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Christina Stead - Der Mann, der seine Kinder liebte/ The Man who loved Children


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    Der Mann, der seine Kinder liebte

    von

    4.3|3)

    Verlag: dtv

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 573


    ISBN: 9783423128551


    Termin: 2001

    • Christina Stead - Der Mann, der seine Kinder liebte/ The Man who loved Children

      Kurzbeschreibung bei Amazon:

      »Der Mann, der seine Kinder liebte«, ein Familiendrama von geradezu epischen
      Ausmaßen, das in Washington und in Baltimore spielt, zählt zu den
      wirklichen Klassikern unseres Jahrhunderts.
      Henrietta Pollit,
      das Mädchen aus der besseren Gesellschaft, fühlt sich nach etlichen
      Schwangerschaften und ausufernden Alltagsarbeiten vorzeitig gealtert
      und von ihrer Ehe enttäuscht. Sam, ihr Mann, ist in seiner weltfremden,
      ehrgeizdurchtränkten Selbstverliebtheit völlig unfähig, auf seine Frau
      einzugehen. Auch eine Liebschaft hilft Henny nicht über ihr Los hinweg,
      und so wird aus dem Ehe-Drama am Ende eine offene Auseinandersetzung.
      Henny und Sam kommunizieren nurmehr über ihre Kinder, die wie atemlos
      zwischen den verschiedenen Welten ihrer Eltern hin- und hergeworfen
      werden.

      Über den Autor
      Christina Stead wurde 1902
      in Sydney geboren. Mit 26 ging sie nach England und lernte den Banker
      William Blech kennen. Nach einer Odyssee quer durch Europa landeten
      beide schließlich in Amerika. 1947 kehrten Stead und Blech, jetzt
      Blake, nach Europa zurück. Erst 1965 wurden Christina Steads Romane in
      Australien verlegt, wo sie auch zahlreiche Preise und Stipendien
      erhielt. Nach dem Tode Blakes kehrte sie, 67-jährig, erstmals in die
      Heimat zurück und starb dort 1983.

      [bei Amazon gibt es (bis jetzt) 1 weitere Rezension]

      ----------------------------
      meine Meinung:
      absolut lesenswert - die Frau ist völligst genervt von ihrem Mann und führt ein trostloses Hausfrauendasein, ihr Mann ist wirklich ätzend - spannend bis zum Schluss ... den Schreibstil fand ich super (das finde ich wirklich selten). Ich hab das Buch sehr schnell gelesen, keinen Zentimeter Langeweile :thumleft:
      Die genauen Motive der Gegner und Befürworter kennt niemand, nicht einmal sie selbst.

      leserausch.com
    • Inhalt:
      Eine kinderreiche Familie in Washington in der zweite Hälfte der 1930er Jahre: Sam Pollit, ein Naturwissenschaftler in relativ gut bezahlter Anstellung, seine Frau Henrietta, und ihre sechs Kinder, von denen die älteste Tochter Louisa aus Sams erster Ehe stammt. Es geht wild zu im Hause der Pollits: die beiden Eltern hassen sich so sehr, dass sie nur über ihre Kinder miteinander kommunizieren; direkt miteinander reden sie nur dann, wenn sie ihre ewigen Streitereien über die familiären Finanzen bzw. die Haushaltung mit dem vorhandenen Budget in nicht zu überhörender Lautstärke und brutaler Heftigkeit austragen. An den Kindern geht dies nicht ohne Auswirkungen vorbei. Als die gesichert scheinende, wenn auch für beide Seiten unbefriedigende häusliche Situation sich plötzlich um ein Vielfaches verschlimmert, hat dies gravierende Änderungen zur Folge, auf die sich alle irgendwie einstellen müssen.


      Zur Autorin (Quelle wikipedia):
      Christina Stead wurde 1902 in Sydney geboren und verstarb dort 1983, hat aber von 1928 an 40 Jahre lang im Ausland gelebt, u.a. in Frankreich, Großbritannien und vor allem den USA, wo sie an der New York University unterrichtet hat und neben Romanen und Kurzgeschichten auch Drehbücher geschrieben hat.


