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Welche Filme habt ihr zuletzt gesehen?

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    • Kapo schrieb:

      Hast Du Dich eigentlich nach dem Film benannt?
      Nein, und wenn ich ehrlich bin habe ich von dem Film auch noch nie gehört 8-[ .
      Den Name stammt aus einem Lied von der Band "Theatre of Tragedy" - eeeeeeewig her :lol:
      Narkose durch Bücher - Das Richtige ist: das intensive Buch.
      Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt, zerrt und nicht mehr losläßt.

      :study: Sarah J. Mass - Throne of Glass / Die Erwählte :study:
    • wurm666 schrieb:

      Viktoria und Abul -
      Ein toller Film der teilwiese die Wahrheit ist! Eine tolle Judi Dench , Prädikat sehenswert!
      Meine Mutter und ich planen einen Kinobesuch als Belohnung für unsere fleißige Kellerentrümplung und wir schwanken noch zwischen Victoria und Kingsman II. Ich war mehr für Kingsman, aber jetzt höre ich so viel Gutes über Victoria und ich mag Judi Dench so gern, hach schwierig...

      Gestern habe ich es endlich geschafft Star Wars VII zu schauen (als Trekkie liegen meine Prioritäten etwas anders :wink: ) und fand ihn überraschend unterhaltsam (BB-8 :love: :love: ), daher gibt's :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: von 5 Sternen.
      O:-) "Lieber Gott, wenn ich groß bin... weiß ich dann alles?"

      2017 gelesen: 11 gehört: 20 aktiver SUB: 68 :-?
    • Pickwick schrieb:

      wurm666 schrieb:

      Viktoria und Abul -
      Ein toller Film der teilwiese die Wahrheit ist! Eine tolle Judi Dench , Prädikat sehenswert!
      Meine Mutter und ich planen einen Kinobesuch als Belohnung für unsere fleißige Kellerentrümplung und wir schwanken noch zwischen Victoria und Kingsman II. Ich war mehr für Kingsman, aber jetzt höre ich so viel Gutes über Victoria und ich mag Judi Dench so gern, hach schwierig...
      Gestern habe ich es endlich geschafft Star Wars VII zu schauen (als Trekkie liegen meine Prioritäten etwas anders :wink: ) und fand ihn überraschend unterhaltsam (BB-8 :love: :love: ), daher gibt's :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: von 5 Sternen.
      Belohnung ist toll!

      Ich fand beide Filme super! :thumleft:

      Apropos Trekkie: Auf der Comic Con letztes Wochenende in Berlin, lief ein Elternpaar als Trekkies rum und die dazugehörigen Kinder waren in StarWars Kostümen unterwegs. :)
      :study: J.K.Rowling - "Harry Potter and the Chamber of secrets"
      :study: Ben Aaronovich - "Schwarzer Mond über Soho"
      :study: "HALLOWEEN" Geschichtensammlung von u.a. Wolfgang Holbein, Jule Verne, Mark Twain, ....
    • Wir haben nach der langen Umzugs-Eingewöhnungsphase in der letzten Woche wieder einige Filme gesehen:

      Das Brot des Bäckers
      Westdeutsche Mileustudie von 1974, Regie: Erwin Keusch
      Einblicke in den Alltag einer mittelfränkischen Traditionsbäckerei, die sich zu lange gegen technische Neuerungen sträubt und dann zu spät auf Modernisierung setzt, wenn nicht mehr Masse sondern Klasse von Nöten wären, um sich gegen den Supermarkt am Ort zu behaupten. Feine Charakterstudien und sehr lässig fern jeder klassischen Konfliktschemata inszeniert. Mit Günter Lamprecht, Bernd Tauber und Manfred Seipold auch sehr überzeugend besetzt. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Die Schweizermacher
      Schweizer Komödie von 1978, Regie: Rolf Lyssy
      Kam mir früher unterhaltsamer vor. Erstaunlich wenig Biss für eine Satire. Der Schweizer Komiker Emil Steinberger kommt erschreckend unsympathisch daher in seiner Luftikuss-Hauptrolle, über die man fast nichts erfährt. Walo Lüönd als engstirniger Einbürgerungsbeamter ist viel überzeugender. Für eine Schmunzelkomödie habe ich erstaunlich wenig geschmunzelt. Das hätte viel böser sein müssen. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Der Filmamateur (OT: Amator)
      Polnisches Drama von 1979, Regie: Krzysztof Kieślowski
      Ein gut beobachteter und gut gespielter Film über einen Mann, der eine Leidenschaft für die Amateurfilmerei entdeckt. Die Super-8-Kamera wurde eigentlich angeschafft, damit er die ersten Monate seiner neugeborenen Tochter festhalten kann. Aber bald soll er für seinen Betrieb kleine Jubel-Dokumentationen drehen. Dabei entwickelt er einen aufklärerischen Dokumentar-Ansatz, der ihn mit den Oberen anecken lässt. Seiner Frau wird sein Hobby bald zu viel. Sie hätte lieber einen Mann, der zuhause bleibt. Sie wünscht sich Ruhe. Er glaubt, da muss es noch mehr geben... Interessant allemal, mir aber etwas zu thesenhaft, um mich vollständig zu fesseln. Der geschickte Twist am Ende bringt dem Film dennoch stabile :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: ein.
      Lucius Shepard "Das Leben im Krieg" (129/601)
      Joyce Farmer "Besondere Jahre: Ein Abschied in Bildern" (70/205)

