Eurovision Song Contest

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    • Jessy1963 schrieb:

      Phasenleser schrieb:

      . Es wäre wirklich gut wenn in der Landessprache gesungen werden müsste
      War das nicht sogar früher mal so ?
      ja war so. Fand ich auch irgendwie besser.
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    • Nerys schrieb:

      sazi schrieb:

      oder lässt das Mädchen irgendwo auftreten und das Gesicht in die Kamera halten.
      "Sage niemand, sie hätten es nicht versucht. Neun Länder hat Levina bis Ende April bereist, um ihr Lied für Kiew zu präsentieren. Es war das erste Mal, dass der NDR einen Künstler auf Tournee schickte, um schon vor dem „Eurovision Song Contest“ den deutschen Beitrag zu bewerben. Auf dem Programm standen Albanien, Armenien, Georgien, Israel, Mazedonien, die Niederlande, Österreich, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Eigentlich sollten es sogar zehn Länder sein, doch der Termin in Slowenien wurde abgesagt." (Quelle: FAZ)
      Dann habe ich mich vor den Karren spannen lassen durch den einzigen Artikel, den ich online gelesen habe. Normalerweise bin ich da akribischer und recherchiere, in diesem Falle nicht, sorry!
      Allerdings: ist Tournee genau so zu verstehen? Ich würde nicht unbedingt für jemanden Karten kaufen, den ich gar nicht kenne.
      Mir ist sie nach dem Vorentscheid, den ich nur lückenhaft verfolgt habe, nicht nähergebracht worden.
      "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
      - Groucho Marx
    • sazi schrieb:

      Allerdings: ist Tournee genau so zu verstehen? Ich würde nicht unbedingt für jemanden Karten kaufen, den ich gar nicht kenne.
      Ich schätze, das waren Promo-Auftritte. Sie hatte vor dem ESC in einem Interview noch was dazu gesagt, aber was genau weiß ich nicht mehr.

      sazi schrieb:

      Mir ist sie nach dem Vorentscheid, den ich nur lückenhaft verfolgt habe, nicht nähergebracht worden.
      Na ja, uns in Deutschland musste sie auch nicht nähergebracht werden, denn man darf nicht für den Künstler des eigenen Landes abstimmen :wink: Andererseits kann ich auch nichts dazu sagen, wie intensiv das betrieben wurde, weil ich ein Ein-Wochen-ESC-Fan bin. Ich schau mir die beiden Halbfinale an und das Finale und manchmal, wenn ich zufällig reinzappe, den Vorentscheid, denn bei dem kann bekanntlich Lustiges passieren :-, Das war's aber auch, darum kannte ich auch keinen der anderen Beiträge vorher. Finde ich auch nicht wichtig. Ich muss nicht die Lebensgeschichte eines Künstlers kennen, um zu entscheiden, ob ich einen Song mag oder nicht.
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


    • Phasenleser schrieb:

      Die Einschätzung das Deutschland keine Punkte bekommt da wir unbeliebt sind teile ich nicht, sonst hätte Lena 2010 nicht gewonnen.
      Ich wage mal zu behaupten, dass Deutschland 2010 noch lange nicht so unbeliebt war wie heute. :mrgreen:
      Außerdem hatte das Lied von Lena zumindest etwas mehr Schwung als die Schlafnummer von 2017.
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • €nigma schrieb:

      Ich wage mal zu behaupten, dass Deutschland 2010 noch lange nicht so unbeliebt war wie heute.
      Ihr habt echt Paranoia :mrgreen: Selbst Hamster-Tolle Trump ist stolz auf seine deutschen Wurzeln ... und ich wäre froh, wenn er das nicht so oft erwähnen würde!
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


    • Na ja, die Deutschen meckern halt gerne. Und wenn es nichts zu meckern gibt,k wird halt darüber gemeckert. Und nächstes Jahr wird es wohl am Sonnenstich unter der portugiesischen Sonne liegen.
    • Girl from Mystic Falls schrieb:

      FreakLikeMe schrieb:

      Portugal fand ich auch noch schlimmer.
      Ich auch...Der Typ kam mir total gruselig vor...Keine Ahnung, weshalb er so favorisiert wird :shock: :shock: :shock: :shock:
      Ich konnte das auch nicht nachvollziehen. :thumbdown:
      Das Lied war furchtbar, der Typ sah aus wie ein rumheulendes Muttisöhnchen und die Performance war grottig. :thumbdown:

      Mein Favorit war Bulgarien. Das Lied "Beautiful Mess" ist soooo schön! :love: Und die Sängerin für Großbritannien hatte es auch echt drauf. :pray:
      Fast alles war besser als der Sieger und dieses furchtbare Jodel-Gedöhns. Au weia. #-o
      Ich :study: gerade: Einzig von Kathryn Evers
    • Phasenleser schrieb:

      Es wäre wirklich gut wenn in der Landessprache gesungen werden müsste
      Ich fände es auch besser ... interessanter, wenn das wieder ein Kriterium wäre.

