Andrew Davidson - Gargoyle


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    Gargoyle

    von

    3.8|22)

    Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch

    Bindung: Taschenbuch


    ISBN: 9783833306686


    Termin: August 2010

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    • Andrew Davidson - Gargoyle

      Inhalt:

      In Gargoyle trägt der Protagonist schlimmste Verbrennungen davon. Seinen Beruf wird er nicht mehr ausführen können, sein Leben scheint zu Ende zu sein, nur der Selbstmord verspricht Rettung. Doch dann tritt wie aus dem Nichts – und als eine Art Deus ex machina des dramatischen Geschehens – die ebenso faszinierende wie geheimnisvolle Bildhauerin Marianne Engel an sein Krankenbett: und die erzählt dem Kranken eine wahrhaft wundersame Geschichte, vor deren Hintergrund selbst die Vision von den brennenden Pfeilen und den angreifenden Heerscharen einleuchtend erscheint. Sie und er, sagt die Unbekannte, seien einst ein Liebespaar gewesen: im Deutschland des 14. Jahrhunderts, in dem Sie als Nonne, er aber als Söldner sein Dasein fristete. Marianne erzählt ihm von dieser Vergangenheit. Und allmählich kommt sein Lebensmut zurück: eine Reise durch Zeit und Raum.

      Meine Meinung:

      Dieses Buch ist schon allein vom "Genre" sehr schwer einzuschätzen, was auch der Grund ist warum es bei mir unter "Sonstiges" gelandet ist.
      Es gibt Romantik genauso wie Thriller-ähnliche Abhandlungen oder Fantasy-Teile.
      Die Geschichte hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und schon bald wollte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Der Protagonist (als Ich-Erzähler) beginnt mit der sarkastischen und doch etwas grausigen Beschreibung seiner Verletzungen und anschließenden Behandlung der Verbrennungswunden. (für sanfte Gemüter nicht wirklich zu empfehlen) Dann plötzlich taucht eine etwas schräge Frau Namens Marianne Engel auf und reißt ihn aus seinem Selbstmitleid und den Suizid-Gedanken. Sie erzählt ihm Geschichten aus dem Mittelalter in Deutschland (wo die beiden angeblich schon einmal zusammen gelebt haben) und von verschiedenen Teilen der Erde.
      Ich würde sagen die Handlung ist nicht wirklich "spannend", lebt aber von der Verschrobenheit bzw. Liebenswürdigkeit der verschiedenen Charaktere. Die Geschichten von Marianne Engel sind anrührend und man kann sich schön hineinfallen lassen.

      Fazit:
      Jemand der offen für "Neues" ist wird mit diesem Buch seine Freude haben. Für jemanden der sich eine Fantasy Geschichte um Gargoyles erwartet wird es eine bittere Enttäuschung sein, da es mit den Gargoyles nichts anderes auf sich hat, als dass Marianne Engel ununterbrochen welche "aus dem Stein holt".

      Zum Schluss hin werden die Charaktere etwas extrem in ihren Handlungen und man weiß nicht mehr so recht ob man sie noch mag oder schon in die Schublade "total durchgeknallt" stecken will, aber ich schätze das sollte wohl besser jeder für sich selbst entscheiden.

      Warum ich nicht die volle Punktezahl abgebe hat mit dem Ende zu tun, was aber auch wiederum nur meine persönliche Meinung ist. Es hat nichts mit der Logik oder dem Schreibstil zu tun. Das Ende ist in sich schlüssig und ein netter Abschluss für die Geschichte. Ich mag nur prinzipiell solche Enden nicht :-)

      Also von mir gibt es :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Bücher gelesen 2012: 11
      Bücher gelesen 2011: 37
      Bücher gelesen 2010: 56

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von K.-G. Beck-Ewe ()

    • Ich hab das schon sooo oft in der Hand gehabt und bin soo oft dran vorbeigegangen jetz leg ichs mir endlich mal zu, weils doch recht genial klingt. Danke für die Rezi und den letzen ausschlaggebenden Tritt in meinen Hintern :D
      Sub: 70 (aktiv 46, inaktiv 24)
      2010/2011 gelesen: 74/33
      Seiten: 25547/11556
    • LisaM schrieb:

      Ich hab das schon sooo oft in der Hand gehabt und bin soo oft dran vorbeigegangen jetz leg ichs mir endlich mal zu, weils doch recht genial klingt. Danke für die Rezi und den letzen ausschlaggebenden Tritt in meinen Hintern :D


      Na dann hoffe ich doch mal, dass dir das Buch auch gefällt :-)
      Wie gesagt, es ist mal was ganz anderes und lässt sich schwer beschreiben. Man muss es einfach erleben. :mrgreen:

      Bücher gelesen 2012: 11
      Bücher gelesen 2011: 37
      Bücher gelesen 2010: 56
    • Ich hab das Buch selber als Hörbuch gekauft, ist eine Komplettlesung und war nach dem Hören wirklich nicht enttäuscht gewesen. Die ganze Geschichte hat was Bewegendes voller Gefühl in sich und man wechselt sich ab ziwschen Trauer und Freude, zumindest gings mir so! Am schönsten empfand ich die Geschichten mit der Glasbläserin und die mit dem Wikinger.

