Richard David Precht - Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise


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    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Ei...

    von

    3.5|28)

    Verlag: Goldmann Verlag

    Bindung: Taschenbuch


    ISBN: 9783442155286


    Termin: September 2012

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      Richard David Precht - Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise


      Nun, dieses Buch ist ja momentan in aller Munde, belegt ja mittlerweile sogar Platz 1 der bestverkauften Sachbücher - ob es das zurecht tut, darüber kann man geteilter Meinung sein. Hier meine kleine Einschätzung zu diesem Buch:

      Ich musste das Buch sofort haben, als es mir das erste mal im Buchhandel in die Hände gefallen ist - eine philosophische Reise, welche leicht verständlich und auf spielerische Weise an die großen Fragen der Philosphie bzw. der Menschheit und des Menschseins heranführt - das klang ja enorm interessant und verlockend.
      Das Buch schließlich ist in drei große Themengebiete eingeteilt:

      Was kann ich wissen?

      Was soll ich tun?

      Was darf ich hoffen?


      Darunter ist das Buch in diverse Kapitel eingeteilt - so z.B. spezifischen Fragestellungen wie "Was ist Sprache?" unter dem Bereich 'Was kann ich wissen?`, oder "Darf man Menschen töten?" im Bereich 'Was soll ich tun?' usw.
      Diese Fragen beleuchtet Precht nun ausführlich, die Qualität dieser Anschauungen, Beschreibungen und Erklärungen schwanken in seinem Buch allerdings enorm, so sind manche Kapitel wahnsinnig interessant, mit vielen Denkanstößen und interessanten Erkenntnissen - andere Kapitel lesen sich einfach nur fad, passen nicht in den Zusammenhang und sind schlicht und ergreifend langweilig.
      So hat das Buch viele Höhepunkte, aber auch einige schwache Stellen - viel zu oft gleichen sich die Kapitel in ihrem Schema: Zuerst wird eine berühmte Persönlichkeit vorgestellt (teilweise viel zu umfassend), dann die jeweiligen Thesen, Bemerkungen und Hauptgedanken hervorgehoben, um diese schließlich zu analysieren und einzuschätzen - das mag hin und wieder angebracht sein, zu oft ist das allerdings etwas anspruchslos, Herr Precht!
      Nun möchte ich es mit der Kritik nicht übertreiben, denn ich möchte das Buch trotz der offenkundigen Schwächen trotzdem als sehr lesenswert einstufen - Richard David Precht schafft es sehr gut, einen weiten Bogen zu spannen und neben wichtigen philosophischen Aspekten, auch die nicht unter den Tisch zu kehrende Wissenschaft, ganz im speziellen die Hirnforschung nicht auszulassen und über neue, teilweise verblüffende Erkenntnisse aus diesem Bereich zu berichten.
      Alles in allem ein schönes Büchlein, welches viel Wissenswertes enthält und zum Nachdenken anregt, mir hat es im Großen und Ganzen doch ziemlich gut gefallen :)
      Sicherlich ein guter Einstieg in die Welt der Philosophie - und dank des übersichtlichen Literaturverzeichnisses im Anhang des Buches weiß man gleich, was man lesen muss um sich zu dem einen oder anderen Thema weiter und tiefgreifender zu belesen.


      Ganz abseits von dem Inhalt des Buches muss ich allerdings noch die Qualität der Ausgabe des Hardcovers von Goldmann kritisieren: etliche Seiten waren noch zusammengeklebt, sodass man die Seiten regelrecht auseinanderreissen muss - von den zahlreichen offensichtlichen Rechtschreibefehlern im Buch ganz zu schweigen [-X Bei den Preisen für Hardcover heutzutage sollte man eine gewissen Qualität und besonders deren Kontrolle erwarten können, nunja.
      "Wenn ich einer Untergrundkultgemeinschaft beitrete, erwarte ich Unterstützung von meiner Familie!" (Homer Simpson)