      Nerys schrieb:

      Selbst Hamster-Tolle Trump ist stolz auf seine deutschen Wurzeln ...
      Naja, wenn Trump stolz drauf ist, ist das kein Zeichen für allgemeine Beliebtheit und nichts, über das man sich freuen kann. Aber ich glaube auch nicht, dass es an der Unbeliebtheit der Deutschen liegt, denn die Spanier sind überhaupt nicht unbeliebt und ... naja, what can I say? :loool:

      Übrigens fand ich die Punktevergabe total unspektakulär. Es war viel spannender, als noch die höchsten drei Punkte moderiert wurden und nicht nur die 12.
      Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.
      (Kurt Tucholsky)
      ____________________________________
      meinebuecherwelt.wordpress.com/
    • Susannah schrieb:

      Aber ich glaube auch nicht, dass es an der Unbeliebtheit der Deutschen liegt, denn die Spanier sind überhaupt nicht unbeliebt und ... naja, what can I say?
      Doch, wenn man die ESC-Ergebnisse nimmt, ist Spanien genau so verhasst wie Deutschland :wink: Eindeutiger Beweis, Punkte können nicht lügen :mrgreen:

      Man muss aber doch auch mal berücksichtigen, dass heute deutlich mehr Länder teilnehmen, dass sich die Punktevergabe verändert hat und dass es dadurch eben auch krassere Ergebnisse gibt. Klar, die Punktezuschusterei, die gibt es, die wird es immer geben, aber letztendlich ist es eine Momentaufnahme, was gerade am besten ankommt, mehr nicht. Und Portugal hat wahrscheinlich schlicht deshalb gewonnen, weil er durch seinen exzentrischen Vortrag aus der Menge hervorstach. Gönnen wir es ihm und dem Land und freuen uns aufs nächste Jahr, auf Gejodel und Männer, denen Frettchen durch den Anzug wandern, und wer weiß was noch.
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


    • Susannah schrieb:

      tatsächlich? Frettchen?
      Natürlich! Was meinst du, warum der portugiesische Sänger so rumgezuckt hat :-,
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


    • Finde ich interessant, dass der Portugiese hier so gar nicht angekommen ist. :loool: Er gehörte zu meinen Favoriten und nein, ich höre solche Musik privat so überhaupt gar nicht. Auch war er vorher eher nicht in meinem Fokus, aber nach seinem Halbfinalauftritt hat mir mein Bauchgefühl gesagt, dass das sehr wahrscheinlich der Gewinner sein wird. Ich war beeindruckt von der Atmosphäre, die er quasi aus dem Nichts erschaffen hat. Außerdem ist der Song in Portugiesisch, was eine wohltuende Abwechslung zu all den englischen Gewinnersongs ist.

      Ich muss auch dazu sagen, dass ich den ESC das ganze Jahr über verfolge und die meisten Favoriten vorher schon gehört habe. Unseren Vorentscheid habe ich von Anfang an verfolgt und denke schon, dass wir zwar wieder auf dem richtigen Weg sind, jedoch noch eine Menge zu tun ist. Dieses Jahr wurden uns leider zwei Songs angeboten, die beide nicht gerade vom Hocker hauen, das war schon nach der ersten Vorstellung aus der Resonanz ersichtlich. Davon ganz abgesehen, wurde die Anfangssequenz überall in den sozialen Medien mit "Titanium" von David Guetta verglichen, was den Song nochmal abgewertet hat (er wurde auch von der gleichen Songschreiberin verfasst, die "Titanium" geschrieben hat...). Als "Perfect Life" dann gewonnen hat, war er in den Charts hierzulande nicht mal annähernd auf den vorderen Plätzen, weswegen er auch nicht im Radio gespielt wurde. Es war eigentlich abzusehen, dass es beim ESC zu mehr als Mittelfeld nicht reicht (zwischendurch haben uns die Buchmacher ja immerhin auf Platz 17 gesehen), aber dass sie nun kaum Punkte bekommen hat, finde ich schade und ihrer gesanglichen Leistung nicht entsprechend.
      Allerdings bin ich auch der Meinung, dass die meisten anderen Länder sich mehr Mühe mit der Inszenierung des Songs gegeben haben. Bei uns war alles grau. Und das Kleid war auch eine überaus seltsame Wahl, bei ihrer guten Figur. :scratch:
      Eine Alternative wäre ja, unseren Vorentscheid auszuweiten und erst nach dem Künstler zu suchen und dann einen zu ihm passenden Song zu schreiben. Dann wirkt das Ganze authentischer. Und wenn man dann noch an der Inszenierung arbeitet und nicht einfach nur den Song wirken lässt, wie man es dieses Mal geplant hatte (dafür muss der Song aber dann wirklich der Hit sein!), dürfte es auch wieder mit ein paar Punkten mehr klappen. Dass der NDR dieses Jahr generell daran gedacht hat, Levina auf die Reise zu schicken und sie an den ESC-Partys teilnehmen zu lassen, ist ja schon mal ein Anfang.

