Ursula Poznanski

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Neuerscheinungen von Ursula Poznanski

Die letzten Neuerscheinungen und Neuauflagen

Neuerscheinung von
März 2017

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Leser über die Bücher von Ursula Poznanski

Rezensionen, Meinungen und Kommentare
  • Hallo zusammen! Nachdem ich mir zunächst nicht sicher war, was…

    Beitrag von jacky73 zu "Layers"
    Hallo zusammen! Nachdem ich mir zunächst nicht sicher war, was ich zu "Layers" schreiben möchte, will ich mich nach ein paar Tagen Bedenkzeit dann doch noch zu Wort melden... Der Inhalt wurde hier schon mehrfach wiedergegeben, deshalb beschränke ich mich auf meinen persönlichen Eindruck. "Layers" hat mich aus einer kurz andauernden Leseblockade herausgeholt, was schon mal gut ist. Die klare Sprache, die sich ja wohl auch in erster Linie an jugendliche Leser richtet, macht das Lesen einfach. Die…
  • Ursula Poznanski ist mittlerweile einer dieser Autorinnen, bei…

    Beitrag von Susannah zu "Schatten (Kaspary & Wenninger ermitteln,..."
    Ursula Poznanski ist mittlerweile einer dieser Autorinnen, bei denen ich am Erscheinungstag in die Buchhandlung renne und mir das neueste Werk kaufe. So wohl auch heute, denn soweit ich weiß, erscheint es heute für uns Normalleser/innen... Danke für die Vorstellung, @€nigma - sie klingt, als könnte man sich auf das Buch freuen! :lechz: (Nach der Elizabeth George, mit der ich heute hoffentlich fertig werde, brauch ich eh einen Lichtblick.)
  • Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite) Der vierte Fall für das…

    Beitrag von €nigma zu "Schatten (Kaspary & Wenninger ermitteln,..."
    Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite) Der vierte Fall für das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger: Anspruchsvolle Thrillerkost auf höchstem Niveau Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit... Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach - zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde…

Reihenfolge der Bücher von Ursula Poznanski

Reihenname Serieninfos
4 Teile, 2012 bis 2017
3 Teile, 2012 bis 2014
2 Teile, 2006 bis 2006

Bücher von Ursula Poznanski in den Themenlisten

Thema Letzte Ergänzungen

Weitere Meinungen

Beiträge zu den Büchern von Ursula Poznanski
  • Geisterfluch oder reale Bedrohung? :bewertung1von5:…

    Beitrag von Mikka Liest zu "Saeculum"
    Geisterfluch oder reale Bedrohung? :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Ein harmloses Rollenspiel sollte es werden: ein paar Tage im einsamen Wald, mal leben wie im Mittelalter, Schwertkämpfe und spannende Aufgaben, die es zu erfüllen gilt. Kein moderner Kram wie Zahnpasta oder Handys. Aber es dauert nicht lange, bis das Spiel immer mehr zum Albtraum wird - der Fluch aus einer uralten Sage scheint sich nach und nach zu erfüllen. Gräber öffnen sich, des…
  • Seid gegrüsst Beinahe hätte ich dieses Buch enttäuscht und…

    Beitrag von Ernesto Spiritus zu "Fremd"
    Seid gegrüsst Beinahe hätte ich dieses Buch enttäuscht und frustriert wieder weg gelegt... Ich konnte am Anfang einfach nicht einsteigen, die Spannung und das Misstrauen der beiden Charaktere dem jeweils anderen gegenüber haben mich fast um den Verstand gebracht. Als sich dann beide ein bisschen darauf geeinigt hatten, einander zumindest ansatzweise zu vertrauen, ging's besser. Und ich wurde zum Schluss doch nicht enttäuscht! Wie schon einige vor mir bemängelt haben, ist die Auflösung etwas -…
  • Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite) Du verabscheust deinen…

    Beitrag von €nigma zu "Anonym"
    Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite) Du verabscheust deinen Nachbarn? Du hast eine offene Rechnung mit deiner Ex-Frau? Du wünschst deinem Chef den Tod? Dann setze ihn auf unsere Liste und warte, ob die anderen User für ihn voten. Aber überlege es dir gut, denn manchmal werden Wünsche wahr... Es ist der erste gemeinsame Fall von Kommissar Daniel Buchholz und seiner Kollegin Nina Salomon, und er führt sie auf die Spur des geheimnisvollen Internetforums "Morituri". Dort können die Mitglieder…

Bücher von Ursula Poznanski

Hier findest Du Bücher von Ursula Poznanski und vielleicht sogar Werke oder gar Neuerscheinungen, die Du bisher nicht kanntest. In den Regalen unserer Mitglieder stehen 2.151 mal die Bücher von Ursula Poznanski sowie 742 mal in den Wunschlisten.

