Flop des Jahres 2017

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    • War auch noch genau im Januar
      SUB: 01.01.2018: 574
      SUB: 01.01.2018: 574
      gelesene Bücher im Januar: 3
      gelesene Bücher gesamt: 3
      gelesene Seiten im Januar: 795
      gelesene Seiten gesamt: 795
      abgebrochene Bücher:
      neue Bücher seit dem 01.01.2018: 9
    • 2 Bücher habe ich abgebrochen, die werte ich jetzt mal nicht mit, weil ich schon relativ früh abgestorben bin.

      Bei diesen hab ich mehrmals überlegt es aufzugeben, habe dann aber doch durchgehalten, was aber nicht gerade belohnt wurde.
      Einfache, klischeehafte Story. Teils wird sich in Nichtigkeiten verloren, diese total ausgeschmückt, so dass es einfach nur langweilig wurde.

      Ich hab mich auf ein humorvolles Buch gefreut, hab gedacht zwischen den zwei fliegen die Fetzen.
      Der Humor war allerdings nicht meiner, war mir zu derb. Und zwischen den zwei Hauptprotagonisten ist es auch nur so dahin geplätschert.
      2,5 Sterne hab ich gegeben, wobei ich jetzt mal noch auf 2 Sterne runtergehen werde. :-k
      Wir brauchen Geschichten.
      Wer möchte denn nur ein Leben führen, wenn er das von vielen besuchen kann?
      Sabrina Qunaj - Das Blut der Rebellin
    • Siebenstein schrieb:

      Sonderlich groß ist die Chance auf einen echten Jahresflop bei mir also nicht, doch dieses Buch hat es geschafft:
      Das kann ich gut nachvollziehen! Mir ging es ähnlich und ich kann den Hype um diese Bücher so gar nicht nachvollziehen.

      Obwohl ich ja immer noch 2,5 Sterne vergeben habe, war Die Bucht die im Mondlicht versank definitiv für mich ein Flop!
      Und dieses Buch auch, obwohl ich ja eine Schwäche für sog. Klobücher habe. Aber das hat nicht mal da richtig Spaß gemacht: Nö, du störst nicht. Ich bin gerade in der Bahn.
    • Ich habe einige Bücher mit zwei Sternen und zwei Bücher mit einem Stern bewertet. Als Flops des Jahres würde ich diese beiden bezeichnen:

      - Neal Stephenson und Nicole Garland: The Rise and Fall of D.O.D.O. (2 Sterne)
      Hübsche, liebevoll aufgemachte Verpackung, enttäuschender Inhalt. Dass eine Geschichte mit Hexen und Zeitreisen so langweilig sein kann, muss man auch erst einmal hinkriegen. Und der Humor war leider gar nicht mein Fall.

      - Stefán Máni: Der Stier und das Mädchen (1 Stern)
      Es hätte eine gute Mischung aus skandinavischem noir und Familiendrama sein können. Leider bleiben die Charaktere reine Stereotype und der Stil des Autors (oder der Übersetzung) hat mir gar nicht gefallen. Am Ende hab ich mich nur noch geärgert.
      "Selber lesen macht kluch."

      If you're going to say what you want to say, you're going to hear what you don't want to hear.
      Roberto Bolaño
    • Die Flops hielten sich bei mir zum Glück wieder in Grenzen, aber ein paar Enttäuschungen waren doch dabei ...

      J. D. Robb - Naked in Death **(*)
      Eine toughe Detektivin, die dann in den Armen eines starken (und ziemlich übergriffigen) Alphamännchens dahinschmilzt? Hat mich ziemlich genervt, zumal der Kriminalfall auch nicht besonders war.

      Leslie Simon - Geek Girls Unite **(*)

      Der Ansatz gefiel mir gut, diverse Geek-Universen und ihre Heldinnen vorzustellen, aber die starke, einseitige Konzentration auf die US-Popkultur und die leichte Arroganz, mit der die Autorin auf Frauen mit dem "falschen" Geschmack herabblickt, haben das Lesevergnügen ziemlich getrübt.

      Isabel Morland - Die Rückkehr der Wale **
      Eine ziemlich schnulzige Dreiecksgeschichte mit hölzernen Dialogen, immerhin mit schönem Schauplatz (Harris auf den Hebriden).

      Abgebrochen habe ich nur ein Buch:

      John Grisham - The Confession *
      Der Ansatz war spannend - ein junger Schwarzer sitzt seit Jahren unschuldig in der Todeszelle, und kurz vor knapp versucht ein Anwalt ihn zu befreien -, aber die Umsetzung fand ich zäh und klischeebeladen.