      Jahresbeste: Willa Cather (2017), Adrian Tomine (2016), Derek Raymond (2015), James Agee (2014), Ken Kesey (2013), Jim Nisbet & Richard Ford (2012) :king:
      Gelesen: 105 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
      Letzter Buchkauf am 21.10.2017: John Casey "Der Traum des Dick Pierce"
    • Und natürlich:

      Anomalisa
      US-amerikanischer Stop-Motion-Spielfilm von 2015, Regie: Charlie Kaufman und Duke Johnson
      Leute, schaut Euch den Film an! :D Sowas habt ihr noch nicht gesehen! Eine wunderbare, sehr nahegehende, ganz unsentimentale Charakterstudie eines kommunikationsgestörten Mannes, der ausgerechnet Experte für Marketing und Firmenkommunikation ist. Ein Mann in der Midlife-Crisis, für den alle anderen Menschen gleich - also langweilig - zu sein scheinen (Aussehen, Stimme). Bei seinem Aufenthalt in einem Hotel am Abend, bevor er in der fremden Stadt einen Vortrag halten soll, lernt er eine Frau kennen, die "mit eigener Stimme" spricht. Er glaubt umgehend, sich verliebt zu haben. Aber das Erschreckende ist, wie schnell der Reiz des Neuen verfliegt. :cry: Ein sehr deprimierender, erwachsener Film, der fast nur in einer Nacht in einem Hotel spielt.. Mit leichter Hand sehr tiefsinnig und wahrhaftig. Der Verfremdungeffekt durch die Stop-Motion-Animation verstärkt das latent Unheimliche der Entfremdung der Personen, dass es eine Freude ist. Sehr menschlich, dieser Puppenfilm. Er erzählt mehr über das Leben, als so mancher Film mit "echten Menschen". Außergewöhnlich! :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      Lucius Shepard "Das Leben im Krieg" (129/601)
      Joyce Farmer "Besondere Jahre: Ein Abschied in Bildern" (70/205)

      Jahresbeste: Willa Cather (2017), Adrian Tomine (2016), Derek Raymond (2015), James Agee (2014), Ken Kesey (2013), Jim Nisbet & Richard Ford (2012) :king:
      Gelesen: 105 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
      Letzter Buchkauf am 21.10.2017: John Casey "Der Traum des Dick Pierce"
    • Klasse beschrieben! :thumleft: Ich fand Anomalisa auch total genial, etwas Vergleichbares habe ich nie wieder gesehen. Der Kniff mit den Stimmen war echt toll!