      Kann deine Einschätzung wirklich teilen und es allen die offen sind für eine MIschung aus History, Liebe und Phantastik ans Herz legen, dahin wo dieses Buch mich berührt hat(glaub es selbst kaum als Mann!)! :love:
      lesewalli
      "Die Feder ist mächtiger als das Schwert"

    • Ich bin jetzt etwa 100 Seiten vor dem Ende und finde das Buch einfach klasse! Kann es kaum aus der Hand legen.
      Es ist eine wunderbare Mischung aus Gegenwart und Historischem, ehrlichen Gefühlen und Sarkasmus, durchgeknallt und konventionell, mit genau dem richtigen Schuss Humor... :thumleft:

      Spoiler anzeigen
      Fast scheckig gelacht habe ich mich auf Seite 214 (gebundene Ausgabe), wo allen Ernstes über eine ganze Seite lang aufgezählt wird, was es bei der Weihnachtsfeier in der Klinik zu essen gab.
      Erst fand ich diese bloße Aneinanderreihung von Speisen echt langatmig, aber dann tauchten da auf einmal "Berty Botts Bohnen in sämtlichen Geschmacksrichtungen" auf und ich hab fast einen Lachflash bekommen. :lol:

      Und die Sache mit den "Masturbations-Endprodukt-Beseitigungs-Problemen" war mal wirklich zum Brüllen. Sind pubertierende Möchtegernmänner echt so?! :loool:


      Ausserdem sind die zwischendurch eingestreuten "handlungsexternen-Liebesgeschichten" so wunderschön... *schwärm*

      Falls das Ende jetzt nicht noch total bescheuert wird (was ich nicht glaube), gebe ich diesem Buch volle :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: .
      Andrew Davidson ist ein Name, den ich mir merken werde. :study:
      Ich :study: gerade: Das letzte Königreich von Bernard Cornwell

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hiyanha ()

    • Hiyanha schrieb:

      Echt? Wie hiess die Sendung denn? :?:
      Würde mich ja schon interessieren. :D


      In SWR3 gibt es eine Rubrik "Der gar nicht böse Lesezirkel", in der in loser Reihenfolge von jeweils 3 SWR3-Mitarbeitern Bücher vorgestellt wurden. Jeder liest zunächst den ersten Satz daraus vor und erzählt später etwas über den Inhalt und wie ihm das Buch gefallen hat. Gestern Abend war eben auch "Gargoyle" dabei. Und heute ist übrigens Lesetag in SWR3 - den ganzen Tag über werden Bücher vorgestellt, auch von Promis.
      Ich höre :musik: gerade "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joel Dicker.
    • Kasalla schrieb:

      Hiyanha schrieb:

      Echt? Wie hiess die Sendung denn? :?:
      Würde mich ja schon interessieren. :D
      In SWR3 gibt es eine Rubrik "Der gar nicht böse Lesezirkel", in der in loser Reihenfolge von jeweils 3 SWR3-Mitarbeitern Bücher vorgestellt wurden. Jeder liest zunächst den ersten Satz daraus vor und erzählt später etwas über den Inhalt und wie ihm das Buch gefallen hat. Gestern Abend war eben auch "Gargoyle" dabei. Und heute ist übrigens Lesetag in SWR3 - den ganzen Tag über werden Bücher vorgestellt, auch von Promis.
      Und ich hab kein Radio! :cry:
      "Köpfe abschlagen ist nicht sehr klug.
      Die Stecknadel, der man den Kopf abschlug,
      fand, der Kopf sei völlig entbehrlich
      und war nun von vorne und hinten gefährlich!"
      (Erich Kästner)


      Twitter
    • Kasalla schrieb:

      Webradio!!!

      Höre ich auf der Arbeit schon den ganzen Tag.
      Ich hab im Büro kein Internetzugang, wir können nur E-Mails empfangen und rausschicken. :|
      Aber jetzt kann ich es mal einschalten - danke für den Tipp! :friends:
      "Köpfe abschlagen ist nicht sehr klug.
      Die Stecknadel, der man den Kopf abschlug,
      fand, der Kopf sei völlig entbehrlich
      und war nun von vorne und hinten gefährlich!"
      (Erich Kästner)


      Twitter
    • Kasalla schrieb:


      Und heute ist übrigens Lesetag in SWR3 - den ganzen Tag über werden Bücher vorgestellt, auch von Promis.


