Inhalt (Klappentext):
Im Mittelpunkt stehen zwei Familien: Die Hazards, ein Industriellenclan in Pennsylvania, und die Mains, Plantagenbesitzer und Sklavenhalter in South Carolina. Ihre Söhne begegnen sich auf der Militärakademie von West Point. Sie werden Freunde und sind wie Brüder zueinander. Noch ahnen sie nicht, dass ein mörderischer Krieg sie bald zu Todfeinden machen wird...
Meine Meinung bisher:
Ich bin jetzt auf Seite 70, nachdem Orry und George gerade ihre Januaprüfungen an der Akademie bestanden haben. Leider habe ich noch nicht so richtig in die Geschichte hineingefunden, was zum einen daran liegen kann, dass ich momentan nicht so viel Zeit zum Lesen habe, zum anderen aber auch daran, dass die Charaktere meiner Meinung nach nicht so viel Tiefgang haben und ich daher nicht mit ihnen mitfühlen kann. Ich denke aber, dass das einfach der Schreibstil des Autors ist, mit dem ich mich erstmal zurechtfinden muss. Bisher muss ich sagen, dass ich den Prolog, in dem die Vorgeschichte der beiden Familien geschildert wird, spannender fand als die Geschichte selbst.
Aber ich hoffe, dass sich meine Meinung noch ändert, wenn ich etwas weiter lese, die Serie fand ich früher nämlich immer klasse, deswegen werde ich auch unbedingt weiterlesen! Ich melde mich dann nochmal, wenn ich etwas weiter bin.
Vielleicht könnt ihr mir ja in der Zwischenzeit sagen, ob es euch genauso gegangen ist, als ihr das Buch gelesen habt, und ob es mit der Zeit dann an Spannung gewonnen hat. Wie gesagt, zur Zeit habe ich einfach noch nicht dieses "Ich-will-unbedingt-wissen-wie-es-weitergeht-und-kann-das-Buch-nicht-aus-der-Hand-legen"-Gefühl.