>Johannes Mario Simmel<

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    • >Johannes Mario Simmel<

      Hallo @ll,

      Johannes Mario Simmel ist Aufklärer und Entertainer, dazu Sozialdemokrat, Moralist und Pazifist.

      Wie kein anderer hat Simmel als "Chronist seiner Zeit" Themen aufgegriffen, auf der Basis wahrer Begebenheiten, gesellschaftspolitische Missstände aufgezeigt und zur Bewusstseinsänderung, zumindest aber zum kritischen Hinterfragen aufgerufen.

      Geboren am 7. April 1924 in Wien.
      Kindheit in Österreich und England.
      Nach der Matura Ausbildung zum Chemieingenieur.
      1943 Dienstverpflichtung in der chemischen Forschung bei Kapsch.
      Nach Kriegsende Dolmetscher der US-Militärregierung für Österreich.
      Kulturredakteur bei der "Welt am Abend", Filmkritiken und Feuilletons, Erzählungen.
      Ab 1950 als Reporter für die Münchner Illustrierte "Quick" in Europa und Amerika unterwegs, Berichte und Zeitschriftenserien unter mehreren Pseudonymen.
      1951 Einladung der "Gruppe 47".
      Autor von Romanen und zahlreichen Drehbüchern, u. a. für Robert Siodmak und Willi Forst.
      Seit 1963 freiberuflicher Schriftsteller,
      Bestsellerautor mit Auflagen von über 72 Millionen in 33 Sprachen.
      1970 Einrichtung einer Johannes-Mario-Simmel-Collection an der Bibliothek der Boston-University/USA.
      1988 Austritt Simmels aus dem Verband deutscher Schriftsteller.
      Engagement für verfolgte Schriftsteller und gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Zahlreiche Romane Simmels wurden verfilmt, u. a. von Robert Siodmak, Alfred Vohrer, Wolfgang Staudte, Peter Zadek.

      Preise, Auszeichnungen

      1957 Deutscher Jugendfilmpreis
      1959 Erster Preis des Dramatikerwettbewerbs am Nationaltheater Mannheim
      1980 Kulturpreis der Deutschen Freimaurer
      1984 Großes Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien
      1991 Award of Excellence der "Society of Writers" der Vereinten Nationen, New York
      1992 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse
      1993 Hermann-Kesten-Medaille des Deutschen P.E.N.-Zentrums für besondere Verdienste um verfolgte Autoren.

      Werke/Bücher
      Begegnung im Nebel. Novellen. Berlin, Wien, Leipzig: Zsolnay, 1947.
      Niemand ist eine Insel. Ill.: Egon Ledebur. Wien: Verein d. Österr. Buch-, Kunst-, Musikalien-, Zeitungs- u. Zeitschriftenhändler, 1948.
      Mich wundert, daß ich so fröhlich bin. Wien: Zsolnay, 1949.
      Man lebt nur zweimal. Linz: Demokratische Druck- u. Verlagsgesellschaft, 1950.
      Der Mörder trinkt keine Milch. Ein Kriminalroman. Linz: Demokratische Druck- u. Verlagsgesellschaft, 1950.
      Das geheime Brot. Roman. Wien: Zsolnay, 1950.
      Ich gestehe alles. Roman. Hamburg: Zsolnay, 1952.
      Der Hochstapler. Immer, wenn er Kuchen aß ... [Mit Hans Hartmann]. München, Konstanz: Südverlag, 1954.
      Gott schützt die Liebenden. Hamburg, Wien: Zsolnay, 1957.
      Affäre Nina B. Roman. Wien, Hamburg: Zsolnay, 1958.
      Es muß nicht immer Kaviar sein. Roman. Zürich: Schweizer Druck- und Verlagshaus, 1960.
      Bis zur bitteren Neige. München, Zürich: Droemer Knaur, 1962.
      Liebe ist nur ein Wort. Roman. München, Zürich: Droemer Knaur, 1963.
      Lieb Vaterland magst ruhig sein. München, Zürich: Droemer Knaur, 1965.
      Alle Menschen werden Brüder. München, Zürich: Droemer Knaur, 1967.
      Und Jimmy ging zum Regenbogen. Roman. München, Zürich: Droemer Knaur, 1970.
      Der Stoff, aus dem die Träume sind. Roman. München: Droemer Knaur, 1971.
      Die Antwort kennt nur der Wind. Roman. München: Droemer Knaur, 1973.
      Niemand ist eine Insel. Roman. München: Droemer Knaur, 1975.
      Hurra, wir leben noch. Roman. München: Droemer Knaur, 1978.
      Zweiundzwanzig Zentimeter Zärtlichkeit und andere Geschichten aus dreiunddreißig Jahren. München: Droemer Knaur, 1979.
      Wir heißen euch hoffen. München: Droemer Knaur, 1980.
      Die Erde bleibt noch lange jung und andere Geschichten aus fünfunddreißig Jahren. München: Droemer Knaur, 1981.
      Bitte, laßt die Blumen leben. München: Droemer Knaur, 1983.
      Doch mit den Clowns kamen die Tränen Roman. München: Droemer Knaur, 1987.
      Im Frühling singt zum letztenmal die Lerche. Roman. München: Droemer Knaur, 1990.
      Auch wenn ich lache, muß ich weinen. Roman. München: Droemer Knaur, 1992.
      Affäre Nina B. / Mich wundert, daß ich so fröhlich bin. Zwei Romane in einem Band. München: Droemer Knaur, 1993.
      Träum den unmöglichen Traum. Roman. München: Droemer Knaur, 1996.
      Der Mann, der die Mandelbäumchen malte. Roman. München: Droemer Knaur, 1998.
      Lieb ist die letzte Brücke. Roman. München: Droemer Knaur, 1999.