  • Autorentätigkeit

    Auch im Internet halten Sie Ihre Leser durch eine eigene Homepage stets auf dem Laufenden. Werden Sie diese vielleicht bald erneut mit einem Werk aus einem Ihnen bislang unbekannten Genre überraschen?
    Portrait
    Möglich ist das – aber nicht beim nächsten Buch, das wird wieder ein Thriller.
  • Autorentätigkeit

    Wie wichtig ist Ihnen in diesem Zusammenhang der persönliche Kontakt zu den Lesern?
    Portrait
    Sehr wichtig, weil dadurch "die Leser" für mich erst real werden. Ich finde die Vorstellung, dass das, was ich allein an meinem Küchentisch ausgebrütet habe, bei anderen Menschen landet, unglaublich spannend. Bei Lesungen und Signierstunden begegne ich diesen Menschen wirklich, und das genieße ich sehr – überhaupt dann, wenn Fragen gestellt werden, wenn sich Gespräche und Diskussionen entwickeln.
  • Autorentätigkeit

    Den guten Dienst haben Sie jedoch schon an anderer Stelle bewiesen und wurden in der Vergangenheit sogar mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Was war es für ein Gefühl, diesen Preis entgegen zu nehmen?
    Portrait
    Ein großartiges, vor allem, weil ich niemals damit gerechnet hätte. Ein Teil von mir dachte die ganze Zeit "Wirklich? Ich? Seid ihr sicher?"
  • Autorentätigkeit

    Würden Sie vielleicht gerne einmal selbst einem Werk Ihre Stimme leihen?
    Portrait
    Ein ganzes Werk? Eher nicht. Wenn überhaupt, dann eine kleine Rolle in einem Hörspiel, obwohl ich fürchte, dass ich damit dem Hörspiel keinen besonders guten Dienst erweisen würde.
  • Buch: Erebos

    Es gibt bereits eine Hörbuchfassung von "Erebos", gelesen von Jens Wawrczeck. Wie kam es zu dieser Auswahl und wie zufrieden sind Sie mit der Umsetzung? Konnten Sie hier überhaupt Einfluss nehmen?
    Portrait
    Die Auswahl wurde vom Hörbuchverlag getroffen, und meiner Meinung nach hätte sie nicht besser sein können. Jens Wawrczeck liest so toll, dass der Text auch für mich nochmal ganz neue Nuancen bekommen hat. Ich habe vor der Aufnahme das gekürzte Manuskript noch durchgesehen und finde, dass die Redaktion mit unglaublich viel Gefühl gekürzt hat, das hätte ich selbst nie so gut hinbekommen.
  • Buch: Erebos

    Die Einbringung dieses Wissens verschafft dem Buch einen besonderen Reiz. War dies auch Ihr Ziel oder wollten Sie insgeheim doch warnen und aufrütteln?
    Portrait
    Warnen vor Computerspielen? Nein. Gut gemachte Computerspiele machen Spaß und haben auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung. Bedenklich wird es erst, wenn nichts anderes mehr Spaß macht, wenn man nicht mehr liest, keine Freunde mehr trifft, sich abschottet, alles andere vernachlässigt. In "Erebos" ist das Spiel aber Mittel zum Zweck, und wenn ich überhaupt vor etwas warnen wollte, dann wäre es das: Sich für etwas einspannen zu lassen, das man nicht durchschaut und das man sich nicht von allen Seiten betrachtet hat. Davor, Dinge zu tun, die einem selbst nicht geheuer sind, nur weil jemand – oder etwas – sie von einem verlangt.
  • Buch: Erebos

    Ihr Buch thematisiert die Problematik der Manipulationsmöglichkeiten in virtuellen Welten. Können Sie dem noch unwissenden Leser kurz erklären, um welche Aspekte es genau geht? Wie intensiv haben Sie sich zudem vor dem Schreiben mit diesem Thema auseinandergesetzt?
    Portrait
    Ich würde sagen, es geht um Manipulation an sich, die im Grunde immer gleich funktioniert, nämlich mit Versprechen, Belohnungen, Drohungen und meistens auch Gruppendruck. Hier wird Manipulation durch ein Computerspiel ausgeübt, was für mich sehr reizvoll zu schreiben war, weil ich ein Faible für Parallelwelten habe. Anstöße von außen gab es dafür einige. Ich habe mir beispielsweise eines dieser Browserspiele angesehen, in denen eigentlich nichts passiert. Es gibt Kämpfe zwischen den Spielern, die sieht man aber nicht, man erfährt nur im Anschluss, wer gewonnen oder verloren hat. Das Gleiche gilt für Quests. Nicht sehr spannend eigentlich, trotzdem gibt es Spieler, die darin völlig aufgehen und um jeden Platz in der Rangliste kämpfen. Die richtiges, echtes Geld in eine virtuelle Spielwährung investieren, mit der sie virtuelle Ausrüstungsgegenstände für ihren virtuellen Charakter kaufen können. Um das Geld könnte man auch etwas ganz Echtes kaufen, für sich selbst. Ich dachte damals: Wenn schon ein Spiel, das eigentlich nichts anbietet außer einer Rangliste und hübscher Ausrüstungsgegenstände, Menschen dazu bringt, reales Geld hineinzustecken – was würden sie alles in ein Spiel investieren, das viel, viel mehr anbietet? Hinzu kommen noch eine Reihe anderer Faktoren: das Abtauchen in ein Abenteuer, das Neue, das Gefühl, einer auserwählten Gemeinschaft anzugehören und sich in eine Elite hocharbeiten zu können.
  • Buch: Erebos

