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Justin Cronin - Der Übergang/ The Passage

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    • Tamiami schrieb:

      Kapo schrieb:

      Ich liebe diese Serie, aber dass dieses Wort nicht vorkommt, ist mir noch nie aufgefallen. Ich hab allerdings schon einige Zombiebücher gelesen, in denen das Wort nicht vorkommt. Mittlerweile ist doch die Figur sowohl des Zombies als auch des Vampirs sehr verwässert und sehr unterschiedlich ausgelegt und die typischen klassischen Erscheinungen gibt es kaum noch wie PrinceTM schon geschrieben hat. Das stört mich allerdings überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Und welchen Namen das Kind dann letztendlich bekommt, ist doch egal.

      Doch, bei "The Walking Dead" taught das Wort nicht auf. Ist mir allerdings auch erst hiernach aufgefallen.youtube.com/watch?v=rNxvo8AcpQQ
      Das ist eines der Besten Honest Trailer Videos. :D

      Ich finde die Serie auch ganz nett, aber es ist irgendwie immer das selbe. Und es stellen sich immer alle so selten dämlich an, dass ich mich frag wie die nur eine Stunde überleben konnten. :lechz:
      "And in that moment, I swear we were infinite"

      "Sogar die guten (Täume) sind schlecht, denn sie machen einem bewusst, wie mies die Wirklichkeit dagegen abschneidet."
    • tte S

      PrinceTM schrieb:

      Tamiami schrieb:

      Kapo schrieb:

      Ich liebe diese Serie, aber dass dieses Wort nicht vorkommt, ist mir noch nie aufgefallen. Ich hab allerdings schon einige Zombiebücher gelesen, in denen das Wort nicht vorkommt. Mittlerweile ist doch die Figur sowohl des Zombies als auch des Vampirs sehr verwässert und sehr unterschiedlich ausgelegt und die typischen klassischen Erscheinungen gibt es kaum noch wie PrinceTM schon geschrieben hat. Das stört mich allerdings überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Und welchen Namen das Kind dann letztendlich bekommt, ist doch egal.

      Doch, bei "The Walking Dead" taught das Wort nicht auf. Ist mir allerdings auch erst hiernach aufgefallen.youtube.com/watch?v=rNxvo8AcpQQ
      Das ist eines der Besten Honest Trailer Videos. :D

      Ich finde die Serie auch ganz nett, aber es ist irgendwie immer das selbe. Und es stellen sich immer alle so selten dämlich an, dass ich mich frag wie die nur eine Stunde überleben konnten. :lechz:


      Ja, insbesondere die dritte Staffel fand ich ermuedend. Muss mal schauen, wie die neue wird....

      Bei Honest Trailers finde ich The Walking Dead auch am besten. Allerdings ganz dicht gefolgt von World War Z, das finde ich auch unglaublich gelungen. :applause:
    • Kann ich den Trailer gucken, ohne gespoilert zu werden? Kenne die ersten drei Staffeln von TWD ...

      Edit: Hat sich erledigt. Wer lesen kann ... :wink:
      :study: Tad Williams - Das Herz der verlorenen Dinge
      :musik: Ernest Cline - Armada
      :montag: Deon Meyer - Devil's Peak

      "There is freedom waiting for you, on the breezes of the sky, and you ask 'What if I fall?'
      Oh but my darling, what if you fly?"
      (Erin Hanson)

    • Tamiami schrieb:

      PrinceTM schrieb:

      Tamiami schrieb:

      Kapo schrieb:

      Ich liebe diese Serie, aber dass dieses Wort nicht vorkommt, ist mir noch nie aufgefallen. Ich hab allerdings schon einige Zombiebücher gelesen, in denen das Wort nicht vorkommt. Mittlerweile ist doch die Figur sowohl des Zombies als auch des Vampirs sehr verwässert und sehr unterschiedlich ausgelegt und die typischen klassischen Erscheinungen gibt es kaum noch wie PrinceTM schon geschrieben hat. Das stört mich allerdings überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Und welchen Namen das Kind dann letztendlich bekommt, ist doch egal.

