Samstag, 31. Juli 2010, 21:13 UTC+2
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! Apropos "normalos" und geil auf Notruf. Wenn dem nicht so ist, warum gibt es auf Autobahnen dauernd Stau an Unfallstellen? Warum bilden sich immer große Menschenmengen, wenn in der Stadt was passiert? Warum sieht man immer Menschenmengen wenn ein Haus brennt? Und warum gibt es 11 oder 12 Staffeln von ER? Na....bestimmt weil alle immer helfen wollen! Warum hat dann so selten jemand sein Wissen über erste Hilfe angewendet, wenn wir eintreffen? Das sind Phänomene die IMMER auftreten wenn irgendwo etwas passiert, und viele Menschen zugegen sind! Also erzähl mir bitte nicht, dass unsere Sicht der Dinge und unsere Betrachtung bezüglich unserer Gattung von der Hand zu weisen sind.
! Mowl hat zum Rollenspiel geladen und mit Freuden folge ich seinem Ruf!
! Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lester« (7. Februar 2010, 13:14)
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Dann verhält sich der Traum des Buches aber im Widerspruch zu seinem Inhalt. Die Rettungsassistenten Rolf und Domenico respektieren das Personal anderer Fachrichtungen ja auch nicht im geringsten.
Zitat
Dieses Buch träumt von einer besseren Welt, in der jeder, der einen Transport braucht, sofort einen bekommt. In der die Würde der Unfallopfer nicht durch sensationslüsterne Gaffer beschmutzt wird, das Personal jeglicher Fachrichtung einander respektiert und ein sinnvolles Arbeiten im Allgemeinen möglich ist.
Es geht mir dabei gar nicht so sehr um Sebastian. Ich spreche eigentlich die ganze Zeit von Domenico und Rolf. Sie sind diejenigen die schlecht über das Pflegepersonal sprechen. Nicht Sebastian.
Zitat
Übrigens ist mir wohl bewußt, das Pflegepersonal und Ärzte einen schweren Job haben und unser Protagonist entwickelt im weiteren Lauf der Geschichte ein deutlich differenzierteres Bild seiner Welt und der anderen Wesen in ihr ....
es geht mir gar nicht um mich persönlich. Ich fühle mich nicht besonders angesprochen, wie ich ja schon erwähnt habe. Unangemessen finde ich nur die allgemeine Art und Weise, über fremde Menschen, die man nicht kennt, zu Urteilen
Zitat
@zores: Also ich subsumiere mal, dass du dich als Leser von einigen Passagen unangemessen angesprochen fühlst,
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Die Rettungsassistenten Rolf und Domenico respektieren das Personal anderer Fachrichtungen ja auch nicht im geringsten.
Spoiler
Roman sagt: "... außerdem findet sich immer irgendein Depp, der für so einen voll gesoffenen Trottel anruft...". Das finde ich ziemlich irreführend. Ich war vor kurzem in einem "Erste Hilfe Lehrgang" und auch dort kam das Thema auf die Frage nach der Notwendigkeit des Anrufens bei Betrunkenen. Die Antwort war: Auf jeden Fall anrufen! Untermalt mit Beispielen (die Lehrperson ist auch Rettungsassistentin) was passieren kann wenn man nicht anruft. Nun fühlt man sich aber plötzlich als Idiot, wenn man für jemanden anruft der Betrunken ist... Ich kann schon verstehen, das es nicht angenehm ist, jemanden zu bergen, der scheinbar selbst verschuldet in so einen Zustand kam. Auch der Gedanke, es gäbe auch noch andere, wahrscheinlich wichtigere Notfälle, und dann ist der RW mit einem Besoffenen belegt... Und doch, wie soll man sich nun eurer Meinung nach als Passant verhalten: Einfach vorbeigehen?
"Zusammen ist man weniger allein" von Anna Gavalda
Und - diese Bemerkung mögest du mir verzeihen, aber ich muss es aussprechen - ich wage deutlich zu bezweifeln, dass du eine realistische Vorstellung von meiner Arbeit hast, wenn du so viele Aspekte des Buches für unglaubwürdig hältst.
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Was ist das für eine Leserunde, in der ich nicht schreiben darf,
welches Eindruck dieses Buch auf mich macht, ohne dafür verurteilt zu
werden?
So macht mir das keinen Spaß, sorry. Ich behalte meine Meinung dann besser für mich, denn langsam artet das hier in einem Streit aus, und das ist sicher nicht Sinn der Sache.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mowl« (9. Februar 2010, 00:08)
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Sebastian Fitzek - Der AugensammlerGeschlecht: Weiblich
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Da muss ich Lilibeth leider recht geben. Bin drauf und dran das Buch abzubrechen weil ich parallel noch andere Bücher lese die mehr Spaß machen. Sorry, ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel. Das ich leider auch der Grund warum ich mit wenig an der Leserunde beteilige.Ich lese noch mit, aber im Moment komme ich nicht wirklich voran.
Ich glaube, mir fehlt ein wenig die Spannungskurve. Es wird halt erzählt, aber mir fehlt die Handlung, falls ihr versteht.
Klar, ich glaube, es soll darauf hingearbeitet werden, warum er sich umbringen will, aber noch ist keine wirkliche Spannung deswegen aufgekommen... Das Buch reißt mich nicht mit und ich habe nicht diesen "Ich muss weiterlesen!!!!"-Effekt.
"Nachtseelen" von Olga A. KroukGeschlecht: Weiblich
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Aussöhnung mit dem inneren Kind von Erika J. Chopich/Margaret Paul Geschlecht: Weiblich
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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: History, Erzählung, Biographie, Hörbuch
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Aussöhnung mit dem inneren Kind von Erika J. Chopich/Margaret Paul Geschlecht: Weiblich
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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Ich mutiere zum Fast-Alles-Leser!
Jau, ich lese noch! so langsam wie in meinem Leben noch nie zuvor, aber ich lese. So langsam bin ich zum einen, weil mir die Zeit fehlt (Überstunden für krankheitsbedingte Ausfälle, wie bereits geschrieben) und zum anderen, weil es für mich kein Buch ist, das ich so mal eben durchlesen kann. Die angesprochenen Themen beschäftigen mich schon sehr.Liest eigentlich noch jeman mit, oder seit ihr alle schon fertig??
. Und dass euch die Gaffer auf den Sack gehen, kann ich mir nur zu gut vorstellen. Ich bin inzwischen auch der Meinung, dass ein Erste-Hilfe-Kurs alle paar Jahre Pflicht sein sollte.
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Sebastian Fitzek - Der AugensammlerGeschlecht: Weiblich
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). Im Nachhinein überlege ich wirklich, ob es richtig war, dass ich so insistiert hab. Ich habe dieses Buch kurz nachdem es erschienen ist gelesen, also alle drei Bände, mir hat es sehr gut gefallen, kann aber auch daran liegen, dass ich mich mit Vielem gut identifizieren kann. Dachte auch, dass es etwas für jemanden ist, der mit dem Rettungsdienst nichts zu tun hat, einfach deswegen, weil es eben das "Innenleben", die Sichtweise eines Rett.ass. zeigt, der ganz am Anfang steht und sich mit der Zeit und vor allem mit der Arbeit mit Menschen/Patienten entwickelt und das eben nicht unbedingt zum Positiven.
) was sie tun, eigentlich machen sie ihre Arbeit auch wirklich gerne, aber wie bei allen anderen Berufen sind sie eben auch manchmal (des öfteren) frustriert.
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