Simon Beckett - Verwesung / The Calling of the Grave

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    Verwesung (David Hunter, Band 4)

    von

    4.2|172)

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 448


    ISBN: 9783499269134


    Termin: Dezember 2014

    Das Buch ist der 4. Band der Reihe (8 Teile).

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    • Simon Beckett - Verwesung / The Calling of the Grave

      The Calling of the Grave by Simon Beckett


      Über den Autor (amazon.de)
      Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.

      Kurze Zusammenfassung (eigene):
      Vor acht Jahren wurde eine Leiche in einem Moor entdeckt. Mit Jerome Monks wurde ein Täter gefunden, der außerdem noch für zwei weitere Morde verantwortlich ist. Ein Ermittlerteam zu dem auch die Hauptperson, der Forensiker David Hunter zählt versucht vergeblich die beiden anderen Leiche im Moor zu finden.
      Die erfolglose Suche wird abgebrochen, zumal der Täter die Morde gestanden hat und bereits im Gefängnis seine Strafe absitzt.
      Der zweite Teil des Romans beginnt in der Gegenwart (8 Jahre später). David Hunter wird von der Vergangenheit eingeholt, Jerome Monk ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und scheint die ehemaligen Teilnehmer des Ermittlerteams zu verfolgen. Fast gleichzeitig erhält David einen Hilferuf aus dem Moor und kehrt zurück. Er wird erneut mit Fall konfrontiert und muss erkennen, dass nicht alles so sicher ist, wie es schien...

      Allgemeines:
      Das ist der vierte Band um den Forensiker David Hunter. Ich denke er lässt sich aber auch gut verstehen, wenn man die anderen Bücher nicht oder nur teilweise kennt.
      Die anderen Bände der Reihe:
      - The Chemistry of Death (Die Chemie des Todes)
      - Written in Bone (Kalte Asche)
      - Whispers of the Dead (Leichenblässe)

      Eigene Meinung:
      Der Roman ist in zwei Teile aufgeteilt. Ein kürzerer Teil beschreibt die Vergangenheit vor acht Jahren, der längere spielt in der Gegenwart. Die Kapitellänge fand ich sehr angenehm (etwa um die 10 Seiten pro Kapitel).
      Der erste Teil beginnt sehr typisch. Eine Leiche wird ausgegraben und untersucht, dabei werden auch wieder verschiedene biologische/chemische Indikatoren beschrieben, die Hinweise auf Todesart/-zeitpunkt geben. Allerdings stehen diese Beschreibungen nicht mehr im Mittelpunkt, wie noch im ersten Band „Die Chemie des Todes“.
      Der Spannung schadet es aber dennoch nicht! Man ist schnell im Geschehen und der erste Teil endet sehr überraschend.
      Der zweite Teil ist weiterhin sehr spannend geschrieben und ich konnte auch kaum aufhören zu lesen. Dennoch gibt es einen Punkt, der mich gestört hat: die Vorhersehbarkeit von Handlungen. Es gibt immer wieder Situation, in denen ich mich einfach nur geärgert habe, dass hier so ein „billiges“ Mittel eingesetzt wurde um die Dramatik weiter zu schüren.

      Spoiler anzeigen
      ein Beispiel: der Handyakku ist natürlich dann leer, wenn David in der Höhle unbedingt das Licht des Displays braucht um sich zu orientieren

      Weiterhin fand ich, dass schon gut 50 Seiten vor dem Ende, der weitere Handlungsstrang vorhersehbar war.
      Spoiler anzeigen
      Ich meine hier, dass Terry der eigentliche Mörder ist. Auch wenn es natürlich weiterhin spannend war zu erfahren, wie Sophie mit dem Ganzen in Verbindung steht


      Eine weitere kleine Kritik: Sehr oft hat David einen „nagenden Gedanken“, den er aber nicht weiter fassen kann. Das fand ich in der Häufigkeit schon etwas störend.
      Von der Sprache her fand ich es sehr leicht und flüssig zu lesen. Ich würde den Satzbau eher als einfach beschreiben (ist ja für eine englisches Buch nicht das Schlechteste).