      Nicht ganz so schlecht bewertet, aber trotzdem enttäuschend waren Die Kapitel meines Herzens von Catherine Lowell (doofe Protagonistin, die sich blöd und unlogisch verhält) und Als das Meer uns gehörte von Barbara J. Zitwer (viele Klischees, unlogisches Verhalten ... aber dafür wunderschöne Schilderungen von Natur und Landstrich).
      Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
      (Leonard Cohen)
    • Wenn ich die abgebrochenen Bücher mal aussen vor lasse, denn abgebroche sind wirklich Flops und nicht wert zu Ende gelesen zu werden.
      Allerdings die grösste Enttauschung erlebte ich mit diesem Buch, welches ein unglaubliches Hype erlebte, ich mich sehr darauf freute und na ja :( Reinfall pur.
      Das Bewußtsein, vor dem Schlafengehen gute Lektüre zu haben, ist eines der angenehmsten Gefühle, die ich kenne.
      peter e. schumacher (1941 - 2013), Aphorismensammler und Publizist
    • Meine 5 Flops:

      1. Achterbahn - Stephen King :bewertung1von5: :bewertung1von5: (Habe mich ernsthaft gefragt, wofür diese Kurzgeschichte gut sein soll :-k )
      2. Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen - Johannes Flöck :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      3. Für alle Fälle Kincaid - Russell Zimmerman :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      4. Tote Mädchen lügen nicht - Jay Asher :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: (Hat mich mehr gelangweilt als unterhalten)
      5. Die Hatz - J. M. Peace :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: (Hier habe ich was ganz anderes erwartet und das Ende war grottig)
      Gelesene Bücher 2018 : 1 Seiten: 400

      Ich :study: gerade :

      Zombie Blond - Brian James 107 / 256 Seiten
    • Weil ich seit Jahren Bücher gnadenlos abbreche, die sich als Flop entpuppen, nehme ich hier auch - aber nicht nur - die abgebrochenen.

      5. Catherine Shepherd - Mooresschwärze
      4. Barbara Constantine - Und dann kam Paulette
      3. Stefan Ulrich - Die Morde von Morcone
      2. Kristin Hannah - Die Nachtigall
      1. Hanni Münzer - Honigtot
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Als bBesonders schlecht in Erinnerung geblieben sind mir diese Bücher:

      Molly McAdams - Taking Chances. Im Herzen bei dir
      Ich könnte diesen Plot nicht in neutralen Worten zusammenfassen. Die Geschichte war so abstrus, konstruiert und absolut lächerlich, dass ich mich rückblickend frage, warum ich diesen Unsinn zu Ende gelesen habe. Dieses Buch ist der lächerlichste Vertreter seines Genres (New Adult), den ich bisher gelesen habe, von den, ähm, "Werken" Colleen Hoovers abgesehen.

      Marc-Uwe Kling - Die Känguru-Chroniken
      Humor ist so eine Sache, was der eine zum Brüllen komisch findet, sorgt bei dem Nächsten höchstens für ein Fragezeichen im Gesicht. Bei diesem Buch gehöre ich auf jeden Fall zur zweiten Kategorie. Ich habe nicht einmal auch nur gegrinst, während ich diese "witzigen" Kurzgeschichten gelesen habe. Möglich, dass ich mehr Spaß gehabt hätte, hätte ich das Hörbuch gehört, andererseits bin ich kein Freund der Berliner Schnauze, weil ich mich da irgendwie automatisch angegriffen fühle, sogar wenn ich nicht angesprochen bin. :uups:

      Catherynne Valente - Deathless
      Dieses Buch spielt in Russland, Folklore und Geschichte inklusive. Man muss aber sowohl russische Folklore als auch die Geschichte sehr gut kennen, meinem Empfinden nach, sonst wird man abgehängt - und das ist mir passiert. Die Hinweise auf historische Ereignisse, die mir die Einordnung erleichtert hätten, waren mir zu subtil. Die märchenhaften Elemente hingegen waren mir zu stark, vielleicht, weil ich sie trotzdem nur vage verstanden habe.