      Meine Meinung:
      Was für ein ungemütlicher Familienroman! Die Situation im Buch ist laut, chaotisch, aggressiv, ich konnte Sam und Henny förmlich einander anschreien hören. Noch dazu beklagen sie ständig ihren Kindern gegenüber das für sie inakzeptable Verhalten des anderen Elternteils. Der Vater ist ein ehrgeiziger Naturwissenschaftler einfacher Herkunft, durchdrungen von einer geradezu naiv-idealistischen Gesinnung, der jedoch gar nicht schlecht verdient, während die Mutter, die aus einer schwerreichen Familie stammt, mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln völlig überfordert ist in ihrer Verantwortung für diesen großen Haushalt. Der Stress, der für sie aus der Geheimhaltung ihrer unterschiedlichen Verschuldungen entsteht, macht sich in den ersten Kapiteln überdeutlich bemerkbar, wobei sie ihren Ärger besonders oft an ihrer Stieftochter Louisa auslässt. Eine mehrmonatige Geschäftsreise des Vaters im Auftrag des Smithsonian Instituts bringt einen leichten Grad der Entspannung in die gespannte Atmosphäre, doch danach kommt alles plötzlich umso schlimmer, viel schlimmer, als der Leser es sich vorstellen kann. Es wurde so schlimm, dass ich bald beim Lesen bedauert habe, dass die Figuren im Buch ihre Flucht aus der Familie immer nur androhten, statt sie endlich wahrzumachen. Doch den Ausweg, der in dieser Erzählung am Ende ergriffen wird, hatte ich mir nun wirklich nicht erhofft ...

      Ich kann mich im Moment nicht daran erinnern, vor The man who loved children ein Buch gelesen zu haben, das eine ähnlich aggressive familiäre Atmosphäre über Hunderte von Seiten aufrecht erhalten hätte. Dieses durchgehend kratzige Element fordert einem während der Lektüre einiges ab, mir zumindest ging es so. Zudem hat das Buch in der ersten Hälfte einige Längen und wirkt teilweise repetitiv, sodass ich keine Ahnung hatte, wohin die Handlung führen würde. Stattdessen stellte ich die Empfehlung von Jonathan Franzen für diesen Roman ernsthaft in Frage, ebenso wie meine Bereitschaft zum Weiterlesen.

      Naja, soviel zur anfänglich fehlenden Lesebegeisterung: gestern dann habe ich die restlichen dreihundert Seiten an einem Stück verschlungen ...

      Ich bin beeindruckt von Christina Steads Der Mann, der seine Kinder liebte. Ein Grund hierfür liegt wahrscheinlich in der emotionalen Aufgewühltheit, die vor allem die zweite Hälfte der Lektüre in mir verursacht hat. Die Autorin schildert das Thema dysfunktionale Familie mit so viel innerer Leidenschaft, dass mir ein unbeteiligtes, distanziertes Lesen schlichtweg unmöglich wurde. Laut wikipedia basiert die Figur des Sam Pollit weitgehend auf Christina Steads eigenem Vater.

      In seinem viel zu exzessiven Vorwort unterstellt Randall Jarrell dem Leser folgende Frage: „How can anything so completely itself, so completely different from me and mine, be, somehow, me and mine?“ Als ich anfing, The Man who loved children zu lesen, wies ich die Möglichkeit, dass man sich in der Situation in der Geschichte auf die eine oder andere Weise indirekt wiederfinden könnte, abrupt zurück – wer wird sich schon in einem Naturwissenschaftler, der den Sozialismus in Verbindung mit Eugenik idealisiert und der zu Hause ständig in eine gräßliche Babysprache verfällt, wiederfinden? Der außerdem keine Motivation zeigt, die prekäre Situation der Familie wieder zum Besseren zu wenden? Oder in einer Frau, die keine Ordnung in ihren Haushalt bringt, weil sie ihre Zeit mit Klagen darüber verbringt, wie sehr sie sich abrackern muss, statt die Arbeit tatsächlich einmal mit beiden Händen und gutem Willen anzupacken? Oder wie Louisa, die ihre tiefe Verehrung für ihre High-School-Lehrerin in ganzen Gedichtzyklen zum Ausdruck bringt?
      Es kommt mir im Nachhinein selbst komisch vor, aber mittlerweile glaube ich, dass Randall Jarrell mit seiner Frage doch nicht so falsch liegt.


      Fazit: Der Mann, der seine Kinder liebte ist für mich eine unglaublich intensive und lohnenswerte Auseinandersetzung mit dem Thema familiären Missbrauchs, auch wenn sie dem Leser einen ziemlich langen Atem abverlangt und ihn mit einigen repetitiv wirkenden Szenen konfrontiert. Meine Wertung: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «

      Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
      in Herzog
    • Gelesen habe ich das englische Original The man who loved children.
      Da dieses Buch von der Zeitschrift TIME Magazine in ihre Liste der „TIME 100 Best English-language Novels from 1923 to 2005“ aufgenommen wurde, hätte ich den beeindruckenden Roman dieser relativ unbekannten australischen Autorin zwar lieber unter der Rubrik „Klassiker“ gesehen, aber hier in „Romane / Erzählungen“ steht er sicherlich auch nicht verkehrt.


