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Jörg Maurer - Föhnlage

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    Föhnlage

    von

    3.9|35)

    Verlag: FISCHER Taschenbuch

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 464


    ISBN: 9783596512898


    Termin: Februar 2013

    • Jörg Maurer - Föhnlage

      Jörg Maurer - Föhnlage

      Habe diesen Roman ja letzte Woche schon mal im Thread Ich lese gerade einen Krimi vorgestellt, hier nun meine Rezi:


      Klappentext

      Bei einem Konzert in einem idyllischen bayrischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke ins Publikum - tot. Und der Zuhörer, auf den er fiel, auch. Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf: War es ein Unfall, Selbstmord, Mord? Er schlägt sich mit widersprüchlichen Zeugenaussagen herum, die Einheimischen spekulieren genussvoll bei Föhn und Bier. Was hatte der Gestürzte oben auf dem Dachboden zu suchen? Und warum ist der hoch angesehene Bestattungsunternehmer Ignaz Grasegger auf einmal so nervös? Derweil muss Jennerwein einen verdächtigen Trachtler durch den ganzen Ort jagen und stößt unverhofft auf eine heiße Spur...

      Meine Meinung

      Ein höchst amüsanter Krimi, der in einem bayrischen Alpen-Kurort spielt. Und endlich mal einer, bei dem der Klappentext auch wirklich hält, was er verspricht!
      Wer viel Ironie und schwarzen Humor mag, wird diesen Roman lieben. Für mich persönlich war es an manchen Stellen jedoch sogar etwas zu viel des Guten. Und trotzdem musste ich doch an vielen Stellen schmunzeln.
      Die Spannung wird den ganzen Roman über aufrecht erhalten, man fiebert mit und grübelt darüber, wer denn nun der Mörder sein könnte. Ich hatte da auch ein, zwei Theorien, die bildet man sich eigentlich recht schnell zu Anfang, da man in den verschiedenen Handlungssträngen einfach schon Dinge erfährt, die Kommissar Jennerwein noch nicht kennt. Was nun dabei rausgekommen ist, verrate ich natürlich nicht, ihr wollt das Buch ja sicherlich auch selbst noch lesen :wink:
      Was ich zwischendurch etwas irritierend fand, waren die bayrischen Ausdrücke, mit denen ich, als Rheinländer, nicht wirklich etwas anfangen konnte. Wer von euch kann mir bitte erklären, was ein Gschaftlhuber ist ?? Trotzdem wurde gerade dadurch eine Atmosphäre erzeugt, die mich an dieses Buch gefesselt hat, ich hatte es in zwei Tagen ausgelesen (aus meinen ursprünglichen Plan, dieses Buch während meines Urlaubs in den Alpen zu lesen, ist leider nichts geworden, war leider zu viel unterwegs und Abends meistens zu müde, um mehr als ein paar Seiten zu lesen), dafür hab ich es dann sofort gelesen, als ich wieder zu Hause war. Dadurch, dass ich jetzt mal die Ecke da unten in Süddeutschland kennengelernt habe, konnte ich viele Dinge, die beschrieben werden (das Verhalten der Menschen bei Föhnwind, die leichte, lockere und gastfreundliche Art der Bayer, Klatsch und Tratsch auf dem Lande), gut nachvollziehen. Was nicht heißen soll, dass es nur was für Leute ist, die Süddeutschland kennen!
      Insgesamt erhält dieser Krimi von mir :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: / :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: .
      Liebe Grüße und ein schönes Restwochenende noch,
      Dori

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dori10 ()

    • Ich hab das Buch gerade ausgelesen und bin nicht entäuscht worden. Die Sprache ist einfach, oft ironisch und wirklich zum schmunzeln. Besonders die Einschübe auf bayrisch fand ich komisch... wie Dori schon sagte, wird dadurch eine Atmosphäre erzeugt, die es auch mir nur schwer möglich machte das Buch aus der Hand zu legen. Trotzdem hätte ich ein klein wenig mehr Spannung erwartet... ich hatte recht schnell eine Vermutung, wie das Buch wohl enden könnte und diese hat sich fast vollständig bestätigt.
      Alles in allem ein lustiges, lesenswertes Buch. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :cat: Liebe Grüße *stern_chen* :cat:

      SuB: ist mir egal

    • Ich fand diesen Krimi total klasse :thumleft:

      Ein bißchen hat mich das Buch an die Klüpfel / Kobr Krimis erinnert. Dennoch ist es kein Abklatsch oder so, sondern hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen :wink:. Die Geschichte wird mit viel Wortwitz erzählt und ist trotzdem spannend. Klasse dargestellt fand ich Kommissar Hubertus Jennerwein, der mir gleich richtig symphatisch geworden ist. Einfach weil er ein wirklich ein "unscheinbarer" Mensch ist, und nicht so ein "Überkommissar" :wink:.
      Das Ende war zwar etwas vorhersehbar, aber dem Lesevergnügen hat dies keinen Abbruch getan.
      Dankbar war ich, dass für einen "Alpenkrimi" relativ wenig Dialekt verwendet wurde :mrgreen:

      "Hochsaison" habe ich heute bestellt und freue mich schon sehr auf einen weiteren Fall mit Jennerwein :thumleft:

      5 Sternchen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Narkose durch Bücher - Das Richtige ist: das intensive Buch.
      Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt, zerrt und nicht mehr losläßt.

      :study: Sarah J. Mass - Throne of Glass / Die Erwählte :study:
    • Vielen Dank für die Rezi. Nachdem ich die Krimis über Komissar Kluftinger mit Begeisterung gelesen habe, war ich auf der Suche nach etwas ähnlichem. Um "Föhnlage" in ich bisher ein paar Mal herumgeschlichen.

      Suspiria schrieb:

      Ein bißchen hat mich das Buch an die Klüpfel / Kobr Krimis erinnert. Dennoch ist es kein Abklatsch oder so, sondern hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen


      Auch dank Deiner Meinung, Suspiria, landet das Buch gleich mal auf meiner Wunschliste. Mit den bayerischen Ausdrücke dürfte ich nach 9 Jahren auch als "Zugeroaste" hoffentlich klar kommen. :D
      "Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist." (Dalai Lama)

      :study: 2014: 18 Bücher mit 10.009 Seiten (2013: 63 Bücher mit 27.710 Seiten)
    • @ dori10
      Morgen bekomme ich "Hochsaison" und werde es gleich am Wochenende beginnen. Ich freue mich schon sehr darauf :thumleft:.

      @ susa
      Bayrische Ausdrücke gibt es bei "Föhnlage" sogar deutlich weniger als bei den Kluftinger Krimis. Damit dürftest du als "Zugeroaste" wirklich klar kommen.
      Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Buch :friends:
      Narkose durch Bücher - Das Richtige ist: das intensive Buch.
      Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt, zerrt und nicht mehr losläßt.

      :study: Sarah J. Mass - Throne of Glass / Die Erwählte :study:
    • Dank Eurer positiven Rezi's habe ich das Buch "Föhnlage" (und den Nachfolgerband "Hochsaison") vor einiger Zeit als Gute Besserungs- / Aufmunterungsgeschenk an einen Kluftinger-Fan verschenkt. Von ihm habe ich beide Bücher nun auch zum Lesens ausgeliehen. "Föhnlage" habe ich innerhalb eines freien Tages ausgelesen. Dies spricht aus meiner Sicht eindeutig für das Buch.

      Ich mag immer noch "meinen" Kluftinger und seine Methoden. Bis zum Erscheinen des nächsten Falls habe ich aber mit Kommissar Jennerwein einen würdigen Vertreter für das Genre der bayerischen Regionalkrimis gefunden.

      Ich lieben den, hier schon erwähnten, schwarzen Humor der Geschichte. Alleine bei den Szenen mit den Bestattungsunternehmern oder die Ereigniss am Ort des Geschehens ("Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt" :loool: ) haben mich oft Lachen bzw Schmunzeln lassen. Dazu passt perfekt die Aufmachung des Buches inkl. dem Hirsch auf dem Titelblatt, der sich am jew. Kapitelanfang fortsetzt; die Anlagen (Rezept, Lied vom Jennerwein) und das superlustige Nachwort des Autors als Interview. Dazu kommt eine spannende Krimihandlung mit vielen skurillen Charakteren, teils unkonventionelle Ermittlungsmethoden sowie ein unerwartetes Ende, die als Gesamtmischung für pures Lesevergnügen bei mir sorgten.

      Von mir erhält das Buch die Höchstpunktzahl von 5 Sternen.
      "Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist." (Dalai Lama)

      :study: 2014: 18 Bücher mit 10.009 Seiten (2013: 63 Bücher mit 27.710 Seiten)
    • Jaja, der Föhn. Dieser warme, trockene Wind, der insbesondere am Alpenrand die Leute immer wieder zum Spinnen bringt. Sollte der etwa schuld sein, dass während eines Klavierkonzerts im Kultursaal eines bayerischen Luftkurortes Unerhörtes passiert ist? Ein Konzertbesucher ist zu Tode gekommen, weil ein nicht gerade leichtgewichtiger Mann von oben auf ihn stürzte.

