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Justin Cronin - Der Übergang/ The Passage

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    Der Übergang

    von

    4.3|139)

    Verlag: Goldmann

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 1040


    ISBN: 9783442469376


    Termin: Dezember 2011

    • Justin Cronin - Der Übergang/ The Passage

      Ich habe mich etwas schwer getan diesees Buch in die richtige Kategorie einzusortieren und hoffe es ist hier richtig platziert. Es ist zwar eher ein postapokalyptisches Epos als Fantasy, aber für mich passte es überhaupt nicht in die Sparte Horror. :uups:

      Klappentext:
      Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde - das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte -, war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hier Amy.
      Amy Harper Bellafonte

      Das Mädchen Amy ist gerade einemal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysterises Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief - völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

      Inhalt:
      Amy Harper Bellafonte ist gerade sechs Jahre alt, als sie von ihrer überforderten alleinerziehenden Mutter in einem Nonnenkloster zurückgelassen wird. Schon bald darauf wird Amy jedoch von dem FBI-Agenten Brad Wolgast entführt, der sie zu einer abgeschiedenen militärischen Forschungseinrichtung bringt. Hier soll Amy an einer streng geheimen medizinischen Versuchsreihe teilnehmen, die nichts geringeres zurm Ziel hat, als die Menschen mit HIlfe eines mysteriösen Virus unsterblich zu machen. Doch dann gerät das Experiment außer Kontrolle und in rasender Geschwindigkeit breitet sich eine Welle von Zerstörung und Gewalt über den amerikanischen Kontinent aus, die die gesamte Menschheit zu vernichten droht.

      Von schweren Gewissensbissen geplagt, das wehrlose Mädchen einem grausamen Menschenversuch ausgeliefert zu haben, gelingt es Brad Wolgast, Amy in letzter Sekunde zu befreien und mit ihr quer durch die USA zu fliehen. Als Wohlgast auf dieser Flucht ums Leben kommt, verliert sich Amys Spur in den Wirren der Apokalypse um sie herum.

      Erst später, viele Jahrzehnte später, taucht Amy wieder auf. Sie steht eines Tages vor den hermetisch abgeschirmten Toren einer Kolonie weniger Überlebender des fatalen Desasters. Die Kolonisten begegnen ihr, der geheimnisvollen, alterslosen Fremden, dem Mädchen von Nirgendwo, mit Misstrauen.
      Bis sie begreifen, dass Amy vielleicht die Einzige ist, die die Menschheit noch retten kann.

      Meine Meinung:
      Eine kleine Warnung vorneweg: Der Übergang ist nur der erste Teil einer Trilogie und die weiteren Teile werden wohl genauso seitenreich sein wie der erste. :wink:

      Justin Cronin hat hier nicht das Rad neu erfunden und es gibt etliche Stellen die einem auf die ein oder andere Art sehr bekannt vorkommen, aber wem das Genre liegt, der wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. :wink:
      Das Buch ist mit 1024 Seiten ziemlich dick, lässt sich aber, trotz der recht komplexen Geschichte, flott lesen. Das liegt wohl nicht zuletzt auch am wunderbar fließenden Schreibstil des Autors.
      Die Charaktere sind interresant und detailiert beschrieben und auch wenn es die ein oder andere Länge in dem Buch gibt (was bei über 1000 Seiten kaum zu verhindern ist) so ist das Buch doch insgesamt spannend. Meiner Meinung nach gewinnt es durch die ruhigeren Passagen nur noch an Tiefe.
      Mich hat das Buch jedenfalls mit der ersten Seite schon in seinen Bann gezogen :)
      und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

      Fazit:
      Der Autor hat vier Jahre gebraucht um dieses Buch zu schreiben, bleibt nur zu hoffen dass er für den zweiten Teil nicht auch so lange braucht.
      Oder sollen wir lieber hoffen dass er genauso lange braucht um die Geschichte so gut fortzusetzten wie er sie begonnen hat ????
      Life isn't about waiting for the storm to pass.....
      it's about learning to dance in the rain!


      2017 gelesene Bücher 12 :study: 5970 Seiten
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Magic_Eye ()

    • ~Lacrima~ schrieb:

      Ja, das hört sich schon interessant an. Gibt es denn schon ein Taschenbuch, oder nur die gebundene Ausgabe?


