See finde ich total toll, und ich kann die beiden sehr gut verstehen! Die beiden sind Freunde und nicht mehr. Aber Tina Lund ist schon eine merkwürdige Person, sie hat wirklich nur ihren Beruf im Sinn gehabt, jetzt ist sie so durcheinander weil sie verliebt ist, das ist unglaublich.
    Die Unfälle die passieren sind wirklich kein Zufall mehr und ich denke so langsam fällt das auch einigen Leuten dort auf.


    Ich freue mich immer mehr, dass ich dieses Buch mit euch lese, denn ich denke so hätte ich es nicht angefangen, bzw. wahrscheinlich erstmal ziemlich schnell zur Seite gelegt.
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  • Tiniii schrieb:

    Ich freue mich immer mehr, dass ich dieses Buch mit euch lese, denn ich denke so hätte ich es nicht angefangen, bzw. wahrscheinlich erstmal ziemlich schnell zur Seite gelegt.

    Ohja, das geht mir genauso, ich hätte das Buch warscheinlich spätestens nach der hundetsten Seite erstmal beiseite gelget.

    Also wie sieht es bei euch aus? Können wir wieder lesen oder braucht ihr noch einen Tag, um aufzuhohlen?
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