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Victor Hugo - Der Glöckner von Notre-Dame / Notre-Dame de Paris

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    Der Glöckner von Notre Dame

    von

    4.3|35)

    Verlag: Books on Demand

    Bindung: E-Book Download

    Seitenzahl: 410


    eISBN: 9783734729041


    Termin: Mai 2015

    • Victor Hugo - Der Glöckner von Notre-Dame / Notre-Dame de Paris

      Kurzbeschreibung:

      'Der Glöckner von Notre-Dame', die Geschichte von Quasimodo und
      Esmeralda, Victor Hugos Meisterwerk der französischen Romantik, ist
      eine Liebeserklärung an die Stadt Paris. Es dürfte sich hierbei um den
      größten historischen Roman der Romantik handeln. Das Kolorit des späten
      Mittelalters ist in der Schilderung von Massenszenen und in der von
      einzelnen Lebensbereichen, auch in der Zeichnung historischer
      Persönlichkeiten wie des dämonischen Ludwig XI. gegenwärtig.

      Meine Meinung:

      Das Buch ist nicht ohne Grund ein Meisterwerk, aber auch nicht leicht zu lesen! Hugo hat einen Hang zum Beschreiben, was einem doch manchmal den Lesefluß beeinträchtigt! Notre-Dame wird sehr ausführlich beschrieben- was wohl jedoch unumgänglich ist, wenn man einen Roman schreibt, der von diesem Bauwerk inspiriert wurde.

      Ich finde sehr gut, dass der Mensch so tiefgründig beleuchtet wurde- sehr viele Characktere werden (oft ironisch) dargestellt, und so viel Wahrheit liegt in den Aussagen von Victor Hugo.
      Ebenso toll ist die Spannung, die dieses Buch aufbaut, so wie die erstaunlichen Schicksalsschläge- und Verflechtungen.

      Ich war überrascht, dass nicht Quasimodo die Hauptrolle spielte, sondern eine Hauptrolle von mehreren!
      Und am meisten faziniert war ich von den "Kauderwelchern" und ihren Regeln- besonders von der Regel:"So wie die Diebe und Verbrecher bei den Bürgern behandelt werden, so werden normale Bürger in unseren Kreisen behandelt"!

      Fazit:

      Ein lesenswertes Buch- haltet nur die ersten Kapitel durch! Ich habe 2 Anläufe gebraucht, bin aber sehr froh, es nochmal gewagt und durchgehalten zu haben! Nach 2-3 Kapiteln hat es mich gefesselt.
    • Ich bin derzeit auch bei meinem zweiten Versuch. Und finde es immer noch so schwer zu lesen, wie vor einigen Jahren. Mit ausführlichen Beschreibungen habe ich kein Problem. Bei mir sind es eher die für mich schwer auszusprechenden Namen. Durch die Gespräche der Studenten hatte ich das Gefühl, durch das erste Kapitel gerast zu sein. Nun habe ich gerade die Vorstellung von Quasimodo gelesen und fange jetzt mit dem Kapitel sechs an, in dem Esmeralda vorgestellt wird.
      So weit bin ich bei meinem ersten Versuch nicht gekommen. Das ist doch schon mal was :cheers:
      Lesende Grüße
      Ein Leben ohne Bücher? - Unvorstellbar!
    • Das Buch habe ich mir vor Jahren in einer wunderschönen Taschenbuch-Ausgabe aus dem Insel-Verlag gekauft, weil ich die so schön fand ... und ich war überrascht, wie begeistert ich letztendlich von dem Buch war. Das erste Kapitel hat mich völlig verwirrt, aber danach konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen.

      Müsste ich unbedingt mal wieder lesen...
      Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
      (Leonard Cohen)
    • Ich habe schon einige Bücher von Victor Hugo gelesen und bisher hat mich noch kein Schriftsteller so ausnahmslos begeistert! Jeder Roman den ich von ihn las, habe ich verschlungen!!!

      An
      "Der Glöckner von Notre-Dame"habe ich mich noch nicht gewagt, weil ich schon viele verfilmungen gesehen habe...