      Ich habe gesehen:

      The Huntsman & The Ice Queen
      Durchschnittliche Fantasy/Märchenkost, die ihre Stärken in den humorigen Szenen mit Nick Frost und den anderen Zwergen hatte. Der Rest war ziemlich vorhersehbar und mittelmäßig. Hervorragend gefallen haben mir die Effekte.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Stranger Things - Season 1
      Ja, es hat Spaß gemacht und war sehr unterhaltsam. Die Kids waren klasse, die Atmosphäre eine angenehme Mischung aus gruselig und heimelig, das 80er Jahre-Feeling perfekt. Im Grunde hat alles gepasst, aber trotzdem hat mir irgendwas gefehlt damit es eine Lieblingsserie werden könnte. Vielleicht ein wenig zu vorhersehbar, geradlinig und durchkalkuliert? Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll Trotzdem freue ich mich sehr auf Staffel 2, die ja bald anläuft.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :study: Melanie Raabe - Die Falle
      :study: 2017 gelesen: 48 :study: SUB: 300
    • wurm666 schrieb:

      Apropos Trekkie: Auf der Comic Con letztes Wochenende in Berlin, lief ein Elternpaar als Trekkies rum und die dazugehörigen Kinder waren in StarWars Kostümen unterwegs.
      Diese neumodischen Erziehungsmaßnahmen heutzutage :roll: zu meiner Zeit wäre eine solche Vermischung der Universen undenkbar gewesen (nicht das meine Eltern Han Solo von Hikaru Sulu unterscheiden könnten) :totlach:
      O:-) "Lieber Gott, wenn ich groß bin... weiß ich dann alles?"

      2017 gelesen: 11 gehört: 20 aktiver SUB: 68 :-?
    • Pickwick schrieb:

      wurm666 schrieb:

      Apropos Trekkie: Auf der Comic Con letztes Wochenende in Berlin, lief ein Elternpaar als Trekkies rum und die dazugehörigen Kinder waren in StarWars Kostümen unterwegs.
      Diese neumodischen Erziehungsmaßnahmen heutzutage :roll: zu meiner Zeit wäre eine solche Vermischung der Universen undenkbar gewesen (nicht das meine Eltern Han Solo von Hikaru Sulu unterscheiden könnten) :totlach:
      :totlach:
      :study: J.K.Rowling - "Harry Potter and the Chamber of secrets"
      :study: Ben Aaronovich - "Schwarzer Mond über Soho"
      :study: "HALLOWEEN" Geschichtensammlung von u.a. Wolfgang Holbein, Jule Verne, Mark Twain, ....
    • Kapo schrieb:

      Adam
      Ein sehr sensibler Film über einen jungen Mann mit Asperger-Syndrom, der mit einer "normalen" Frau zusammenkommt. Eine Paraderolle für Hugh Dancy und ein emotionaler, aber keinesfalls kitschiger Streifen.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      oh der Schauspieler ist wirklich toll…klingt verlockend …den werde ich mir mal merken :wink:
      "Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten." (Tintenherz)


    • Kapo schrieb:

      Adam
      Ein sehr sensibler Film über einen jungen Mann mit Asperger-Syndrom, der mit einer "normalen" Frau zusammenkommt. Eine Paraderolle für Hugh Dancy und ein emotionaler, aber keinesfalls kitschiger Streifen.
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Klingt gut. Danke für den Tip!
      :study: J.K.Rowling - "Harry Potter and the Chamber of secrets"
      :study: Ben Aaronovich - "Schwarzer Mond über Soho"
      :study: "HALLOWEEN" Geschichtensammlung von u.a. Wolfgang Holbein, Jule Verne, Mark Twain, ....
    • Alien Covenant
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Etwas zu viel Action und weniger Crewmitglieder der Covenant, dafür mehr Tiefgang wären besser gewesen. Dafür war die Erschaffung der Xenomorphs und die Geschichte um David und Shaw interessant. Schade, dass man auf mehr Informationen über Shaw verzichtet hat. Dafür gibt es bei den gelungenen Extras noch mehr Einblicke. Im Grunde sind die Xenomorph also
      Spoiler anzeigen
      durch ursprünglicher Alien DNA und menschlicher DNA (Shaw) erschaffen worden und das erste Opfer eines Facehuggers und dem weiteren Entwicklungsstadium war Captain Chris Oram
      . Der Film war an manchen Stellen auch zu vorhersehbar, aber der positive Eindruck überwiegt. Es gab auch sehr viele Anspielungen an die ersten drei Alien Filme.
      Derzeitiges Buch: Der dunkle Turm - Der Turm
      Derzeitige Serie: TWD 6+7, Peanuts chronologisch,Taboo, Lady Oscar
      Comics: Sandman
    • Leon der Profi schrieb:

      Alien Covenant
      Mein persönlicher Eindruck ist weniger positiv. Zunächst einmal ist das Konzept der Androiden hier - bei denen einer eher an die Replikanten in "Bladerunner" (der ältere) erinnerte - ziemlich seltsam. Wieso sollte eine Maschine mit künstlicher Intelligenz und ohne Emotionen bzw. emotionensteuernde Drüsenfunktionen in der gezeigten Form Hybris entwickeln?