      Fazit:
      Insgesamt finde ich den Krimi gelungen und gebe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: von 5 Sternen. Einen Stern Abzug gibt es von mir für die Vorhersehbarkeit gegen Ende.
      Trotzdem ist es ein sehr spannender Roman, den man kaum aus der Hand legen kann und den ich gerne weiterempfehle.
    • alice_in_wonderland schrieb:

      Weiss jemand, wann er auf deutsch erscheinen soll? Im Netz hab ich leider nichts gefunden...


      @alice
      Du hättest nur bei Amazon nachsehen müssen... :lol: Die deutsche Ausgabe erscheint am 24.Februar 2011 unter dem Titel "Verwesung". :wink:
    • Brigitte schrieb:

      alice_in_wonderland schrieb:

      Weiss jemand, wann er auf deutsch erscheinen soll? Im Netz hab ich leider nichts gefunden...


      @alice
      Du hättest nur bei Amazon nachsehen müssen... :lol: Die deutsche Ausgabe erscheint am 24.Februar 2011 unter dem Titel "Verwesung". :wink:
      Steht dort schon auf meiner Wunschliste :) schon lange vorgemerkt.
      Lesen ist wie Kino im Kopf
    • €nigma schrieb:

      Brigitte schrieb:

      Die deutsche Ausgabe erscheint am 24.Februar 2011 unter dem Titel "Verwesung". :wink:

      ...und wird in zwei Wochen bei vorablesen verlost.



      Pssssst! :-# :lol:

      Danke für die Rezession ich bin schon sehr auf den 4. Teil von Hunter gespannt!
      Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.
    • Simon Beckett: Verwesung / The calling of the grave

      Zum Inhalt (kopiert bei amazon)

      Sie mussten tot sein. Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Alptraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine großangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster. 10 Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Auch an Terry und David, die schon lange keine Freunde mehr sind. Zusammen mit Sophie versucht David, Jerome zu stoppen und merkt erst viel zu spät, dass die wahre Bedrohung aus einer ganz anderen Richtung kommt.

      Eigene Beurteilung

      Simon Becketts vierter Roman um David Hunter ist in zwei Teile gegliedert. Der erste, relativ kurze Teil geht 8 Jahre (falsche Angabe in der Kurzbeschreibung bei amazon) in die Vergangenheit zurück. Damals wurde im Moor eher zufällig eine weibliche Leiche gefunden, die als eins von drei vermissten jungen Mädchen identifiziert wird. Jerome Monk, der bereits inhaftiert ist, seitdem er neben der Leiche einer anderen jungen Frau erwischt wurde, hat auch die Morde an den drei vermissten Teenagern gestanden. Er soll nun die Polizei zu den Gräbern der zwei noch vermissten Leichen führen, behauptet jedoch, sich nicht erinnern zu können. Damit verläuft die Suche im Sande.
      Der zweite Teil des Romans spielt in der Gegenwart. David Hunter wird von damals an der Suche beteiligten Kollegen über die Flucht von Jerome Monk aus der Haft unterrichtet. Der Serienmörder hat es jetzt anscheinend auf die Mitglieder des Polizeiteams abgesehen. Besonders Sophie, die damals mit der Polizei zusammenarbeitete, bittet David um Hilfe. Als er in Sophies abgelegenem Haus in der Nähe des Moores eintrifft, findet er sie niedergeschlagen und bewusstlos im Bad vor. David bleibt in den folgenden Tagen bei Sophie, die sich trotz der Bedrohung durch den Verbrecher beharrlich weigert, ihr Haus zu verlassen und wird in eine rasante Mörderjagd verwickelt, die ihn wieder mal zu 150% fordert und mehrfach in Lebensgefahr bringt...

      Dieser Roman, der erste der Reihe, den ich im englischen Original gelesen habe, ist sehr einfallsreich konstruiert und extrem spannend. Die Örtlichkeiten, in denen sich ein Großteil der Handlung abspielt (ein nebelverhangenes Moor, ein abgelegenes Haus in dessen Nähe und ein Tunnelsystem unterirdischer alter Minenschächte) sorgen für eine gruselige Atmosphäre. Die Kapitel sind relativ kurz und verleiten dadurch zu zwanghaftem Weiterlesen, zumal auch die Sprache unkompliziert und flüssig gehalten ist. Bei den Spannungseffekten greift der Autor manchmal etwas zu sehr in die Trickkiste und die Protagonisten ähneln in ihrer Widerstandfähigkeit im Hinblick auf Verletzungen und langwährenden Schlafmangel manchmal einer Katze mit 9 Leben. Wenn man sich daran nicht weiter stört, hat man jedoch einen äußerst fesselnden Krimi vor sich, der erst gegen Ende hin etwas vorhersehbar wird.
      Die forensischen Details, die in den ersten drei Bänden der Reihe sehr detailliert dargestellt wurden, werden hier kürzer abgehandelt, was mich persönlich nicht gestört hat.
      Ich vergebe für "The calling of the grave" :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • Mausi1974 schrieb:

      Was meinst du, würde sich "Verwesung" gut als Leserundenbuch eignen?

      Ja, ich halte es durchaus für geeignet. Die Tatsache, dass der Mörder hier von Anfang an bekannt ist, erweist sich nicht als abträglich für die Spannung. Das teilweise (zunächst) unverständliche Verhalten einiger Figuren bietet eine Diskussions-, bzw. Spekulationsgrundlage und es ist auch nicht alles so einfach, wie es am Anfang scheint. :wink:
      Das einzige Problem wäre wahrscheinlich, dass sich einige Leserundenteilnehmer wieder nicht beherrschen könnten und einfach weiterlesen als vereinbart. :P
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • €nigma schrieb:

      Mausi1974 schrieb:

      Was meinst du, würde sich "Verwesung" gut als Leserundenbuch eignen?

      Ja, ich halte es durchaus für geeignet. Die Tatsache, dass der Mörder hier von Anfang an bekannt ist, erweist sich nicht als abträglich für die Spannung. Das teilweise (zunächst) unverständliche Verhalten einiger Figuren bietet eine Diskussions-, bzw. Spekulationsgrundlage und es ist auch nicht alles so einfach, wie es am Anfang scheint. :wink:
      Das einzige Problem wäre wahrscheinlich, dass sich einige Leserundenteilnehmer wieder nicht beherrschen könnten und einfach weiterlesen als vereinbart. :P


      Ich wars nicht :twisted:

      Mal sehen, vielleicht findet sich ja der ein oder andere, der mitliest. :lechz:
      :musik: Diana Gabaldon - Outlander 5 - Das flammende Kreuz
    • €nigma schrieb:

      Mausi1974 schrieb:

      Was meinst du, würde sich "Verwesung" gut als Leserundenbuch eignen?

      Ja, ich halte es durchaus für geeignet. Die Tatsache, dass der Mörder hier von Anfang an bekannt ist, erweist sich nicht als abträglich für die Spannung. Das teilweise (zunächst) unverständliche Verhalten einiger Figuren bietet eine Diskussions-, bzw. Spekulationsgrundlage und es ist auch nicht alles so einfach, wie es am Anfang scheint. :wink:
      Das einzige Problem wäre wahrscheinlich, dass sich einige Leserundenteilnehmer wieder nicht beherrschen könnten und einfach weiterlesen als vereinbart. :P
      Aber seien wir doch mal ehrlich, es ist auch ungemein schwer sich bei diesem genialen Buch zurückzuhalten :wink:
      Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn ich die Rückblenden zu den anderen Büchern manchmal dann doch nerviger fand. Nun gut, dafür kann man "Verweseung" auch lesen ohne sich die beiden anderen Bücher gekauft zu haben.
      „Verrücktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgründiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrücktheit nicht.”

      Claude Chabrol (*1930), frz. Filmregisseur u. -kritiker
    • Simon Beckett: "Verwesung"

      Nach seinen Weltbestsellern der Reihe um Dr. David Hunter ("Die Chemie des Todes", "Kalte Asche", "Leichenblässe") ist nun der nächste vielversprechende Thriller des Autoren Simon Beckett mit dem dazu passenden Cover erschienen: "Verwesung".

      Der vierte Roman um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter beginnt mit einem Einblick in sein Leben vor 8 Jahren. Vor 8 Jahren haben seine Frau Kara und die gemeinsame Tochter Alice gelebt - die bisherigen Romane spielten schon nach deren Autounfall. So bekommen wir nicht nur einen Einblick in einen früheren Fall, sondern auch in den Moment und auf die Umstände, als David von dem Tod seiner Liebsten erfährt.