      Kleine Warnung:
      Meinem englischen Original von „flamingo modern classics“ sind zwei Vorworte vorangestellt, eines von Angela Carter über sechs Seiten, und das bereits erwähnte, viel zu ausführliche Vorwort von Randall Jarrell von etwa 35 Seiten, die man alle beide keinesfalls vor dem Buch lesen sollte (Spoiler!), bitte erst hinterher.
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      Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
      in Herzog
    • @Hypocritias wunderbarer Rezension dieses "Jahrhundertromans" ist eigentlich nichts hinzuzufügen. :thumleft: Das Ungemütliche, das Repetitve, das Unbehagen - mir ging es genauso bei diesem über fast 600 Seiten aufrecht gehaltenen Gekeife und Niedergemache. Eine wirkliche Ehe- und Familienhölle. Und während der soziale und finanzielle Abstieg der Familie immer weiter voranschreitet, wird der Tonfall immer unerträglicher. Aber obwohl sich in der ersten Hälfte viele Szenen zu wiederholen scheinen, war ich keine Seite des Buches gelangweilt. Das Gleichmaß, das Hoffnungslose, das Pharisäertum muss mit der Zeit erlebt werden. Die zweite Hälfte ist von einer kaum auszuhaltenden Emotionalität, die mich körperlich sehr mitgenommen hat. Die titelgebende Vaterfigur ist eine der unerträglichsten literarischen Schöpfungen, die mir in langer Zeit untergekommen ist. Selten habe ich einer Romanfigur so sehr den Tod an den Hals gewünscht, wie Sam Pollit (nicht, dass seine Ehefrau eine Sympathieträgerin wäre, weit gefehlt!).

      Dabei ist diese Vaterfigur ein meiner Leseerfahrung nach sehr selten literarisch eingefangener Männertyp: Der Schwätzer und Niedermacher, der sich gerne reden hört, für alles eine Lösung zu kennen meint und es liebt, andere lächerlich zu machen oder abzuwerten. "Ist doch nur Spaß!" ... und das zwischenmenschliche Klima, das Vertrauen und das Selbstwertgefühl sind schon längst am Boden. Viel häufiger findet sich in der Literaturgeschichte der emotionale Vater-Hackklotz, der brüllt und schlägt. Hier dagegen bekommen es der Leser mit einem pathetischen Sack zu tun, der alles in faden Witzen und Sinnsprüchen zukleistert, einem Egomanen, dem einzigen Träger pragmatischen Wissens, da alle anderen verblendet sind - und Schuld an allem (auch seinem Schicksal) sind immer nur die anderen! -, einer, der in einer mit der Zeit immer unerträglicheren „Babysprache“ brabbelt, aber im Grunde nur Ausreden für sein Nichtstun findet, der Leute mit dutzenden Spitznamen erniedrigt, der ständig redet und Lieder singt (eine schrecklich schöne Szene ist, als er während einer Ermahnung seiner pubertierenden Tochter auf das Blatt Papier schaut, das sie während seines Sermons bekritzelt, und da steht: "Hör doch endlich auf zu reden, hör doch endlich auf zu reden, hör doch endlich auf zu reden"), einer, der um Aufmerksamkeit bettelt, weinerlich ist, sich den Kopf von seinen Kindern massieren und Kaffee bringen lässt, aber seine Kinder bei aller behaupteten Freiheit an der kurzen Leine hält. Einer, der sich anmaßt, einen fast telepathischen Draht zu seinen Kindern zu haben, der glaubt, sie in und auswendig zu kennen, der ihnen auf diese Weise überhaupt keinen Freiraum lässt, weil er sie vollständig in sein Bild einer Familie einspinnt. Einer, der anderen keine Privatsphäre lässt, fremde Tagebücher vor aller Ohren vorliest, seine Kinder hänselt und im Sinne der „Zucht“ erniedrigt, bevor sie noch durch die verweichlichten Frauen der Familie verdorben werden können. :roll: Alle müssen fühlen, was er fühlt, wer etwas anderes fühlt, ist ein Verräter. Was ja leider beileibe kein selten anzutreffendes Elterngehabe ist (wenn ich so meinen Bekanntenkreis durchgehe), nicht nur, wenn die Kinder älter werden und auf eigenen Füßen stehen wollen – Eltern, die ihre Kinder künstlich klein halten und sich „als beste Freunde“ inszenieren, sich aber doch nur überall bräsig breitmachen wollen. Luftabschnürend!

