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Sergej Lukianenko

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Neuerscheinungen von Sergej Lukianenko

Die letzten Neuerscheinungen und Neuauflagen

Neuerscheinung von
November 2017

Neuerscheinung von
Juli 2016

Neuerscheinung von
Juli 2016

Leser über die Bücher von Sergej Lukianenko

Rezensionen, Meinungen und Kommentare
  • Ich habe dieses Buch als Teil einer Trilogie in die Finger…

    Beitrag von Martin Hühn zu "Wächter der Nacht"
    Ich habe dieses Buch als Teil einer Trilogie in die Finger bekommen (deren Einzelbände aus jeweils 3 Geschichten bestehen). Zuerst habe ich es sehr rasch weggelegt, weil mir der Stil nicht zusagte (was womöglich teilweise mit einer suboptimalen Übersetzung zusammenhängt). Als ich dem Wälzer dann doch noch eine Chance gab, war ich zunächst sehr angetan. Das (inzwischen von mehreren Rezensenten beschriebene) Setting ist innovativ und zunächst einmal sehr spannend. Das trug mich glücklich über die…
  • Es geht um eine nicht allzu ferne Zukunft, indem eine…

    Beitrag von Tolotos zu "Spektrum"
    Es geht um eine nicht allzu ferne Zukunft, indem eine außerirdischeRasse, die sogenannten Schließer, den Menschen und anderen intelligentenWesen mit Portalen erlaubt, durch die Welten zu reisen. Der Clou bei dieser soweit bekannten Prämisse besteht darin, dass die Bezahlung fürs Reisen darin besteht, den Schließern eine Geschichte zu erzählen. Nach welchen Kriterien die dann angenommen wird, ist völlig unklar, aber ohne Geschichte kommt man nicht weiter. In diesem Setting muss der…
  • Eigenzitat aus amazon.de: Trix Solier ist ein junger Adliger,…

    Beitrag von K.-G. Beck-Ewe zu "Trix Solier, Zauberlehrling voller Fehl ..."
    Eigenzitat aus amazon.de: Trix Solier ist ein junger Adliger, der mit seinen Eltern ein ziemliches Märchenbuchleben führt, das mehr oder minder bewusst vielen klassischen Erzählmustern der Fantasy-Literatur folgt. Ähnlich wie für die Hexen in einigen Terry-Pratchett-Geschichten, spielt die Erfüllung narrativer Erwartungen eine große Rolle, was sich besonders in den heldenhaften Freitoden seiner Eltern zeigt, als ihr Herrschaftsgebiet durch fremde Kräfte übernommen wird. Sogar der Usurpator…

Bücher von Sergej Lukianenko in den Themenlisten

Thema Letzte Ergänzungen

Weitere Meinungen

Beiträge zu den Büchern von Sergej Lukianenko
  • Kurzbeschreibung: Von Tausenden Fantasy-Fans sehnsüchtig…

    Beitrag von Hirilvorgul zu "Die letzten Wächter"
    Kurzbeschreibung: Von Tausenden Fantasy-Fans sehnsüchtig erwartet, legt Bestsellerautor Sergej Lukianenko mit »Die letzten Wächter« nun endlich das atemberaubende Finale zu seiner Wächter-Serie vor, der legendären Saga um die »Anderen« – Vampire, Hexen, Magier, Gestaltwandler –, die seit Jahrhunderten unerkannt in unserer Mitte leben. Längst ist der fragile Waffenstillstand zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit nichtig geworden, und auf den Straßen herrscht offener Krieg. Als die…
  • Meine Meinung: Eigentlich wäre der vierte Band der…

    Beitrag von Mrs.Moriarty zu "Wächter des Morgen"
    Meine Meinung: Eigentlich wäre der vierte Band der Wächter-Reihe (Wächter des Zwielichts) meiner Meinung nach schon ein gelungenes Ende der Reihe gewesen. Aber gut Lukianenko muss auch seine Brötchen verdienen und daher gibt es nun diesen angeblich *g* wirklich letzten Band. Der englische Titel führt übrigens meiner Meinung nach etwas in die Irre, denn eigentlich geht es wie gehabt um Anton und auch seine Familie. Mir persönlich war das ganz recht, denn ich mag Anton nach wie vor sehr gerne…
  • Da schon einiges geschrieben wurde, hier nur noch kurz meine…

    Beitrag von findo zu "Weltengänger"
    Da schon einiges geschrieben wurde, hier nur noch kurz meine Meinung dazu: Mein Nachteil war, dass ich "Spektrum" von Sergej Lukianenko schon gelesen hatte und "Weltengänger" wie eine leichte Abwandlung davon wirkt. Zwar sind Charaktere und die erdachten Welten neu aber im Prinzip liest man mehr oder weniger das gleiche noch einmal. Schmälert nicht den Schreib- und Erzählstil Lukianenkos, das Buch liest sich recht flüssig aber nimmt den Aha-Effekt und die Spannung. So geht es wahrscheinlich…

Bücher von Sergej Lukianenko

Hier findest Du Bücher von Sergej Lukianenko und vielleicht sogar Werke oder gar Neuerscheinungen, die Du bisher nicht kanntest. In den Regalen unserer Mitglieder stehen 1.627 mal die Bücher von Sergej Lukianenko sowie 414 mal in den Wunschlisten.