      Doch, bei "The Walking Dead" taught das Wort nicht auf. Ist mir allerdings auch erst hiernach aufgefallen.youtube.com/watch?v=rNxvo8AcpQQ
      Das ist eines der Besten Honest Trailer Videos. :D

      Ich finde die Serie auch ganz nett, aber es ist irgendwie immer das selbe. Und es stellen sich immer alle so selten dämlich an, dass ich mich frag wie die nur eine Stunde überleben konnten. :lechz:

      Ja, insbesondere die dritte Staffel fand ich ermuedend. Muss mal schauen, wie die neue wird....

      Bei Honest Trailers finde ich The Walking Dead auch am besten. Allerdings ganz dicht gefolgt von World War Z, das finde ich auch unglaublich gelungen. :applause:
      Die haben so viele so gute Trailers gemacht, dass ich mich da gar nicht entscheiden kann :lechz: Die machen auch von guten Filmen wie The Dark Knight :batman: (ich wollt nur mal diesen coolen Smiley benutzen!) gute Trailers.
      "And in that moment, I swear we were infinite"

      "Sogar die guten (Täume) sind schlecht, denn sie machen einem bewusst, wie mies die Wirklichkeit dagegen abschneidet."
    • Ich habe das Buch heute beendet und bin ganz begeistert. Es ist aber auch das erste Buch dieser Art, das ich gelesen habe.
      Zwar fand ich zwischendurch ein paar Szenen langatmig, aber rückblickend war es doch stimmig und genau richtig :)
      Gerade zum Schluss wurde es so spannend, dass ich jetzt am liebsten den zweiten Teil lesen würde :D
      Mir hat auch der Schreibstil sehr gefallen und die Tagebucheinträge zwischendurch.
      Ich gebe 4,5 Sterne.

      Die Welt ist wie ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

      :tanzensolo:


      Gelesen 2016 : 9
      Gelesen 2015 : 44
      Gelesen 2014 : 78
    • :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Als ich "Der Übergang" das erste Mal in den Händen hielt, musste ich etwas schlucken. Nicht nur wegen des intensiven, merkwürdig beunruhigenden Blicks des Mädchens auf dem Cover, sondern auch, weil der Roman mit seinen 1.040 Seiten ein richtiger Wälzer ist - ein wahrer Backstein von Buch. (Da tut man beim Lesen direkt was für die Armmuskeln.)

      Ich war skeptisch. Würde das Buch mich tatsächlich über so viele Seiten hinweg fesseln können, oder würde es sich endlos in die Länge ziehen? Waren 1.040 Seiten wirklich nötig, um diese Geschichte zu erzählen?

      Ja.

      Das ist meine Antwort, nachdem ich das Buch gelesen habe. Ja, meiner Meinung nach ist jede einzelne Seite nötig, um diesem epischen, wort- und bildgewaltigen Endzeitdrama genug Raum zu geben, sich in seiner vollen Wucht zu entfalten. Manche Geschichten brauchen einfach ihre Zeit, sind aber gerade deshalb etwas ganz Besonderes, und "Der Übergang" gehört für mich dazu.

      Der Autor lässt sich Zeit damit, dem Leser die harte, menschenfeindliche Welt dieses post-apokalyptischen Szenarios näher zu bringen, und das wird in meinen Augen nie langweilig oder verwirrend.

      Ich fand die Geschichte unglaublich originell, denn der Autor bringt viele interessante, überraschende Ideen und unerwartete Wendungen ein, so dass "Der Übergang" alles ist, nur nicht 'typisch', 'Standard' oder '08/15'. Ja, es gibt Kreaturen, die auf den ersten Blick an Zombies erinnern, und Zombiebücher gibt es tausende - aber eigentlich sind sie dann doch etwas ganz Anderes, sowohl schrecklicher als auch weniger schrecklich.