      Kommissar Jennerwein und sein Team stehen schon bei der Rekonstruktion des Hergangs vor einem Rätsel. Von wo genau ist der Mann abgestürzt? Und warum? Selbstmord? Ein bizarrer Mordanschlag? Oder ein Unfall? Die Ermittlungen gestalten sich nicht gerade einfach, zumal beide Toten einzelgängerisch veranlagt waren und über ihr Privatleben wenig bekannt ist.

      Im Ort überschlagen sich derweil die wüstesten Theorien und Klatschgeschichten ...und das ortsansässige Bestatterehepaar Grasegger betreibt abgesehen von seinem pietätvollen Tagesgeschäft noch eine lukrative Nebentätigkeit, von der niemand weiß ...

      Ein sehr bayerischer, sehr schwarzhumoriger und etwas überdrehter Krimi, der das Spiel mit Klischees auf unerwartet gelungene Art auf die Spitze treibt. Die Figuren sind natürlich alle leicht schablonenhaft, aber nur gerade so überzeichnet, dass es eben noch glaubwürdig ist. Zahlreiche Charaktere, massenhaft falsche Fährten, gelungene Dialoge und viele witzige Seitenhiebe auf bayerisches Brauchtum, Tourismus, Volksmusik und verschrobene Dorfbewohner machen diesen Fall für den sympathisch-durchschnittlichen Hubertus Jennerwein zu einem spaßigen Lesevergnügen für einen faulen Urlaubstag. (Am besten in Bayern, natürlich, des Lokalkolorits wegen!)

      Das Cover mit dem spießigen Hirschgeweih und den Einschusslöchern in der pastelligen Tapete hält durchaus, was es an schwarzem Humor verspricht. Ich hatte zwar darauf gehofft, aber einen mittelmäßigen Kluftinger-Verschnitt befürchtet und wurde angenehm überrascht.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
      (Leonard Cohen)
    • Während eines klassischen Konzerts in einem idyllischen bayerischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke mitten ins Publikum und ist sofort tot, genau wie der Zuhörer, den er dabei unter sich begräbt.
      Nun stellt sich Kommissar Hubertus Jennerwein die Frage, ob es sich bei dem Sturz um einen Selbstmord, Unfall oder gar Mord handelt.
      Bei seinen Ermittlungen muss er sich mit widersprüchlichen und ungenauen Zeugenaussagen, mit an den Haaren herbeigezogenen Spekulationen der Einheimischen und natürlich dem Föhn herumschlagen.
      Zeitgleich wickeln der hochangesehene Bestattungsunternehmer Ignaz Grasegger und seine Frau Ursel ihre ganz eigenen Geschäfte ab, die nicht wirklich im legalen Bereich des Gesetzes liegen.
      Mit Kommissar Jennerwein hat Jörg Maurer einen sympathischen und unterhaltsamen Charakter geschaffen, der mit „Föhnlage“ seinen ersten Fall bestreitet.
      Überhaupt fand ich das ganze Buch einfach nur fantastisch. Es war zwar nicht übermäßig spannend, aber sehr komisch, herzhaft und unterhaltsam.
      Es wirkte oftmals wie ein „kriminalistisches Kabinett“, bei dem ich stellenweise Tränen lachen musste.
      Jennerwein wuchs mir schnell ans Herz und auch der Schauplatz trug zu einer schönen und heimeligen Atmosphäre bei, da alles genau beschrieben wird mit der nötigen Portion Lokalkolorit.
      Obwohl das Buch nicht so spannend war, fand ich es trotzdem gut und flüssig zu lesen ohne zähe Stellen oder sonstige Schwächen.
      Alle Protagonisten sind auf ihre Weise besonders und haben allesamt einen großen Unterhaltungswert.
      Maurer schafft es außerdem mit seiner überraschenden Erzählweise den Leser öfters hinters Licht zu führen und ihn so im Dunkeln tappen zu lassen.
      Die Aufklärung war für mich deswegen unvorhersehbar und ich habe nicht mit einer derartigen Lösung gerechnet.
      Diese Krimireihe gehört jetzt schon zu meinen Favoriten und Maurer ist mit „Föhnlage“ ein erfolgreiches Debüt gelungen.
      Ich hoffe, dass noch sehr viele Jennerwein-Bücher folgen werden und kann dieses Buch nur jeden empfehlen, der Lokalkrimis mit (schwarzem) Humor bevorzugt!