      Ich freue mich jedenfalls, dass Portugal es nach einem halben Jahrhundert geschafft hat, und bin gespannt, was uns nächstes Jahr erwartet. :)
      :queen: Colonia im Mittelalter // Dieter Breuers
      :jocolor: Verschwundene Reiche: Die Geschichte des vergessenen Europa // Norman Davies (Projekt)


      You cannot open a book without learning something. - Konfuzius
    • Irongretta schrieb:

      Allerdings bin ich auch der Meinung, dass die meisten anderen Länder sich mehr Mühe mit der Inszenierung des Songs gegeben haben. Bei uns war alles grau. Und das Kleid war auch eine überaus seltsame Wahl, bei ihrer guten Figur.
      Damit widersprichst du dir aber eigentlich selbst, denn dein Favorit trat ganz ohne Show und in einem Anzug auf, der locker drei Nummer zu groß war und, sorry, ätzend aussah. Wobei ich fand, dass die meisten ein bisschen in der Inszenierung zurückgefahren hatten, was der ganzen Sache gut tat.

      Irongretta schrieb:

      Eine Alternative wäre ja, unseren Vorentscheid auszuweiten und erst nach dem Künstler zu suchen und dann einen zu ihm passenden Song zu schreiben. Dann wirkt das Ganze authentischer.
      Die sollten wieder eine Bühne für junge Künstler/Bands bieten, die mit ihren eigenen Sachen auftreten und einfach eine Chance bekommen, sich weltweit zu präsentieren, mit ihren eigenen Sachen, nicht diesem krampfhaften Casting-Scheiß! Dann ist es wenigstens wirklich authentisch, auch wenn wieder nur ein hinterer Platz rauskommt.
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


    • Nerys schrieb:

      Damit widersprichst du dir aber eigentlich selbst, denn dein Favorit trat ganz ohne Show und in einem Anzug auf, der locker drei Nummer zu groß war und, sorry, ätzend aussah. Wobei ich fand, dass die meisten ein bisschen in der Inszenierung zurückgefahren hatten, was der ganzen Sache gut tat.
      Inszenierung heißt ja wortwörtlich "in Szene setzen" und damit ist nicht unbedingt so etwas gemeint wie eine pompöse Show, die die volle Bandbreite der Technik, Kostüme und Tänzer bedient. Ich finde, dass Portugal gerade durch die gelungene Inszenierung (den Sänger ins Publikum stellen, auf Effekte verzichten, den Song wirken lassen, das Licht etwas dimmen, einen ruhigen Hintergrund wählen) gewonnen hat. Wäre Salvador Sobral mit übertriebenem Lächeln im Gesicht auf der Bühne auf und abgelaufen, hätte der Song nicht halb so viel Wirkung gezeigt. Gelungen inszeniert heißt für mich nicht, alles auf die Bühne gebracht, was geht, sondern ein stimmiges Bild erschaffen.
      Bei unserem Beitrag zum Beispiel war es einfach nicht der Fall. Levina wirkte total verloren auf der Bühne; dass sie sich kaum bewegt hat, hat zur etwas schnelleren Nummer nicht gepasst, und alles war... grau eben. Ich mag sie sehr, sie ist eine hervorragende Sängerin, aber das Konzept des Auftritts war furchtbar.
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      :jocolor: Verschwundene Reiche: Die Geschichte des vergessenen Europa // Norman Davies (Projekt)


      You cannot open a book without learning something. - Konfuzius
    • habe den gar nicht gesehen, mich interesiert das nicht so. Und Deutschland hat mal wieder voll abgelosed
      Ich habe 2010 den Eurovision Constest geschaut wo Lena gesungen hatte
      Buch Nummer 19
      :study: Sturmzeit von Corina Bomann
      :vampire:
      Sub:

      LIebe ist nichts für Feiglinge von Kristine Gasbarre
      Die Wanderapothekerin von Iny Lorenz
      Achtnacht von Sebastian Fitzek
      Nebeltod von Nina Ohland
      Apfelkuchen am Meer von Anne Barns
      Aschenputtel von Kristina Ohlsen
      Wer weiß schon wie man Liebe schreibt von Kristina Günak
      Strandfliederblüten von Gabriella Engelmann
      Wellenglitzern von Marie Merburg
    • Irongretta schrieb:

      Gelungen inszeniert heißt für mich nicht, alles auf die Bühne gebracht, was geht, sondern ein stimmiges Bild erschaffen.
      Und das war beim Siegersong meiner Meinung nach nicht. Allein schon ihn mitten ins Publikum zu stellen, passt überhaupt nicht zu so einem Song, von den seltsamen Verrenkungen, die nur ablenkten, gar nicht zu reden. Für mich passte da gar nichts, ich fand es komplett und vollständig schrecklich! Aber was soll man da lange diskutieren, es ist, genau wie der Song selbst, Geschmackssache und Europa hat es anders gesehen. Bleibt das Positive, dass zumindest der Austragungsort nächstes Jahr nicht zum Politikum werden dürfte, aber auch erst mal abwarten :wink:
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


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