Habe gestern Abend und heute Morgen was aufgeholt....
Bis Seite 182
Dieses Band gefällt mir eindeutig besser als das erste.
Wahrscheinlich deswegen, da die geschichtlichen Hintergründe mich mehr interessieren und auch spannend geschrieben sind.
Ich finde es sehr gut, dass Felicia sich auch auf die Seite der Verfolgten geschlagen hat.
Würde mir wünschen, dass sich mehr Leute in der damaligen Zeit, sich mehr für die Verfolgten eingesetzt hätten!!!
Es bleibt dabei, dass sie nur ihre eigenen Interessen bzw. das liebe Geld vor den Augen hat.
Die Art und Weise wie sie mit ihren Kindern umgeht ist unter aller Sau...
(kann Belle gut verstehen, dass sie Felicias Hilfe nicht mehr annimmt)
Susanne hat da einen echt krassen SS-Mann geheiratet. Pfui!!! Und dann verschliesst sie die Augen auch noch vor der Wirklichkeit. Obwohl ich denke, dass sie ihre Meinung doch noch ändern wird. Es kann doch nicht sein, dass sie ihren Göttergatten bis zum Schluss noch unterstützen wird, oder?
Belles Schicksal ähnelt die der Mutter. Max Zukunft an die Front sehe ich mich gemischten Gefühlen, da ahne ich Böses.
Was mich ein wenig ärgert ist die Tatsache, dass immer wenn Felicia Hilfe braucht Alex spontan auftaucht und ihr hilft. Das war im ersten Buch auch so. Ziemlich unrealistisch. So viele Zufälle kann es doch gar nicht geben, oder? Ziemlich einfallslos von Frau Link!
Ich hätte gedacht, dass Alex für eine kurze Zeit nach Deutschland kommt, es scheint, dass er sich fast häuslich hier einrichtet und jetzt hilft er Felicia und Maksim bei der Untergrundarbeit. Sehr ehrbar von ihm.
Du hast recht wenn du behauptest, dass Maskim immer dann bei Felicia auftaucht, wenn er was braucht. Verstehe diese Frau immer noch nicht, dass sie das nicht merkt.
In meinen Augen ist Maskim doch ein kleiner, unselbstständiger Schwächling. Zwar sind seine Ideen nicht verkehrt, aber auf die Füsse fallen dass schafft er nicht. Felicia muss immer zur Hilfe kommen.
Ich bin auch gespannt wie es mit Martin und Sara weitergehen wird.
Kann auch nicht verstehen, dass er auf Saras Intuition nicht hört. Schliesslich hatte sie bislang immer doch recht behalten.
Sehr traurig was mit seinem Vater Elias passiert.
Jedoch das spricht für eine Menge Courage und vor allem Stolz. Auch wenn es der falsche ist...
Es bleibt dabei...eine Chronik, eine Berichterstattung und weniger eine Familien-Saga. Damit habe ich mich abgefunden und erwarte nicht mehr die große Leidenschaft, Liebe und Verzweiflung die ich von so einer Trilogie erwartet hätte.