Hallo Morse, hallo zusammen!
Inhalt
Es ist eine der schönsten Nächte gleich nach Mitsommer. Eine jener Nächte, die im hohen Norden nie dunkel werden und in denen die Welt still zu stehen scheint. Eine Frau steigt nach einem rundum gelungenen Abend in ein Taxi, um sich nach Hause fahren zu lassen. Doch die friedvolle Stimmung schlägt bald um. Schon nach wenigen Augenblicken wird sie unruhig. Warum verhält sich dieser Taxifahrer derart untypisch und sagt kein Wort? Alle Versuche, sich selbst zu beruhigen, schlagen fehl, und bald bestätigt sich ihre fürchterliche Ahnung: Sie ist in der Gewalt eines Mannes, der nicht die Absicht hat, sie so bald wieder aussteigen zu lassen. Als er in ein Waldstück außerhalb der Stadt fährt, wendet sich diese Nacht für sie zum Albtraum. Es beginnen endlose Stunden der Angst und Ungewissheit und kleine Momente der Hoffnung. Und die einzige Waffe, über die die Schriftstellerin verfügt, ist ihre Fantasie; ihr einziger Vorteil ihre Menschenkenntnis, ihr einziger Wunsch, zu überleben…
Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen:
>Dadurch, daß die Geschichte aus der Ich-Perspektive und als ganze Story ohne Absätze und Perspektiven-wechsel geschrieben wurde, bekam man den Eindruck man wäre selbst das Opfer und konnte das Buch nicht aus der Hand legen.
>Schwach ist ein wenig das Ende, da die Geschichte einfach "aufhört", man will ja schon wissen, ob der Täter nun gefasst wird oder nicht...
Wollt ihr Euch selber einen Eindruck verschafften?
Hier eine
Leseprobe
Gruß Janina