Wahl der BücherTreff Leserlieblinge

Ursula Poznanski

  • Informationen zum Autor

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Neuerscheinungen von Ursula Poznanski

Die letzten Neuerscheinungen und Neuauflagen

Neuerscheinung von
März 2018

Neuerscheinung von
März 2018

Neuerscheinung von
August 2017

Leser über die Bücher von Ursula Poznanski

Rezensionen, Meinungen und Kommentare
  • Zitat von Mojoh: „Außerdem ist mir bewusst und vielleicht spielt…

    Beitrag von Smoke zu "Aquila"
    Zitat von Mojoh: „Außerdem ist mir bewusst und vielleicht spielt es auch eine Rolle, dass ich nicht mehr direkt zur Zielgruppe der JUGENDthriller von ihr gehöre. “ Ich hab gerade kurz in dein Profil geschaut und festgestellt, dass du um ein paar Jährchen eher dieser Zielgruppe zugeordnet werden könntest als ich :geek: . Aber auch ich lese total gerne Jugendthriller, wenn sie einigermaßen gut gemacht sind. Bislang habe ich fast alles von ihr gelesen (oder gehört), das Hörbuch zu ihrer…
  • Zitat von Smoke: „Zitat von Mojoh: „Ein auf sich selbst…

    Beitrag von Mojoh zu "Aquila"
    Zitat von Smoke: „Zitat von Mojoh: „Ein auf sich selbst gestellter Protagonist versucht eine für ihn wichtige, ja existentielle Frage zu klären. Er stellt sich häufig recht naiv an und es geht am Ende selbstverständlich doch gut aus. Die Protagonisten ähneln sich schon sehr, sie sind nicht wirklich aussagekräftig und durchaus austauschbar. “ Damit hast schon recht @Mojoh. Auch sprachlich ist es immer irgendwie gleich.Aber wenn ich nach einem Jugendthriller von Ursula Poznanski greife, erwarte…
  • Zitat von Mojoh: „Ein auf sich selbst gestellter Protagonist…

    Beitrag von Smoke zu "Aquila"
    Zitat von Mojoh: „Ein auf sich selbst gestellter Protagonist versucht eine für ihn wichtige, ja existentielle Frage zu klären. Er stellt sich häufig recht naiv an und es geht am Ende selbstverständlich doch gut aus. Die Protagonisten ähneln sich schon sehr, sie sind nicht wirklich aussagekräftig und durchaus austauschbar. “ Damit hast schon recht @Mojoh. Auch sprachlich ist es immer irgendwie gleich. Aber wenn ich nach einem Jugendthriller von Ursula Poznanski greife, erwarte ich spannende…

Reihenfolge der Bücher von Ursula Poznanski

Reihenname Serieninfos
4 Teile, 2012 bis 2017
2 Teile, 2016 bis 2018
3 Teile, 2012 bis 2014
2 Teile, 2006 bis 2006

Bücher von Ursula Poznanski in den Themenlisten

Thema Letzte Ergänzungen

Weitere Meinungen

Beiträge zu den Büchern von Ursula Poznanski
  • Daniel Buchholz ist Kommissar bei der Hamburger Polizei. Die…

    Beitrag von Mausi1974 zu "Anonym"
    Daniel Buchholz ist Kommissar bei der Hamburger Polizei. Die eigenwillige, frisch nach Hamburg gezogene Nina Salomon wird ihm als neue Partnerin zugeteilt. Zeit, sich vernünftig kennen zu lernen haben die beiden jedoch nicht. Ein ganz besonderer Fall hält die beiden vom ersten Tag an auf Trab. Eine Internetseite namens "Morituri" ist online gegangen. Dort können die Mitglieder des Forums Personen benennen, die sie gerne tot sehen würden. Der Gründer des Forums "Trajan" trifft eine kleine…
  • Mir hat auch dieser Band der Kaspary/Wenninger-Reihe sehr gut…

    Beitrag von flohmaus zu "Stimmen"
    Mir hat auch dieser Band der Kaspary/Wenninger-Reihe sehr gut gefallen, auch wenn es vielleicht einige Schwächen gab. Die Liebesgeschichte fand ich nicht überzogen. Auch wenn man nicht mehr so jugendlich ist, ist man trotzdem unsicher, schwankt hin und her, gerade als Kollegen und wenn Kinder im Spiel sind. Und der Krieg mit Achim passt auch, denn das ist leider auch sehr realistisch und es gehört zu Bea einfach dazu. Und mir gefällt das sehr viel besser als diese kaputten Ermittler, die man in…
  • Ich habe die Autorin sehr spät entdeckt, bin nun aber…

    Beitrag von mixtapemaedchen zu "Stimmen"
    Ich habe die Autorin sehr spät entdeckt, bin nun aber begeistert. Der dritte Teil "Stimmen", habe ich sehr flüssig und schnell gelesen, wie auch die beiden Vorgänger. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Ermittlern finde ich ganz nett. Mich stört eher der Protagonist Achim. Mal abgesehen davon, dass ich ihn nicht gerade sympathisch finde, interessiert es mich wenig, wo gerade die Kinder sind. Auch wenn es vermutlich ein Teil von Bea ist. Der Fall an sich war wieder sehr spannend, auch wenn…

Bücher von Ursula Poznanski

Hier findest Du Bücher von Ursula Poznanski und vielleicht sogar Werke oder gar Neuerscheinungen, die Du bisher nicht kanntest. In den Regalen unserer Mitglieder stehen 2.435 mal die Bücher von Ursula Poznanski sowie 768 mal in den Wunschlisten.