      :montag:
    • Vielen Dank Eol für deine Rezension.
      Bin neugierig auf dieses Buch.
      Steht auch schon länger auf meiner Wunschliste.
      Mir hat der Titel übrigens so gut gefallen.
      2015: Bücher: 121/Seiten: 47 885
      2014: Bücher: 230/Seiten: 83 614
      ------------------------------
      "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"
      Dalai Lama
    • Hallo zusammen,

      ich lese dieses Buch gerade. Die Hälfte habe ich bereits hinter mir. Die Kritik ist stellenweise sicher berechtigt. Der Autor hat sich viel vorgenommen um auch möglichst viele Ansichten und viele Philosophen, Psychologen und Hirnforscher vorzustellen. Dieses Vorhaben bleibt dann leider etwas oberflächlich. Insgesamt finde ich jedoch, dass das Buch einen guten Überblick gibt. Lesenswerter Roman, aber kein besonders tiefgehendes Fachbuch. :D

      MfG Dönekens
    • Ist dieses Buch so etwas ähnliches wie "Sofies Welt" von Jostein Gaarder, nur eben für Erwachsene statt für Jugendliche? Ich habe mir das Buch geradeeben bei Amazon bestellt und ich werde die jetzt kommenden Sommerferien nutzen, "nebenbei" auch dieses Buch zu lesen. Es wird mir bestimmt Vergnügen bereiten.
      Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
      Zitat: Mark Twain
    • Ralf schrieb:

      Ist dieses Buch so etwas ähnliches wie "Sofies Welt" von Jostein Gaarder, nur eben für Erwachsene statt für Jugendliche?
      Naja, so würde ich das nicht bezeichnen - es hat sicher eine ähnliche Intention, aber das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, welche nicht unbedingt zusammenhängen und der Bogen, der gespannt wird, ist größer.
      Viel Spaß beim Lesen und selbst herausfinden :wink:
      "Wenn ich einer Untergrundkultgemeinschaft beitrete, erwarte ich Unterstützung von meiner Familie!" (Homer Simpson)

      :montag:
    • So, ich bin jetzt auch damit durch und schließe mich Eols Meinung weitgehend an. Grob unterteilt würde ich sagen:

      1. Teil - ziemlich langweilig, dauernd bekommt man die Lebensläufe von (meist toten) Menschen um die Ohren geklatscht!

      2. Teil - Super! Hier habe ich für mich viele Denkanstöße gefunden.

      3. Teil - gleicht vom Stil her dem ersten

      Zusammengefasst würde ich es auch als lesenswert einstufen, nur eben mit Abstrichen.
      Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
      Jimi Hendrix
    • Danke, jetzt weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die glaubt, dass das Buch etwas überschätzt wird. Der Titel u die Einleitung haben mich auch total fasziniert. Dann habe ich das Buch aber doch immer öfter zur Seite gelegt, weil ich mich stellenweise ein wenig gelangweilt habe. Dennoch: Tolle Denkansätze, viele wichtigen und brennenden Fragen unserer Zeit werden aufgegriffen u sicher auch kein leichtes Unterfangen, die Geschichte der Philosophie in ein trendiges Buch zu packen, oder?
      Könntet ihr mir Ähnliches empfehlen, oder auch Bücher zum Thema Gehirnforschung etc.?
      "Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst - aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist." Elias Canetti
    • Moin!

      Zum Thema Gehirnforschung und Bewusstsein kann ich "Bewusstsein - ein neurobiologisches Rätsel" von Christof Koch sehr empfehlen. Es gibt eine gute Einführung in die Materie und den aktuellen Stand der Forschung nach dem, was wir Bewusstsein nennen, ist (zumindest im englischen Original) unterhaltsam geschrieben (man findet ziemlich viel Christof Koch im Text...) und verständlich aufbereitet, so man denn anspruchsvolle Sachbücher nicht fürchtet.
      Für originär deutsche Literatur kann ich Bücher von Wolf Singer oder Gerhard Roth empfehlen. Roth hat mit einem Philosphen namens Michael Pauen eine Essaysammlung (Titel ist mir grad' entfallen) veröffentlicht, die ausgesprochen informativ ist.