  • Das Ende des Romans ist sehr offen, besteht die Möglichkeit das noch weitere Teile von Trix Solier folgen? Oder sind vielleicht sogar schon welche in Planung?
    Portrait
    Die Fortsetzung ist schon geschrieben und in Russland auch schon herausgekommen. Das Buch heißt Neposseda, wörtlich vielleicht so viel wie »Zappelphilipp«, und erzählt von weiteren Abenteuern, die Trix und seine Freunde erleben. Es ist sehr gut aufgenommen worden, und ich hoffe, dass auch die deutschen Leser es bald in Händen halten können. Es ist wirklich noch komischer als das erste, es gibt mehr Abenteuer und vor allem: Es gibt Drachen! (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Die Wächter-Reihe wurde ja verfilmt. Gibt es vielleicht auch Filmpläne für den Roman Trix Solier?
    Portrait
    Es gibt Pläne, gerade laufen die Verhandlungen. Über Details kann ich noch nichts sagen, aber eins will ich doch verraten: Für Trix Solier interessiert sich die vermutlich beste Filmgesellschaft, die sich ein Autor, der Fantasy für Jugendliche schreibt, nur wünschen kann. Ich hoffe sehr, dass alles klappt und der Film zustande kommt. (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Wie eng war die Zusammenarbeit mit der Übersetzerin Christiane Pöhlmann, gerade im Bezug auf einige Redewendungen wie z. B. »Eipottstausend«, woraus der Name »Eipott« für das »In-einer-Hand-Buch« entsteht? Liegt die gute und flüssige Übersetzung hauptsächlich daran, dass sie bereits seit einigen Jahren seine Bücher übersetzt?
    Portrait
    Meiner Ansicht nach ist ein bedeutender Teil meines Erfolges in Deutschland Christiane zu verdanken. Und zwar nicht nur, weil sie literarisch gute Übersetzungen vorlegt, sondern weil sie, und das ist wesentlich wichtiger, die russische Kultur gut kennt und wenn nötig gelungene deutsche Entsprechungen für Witze oder Anspielungen findet, die sonst nur ein Russe versteht. Abgesehen davon ist sie ein netter Mensch, mit dem ich gern zu tun habe. Ich hoffe, es wird ihr auch in Zukunft nicht langweilig, meine Bücher zu übersetzen! (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • In unserer Leserunde waren wir uns einig, dass wir Ihre Anspielungen auf eine bekannte Fast-Food-Kette und das Prinzip, wie diese arbeitet und funktioniert, sehr gelungen und lustig fanden. Denken Sie, dass diese und andere Anspielungen auf Lebensweisen und -einstellungen in den verschiedenen Ländern, in denen Ihr Roman erscheint, auch unterschiedlich wahrgenommen werden?
    Portrait
    Die Reaktionen der deutschen Leserinnen und Leser lassen darauf schließen, dass sie diese Anspielungen genauso aufgenommen haben wie die russischen. Sicher, eigentlich ist jede Art von Fast Food schrecklich – aber was täten wir ohne? Einmal ist es mir selbst übrigens passiert, dass ich Burger King zum besten Restaurant im Michelin erkoren habe, natürlich sehr zur Freude der Kette. Damals war ich mit einer Gruppe von Schriftstellern in Taiwan. Eine Woche lang haben wir chinesisches Essen bekommen, das sehr ungewöhnlich und erstaunlich lecker ist. Es hat uns allen wirklich gut geschmeckt! Aber als wir am siebten Tag dieses kleine Fast-Food-Restaurant erblickten, sind wir reingestürmt und haben ausnahmslos Hamburger und Coca Cola bestellt. Selbst vom vorzüglichsten exotischen Essen kann man irgendwann genug kriegen. (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • In Teil Drei, Ende Kapitel Zwei wird der Tagesablauf eines Magiers geschildert. Ist mit dieser Schilderung vielleicht der Tagesablauf eines Schriftstellers gemeint und vielleicht sogar ihr eigener?
    Portrait
    Vor allem habe ich mich damit natürlich über die Arbeitsweise von Schriftstellern lustig gemacht. Nur dass uns keine Kristallkugel, sondern das Internet vom Arbeiten abhält. Und selbstverständlich entbindet auch ein großer Roman den Schriftsteller nicht von der Pflicht, seiner Frau in der Küche oder seinem Kind bei den Hausaufgaben zu helfen. (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Im Ersten Teil wird ein Gemälde beschrieben. Wir würden gerne wissen ob es wirklich die Mona Lisa darstellen soll oder ob die Phantasie dem Leser dort einen Streich spielt.
    Portrait
    Nein, das ist völlig richtig, das ist die Mona Lisa. Es wäre mir einfach ungebührlich vorgekommen, wenn dieses einmalige Bild in Trix' Welt fehlen würde. (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Viele dieser kleinen Geschichten und Anekdoten werden im Buch nicht zu Ende erzählt, sondern nur angedeutet (wie z. B. der Witz von Sir Glamor). Besteht die Möglichkeit, dass man deren Auflösung irgendwo nachlesen kann?
    Portrait
    Der Witz von Sir Glamor ist eher eine Parodie auf eine bestimmte Art von Witzen, die in Russland sehr verbreitet sind und alle nach dem Prinzip beginnen: »Ein Russe, ein Amerikaner und ein Franzose landen auf einer einsamen Insel voller Menschenfresser ...« oder auch: »Ein Programmierer, ein Klempner und ein Politiker fahren in einem Zug ...« Einige dieser Witze sind wirklich komisch. In der Regel nutzen sie die stereotypen Vorstellungen von verschiedenen Völkern oder Berufen, wobei der Erzähler sich meist über das eigene Volk oder den eigenen Beruf lustig macht. Für den Witz, den Sir Glamor erzählt, habe ich mir kein Ende ausgedacht, aber ich kann einen anderen Witz dieses Typs erzählen, damit die Struktur klar wird: »Ein Japaner, ein Deutscher und ein Russe werden von Wissenschaftlern im Rahmen eines Experiments einzeln in hermetisch abgeriegelte Räume geschlossen. Jeder von ihnen bekommt zwei große Metallkugeln. Nach einer Wochen werfen die Wissenschaftler wieder einen Blick in die Räume. Der Japaner hat die Kugeln in ästhetisch vollendeter Form in die Mitte des Zimmers gelegt, sich hingesetzt und angefangen zu meditieren. Der Deutsche hat aus den beiden Kugeln irgendeine Maschine gebaut. Bei dem Russen findet sich jedoch nicht mehr auch nur die geringste Spur der Kugeln! Da fragen die Wissenschaftler ihn: ›Was hast du mit den Kugeln gemacht?‹ Und er antwortet: ›Eine habe ich zerbrochen, die andere verloren ...‹ Wenn wir dieses Prinzip auf den Witz von Sir Glamor übertragen, hat er also vermutlich die Ritter veräppelt. :) (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Es gab bei Trix Solier so viele kleine Geschichten, witzige Handlungen, Anspielungen... Haben Sie sich all diese Dinge schon vorher zurechtgelegt und sie dann in die Handlung mit eingebaut oder fallen sie Ihnen eher spontan ein?
    Portrait
    In der Regel kommen mir diese Ideen während des Schreibens. Das ist im Grunde der angenehmste Teil beim Schreiben: sich solche kleinen komischen »Schmankerln« für den Text auszudenken. Aber einige Szenen und Witze hatte ich schon im Hinterkopf – die haben nur auf ihre Stunde gewartet. (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Autorentätigkeit

