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Buchverfilmungen...

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    • Hallo!

      Über Stephen King Verfilmungen kann man sich wirklich streiten. Fast alle Verfilmungen sind unglaublich schlecht, da bin ich froh, dass ich die Bücher alle gelesen habe! Allerdings muss ich zugeben, dass ich von The Green Mile positiv überrascht war!

      Nun gut, ich würde jedenfalls niemals, wenn ich den Film gesehen habe, das dazugehörige Buch kaufen. Hab ich z. B. bei Brennen muss Salem von Stephen King nicht gemacht und würde ich auch bei keinem anderen Buch machen. Ich finde, man kann dann einfach seine eigene Fantasie nicht mehr spielen lassen!

      LG
      Lesen ist das Trinken von Buchstaben mit den Augen!
    • Buchverfilmungen sind immer schwer, jeder stellt sich was anderes vor. Zum beispiel wie die Welt aussieht, wie die Menschen und Wesen aussehen. Da sieht es schwer für einen Regisseur.

      ich denke man sollte es einfach lassen, die meisten verfilmungen sind meinier Meinung nach schlecht.

      AUsnahme Herr der Ringe
      -Traue niemals den Reden des Todes, denn seine dir zugewante Wahrheit ist Schweigen!!-
    • Ich finde man muss das Buch vor dem Film lesen, ansonsten kann man sich die figuren nur noch so wie im Film vorstellen. Aber eine Verfilmung finde ich trotzdem gar nicht schlecht! Es ist manchmal ziemlich viel unwahres wie beiTroja und die filme sind manchmal auch ziemlich ungenau!
      Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.


      Lesen gefährdet die eigene Dummheit!


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      ...die Sonne findet nie viel Schatten.
    • Ich lese meist die Bücher nach den Filmen und bin fast immer ziemlich enttäuscht da ich dann anfange zu sehr zu vergleichen. Und es gibt ja mitunter gravierende Unterschiede zu den Filmen. Kann mich da noch gut an Forrest Gump damals erinnern - ich habe diesen Film geliebt und war von dem Buch so enttäuscht, da es irgendwie eine komplett andere Story war.

      Herr der Ringe hab ich bis heut noch nicht geschafft fertig zu lesen. :-?
      Narkose durch Bücher - Das Richtige ist: das intensive Buch.
      Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt, zerrt und nicht mehr losläßt.

      :study: Sarah J. Mass - Throne of Glass / Die Erwählte :study:
    • Hmm...Bücher und Filme. Das ist ein interessantes Thema, kein Zweifel!
      Also, ich hab sowohl da eine (Buch vor dem Film) als auch da andere (Buch nach dem Film) schon gemacht, und ich finde bei beiden: Es kommt darauf an!
      Wenn eine Literaturverfilmung wirklich gut ist, macht es keinen Unterschied, ob man ds Buch vorher oder nachher liest. "Der Name der Rose" habe ich zuerst im Kino gesehen und dann das Buch gelesen, und ich finde beides hervorragend. Das Buch ist NATÜRLICH wesentlich detailreicher und ausführlicher als der Film, und es gibt auch wesentliche Unterschiede. Aber dennoch ist die Verfilmung sehr gelungen.
      Schlecht ist es allerdings, wenn mensch das Buch GERADE DANN liest, wenn der Film herauskommt...ist mir einmal passiert bei "Interview mit einem Vampir" 1994. Danach war der Drive weg, das Buch zu Ende zu lesen (weil ich das Ende ja schon kannte), und den Film fand ich auch nicht so berauschend...LOL.
      Mein absoluter Lieblingsschauspieler (Hey, warum gibt's hier keinen LOVE-Smiley???), Leonardo DiCaprio, hat schon in einigen Literaturverfilmungen gespielt, und natürlich habe ich die Bücher auch ganz größtenteils, einige vorher, andere nachher, gelesen. Die Filme sind ALLE sehr gut! Angefangen von "This Boy's Life" von Tobias Wolfe über "The Basketball Diaries" von Jim Carroll bis zu "The Beach" von Alex Garland und "Catch me if you can" von Frank Abagnale. Ja, und auch "The Man In The Iron Mask" ist eine Literaturverfilmung...wobei ich dieses Buch, wohlweislich (weil das mit ziemlicher Sicherheit wenig mit dem Fim zu tun hat...lol) nicht gelesen habe.