      Aber ich werde es demnoch wagen! :D
    • Eines der Bücher, das mir partout nicht mehr aus der Hand wollten. Die Geschichte ist einfach selten genial verwoben, mir persönlich hat es vor allem Claude Frollos Werdegang angetan, dessen fiebriger Wahn mich gar nicht losgelassen hat. Selten, dass mir ein Buch so lange im Kopf herum geht, dass ich danach mindestens eine Woche lang gar kein neues anzufangen wage.
      Mein Plan, mich weiterhin Hugo zu widmen, ist leider bisher an meinem dummen Ehrgeiz gescheitert, das nächste Buch im Original zu lesen... so weit reicht mein Französisch allerdings noch lange nicht. :pale:

      Interessant fand ich auch Hugos doch recht offene Schreibweise. Wenn man mal bedenkt, zu welcher Zeit das Buch entstanden ist, ist insbesondere die Szene mit Frollo in der Abseite doch recht... deutlich.
    • CKStreet schrieb:


      Mein Plan, mich weiterhin Hugo zu widmen, ist leider bisher an meinem dummen Ehrgeiz gescheitert, das nächste Buch im Original zu lesen... so weit reicht mein Französisch allerdings noch lange nicht. :pale:


      Schöne Idee... Ich habe mehrere Bücher auf Französisch gelesen und kann mir vorstellen, dass es für Dich anfangs einfacher ist, was kurzes anzugehen, anstatt wieder einen Schinken (da gibt es ja noch "Die Elenden"!). Vielleicht würde Dir folgendes Buch leichter fallen? Dazu existiert auch eine Rezi hier im BT!
      Zakhar Prilepin - L'Archipel des Solovki/Obitel
      Swetlana Alexijewitsch - Tschernobyl: Eine Chronik der Zukunft
      Bernard Sesboüé - Introduction à la théologie-Histoire et intelligence du dogme
      Yoshida Kenko - Betrachtungen aus der Stille/Das Tsurezuregusa

      (Un-)Gelesenes: buechertreff.de/user/2161-tom-leo/#shelf
    • Handlung
      Paris im Jahr 1482. Anlässlich des Drei-Könige-Festes soll im Judtizpalast ein Theaterstück aufgeführt werden, welches von dem Dichter Pierre Gringoire geschrieben wurde. Doch statt der gewünschten Anerkennung für seine Leistung, wird das Schauspiel mehr oder weniger ignoriert. Auf den Tag der Heiligen Drei Könige fällt nämlich auch das Narrenfest, ein Tag, an dem sich die Einwohner Paris' ungestraft viele Verrücktheiten erlauben können. Angestachelt von dem Studenten Jehan wird der missgestaltete Glöckner der Kirche Notre Dame zum Narrenpapst gewählt hochleben gelassen. Ein Fest wird gefeiert, bei dem die schöne Zigeunerin Esmeralda mit ihrer Ziege Djali die Menschenmenge unterhält und bezaubert. Ihr Tanzen lenkt allerdings auch die Blicke des Archidiakons der Notre Dame, Claude Frollo, und die des buckligen und tauben Quasimodo auf sich. Beide verlieben sich in das Mädchen.

      Währenddessen irrt der enttäuschte Gringoire auf der Suche nach einem Schlafplatz durch Paris. Weil sein Stück nicht den gedachten Erfolg und damit nicht das nötige Geld gebracht hat, kann er nun seine Miete nicht bezahlen und wandert durch die Straßen. Als es schon Nacht geworden und das Fest lange vorbei ist, wird er Zeuge, wie zwei dunkle Gestalten Esmeralda überfallen und entführen wollen. Doch sie wird gerettet von Phöbus, dem Hauptmann der königlichen Garde, dem sie infolge dessen ihr Herz schenkt. Gringoire vergisst diesen Vorfall schnell wieder, denn er hat eigene Probleme: in der Cour des Miracles, dem Zufluchtsort für alle möglichen zwielichten Gestalten, wird er von Gaunern gefangen genommen und soll gehängt werden. Gerettet werden kann er nur, wenn sich eine Frau aus der Cour des Miracles dazu bereit erklärt, ihn zu heiraten. Esmeralda, die inzwischen zu Hause angekommen ist, hat Mitleid mit dem Dichter und stimmt einer Hochzeit zu.

      Meine Meinung

      Die etwas verzwickte Liebesgeschichte bildet den Kern des Romans. Frodo, Quasimodo, Phöbus und Gringoire lieben Esmeralda. Diese liebt Phöbus, der allerdings mit Fleur-de-Lys verlobt ist und deshalb (und natürlich ihres Standes wegen) nicht offiziell mit Esmeralda zusammen sein kann - und es genaugenommen auch nicht will. Quasimodo verlangt keine Gegenliebe; er ist es gewohnt, mit Abscheu behandelt zu werden und gibt sich damit zufrieden, dass Esmeralda ihn nicht mit Hass begegnet. Gringoire ist so in seiner eigenen kleinen Welt, dass es ihn nicht weiter kümmert, wer wen wie liebt und steckt Esmeraldas Korb deswegen sehr gut weg. Einzig Frollo, der Archidiakon, der sein Leben der Kirche und verschrieben hat und deshalb eigentlich völlig abstinent lebt, wird regelrecht besessen von seiner Liebe zu der Zigeunerin. Sie beherrscht sein Denken, seine Handlungen und macht ihn innerlich mürbe, sodass er sich immer weiter hineinreitet ins Unglück und die anderen mit sich reißt.