      Kinder- und Jugendbücher
      Von Drachen, Königskindern und guten Geistern. Wien: Leuen, 1950.
      Weinen ist streng verboten! Eine Geschichte für kleine und große Mädchen. Wien: Leuen, 1950.
      Ein Autobus, groß wie die Welt. Ein Reiseerlebnis voll Spannung für Buben und Mädel. Ill.: Ilse Jahass. Wien: Jungbrunnen, 1952.
      Meine Mutter darf es nie erfahren. Ein aufregendes Abenteuer rund um ein schlechtes Zeugnis. Wien: Jungbrunnen, 1952.
      Wenn das nur gut geht, Paul. Ein aufregendes Abeneuer. Ill.: B. Borchert. München, Berlin: Weiss, 1953.

      Stück
      Der Schulfreund. Regie: H. J. Klein. Mannheim: National-Theater, 1959.

      Filme
      Das Herz einer Frau. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Friedrich Schreyvogl. Regie: Georg Jacoby. Österreich, 1951.
      Es geschehen noch Wunder. Spielfilm. Drehbuch: Willi, Forst, Johannes Mario Simmel. Regie: Willi Forst. BRD, 1951.
      Frühling auf dem Eis. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel. Regie: Georg Jacoby. Österreich, 1951.
      L'Aiguille rouge. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emile Edwin Reinert, Erich Kröhnke. Regie: Emile Edwin Reinert. 1951.
      Verträumte Tage. Spielfilm. Drehbuch (nach einer Novelle von Vicki Baum): Johannes Mario Simmel, Emile Edwin Reinert, Erich Kröhnke. Regie: Emile Edwin Reinert, Franz Zimmermann. Deutschland, Frankreich, 1951.
      Verlorene Melodie. Spielfilm. Drehbuch: Eduard von Borsody, Johannes Mario Simmel. Regie: Eduard von Borsody. Österreich, 1952.
      Tagebuch einer Verliebten. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1953.
      Der Raub der Sabinerinnen. Spielfilm. Drehbuch: Johanne Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Kurt Hoffmann. Deutschland, 1954.
      Die Hexe. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri, Gustav Ucicky. Regie: Gustav Ucicky. Deutschland, 1954.
      Dieses Lied bleibt bei Dir - Kabarett. Spielfilm. Drehbuch: Willi Forst, Johannes Mario Simmel. Regie: Willi Forst. Deutschland, 1954.
      Weg in die Vergangenheit. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Karl Hartl. Österreich, 1954.
      Dunja. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Österreich, 1955.
      Hotel Adlon. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1955.
      Kitty und die große Welt. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: A. Weidenmann. 1956.
      Liebe, die den Kopf verliert. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Thomas Engel. Österreich, 1956.
      Madeleine und der Legionär. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri, Werner Jörg Lüddecke. Regie: Wolfgang Staudte. Deutschland, 1957.
      Noch minderjährig - Unter achtzehn. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri, Georg Tressler. Regie: Georg Tressler. Österreich, 1957.
      Robinson soll nicht sterben. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1957.
      Stefanie. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1958.
      Marili. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1959.
      Mein Schulfreund. Spielfilm. Drehbuch (nach dem Theaterstück von Johannes Mario Simmel): Johannes Mario Simmel, Robert A. Stemmle. Regie: Robert Siodmak. Deutschland, 1960.
      Affäre Nina B. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel. Regie: Robert Siodmak. 1961.

