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4. Buch Seite 325-454


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    Die Hexe und die Heilige

    von

    4.2|34)

    Verlag: Knaur TB

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 480


    ISBN: 9783426501375


    Termin: November 2008

    • 4. Buch Seite 325-454

      4. Buch Seite 325-454

      :D Wie hier angekündigt sollte bei dieser Leserunde erstmals der Schwerpunkt eurer Beiträge auf folgende Themen gesetzt werden.

      Handlung/Spannung - Gefühlswelten - Intention des Autors
    • Im 4. Buch wird Sibylla als Hexe angeklagt. Ihre Schwester Helena opfert sich für sie und tauscht mit Sibylla die Rollen. Am Schluss wird auch noch Helena befreit, stirbt jedoch in den Armen ihrer Schwester Sibylla.

      Mir hat das 4. Buch am besten gefallen. Ich fande hier wurde vieles besser rüber gebracht als in den drei anderen Büchern.

      Auch kam hier sehr deutlich rüber das die Schwester Regina ihre Schwester Sibylla haßt. Dies wurde deutlich als Regina Sibylla im Spital nach dem Zusammenbruch gepflegt hat. Sie hat es nicht aus Liebe getan. Sondern weil Sibylla ein Familienmitglied ist und sie es als Seelenschwester machen musste.

      Sibylla hat ihre Familie in den Schobers gefunden. Als Marie Schober als Hexe angeklagt wird, versucht Sibylla alles um sie zu befreien. Im Gefängnis trifft sie wieder auf Marie und versucht so gut wie möglich die Wunden von Marie zu versorgen. Jedoch gelingt es ihr nicht sie vor dem Tod zu retten.

      Ob sich Sibylla und der Pfarrer wieder begegnen wird offen gelassen.
      LG Lea
    • Meine Meinung zum Buch:

      Das Buch hat sich im ganzen flüssig lesen lassen. Jedoch finde ich wurden zu wenig Zeitangaben gemacht und viel zuviele Zeitsprünge. Die Gefühlswelten der einzelnen Personen kamen viel zu kurz. Vieles hätte meiner Meinung nach mehr ausgeschmückt werden können. Für mich kam kein Spannungsbogen im Buch auf.

      Ich habe bereits früher ein Buch von U. Schweikert gelesen was mir sehr gut gefallen hat. Daher bin ich von diesen Buch ein wenig entäuscht. Ich hatte mir mehr erhofft.
      LG Lea
    • Original von Lea74
      Im 4. Buch wird Sibylla als Hexe angeklagt. Ihre Schwester Helena opfert sich für sie und tauscht mit Sibylla die Rollen. Am Schluss wird auch noch Helena befreit, stirbt jedoch in den Armen ihrer Schwester Sibylla.

      Mir hat das 4. Buch am besten gefallen. Ich fande hier wurde vieles besser rüber gebracht als in den drei anderen Büchern.

      Auch kam hier sehr deutlich rüber das die Schwester Regina ihre Schwester Sibylla haßt. Dies wurde deutlich als Regina Sibylla im Spital nach dem Zusammenbruch gepflegt hat. Sie hat es nicht aus Liebe getan. Sondern weil Sibylla ein Familienmitglied ist und sie es als Seelenschwester machen musste.

      Sibylla hat ihre Familie in den Schobers gefunden. Als Marie Schober als Hexe angeklagt wird, versucht Sibylla alles um sie zu befreien. Im Gefängnis trifft sie wieder auf Marie und versucht so gut wie möglich die Wunden von Marie zu versorgen. Jedoch gelingt es ihr nicht sie vor dem Tod zu retten.

      Ob sich Sibylla und der Pfarrer wieder begegnen wird offen gelassen.


      Du solltest die Texte spoilern, wenn das einer liest wird ihm zu viel über das Buch verraten.
      Ich :study: Tintenherz von Cornelia Funke

      ,,Ohne eigene Bücher zu sein, ist der Abgrund der Armut, verweile nicht darin."
      John Rusika
    • Original von Lea74

      Auch kam hier sehr deutlich rüber das die Schwester Regina ihre Schwester Sibylla haßt. Dies wurde deutlich als Regina Sibylla im Spital nach dem Zusammenbruch gepflegt hat. Sie hat es nicht aus Liebe getan. Sondern weil Sibylla ein Familienmitglied ist und sie es als Seelenschwester machen musste.


      Ja, allerdings ist mir nicht klar, warum sie sie hasst. Und warum sie ihre Meinung aendert, als Sybilla aus dem Gefaengnis geflohen ist.

      Insgesamt fand ich das letzte Buch auch ganz gut, es kamen mehr Gefuehle zum Ausdruck und Sybillas Charakter wurde etwas naeher beleuchtet. Allerdings etwas spaet, wie ich finde. Und Helena blieb im ganzen Buch wirklich nur ein "Schatten", wie sich selbst bezeichnet. Bis auf den Schluss hat sie keine Rolle gespielt und man erfaehrt so gut wie nichts ueber sie.

      Das Buch zu lesen macht sicher Sinn, wenn man sich auf halbwegs unterhaltsame Weise mit der Arbeit der Hebammen oder die Hexenprozesse im Deutschland des 17. Jahrhunderts beschaeftigen moechte. Die Autorin hat genau recherchiert und bringt durchaus interessante Details aus der Zeit zur Sprache (auch Nebensaechlichkeiten wie die damals uebliche Kleidung etc.). Aber die Handlung, die Personen.. wirken recht lieblos in Szene gesetzt und bleiben eher farblos.
    • Tut mir leid Leute, ich habe aufgehört das Buch zu lesen. Das kommt bei mir wirklich nur sehr sehr selten vor und das es gerade bei einer Leserunde passiert ist echt ärgerlich.
      Aber ich komm in das Buch irgendwie nicht rein, ich les und es packt micht einfach nicht. Wenn ich dann am nächsten Tag weiterlesen will habe ich schon wieder total vergessen was passiert ist und das ist ja nicht der Sinn einer Leserunde, dass man schon einen Tag später nicht mehr weiß über was man berichten soll!
      Ich hätte mir das Buch irgendwie viel spannender vorgestellt und was ihr über das letzte Buch schreibt klingt auch wirklich interessant, das Helena sich für ihre Schwester opfert, etc. Aber ich kann mich wirklich nicht aufraffen weiter zu lesen....ich schlepp mich schon seit dem 2. Buch ohne recht Überzeugung und bin jetzt fast bei dem 4. angelangt und immer ist noch nichts besser, dabei les ich sonst die meisten Bücher in einem Rutsch durch.

      Und da es uns ja eh krumm genommen wird weil wir nicht so viel hier geschrieben haben wie andere sich vielleicht erhofft haben werd ich mir sowieso zweimal überlegen nochmal an ner Leserunde teilzunehmen, auch wenns schade ist.

      Ansonsten fand ich das Buch trotzdem ok. Hab einige Sachen gelernt über das Hebammenhandwerk und auch die Hexenverbrennungen fand ich sehr interessant, geschadet haben kann es also nichts ;)

      Ich denke mein mangelndes Interesse hängt mit Ulrike Schweikerts Schreibstil zusammen, zum einen ist es flüssig zu lesen da viel passiert. Zum anderen aber stört es einem je mehr man liest wie schnell sie viele Dinge abtut. Ereignisse auf die seitenlang hingearbeitet wird werden dann in ein paar Sätzen abgehandelt, meiner Meinung teilweise viel zu oberflächlich.
      Na wer weiß, vielleicht werd ich das Buch ja in ein paar Jahren noch einmal lesen :)
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