      Wir sollten bei allen Literaturverfilmungen bedenken, dass Film und Buch zwei recht unterschiedliche Kunst- und Ausdrucksarten sind. Was wir an einem Buch schäzen, muss nicht notwendigerweise in einem Film (der ja hauptsächlich visuell ist) umsetzbar sein. Für mich persönlich gibt es Bücher, die ich für nicht verfilmbar halte. Dazu gehört "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende. Ich habe mir nie eine der Verfilmungen angeschaut, weil ich den Zauber dieses Buches nicht zerstören will, der eben genau in der FANTASIE besteht, die sich jede/r Leser/in macht.

      Die Verfilmung von "Amercian Psycho" von Bret Easton Ellis (Ellis ist mein derzeitiger Lese-Trip...leider bin ich schon beim zweitletzten Buch...*sob*)) finde ich jedoch ausgesprochen gelungen. Der Film trifft die Atmosphäre perfekt, ohne jede (SEHR) blutige Einzelheit wiederzugeben, die Ellis in seinem Buch schildert.

      Es gibt ja auch Bücher, die als Serie verfilmt werden...so wie "Rot und Schwarz" von Stendhal oder "Die Buddenbrooks" von Thomas Mann oder auch "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams. Das hat sowieso mehr für sich als ein einziger Film, finde ich. Mir tut es immer leid, wenn ich mich nach einem kurzen Film (Egal wie lang er ist, der Film ist eigentlich immer zu kurz für mich) schon wieder von den ProtagonistInnen verabscieden muss. Da gefällt mir eine Serie schon wesentlch besser!
      LG,
      Elli

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von elli61 ()

    • Ich mache es grundsätzlich andersrum: erst das Buch lesen, dann den Film sehen, wobei mich der Film dann oft enttäuscht (z.B. "Vom Winde verweht", da könnte man eher sagen "Vom Regisseur verdreht").
      "Books are ships which pass through the vast sea of time."
      (Francis Bacon)
      :study:
      Paradise on earth: 51.509173, -0.135998
    • Hi!

      Ich bevorzuge Bücher sonst auch....
      wenn man danach den Film sieht, ist man in den meisten Fällen enttäuscht...

      Herr der ringe ist die einzige Ausnahme :)
      Der erste Film der das Buch wirklich zum Leben erwecken lässt...

      Nali
      ~Tu seras pour moi unique au monde. Je serai pour toi unique au monde...~ (le petit prince)

      ...Grün und weiß ein Leben lang...

    • Club der toten Dichter/Dead poets society

      Hallo, kennt ihr das Buch oder den Film "Der Club der toten Dichter"?
      Wir haben es im English Unterricht gelesen & angeschaut.
      Mir hat es recht gut gefallen (es war soo dünn; in dieser Zeit habe ich kieber DICKE Bücher gelesen), es hat wichtige Fragen behandelt. Und dieses Buch ist eines der wenigen Bücher, bei dem ich nichts dagegen hatte, dass wir es auseinander genommen haben.
      Soweit ich weiß (falls ich falsch bin bitte sagt mir das :-? ) ist das Buch erst geschrieben worden nach dem der film heraus war.
      Was haltet ihr davon, wenn Bücher nach einem Film geschrieben werden? Ist ja das Gegenteil von Büchern, die verfilmt werden.
      Sisia :cat:
      Würde ich nicht "gezwungen" werden, ich würde die ganze Zeit mit der Nase in einem Buch herumrennen :study:
    • Original von morse
      bei mir war es schon das Gegenteil: Ich habe zuerst den Film gesehen und war so begeistert, dass ich dann die Bücher zu lesen begonnen habe (Caroline Graham, Insp. Barnaby z.B.)