  • Autorentätigkeit

    Auch im Internet halten Sie Ihre Leser durch eine eigene Homepage stets auf dem Laufenden. Werden Sie diese vielleicht bald erneut mit einem Werk aus einem Ihnen bislang unbekannten Genre überraschen?
    Portrait
    Möglich ist das – aber nicht beim nächsten Buch, das wird wieder ein Thriller.
  • Autorentätigkeit

    Wie wichtig ist Ihnen in diesem Zusammenhang der persönliche Kontakt zu den Lesern?
    Portrait
    Sehr wichtig, weil dadurch "die Leser" für mich erst real werden. Ich finde die Vorstellung, dass das, was ich allein an meinem Küchentisch ausgebrütet habe, bei anderen Menschen landet, unglaublich spannend. Bei Lesungen und Signierstunden begegne ich diesen Menschen wirklich, und das genieße ich sehr – überhaupt dann, wenn Fragen gestellt werden, wenn sich Gespräche und Diskussionen entwickeln.
  • Autorentätigkeit

    Den guten Dienst haben Sie jedoch schon an anderer Stelle bewiesen und wurden in der Vergangenheit sogar mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Was war es für ein Gefühl, diesen Preis entgegen zu nehmen?
    Portrait
    Ein großartiges, vor allem, weil ich niemals damit gerechnet hätte. Ein Teil von mir dachte die ganze Zeit "Wirklich? Ich? Seid ihr sicher?"
  • Autorentätigkeit

    Würden Sie vielleicht gerne einmal selbst einem Werk Ihre Stimme leihen?
    Portrait
    Ein ganzes Werk? Eher nicht. Wenn überhaupt, dann eine kleine Rolle in einem Hörspiel, obwohl ich fürchte, dass ich damit dem Hörspiel keinen besonders guten Dienst erweisen würde.
  • Buch: Erebos

    Es gibt bereits eine Hörbuchfassung von "Erebos", gelesen von Jens Wawrczeck. Wie kam es zu dieser Auswahl und wie zufrieden sind Sie mit der Umsetzung? Konnten Sie hier überhaupt Einfluss nehmen?
    Portrait
    Die Auswahl wurde vom Hörbuchverlag getroffen, und meiner Meinung nach hätte sie nicht besser sein können. Jens Wawrczeck liest so toll, dass der Text auch für mich nochmal ganz neue Nuancen bekommen hat. Ich habe vor der Aufnahme das gekürzte Manuskript noch durchgesehen und finde, dass die Redaktion mit unglaublich viel Gefühl gekürzt hat, das hätte ich selbst nie so gut hinbekommen.
  • Buch: Erebos

    Die Einbringung dieses Wissens verschafft dem Buch einen besonderen Reiz. War dies auch Ihr Ziel oder wollten Sie insgeheim doch warnen und aufrütteln?
    Portrait
    Warnen vor Computerspielen? Nein. Gut gemachte Computerspiele machen Spaß und haben auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung. Bedenklich wird es erst, wenn nichts anderes mehr Spaß macht, wenn man nicht mehr liest, keine Freunde mehr trifft, sich abschottet, alles andere vernachlässigt. In "Erebos" ist das Spiel aber Mittel zum Zweck, und wenn ich überhaupt vor etwas warnen wollte, dann wäre es das: Sich für etwas einspannen zu lassen, das man nicht durchschaut und das man sich nicht von allen Seiten betrachtet hat. Davor, Dinge zu tun, die einem selbst nicht geheuer sind, nur weil jemand – oder etwas – sie von einem verlangt.
  • Buch: Erebos

    Ihr Buch thematisiert die Problematik der Manipulationsmöglichkeiten in virtuellen Welten. Können Sie dem noch unwissenden Leser kurz erklären, um welche Aspekte es genau geht? Wie intensiv haben Sie sich zudem vor dem Schreiben mit diesem Thema auseinandergesetzt?
    Portrait
    Ich würde sagen, es geht um Manipulation an sich, die im Grunde immer gleich funktioniert, nämlich mit Versprechen, Belohnungen, Drohungen und meistens auch Gruppendruck. Hier wird Manipulation durch ein Computerspiel ausgeübt, was für mich sehr reizvoll zu schreiben war, weil ich ein Faible für Parallelwelten habe. Anstöße von außen gab es dafür einige. Ich habe mir beispielsweise eines dieser Browserspiele angesehen, in denen eigentlich nichts passiert. Es gibt Kämpfe zwischen den Spielern, die sieht man aber nicht, man erfährt nur im Anschluss, wer gewonnen oder verloren hat. Das Gleiche gilt für Quests. Nicht sehr spannend eigentlich, trotzdem gibt es Spieler, die darin völlig aufgehen und um jeden Platz in der Rangliste kämpfen. Die richtiges, echtes Geld in eine virtuelle Spielwährung investieren, mit der sie virtuelle Ausrüstungsgegenstände für ihren virtuellen Charakter kaufen können. Um das Geld könnte man auch etwas ganz Echtes kaufen, für sich selbst. Ich dachte damals: Wenn schon ein Spiel, das eigentlich nichts anbietet außer einer Rangliste und hübscher Ausrüstungsgegenstände, Menschen dazu bringt, reales Geld hineinzustecken – was würden sie alles in ein Spiel investieren, das viel, viel mehr anbietet? Hinzu kommen noch eine Reihe anderer Faktoren: das Abtauchen in ein Abenteuer, das Neue, das Gefühl, einer auserwählten Gemeinschaft anzugehören und sich in eine Elite hocharbeiten zu können.
  • Buch: Erebos