      Viel Spaß beim Stöbern! Guck vielleicht von Zeit zu Zeit mal in mein Bücherregal rein - ich wollte diese Klasse von Büchern als nächstes eintragen...


      CU

      Thomas
      "Das Informationszeitalter: Man sieht in der halben Zeit doppelt so bescheuert aus." (Matt in "Dork Tower")
    • @ ThoFu

      Danke für den Tipp, das Buch habe ich gleich auf meine Wunschliste gesetzt, wo Prechts "Wer bin ich" auch schon länger zu finden ist. Ich konnte mich jedoch bisher nicht entschließen es zu kaufen, da ich schon vermutet hatte, dass der Titel und die zahlreichen Rezensionen mehr versprechen als das Buch letztendlich hergibt. Was sich leider offensichtlich zu bestätigen scheint :-?
      LG, Thalimee :)


    • Ich fand die ersten 30 Seiten ganz prickelnd, doch dann wurde es irgendwie - langweilig. Letztlich hatte ich mir mehr davon versprochen. Das Buch ist vielleicht eine Einstiegshilfe für Leute, die sich noch niemals mit Philosophie beschäftigt haben. Aber auch die sollten besser mit David Hume anfangen. :-)

      LG
      F.
      :study: Wolfgang A. Gogolin - Geist der Venus
    • Ich habe das Buch zawr nicht gelesen, möchte aber nur mal anmerken, dass der Autor David Precht der Gast in der neuen Sendung mit Elke Heidenreich ist. HIER könnt ihr es ansehen.

      Eigentlich hatte ich nicht das Bedürfnis, dieses Buch zu lesen. Aber der Herr Precht ist ja äußerst charmant. :loool:
      Und im März erscheint ein Sachbuch von ihm über die Liebe, das ich auch unbedingt lesen möchte.
      Ich :study:
      J.M.Coetzee - Das Leben der Tiere
      Erzählungen von Franz Kafka
      Gedichte von Allen Ginsberg und Cummings
    • Hallo!

      Bin gerade bei der Hälfte angekommen und finde es zum Teil sehr spannend aber auch sehr langweilig.

      An manchen Stellen habe ich einige Denkanstöße bekommen.

      Was ich bis jetzt nicht so gut finde ist, dass sehr viele Information auf einmal kommen, aber nicht genauer drauf eingegangen wird.

      Aber das war ja nach dem Autor auch so vorgesehen, da es ja nur einen kleinen Überblick schaffen sollte.

      Liebe Grüße, Tatjana Strecker
    • Philo für Dummies

      Philo für Dummies

      Tut mir sehr leid, lieber Herr Precht, aber das titelgebende Zitat haben Sie zwar möglicherweise bei einem Freund gehört, aber es entsprang nicht dieser Quelle. Schon in den Siebzigern, während meiner Schulzeit, galt dieser Satz in verschiedenen Variationen als Bonmot. Dies vorweg.