      Das ging mir gerade mit diesen Filmen / Büchern genauso.

      Ich habe "Ein böses Ende" und "Treu bis in den Tod" gelesen und fand sie streckenweise lahm und langweilig. Englisches Landhaus mag ich, aber wenn man seitenweise jedes Blümchen im Vorgarten beschreibt oder jede Rüsche am Sofakissen wirds mir zuviel.

      Eines der wenigen Beispiele, wo mir Filme besser als Bücher gefallen.

      Marie
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • RE: Bücher nach dem Film ?!

      Also,
      bei mir ist es so, das ich nachdem ich den Film gesehen habe, kein Interesse mehr an dem Buch hab. Und umgekehrt ist es so, dass ich nachdem ich ein Buch gelesen habe, absolut enttäuscht über den Film bin, da ich mir im Kopf alles so detailgetreu vorstell, dass ich bereits angenervt bin, wenn die Haarfarbe, ... nicht so ist, wie mann es sich in seiner Fantasie ausgemalt hat, dazu kommen auch noch Kürzungen, also für mich zum abgewöhnen.
      Lilifee :joker:
      Gruß, Lilifee :dwarf:.
    • Hallo


      also ich find auch das meist das buch besser ist wie der film, besonders hab ich das beispielsweise beim letzen einhorn bemerkt. das buch war anderst wie der film und da bin ich auch wie du und muss das die ganze zeit miteinander vergleichen.

      also bücher die zum film passen hab ich schon folgende gelesen:

      Die vier Federn ( kam mir ziemlich gleich vor)
      Herr der Ringe ( buch ist eindeutig besser, doch der film ist auch hammers geil besonders die extra version, statt 3 stunden geht der 4 stunden, sind auch zehnen drin die im film nicht vorkommen, aber doch im buch)
      Die königin der Verdammten (hab ich den film leider nicht zu angeschaut)
      Dirty dancing ( also das buch erinnert mehr an ein kinderbilderbuch von dem her eindeutig film besser)
      King Artuhr (buch besser)
      Troja ( da ist es sogar gut wenn man den film dazu gesehen hat da der text ziemlich schwer zu lesen und zu verstehen ist)
      Braveheart ( buch besser)
      Robbin hood ( buch besser)
      The green mile ( buch besser)
      der patriot ( buch besser)
      und wie gesagt
      letzte einhorn (buch besser)

      also :) tschu
      viki

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von viktoria182005 ()

    • Also mir hat der Film zur Unedlichen Geschichte die Freude am lesen des Buches verdorben. Weil ich den Film vorher gesehen hatte kamen mir beim lesen ständig Filmszenen in den Kopf. Ich hatte auch gar keine eigene Vorstellung mehr, von den Figuren des Buches, weil ich so beieinflusst war. :(
      Es war also insgesamt nicht so toll und ich hab dann danach immer erst das Buch gelesen.


      Eine Ausnahme war Chocolat von Joanne Haris.
      Da habe ich mir das Buch gekauft, nachdem mir der Kinofilm so gut gefallen hatte.
      Chocolat hat aber den Vorteil, dass Buch und Film zwar die gleiche Geschichte erzählen, aber das Buch ausführlicher ist. So liest man, obwohl man den Film schon kennt, einiges Neues.
      Außerdem find ich in diesem Fall Buch UND Film sehr schön. :)
      Ein Leben ohne Bücher ist möglich - aber nur halb so schön!
    • Meistens habe ich die Bücher bereits gelesen, bevor ich mir die Filme angesehen habe. Bücher sind natürlich grundsätzlich immer besser, weil sie viel weiter in die Tiefe gehen und die Charaktere besser beleuchten können und meistens ist man nach Ansehen des Films enttäuscht, weil man sich vieles anders gedacht habe. Daher gehe ich meist auch nicht mit allzu großen Erwartungen an eine Buchverfilmung. Ausnahmen hier sind "Herr der Ringe" und ein, zwei Harry Potter-Verfilmungen, die mich wirklich begeistern konnten.