    Sie haben bereits viele Romane geschrieben. Trix Solier ist etwas vollkommen Neues. Können Sie sich vorstellen, auch noch andere Genres zu erobern? Wenn ja, welche und welche auf keinen Fall?
    Portrait
    Ich habe immer versucht, die Genres zu variieren, denn das ist für mich selbst interessanter. Schon seit einiger Zeit schreibe ich nebenher an einem Krimi der ganz klassischen Art, mit einem Detektiv, seinem Assistenten und einem gerissenen Verbrecher. Was mir offenbar gar nicht liegt, ist der Horrorroman, obwohl ich die Werke von King und Koontz sehr gern lese; aber irgendwie habe ich überhaupt keine Lust, solche Sachen selbst zu schreiben. (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
  • Autorentätigkeit

    Wie sieht Ihr Arbeitstag aus? Stark strukturiert an einem bestimmten Ort oder arbeiten sie immer so, wie und wo es gerade passt?
    Portrait
    Früher, als ich gerade angefangen hatte zu schreiben, war ich eine Nachteule. Da hat es mir gefallen, abends oder sogar nachts zu arbeiten, wenn alle anderen schliefen. (Oh, meine Nachbarn und meine Frau dürften entzückt vom Gehämmer auf meine alte Schreibmaschine gewesen sein!) Aber als die Schriftstellerei für mich nicht länger nur ein Hobby war, sondern ich sie zu meinem Beruf gemacht habe, ist mir klar geworden, dass mir die Arbeit tagsüber besser von der Hand geht. Daher setze ich mich heute etwa um neun vor den Computer und fange an zu schreiben. Das geht so lange, wie ich in Arbeitslaune bin. Manchmal sind das nur zwei, drei Stunden, manchmal acht oder neun, bis zum Abend. Am liebsten arbeite ich natürlich zu Hause. Im letzten Jahr habe ich jedoch den ganzen Sommer mit meiner Familie am Meer verbracht, auf Sizilien. Da es mir leid getan hätte, drei Monate zu verlieren, habe ich versucht, auch dort zu schreiben. Zu meiner eigenen Überraschung hat sich gezeigt, dass es sich sehr gut arbeiten lässt, wenn du im Sommer auf einer Terrasse sitzt und aufs Meer guckst. :) (Übersetzt von Christiane Pöhlmann)
Alle Angaben zu den Büchern von Sergej Lukianenko ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Fehler vorbehalten.
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