      Wer den Anspruch erhebt, auf einer knapp vierhundertseitigen "philosophischen Reise" die Fragen des Seins wenigstens anzureißen, muss fraglos reduzieren, eine Richtung vorgeben und fallweise zwischen der Vermittlung von Grundlagenwissen und aktuellen Standpunkten abwägen, zu Ungunsten des einen oder anderen. Anfangs, bei der Einführung in die Geschichte der Philosophie, geschieht dies mit einem guten Blick für das vermeintlich Wesentliche; hier kann noch von einem lehrreichen Buch gesprochen werden, wenn man als Zielgruppe Leser voraussetzt, für die Nietzsche, Wittgenstein und Descartes bestenfalls Namensgeber von Straßenzügen sind. Danach aber verliert sich der Autor in einem nachlässigen Diskurs zu Einzelfragen, die nur in sehr lockerem Zusammenhang stehen. Moral und Ethik werden anhand von Themen wie Abtreibung, Vegetarismus, Genforschung und einigen anderen zwar diskutiert, aber die Auslassung nimmt überhand, und der jeweilige Folgeschritt wird bestenfalls oberflächlich, aber so gut wie nie schlüssig begründet. Kernrätsel wie Gottesfragen bzw. -beweise geht der Autor ohne jeden geschichtlichen oder kulturellen Bezug an; solche Abschnitte lesen sich wie Auszüge aus älteren Essays, die zu Buchkapiteln eingedampft worden sind. Statt sich hier dafür zu entscheiden, eine konsequente Linie zu formulieren bzw. zu diskutieren, bedarfsweise auch gerne auf einer etwas abstrakteren Ebene, enden diese Elemente immer ähnlich, nämlich als eine auf Antworten verzichtende Auflistung von zuvor aufgeworfenen Fragen - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit.

      Diesem Buch zugutehalten muss man seinen ansprechenden Duktus und den sehr gelungenen Spagat zwischen Wissenschafts- und Populärlektüre. Die negativen Aspekte jedoch überwiegen, vor allem das Nichterreichen des selbstgesetzten Ziels. Hier liegt nach meinem Ermessen ein konzeptioneller Fehler vor. Das Buch versucht etwas zu leisten, das auf diesem Raum nicht geleistet werden kann, und statt den Versuch aufzugeben, wird ein fades, populistisches Zwischenergebnis geliefert, das vielen Vorgängern sehr ähnelt. Wirklich zufrieden dürfte Precht bestenfalls mit dem Verkaufserfolg sein.

      Die oben genannte Zielgruppe wird möglicherweise dennoch ihren Nutzen ziehen können. Wenn dieses Buch hilft, dem Werteverlust und dem zum Volkssport mutierten, galoppierenden Tabubruch ein kleines bisschen entgegenzusteuern, indem Menschen, die sich zuvor solchen Gedanken nicht hingegeben haben, nunmehr Entscheidungen hinterfragen, wenigstens aber über sie nachzudenken, ist, der lächerlichen Ausstattung (Titelei und Umschlag) des Werkes zum Trotz, etwas erreicht worden. Alleine, diese Spekulation wird vermutlich nicht eintreffen. Denn eigentlich kann "Wer bin ich" nur entweder über- oder unterfordern. Laien sollten bei Richard Tarnas' "Idee und Leidenschaft" beginnen und sich anschließend Lektüre zu Einzelfragen zusammensuchen. Jene, die über philosophische (Grund-)Kenntnisse verfügen, greifen ohnehin zu anderen Büchern - und nur zu Precht, um zu erfahren, was der medienbeeinflusste Buchkäufer gerade liest.
      -----------------------------------------------------
      "Hast du keine Chance,
      nutze sie."
    • Der Untertitel "Eine philosophische Reise" trifft es genau. Eine Reise à la "Deutschland in 3 Tagen": Reichstag, Neuschwanstein, St. Pauli, Kölner Dom, Hofbräuhaus.

      Mal eben bei Kant, Nietzsche, Rousseau, Schopenhauer vorbeigehoppelt, nachgesehen, was die Hirnforschung dazu sagt, ein paar nette Anekdoten eingeflochten, gravierende ethische Probleme wie Eutanasie oder Abtreibung mitgenommen und als Gratisangebot eine Anleitung zum Glücklichsein obenauf gepackt.
      Zuwenig für diejenigen, die sich ernsthaft für philosophische Ideen und ihre Wirkung auf die Gesellschaft beschäftigen, zuviel für diejenigen, die bisher mit bestimmten philosophischen Strömungen noch keine Bekanntschaft geschlossen haben.