      Frollo labert zwar die ganze Zeit von Liebe, aber eigentlich will er Esmeralda nur ins Bett kriegen. Genau wie Phöbus. Tatsächlich ist das in meiner kleinen, von Disneyfilmen geprägten Welt keine Liebe. Dass es die ganze Zeit damit gleichgesetzt wird, fand ich etwas nervig. Aber trotzdem fand ich es total interessant, diese Geschichte, die ja schon so oft verfilmt und neu interpretiert wurde, in der Originalfassung zu lesen. Hugo hat die Handlung ins 15. Jahrhundert verortet, als die Gesellschaft gerade im Umbruch war und der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit begonnen hatte. Im Nachwort - eins der wenigen, die ich aufmerksam gelesen habe - wird beschrieben, wie genau Hugo recherchierte, um die Umgebung und die Bevölkerung möglichst realistisch zu beschreiben. Bei den äußeren Umständen ist ihm das ganz sicher auch gelunngen: das Rechtssystem, die Aufstände, die Pest und ihre Folgen, alles versetzt den Leser zurück in eine aus heutiger Sicht teilweise unverständliche Welt. Besondere Aufmerksamkeit widmete der Autor der Architektur. Extrem detailreiche Beschreibungen der Gebäude, zum Beispiel natürlich der Notre Dame, füllen ganze Kapitel und unterbrechen die Handulng sehr lange. Das war ziemlich anstrengend zu lesen und irgendwann hatte ich auch kein Fassungsvermögen mehr im Kopf, um mir die Beschreibung einer weiteren Säule über mehrere Seiten anzutun. Also habe ich diese Stellen nur quergelesen, was aber nicht schlimm ist, weil sie wie gesagt mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben.

      Was Hugo bei den Rahmenhandlungen gelingt, klappt bei der Darstellung der einzelnen Charaktere nicht wirklich. Esmeralda und Fleur de Lys zum Beispiel als die Prototypen der Gegenspielerinnen um die Zuneigung Phöbus sind extrem schwarz-weiß dargestellt. Esmeralda ist meiner Meinung nach sowieso viel zu naiv und unschuldig für ein Mädchen, das immerhin unter Gesetzlosen aufgewachsen ist. Da kann man ein bisschen gesunden Menschenverstand schon erwarten. Auch die vielen vor Kitsch nur so triefenden Szenen hätte Hugo sich schenken können.
      In den Schreibstil muss man sich ein bisschen reinlesen, aber er ist nicht wirklich schwer zu verstehen. Durch die Satzverschachtelungen blickt man schnell und die Tatsache, dass Hugo nach einer verschnörkelten Beschreibung meistens den Kern seiner Aussage noch einmal zusammenfasst, tragen zum leichten Verständnis bei. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen und es bekommt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Wenn wir uns nicht gelegentlich verirren, dann haben wir uns nicht genug bewegt.
      Florian Illies

      :flower:
      Mein Blog
    • Schel schrieb:

      Überlege schon lange das Buch mal zu lesen. Hab Victor Hugo noch nie gelesen und Les Miserables ist mir einfach zu lange...

      ?( Les Miserables ist doch viel kürzer als Der Glöckner.
      Mein Blog


      Die Worte waren bereits zu ihr unterwegs, und als sie ankamen, hielt Liesel sie wie Wolken in den Händen und wrang sie aus bis auf den letzten Tropfen.
      (M.Zusak, Die Bücherdiebin)


      „Es kommt auch darauf an, wie wir [die Welt] verstehen, oder nicht? Und wenn wir sie verstehen, fügen wir doch auch etwas hinzu, oder nicht? Und wenn das so ist, ist dann nicht das ganze Leben eine Geschichte?"
      (Y.Martel, Schiffbruch mit Tiger)
    • Mocca schrieb:

      Schel schrieb:

      Überlege schon lange das Buch mal zu lesen. Hab Victor Hugo noch nie gelesen und Les Miserables ist mir einfach zu lange...

      ?( Les Miserables ist doch viel kürzer als Der Glöckner.

      Les Miserables hat ungekürzt ca 1750 Seiten. Der Glöckner meines Wissens je nach Ausgabe zwischen 400 und 600 Seiten.
      "Eine ganze Stunde der Seligkeit! Ist das etwa wenig, selbst für ein ganzes Menschenleben?" - Dostojewski
    • Schel schrieb:

      Mocca schrieb:

      Schel schrieb:

      Überlege schon lange das Buch mal zu lesen. Hab Victor Hugo noch nie gelesen und Les Miserables ist mir einfach zu lange...

      ?( Les Miserables ist doch viel kürzer als Der Glöckner.