      Eine TB-Ausgabe dauert wohl noch ein bißchen, das Buch kam ja erst im August 2010 raus


      CharlySunrise schrieb:


      Mhh ich glaube ich werde mir das doch mal holen, ich habe es schon unzählige Male in der Hand gehalten und wieder weggelegt, weil ich nicht wusste, ob ich es wirklich will='D


      Mir ging es genauso und mir hat das Buch wirklich gut gefallen.
      Allerdings ist es aber auch recht teuer wenn man sich nicht sicher ist ob das Genre passt.
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      2017 gelesene Bücher 12 :study: 5970 Seiten
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    • Magic_Eye schrieb:

      ~Lacrima~ schrieb:

      Ja, das hört sich schon interessant an. Gibt es denn schon ein Taschenbuch, oder nur die gebundene Ausgabe?


      Eine TB-Ausgabe dauert wohl noch ein bißchen, das Buch kam ja erst im August 2010 raus


      CharlySunrise schrieb:


      Mhh ich glaube ich werde mir das doch mal holen, ich habe es schon unzählige Male in der Hand gehalten und wieder weggelegt, weil ich nicht wusste, ob ich es wirklich will='D


      Mir ging es genauso und mir hat das Buch wirklich gut gefallen.
      Allerdings ist es aber auch recht teuer wenn man sich nicht sicher ist ob das Genre passt.
      Okay, stimmt. Also ich denke, dann werd ich wohl noch ein bisschen warten. Aber lesen werde ich es auf jedenfall, irgendwann :wink:

      You can close your eyes to the things you do not want to see,
      but you cannot close your heart to the things you do not want to feel
      Tabita Suzuma ~ Forbidden




      :study: Sturz der Titanen - Ken Follett
    • Ich habe das erste Drittel hinter mir gelassen.
      Ab Kapitel IV. fängt eine "komplett andere" Geschichte an.
      Ich bin mir sicher, dass beide Handlungsstränge vermutlich irgendwann wieder aneinander anknüpfen, aber ich muss sagen, das erste Drittel des Buchs hat mir besser gefallen. Derzeit finde ich die Story etwas arg anstrengend.
      Ich bin momentan auch etwas verwirrt, was
      Spoiler anzeigen
      den Zeitsprung angeht. Schon in der Hütte mit Wolgast und Amy wurde etwas über die Zeit, in der es spielt, angedeutet: Dort hing ja ein vergilbter Zettel an der Pinnwand, der auf das Jahr 2014 hinwies.
      "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
      - Groucho Marx
    • @Sazi: Ja, dieser enorme Zeitsprung ist zunächst etwas verwirrend und man braucht nun etwas Zeit, um sich in die kommenden Kapitel reinzulesen, doch nach ein paar weiteren folgenden Kapiteln wird es dann auch schon wieder flüssiger und du kannst ganz bestimmt wieder mitfiebern. :wink:
      "Neue Bücher rochen nach Druckerschwärze, nach Leim, nach Erwartungen. Alte Bücher dufteten nach Abenteuern, ihren eigenen und jenen, von denen sie erzählten. Und gute Bücher verströmten ein Aroma, in dem das alles steckte, und dazu noch ein Hauch von Magie."
      Kai Meyer


    • Puh, ich habe die über 1.000 Seiten nun in 4 Tagen gelesen und ich bin schwer begeistert. Ich kann nichts, aber auch gar nichts an dieser absolut tollen Geschichte aussetzen, die jetzt schon zu meinen Jahreshighlights gehören wird. Ich bin noch richtig fassungslos und Seite um Seite, die ich zum Ende hin gelesen habe, haben mich traurig gemacht, weil das Ende dieser einzigartigen Genialität immer näher gerückt ist.

      Justin Cronin hat einfach eine wunderbare Art zu schreiben. Ich möchte fast sagen, dass er einen auf gewisse Weise sehr einfühlsamen Schreibstil hat. Wenn etwas Schlimmes im Buch passiert, so hatte ich das Gefühl als ob der Autor selbst einen Schmerz gefühlt hat und mit seinen Charakteren mitgelitten hat. Fast so als ob er der Person, der etwas passiert "Es tut mir so leid" sagen möchte. Es ist eine sehr epische, ausführlich erzählte Geschichte, aber es gab nicht eine einzige Stelle, die mich auch nur ansatzweise gelangweilt hat, was ja bei so einer Seitenanzahl schnell passieren kann. Aber die Kapitel flogen nur so vorbei.