      Da sollte ich mich tunlichst von fern halten, sonst habe ich mein gestern ausgezahltes Gehalt ratzfatz in den nächsten Bücherladen geschleppt... :silent:
      Na jaaaa, vielleicht höre ich mal mit einem Ohr so nebenbei mal rein. Muss heute 5 Körbe Wäsche bügeln... :thumbdown:
      Ich :study: gerade: Das letzte Königreich von Bernard Cornwell
    • Ich habe das Buch heute fertig gelesen. Nachfolgend meine Rezension:

      Inhalt: Nach einem schweren Autounfall liegt der Ich-Erzähler in Andrew Davidsons Roman-Debüt “Gargoyle“ mit schwersten Verbrennungen im Krankenhaus. Sein Körper ist total entstellt und Selbstmord scheint für ihn der einzige Ausweg zu sein. Bis eines Tages eine Frau namens Marianne Engel an sein Krankenbett tritt und ihm sagt, sie beide seien einst ein Liebespaar gewesen. Und zwar im Deutschland des 14. Jahrhunderts, wo sie eine Nonne und er ein Söldner gewesen war, der nun schon zum dritten Mal verbrannt wurde. Durch Mariannes Geschichten gewinnt der Ich-Erzähler schliesslich seinen Lebensmut zurück, was gleichzeitig den Beginn einer ganz besonderen, wenn auch etwas unkonventionellen Liebesbeziehung darstellt.

      Meine Meinung: Eigentlich habe ich mir den Inhalt dieses Buches, nach dem Lesen des Klappentexts und diverser Beschreibungen, etwas anders vorgestellt. Weniger Kitsch, dafür deutlich mehr Fantasy. Auch die namensgebenden Gargoyles kommen in meinen Augen viel zu kurz. Nun musste ich, nachdem ich schon fast in der Hälfte des Buches angelangt war, also feststellen, dass ich wohl eine ganz falsche Vorstellung von Andrew Davidsons hochgelobtem Debüt-Roman hatte. Was ich da begonnen hatte zu lesen, war weniger ein Fantasy-Buch, als vielmehr eine klassische Liebesgeschichte. Wobei so klassisch war sie dann doch wieder nicht, sodass ich das Buch trotzdem interessiert bis zum, in meinen Augen viel zu kitschigen, Ende gelesen habe. Und jetzt muss ich zugeben: Es hat mir gefallen! Grund dafür sind in erster Linie der gekonnte Schreibstil und die vielen frischen Ideen, welche Davidson in seine Geschichte gepackt hat. Vor allem die Einbindung von Dantes Inferno finde ich klasse. Volle Punktzahl kann ich dem Buch aber trotzdem nicht geben. Dafür hat es mich einfach zu wenig gefesselt.

      Fazit: “Gargoyle“ ist in meinen Augen eine schöne Liebesgeschichte mit vielen frischen Ideen und der Erkenntnis, dass man Liebe manchmal loslassen muss, damit sie immer währen kann.

      Meine Wertung: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • Kasalla schrieb:

      Hiyanha schrieb:

      Echt? Wie hiess die Sendung denn? :?:
      Würde mich ja schon interessieren. :D


      In SWR3 gibt es eine Rubrik "Der gar nicht böse Lesezirkel", in der in loser Reihenfolge von jeweils 3 SWR3-Mitarbeitern Bücher vorgestellt wurden. Jeder liest zunächst den ersten Satz daraus vor und erzählt später etwas über den Inhalt und wie ihm das Buch gefallen hat. Gestern Abend war eben auch "Gargoyle" dabei. Und heute ist übrigens Lesetag in SWR3 - den ganzen Tag über werden Bücher vorgestellt, auch von Promis.


      Morgen - also auf den Tag genau 1 Jahr später - ist übrigens wieder Lesetag in SWR3. @FallenAngel, vielleicht kannst Du es ja dieses Mal hören?

      Ist es also wirklich schon so lange her, dass ich "Gargoyle" auf meine Wunschliste gesetzt habe? Ich habe es nun als Hörbuch gehört, und zwar war es die ungekürzte Lesung von Stefan Kaminski und Sascha Icks. Dann habe ich mir Eure Rezis hier noch einmal durchgelesen. Und irgendwie kann ich Eure Begeisterung überhaupt nicht teilen. Ich fühle mich richtig komisch dabei, dass mich das Buch so kalt lässt. Obwohl ich die Reifung der namenlosen Haupterson vom zynischen A...loch zum guten Menschen nachvollziehen kann, wurde mir der Mann im Verlauf des Buches nicht besonders sympathisch. Aber doch sympathischer als Marianne Engel, die für mich immer fremd und durchgeknallt blieb. Die Nebenfiguren in der "realen" Welt mochte ich alle viel mehr. Die Figuren der einzelnen Liebesgeschichten blieben mir irgendwie auch immer fremd. Was mich total gestört hat war, dass der Erzähler immer und immer wieder den vollen Namen von Marianne Engel nannte. Das ließ seine Erzählung noch distanzierter wirken. Er sagte doch auch "Nan" oder "Gregor", ohne jedes Mal ihre Nachnamen zu nenne, aber er sagte nie nur "Marianne tat dies". Versteht Ihr, was ich meine?