    Als Handlungsort Ihres Thrillers haben Sie London gewählt – warum nicht Wien, Ihren Heimatort?
    Portrait
    London hat sich von Anfang an richtig angefühlt. Es gibt noch einen weiteren Grund, der mit der Geschichte selbst zu tun hat, doch der stand zu Beginn gar nicht im Vordergrund. Ich hatte, sobald ich mich vor den Computer setzte und plottete oder schrieb, sofort Bilder von London im Kopf. Ich liebe diese Stadt wirklich sehr, deshalb habe ich mich auch nicht dagegen gewehrt.
  • Buch: Erebos

    Nun ist mit "Erebos" nach vielen veröffentlichten Kinderbüchern Ihr erster Thriller erschienen. Muss man sich als Autorin solche neuen Herausforderungen setzen oder wie kam Ihre Entscheidung zum Genrewechsel?
    Portrait
    Also, eigentlich wollte ich immer schon möglichst vielseitig schreiben. Dass das erste Buch für ältere Leser ein Thriller geworden ist, hat mich selbst ein wenig überrascht – ich hatte einen fertigen Fantasyroman in petto und die Idee zu "Erebos" im Gepäck. "Erebos" ist es dann geworden, worüber ich heute sehr froh bin.
  • Autorentätigkeit

    Hat sich inzwischen nach mehreren Büchern so etwas wie Routine eingestellt? Wie würden Sie dies beschreiben?
    Portrait
    Nein, Routine halte ich beim Bücherschreiben für fatal. Mir ist bei jedem Buch die zentrale Idee wichtig, und die sollte immer eine andere sein. Schon deshalb werde ich sehr misstrauisch, sobald sich etwas besonders einfach oder routiniert anfühlt. Im Grunde ist es doch eines der großen Privilegien des Schreibens, dass man sich immer wieder neue Schauplätze, Figuren und Rätsel suchen und der Routine die kalte Schulter zeigen kann.
  • Autorentätigkeit

    Als Sie sich entschieden hatten ein eigenes Buch zu wagen: Wie verlief der Weg von der Idee zum Inhalt bis letztendlich hin zum fertigen, ersten Buch? Was können Sie berichten?
    Portrait
    Mein allererstes Buch war ein naiver Schuss ins Blaue. Da war eine Idee, die ich für gut hielt, und ich schrieb eine Geschichte drumrum, die schickte ich an fünf Verlage, von denen einer innerhalb von zehn Tagen zugriff. Ich hatte wirklich sehr viel Glück. Danach war es nicht immer so reibungslos, aber alles in allem darf ich mich überhaupt nicht beschweren.
  • Autorentätigkeit

    Wir wollen auch garnicht nachhacken, denn eine ausführliche Beschreibung würde hier leider den Rahmen sprengen. Aber wie können wir uns denn den Weg von der zwanzigjährigen Ursula Poznanski bis zur heutigen Autorin vorstellen? War dies ein sehr gradliniger Weg?
    Portrait
    Ja und nein. Ja, weil ich immer schon gern geschrieben habe. Nein, weil in meiner Familie die Idee, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen gleichbedeutend war mit dem Plan, stilvoll zu verhungern. Außerdem habe ich lange gedacht, mir würde die Ausdauer zum Bücherschreiben fehlen; was zum Glück ein Irrtum war. Die zwanzigjährige Ursula Poznanski war im Grunde genommen noch ziemlich orientierungslos und wusste nicht wirklich, was sie wollte. (Die heutige Version weiß zumindest, was sie NICHT will.)
  • Persönliches

    Bevor wir auf Ihre Tätigkeit als Autorin und Ihr neuestes Werk zu sprechen kommen, vorab eine persönliche Frage: Wie würden Sie sich selbst in drei Worten beschreiben?
    Portrait
    Drei Worte? Kann. Ich. Nicht. Mit drei Worten komme ich nämlich nicht einmal bei meinen nebensächlichsten Nebenfiguren aus.
Alle Angaben zu den Büchern von Ursula Poznanski ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Fehler vorbehalten.
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