      Grüsse von Bonprix :wink:


    • oh bonprix, respekt!
      vielen dank für dieses tolle und ausführliche portrait!
      ich mag simmel sehr gern. nicht zuletzt auch wegen der verfilmungen. mit den filmen und den büchern sind für mich reichlich schöne jugenderinnerungen verbunden. deshalb hab ich mich eben ganz besonders gefreut!
      gruss
      lyra
      man ist so groß wie seine träume!
    • @Bonprix

      Ich mach zwar einen grossen Bogen um Simmel aber Deine Vorstellung hat mir sehr gut gefallen. =D> =D>


      LG Shyloon
      Die Auswahl der Bücher welche wir lesen ist die bewusste oder unbewusste Biographie unserer Kindheit

      -----------------------------------------------------------
      Ich lese gerade: "Der Engländer" von Daniel Silva
    • @ bonprix, das hat mir gut gefallen.

      Ich denke, dass Simmel heute zu Unrecht als veralteter Sex-and-Crime-Autor gesehen wird. Vieles hat sich zwar durch die Veränderung der gesellschaftlichen und politischern Lage überholt, aber anderes bleibt aktuell.

      Marie
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Re: >Johannes Mario Simmel<

      Original von Bonprix

      Hallo @ll,

      Johannes Mario Simmel ist Aufklärer und Entertainer, dazu Sozialdemokrat, Moralist und Pazifist.
      Wie kein anderer hat Simmel als "Chronist seiner Zeit" Themen aufgegriffen, auf der Basis wahrer Begebenheiten, gesellschaftspolitische Missstände aufgezeigt und zur Bewusstseinsänderung, zumindest aber zum kritischen Hinterfragen aufgerufen.

      Geboren am 7. April 1924 in Wien.
      Kindheit in Österreich und England.
      Nach der Matura Ausbildung zum Chemieingenieur.
      1943 Dienstverpflichtung in der chemischen Forschung bei Kapsch.
      Nach Kriegsende Dolmetscher der US-Militärregierung für Österreich.
      Kulturredakteur bei der "Welt am Abend", Filmkritiken und Feuilletons, Erzählungen.
      Ab 1950 als Reporter für die Münchner Illustrierte "Quick" in Europa und Amerika unterwegs, Berichte und Zeitschriftenserien unter mehreren Pseudonymen.
      1951 Einladung der "Gruppe 47".
      Autor von Romanen und zahlreichen Drehbüchern, u. a. für Robert Siodmak und Willi Forst.
      Seit 1963 freiberuflicher Schriftsteller,
      Bestsellerautor mit Auflagen von über 72 Millionen in 33 Sprachen.
      1970 Einrichtung einer Johannes-Mario-Simmel-Collection an der Bibliothek der Boston-University/USA.
      1988 Austritt Simmels aus dem Verband deutscher Schriftsteller.
      Engagement für verfolgte Schriftsteller und gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Zahlreiche Romane Simmels wurden verfilmt, u. a. von Robert Siodmak, Alfred Vohrer, Wolfgang Staudte, Peter Zadek.

      Preise, Auszeichnungen

      1957 Deutscher Jugendfilmpreis
      1959 Erster Preis des Dramatikerwettbewerbs am Nationaltheater Mannheim
      1980 Kulturpreis der Deutschen Freimaurer
      1984 Großes Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien
      1991 Award of Excellence der "Society of Writers" der Vereinten Nationen, New York
      1992 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse
      1993 Hermann-Kesten-Medaille des Deutschen P.E.N.-Zentrums für besondere Verdienste um verfolgte Autoren.