      Es gibt aber auch ein paar Bücher, die ich erst nach dem Film gekauft habe. Z.B. "Mein Leben auf der Flucht" von Frank Abagnale, "Dune - Der Wüstenplanet" von Frank Herbert, "Der Schakal" von Frederick Forsyth oder auch "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" von Peter Hoeg. Natürlich hat man dann immer gleich die Filmcharaktere vor Augen, was die eigene Fantasie manchmal etwas einschränkt.
      Das Leben meistert man entweder lächelnd oder überhaupt nicht.
    • Hallo,

      ich konnte mir nie vorstellen, ein Buch, nachdem ich den Film gesehen hab, zu lesen. Da war für mich eigentlich immer die Luft raus, da ich ja das Ende kannte. Nun ist mir letztens das Buch "Der Knochenjäger" von Jeffery Deaver in die Hände gefallen und eigentlich hatte ich den Film auch vor kurzem gesehen, trotzdem hab ich das Buch angefangen und war total begeistert. Ich hab es gefressen ohne Ende und werde jetzt wahrscheinlich schon mal eher zu einem Buch nach einem Film greifen. :bounce:
      Viele, liebe Grüsse

      knuffel :D
    • Mir geht es auch so, ich mag es nicht Bücher nach dem Film zu lesen, oder Bücher zu lesen und dann den Film zu sehen. Ich vergleiche dann auch sehr viel, was meistens nicht zu Gunsten des Filmes ist und meine eigenen Vorstellungen verschwimmen total mit den vorgegebenen aus dem Film. Bei mir heißt es also: "Entweder oder"

      Liebe Grüße Änita :winken:
      In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens. (Albert Einstein)
    • Ich sehe mir Buchverfilmungen erst nach dem Lesen an, da sonst die Phantasie (z.B. wie man sich die Darsteller vorstellt, die Kulisse etc.) negativ durch den Film beeinflusst wird. Bin jedoch auch meistens von den Verfilmungen enttäuscht (Stephen King-Verfilmungen generell, Effi Briest, Buddenbrooks, Homo faber...). :winken:
      "Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken..." (H. Hesse)
    • Hi,

      also meistens lese ich das Buch, bevor ich mir den Film anschaue. Meistens ist es schon so, dass der Film schwächer ist als das Buch, ganz besonders bei älteren Fantasyfilmen, da teilweise einfach die Technik noch nicht so ausgereift war um sämtliche Wesen gut oder überhaupt darzustellen.

      Entäuscht war ich von folgenden Filmen, bei denen ich das Buch zuvor gelesen hatte
      -"Die Unendliche Geschichte II"
      -"Die Dornenvögel"
      -"Die Erben Kains, Liebe und Krieg, Himmel und Hölle" besser bekannt als "Fackeln im Sturm"

      Es gibt aber auch Verfilmungen, die ich gar nicht schlecht fand, auch wenn ich das Buch vorher gelesen hatte:
      -"Harry Potter"
      -"Herr der Ringe"
      -"Herr der Gezeiten", das Buch dazu heisst "Die Herren der Insel*
      -"Palast der Winde"

      Und es gibt auch Bücher, die ich wohl nie lesen werde, weil mir die Verfilmung aber absolut und überhaupt nicht gefallen hat. Wahrscheinlich tu ich diesen Büchern unrecht, aber sorry, der Film dazu war meiner Meinung nach grottenschlecht.
      -"Mordshunger"
      Es Grüessli

      Lesley
      :winken:

      :study: Ich lese bzw. höre gerade :montag:
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