      Jussi Adler-Olsen - Schändung
      Nennt mich dumm oder unaufmerksam, aber ich hab bei diesem Buch nicht richtig mitgeschnitten. Die Rückblenden haben mich verwirrt und ich habe keinen richtigen "Sinn" darin gesehen, einem Thriller zu folgen, bei dem ich schon weiß, wer der Täter war.
      Gelesene Bücher 2011: 35, 2012: 29, 2013: 35, 2014: 68, 2015: 52, 2016: 66 2017: 53 (gehört: 05)
      2018: 01
    • Ich hatte dieses Jahr GsD nur zwei Flops, aber richtige
      der erste Flop kam schon im Februar "Jenseits von Böse" von Ute Eisenhardt
      und im November dieses. Dabei hab ich mich so gefreut endlich den 1. Band einer Reihe gekauft zu haben. Aber dieser Kommissar (ich mag mir den Namen gar nicht länger merken) war mir total unsympathisch.
      "Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler"
      (Philippe Djian
      )


      2017:
      gekauft 95/ gelesen 47/ SuB 238
      2018:
      gekauft: 6 /SuB 243
      Letzter Buchkauf : 11.01.2018 "Winter in Maine", "Die Schwester" und "Housesitter"
    • Ich habe im letzten Jahr 2 Bücher abgebrochen, die ich sehr sehr schlecht fand:
      :arrow: Joe R. Lansdale - Drive-In (einfach nur bekloppt und langweilig)
      :arrow: Olivia Miles - Winter in Briar Creek (ätzende Charaktere, lahme Story und seichte Dialoge)
      <--- The Power of books!

      :study: Jennifer McMahon - Winter People
      :montag: Chantel Seabrook - Caras Zwölf
    • Nach den Tops, hier meine Top-Flops.

      Flop 3: Michael Crichton - Beute
      Eigentlich mag ich Crichton. Beute war aber so gar nicht meins. Zum einen lag das an den unglaublich flachen Charakteren bei denen es mir völlig egal war ob jemand Überlebt oder nicht. Zum anderen wurden kleine Hinweise auf die weitere Handlung nicht dezent eingestreut, sondern teilweise mit einer 5 Meter hohen blinkenden Leuchtreklame versehen, so das der große Storytwist selbst dem unaufmerksamsten Leser schon frühzeitig angekündigt wurde.


      Flop 2: Elisabeth Herrmann - Sanela Beara Serie Teil 2 - Der Schneegänger
      Teil 1 Schaffte es letztes Jahr in meine Jahreshighlight. Die Messlatte lag also hoch. Das Teil 2 so problemlos Aufrecht unter dieser Messlatte durchgehen konnte lag vor allem an der unglaubwürdigsten Undercoverermittlung an die ich mich erinnern kann.


      Top Flop: Herman Koch - Sehr geehrter Herr M
      Guter Beginn, doch anstatt die Handlung weiterzubringen konzentriert sich der Autor auf belanglose Monologe und öffnet mit seinen komplett unsympatischen Charakteren einen losen Handlungsstrang nach dem anderen. Seit mehr als 2 Jahren gab es mal wieder nur 1 Stern von mir.
      :wink:
    • Auch wenn ich mir hier jetzt vielleicht Feinde mache, dieses Buch war für mich der reinste Flop. Ich hatte wirklich meine Probleme damit und brauchte zwei Anläufe, um es zu Ende zu lesen. Da haben mir andere Fitzek-Bücher doch besser gefallen. Mehr als :bewertung1von5: :bewertung1von5: war es mir nun wirklich nicht wert.
      :study: Jeffrey Archer - Winter eines Lebens
      :musik: Jojo Moyes - Im Schatten das Licht


      Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele - Cicero
    • meine Enttäuschungen:
      Bowen, Brenda - Sommertraum mit Aussicht
      Jensen, Jens Henrik - Oxen. Das erste Opfer
      Fedler, Joanne - Wovon wir nicht sprechen
      Einzlkind - Gretchen
      Crichton, Michael - Fünf Patienten
      2018: Bücher: 10/Seiten: 2 744
      2017: Bücher: 190/Seiten: 77 472
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      "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"
      Dalai Lama
    • Gaymax schrieb:

      Ein Geschenk von meinem Vater an mich, weil er ihn im TV gesehen hat und er so gut die Dinge erklären konnte. Fürs TV mag es funktionieren, aber als Buch, was ich sogar vorgelesen habe, war es viel zu detailiert, medizinisch und schlecht an den Mann gebracht, dass ich nur :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: vergeben habe. Das ist also eine Benotung zwischen befriedigend und ausreichend. Ich habe noch mehr von dem hier geschenkt bekommen. 8-[
      Oooh! Das Buch hab ich auch. Aber persönlich signiert weil ich bei einem von Mark Beneckes Vorträgen war. Kannte ihn vorher aus dem TV von Medical Detectives und anderem und er erklärt wirklich gut, ist immer wieder spannend. Auch die Vorträge sind wirklich spannend (wenn auch nicht nicht unbedingt geeignet für Leute mit schwachen Nerven). Das Buch fand ich persönlich ganz interessant, aber vielleicht geht man da auch etwas anders ran wenn man den Autor kennengelernt hat. Im TV und persönlich ist er aber besser, das stimmt schon.