      Ich denke, das Buch kann auch Leser fesseln, die nicht unbedingt große Fans von Endzeitgeschichten sind, denn das bin ich normal auch nicht! Zu zartbesaitet sollte man allerdings nicht sein, denn die Gewalt wird zum Teil doch recht detailliert beschrieben.

      Neben dem ganzen Überlebenskampf und der Action bietet die Geschichte auch viele ruhige Passagen, in denen man sich als Leser fragt: was macht den Menschen eigentlich zum Menschen, und wann verliert er seine Menschlichkeit? Auch in diesen ruhigen Szenen war das Buch für mich spannend, nur eben auf eine andere Art. Die ethischen und moralischen Fragen, die es aufwirft, haben mich sehr gefesselt.

      Außerdem wollte ich immer wissen, wie es für die lieb gewonnenen Charaktere weitergeht! Und davon gab es wirklich einige. Normalerweise tue ich mich immer ein bisschen schwer, wenn ein Buch eine wahre Legion von Charakteren auf mich loslässt, aber in "Der Übergang" hatte ich überhaupt keine Probleme damit, mir zu merken, wer wer ist. Das liegt sicher auch an der Länge des Buches, denn so hat der Autor die Möglichkeit, jedem wichtigen Charakter eine Vielzahl von Szenen zu geben, die sich dem Leser ins Gedächtnis brennen und deutlich machen, wer dieser Mensch, reduziert auf den Kern seines Seins, wirklich ist.

      Ich möchte hier gar nicht auf die einzelnen Charaktere eingehen, denn ich denke, "Der Übergang" ist ein Buch, an das man am besten völlig ahnungslos herangeht! Aber ich fand sie alle großartig geschrieben, sehr komplex und glaubhaft. Sogar die "Bösen" sind nicht immer das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen; so empfand ich zum Beispiel schon nach wenigen Kapiteln ein sehr tiefes Mitgefühl mit einem verurteilten Mörder...

      "Eine Zeitlang, Monate oder Jahre, hörte sie den MANN im Heulen des Windes und im Rascheln der Sterne, wenn sie nur zuhörte, und dann erwachte in ihrem Herzen die Sehnsucht nach seiner Fürsorge. Im Laufe der Zeit jedoch vermischte sich seine Stimme in ihrem Kopf mit den Stimmen der anderen, der Träumenden, die da waren und zugleich nicht da waren, wie die Dunkelheit ein Ding und doch kein Ding war, etwas Anwesendes und zugleich etwas Abwesendes. Die Welt war eine Welt aus träumenden Seelen, die nicht sterben konnten."

      Den Schreibstil fand ich einfach phänomenal, fantastisch, wunderbar, grandios... Sehr facettenreich, voller Bilder und Metaphern, bei denen ich mir erstmal dachte: wow. Je nachdem, durch wessen Augen wir die Geschichte gerade sehen, kann der Schreibstil drastisch unterschiedlich sein, aber er ist immer einzigartig und erzeugt eine sehr dichte Atmosphäre.

      Fazit:
      "Der Übergang" ist ein fetter Wälzer von Endzeitdrama, der meiner Meinung nach jede seiner 1.040 Seiten wert ist! Der Autor breitet ein zutiefst beunruhigendes, düsteres Epos vor dem Leser aus, das nicht nur oberflächliche Action und brutale Gewalt bietet, sondern eine intelligente Handlung, komplexe Charaktere und interessante ethische Fragen, und darüber hinaus einen außergewöhnlichen Schreibstil, der mich nicht mehr losgelassen hat.
    • Meine Meinung:

      Ich habe wieder dieses glücklich und traurig Gefühl. Ich bin glücklich dieses schöne, wie spannende Buch gelesen zu haben, allerdings bin ich auch traurig, dass es erstmal vorbei ist mit dem Buch. Schön ist allerdings, dass ich nun auch den zweiten Teil bald lesen kann, denn schließlich liegt der bei mir auf dem SUB. Also ich fand das Buch klasse von vorne bis hinten und das obwohl ich bei dem Genre eher skeptisch bin. Ich fand es spannend und traurig und es gibt ein gesunden Mix aus Actionhorror und ruhigen Passagen. Es gibt Blut und Inhalt und Konversation. Diese Mischung machte es für mich zu einem guten Buch und zu einer guten Geschichte. :thumleft: :pray:

      Fazit:

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :study: Zorn - Lodernder Hass (Stephan Ludwig) 310 / 448 Seiten
      :study: Schwarz (Stephen King) 0 / 318 Seiten

      SUB: 546
    • Mir geht es so ähnlich wie @Gaymax, vor allem was das Genre betrifft, mit dem ich weder vertraut bin noch bisher in meinem Beuteschema war. Ein wirklich tolles, spannendes und vielfältiges Buch. Es gibt sowohl heftige, als auch traurige und anrührende Szenen, manchmal sogar richtig heimelige Passagen. Dem Autor ein grosses Lob, in den über 1000 Seiten wird es nie langweilig und man möchte einfach immer nur weiterlesen. Ich freue mich bereits auf Band 2. Ein paar Dinge waren mir nicht so ganz klar und daher gibt es "nur" :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Justin Cronin - Der Übergang Bd. 1

      Selten habe ich eine Geschichte gelesen, die schon zu Beginn so bedrückend ist, dass man das Buch erstmal zur Seite legen muss, um tatsächlich das Gelesene zu verarbeiten.

      Ich habe mir während dem Lesen viele Gedanken um den Verlauf der Geschichte gemacht. Doch, dass Justin Cronin hier eine vollkommen "neue" - andere Welt - erschafft... auf diese Idee wäre ich tatsächlich nicht gekommen.
      Eine Welt, in der nicht nur Amy auf unglaubliche Art und Weise um das Überleben kämpft.

      Dabei begleitet der Leser die Figuren durch ihren Alltag und durch immer wieder neue brenzlige Situationen, die eine ungeheure Spannung aufbauen, sodass es schon gar nicht mehr möglich ist, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen.

      Doch, so mitreißend die Welt hier auch ist... so viele Dinge gibt es auch, die mich während dem Lesen extrem gestört haben. Gründe, die dazu geführt haben, dass ich immer wieder pausiert und andere Romane vorgezogen habe.

      Kapitel für Kapitel fast nur Beschreibungen, wodurch sich die Geschichte nicht einmal weiterentwickelt. Die zusätzlich für vollkommen unnötige Längen sorgen. Hätte Cronin sich an diese Beschreibungen nicht ganz so sehr geklammert, hätte man hier bedenkenlos locker 300 Seiten einsparen können.
      Durch eben diese Beschreibungen, fehlen an ganz, ganz vielen Stellen - meiner Meinung nach - Dialoge zwischen den Protagonisten, die alles noch hätten spannender gestalten können. Dialoge nehmen jedoch im Verlauf der Geschichte zu.
      Und dann auch noch - das ist an dieser Stelle natürlich Geschmackssache - dass die Figuren immer wieder Dinge bzw. Gegenstände ganz unerwartet auffinden, die ihnen weiterhelfen.

      Letzter Punkt hat mir einfach deshalb nicht gefallen, weil Justin Cronin mir dadurch das Gefühl vermittelt hat, dass die Geschichte ja irgendwie weitergehen muss.

      Trotzdem eine unglaubliche Geschichte. Ich freue mich sehr auf den 2. Band und bin gespannt, auf welcher Reise ich Amy weiterhin begleiten darf. David Nathan wird es mir zusätzlich versüßen. :D

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
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