      Eine der größten Stärken von "Der Übergang" lag eindeutig in den Charakteren. Es sind nicht gerade wenig, die vorkamen, aber sogar den Nebencharakteren wurde Leben eingehaucht und eindeutige Eigenschaften zugewiesen. Von den Hauptpersonen ganz zu schweigen: Diese waren absolut genial und ich konnte mit ihnen mitfiebern wie selten irgendwo anders und sie sind mir im Laufe der Zeit zu richtig guten Freunden geworden.

      Der Name "Stephen King" ist mir immer wieder eingefallen im Laufe der Geschichte. Parallelen sah ich u.a. zu "Der dunkle Turm", "Der Talisman" und "The Stand - Das letzte Gefecht". Nicht nur vom Verlauf der Geschichte her, sondern auch von der ganzen Atmosphäre, die mir das Buch vermittelt hat.

      Im Mai 2012 soll der Nachfolger "The Twelve" in englischer Sprache erscheinen, d.h. wir werden uns leider noch etwas gedulden müssen.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: für ein wundervolles Buch.
      :study: diverse - Schauriges Ostbayern
      :study: 2017 gelesen: 55 :study: SUB: 302
    • Vier Tage - Respekt Kapo! :wink:

      Ich hab es auch gestern ausgelesen und vergebe ebenfalls :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: .

      Zwischendurch kamen mir ein paar Dinge unlogisch vor, z.B.
      Spoiler anzeigen
      im Kraftwerk, als eine Uhr 12:45 anzeigte und demjenigen sofort klar war, dass das die Uhrzeit ist.
      Oder auch, als sie zum ersten mal ein Auto in Gang setzten: Nicht viel Ahnung von der Technik, aber direkt sehen können, dass der Tank nur noch ein Viertel voll war.
      Ein paar mehr noch, aber die hab ich schon wieder verdrängt. :lol:


      Auch für mich wird es definitiv zu den Jahres-Highlights gehören. Das liegt unter anderem auch an dem Punkt, den Kapo erwähnt hat:

      Eine der größten Stärken von "Der Übergang" lag eindeutig in den Charakteren. Es sind nicht gerade wenig, die vorkamen, aber sogar den Nebencharakteren wurde Leben eingehaucht und eindeutige Eigenschaften zugewiesen. Von den Hauptpersonen ganz zu schweigen: Diese waren absolut genial und ich konnte mit ihnen mitfiebern wie selten irgendwo anders und sie sind mir im Laufe der Zeit zu richtig guten Freunden geworden.


      Ich jedenfalls werde mir The Twelve zulegen, sobald es als TB-Ausgabe zu bekommen ist, und bin gespannt, was es mit Roswell auf sich hat.
      Es wird doch wohl nicht "das Naheliegende" sein...? :wink:
      "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
      - Groucho Marx
    • sazi schrieb:



      Zwischendurch kamen mir ein paar Dinge unlogisch vor, z.B.
      Spoiler anzeigen
      im Kraftwerk, als eine Uhr 12:45 anzeigte und demjenigen sofort klar war, dass das die Uhrzeit ist.
      Oder auch, als sie zum ersten mal ein Auto in Gang setzten: Nicht viel Ahnung von der Technik, aber direkt sehen können, dass der Tank nur noch ein Viertel voll war.
      Ein paar mehr noch, aber die hab ich schon wieder verdrängt. :lol:


      Ja das stimmt schon irgendwie, das einige Sachen unlogisch waren, gestört haben diese mich jedoch nicht so sehr.

      Spoiler anzeigen
      Dass ihnen manches der für sie "neuen" Technik zu locker von der Hand ging, stimmt schon und das ist mir auch aufgefallen. Was mich auch verwundert hat, war, dass nach fast 100 Jahren in einer so gut wie entvölkterten Welt alles noch so gut erhalten war. Die Natur hätte unsere Zivilisation doch schon viel stärker einvernahmt, oder? Dass Fahrzeuge noch funktionieren, hat mich auch etwas verwundert. Und kann man Konserven nach so langer Zeit wirklich noch essen? :puker:

      sazi schrieb:

      und bin gespannt, was es mit Roswell auf sich hat.
      Es wird doch wohl nicht "das Naheliegende" sein...? :wink:
      Das war auch mein erster Gedanke bei "Roswell". Allerdings:
      Spoiler anzeigen
      So wie ich das Ende verstanden habe, in dem dieses Roswell-Massaker, das man jetzt nur erahnen kann, angesprochen wurde, scheint mir nicht mehr viel übrig geblieben sein, oder?
      :study: diverse - Schauriges Ostbayern
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    • Gebundene Bücher kaufe ich nicht; ich werde auch diesmal keine Ausnahme machen.
      Das bedeutet aber, dass ich auf den zweiten Teil bis Mai 2013 warten muss.
      Kurioserweise ist bei Amazon UK und USA noch gar nichts über The Twelve herauszufinden, die werden dort einfach überhaupt nicht gelistet.
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    • Ich bin heute fertig geworden und kann es jetzt schon nicht abwarten, bis im Mai 2012 der nächste Teil erscheint.
      Ich fand den langsamen stetigen Aufbau der Geschichte, sowie die Tiefe die jeder einzelne Charakter bekommen hat, einfach nur überwältigend. Wie Kapo schon sagte, hatte man das Gefühlt das sich der Autor mit jeder Figur sehr intensiv beschäftigt hat. Und es gab mehr als nur einen Moment, indem mir verschiedene Protagonisten so leid taten, das meine Augen anfingen zu schimmern.
      "The Passage" ist ein wunderbar unheimliches Buch. Am passendsten finde ich noch das Wort creepy. Gerade am Anfang wenn man als Leser noch gar nichts weiß, bekommt man immer wieder bröckchenweise Informationen, die einen schaudern lassen. Oder es passieren Dinge auf die man sich einfach keinen Reim machen kann, und die die Neugierde so anstacheln, dass einem überhaupt nichts übrig bleibt als noch Kapitel zu lesen.
      Und auch in der Mitte und zum Ende des Buches, bleibt diese Spannung erhalten. Denn Justin Cronin schafft es immer wieder einen zu überraschen, und dieses creepy Gefühl bis zur letzten Seite zu erhalten.
      Als ich mir das Buch zulegte, wusste ich nicht das es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt. Und obwohl ich ein richtiger Serienjunkie bin, wusste ich nicht wirklich was ich davon halten sollte als ich es herausfand. Ich hatte ein wenig Angst das die Story, aufgrund der Dicke des Buches, zu langatmig wird.
      Diese war aber unbegründet, denn es gab während der ganzen 766 Seiten (im Original ist das Buch eine ganze Ecke dünner) keine einzige Stelle die ich zäh oder unnötig fand. Und ich freue mich unglaublich das dieses epische Werk fortgesetz wird. Und nach so viel Lobpudellei könnt ihr es euch sicher denken.
      Von mir gibt es :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: und eine Verbeugung. :pray:
      Rose: "Hold on, if you´re an alien, why do you sound like you´re from the north?"
      The Doctor: "Lots of planets have a north!"


      HelpforHeroes
    • @Liath: Schön, dass Dir das Buch auch so gefallen hat und dass wir mal wieder einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. :mrgreen:

      Liath schrieb:

      Diese war aber unbegründet, denn es gab während der ganzen 766 Seiten (im Original ist das Buch eine ganze Ecke dünner)
      Ich frage mich bloß, wie haben die das geschafft, dass es ganze 250 Seiten weniger als die deutsche Ausgabe hat? :-k War die Schriftgröße so klein?
      Dann brauch ich mir ja auch bzgl. des Nachfolgers keine Sorgen machen. Ich dachte mir, dass die englische Ausgabe "The Twelve" mit 688 Seiten aber kurz im Vergleich zum Vorgänger ausfallen wird. Dann werden das in der deutschen Version ja auch wieder knapp 1.000 Seiten werden. :D
      :study: diverse - Schauriges Ostbayern
      :study: 2017 gelesen: 55 :study: SUB: 302
    • Danke für die Rezension. Ich hab schon oft überlegt ob ich mir das Buch holen soll. Aber jetzt bin ich überzeugt. Ein weiteres Buch auf meiner Liste. Es wird aber noch eine ganze Weile dauern bis ich mir das leisten kann.
      :study: Liebeszirkus von Catherine Alliott :study:
      :study: 80 Days: Die Farbe der Lust von Vina Jackson :study:
      :study: Der Menschenmacher von Cody Mcfadyen :study:

      gelesene Bücher: 57

    • Kapo schrieb:

      Liath schrieb:

      Diese war aber unbegründet, denn es gab während der ganzen 766 Seiten (im Original ist das Buch eine ganze Ecke dünner)
      Ich frage mich bloß, wie haben die das geschafft, dass es ganze 250 Seiten weniger als die deutsche Ausgabe hat? :-k War die Schriftgröße so klein?