      Und damit ich hier auch noch was beitragen kann:
      Nakkita - Goldene Fesseln habe ich erstmal abgebrochen. Vielleicht werd ichs mir irgendwann nochmal leihen und weiterlesen, aber irgendwie war mir das doch ein wenig zu abgedreht und nicht so wirklich wie ich mir das vorgestellt hatte. Diese seltsame Magie von dem Prinzen der irgendwie Elfenmäßig aussieht, aber keiner ist (weil eigene Rassen/Völker in der Geschichte) und überhaupt passten manche Beschreibungen für mich irgendwie nicht zu dem wie ich mir die Personen vorgestellt hätte.
      :study: "Mortal Instruments 01: City of Bones" S. 178 / 486 & "Die Chroniken des Magnus Bane" Pos. 3159 / 7788
      :study: "Der Mann der niemals lebte" - S. 47 / 475
      :study: "Grey" und "Guardians of the Whills" (derzeit Pause - werden aber noch gelesen!)
    • Emili schrieb:

      Crichton, Michael - Fünf Patienten
      Davon war ich seinerzeit auch ziemlich enttäuscht. Dafür, dass es inhaltlich mittlerweile in weiten Teilen überholt ist, kann das Buch ja nichts, aber es war mir viel zu technisch und zu weit weg vom Krankenhausalltag. Ich hatte mir, irregeführt vom Klappentext, etwas Ähnliches wie "Emergency Room" in Buchform vorgestellt, zumal Crichton ja der Erfinder der Serie war - echt schade! Dann lieber noch mal "ER" gucken.
      Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
      (Leonard Cohen)
    • Ich habe im letzten Jahr auch nur ein Mal weniger als drei Sterne vergeben. Und zwar an Outside the Dog Museum. Dieses Buch war wirklich eine Qual. Ist nichts Halbes und nichts Ganzes und hätte meiner Meinung nach noch ein paar Seiten mehr vertragen. Das Ende war dann noch die Krönung, im negativen Sinne.

      Enttäuscht war ich aber auch von Simon Beckett - Totenfang, die Reiher ist meiner Meinung nach von Buch zu Buch schlechter geworden, und von Frank Schätzing - Tod und Teufel. Da mochte ich den Schreibstil nicht.
      A book a day keeps reality away.
    • Ich hatte mich so gefreut als ich das Buch aus der Bücherei abholen durfte. Mir hatte es aber leider überhaupt nicht gefallen, ich fand die Protogonisten seltsam kalt und konnte auch mit deren Verhalten nichts anfangen. Auch der Schreibstil war so leblos, da sprang bei mir kein Funke über. Schade aber da war meine Erwartungshaltung wohl zu gross gewesen und bestätigt wieder dass ich wohl nicht intellektuell genug bin um preisgekrönte Bücher zu verstehen. Das ging mir mit solchen nämlichen schon öfter so.
      " Vom Wahrsagen läßt sich' s wohl leben in der Welt, aber nicht vom Wahrheit sagen. " (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Canach schrieb:

      Aber persönlich signiert weil ich bei einem von Mark Beneckes Vorträgen war. Kannte ihn vorher aus dem TV von Medical Detectives und anderem und er erklärt wirklich gut, ist immer wieder spannend. Auch die Vorträge sind wirklich spannend (wenn auch nicht nicht unbedingt geeignet für Leute mit schwachen Nerven). Das Buch fand ich persönlich ganz interessant, aber vielleicht geht man da auch etwas anders ran wenn man den Autor kennengelernt hat. Im TV und persönlich ist er aber besser, das stimmt schon.
      Seit ich ihn persönlich erleben durfte, ist er bei mir eher unten durch. Er mag ja fachlich viel auf dem Kasten haben, aber er führt sich auf wie ein A-Promi, mitsamt Hofstaat :roll: Blöd nur, dass nachher, als ich davon erzählt habe, jeder fragte „Wer ist das überhaupt?“ :mrgreen: Ich fand sein Getue jedenfalls peinlich und für einen Wissenschaftler ziemlich unprofessionell.

      Meine Flops 2017:

      T.S. Orgel – Orks vs. Zwerge (Das Perverse ist, ich will den Rest trotzdem lesen :uups: )
      David Casarett – Murder at the House of Rooster Happiness
      Steven Harper – Bone War
      Waltraud Lewin – Männersache
      Ingo Gach – Caligulas Rache
      “I'm a woman, kid. You probably haven't met one before, coming as you do from this backward place, but it's like a man only smarter and with bigger balls. ”

      (Sebastien de Castell - Spellslinger)


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