    Als Handlungsort Ihres Thrillers haben Sie London gewählt – warum nicht Wien, Ihren Heimatort?
    Portrait
    London hat sich von Anfang an richtig angefühlt. Es gibt noch einen weiteren Grund, der mit der Geschichte selbst zu tun hat, doch der stand zu Beginn gar nicht im Vordergrund. Ich hatte, sobald ich mich vor den Computer setzte und plottete oder schrieb, sofort Bilder von London im Kopf. Ich liebe diese Stadt wirklich sehr, deshalb habe ich mich auch nicht dagegen gewehrt.
  • Buch: Erebos

    Nun ist mit "Erebos" nach vielen veröffentlichten Kinderbüchern Ihr erster Thriller erschienen. Muss man sich als Autorin solche neuen Herausforderungen setzen oder wie kam Ihre Entscheidung zum Genrewechsel?
    Portrait
    Also, eigentlich wollte ich immer schon möglichst vielseitig schreiben. Dass das erste Buch für ältere Leser ein Thriller geworden ist, hat mich selbst ein wenig überrascht – ich hatte einen fertigen Fantasyroman in petto und die Idee zu "Erebos" im Gepäck. "Erebos" ist es dann geworden, worüber ich heute sehr froh bin.
  • Autorentätigkeit

    Hat sich inzwischen nach mehreren Büchern so etwas wie Routine eingestellt? Wie würden Sie dies beschreiben?
    Portrait
    Nein, Routine halte ich beim Bücherschreiben für fatal. Mir ist bei jedem Buch die zentrale Idee wichtig, und die sollte immer eine andere sein. Schon deshalb werde ich sehr misstrauisch, sobald sich etwas besonders einfach oder routiniert anfühlt. Im Grunde ist es doch eines der großen Privilegien des Schreibens, dass man sich immer wieder neue Schauplätze, Figuren und Rätsel suchen und der Routine die kalte Schulter zeigen kann.
  • Autorentätigkeit

    Als Sie sich entschieden hatten ein eigenes Buch zu wagen: Wie verlief der Weg von der Idee zum Inhalt bis letztendlich hin zum fertigen, ersten Buch? Was können Sie berichten?
    Portrait
    Mein allererstes Buch war ein naiver Schuss ins Blaue. Da war eine Idee, die ich für gut hielt, und ich schrieb eine Geschichte drumrum, die schickte ich an fünf Verlage, von denen einer innerhalb von zehn Tagen zugriff. Ich hatte wirklich sehr viel Glück. Danach war es nicht immer so reibungslos, aber alles in allem darf ich mich überhaupt nicht beschweren.
  • Autorentätigkeit

    Wir wollen auch garnicht nachhacken, denn eine ausführliche Beschreibung würde hier leider den Rahmen sprengen. Aber wie können wir uns denn den Weg von der zwanzigjährigen Ursula Poznanski bis zur heutigen Autorin vorstellen? War dies ein sehr gradliniger Weg?
    Portrait
    Ja und nein. Ja, weil ich immer schon gern geschrieben habe. Nein, weil in meiner Familie die Idee, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen gleichbedeutend war mit dem Plan, stilvoll zu verhungern. Außerdem habe ich lange gedacht, mir würde die Ausdauer zum Bücherschreiben fehlen; was zum Glück ein Irrtum war. Die zwanzigjährige Ursula Poznanski war im Grunde genommen noch ziemlich orientierungslos und wusste nicht wirklich, was sie wollte. (Die heutige Version weiß zumindest, was sie NICHT will.)
  • Persönliches

    Bevor wir auf Ihre Tätigkeit als Autorin und Ihr neuestes Werk zu sprechen kommen, vorab eine persönliche Frage: Wie würden Sie sich selbst in drei Worten beschreiben?
    Portrait
    Drei Worte? Kann. Ich. Nicht. Mit drei Worten komme ich nämlich nicht einmal bei meinen nebensächlichsten Nebenfiguren aus.
Alle Angaben zu den Büchern von Ursula Poznanski ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Fehler vorbehalten.
Anzeige
BuecherTreff.de in den Medien