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Wortmuseum

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    • Vergessene Wörter
      Ein Wortmuseum "karessiert" die deutsche Sprache
      Ein virtuelles Museum möchte vergessenen Wörtern eine Plattform bieten. Und es möchte eine "verbose", eine wortreiche Sammlung beherbergen. Bisher sind es 27 "Objekte". Das zunächst auf ein Jahr angelegte Projekt stellt jede Woche eine neue Vokabel vor. Laut "Museumsdirektor" Kay-Uwe Rohn sei das Projekt "hervorragend angenommen" worden. In den ersten sechs Monaten zählte das Museum bereits mehr als 3500 Besucher.
      Karessieren - ein Ausstellungsstück des Wortmuseums
      "Mär", "Pli" und "blümerant"
      Zu besichtigen sind derzeit Begriffe wie "Mär" (Kunde, Botschaft), "Pli" (Gewandtheit, Schliff) und "blümerant" (schwindelig, flau). In der angelegten Sammlung finden sich noch weitere "altertümliche" Begriffe der deutschen Sprache. Auch "karessieren" (liebkosen) gehört dazu.
      Während das Haus anfangs nur über ein "Seitenportal" betretbar war, biete es jetzt zusätzlich die Möglichkeit, die Ausstellung über das Hauptportal wortmuseum.com zu besuchen, sagte Rohn.
      Und wie es sich für ein Museum gehört, gibt es demnächst auch einen Museumsshop. Für Ende Oktober kündigte der "Direktor" die Eröffnung des Ladens an. Verkauft werden sollen unter anderem Postkarten der ersten zehn Wörter sowie T-Shirts. Im kommenden Frühjahr soll die Ausstellung dann den virtuellen Raum verlassen und in einer Braunschweiger Buchhandlung gezeigt werden.
      Willkommen im Wortmuseum
      Über 3.500 Besucher seit der Eröffnung im März 2004 im WORTMUSEUM. "Das erste virtuelle Wortmuseum im deutschsprachigen Raum" (NDR Kultur) zieht Bilanz nach der Halbzeit im 52-Wochen-Projekt. »Das Museum wird hervorragend angenommen und wie versprochen werde ich es weiter ausbauen«, so der Museumsdirektor Kay-Uwe Rohn, hauptberuflich in seinem Beratungsunternehmen »Identität und Design« für Veränderungs- und Entwicklungsprozesse von Unternehmen und Institutionen zuständig.
      Als Haupteingang ist jetzt www.wortmuseum.com eröffnet, ein Seiteneingang besteht weiterhin von www.identitaetunddesign.com. Das Menü ist erweitert, so werden jetzt die Partner des WORTMUSEUMS vorgestellt und ein Forum für Feedback ist neu eingerichtet worden. Der Museumsshop wird gerade eingerichtet und eröffnet am 30. Oktober 2004.
      Drei Projekte sind zurzeit in Arbeit und können unter >Projekte< ständig aktuell verfolgt werden: Die Ausstellung »52 Worte« im Frühjahr 2004 im Hause Graff, Bücher und Medien, das Buchprojekt mit den ersten 52 Worten des WORTMUSEUM sowie laufende Projekte mit der Projektschule Martino Katharineum in Braunschweig.
      Kommentar: Watt et nich all givt!
      Viele Grüße
      Börsenblatt
      Der Weg ist schwer, auch wenn er mit Büchern gepflastert wäre. (HK)
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