      Ein sehr intensives und unbehagliches Buch. Bewundernswert in seiner Konsequenz und seiner entlarvenden, trennscharfen Charakterzeichnung. Gerade weil die Lektüre über weite Strecken eine wirkliche Qual ist, gebe ich die Höchstwertung! :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Den Roman werde ich nicht so schnell vergessen können. :shock:
      Tom Wolfe "Die Helden der Nation" (278/464)
      Wolfgang Müller "Subkultur Westberlin 1979-1989" (338/543)
      Jack S. Scott "Der Bastard hieß Bristow" (73/142)

      Jahresbeste: Denton Welch (2018), Willa Cather (2017), Adrian Tomine (2016), Derek Raymond (2015), James Agee (2014), Ken Kesey (2013), Jim Nisbet & Richard Ford (2012) :king:
      Gelesen: 12 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
      Letzter Buchkauf: Oskar von Reuth (Hg.) "Das Abschnappuniversum" (13.2.18)
    • Hoppla, man merkt es Dir wirklich ein bisschen an, dass Dir der Roman nahe ging:

      Jean van der Vlugt schrieb:

      Hier dagegen bekommen es der Leser mit einem pathetischen Sack zu tun, der alles in faden Witzen und Sinnsprüchen zukleistert, einem Egomanen, dem einzigen Träger pragmatischen Wissens, da alle anderen verblendet sind - und Schuld an allem (auch seinem Schicksal) sind immer nur die anderen! -, einer, der in einer mit der Zeit immer unerträglicheren „Babysprache“ brabbelt, aber im Grunde nur Ausreden für sein Nichtstun findet, der Leute mit dutzenden Spitznamen erniedrigt
      . . .
      Hast Du den Roman gerade erst beendet und bist deshalb noch so auf Krawall gebürstet oder ist die Lektüre schon ein paar Tage her, sodass das, was Du in Deiner Rezension geschrieben hast, schon ein Mimimum an Distanz in sich trägt? (Sollte dem so sein, möchte ich keinesfalls jemals Deinen Unmut auf mich ziehen :shock: :wink: ).

      Aber insgesamt hat Deine Rezension in mir wieder die Erinnerung an die emotionale Heftigkeit hochkommen lassen - ist irgendwie beeindruckend, wie sehr das Buch einen da mit hineinzieht, da stimme ich Dir voll zu. Deine Aufzählung von einigen dieser unausstehlichen Verhaltensmuster des Vaters hat mich gleich wieder aufgewühlt.

      Frage an Dich: fandest Du die Mutter weniger nervig? Ich hätte die Frau dauernd durchschütteln mögen, soviel kommt in der Erinnerung immer noch mit hoch (aber so richtig kräftig durchschütteln, das kann ich Dir sagen :evil: ). Haben Männer da mehr Nachsicht mit Frauen als mit dem Vertreter ihres eigenen Geschlechts?
      » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «

      Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
      in Herzog
    • :lol: Ja, den hab ich tatsächlich erst kurz davor beendet. Merkt man das? :wink: :totlach:
      Mit der Ehefrau fällt mir die Einschätzung etwas schwerer. Ich neige zur Nachsicht, weil sie durch die "traditionellen Familienverhältnisse" stärker ans Haus gefesselt ist. Allerdings fällt sie in dem Roman als erste unangenehm auf: Sie wird gegenüber ihrer ungeliebten Stieftochter schnell handgreiflich bis hin zum Würgen. An sich ist ihr sogar die Tötung ihrer Kinder zuzutrauen, will ich meinen. Und ihre Wortwahl ist auch sehr abwertend. Nur ist "das Gift" des Ehemannes viel schleichender. Er zerstört seine Kinder von innen heraus, sie ist mehr die klassisch weibliche Furie. Lautes Geschrei und dann ostentatives Leiden. Mitleid mit ihr, die dann doch immer wieder in den Schoß der Familie zurück gekrochen kommt, sich nicht nachhaltig auflehnt und geht und sich stattdessen in der Rolle der erniedrigen Frau einrichtet, kann ich kaum haben. Ihr immer wieder veräußerlichtes Leid macht sie unangreifbar. Was auch ein unerträgliches Verhalten ist. Ihr stilles Schuldenmachen im Hintergrund und um Geld betteln, in dem sie sich anderen Männern gewissermaßen an den Hals wirft, zeigt, dass sie nicht wirklich bereit ist, einen fundamental anderen Weg zu gehen als an der Seite eines Mannes. Vielleicht kann das ja die älteste Tochter Louie, obwohl das ihr zugedachte Ende ja ein sehr fragliches, fadenscheiniges Happy End ist.
      Tom Wolfe "Die Helden der Nation" (278/464)
      Wolfgang Müller "Subkultur Westberlin 1979-1989" (338/543)
      Jack S. Scott "Der Bastard hieß Bristow" (73/142)

      Jahresbeste: Denton Welch (2018), Willa Cather (2017), Adrian Tomine (2016), Derek Raymond (2015), James Agee (2014), Ken Kesey (2013), Jim Nisbet & Richard Ford (2012) :king:
      Gelesen: 12 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
      Letzter Buchkauf: Oskar von Reuth (Hg.) "Das Abschnappuniversum" (13.2.18)
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