      In der Gegenwart bekommt Hunter Besuch von Terry Connors - einem früheren Bekannten, mit dem er eben vor 8 Jahren bei einem Fall in Dartmoor zusammengearbeitet hatte. Jerome Monk hat damals vier junge Frauen ermordet und 3 davon im Moor begraben. Gefunden wurde allerdings nur eine Leiche im Moor - nämlich vor 8 Jahren. Nun ist Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis geflüchtet und womöglich hinter den Personen her, die vor 8 Jahren hinter den weiteren Leichen her waren und an der Suche beteiligt waren. Dazu zählt neben Terry Connors eben auch Hunter. Als Sophie Keller, eine weitere Ermittlerin damals, Hunter am gleichen Tag auch noch anruft und ihn verzweifelt bittet, nach Dartmoor zu kommen, beginnt auch Hunter sich wegen Monks Flucht Sorgen zu machen.
      So macht er sich - mal wieder - auf den Weg ins Moor, wo alte Erinnerungen an eine andere Zeit hervorgerufen werden und wo alles nicht ist wie es zu sein scheint...

      Was soll man dazu sagen - David -Hunter-Fans werden, denke ich, keinesfalls enttäuscht sein. Der Einblick in die Zeit vor dem Unfall bietet eine angenehme Abwechslung zu den drei vorherigen Romanen und auch der Schauplatz - ein Moor und unterirdische Minen - bietet Abwechslung und vor allem Spannung und neue Erkenntnisse.
      Beckett bleibt seinem Schreibstil treu - so erfährt der Leser alle interessanten Details und die Handlung ist, wie zu erwarten, fesselnd und spannend bis zum Schluss; sogar drüber hinaus, da das Ende einen weiteren Band verspricht.

      Für Beckett-Fans und Thrillerliebhaber ein Muss!

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • jess020 schrieb:

      Was soll man dazu sagen - David -Hunter-Fans werden, denke ich, keinesfalls enttäuscht sein.
      Leider doch.

      Es ist schon eine Weile her, dass ich die anderen David-Hunter-Bücher gelesen habe, und ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob mir damals auch so schnell klar war, wie sich der Fall entwickeln würde.
      Am Ende des ersten Teils (ca. Seite 120) hatte ich die erste Vermutung in Bezug auf die Morde
      Spoiler anzeigen
      Schon hier war ziemlich klar, dass Monk wohl nicht der Mörder ist. Und wo die Leichen vergraben sind, war da eigentlich zu ahnen.

      Schade, das ganze war einfach zu vorhersehbar. Auch die Hoffnung, etwas mehr über Hunters Familie zu erfahren, wurde nicht wirklich erfüllt. Dass er seine Frau und seine Tochter geliebt hatte, war keine neue Information und der Moment, als er von dem Unfall erfährt, ist ja wohl völlig emotionslos geschrieben.
      Richtig spannend - weil mit ein paar neuen Erkenntnissen gespickt - wird es eigentlich erst im letzten Drittel.
      Spoiler anzeigen
      Als Hunter auch noch das letzte bisschen gesunden Menschenverstand über Bord wirft und Monk und Sophie ins Moor und in die Mine folgt

      Somit gibt es doch spannende Momente und immerhin eine kleine Überraschung am Ende. Die Darstellung von Monk hat mir allerdings sehr gut gefallen. Daher gibt es immerhin :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sterne.

      Der Schluss lässt durchaus weitere Hunter-Ermittlungen zu - die dann hoffentlich weniger durchschaubar sind und mehr Forensik enthalten.

      Was soll ich sagen? Beckett hat die Ansprüche selbst sehr hoch geschraubt, mit der groß angelegten Werbekampagne. So waren die Erwartungen sehr hoch. "Verwesung" hat schon alles, was ein guter Thriller braucht, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich in diesem Jahr schon bessere gelesen habe.
      Gelesen in 2017: 62 - Gehört in 2017: 28 - SUB: 345

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • €nigma schrieb:

      Das Buch wurde hier bereits vorgestellt.

      Brigitte, kannst Du diese Rezi bitte "umtopfen"? :wink:
      Uups - und ich schreib meinen Kommentar auch noch drunter :pale: Dabei hatte ich doch deine Rezi schon gelesen. #-o
      Gelesen in 2017: 62 - Gehört in 2017: 28 - SUB: 345

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
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