      Les Miserables hat ungekürzt ca 1750 Seiten. Der Glöckner meines Wissens je nach Ausgabe zwischen 400 und 600 Seiten.

      :shock: Meine Ausgabe von Les Miserables hat nicht mal 300 Seiten. Wie konnten die das denn so heftig kürzen??? Ich bin geschockt.
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    • Mocca schrieb:

      :shock: Meine Ausgabe von Les Miserables hat nicht mal 300 Seiten. Wie konnten die das denn so heftig kürzen??? Ich bin geschockt.

      Ja bei Klassiker muss man oft sich genau informieren, dass man keine gekürzte Ausgabe kauft. Hab mich auch voll geärgert, dass mein "Graf von Monte Christo" um ca. 500 Seiten gekürzt wurde :wuetend: und hab mir auch eine zweite ungekürzte Ausgabe von "Onkel Toms Hütte" gekauft. Aber bei Les Miserables überlege ich ob ich vielleicht eine gekürzte Version lesen werde. Die Geschichte finde ich toll, aber im der Originalfassung werden hunderte von Seite das Abwassersystem von Paris oder ähnliche spannende Themen beschrieben :-k
      "Eine ganze Stunde der Seligkeit! Ist das etwa wenig, selbst für ein ganzes Menschenleben?" - Dostojewski
    • Schel schrieb:

      Mocca schrieb:

      :shock: Meine Ausgabe von Les Miserables hat nicht mal 300 Seiten. Wie konnten die das denn so heftig kürzen??? Ich bin geschockt.

      Ja bei Klassiker muss man oft sich genau informieren, dass man keine gekürzte Ausgabe kauft. Hab mich auch voll geärgert, dass mein "Graf von Monte Christo" um ca. 500 Seiten gekürzt wurde :wuetend: und hab mir auch eine zweite ungekürzte Ausgabe von "Onkel Toms Hütte" gekauft. Aber bei Les Miserables überlege ich ob ich vielleicht eine gekürzte Version lesen werde. Die Geschichte finde ich toll, aber im der Originalfassung werden hunderte von Seite das Abwassersystem von Paris oder ähnliche spannende Themen beschrieben :-k

      Meine Ausgabe vom Graf von Monte Christo hat nur 510 Seiten, da hat mich wohl ein ähnliches Schicksal ereilt.... (Dafür hab ich's für 1 € aufm Flohmarkt geschossen und ich liebe diese alten Ausgaben.)
      Ich hab bei Les Miserables nichts vermisst. Und bei Moby Dick, der mit seinen nur 300 Seiten stark gekürzt ist, habe ich mich streckenweise trotzdem ganz schön durchquälen müssen.
      Mein Blog


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    • Mocca schrieb:

      Ich hab bei Les Miserables nichts vermisst. Und bei Moby Dick, der mit seinen nur 300 Seiten stark gekürzt ist, habe ich mich streckenweise trotzdem ganz schön durchquälen müssen.

      Ja, manchmal kann ich nachvollziehen, dass einige Klassiker gekürzt werden. Teilweise entsprechen sie einfach nicht mehr den heutigen Lesegewohnheiten aber die Geschichte ist immernoch lesenswert. Ich strebe jedoch eigentlich immer an die vollständigen Ausgaben zu lesen, um möglichst nahe am Original zu bleiben. Ich finde allerdings, dass die Verlage deutlicher angeben sollten, ob ihre Ausgaben gekürzt oder bearbeitet sind. Teilweiße wird das gar nicht angegeben :wuetend:
      "Eine ganze Stunde der Seligkeit! Ist das etwa wenig, selbst für ein ganzes Menschenleben?" - Dostojewski
    • Ja, das sehe ich auch so. Ich habe auch nie *ich schwöre* wissentlich eine gekürzte Ausgabe gekauft. Und trotzdem habe ich mindestens drei im Regal :cry:
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      (M.Zusak, Die Bücherdiebin)


      „Es kommt auch darauf an, wie wir [die Welt] verstehen, oder nicht? Und wenn wir sie verstehen, fügen wir doch auch etwas hinzu, oder nicht? Und wenn das so ist, ist dann nicht das ganze Leben eine Geschichte?"
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    • Inzwischen habe ich "Der Glöckner von Notre-Dame" gelesen. Nachdem ich mich durch die ersten Kapitel etwas kämpfen musste, hat es mich echt gefesselt und fasziniert. Kann also allen, die nach den ersten Kapitel aufgeben wollen, nur empfehlen weiter zu lesen, denn sie könnten einen tollen Roman verpassen, der meiner Meinung nach zu Recht ein Klassiker ist.
      "Eine ganze Stunde der Seligkeit! Ist das etwa wenig, selbst für ein ganzes Menschenleben?" - Dostojewski
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