      Vielleicht vermittelten mir auch die Stimmen der Vorleser die Eindrücke, die ich hatte? Ich kann es nicht erklären...
      Ich höre :musik: gerade "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joel Dicker.
    • Ich habe es nun auch "endlich" durch. Endlich deswegen, weil mir die Fußball-WM dazwischen kam und
      ein neuer kätzischer Familienzuwachs; ich hatte also nicht viel Zeit. :mrgreen:

      Ich hätte gern mehr und schneller gelesen, aber die Seiten des englischen Exemplars beinhalteten viele,
      kleingedruckte Sätze. Also, insgesamt gesehen war es eng und kleingedruckt. Das ist mir übrigens schon
      bei anderen Vergleichen deutsch-englisch aufgefallen, die deutschen Ausgaben haben oft mehr Seiten als
      die englischen. (Vielleicht liegt's ja auch daran, dass wir längere Wörter benutzen? :-k :D )

      Der Anfang kommt wortgewaltig daher. Bis ins kleinste Detail werden die Verbrennungen und die Torturen,
      die damit verbunden sind, beschrieben. Manchmal dachte ich: Okeeeeh, so genau wollte ich das jetzt gar
      nicht wissen. Aber die Wortgewaltigkeit hat mich auch stark beeindruckt!

      Irgendwann dachte ich dann: Mensch, wann taucht "sie" denn endlich auf?? Und auf einmal war sie da und
      nicht mehr wegzudenken. Warum sie immer "Marianne Engel" genannt wurde und nie nur "Marianne" hatte
      sicherlich auch seine Bewandnis. Der Hintergrund dazu ist mir aber verborgen geblieben - in der Beziehung
      bin ich oft etwas trampelig. :mrgreen:
      Anfangs, wenn sie anhob, aus der Vergangenheit zu erzählen, dachte ich: Och nö, bleib noch etwas in der
      Gegenwart (mit historischen Geschichten habe ich es eh nicht so), aber wenn sie dann mitten im Redefluss
      war und das Kapitel wechselte, war ich enttäuscht, dass ich erst wieder eine Weile warten musste, um mehr
      über die Beziehung der beiden zu erfahren.

      Das Ende kam wirklich ein bisschen holter-di-polter, und um Rückschlüsse zu ziehen, was uns der Autor
      damit eigentlich sagen möchte, bin ich - siehe oben - zu trampelig. :lol:
      Ein paar Fragen blieben mir offen. Aber vielleicht trägt das dazu bei, dass dieses Buch - neben meiner
      Krimi-Kost, die teils an mir vorüberrauscht - einen nachhaltigen Klang hinterlässt.

      Ich vergebe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: , eigentlich noch einen halben obendrauf.
      "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
      - Groucho Marx
    • Ich lese das Buch gerade und bin bis jetzt beeindruckt.
      Habe es am Wochenende in der Mayrischen in Hardcover als Mängelexemplar für kleines Geld erworben und denke jetzt schon auf Seite 111 dass sich der Kauf gelohnt hat.
      Am Anfang war es für mich ein wenig hart von den Verbrennungen bzw. der Behandlung zu lesen, da alles recht genau beschrieben ist. Aber als dann Marianne Engel aufgetaucht ist wurde es mit einem Schlag absolut spannend.
      Werde mich nochmal zurückmelden wenn ich es gelesen habe :)
    • Mich hat "Gargoyle" sehr beeindruckt. Die sprachliche Ebene ist aus meiner Sicht gelungen, und die Geschichte originell. Den Schluss fand ich traurig-schön, ich liebe Enden, die nicht ganz eindeutig oder halboffen sind. Was ich so bisher in keinem anderen Buch gelesen habe, ist, dass der Ich-Erzähler bis zum Schluss namenlos bleibt und doch eine prägende Persönlichkeit ist. Marianne Engel hat mir sehr gefallen.

      "Gargoyle" ist ein Buch, das ich bestimmt noch öfter lesen werde.
      Ich lese gerade:
      "Die gute Nachricht in heutigem Deutsch"
      "Elben.Drachen.Schatten" von Alfred Bekker
      "Ex" von David Ambrose
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