      Werke/Bücher
      Begegnung im Nebel. Novellen. Berlin, Wien, Leipzig: Zsolnay, 1947.
      Niemand ist eine Insel. Ill.: Egon Ledebur. Wien: Verein d. Österr. Buch-, Kunst-, Musikalien-, Zeitungs- u. Zeitschriftenhändler, 1948.
      Mich wundert, daß ich so fröhlich bin. Wien: Zsolnay, 1949.
      Man lebt nur zweimal. Linz: Demokratische Druck- u. Verlagsgesellschaft, 1950.
      Der Mörder trinkt keine Milch. Ein Kriminalroman. Linz: Demokratische Druck- u. Verlagsgesellschaft, 1950.
      Das geheime Brot. Roman. Wien: Zsolnay, 1950.
      Ich gestehe alles. Roman. Hamburg: Zsolnay, 1952.
      Der Hochstapler. Immer, wenn er Kuchen aß ... [Mit Hans Hartmann]. München, Konstanz: Südverlag, 1954.
      Gott schützt die Liebenden. Hamburg, Wien: Zsolnay, 1957.
      Affäre Nina B. Roman. Wien, Hamburg: Zsolnay, 1958.
      Es muß nicht immer Kaviar sein. Roman. Zürich: Schweizer Druck- und Verlagshaus, 1960.
      Bis zur bitteren Neige. München, Zürich: Droemer Knaur, 1962.
      Liebe ist nur ein Wort. Roman. München, Zürich: Droemer Knaur, 1963.
      Lieb Vaterland magst ruhig sein. München, Zürich: Droemer Knaur, 1965.
      Alle Menschen werden Brüder. München, Zürich: Droemer Knaur, 1967.
      Und Jimmy ging zum Regenbogen. Roman. München, Zürich: Droemer Knaur, 1970.
      Der Stoff, aus dem die Träume sind. Roman. München: Droemer Knaur, 1971.
      Die Antwort kennt nur der Wind. Roman. München: Droemer Knaur, 1973.
      Niemand ist eine Insel. Roman. München: Droemer Knaur, 1975.
      Hurra, wir leben noch. Roman. München: Droemer Knaur, 1978.
      Zweiundzwanzig Zentimeter Zärtlichkeit und andere Geschichten aus dreiunddreißig Jahren. München: Droemer Knaur, 1979.
      Wir heißen euch hoffen. München: Droemer Knaur, 1980.
      Die Erde bleibt noch lange jung und andere Geschichten aus fünfunddreißig Jahren. München: Droemer Knaur, 1981.
      Bitte, laßt die Blumen leben. München: Droemer Knaur, 1983.
      Doch mit den Clowns kamen die Tränen Roman. München: Droemer Knaur, 1987.
      Im Frühling singt zum letztenmal die Lerche. Roman. München: Droemer Knaur, 1990.
      Auch wenn ich lache, muß ich weinen. Roman. München: Droemer Knaur, 1992.
      Affäre Nina B. / Mich wundert, daß ich so fröhlich bin. Zwei Romane in einem Band. München: Droemer Knaur, 1993.
      Träum den unmöglichen Traum. Roman. München: Droemer Knaur, 1996.
      Der Mann, der die Mandelbäumchen malte. Roman. München: Droemer Knaur, 1998.
      Lieb ist die letzte Brücke. Roman. München: Droemer Knaur, 1999.

      Kinder- und Jugendbücher
      Von Drachen, Königskindern und guten Geistern. Wien: Leuen, 1950.
      Weinen ist streng verboten! Eine Geschichte für kleine und große Mädchen. Wien: Leuen, 1950.
      Ein Autobus, groß wie die Welt. Ein Reiseerlebnis voll Spannung für Buben und Mädel. Ill.: Ilse Jahass. Wien: Jungbrunnen, 1952.
      Meine Mutter darf es nie erfahren. Ein aufregendes Abenteuer rund um ein schlechtes Zeugnis. Wien: Jungbrunnen, 1952.
      Wenn das nur gut geht, Paul. Ein aufregendes Abeneuer. Ill.: B. Borchert. München, Berlin: Weiss, 1953.

      Stück
      Der Schulfreund. Regie: H. J. Klein. Mannheim: National-Theater, 1959.