      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: von :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :study: Suter: Der Koch
      :study: J.K. Rowling: Harry Potter and the Half-Blood Prince
      Booklooker
    • Merksatz des Tages: Verfilmungen haben mit Büchern nichts zu tun. Das weiß ich eigentlich. Uneigentlich habe ich mich mal wieder in Krimi-Genre gewagt, da ich das Filmchen echt nett fand.
      Das Buch hingegen war ein Beispiel mittelprächtiger Schreibweise, ebenso mittelprächtiger, mitunter totgerittener Regionalwitzchen bester Stammtischqualität und einer bisweilen hölzernen Figurenzeichnung, die einem die Charaktere nun nicht gerade näher bringt, insbesondere, was das Polizeiteam betrifft. Hier und da durchaus amüsant, aber im Schnitt doch eher ermüdend. Mehr als :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: kann ich dafür nicht vergeben. Jedenfalls weiß ich jetzt wieder, warum ich Regionalkrimis normalerweise meide.
    • Schon lange hatte ich Jörg Maurers Debütroman „Föhnlage“ im Auge, war aber unsicher, ob ich etwas mit dem besagten schwarzen Humor anfangen kann. Jetzt im Nachhinein bedauere ich, dass ich mich nicht schon viel früher auf den humoristischen Krimi eingelassen habe.

      Überrascht hat mich vor allem die Erzählweise des Autors, die man nicht wirklich beschreiben kann, sondern gelesen haben muss. Ständig herrscht ein unterschwelliger Humor, den Jörg Maurer an den passenden Stellen auf die Spitze treibt, ohne das Ganze jedoch ins Lächerliche zu ziehen. Durchaus bedient sich der Autor dem einen oder anderen Klischee, die den Bayern nachgesagt werden, doch ohne übertrieben zu wirken, wird dadurch die Atmosphäre des Ortes (Garmisch-Patenkirschen) und die Heimatverbundenheit des Autors sehr gut hervorgehoben. Viel Wert legt Jörg Maurer auch auf kleinere Details, die im Grunde unwichtig erscheinen, aber über den kompletten Verlauf des Buches an manchen Stellen wieder aufgegriffen werden, was mir sehr gut gefallen hat, da man dadurch merkt, wie hervorragend durchdacht die Geschichte eben bis ins kleinste Detail ist.

      Mit Kommissar Hubertus Jennerwein hat der Autor einen eigenwilligen, manchmal etwas schwer einzuschätzenden, aber durchaus sympathischen Protagonisten geschaffen. Er wird nicht als „Superkommissar“ dargestellt, sondern als ziemlich unscheinbarer Typ, der neben dem Fall mit sich selbst und seiner Krankheit zu kämpfen hat und schon einmal in das eine oder andere Fettnäpfchen tritt. Auch alle anderen Charaktere, wie z. B. das Ehepaar Ursel und Ignaz Grasegger, sind auf ihre ganz eigene Art besonders. Ihre Eigenschaften werden teilweise etwas überdreht dargestellt, aber gerade noch so, dass sie glaubwürdig sind und somit für gute Unterhaltung sorgen. Lediglich die Personen aus Jennerweins Team waren mir zu nüchtern beschrieben und gehen dadurch unter den restlichen Protagonisten unter.

      Die Ereignisse um den Vorfall im Kurhaus sind zunächst in zwei unabhängige Handlungsstränge aufgeteilt. Einer handelt von den Ermittlungen durch Kommissar Jennerwein und seinem Team aus München, im zweiten erfährt man nach und nach von den illegalen Machenschaften im Hause Grasegger. „Föhnlage“ strotzt zwar nicht vor nervenraubender Spannung, doch Jörg Maurer legt geschickt falsche Fährten aus um den Leser in die Irre zu führen um dann durch unerwartete Wendungen zur Auflösung zu kommen, weshalb man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Das Ende hat mich wirklich sehr begeistert, weil ich es auf diese Art absolut nicht vermutet hätte und ich denke, dass es hierzu in einem der nächsten Bände noch eine Fortsetzung geben wird.

      „Föhnlage“ ist ein überaus unterhaltsamer Lokalkrimi mit einem tollen Schreibstil, viel Humor und Charakteren, die man nicht so schnell vergisst – für Fans von regionalen Krimis auf jeden Fall empfehlenswert!

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      Viele Grüße von Teufelsweib

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