      Nein, eigentlich ist die Schriftgröße ganz normal, um nicht zu sagen fast schon groß für ein Taschenbuch. Allerdings ist die 2010er Ausgabe auch kein übliches Taschenbuchformat, sondern 15 x 23 cm. Die aktuelle englische Taschenbuchausgabe hat 976 Seiten.

      Ich hab zwar hier jetzt absichtlich nicht alle Rezis gelesen, weil ich ja noch nicht durch bin mit dem Buch, aber anhand der Bewertungen muss ich mal feststellen, dass ich wohl mal wieder gegen den Strom schwimme. Bin momentan bei Seite 300, und absolut vom Hocker hauen tut mich das Buch noch nicht. Das heißt jetzt nicht, dass ich es schlecht finde, aber ich empfinde es teilweise ein bißchen zäh zu lesen. Und dass ich jetzt im zweiten Teil, nachdem ich mir endlich halbwegs alle Namen merken konnte, schon wieder von vorne anfangen muss nervt ein wenig. :-? Aber ich hoffe, die nächsten 460 Seiten reißen alles wieder raus.
    • Zu diesem Roman habe ich wirklich nicht viel zu sagen, denn es hat mir ausnahmslos ALLES gefallen. :thumleft:
      Die unglaublich spannende Geschichte, lebendige Charaktere, ausgezeichneter Erzählstil des Autor - wie gesagt, ich bin wunschlos glücklich mit dem Buch gewesen.
      Keine einzige Seite zu viel, wobei man denken könnte, dass es bei über 1000 Seiten durchaus Langeweile aufkommen könnte, - nicht in diesem Fall. Jeder Seite spannend.
      Von mir aus könnte ich noch weiter lesen. Schade, das ich mich erst mal in Geduld üben muss.
      Natürlich :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: (ich hätte auch 6 gegeben :) )
      2017: Bücher: 181/Seiten: 72 744
      2016: Bücher: 177/Seiten: 74 766
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      "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"
      Dalai Lama
    • @ Emili:

      Das Buch hat dich ja eine Weile beschäftigt, aber anscheinend lag es nicht am Buch selbst. :wink: Ich habe auf deine Meinung hier im Thread gewartet und freue mich, dass sie so positiv ausfällt. :thumleft:
      "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
      Hape Kerkeling

      "Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück."
      Bettina Belitz - Scherbenmond
    • gaensebluemche schrieb:


      Das Buch hat dich ja eine Weile beschäftigt, aber anscheinend lag es nicht am Buch selbst. :wink: Ich habe auf deine Meinung hier im Thread gewartet und freue mich, dass sie so positiv ausfällt. :thumleft:
      @gaensebluemche
      Du hast Recht, ich hatte letzte Zeit nicht so viel Zeit zum Lesen gehabt, dafür aber jede freie Minute dazu genutzt. Das Buch hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Dem Autor ist es gelungen die Geschichte so lebendig darzustellen, dass ich eine zeit lang in der Geschichte lebte :)

      Da es nicht ganz mein Genre war, war ich um so mehr überrascht, wie gut es mir gefallen hat.
      Vielleicht kennt jemand vergleichbare Bücher, ich wäre froh, wenn ich ein Tipp bekommen würde. Vampiren-Geschichte interessieren mich nicht, aber in diesem Fall war es ja ganz was anderes. Dem Cronin ist ja ein epochales Werk gelungen. Denn bei "Der Übergang" kommen zwar Vampire vor, aber es geht nicht in erste Linie darum, wäre schön, wenn jemand einen Tipp für mich hätte :)
      (Gerne auch per PN, um den Sinn und Zweck dieses Threads nicht zu verfremden) :)
      2017: Bücher: 181/Seiten: 72 744
      2016: Bücher: 177/Seiten: 74 766
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