      Der sehr überschaubare Ausblick auf den dritten Prequel-Teil, der angedacht ist, war in meinen Augen logisch kaum nachvollziehbar und die von Leon genannten Erklärungen zu den Xenomorphen ist für mich auch eher haarsträubend in der Unlogik.

      Überhaupt gibt es allerlei Logiklücken in dieser Erzählung und wie schon bei "Prometheus" ist es überaus erstaunlich zu sehen, wie die Menschen hier nah einer (im Extra gezeigten) ausgiebigen psychologischen Evaluation, einem hoffentlich umfänglichen Training für ihre Aufgaben als Kolonisatoren einer neuen Welt und insbesondere den Bildern, denen sie im Phobos-Test ausgesetzt gewesen sind so hirnrissig und unprofessionell auf verschiedene Krisensituationen reagieren konnten.
      Spoiler anzeigen
      Und welcher Captain lässt, nach einer offensichtlich auf mikrobiologischer Ebene beruhenden Infektion der ersten beiden Betroffenen irgendjemanden ohne eine längere Quarantänezeit zurück auf ein Raumschiff mit 2000 im Tiefschlaf befindlichen Kolonisten und einem Sack voll Embryonen? Wer lässt nach vorherigen Angriffen eine Einzelperson zur Toilette gehen, wo sie außer Sicht- und Suchweite von anderen ist? Normalerweise würde man mindestens eine Person mit einer Waffe daneben stellen. Und wenn man - so zu Beginn der Problem - Befallene isoliert hat, wer ist dann wirklich so bescheuert, eine entsprechende Schutztür noch einmal zu öffnen. Und wenn man einen einzelnen Xenomorph in einem Raumschiff hat, in dem man ALLE Türen fernsteuern kann, wieso lässt man zu, dass er zwei Leute unter einer Dusche tötet und spielt dann mit ihm Katz-und-Maus, statt ihn einfach in einer Sektion zu isolieren und ihn dort dann zusammenzuschießen? Und wieso geht ein menschlicher Captain mit einer Sicehrungsleine auf das offene Frachtdeck eines Raumgleiters um sich mit einer Schusswaffe einem Alien zu stellen, wenn doch der körperlich stärkere, schnellere und widerstandsfähigere Androide dafür wesentlich besser geeignet gewesen wäre - der in der Zwischenzeit einen Verwundeten verarztet.Und wieso musste der David-Android noch mit den Xenomorphen soviel experimentieren, wenn er doch dabei gewesen ist, als diese als Massenvernichtungswaffe gegen die ursprünglichen Bewohner dieses Planeten eingesetzt worden sind? Fragen über Fragen.
      .

      Mein schlechter Eindruck aus "Prometheus" hat sich hier weiter bestätigt. Tricktechnik und optische Effekte waren gut, die Zitatkultur war ganz niedlich (sowohl auf Alien bezogen, wie auch auf andere Scott-Produkte - hier insbesondere "Bladerunner", wozu ja gerade auch eine Fortsetzung in die Kinos kommt).

      :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      Mehr Bücher finden sich auf Sandammeer und Lesezeit hier. Manches produzieren wir sogar selbst: Kegelberge.
      Hilfe, die ankommen soll geht an Ärzte ohne Grenzen.
    • @K.-G. Beck-Ewe Kann es sein, dass du übersehen hast, dass der Android zu diesem Zeitpunkt, als der Xenomorph auf der Covenant war, bereits David und nicht mehr Walter war? Darum hat er auch weder das Alien eingeschlossen, noch gegen es gekämpft. Und nachdem David die Konstrukteure getötet hatte, experimentierte er mit der Entwicklung der Xenomorph, da er bereits bei Prometheus von dem Gedanken besessen war selbst Leben zu erschaffen. Die perfekte Spezies. Und der Captain hat die Infizierten auch nicht auf die Covenant und zu den Kolonisten gelassen, dass war ein kleineres Raumschiff, dass auch explodierte. Die Covenant war zu dem Zeitpunkt gar nicht in der Nähe, deshalb hatten sie ja auch das Problem, dass sie nach der Zerstörun des kleinen Schiffes auf die Covenant warten und auf dem Planeten bleiben mussten. Irgendwie scheinst du viele Dinge aus dem Film durcheinanderzubringen, aber eine schlechte Bewertung zu geben?
      Derzeitiges Buch: Der dunkle Turm - Der Turm
      Derzeitige Serie: TWD 6+7, Peanuts chronologisch,Taboo, Lady Oscar
      Comics: Sandman
    • Jetzt hast Du den Spoiler aufgelöst. :wink:

      Aber nein, ich hatte das nicht übersehen. Aber die Frage kam gar nicht auf. Die Kapitänin hat die Tötungsaktion auf dem fliegenden Schiff ohne jede Diskussion an sich gezogen, obwohl der Androide, der dafür wesentlich besser geeignet gewesen wäre, direkt neben ihr gestanden hat. Das war einfach albern. Und die Türen, die er geöffnet bzw. geschlossen hat, öffnete und schloss er auf die Anweisung der Kapitänin, die eigentlich auf die von mir genannte, wesentlich logischere und vor allen Dingen gefahrlosere Idee hätte kommen müssen, statt zu versuchen eine Replik von "Ripley auf dem Verladedeck" aufzuziehen. Und wieso zur Hölle sollte ein Androide ein Interesse daran haben, ein perfektes Lebewesen zu schaffen? Wieso nicht einen perfekten Androiden? Und den Genozid an den Konstrukteuren scheint mir VOR der Prometheus-Geschichte zu liegen. Aber das wird wohl der nächste Film klären.
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    • @K.-G. Beck-Ewe Nein. Der Genozid spielt definitiv nach Prometheus, da es das Raumschiff war, mit dem David und Shaw gelandet sind und man auch deutlich sieht, dass es David mit dem von Shaw wiederhergestellten Körper ist. Sieht man auch bei den Extras.

      Und oben habe ich auch das mit dem Captain klargestellt. Er hat nie infizierte Personen auf die Covenant gelassen. Das war die kleine Raumfähre, ohne Zivilisten.
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    • Okay, dieses Extra ist bei der DVD-Fassung, die ich habe nicht dabei. In dem Zusammenhang - wieso sollte ein Androide Byron mit Shelley verwechseln? Ich konnte es beim ersten Hören gar nicht glauben und bin noch einmal zurück gegangen, Und warum hat der andere Androide das nicht direkt korrigiert, sondern erst noch ein paar Tote abgewartet?
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    • K.-G. Beck-Ewe schrieb:

      Okay, dieses Extra ist bei der DVD-Fassung, die ich habe nicht dabei. In dem Zusammenhang - wieso sollte ein Androide Byron mit Shelley verwechseln? Ich konnte es beim ersten Hören gar nicht glauben und bin noch einmal zurück gegangen, Und warum hat der andere Androide das nicht direkt korrigiert, sondern erst noch ein paar Tote abgewartet?
      Du brauchst doch keine Extras. Man sieht im Film deutlich, wie David mit rekonstruierten Körper die Pathogene auf die Konstrukteure loslässt und dabei auf dem Schiff steht, mit welchem sie am Ende von Prometheus aufbrechen. Also kann diese Szene gar nicht vor Prometheus spielen. Und David entwickelte diesen Schöpferkomplex, da er im Gegensatz zu den Nachfolgemodellen eigenständige Gedanken und Emotionen entwickeln konnte und von dem Gedanken besessen war. Deshalb wurden die anderen Modelle auch emotional angepasst und konnten nichts mehr selbst erschaffen. Was Walter betrifft, er war sich noch nicht sicher. Als er hinter Davids Geheimnis kam, hat er auch direkt gehandelt.

      Edit: Androide sind auch alles andere als perfekt, da ihnen zu viel von echten Lebewesen fehlt. Eine perfekte Androidenrasse zu kreieren, hätte deshalb keinen Sinn für ihn
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    • Leon der Profi schrieb:

      dabei auf dem Schiff steht, mit welchem sie am Ende von Prometheus aufbrechen.
      Die Zuordnung hatte ich nicht mehr im Kopf. Trotzdem halte ich einen Androiden mit Hybris für hirnrissig.
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