      Filme
      Das Herz einer Frau. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Friedrich Schreyvogl. Regie: Georg Jacoby. Österreich, 1951.
      Es geschehen noch Wunder. Spielfilm. Drehbuch: Willi, Forst, Johannes Mario Simmel. Regie: Willi Forst. BRD, 1951.
      Frühling auf dem Eis. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel. Regie: Georg Jacoby. Österreich, 1951.
      L'Aiguille rouge. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emile Edwin Reinert, Erich Kröhnke. Regie: Emile Edwin Reinert. 1951.
      Verträumte Tage. Spielfilm. Drehbuch (nach einer Novelle von Vicki Baum): Johannes Mario Simmel, Emile Edwin Reinert, Erich Kröhnke. Regie: Emile Edwin Reinert, Franz Zimmermann. Deutschland, Frankreich, 1951.
      Verlorene Melodie. Spielfilm. Drehbuch: Eduard von Borsody, Johannes Mario Simmel. Regie: Eduard von Borsody. Österreich, 1952.
      Tagebuch einer Verliebten. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1953.
      Der Raub der Sabinerinnen. Spielfilm. Drehbuch: Johanne Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Kurt Hoffmann. Deutschland, 1954.
      Die Hexe. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri, Gustav Ucicky. Regie: Gustav Ucicky. Deutschland, 1954.
      Dieses Lied bleibt bei Dir - Kabarett. Spielfilm. Drehbuch: Willi Forst, Johannes Mario Simmel. Regie: Willi Forst. Deutschland, 1954.
      Weg in die Vergangenheit. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Karl Hartl. Österreich, 1954.
      Dunja. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Österreich, 1955.
      Hotel Adlon. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1955.
      Kitty und die große Welt. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: A. Weidenmann. 1956.
      Liebe, die den Kopf verliert. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Thomas Engel. Österreich, 1956.
      Madeleine und der Legionär. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri, Werner Jörg Lüddecke. Regie: Wolfgang Staudte. Deutschland, 1957.
      Noch minderjährig - Unter achtzehn. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri, Georg Tressler. Regie: Georg Tressler. Österreich, 1957.
      Robinson soll nicht sterben. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1957.
      Stefanie. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1958.
      Marili. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel, Emil Burri. Regie: Josef von Baky. Deutschland, 1959.
      Mein Schulfreund. Spielfilm. Drehbuch (nach dem Theaterstück von Johannes Mario Simmel): Johannes Mario Simmel, Robert A. Stemmle. Regie: Robert Siodmak. Deutschland, 1960.
      Affäre Nina B. Spielfilm. Drehbuch: Johannes Mario Simmel. Regie: Robert Siodmak. 1961.

      Grüsse von Bonprix :wink:


      Habe selbst sehr viele Werke von Simmel gelesen. Er ist und war tatsäch-
      lich ein "wahrer Pazifist"; -ich hingegen: nur ein Befehlsempfänger der israelischen Armee. Heute noch verzichtet man nicht auf meine Erfahrungen, obgleich ich Baujahr 1943 bin -also weit vor Simmel-...! Als ausführender Sicherheitsoffizier bei den US-Streitkräften (Luftwaffe) tätig, kenne ich aus bitterer Erfahrung, wie sehr ein jeder Krieg den Menschen als solchen zur "Bestie" werden lässt.
      Dennoch: Hoffnung auf Frieden..???????????
      Durch Zufall sind wir geworden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen.

      hometown.aol.de/rvonameln/homepage/homepage.html
    • Original von Marie

      @ bonprix, das hat mir gut gefallen.

      Ich denke, dass Simmel heute zu Unrecht als veralteter Sex-and-Crime-Autor gesehen wird. Vieles hat sich zwar durch die Veränderung der gesellschaftlichen und politischern Lage überholt, aber anderes bleibt aktuell.

      Marie


      Simmel war und ist für mich ein Beispiel für wirlichen Pazifismus. Wollte, dass ich mein Leben so hätte gestalten können. Übrigens: Hoffe, dass ich nach meiner Änderung nicht mhr nerve. War wirklich nicht meine Absicht.
      Grüße, 723AMC :oops:
      Durch Zufall sind wir geworden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen.

      hometown.aol.de/rvonameln/homepage/homepage.html
    • Original von Bonprix

      723AMC,

      nun mach dir mal keine Gedanken.....so schlimm war's nun auch wieder nicht. :lol: :thumleft:

      Grüsse von Bonprix :wink:


      Für mich war´s eigentlich schlimm genug. Aber: Recht hast Du, was solls.
      Grüße 723AMC :pirat:
      Durch Zufall sind wir geworden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen.

      hometown.aol.de/rvonameln/homepage/homepage.html
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