      Von mir gibts :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: . Denn ich habe mich beim Lesen erstens passagenweise amüsiert und zweitens festgestellt, wieviele Überreste irgendwo hinten in meinem Hirn noch von den vier Semestern Philosophie lagern. - Wäre Precht mehr in die Tiefe gegangen, hätte das Ergebnis vermutlich frustrierender ausgesehen.

      Marie
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)
    • Marie schrieb:

      Thrillerman schrieb:

      Schon in den Siebzigern, während meiner Schulzeit, galt dieser Satz in verschiedenen Variationen als Bonmot

      :?: :?: :?: Laut Deinem Profil bist Du erst 1992 geboren. Ist die Rezension irgendwo abgeschrieben? Oder wie soll ich mir das Rätsel erklären :?: :?: :?:

      Marie


      Hm... Klick Thomas Liehr ist übrigens laut seiner Homepage1962 geboren.

      Thari, die Cyberdetektivin :wink:

      Nachtrag angesichts von Sugars Post: Ich will auch nix unterstellen.
      In allem habe ich Ruhe gesucht und sie nirgends gefunden außer in einer Ecke mit einem Buch.
      - Umberto Eco
    • Marie schrieb:

      Thrillerman schrieb:

      Schon in den Siebzigern, während meiner Schulzeit, galt dieser Satz in verschiedenen Variationen als Bonmot

      :?: :?: :?: Laut Deinem Profil bist Du erst 1992 geboren. Ist die Rezension irgendwo abgeschrieben? Oder wie soll ich mir das Rätsel erklären :?: :?: :?:

      Marie


      Das kam mir doch auch gleich so bekannt vor. Stammt von einem Top 100 Rezensenten bei Amazon, wobei ich damit aber auch nix unterstellen will. :-#

      Edit: Cyberdetektivin Thari war schneller. ;)
      Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
      Jimi Hendrix
    • Thrillerman schrieb:

      Schon in den Siebzigern, während meiner Schulzeit,

      Thrillerman schrieb:

      Hallo Community! Ich bin 16 Jahre alt

      Habe mich ebenfalls gerade gefragt, wie das gehen soll? :scratch:
      2015: Bücher: 121/Seiten: 47 885
      2014: Bücher: 230/Seiten: 83 614
      ------------------------------
      "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"
      Dalai Lama
    • Thari schrieb:

      Ich will auch nix unterstellen

      Man braucht nix zu unterstellen, denn es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder hat Thomas Liehr sich, getarnt als 16jähriges Kerlchen, hier eingeschlichen (wie wahrscheinlich ist das denn?) oder jemand hat eine Rezension kopiert ohne Quellenangabe. Das wäre dann ... (nein, ich sags lieber nicht).

      Marie
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)
    • Marie schrieb:

      Thari schrieb:

      Ich will auch nix unterstellen

      Man braucht nix zu unterstellen, denn es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder hat Thomas Liehr sich, getarnt als 16jähriges Kerlchen, hier eingeschlichen (wie wahrscheinlich ist das denn?) oder jemand hat eine Rezension kopiert ohne Quellenangabe. Das wäre dann ... (nein, ich sags lieber nicht).

      Marie


      Unter anderem ist es ziemlich dämlich (die anderen Sachen, die mir dazu einfallen würden, lasse ich mal weg). Eigentlich sollte gerade der "Internetgeneration" doch klar sein, dass Kopieren aus dem Web im Google-Zeitalter einfach nicht mehr klappt (es leben Copy&Paste, die Phrasensuche und Co.). Nicht umsonst fangen z.B. Dozenten, Lehrer... an, auf diese Art und Weise nach Plagiaten zu fanden. Aber entschuldigung, das ist off topic. :-#
      In allem habe ich Ruhe gesucht und sie nirgends gefunden außer in einer Ecke mit einem Buch.
      - Umberto Eco
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